Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 10-tägige Aktivreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
ab 1.420 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begeben Sie sich auf eine spannende Zeitreise in das wohl noch ursprünglichste aller südostasiatischen Länder und lassen Sie sich auf dieser kompakten Reise von allen großen Höhepunkten des Landes gefangen nehmen! In knackigen zehn Tagen erleben Sie die ehemalige Hauptstadt Yangon, die durch ihre goldenen Pagoden, die britische Kolonialarchitektur und viel Grün besticht. Erkunden Sie das ehrwürdige Mandalay, den Sitz der letzten burmesischen Könige. Spüren Sie den Hauch der Geschichte im mystisch anmutenden Bagan mit seinen unzähligen Pagoden, Stupas und Tempeln. Genießen Sie am Inle-See den Tag auf dem Wasser und bestaunen Sie das artistische Können der weltbekannten Einbeinruderer. Lernen Sie auch versteckte Kleinode am Wegesrand kennen und gewinnen Sie einen Einblick in die jahrhundertealten Handwerksbetriebe. Besuchen Sie das Land von Kipling und Orwell und lassen Sie sich von der fast schon legendären Freundlichkeit der Burmesen verzaubern! Nutzen Sie die Möglichkeit für eine interessante Verlängerung zum Baden oder auch zum Goldenen Felsen. 
1. Tag: Yangon (A)
Individuelle Anreise, Empfang und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag erkunden Sie erstmalig die Stadt: Vom historischen Postamt laufen zur Sule-Pagode und passieren dabei das luxuriöse Hotel „The Strand“, den Mahabandoola-Garten sowie das Unabhängigkeitsmonument. Der Höhepunkt des Tages ist der Besuch der Shwedagon-Pagode, wo Sie den Sonnenuntergang genießen, bevor Sie den Tag mit einem gemeinsamen Willkommensessen beschließen. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Yangon – Mandalay (F)
Nach dem Frühstück Flug nach Mandalay. Sie besichtigen die berühmte Mahamuni-Pagode mit der meistverehrtesten Buddhastatue des Landes. Im Anschluss schauen Sie einigen Handwerkern zu, wie Blattgold, Bronzefiguren, Steinmetzarbeiten u.a. entstehen. Außerdem besuchen Sie die Kuthodaw-Pagode und das Shwenandaw-Kloster, dem einzig erhaltenen Gebäude des ehemaligen Königspalastes. Den Sonnenuntergang bestaunen Sie heute vom Mandalay-Hill. Übernachtung im Hotel. 
3. Tag: Mandalay – Sagaing – Ava – Amapura – Mandalay (F)
Heute erkunden Sie zwei ehemalige Hauptstädte Burmas. Sagaing ist bis heute noch das religiöse und spirituelle Zentrum des Landes. Sie besuchen die Swan Oo Pon Nya Shin, die U Min Thone Sae Pagode und den Markt der Stadt. Weiter geht es nach Ava (Inwa), wo Sie die Stadt während einer Pferdekutschfahrt erkunden. Schließlich fahren Sie nach Amarapura, wo Sie das große Kloster Mahagandayon und als Höhepunkt des Tages die berühmte U-Bein-Brücke besuchen. Rückkehr nach Mandalay. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Mandalay – Bagan und Tageskreuzfahrt (F/M)
Nach zeitigem Frühstück Transfer zum Fährhafen von Mandalay. Sie entspannen bei einer Tageskreuzfahrt auf dem Weg nach Bagan. Auf der Fahrt haben Sie Gelegenheit, das Leben entlang des Flusses zu beobachten. Es erwarten Sie kleine Dörfer und geschäftige Anlegestellen. Mittagessen wird an Bord serviert. Am späten Nachmittag tauchen am Horizont die ersten Pagoden von Bagan auf. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 06:00-17:00 Uhr).
5. Tag: Bagan (F)
Heute besuchen Sie die goldene Shwezigon-Pagode, den Höhlentempel Wetkyi-In Gubyaukgyi, den eleganten Htilominlo-Tempel, den Ananda und das kleine Backsteinkloster Ananda Okkyaung. Nach dieser Tour nehmen Sie auf einer gemütlichen Pferdekutsche Platz und lassen sich gemächlich durch Bagan kutschieren. Je nach Zeitplan haben Sie die Möglichkeit, den Sonnenuntergang von der oberen Terrasse eines Tempels zu genießen. Übernachtung im Hotel. 
6. Tag: Bagan (F)
Dieser Tag steht Ihnen zu Ihrer freien Verfügung. Optional können Sie folgende Ausflüge buchen:Optionale Ballonfahrt über die Tempelwelt Bagans (ca. 5:30-8:30 Uhr/ca. 45min./min. 8 Personen)Optionaler Ausflug zum Mount Popa mit Mittagessen auf einer Palmweinfarm. (ca. 09:30-15:30 Uhr) Achtung: Sie müssen die ca. 900 Stufen bis zum Gipfel des Berges emporklimmen.Optionaler Ausflug Bagan bei Nacht (ca. 17:00-20:00 Uhr) mit Fahrt zum Pier und Sonnenuntergangsfahrt auf dem Irrawaddy u.a.Übernachtung im Hotel. 
7. Tag: Bagan – Heho – Inle-See (F)
Flug nach Heho. Ca. 1h Fahrt über das Shan-Plateau bis Nyaung Shwe. Auf dem Weg besuchen Sie das Kloster Shwe Yan Pyay. Weiter geht es zu einem Weingut inmitten der Shan Hills, wo Sie die Möglichkeit haben, den Wein zu probieren. Zurück nach Nyaung Shwe, Umstieg auf Boote mit Außenbordmotoren und Fahrt über den Inle-See. Besonders die Stelzenhäuser, die bepflanzen schwimmenden Gärten und natürlich die Art des Ruderns der Intha werden Ihnen auffallen. Übernachtung im Hotel. 
8. Tag: Inle-See (F/A)
Heute werden Sie mit traditionellen Hosen und Hüten der Intha ausgestattet, gehen an Bord Ihres privaten Motorbootes und verbringen einen interessanten Tag auf dem See: Sie erkunden das kleine Dorf In Dein und seine Umgebung zu Fuß, besichtigen das Nga Hpe Chaung Kloster und die bedeutende Phaung Daw Oo Pagode und besuchen eine Longyi-Weberei sowie eine Fabrik, in der typisch burmesische Zigarren in Handarbeit hergestellt werden. Gemeinsames Abschiedsessen im Hotel. Übernachtung im Hotel.
9. Tag: Inlesee – Heho – Yangon (F)
Flug nach Yangon (vorläufige Flugzeiten: 09:25-10:35 Uhr) und Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.Optional: Fahrt mit der Ringbahn – „Circle Train“: Fahrt mit dem altgedienten Zug ca. 45 min durch die Außenbezirke der Stadt. Ausstieg am Bogyoke-Markt mit guten Einkaufsmöglichkeiten. Die Tour endet in Chinatown mit dem Besuch eines Chinesischen Tempels und einem Streifzug durch die lebhaften Straßen der Nachbarschaft. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Yangon (F)
Je nach gebuchtem Abflug steht Ihnen der Tag bis zum Transfer zum Flughafen zur freien Verfügung. Ihr Hotelzimmer steht Ihnen bis 12Uhr zur Verfügung. Sollten Sie später abfliegen, kann das Gepäck gerne im Hotel untergestellt werden. Je nach Verfügbarkeit ist auch ein Late-Check-Out möglich. Dieser kann kostenpflichtig sein.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.


Hinweise
Diese Reise kann in zwei verschiedenen Hotelkategorien gebucht werden: Standard oder Superior. Wir haben immer die Standartpreise angegeben.

7.Tag: An Bord des Bootes befinden sich Holzstühle mit Kissenauflagen, Schwimmwesten und Sonnenschirme für den Schutz vor Sonne und Wind, sowie Decken in den Wintermonaten.

Tagesverlauf des zusätzlichen Tages in Yangon (Juni bis Dezember 2015):
Heute gehen Sie auf Entdeckungsreise durch die Innenstadt mit all Ihren den Facetten der Architektur, Religionen und Ethnien. Sie beginnen in Chinatown bei einem traditionellen Chinesischen Tempel und spazieren durch die lebhaften Straßen der Nachbarschaft. Anschließend besuchen Sie die goldene Sule-Pagode im Zentrum der Stadt. Hier befindet sich ein großes Zentrum der Wahrsager, Astrologen und Geisterbeschwörer, die täglich von vielen Burmesen aufgesucht werden, besonders, wenn große Ereignisse, wie Hochzeiten, Prüfungen oder Entbindungen anstehen. Sie spazieren weiter zum Postamt und passieren viele Kolonialbauten wie z.B. das berühmte Strand Hotel. Am Ende der Tour erreichen Sie den Bogyoke-Markt, welcher früher unter dem Namen Scotts Market bekannt war. Hier können Sie durch die große Auswahl stöbern und ein schönes Reiseandenken kaufen. Mittagpause. Danach geht es zu Myanmars prachtvollstem Monument - der Shwedagon-Pagode. Der heiligste Sakralbau des Landes wird Sie mit seiner 90 Meter hohen und mit Goldblättern bedeckten Hauptstupa begeistern. Vor dieser einmalig schönen Kulisse genießen Sie den Sonnenuntergang an Ihrem letzten Abend in Myanmar. Transfer zurück zum Hotel und Zeit für eigene Erkundungen am Abend. Gemeinsamen Abschiedsabendessen in einem Restaurant. Übernachtung in Yangon.

Optionale Ballonfahrt über die Tempelwelt Bagans (ca. 05:30 – 08:30 Uhr)
Die Möglichkeit die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive zu sehen, ist mit Sicherheit die schönste Variante die Ihnen geboten werden kann. Wir bieten Ihnen die Chance mit einem Heißluftballon über die außergewöhnliche  Tempellandschaft  zu schweben und so die friedvolle Atmosphäre dieser Region zu erleben. Gleiten Sie langsam durch die Luft und genießen Sie von Ihrer ganz persönlichen Aussichtsplattform den Blick auf die Pagoden und den mächtigen Irrawaddy. An dieses beeindruckende Erlebnis werden Sie sich noch lange erinnern und immer wieder mit Begeisterung zurückblicken. (Flugzeit am frühen Morgen ca. 45min.) Kurzfristige Änderungen/Streichungen - in Abhängigkeit zur Wetterlage - sind zur Sicherheit der Fluggäste vorbehalten!)
Optionaler Ausflug zum Berg Popa und Mittagessen auf der Palmweinfarm (ca. 09:30 – 15:30 Uhr)
Unternehmen Sie einen Ausflug zum Mount Popa. Dieser Berg ist ein wichtiger Ort für Burmesen, die glauben, dass der Berg das zu Hause von 37 Nats, den in Myanmar extrem wichtigen animistischen Geistern, ist. Der Schrein liegt auf dem Vulkankegel Taung Kalat. Mit Ihrer Reiseleitung gehen Sie die ca. 900 Stufen bis zum Gipfel des Berges. Auf dem Weg erfahren Sie mehr über Nats und deren Verehrung, während Sie an vielen Schreinen vorbei gehen und Pilger treffen. Ihre Mühe wird mit einem imposanten Blick über die Myingyan-Ebene belohnt. Absieg und Rückfahrt. Nach ca. 20-30 Minuten machen Sie einen Halt im Dorf Shwe Hlaing. Dieses lebt von der Produktion verschiedener Palmprodukte. Sie haben die Gelegenheit, die traditionelle Produktion des Palmweines zu sehen – vom Sammeln der Flüssigkeit bis hin zur Erzeugung der Getränke und des Zuckers. Anschließend können Sie Ihr Mittagessen im Schatten der Palmen genießen. Ein traditionelles, burmesisches Essen wird Ihnen in dieser Umgebung serviert. Rückfahrt nach Bagan.

Optionaler Ausflug Bagan bei Nacht (ca. 17:00 – 20:00 Uhr)
Am späten Nachmittag fahren Sie zum Pier und gehen an Bord eines Bootes für eine Fahrt auf dem Irrawaddy. Werden Sie Zeuge des Lebens auf dem Wasser, während Sie an Dörfern, Fischern, Booten die Waren transportieren und Einheimischen an den Ufern des Flusses, vorbeifahren. Des Weiteren haben Sie einen wunderbaren Blick auf die Tempel, während die Sonne die Landschaft in goldenes Licht taucht. Lehen Sie sich zurück und genießen Sie die Atmosphäre. Anschließend besuchen Sie einige der weniger bekannten Tempel, die nachts beleuchtet werden. Zunächst besuchen Sie die Shwezigon-Pagode. Um diese Tageszeit sind kaum mehr Touristen in der Pagode und die sonst so heißen Fliesen sind nun abgekühlt. Shwezigon wird von vielen als das religiöse Zentrum Bagans angesehen und viele Pilger besuchen diesen wunderschönen Tempel. Der Tempel wurde unter König Anawratha erbaut und gilt als Prototyp für alle Tempel in Bagan, die unter seiner Herrschaft erbaut wurden. Weiter geht es zum Thankakha-Museum, einer kleinen, interaktiven Ausstellung, die Ihnen einen Einblick in den vielfältigen Gebrauch des Holzes in der burmesischen Kosmetik gibt. Sie beenden Ihren Abend im New Palace, wo es im Innenhof einen interessanten Nachtmarkt gibt. Dieser Markt ist voller lokaler Produkte und bietet oftmals lokale Musik, sowie lokale Gerichte.
Optionale Fahrt auf der Ringbahn um Yangon – „Circle Train“:
Transfer zur Bahnstation in Insein und ca.45-minütige Fahrt mit der Ringbahn durch die Außenbezirke der Stadt. Durch die sehr langsame Reisegeschwindigkeit haben Sie eine gute Chance, möglichst viel vom bunten burmesischen Alltagsleben erblicken zu können. Am Bogyoke-Markt steigen Sie aus und werden diesen besuchen. Hier können Sie über den Markt schlendern und in der großen Auswahl typisch burmesischer Kunstgegenständen stöbern und ein schönes Reiseandenken kaufen. Am Ende der Tour erreichen Sie Chinatown, besuchen einen traditionellen chinesischen Tempel und spazieren durch die lebhaften Straßen der Nachbarschaft.

Optionaler Kochkurs am Inle-See (Nur noch 2015 buchbar!)
Bei diesem halbtägigen Programm werden Sie eine Familie der Intha besuchen. Bereits die Anreise ist ein besonderes Erlebnis, denn der Fährmann, der Sie über den Inle-See zum Haus Ihrer Gastgeber fahren wird, nutzt die ausgefallene Einbein-Rudertechnik.  Nach Ankunft erhalten Sie eine kleine Einführung in die Kochkunst der Region und werden dann gemeinsam mit der Familie traditionelle Gerichte zubereiten und natürlich auch genießen.

Optionaler Ausflug nach In Dein (Nur noch 2015 buchbar!)
Reisen Sie auf dem Wasserweg entlang eines Kanals nach In Dein. Angekommen werden Sie das kleine Dorf zu Fuß erkunden, eine Schule besuchen und durch das wunderschön-mystische Areal von Alaung Sitthou laufen. Entlang des Weges hinauf zum Berggipfel befinden sich viele kleine Pagoden, die im Laufe der Jahre märchenhaft von der Vegetation eingehüllt wurden. Auf dem höchsten Punkt angekommen, haben Sie einen wundervollen Blick auf den Inle-See und die malerische Umgebung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
8. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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