Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Aktivreise durch Japan
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Aktiv erkunden Sie die herrlichen Landschaften Japans
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Yokoso - willkommen in Japan! Erleben Sie das Land der aufgehenden Sonne aktiv und von seiner ganz besonderen Seite. Wir haben Highlights, die auf keiner Japan-Reise fehlen dürfen, mit den herrlichen Landschaften der japanischen Alpen, der imposanten Kulisse des heiligen Berges Fuji-san und der Nationalparks auf der Nordinsel Hokkaido zu einem neuen Gesamterlebnis kombiniert. So kommen Kulturinteressierte, Aktivreisende und Naturliebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. Dem traditionellen Japan begegnen Sie in den Tempeln und Gärten der alten Kaiserstadt Kyoto. Die Supermetropole Tokyo fasziniert mit prallem urbanem Lebensgefühl. Und abseits der Städte locken Landschaften, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Höhepunkte ganz besonderer Art sind eine Wanderung im Alpenhochtal Kamikochi und eine nächtliche Fuji-Besteigung. Und schließlich Hokkaido, das gänzlich andere Japan im hohen Norden des Landes. Wild lebende Braunbären, imposante Wale und unberührte Landschaften von unvergleichlicher Schönheit werden Sie begeistern. Ihre kompetente Reiseleitung wird Ihnen zudem bei mehreren Übernachtungen in typischen Ryokan-Gasthäusern die Besonderheiten japanischer Lebensart und Kulinarik erläutern. Japan wird Ihnen bleibende Erinnerungen bescheren!
1. Tag: Flug Deutschland - Osaka
Mit Lufthansa am frühen Nachmittag Abflug ab Frankfurt nonstop nach Osaka. Flugzeit ab Frankfurt ca. 11 Std.
2. Tag: Ankunft in Osaka - Kyoto
Morgens Ankunft auf der Flughafeninsel Osaka/Kansai. Transfer nach Kyoto zu Ihrem zentral gelegenen Hotel. Zimmerbezug am frühen Nachmittag.
3. Tag: Kyoto
Die alte Kaiserstadt Kyoto
Die ehemalige Kaiserstadt zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Für die heutigen Besichtigungen nutzen Sie Taxis. Sie entdecken die schönsten Tempel, Zen-Gärten und Shinto-Schreine. Dazu zählen der Heian-Schrein mit Garten, der reizvolle Kinkakuji (Goldener Pavillon) und der Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten. Höhepunkt des Tages ist die imposante Tempelhalle des Sanjusangendo mit ihren 1.001 Holzstatuen der buddhistischen Gnadengottheit Kannon. Abends besteht Gelegenheit, mit etwas Geduld in den Gassen des denkmalgeschützten Altstadtviertels Gion eine Geisha zu erblicken.
4. Tag: Kyoto - Nara - Kyoto
Morgens starten Sie per Bahn zunächst zum Fushimi Inari-Schrein, dessen schier endlose Schreintor-Galerien zu einem entspannten Spaziergang einladen. Weiterfahrt nach Nara, der Wiege der japanischen Kultur. Nara war im 8. Jh. die erste Hauptstadt Japans, von der aus dauerhaft regiert wurde. Sie erkunden die einzelnen Besichtigungspunkte zu Fuß und können bei einem Spaziergang durch den Nara-Park zahmes Rotwild beobachten. Höhepunkt des Tages ist der 'Daibutsu', die größte bronzene Buddhastatue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel - noch ein Superlativ - einem der weltweit größten Holzgebäude verehrt. Lassen Sie sich gefangen nehmen von der Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen entlang des Weges zum Kasuga-Schrein. Am späten Nachmittag geht es zurück nach Kyoto.
5. Tag: Kyoto - Takayama
Am Morgen fahren Sie mit dem Shinkansen nach Nagoya. Das zuverlässigste, sicherste und schnellste Transportnetz Japans, das Shinkansen-Superexpress-System, existiert seit mehr als 45 Jahren. Pünktlichkeit, modernste Technik und Komfort der japanischen Bahn werden Sie begeistern. Weiterfahrt per Bahn nach Takayama, wo sich viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten hat. Bei klarer Sicht breitet sich das Panorama der über 3.000 Meter hohen Bergkette vor Ihnen aus. Ihr Rundgang durch das reizvolle Städtchen beginnt am frühen Nachmittag mit einem Besuch der alten Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat bietet. Anschließend bummeln Sie durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen. Übernachtung in Takayama.
Für die heutige Übernachtung steht nur leichtes Handgepäck zur Verfügung.
6. Tag: Takayama - Kamikochi - Okuhida
Heute Morgen bringt Sie der Reisebus in das Hochtal Kamikochi. Hier unternehmen Sie eine leichte Wanderung in herrlicher Umgebung entlang des Azusa-Flusses mit Blick auf den Hodaka-san. Dieser ist mit 3.189 m der dritthöchste Berg Japans. Am späten Nachmittag erreichen Sie im nahe gelegenen Okuhida Ihr Ryokan Hotel. Die heutige Übernachtung ist ein besonderer Höhepunkt Ihrer Japan-Reise. Die durch ihre Schlichtheit bestechenden Gästezimmer, ausgelegt mit Tatami (Reisstrohmatten), vermitteln den japanischen Lebensstil früherer Wohn- und Gasthäuser. Japanisches Abendessen.
Nutzen Sie nach einem ereignisreichen Tag die Gelegenheit zur abendlichen Entspannung in einem typisch japanischen Onsen (Thermalbad).
7. Tag: Okuhida - Matsumoto - Fuji-san
Vormittags fahren Sie zunächst nach Matsumoto, wo Sie eine der schönsten alt erhaltenen Burgen Japans besichtigen. Die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch Krähenburg genannte Wehranlage wurde im 16. Jh. errichtet. Anschließend geht es weiter in den Fuji-Hakone Nationalpark. Im Fünf-Seen-Gebiet bieten sich bei klarer Sicht phantastische Impressionen des heiligen Berges Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der 3.776 m hohe Vulkan als Weltkulturerbe in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Am späten Nachmittag fahren Sie bis zur 5. Station des Fuji-san auf etwa 2.300 m Höhe. Von hier aus beginnen Sie Ihren Aufstieg bis zur 8. Station auf etwa 3.100 m Höhe. Einfaches Abendessen und Übernachtung in einer schlichten Berghütte.
8. Tag: Fuji-san - Kamakura - Tokyo
Heute Nacht erfolgt der Aufstieg zum Kraterrand des Fuji-san auf 3.776 m Höhe. Der Fußmarsch erfordert ab der Berghütte etwa 2-3 Stunden. Sonnenaufgang am Gipfel gegen 04:45! Im Anschluss bietet sich die Gelegenheit zu einer rund einstündigen Kraterumrundung, die bei klarem Wetter herrliche Panoramen der umliegenden Ebenen bietet. Im Verlauf des Vormittags steigen Sie wieder ab zur 5. Station. Bevor es weitergeht nach Kamakura, legen Sie unterwegs einen erholsamen Zwischenstopp in einem öffentlichen Bad ein. Die bedeutende Vergangenheit der heute beschaulichen Kleinstadt Kamakura drückt sich in einer Vielzahl erhaltener Kulturdenkmäler aus. Besichtigung des Hasedera-Tempels mit seinen tausenden Jizo-Schutzheiligen der ungeborenen Kinder und des berühmten Großen Buddha. Nachmittags Weiterfahrt hinein in das schier endlose Häusermeer von Tokyo.
9. Tag: Tokyo
Heute lernen Sie per S- und U-Bahn die unterschiedlichen Gesichter der Megastadt Tokyo kennen. Morgens erreichen Sie zunächst den Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt der ultramoderne Multiplex Roppongi Hills Mori Tower, von dessen Aussichtsetage Sie einen großartigen Panoramablick über das schier unendliche Häusermeer der japanischen Hauptstadt haben. Vor dem Kaiserpalast legen Sie einen Fotostopp an der Nijubashi-Brücke ein. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos Fernsehturm 'Sky Tree. Dieser ist mit 634 m aktuell zweithöchstes Bauwerk der Welt. Rückkehr zum Hotel.
10. Tag: Tokyo - Kushiro-Shitsugen-Nationalpark - Akan-Nationalpark
Am Vormittag erfolgt Ihr Flug von Tokyo-Haneda nach Kushiro auf Hokkaido, der nördlichsten Hauptinsel Japans. Mit dem Reisebus erreichen Sie die ausgedehnten Marschgebiete des Kushiro-Shitsugen-Nationalparks. Mit etwas Glück werden Sie bei einer leichten Wanderung die in der Schilflandschaft lebenden Mandschurenkraniche entdecken. Im Akan International Crane Center können Sie anschließend die imposanten Vögel aus nächster Nähe beobachten. Weiterfahrt zum Akan-See im Akan-Nationalpark. Übernachtung im Ryokan-Hotel mit japanischem Dinner-Buffet im Thermalbadeort Akanko Onsen. Nutzen Sie die Gelegenheit zur abendlichen Entspannung im hauseigenen Onsen (Thermalbad).
11. Tag: Akan-Nationalpark - Meakan-dake
Den heutigen Tag verbringen Sie im Akan Nationalpark mit einer ausgedehnten Wanderung auf den aktiven Vulkan Meakan-dake (ca. 900 Höhenmeter, Gehzeit ca. 6 Std.). Sie genießen die raue Natur der Vulkanlandschaft und den herrlichen Blick auf den Akan-See. Besonders reizvoll ist auch die Umgebung des tief grün schimmernden Onetto-Sees, den Sie beim Abstieg erreichen. Zweite Übernachtung im Thermalbadeort Akanko Onsen.
12. Tag: Akan-Nationalpark - Mashu-See - Shiretoko-Nationalpark
Morgens steht eine Bootsfahrt auf dem fischreichen Akan-See auf dem Programm. Im Marimo Exhibition and Observation Center erfahren Sie Wissenswertes über die seltenen Marimo-Kugelalgen, die einen Durchmesser von ca. 15 cm erreichen und die Seeoberfläche bei Sonnenschein grün schimmern lassen. Im Anschluss bringt Sie Ihr Reisebus zum Mashu-See. Der tief in der Caldera eines inaktiven Vulkans liegende See mit seinem glasklaren Wasser gilt als der schönste See Japans überhaupt. Genießen Sie die herrliche Landschaft bei einer leichten Wanderung. Weiterfahrt zu den brodelnden Schwefelfumarolen des aktiven Vulkans Io-zan, die Sie gefahrlos aus nächster Nähe erleben können. Nachmittags erfolgt Ihr Bustransfer in den Shiretoko-Nationalpark nach Utoro am Ochotskischen Meer. Japanisches Dinner-Buffet und Übernachtung im Ryokan-Hotel. Auch hier besteht wieder Gelegenheit zum Bad im hauseigenen Onsen.
13. Tag: Shiretoko-Nationalpark
Am heutigen Tag lernen Sie eine weitere wilde Seite Hokkaidos kennen. Mit dem Bus fahren Sie quer durch den Shiretoko-Nationalpark nach Rausu an der Pazifikküste. Von hier aus starten Sie zu einem Bootsausflug zur Wal- und Delfinbeobachtung entlang der Ostküste des Nationalparks. Eine leichte Wanderung zum Rausu-See mit spektakulärem Ausblick auf den imposanten Vulkan Rausu-dake (1.660 m) steht ebenfalls auf dem Programm. Im Anschluss Rückfahrt nach Utoro. Abendessen und zweite Übernachtung im Ryokan-Hotel.
14. Tag: Shiretoko-Nationalpark - Memanbetsu - Tokyo
Das Gebiet des Shiretoko Nationalparks wurde im Jahr 2005 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Er verfügt über die die größte Bärenpopulation Japans. Von Utoro aus unternehmen Sie einen mehrstündigen Bootsausflug auf dem Ochotskischen Meer entlang der Westküste des Shiretoko-Nationalparks. Genießen Sie den Ausblick auf die herrliche Landschaft mit spektakulären Steilküsten und Wasserfällen. Mit etwas Glück werden Sie vom Boot aus freilebende Braunbären beobachten können. Nachmittags Bustransfer zum Flughafen Memanbetsu. Flug nach Tokyo und letzte Übernachtung.
15. Tag: Tokyo - Rückreise
Am späten Vormittag Transfer zum Flughafen Tokyo-Haneda. Im Anschluss Rückflug nach Deutschland mit Ankunft im Frankfurt am Abend desselben Tages.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die nächste Sehenswürdigkeit befindet sich im nordwestlichen Stadtbezirk Ukyo. Der Ryoanji Tempel mit seinen berühmten Zen Gärten könnte auch als Hauptattraktion der Stadt Kyoto betitelt werden. Der bekannteste Zen-Garten der Welt weist eine Größe von dreißig Meter mal zehn Meter auf. Hier entdeckt man ein Muster, das aus Kies besteht und mit einem Rechen fein säuberlich in die Richtige Position gebracht wurde. Fünfzehn hervorstechende Steine sowie Bäume, Blumen und Sträucher können von einer gemütlichen Terrasse aus besichtigt werden. Der Garten ist jedoch auch begehbar. Tempel des zur Ruhe gekommenen Drachen – so wird dieser Tempel mit den Zen Gärten liebevoll genannte.
Bilder:
Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Bilder:
Großer Buddha von Nara ist die Bezeichnung der größten Bronzefigur der Welt. Sie erreicht einschließlich ihres Sockels eine Höhe von 30 Metern. Die Figur befindet sich im Todaiji Tempel in der Stadt Nara und wurde auf Geheiß Kaiser Shomus errichtet um die buddhistischen Werte seiner Regierung zu demonstrieren.

Der meditierende Buddha wurde aus 450 Tonnen Kupfer in Teilstücken gegossen. Die hölzerne Halle wurde um die Statue erbaut. Während der Kriege der Jahre 1180 und 1567 brannte der Tempel zweimal aus und auch die Statue wurde zerstört. Im Jahre 1691 wurde der Buddha neu errichtet aber nicht wieder mit Gold überzogen.
Bilder:
Zu den bedeutendsten touristischen Zielen in Japan gehört neben Tokio und Kyoto auch die Großstadt Nara, welche sich in der gleichnamigen Präfektur, im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu befindet. Im 8. Jahrhundert war die Metropole die Hauptstadt Japans. Aus dieser Zeit gibt es bis heute gut erhaltene Bauwerke zu bestaunen.

Neben den zahlreichen Tempeln, Ruinen und Schreinen, von denen einige zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden, ist auch der berühmte Nara Park ein bekannter Touristenmagnet. Der Park erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8 km² und beheimatet über 1.200 wild lebende Sikahirsche. Besonders sehenswert ist der Park während der Kirschblüte im Frühjahr, die beste Zeit um Japan zu besuchen.
Bilder:
Der buddhistische Todaiji Tempel in Nara stammt ursprünglich aus der Nara - Periode im 8. Jahrhundert und wurde durch Kaiser Shomu erbaut. Er gilt bis heute als der Haupttempel der Kegon–Sekte. Die so genannte Buddha Halle, ein wichtiger Gebäudeteil, ist trotz zweimaliger Zerstörung und verkleinertem Wiederaufbau des Tempels heute das größte Holzgebäude der Welt und eine der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Auch dieser Tempel zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Buddhastatue Rushana Daibutsu ist mit mehr als 15 Metern Höhe ebenfalls die größte Bronzestatue der Welt. Heute werden auf dem Tempelgelände auch verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie zum Beispiel Konzerte, durchgeführt.
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Bilder:
Das Matsumoto Castle gehört zu den eindrucksvollsten Gebäuden Japans und wird wegen der dunklen Farbe auch die Krähenburg genannt. Erbaut wurde sie um 1504 aus Holz und Stein und konnte nach dem politischen Umbruch Japans im späteren 19. Jahrhundert nur durch eine Kooperation der Einwohner Matsumotos vor der Demontage gerettet werden. Heute zählt die Krähenburg zum offiziellen Nationalschatz Japans, weil sie zu den wenigen original erhaltenen Gebäuden des Landes gehört. Matsumoto Castle beherbergt das Volkskundemuseum und es finden regelmäßig verschiedene Ausstellungen statt. Besonders zur Zeit der Kirschblüte, die traditionell in Japan gefeiert wird, bietet die Krähenburg ein beeindruckendes und farbenfrohes Bild. 
Bilder:
Einer der schönsten Tempel, den man in Kamakura bewundern kann, ist er Hasedera Tempel. Eingebetet in einer faszinierenden Natur liegt er am Rande der Stadt, oberhalb des Waldrandes. Jährlich bringen zahlreiche Rikschas viele Touristen zu dieser einmaligen Sehenswürdigkeit. Hinter dem Eingangstor zur Tempelanlage befindet sich eine liebevoll gestaltete Gartenanlage mit kleinen Steinbrückchen und Wasserläufen, sowie einen kleinen Teich mit unterschiedlichsten Pflanzen. Zur Tempelhalle führt eine Treppe, die mit kleinen Schreinen umgeben ist. Die Tempelhalle selbst liegt hoch über der Stadt Kamakura und beinhaltet eine 9 m große goldene Heiligenfigur, die mit 11 Köpfen ausgestattet ist, wobei jeder dieser Köpfe einen anderen Gesichtsausdruck hat.
In Akasuka, dem einstigen Vergnügungsviertel Tokios, befindet sich der älteste und größte Tempel der japanischen Hauptstadt der Senso-ji, auch Asakusa-Kannon-Tempel genannt. In seiner unmittelbaren Nähe befindet sich ein Shinto-Schrein, der Asakusa-Schrein. Zahllose Touristen aus aller Welt strömen jedes Jahr zum Senso-ji, um den eindrucksvollen buddhistischen Tempel zu bestaunen.

Zwar wurden während des zweiten Weltkrieges die Hauptgebäude größtenteils zerstört, doch es gelang sie originalgetreu wieder zu errichten. Der Namensteil Kannon leitet sich von der gleichnamigen buddhistischen Gnadengottheit ab, welcher der Tempel auch gewidmet ist. Neben dem Haupttempel gehört zum Komplex auch eine fünfstöckige Pagode. Rund um den Tempelbezirk befinden sich zahlreiche Verkaufsstände mit landestypischen Waren und Speisen.
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
Die japanische Hauptstadt und Millionenmetropole Tokio weiß ihre Besucher mit einer Vielzahl von beachtlichen und beeindruckenden Bauwerken zu begeistern. Zu den Prachtbauten der Megacity gehört auch der Roppongi Hills Mori Tower, welcher sich im Distrikt Roppongi befindet. Dieser imposante Wolkenkrater erreicht eine Höhe von 238 Metern, dabei zählt er 54 Stockwerke sowie eine Gesamtfläche von 380.000 m² (4.500 m²/Etage).

Im Gebäude befinden sich neben einem Kunstmuseum und einem Kinokomplex auch Cafes, Restaurants sowie Niederlassungen zahlreicher bekannter Firmen wie Konami, Yahoo oder Goldman Sachs. In den obersten 6 Etagen des Roppongi Hills Mori Tower befindet sich Mori Art Museum, in welchem vor allem zeitgenössische Kunst zu sehen ist. Natürlich verfügt der Wolkenkratzer auch über eine Aussichtsplattform, welche einen herrlichen Blick über die Stadt bietet.
Bilder:
Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Bilder:
Mitte Mai 2012 soll in der japanischen Hauptstadt Tokio ein neues Wahrzeichen der Stadt eingeweiht werden, der imposante Tokio Sky Tree, ein Fernsehturm dessen Höhen am Ende genau  634 Meter betragen soll. Baubeginn war im Jahre 2008. Neben seiner Funktion als Fernsehturm soll der Tokio Sky Tree auch eine Aussichtsplattform und ein Restaurant beherbergen.

Somit kann man heute schon davon ausgehen, dass dieser imposante Bau nicht nur ein neues  Wahrzeichen der Stadt wird, sondern auch eine sehr beliebte Touristenattraktion. Der Name des Turms wurde bei einer Umfrage 2008 entschieden und auch die Höhe von 634 Metern kommt nicht von ungefähr, diese setzt sich zusammen aus 6 (japanisch: „mu“), 3 (jap.:“sa“) und 4 (jap.:“shi“) zusammen ergeben sie also das Wort „Musashi“, welches einer älteren Bezeichnung für die Gegend in der der Turm heute steht entspricht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Bilder:
Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
Bilder:
Die Großstadt Nara befindet sich im Süden der Insel Honshu und beherbergt den Verwaltungssitz der gleichnamigen Präfektur. Außerdem gibt es hier mehrere Universitäten und bedeutsame Industriezweige. Nara gilt als erste Hauptstadt Japans und war zunächst unter dem Namen Heijo bekannt. Durch die große Bedeutung für die Geschichte Japans ist die Stadt seit dem Gründungsjahr 710 reich an kulturhistorischen Stätten und  verfügt über eine Vielzahl an Tempeln; aber auch verschiedene Museen und der 1880 gegründete Nara Park im Herzen der Stadt zählen zu den touristischen Attraktionen. Der 1300. Geburtstag Naras im Jahre 2010 wird an vielen Orten mit verschiedenen Veranstaltungen gefeiert.
Bilder:
Bilder:
Wer die Stadt Takayama besuchen möchte, muss auf die japanische Insel Honshu reisen. Diese weist eine Fläche von ungefähr zweitausend Quadratkilometer auf, ist somit die größte Gemeinde Japans, und liegt am Ufer des Miyagawa in einem Tal auf einer Höhe von circa fünfhundert Meter. Die japanischen Alpen sind dort ebenso sichtbar. Denver und Matsumoto bilden die Partnerstätte von Takayama. Eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt stellt das damalige Haus der Familie Kanamori dar. Alte Traditionen können dort in den Monaten April bis Oktober erforscht werden. Auch das Kunstmuseum Hikaru Memorial ist unter den Touristen sehr beliebt. Die angrenzenden Ortschaften sollten ebenfalls besucht werden.
Kamikochi
Ryokan
Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
Bilder:
Matsumoto ist die zweitgrößte Stadt der Präfektur Nagano im Herzen der Hauptinsel Japans, wo im Jahre 1998 die olympischen Winterspiele stattfanden. Sie liegt eingebettet zwischen den japanischen Alpen und den Utsukushigahara Heights. Von hier aus kann man herrliche Ausflüge in die umgebenden Gebirge unternehmen, die je nach Jahreszeit zum Wandern oder zum Wintersport einladen. Die Stadt Matsumoto bietet einen wunderbaren Kontrast zwischen erstaunlich städtischer Atmosphäre und den alten japanischen Traditionen; außerdem verfügt sie sogar über einen eigenen Flughafen. Das Stadtbild zeichnet sich durch Sauberkeit aus und wird von zahlreichen historischen Gebäuden mitgeprägt, von denen Matsumoto Castle das wohl bekannteste ist.
Bilder:
Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Bilder:
Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Japan auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“, gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.
So findet man in den großen und kleineren Städten neben hochmodernen Wolkenkratzer noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler, beispielsweise in Tokio, hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere Hunderte Jahre alte Prachtbauten, wie das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein. Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans, besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte, zu dieser erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten und dieser herrliche Anblick verzaubert nicht nur die Besucher, sondern auch die Bewohner, sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen. Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen, der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu. Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu könne empfiehlt sich eine Rundreise durch „das Land der aufgehenden Sonne“.

beste Reisezeit:
März bis Mai (Frühling, Kirschblüte) und September bis November

 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter sind kühl, in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild. 

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Es besteht Passzwang, das heißt Ausländer müssen sich zu jeder Zeit mit einem gültigen Reisepass ausweisen können. Als Tourist wird für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum benötigt, bei der Einreise wird dem Besucher eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html

Währung:
Japanischer Yen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht. Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Japan Highlights von Süd nach Nord
13 Tage Rundreise durch Japan
ab 3.149 € pro Person
Japan - Land des Lächelns 2017
10 Tage Rundreise durch Japan
ab 2.299 € pro Person
Nippon für Backpacker
Japan Rundreise
Inklusive Flug
13 Tage Rundreise durch Japan
ab 2.899 € pro Person
Japan
Japan Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
12 Tage Rundreise durch Japan
ab 2.999 € pro Person