Inklusive Flug
  • 9-tägige Studienreise durch Frankreich
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Ausgewählte Highlights von Frankreich
ab 1.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Zum Rand der Pyrenäen
Bienvenue! Sie fliegen nach Toulouse und richten sich für zwei Nächte in Ihrem Hotel im Zentrum von Toulouse ein. Vor dem gemeinsamen Abendessen bleibt genug Zeit, um bei einem ersten Spaziergang französische Stadtluft in der »ville rose« zu schnuppern. (A)
2. Tag Toulouse und Moissac - Romanik pur
Golden reflektieren die Fassaden der Altstadt von Toulouse das Licht des französischen Südens. Dahinter verstecken sich 2.000 Jahre Geschichte, die wir gemeinsam entdecken. Vor allem die Basilika St. Sernin sticht aus dem Stadtbild hervor. Sie ist die größte romanische Kirche Frankreichs und als Teil des französischen Jakobsweges seit 1998 UNESCO-Welterbestätte. Auch die Benediktinerabtei St. Pierre in Moissac war eine wichtige Station am Pilgerweg. Wir vertiefen uns vor Ort in die filigrane romanische Plastik des Kirchenportals und der 76 Arkadenbögen des einzigartigen Kreuzgangs. 140 km (F)
3. Tag In den Tälern von Tarn und Lot
Ein Tag zwischen dramatischen Landschaften und mittelalterlicher Architektur! Unübersehbar beherrscht die festungsartige Kathedrale St-Cécile, ein Meisterwerk der südfranzösischen Gotik, das mittelalterliche Stadtbild von Albi. Auch das Innere der Kirche beeindruckt mit seiner fast schon spirituell anmutenden Ausstrahlung. Nur wenige Schritte weiter und wir stehen im Bischofspalast, wo wir uns im Museum Toulouse-Lautrec an den berühmten Sohn der Stadt erinnern. Das Dorf Cordes-sur-Ciel liegt dramatisch auf einem mächtigen Hügel. Wir spazieren durch die alte Bastide, vorbei an gut erhaltenen gotischen Wohnhäusern. Wir überqueren Aveyron und Lot und erreichen Cahors, von den Römern gegründet und im 13. Jahrhundert internationaler Handelsplatz. Wahrzeichen der Stadt ist der Pont Valentré, der mit drei Türmen den Fluss Lot überspannt. Am Abend erreichen wir Rocamadour, wo wir zweimal übernachten. 260 km (F, A)
4. Tag Von Rocamadour an die Dordogne
Rocamadour ist ein in Fels gehauenes steinernes Gesamtkunstwerk. Großartig liegt das Dorf über einer Steilwand und schaut auf den sich unten durch die Landschaft schlängelnden Fluss Alzou. Der Ort war im Hochmittelalter ein wichtiger Wallfahrtsort. Wir besuchen wie vor uns tausende von Pilgern das alte Heiligtum mit seinen sieben Kapellen und bewundern die Schwarze Madonna. Entlang der Dordogne fahren wir anschließend nach Sarlat-la-Canedá und stehen auf dem Place Liberté inmitten eines wunderbaren mittelalterlichen Gebäudeensembles. Nächster Halt: das Château von Marqueyssac mit seinen hängenden Gärten. Lassen wir uns überraschen, welche unglaubliche Formenvielfalt die Gärtner des Schlosses aus Buchsbäumen zaubern. Nur wenig weiter, in La Roque Gageac, steigen wir um auf ein Boot und fahren durch die wildromantische Landschaft rechts und links der Dordogne. 165 km (F, A)
5. Tag Durch das Périgord
Lascaux ist mehr als nur eine Höhle. Es ist ein Ort, an dem sich Europäer vor rund 20.000 Jahren erstmals künstlerisch verewigten. In Lascaux II sehen wir die ausdrucksstarken und realistischen Kopien der Darstellungen von Stieren, Bisons und Pferden. In Périgueux widmen wir uns im gallo-römischen Museum »Vesunna« einer historischen Epoche, die viele bleibende Spuren hinterlassen hat. Zum Abschluss des Tages schauen wir uns die mittelalterliche Altstadt an und stehen erstaunt vor der Kathedrale St. Font, in der sich gotische und byzantinische Stilelemente vermischen. 180 km (F)
6. Tag Von der Dordogne nach Bordeaux
Château Monbazillac ist nicht nur ein bezauberndes Renaissanceschlösschen. Es liegt auch mitten im gleichnamigen Weinberg und bietet uns einen wunderschönen Blick in das Dordognetal. Wir nehmen beides zum Anlass, nach einem Rundgang in der hauseigenen Kellerei die Weine zu probieren. Wein bestimmt das Image von Saint-Émilion, der Heimat der »Grands Crus«. Hier werden wir beim Mittagessen probieren, was auf den Kalksteinböden der Umgebung wächst. Der Ort mit seinen kleinen Gassen und mittelalterlichem Gepräge ist aber auch ohne Wein einen Besuch wert. Entstanden ist er übrigens um eine Grotte herum, in die sich im 8. Jahrhundert der bretonische Mönch Émilion zurückzog. Später wurde neben der Einsiedelei eine unterirdische Kirche, die dreischiffige Église Monolithe, in den Felsen gehauen. Unser Tagesziel ist Bordeaux, wo wir dreimal übernachten. 160 km (F, M)
7. Tag Die Welthauptstadt des Weines
»Nehmt Versailles und fügt Antwerpen hinzu, dann habt ihr Bordeaux«: so charakterisierte Victor Hugo den Ort, der seit 2007 UNESCO-Welterbe ist. Der französische Dichter rühmt mit Recht ein Stadtbild, das nicht historisch gewachsen, sondern im 18. Jahrhundert am linken Ufer der Garonne planmäßig neu gestaltet wurde. Während unseres Rundgangs durch die Altstadt sehen wir unter anderem das Monument aux Girondins, den Place de la Bourse und die imposante gotische Kathedrale St-André. (F)
8. Tag Die Austern von Arcachon
Heute entdecken wir die Atlantikküste des französischen Südwestens rund um die Bucht von Arcachon. Durch das Weingebiet Graves geht es zunächst zum Atlantik und mit einem Boot hinüber nach Cap Ferret. Falls Sie Austern mögen: Frischer als hier können Sie sie fast nirgendwo auf der Welt probieren. Arcachon atmet noch heute den Charme eines mondänen Urlaubsortes. Wie muss es erst vor hundert Jahren gewesen sein, als in der Winterstadt, der Ville d´Hiver, bekannte Architekten der Belle Epoque ihre verspielten architektonischen Fantasien auslebten? Am Ende des Tages lockt der Höhepunkt. Die Dune du Pilat ist die höchste Wanderdüne Europas. Auf dem Scheitel, auf 117 Metern Höhe, haben wir einen wunderbaren Ausblick über das Meer und die Kiefernwälder des Hinterlands. Abends gönnen wir uns ein besonderes Essen. 140 km (F, A)
9. Tag Rückreise
Genießen Sie noch ein paar unbeschwerte Stunden, bevor es vom Flughafen Bordeaux wieder in die Heimat geht. 80 km (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Toulouse - Basilika Saint-Sernin
Toulouse - Toulouse Altstadt
4. Tag Le Havre - Hängende Gärten
7. Tag Bordeaux - Kathedrale Saint-André
Bordeaux - Monument des Girondins
Bordeaux - Place de la Bourse
8. Tag Düne von Pilat
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Toulouse
Le Havre
Bordeaux
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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