Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 18-tägige Kombinationsreise durch Mittelamerika
  • Mittelklassehotels inklusive Frühstück
  • Es erwartet Sie eine einmalige Reise durch Vier Länder
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kommen Sie mit auf eine Kleingruppenreise in die faszinierenden Länder Mittelamerikas. Entdecken Sie das mystische Reich der Maya. Bestaunen Sie historische Ruinen in fantastischen Kulissen, von traumhafter Strandlage bis hin zu tropischem Regenwald. Chichén Itzá ist wohl die berühmteste und älteste Maya-Stätte. Besuchen Sie hier gemeinsam das beeindruckende Gebäude El Castillo und den Ballspielplatz. Schlendern Sie über den quirligen Markt von Almolonga und lernen Sie Wissenswertes über die Webarbeiten der "Huipiles", für die die Kleinstadt berühmt ist. Auf einer Bootsfahrt über den Atitlán-See bestaunen Sie die malerische Umgebung des strahlend blauen Sees, umrandet von 3 mächtigen Vulkanen. Er wird als der schönste See Lateinamerikas bezeichnet! Einfach märchenhaft! Benötigen Sie noch etwas Entspannung für Geist und Seele? Lehnen Sie sich einfach zurück und genießen Sie ein Bad in den Schwefelquellen "Fuentes Georginas". Wie wohltuend!
1. Tag - Anreise
Flug nach Cancún. Ihre deutschsprachige Reiseleitung nimmt Sie in Empfang und Sie fahren zu Ihrem Hotel in Valladolid (ca. 2 Stunden).
2. Tag - Valladolid - Chichén Itza - Mérida (ca. 170 km)
Die Mayastätte Chichén Itza wartet heute auf Sie! Nicht umsonst zählt sie zu den 7 Weltwundern der Neuzeit. Die beeindruckenden Tempel, Pyramiden und Paläste der Maya verteilen sich auf einem weitläufigen Gelände. Die Stufenpyramide sticht sofort heraus, denn sie vereint zweierlei Baustile - den Stil der Maya und der Tolteken. Haben Sie eine Vorstellung, was dieses Bauwerk darstellt? Es ist ein Kalender! Zu jeder der 4 Seiten führt eine Treppe mit je 91 Stufen hinauf, zusammen ergeben die Stufen 364 Kalendertage. Außerdem gibt es zahlreiche Wohnkomplexe der Oberschicht zu entdecken, den Opferbrunnen El Caracol und den größten Ballspielplatz Mesoamerikas. Bevor es weiter nach Mérida geht, haben Sie die Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad in der nahegelegenen Cenote Ik Kil. Anschließend geht es weiter nach Mérida.  Bei einer kurzen Stadtbesichtigung genießen Sie das lebendige Treiben Méridas. Bestaunen Sie die riesige Kathedrale, den Bischofssitz, den Palacio Municipal und die Casa de Montejo, das Wohnhaus des Stadtgründers mit dem figurengeschmückten Portal.
3. Tag - Mérida - Uxmal - Kabah - Campeche (ca. 270 km)
Heute besichtigen Sie die Ausgrabungsstätten Uxmal und Kabah. Erfahren Sie mehr über die spätklassische Geschichte der Maya-Epoche und den Puuc-Stil in einer der interessantesten Ruinenanlagen der Welt. Haben Sie die wunderschön verzierten Fassaden, die riesigen Terrassen und Plätze, Säulen und Torbögen schon gesichtet? Kunst, die begeistert! Auch über den Anbau von Kakao und der daraus gewonnen Schokolade erfahren Sie Wissenswertes. Ein lokaler Guide zeigt und erklärt Ihnen den Prozess von der Kultivierung des Baumes bis hin zur Herstellung von schmackhafter Schokolade. Lassen Sie sich diese Köstlichkeit nicht entgehen und probieren Sie! Auf dem Weg nach Campeche besuchen Sie zudem die Stätte Kabah, die zweitwichtigste Ruinenstadt der Maya in der Puuc-Region. Wussten Sie, dass der einzigartige Haupttempel Cods Pop einem Regengott gewidmet wurde? Gegen Abend geht es weiter nach Campeche.
4. Tag - Campeche - Palenque (ca. 360 km)
Lernen Sie bei einem Stadtrundgang die blühende Hafenstadt Campeche genauer kennen. Direkt an der Strandpromenade gelegen, thront die Festung, auch genannt "Baluarte", die von den Spaniern zum Schutz errichtet wurde. Von oben erhaschen Sie einen weiten Blick aufs Meer. Innerhalb dieses Festungsgürtels liegen die schönen und liebevoll restaurierten Kolonialgebäude der Stadt. Gemeinsam besichtigen Sie die Kathedrale La Concepción und überqueren das "Herz" der Stadt, den kleinen Zocalo Parque Principal. Anschließend geht die Fahrt am türkisfarbenen Golf von Mexiko entlang nach Palenque. Machen Sie ein schönes Erinnerungsfoto für Ihre Lieben zu Hause!
5. Tag - Palenque - Aqua Azul - San Cristóbal de las Casas (ca. 250 km)
Heute erwartet Sie ein ereignisreicher Tag. Mit dem Besuch von Palenque erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis. Um 300 v. Chr. gegründet, stand die historische Stätte im 7. und 8. Jh. n. Chr. in seiner vollen Blüte. Alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. Somit war Palenque eine der ersten Stätten der klassischen Mayaperiode, die aus bisher ungeklärten Gründen aufgegeben wurde. Mystisch! Haben Sie schon die beeindruckenden, mehr als 620 Hieroglyphen im "Tempel der Inschriften" entdeckt? Sie erzählen die Geschichte des Mayakönigs Pakal. Fast 70 Jahre lang lenkte der mit 12 Jahren Gekrönte die Geschicke Palenques! Nach dem erlebnisreichen Morgen geht es weiter in den Dschungel. Genießen Sie bei einem Bad die Wasserfälle von Aqua Azul. Erfrischend! Anschließend fahren Sie in Ihr Hotel in das hoch gelegene San Cristóbal de las Casas, wo Sie den Tag ausklingen lassen können.
6. Tag - San Cristóbal de las Casas - San Juan Chamula - Zinacantan - San Cristóbal de las Casas (ca. 30 km)
Heute entführen wir Sie zu den Tzotzil-Dörfern San Juan Chamula und Zinacantan. Wussten Sie, dass in der Kirche von San Juan Chamula bis heute mystische Maya-Rituale zelebriert werden? Lassen Sie zudem Ihren Gaumen verwöhnen und probieren Sie im Museum von Zinacantan den lokalen Schnaps "Posch". Lecker! Anschließend fahren Sie in das idyllische San Cristóbal de las Casas zurück. Durch seine Lage auf über 2.130 m, wartet ein angenehmes, kühles Klima auf Sie. Bei einem Stadtrundgang besichtigen Sie das koloniale Zentrum mit dem schönsten Bauwerk, der Iglesia del Convento Santo Domingo, die farbenfrohen Indianermärkte sowie das den Lacandona-Mayas gewidmete Hotel/Museum Na Bolom. Vielleicht finden Sie auf den Indianermärkten ja ein geeignetes Souvenir für die Daheimgebliebenen.
7. Tag - San Cristóbal de las Casas - Grenze La Mesilla - Quetzaltenango (ca. 365 km)
Heute passieren Sie die Grenze nach Guatemala. Nach Erledigung der Grenzformalitäten geht es für Sie weiter in die zweitgrößte Stadt des Landes nach Quetzaltenango. Halten Sie die Augen offen! Unterwegs besuchen Sie die farbenprächtige Kirche von San Andrés Xecúl.
8. Tag - Quetzaltenango - Almolonga - Zunil - Thermalquellen Fuentes Georginas - Panajachel (ca. 110 km)
Schlendern Sie heute durch die einheimischen Märkte von Almolonga und Zunil. Anschließend entspannen Sie in Thermalquellen, bevor Sie gemeinsam die Fahrt nach Panajachel aufnehmen. Erfahren Sie mehr über die feinen Webarbeiten der "Huipiles", für die Almolonga bekannt ist. Bummeln Sie mit Ihrer kleinen Gruppe über den Gemüsemarkt, bevor Zunil, ein hübscher Marktort auf Sie wartet. Der Ort überzeugt mit seiner natürlichen, landwirtschaftlichen Umgebung. Eingerahmt von steilen Hängen, liegt das Örtchen in einem wunderhübschen Tal, das von dem Vulkan "Santa Maria" überragt wird. Ein idyllischer Anblick! Nach einem ereignisreichen Tag relaxen Sie in den heißen Schwefelquellen "Fuentes Georginas!" Machen Sie doch einfach die Augen zu und lauschen Sie dem Wind in den Bäumen! Danach fahren Sie durch das panoramareiche guatemaltekische Hochland zum Atitlán-See. Fruchtbare Hügel und 3 mächtige Vulkane verleihen dem See eine märchenhafte Atmosphäre. Hier haben Sie die Möglichkeit, bei einem Abendbummel die besondere Atmosphäre des Sees in sich aufzunehmen und den farbenprächtigen und belebten Ort Panajachel zu erkunden. Sie sehen Einwohner der Stadt, die an der Straße Maya-Textilien, Bilder und Schmuck verkaufen.
9. Tag - Panajachel - Sololá - Atitlán-See - Santa Cruz - Jaibalito - Santiago Atitlán - Antigua (ca. 160 km)
Heute Vormittag geht es auf den bunten Markt von Sololá. Genießen Sie den fantastischen Blick über die malerische Kulisse von Panajachel. Die naturbelassene Umgebung des Atitlán-Sees lernen Sie anschließend bei einer Wanderung und während eines Bootsausflugs kennen. Sie starten Sie mit einer Bootsfahrt zum Ort Santa Cruz. Von Santa Cruz aus wandern Sie etwa 1 Stunde zu dem kleinen Ort Jaibalito (Schwierigkeitsgrad: mittel). Der Weg entlang des Atitlán-Sees führt bis zu einer kleinen Anhöhe, 150 m über dem See. Ihnen stockt der Atem. Sie lassen den Blick über die unendliche Weite des Sees schweifen. Was für ein herrlicher Ausblick! Angekommen in Jaibalito, unternehmen Sie eine Zeitreise mit dem Boot über den See nach Santiago Atitlán. Das den Vulkanen zu Füßen liegende Dorf ist das Zentrum der Tzutujíl und blickt auf eine jahrhundertealte Maya-Vergangenheit zurück. Diese Geschichte spiegelt sich noch heute in Tradition und dem Leben auf den Straßen und Märkten wider. Nach einem Rundgang, der Ihnen die vergangene Maya-Zeit näherbringt, besichtigen Sie zudem eine Maximón-Figur, eine Heiligenstatue, die von einer lokalen Cofradía, einer Bruderschaft bewacht wird. Den lebensgroßen Maximón-Figuren werden verschiedene Kräfte zugesprochen, die bespielweise bei Arbeitslosigkeit oder Eheproblemen helfen sollen. Am Wichtigsten sollen ihre Heilkräfte für physische und psychische Krankheiten sein. Für dieses Ritual sprechen die sogenannten Heiler in Gegenwart der Kranken eine Beschwörungsformel im Maya-Dialekt. Glauben Sie daran? Nach diesem interessanten Einblick fahren wir auf dem Landweg weiter nach Antigua.
10. Tag - Antigua - Copán (ca. 280 km)
Heute entdecken Sie die vielfältige Geschichte Antiguas, der früheren kolonialen Hauptstadt Zentralamerikas. Hätten Sie gedacht, dass sie eine der ältesten Städte des amerikanischen Kontinents ist? Durch architektonische Höhepunkte und eine facettenreiche Kultur ist diese Stadt einmalig! Ihr Reiseführer wird Ihnen die Geschichte zu diesem faszinierenden UNESCO-Weltkulturerbe erzählen. Sie gelangen auf den quirligen Hauptplatz, wo sich unter anderem auch die Kathedrale und die Stadtverwaltung befinden. Besuchen Sie die Ruinen des antiken Ordensklosters und nehmen Sie es ruhig genauer unter die Lupe. Können Sie sich vorstellen, wie dieses Gebäude vor ewigen Zeiten ohne jegliche technische Hilfsmittel erbaut wurde? Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Gegen Nachmittag haben wir eine lange Fahrtstrecke bis nach Copán in Honduras zu bewältigen. Genießen und bestaunen Sie die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft dieser Region! An der guatemaltekisch-honduranischen Grenzstation "El Florido" erledigen Sie die Einreiseformalitäten, bevor Sie den kleinen, charmanten Ort Copán Ruinas erreichen.
11. Tag - Copán
Sie besichtigen heute die Mayaruinen von Copán. Neben Tikal, Chichen Itzá und Uxmal, gehört Copán zu den beeindruckendsten Mayabauten. Die Bauwerke befinden sich in einem idyllisch liegenden, weitläufigen Tal, umgeben von Tabakpflanzen. Hier besichtigen Sie die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz, die berühmte Glyphentreppe und die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen. Der in Copán vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen, exakte Glyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Forscher die 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können. Bevor Sie Honduras wieder verlassen, statten Sie dem Skulpturenmuseum in Copán noch einen Besuch ab. Hier sind die Funde aus der Region ausgestellt. Gegen Nachmittag bietet sich Ihnen die Möglichkeit, das Vogelschutzgebiet "Macaw Mountain Bird Park" zu besuchen. Es handelt sich um ein innovatives tropisches Vogelschutzgebiet, welches sich für gefährdete Vogelarten einsetzt (optional vor Ort buchbar, 10 US$). Haben Sie die Aras, Papageien, Tukane und Eulen schon erblickt?
12. Tag - Copán - Quiriguá - Río Dulce - Fuerte San Felipe - Flores(ca. 465 km)
Nachdem Sie die Grenze zurück nach Guatemala passiert haben, besuchen Sie die Stätte Quiriguá und besichtigen die Festung  "Fuerte San Felipe", die an der Mündung des Izabal-Sees zum Río Dulce liegt. Ihr Tagesziel ist Flores. Quiriguá ist eine kleine archäologische Fundstätte inmitten einer riesigen Bananenplantage. Hohe, gigantische Säulen aus braunem Sandstein strecken sich dem Himmel entgegen und sogenannte "Zoomorphen", riesige Sandsteinblöcke, gilt es hier zu ergründen. Seit 1981 zählt die präkolumbische Mayastadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Faszinierend sind hier die vielen Skulpturen, die zu den eindrucksvollsten des alten Mesoamerikas gehören! Geschichtlich ist diese Mayastätte eng mit der in Copán verbunden. So stand Quiriguá bis zum 8. Jh. unter der Kontrolle der Herrscher Copáns. Über 10 m hoch ist die höchste Säule auf diesem Gelände. Auf der Weiterfahrt Richtung Río Dulce bestaunen Sie die historische Festung "Fuerte San Felipe". Sie stammt aus der Kolonialzeit und sollte das Landesinnere vor Angriffen der Piraten schützen. Anschließend geht es weiter über die Mayaberge nach Flores.
13. Tag - Flores - Mayastätte Tikal - Grenze Melchor de Mencos - San Ignacio (ca. 185 km)
Die Mayastätte Tikal wartet heute darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Diese archäologische Stätte, die inmitten des tropischen Regenwalds des Petén liegt, zählt zu den wichtigsten und beeindruckendsten Maya-Stätten Zentralamerikas. Das einstige Stadtgebiet soll eine Fläche von beinahe 125 km² umfasst haben. Allein auf dem heutigen Ausgrabungsgebiet von 16 km² befinden sich über 3.000 Strukturen und Bauwerke aus vergangener Zeit. Eine Reise in die Vergangenheit! Während der Führung besuchen Sie den Komplex "Q", die Nord- und Zentralakropolis, den Zentralplatz, den Tempel IV und "Mundo Perdido" - "die verlorene Welt". Unfassbar, wie diese Gebäude erschaffen worden konnten, ohne jegliche Technik! Unterhalten Sie sich anschließend mit Ihren Gruppenmitgliedern über den spannenden Tag bei einem gemütlichen Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Die Fahrt bringt Sie weiter zur Grenze von Belize. Von dort aus geht es zu Ihrem Tagesziel in die Kleinstadt San Ignacio.
14. Tag - San Ignacio - Green Iguana Conservation Project - Altun Ha - Grenze Chetumal - Bacalar(ca. 320 km)
Heute nehmen Sie die grünen Leguane Belizes bei einem Besuch des "Green Iguana Conservation Project" genauer unter die Lupe. Ein Guide erzählt Ihnen bei einer Tour alles Wissenswerte über die Geschichte und Vision des Projekts und bringt Ihnen faszinierende Kreaturen mit viel Information und Interaktion in der Kleingruppe näher. Bei einem kurzen Spaziergang durch den tropischen Regenwald bewundern Sie anschließend die vielfältige Flora und Fauna. Schließen Sie die Augen und lauschen Sie den Geräuschen des Dschungels! Die Fahrt bringt Sie weiter zur Stätte Altun Ha. Es wird vermutet, dass der Name so viel wie "Wasser, das aus Felsen kommt" bedeutet. Die Ruine besteht aus 2 Hauptplazas und insgesamt 300 nachgewiesenen Gebäuden, davon mindestens 13 Tempel. Faszinierend! Vorbei an Zuckerrohrfeldern erreichen Sie die Grenze nach Mexiko und fahren nach Bacalar. Wussten Sie, dass Bacalar an der sogenannten „Lagune der Sieben Farben” liegt? Nicht um sonst erhielt der Ort den Titel "Pueblo Mágico", was soviel wie “magischer Ort” bedeutet!
15. Tag - Bacalar - Tulum - Playa del Carmen. (280 km)
Von Bacalar geht es heute zur malerischen Maya-Stätte Tulum. Die Ruinen von Tulum beeindrucken mit einer einzigartigen Szenerie. 12 m über dem Meer thront die Stätte und versprüht ein mystisches Flair. Durch diese Lage war Tulum in der Vergangenheit ein bedeutendes Handelszentrum, das für die Mayas aus verschiedensten Regionen ein wichtiger Anlaufpunkt war. Das größte und bedeutendste Gebäude der Stätte ist der Tempel des herabstürzenden Gottes. Eine Vorhalle aus Säulen bildet den Eingang in das Innenreich des Tempels. Zudem befindet sich hier der Freskentempel, der noch heute Farbpigmente aus vergangen Tagen aufweist. Diese lassen erahnen, dass das Bauwerk einst in den karibischen Farben blau und grün erstrahlte. Nach der interessanten Besichtigung geht es in das nahelegende Playa del Carmen. Der beliebte Touristenort lässt keine Wünsche offen! Genießen Sie doch ein Erfrischungsgetränk an einer der zahlreichen Bars an der Strandpromenade oder schlendern Sie durch die quirligen Gassen mit unzähligen kleinen Boutiquen. Ein Geheimtipp unter Einheimischen und mittlerweile auch Touristen ist das "El Fogon", ein mexikanisches Restaurant im karibischen Stil. Von der "Bar Ranita" aus, einer der ältesten Bars der Stadt, können Sie das bunte Treiben auf den Straßen beobachten.
16. Tag - Playa del Carmen
Heute haben Sie Zeit für Entspannung, Spaß, Spiel und Aktivitäten. Weitläufige Strände für Spaziergänger, Maya-Ruinen für die Kulturinteressierten und zahlreiche Restaurants in denen es gilt, die Köstlichkeiten Mexikos zu entdecken. Unvorstellbar, dass dieser Ort vor nur 10 Jahren noch ein verschlafener Fischerort war. Heute ist er ein beliebter Ferienort für Touristen. Oder machen Sie einen Tagesauflug zum Río Secreto, einem magischen Ort. Dort können Sie die Geschichte von Millionen von Jahren beobachten, während Sie durch eine 600-m-Strecke voll von wunderschönen Stalaktiten und Stalagmiten spazieren und schwimmen. (vorab buchbar, 95 €, inklusive Transfer, Eintritt, Ausrüstung, Snacks, Softdrinks, deutsch- oder englischsprachige Führung).
17. Tag - Abreise
Eine spannende und unterhaltsame Reise geht zu Ende. Ihr Zimmer steht Ihnen bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Anschließender begleiteter Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. 
18. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Mindestteilnehmerzahl: 7 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 12 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Mérida hat neben den bereits erwähnten Sehenswürdigkeiten noch weitere attraktive Touristenanlaufstellen zu bieten. Insofern lohnt sich im Besonderen ein Besuch der Casa de Montejo.
Der Palast erhielt seinen Namen nach Franciso de Montejo, dem Gründervater der Stadt. Die Casa de Montejo wurde 1549 im Kolonialstil erbaut. Sowohl der Stadtgründer als auch seine Nachfahren bewohnten den mit Stuck verzierten Palast bis in die 16. Generation.
Nicht nur der bereits erwähnte aufwendige Stuck, sondern auch die hübsch verzierten Innenfassaden und der atemberaubende Innenhof haben die Casa de Montejo zu den schönsten Kolonialbauten des ganzen Landes werden lassen.
Heute befindet sich eine Bank in diesem herrlichen Bauwerk.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt Mérida ist der Palacio Municipal. Das Rathaus der Stadt wurde 1735 erbaut. Der Baustil vereint mehrere Richtungen, so sind die Bögen zum Beispiel eher maurischer Art, indes der Glockenturm eher einer anderen Architekturrichtung entspringt. Dies verwundert jedoch nicht, da der der Palacio Municipal mehrfach umgebaut und der bereits erwähnte Glockenturm erst 1928 hinzugefügt wurde.

Historisch genießt das Rathaus große Achtung, da an diesem Ort am 15. September 1821 die Unabhängigkeit Yucatans beschlossen bzw. proklamiert wurde. Der weiße Palacio Municipal mit seinem hohen Uhrturm befindet sich an der beliebten und schönen Plaza Mayor im Stadtzentrum.
Das Palacio Municipal ist ein Bauwerk, welches sich in der Landeshauptstadt Montevideo befindet. Das Gebäude ist 78 Meter hoch und wurde von dem Architekten Mauricio Cravotto entworfen. Er hat damit nicht nur den Stadtverwaltungssitz, sondern zusätzlich auch noch eine echte Touristenattraktion geschaffen. Der Bau des Palacio Municipal begann im Jahre 1935. Am 16. Juli 1941 wurde das fertige Gebäude dann eingeweiht.

Ursprünglich hatte der Architekt ein Bauwerk mit einer Höhe von 114 Metern geplant gehabt. Doch aus finanziellen Gründen war die Planung von Mauricio Cravotto nicht umsetzbar. Es mussten Modifizierungen vorgenommen werden, wegen denen das Gebäude nicht ganz den ursprünglichen Plänen des Architekten entspricht.
Die Ausgrabungsstätte von Cacaxtla liegen inmitten eines Tals und sind nur zu Fuß zu erreichen. Von der Ausgrabungsstätte aus blickt man auf mehrere Vulkane, die heute jedoch größtenteils inaktiv sind und nur noch hin und wieder ein wenig Asche ausspucken. Ausgrabungsstätte von Cacaxtla mag auf den ersten Blick wenig spektakulär ausschauen, jedoch hat sie eine große archäologische Bedeutung. Erst 1975 entdeckte man die Ruinen von einem großen Herrscherpalast, welcher wohl aus dem 8. oder 9. Jahrhundert stammt. Gut zu erkennen sind die vielfältigen bunten Wandmalereien, welche alle dem Maya-Stil entsprechen. Jedoch konnte man den Grund dafür bis heute nicht herausfinden.
In ca. 15 km Entfernung von Uxmal liegen zwei weitere interessante Ausgrabungsstätten: Kabah und Labná. Beide Maya Kultstätten wurden im sogenannten Puuc-Stil erbaut. Über die Historie von Kabah ist leider nur wenig bekannt. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um eine Tochterstadt von Uxmal handelte, die durch eine Mayastraße (Sacbé) verbunden war.

Dort, wo diese Verbindungsstraße beginnt, steht der bekannte Bogen von Kabah (Arco de Kabah), der wohl das Eingangstor zum Kulturzentrum darstellte. Dieses für Maya typische Kragggewölbe wurde vollständig wiederhergestellt. Das ebenso bedeutende Maya-Zentrum Labná ist erst teilweise ausgegraben (z. B. Torbogen). Vieles ist größtenteils noch von dichter tropischer Vegetation überwuchert.
Die Kathedrale La Concepción ist das Wahrzeichen der mexikanischen Stadt Puebla, unweit des Hauptplatzes Zocalo. Der Bau der Kathedrale dauerte mehrere Jahre. 1575 mit dem Bau angefangen, konnte man ihn erst im Jahr 1649 fertigstellen. Die zwei großen, über 30 Meter hohen Zwillingstürme der Kathedrale La Concepción erkennt man schon von Weitem. In ihnen befinden sich zwei riesigen Kirchenglocken.

Der Innenraum der Kathedrale erstrahlt in erhabener Schönheit. Mehrere Kunstgegenstände von unschätzbarem Wert werden hier wohl behütet. Dazu gehören mehrere Gemälde der berühmtesten und besten Maler aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie verschiedene Orgeln und die Chorgestühle.
Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
Bei der Kirche Iglesia de Santo Domingo handelt es sich um eine große Kirche im Barockstil. Der Bau der Kirche fiel mit dem des Klosters zusammen. Heute ist es das einzige Bauwerk, das, abgesehen von veränderten Kleinigkeiten, noch immer im Originalzustand erhalten geblieben ist. Der Bau des Gebäudes dauerte über ein Jahrhundert an. Begonnen wurde damit im Jahre 1592. Die bedeutendsten Bauteile der Kirche sind die drei Kuppeln über den Kapellen, welche im venezianischen Stil gehalten sind. Leider gab es im Laufe der Zeit mehrere Brände, welche viele Kunstwerke im Inneren der Kirche zerstörten. Bei den Bränden wurden unter anderem zahlreiche Wandmalereien und religiöse Bildhauerkunst unwiderruflich zerstört.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.

Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.

Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
Cacaxtla ist eine Stadt in Mexiko, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist. Demnach ist diese Stadt vor allem für solche Urlauber sehr interessant, die neben der besonderen Landschaft und der schönen Natur mit ihren vielen Arten gerne auch die Nähe des Meeres haben wollen. So kann man hier baden gehen, Wassersport betreiben, tauchen, schnorcheln und noch eine ganze Reihe weiterer Dinge unternehmen.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Ausgrabungsstätte, welche sich hier befindet und in der zahlreiche Relikte aus der Zeit der Maya gefunden wurden, sodass diese auch heute noch eine hohe kulturelle Bedeutung hat und zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region gezählt werden muss.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
San Juan Chamula ist ein Ort, der im Bundesstaat Chiapas in Mexiko zu finden ist und sich im Zentrum des Staates befindet. Die Menschen, welche heute in Chamula leben, sind direkte Nachfahren der Maya und besonders bekannt dafür, dass sie auch heute noch an ihrer traditionellen Lebensweise und ihrer Kultur festhalten.

Wer sich an diese Regeln des Zusammenlebens in Chamula nicht hält und beispielsweise zu einem anderen Glauben konvertiert, der muss die Gemeinschaft verlassen und anderswo neu anfangen. Heute ist Chamula eine interessante Mischung aus moderner Stadt und alter Kultur, was durchaus funktioniert, für Außenstehende aber sehr faszinierend ist. Bekannt sind die Menschen der Stadt auch für ihre Handarbeiten, welche an Touristen verkauft werden.
Im äußersten Süden Mexikos, zwischen den Städten San Christobal de las Casas und Tuxtla Gutiérrez befindet sich das Municipo Zinacantan, welches zum Bundesstaat Chiapas gehört. Rund 99 Prozent der hier lebenden Menschen gehören dem Volk der Tzotzil an, diese sind Ureinwohner Mexikos und Nachfahren der berühmten Maya. Bekannt ist die Region vor allem wegen der Blumenzucht und den zahlreichen traditionellen Festen, welche hier über das Jahr verteilt stattfinden.
Quetzaltenango
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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Panajachel
Santiago Atitlán
Sololá
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In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
San Ignacio
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Das touristische Zentrum des auf der Halbinsel Yucatan gelegenen Bundesstaates Quintana Roo ist die Küstenstadt Playa del Carmen. Sie befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen den Orten Cancún und Tulum. Heute leben hier etwa 100.000 Menschen. Vor die traumhaften Strände, das milde Klima und die zahlreichen malerischen Hotels, Resorts und Ferienhäuser machen Playa del Carmen für Reisende so attraktiv.

Die Stadt ist zudem Teil des sogenannten Küstenabschnitts Riviera Maya, welcher sich von Cancún im Norden bis Tulum im Süden erstreckt und seit 1999 als touristische Region gilt. Nicht nur als Badeort ist Playa del Carmen bekannt und beliebt, sondern auch als Ausgangsort zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Beispielsweise zu der pittoresken Insel Cozumel oder zu den in der Nähe befindlichen über 800 Cenotes, das sind mit Süßwasser gefüllte Kalksteinlöcher, welche vor allem bei Tauchern sehr gefragt sind.
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Länderinfo

Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Bilder:
Belize
Belize ist das zweitkleinste Land des amerikanischen Kontinents und befindet sich in Mittelamerika an der Karibikküste. Belize ist vor allem ein Land für Kulturinteressierte und Naturfreunde, denn hier gibt es unberührte Regenwälder, geheimnisvolle und beeindruckende Tempelruinen aus der Zeit der Maya sowie eine faszinierende Tierwelt und eine multikulturelle Bevölkerung.
Zudem beeindruckt Belize mit einer schier unglaublichen Vielfalt an Naturlandschaften sowie kulturellen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Obwohl es unter Reisenden noch eher als ein Geheimtipp gehandelt wird, ist Belize in Taucherkreisen schon sehr gefragt und angesagt, denn das Land zwischen Mexiko und Guatemala kann nicht nur an Land mit seiner atemberaubenden Schönheit überzeugen, sondern auch Unterwasser. Die prächtigen und farbenfrohen Korallenriffe vor der Küste Belizes locken schon seit Jahren Taucher aus aller Welt an und zählen zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.
Doch nicht nur Taucher werden von dem mittelamerikanischen Kleinod begeistert sein, das Land ist ein wahres Eldorado für Abenteurer, die im dichten Dschungel alte Mayatempel erkunden und eindrucksvolle Naturschutzgebiete besuchen möchten. Da Belize neben anderen mittelamerikanischen auch über ein sehr reiches Maya-Erbe verfügt werden bei Reisen gern Länderkombinationen von Belize mit Mexiko, Guatemala oder Honduras durchgeführt. Diese bieten dem Reisenden einen noch tieferen Einblick in die Jahrhunderte alte Maya-Kultur und zudem auch mehr Eindrücke der verschiedenen Länder, sodass ein Gesamtbild über das wunderbare Zentralamerika entsteht.
beste Reisezeit:
Februar bis Mai


Klima:
Es herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 22 – 40°C.
Einreise: 
Bei einem Aufenthalt von weniger als 1 Monat wird kein Visum benötigt, bei einem Besuch der länger als 1 Monat dauert muss ein Visum beantragt werden, zudem ist ein Reisepass notwendig, Personalausweise werden nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BelizeSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen, ansonsten keine weiteren Impfbestimmungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BelizeSicherheit.html

Währung:
1 Belize Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 15 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Belizer gelten im Allgemeinen als sehr gastfreundlich. Freizeitbekleidung ist akzeptabel, Badebekleidung sollte nur am Strand oder Pool getragen werden. Das Rauchen ist fast überall gestattet. Der britische Einfluss macht sich in vielen Aspekten noch bemerkbar.


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Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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