Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 14-tägige Privatreise durch Ghana & Benin
  • Ausgewählte Unterkünfte/Verpflegung laut Ausschreibung
  • Erleben Sie den Mole-Nationalpark
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich bei dieser Reise in die Vielfalt der Kulturen Westafrikas entführen. Alle 42 Tage findet am Sonntag eines der legendären Feste der Ashanti statt. Sie besuchen die traditionellen Siedlungsgebiete in der Dagomba-Region und haben die Gelegenheit, einer Zeremonie am Palast des Mogho-Naaba beizuwohnen.
1. Tag Willkommen in Ghana
Nach Ihrer Ankunft in der Hauptstadt Ghanas werden Sie von Ihrer Reiseleitung begrüßt und in Ihr zentral gelegenes Hotel gebracht.
2. Tag Accra - Cape Coast
Die gut 130 Jahre alte Metropole Ghanas bietet eine Mischung aus kolonialer und moderner Architektur, die die Geschichte der Hauptstadt widerspiegelt. Sie sehen das W.E.B. Dubois Center für Panafrikanische Kultur, den Unabhängigkeitsplatz Black Star Square und den Kwame Krumah Memorial Park. Später besuchen Sie die Artist Alliance Galerie und betrachten authentische afrikanische Kunstwerke. Im Anschluss fahren Sie entlang der Küste zum Cape Coast Castle mit dem Westafrikanischen Historischen Museum über den Sklavenhandel, das 1994 in dem ebenfalls zum UNESCO Weltkulturerbe zählenden Gebäude eingerichtet wurde. Danach ist ein Besuch des Fort Sao Jorge von Elmina geplant. Zu Fuß gewinnen Sie den besten Eindruck von dieser Anlage. 195 km (F, A)
3. Tag Cape Coast - Kakum - Kumasi
Am frühen Morgen beobachten Sie das rege Treiben im Fischereihafen und machen sich dann auf den Weg in den Kakum-Nationalpark. Auf über 360 Quadratkilometern bietet der Park über 40 großen Säugetier- und 400 Vogelarten, sowie vielen Schmetterlingen und der typischen Flora Schutz. Die Attraktion ist der Canopy Laufsteg, der über sieben Brücken auf einer Länge von 330 Metern einen Einblick aus 30 Metern Höhe in den Regenwald bietet. Oder bevorzugen Sie den zwei Kilometer langen Naturwanderweg? Über Obuasi, der alten reichen Ashanti Goldminenstadt erreichen Sie Kumasi, das Herz Ghanas und der legendären Ashanti Region. Nachmittags lassen Sie sich von den Produkten der Handwerkerdörfer der Ashanti faszinieren. 200 km (F, A)
4. Tag Kumasi: Stadterkundung
Alle 42 Tage findet sonntags in Kumasi eines der legendären Feste der Ashanti statt. Am Vormittag haben Sie Zeit, den Manhyia Palast des Ashanti Reiches zu besuchen, der immer noch von dem König der Ashanti genutzt wird. Hier sind drei kleine historische Museen untergebracht. Erobern Sie sich einen Platz und verfolgen Sie das faszinierende Fest - je nach Wahl des Königs wird Akwasidae oder Akwasidaekese gefeiert. Nachmittags setzen Sie Ihre Tour durch die historische Stadt fort und besuchen das kulturelle Zentrum mit dem Prempeh II Museum, das nach einem früheren König benannt wurde. (F, A)
5. Tag Kumasi - Larabanga - Mole-Nationalpark
Auf dem Weg nach Norden machen Sie einen Stopp am Kintampo Wasserfall. Kurz vor dem Mole-Nationalpark besuchen Sie in Larabanga eine der ältesten Lehmmoscheen Ghanas sowie die mystischen Steine. Hier führte eine der alten Karawanenrouten entlang, die Timbuktu und Djenné im heutigen Mali mit dem Königreich Ashanti und der Küste verband. Sie fahren in den Mole-Nationalpark zu Ihrer Lodge. Zur Dämmerung geht es auf Safari. 280 km (F, A)
6. Tag Mole-Nationalpark - Tamale
Nach einer Pirschfahrt am frühen Morgen geht es weiter nach Tamale. Die hier im Norden des Landes üblichen Krale stehen meist inmitten der Hirsefelder. Die traditionellen Wohnstätten unterscheiden sich vollkommen von den Siedlungsgewohnheiten im Süden Ghanas. Weiter geht es zu den Yendi Dörfern und Hexen - Quartieren, die als Zufluchtsorte für Menschen, überwiegend Frauen, dienen, die in ihren Gemeinschaften der Hexerei beschuldigt werden. Anschließend kehren Sie zurück nach Tamale und bummeln über den großen zentralen Markt. Sie sehen die große Moschee und besuchen die Zongo Gerberei, in der Felle von Schafen, Ziegen und Rindern zu Leder verarbeitet werden. 90 km (F, A)
7. Tag Tamale - Bolgatanga - Po
Heute bewundern Sie die Lehmhäuser der Gurunsi, deren Außenwände von den Frauen in Naturfarben mit phantasiereichen geometrischen Mustern verziert werden. Auf dem Hochplateau von Tongo lebten nach der örtlichen Überlieferung in der beeindruckenden Granitlandschaft früher die Götter. Die Orakelhöhlen in einer Felsspalte können von Besuchern nur aufgesucht werden, wenn auch sie ihren Oberkörper entblößen. Unterwegs besuchen Sie das ethnologische Museum von Bolgatanga und den Paga Krokodil-Weiher. Nach den Grenzformalitäten erreichen Sie Ihr heutiges Ziel Po in Burkina Faso. 240 km (F, A)
8. Tag Po - Tiébelé - Ouagadougou
Auf dem Weg in die Hauptstadt Burkina Fasos halten Sie im Dorf Tiébelé an. Das Land des Gurunsi Volkes erstreckt sich bis nach Ghana. Ouagadougou mit über einer Million Einwohnern war bereits im 15. Jahrhundert Zentrum des Mossi Reiches. Sie besuchen den Großen Markt und das Nationalmuseum. Der Handwerkermarkt und das Kunstgewerbe-Zentrum bieten eine Fülle an Korbwaren, Batikstoffen, Holzplastiken und Masken, Schmuck, Lederwaren und Arbeiten der berühmten Bronzeveredler. 150 km (F, A)
9. Tag Ouagadougou - Fada Ngouma
Jeden Freitag bereits um 07.30 Uhr findet am Palast des Mogho-Naaba eine ganz besondere Zeremonie in traditionellen Kleidern statt. Nach diesem Erlebnis brechen Sie auf nach Laongo. Hier haben Künstler zahlreiche Granitsteine zu ausdrucksstarken Skulpturen geformt. Weiter geht es zum Operndorf, das Christoph Schlingensief initiierte. Eine Schule, Krankenstation und Wohnanlage sind bereits entstanden. Ihr heutiges Ziel ist der Ort Fada Ngouma, die frühere Hauptstadt der Gourmantché vom Ende des 19. Jahrhunderts. 100 km (F, A)
10. Tag Fada Ngouma - Pama - Natitingou
Auf der Strecke zur Grenze nach Benin liegt Pama, früher das Zentrum des Gourmalandes. Nach den Grenzformalitäten ist Ihr heutiges Ziel Natitingou. Die größte Siedlung im Land der Somba ist ein Ort für Naturfreunde und Liebhaber der vielen kleinen Märkte, die eine bunte Mischung von Händlern anziehen. Die Somba sind bekannt für ihre doppelstöckigen Lehmburgen. 230 km (F, A)
11. Tag Natitingou: die Somba Dörfer
Sie fahren in die unwegsamen Atakoraberge mit einer Höhe von 457 Metern zum Besuch eines Somba Gehöfts. Das Volk entzog sich in dem unwegsamen Gelände den arabischen Sklavenhändlern. Lehmbauten und mystische Fetische verweisen auf die geheimnisvolle Welt dieses Stammes. Ihre befestigten Lehmhäuser wirken wie kleine Burgen zwischen Baumwollfeldern, Platanen und Wald. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in ein Dorf der Taneka, die zurückgezogen in den Hügeln südlich von Natitingou siedeln. Ihre Dörfer sind üblicherweise auf einem Hügel erbaut. (F, A)
12. Tag Natitingou - Djougou - Dassa - Abomey
Ihr Weg führt nach Süden mit Stopp am Voodoo-Schrein von Savalou, noch heute eine Opfer- und Pilgerstätte. Unterwegs besuchen Sie den farbenfrohen und quirligen Markt von Djougou. Hier treffen Sie auf miteinander handelnde und feilschende Vertreter der Volksgruppen der Dendi, Peul, Yoruba, Tanéka und Fon. In Dassa, der Stadt der 41 Hügel, begegnen Sie dem Voodoo Kult. Jeden August ist die Grotte am Rande Dassas jedoch auch Ziel einer Wallfahrt der katholischen Christen. 360 km (F, A)
13. Tag Abomey - Ganvié - Ouidah
Morgens erkunden Sie Abomey. Sie besuchen den Königspalast, ein UNESCO Welterbe. Der Tempel in der Mitte des Königshofes wurde angeblich aus Lehm und Blut erbaut. Anschließend fahren Sie durch ein Feuchtsavannengebiet nach Ganvié, der größten Pfahlbausiedlung Afrikas. Sie erreichen die Siedlung mit einem Boot. Die Einwohner führen ein bescheidenes Leben unter dem dicken Schilfdach der aus Balken und Palmrinden erbauten Häuser. Ihre Lebensgrundlage ist die Lagunenfischerei. Ihr Tagesziel ist Ouidah, die Wiege des Voodoo Kults. Sie besuchen den heiligen Wald des Königs Kpasse, das historische Museum im portugiesischen Fort und den heiligen Python-Tempel, der der mystischen Regenbogenschlange Dangbé geweiht ist. Sie folgen der »Straße der Sklaven« zum Mahnmal von Zoungbodji und dem »Gate of No Return«. 190 km (F, A)
14. Tag Ouidah - Cotonou: Abschied
Auf Ihrer Fahrt nach Cotonou passieren Sie die schönen Strände von Grande Popo. Entdecken Sie die quirlige heimliche Hauptstadt Benins mit ihrer Vielzahl an Lokalen und dem riesigen Grand Marché von Dantokpa. Am Abend werden Sie zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Hause gebracht. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Cape Coast - Cape Coast Castle
3. Tag Kakum Nationalpark
5. Tag Larabanga-Moschee
Mole Nationalpark
6. Tag Mole Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Cape Coast
Bilder:
Bilder:
Kumasi
Larabanga
Bolgatanga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Benin
Den westafrikanischen Staat Benin sollte man unbedingt einmal besucht haben. Er verfügt nämlich nicht nur über zahlreiche Sehenswürdigkeiten, sondern bietet dazu viele feinsandige Traumstrände, welche Erholung und Entspannung versprechen. Zu den wichtigsten Attraktionen des Landes zählt in jedem Fall die Hauptstadt Porto Novo. Diese befindet sich im äußersten Süden des Landes direkt am Meer. Zum Pflichtprogramm in Porto Novo zählt ein Besuch des Völkerkundemuseums und des ehemaligen Gouverneurspalastes. 
Allerdings ist die Hauptstadt weder das ökonomische Zentrum, noch der Regierungssitz und auch nicht die größte Stadt des Landes, all diese Positionen übernimmt die Stadt Cotonou, welcher sich ebenfalls im Süden des Landes, direkt am Atlantischen Ozean befindet. Absoluter Höhepunkt einer Reise durch Benin ist aber die Stadt Abomey, sie befindet sich etwas weiter landeinwärts und beheimatet einen der größten Schätze des Landes – die Ruinen der Paläste der einstigen Herrscher von Dahomey, so wie das Land bis Mitte der 70er genannt wurde. Die Ruinen gehören seit 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besonders interessant ist Benin in Verbindung mit anderen westafrikanischen Staaten wie Togo, Ghana, Nigeria oder Niger. Eine solche Kombinationsreise ermöglicht ein größeres und komplexeres Bild Westafrikas und verschafft ihnen einen viel intensiveren Einblick in die unterschiedlichen Kulturen, Traditionen und Geschichten der Länder. Zudem ist jeder westafrikanische Staat so einzigartig und die Länder untereinander so verschieden, dass es sich lohnt zu vergleichen.
Ghana
Ghana, die farbenprächtige „Goldküste“ am Atlantischen Ozean. Trotz der bewegten Geschichte des Landes, welche von Sklavenhandel, Ausbeutung und Unterdrückung geprägt war, hat es dieses faszinierende Land mit seiner stolzen und starken Bevölkerung geschafft ihre alte, reiche und eindrucksvolle Kultur zu wahren.
Die Hauptstadt Ghanas ist die farbenprächtige und pulsierende Stadt Accra, welche über 2 Millionen Einwohner beheimatet. Hier befinden sich das Nationalmuseum, die Zentralbibliothek und der Independence-Arch. Besonders beliebt sind die weiten Sandstrände an der ghanaischen Küste, sie bietet paradiesische Bedingungen für ein paar erholsame Stunden oder Tage und eignen sich hervorragend zum Baden, Sonnen, Entspanne oder um Wassersport zu betreiben. Viel Reisende kommen aber hauptsächlich wegen der faszinierenden Kultur und der eindrucksvollen Natur nach Ghana. Und das ist auch verständlich, denn das Land hat so viel Eindrucksvolles zu bieten.
Im Südwesten des Landes befindet sich der artenreiche Regenwald. In anderen Teilen des Landes findet man trockene Grassavannen mit den bekannten und imposanten Affenbrotbäumen. So zeigt Ghana sein facettenreiches und vielschichtiges Gesicht. Und auch die farbenfrohe Flora und Fauna, für die der bekannte Runzelhornvogel sinnbildlich ist, haben bis noch jeden Besucher des Landes in ihren Bann gezogen. Ghana ist also in keinem Fall nur ein Land für Kulturinteressierte, sondern bietet Reisenden jeglicher Interessen und Vorzüge, einen eindrucksvollen und abwechslungsreichen sowie unvergesslichen Aufenthalt.
beste Reisezeit:
beste November bis Februar


Klima:
Es herrscht tropisches Klima. An der Küste sind Jahreszeitenunterschiede kaum spürbar. Im Norden dauert die Regenzeit von April bis September, im Süden gibt es sogar 2 Regenzeiten, einmal von April bis Juli und dann noch einmal von September bis November.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Reise noch 6 Monate gültig ist, wird benötigt. Zudem muss ein Visum beantrag werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GhanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Ghana gilt als Gelbfieber-Infektionsgebiet, deshalb muss jeder Reisende einen internationalen Impfpass mit dem Eintrag einer gültigen Gelbfieber-Impfungen vorweisen können. Zudem wird eine Auffrischung der Standardimpfungen und eine Impfung zum Schutz gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GhanaSicherheit.html

Währung:
1 Cedi = 100 Pesewas
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 15 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
In Ghana und anderen Ländern Westafrika ist es üblich Speisen und andere Dinge nur mit der rechten Hand zu berühren. Im Allgemeinen legen Ghanaer sehr viel wert auf eine förmliche Anrede.


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