Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 11-tägige Aktivreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwölf Vollmonde pro Jahr generieren in buddhistischen Ländern zumeist zwölf größere Feste, die eng mit dem religösen Kanon verknüpft sind. Der Vollmond im Oktober eines jeden Jahres kennzeichnet das Ende der Fasten- und Regenzeit und ist auch unter Thadingyut bekannt. Im ganzen Land werden große Prozessionen organisiert und ausgiebige Feste gefeiert. Eines der schönsten und beeindruckendsten Feste feiert man auf dem Inle-See: das Phaung Daw Oo Fest, benannt nach der wichtigsten Pagode am See. Vier der fünf bedeutenden Buddhastatuen, die das Jahr über in der Pagode ihr zu Hause haben werden dann drei Wochen lang von Dorf zu Dorf gebracht und verbleiben jeweils eine Nacht im Dorf, um die lokalen Geister zu befrieden. Die „Menschen vom See”, die Inthas, bewohnen die Gegend um den See und ja – eigentlich auch den See selbst bereits seit Jahrhunderten und haben ihre Lebensweise den ökologischen und klimatischen Gegebenheiten ganz und gar angepasst. Sie lernen eine sich im völligen Gleichgewicht befindliche Symbiose von Mensch und Natur kennen. Bewundern Sie die erschaffenen und bewirtschaften schwimmende Gärten, die je nach Belieben sogar verschieb- und transportierbar sind, die Intha, wie sie mit einer ihnen weltweit eigenen Technik fischen und rudern. 
1. Tag: Yangon
Individuelle Anreise nach Yangon. Am Flughafen werden Sie freundlich in Empfang genommen. Transfer zu Ihrem Hotel. Yangon, die einst sehr verschlafene Stadt beschreitet gerade einen Weg des Wandels und Sie werden Zeuge der Veränderungen. Durch die Mischung aus schöner Kolonialarchitektur und modernem burmesischen Alltagsleben ist die Stadt im Moment eine der interessantesten, aber auch noch authentischsten Hauptstädte Südostasiens. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Yangon – Bagan (F)
Transfer zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Bagan. Am Vormittag besuchen Sie die Shwezigon-Pagoda, den besonders bei Deutschen bekannten Wetkyi-In Gubyaukgyi Tempel – Stichwort Affäre Dr. Thomann – und den eleganten Htilominlo-Tempel, der dem größeren Sulamani als „Vorlage” diente. Nach der Mittagspause, besichtigen Sie das architektonische Meisterwerk des Ananda-Tempels und den benachbarten Ananda Okkyaung mit seinen wunderbaren Wandmalereien. Vom Ananda starten Sie auf eine gemütliche Pferdekutschfahrt durch das Dorf Taungbi, entlang der Tempel Thatbyinnyu, Dhamayangyi und Sulamani bis zum Phya That Gyi Tempel, von dessen Terrasse Sie den Sonnenuntergang genießen können. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Bagan (F)
Am Morgen starten Sie mit dem Fahrrad in Richtung des Dorfes Minnanthu im Osten der Baganebene. Sie durchqueren weniger besuchte Dörfer und bewundern  deren archäologische Relikte wie Payathonzu, Lemyethna und Nandamannya. Am Nachmittag besuchen Sie, dann mit dem Auto, das friedliche Dorf Myinkaba, wo Sie während eines Spaziergangs sowohl seine Tempel – Gubyaukkhi, Manuha und Napaya – als auch seine Handwerker und dort besonders die spannenden Lackwarenateliers besuchen. Den Sonnenuntergang erleben Sie heute wieder von der Terrasse eines anderen Tempels. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Bagan – Mandalay (F)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen für Ihren Inlandsflug nach Mandalay. Transfer nach Mandalay, ca. 1 Stunde. In Mandalay besichtigen Sie die berühmte Mahamuni-Pagode, mit ihrer fast 4 Meter hohen Buddhastatue, die dick mit Blattgold ummantelt ist. Gleich nebenan besuchen Sie verschiedene Handwerker u.a. die Blattgoldhauer, Bronzegießer, Steinmetze u.a. Nach der Mittagspause starten Sie zur Erkundung des Shwenandaw-Klosters, dem einzig original erhaltenen Relikt des Königspalastes von Mandalay, dass dem großen Feuer 1945 entging und schließlich auch noch die Kuthodaw-Pagode mit dem „größten Buch der Welt”. Am Ende des Tages erklimmen Sie den 236m hohen Gipfel des Mandalay Hills zum Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Mandalay – Kyaukse – Mandalay (F)
Am Morgen starten Sie zu einem Ausflug nach Kyaukse, einer kleinen Stadt, die in der Nähe von Mandalay liegt. Sie ist bekannt für ihre „Elefantentänze", die an diesen Tagen, um den Vollmond herum, stattfinden. Dabei handelt es sich allerdings nicht um echte Elefanten, sondern um Figuren aus Papier und Textilien, die in ihrem Inneren von jeweils 2 Männern getragen und zum Leben erweckt werden. Am Abend geht es zurück nach Mandalay. Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Amarapura – Inwa (Ava) – Sagaing (F)
Heute besuchen Sie die ehemaligen Hauptstädte Birmas im Süden von Mandalay. In Amarapura wohnen Sie dem täglichen Mahl der Mönche des Klosters bei und erfahren Interessantes über das Kloster und die buddhistischen Lehre. Weiter geht es nach Inwa (Ava), dass Sie nach einer kurzen Fährfahrt erreichen. In Pferdekutschen (2-3 Personen/Kutsche) geht es zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Bagaya-Kloster. Am Nachmittag erkunden Sie Sagaing mit seinem einzigartigen Landschaftsenseble voller Tempel und Stupas. Sagaing ist heute das religiöse und spirituelle Zentrum Myanmars. Zum Sonnenuntergang sind Sie wieder zurück in Amarapura, genau zu richtigen Zeitpunkt für einen Spaziergang auf der 1,2 km langen, gänzlich aus Teakholz gefertigten berühmten U-Bein Brücke. Übernachtung im Hotel.
7. Tag: Mandalay – Heho – Pindaya – Inle-See (F)
Transfer zum Flughafen in Mandalay und Flug nach Heho (ca. 30 Min). Von Heho geht es direkt zu den bekannten Höhlen von Pindaya: Die Höhlen liegen eingebettet in Kalkstein über dem Natthamikan-See. Im Inneren befinden sich über  8000 Buddhafiguren aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein, Lack und Zement. Diese sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Sie besuchen die eindrucksvolle Shwe Umin Höhle und haben im Anschluss die Möglichkeit, Handwerker, die die schöne Papierschirme fertigen bei der Arbeit zu beobachten und Ihnen bei der Herstellung der kleinen oder großen Wunderwerke über die Schulter zu sehen. Anschließen fahren Sie über das Hochplateau der Shan hinunter zum Inle-See, der immer noch auf 900m Höhe liegt. In Nyaung Shwe wechseln Sie in Boote mit Außenbordmotoren (4 Personen pro Boot) und fahren zum Hotel. Übernachtung im Hotel. 
8. Tag: Inle-See (F)
Nach dem Frühstück starten Sie zu einem Ausflug nach In Dein, um das verwunschene, teilweise überwachsene Stupafeld aus dem 17. Jahrhundert zu bestaunen. Vom Kloster Alaung Sitthu genießen Sie einen wunderschönen Ausblick auf den See. Heute nun ist der vorletzte Tag des Phaung Daw Oo Festes und Sie nähern sich dem Höhepunkt Ihrer Reise. Die Barkenprozession reist am Nachmittag von Inphawkhone nach Yea Tha und Sie werden die königlich über und über geschmückte Barke begleiten. Seien Sie gespannt! Übernachtung im Hotel. 
9. Tag: Inle-See (F)
Die Festivitäten nähern sich dem krönenden Abschluss: Heute, am letzten Tag des Phaung Daw Oo Festes, kehrt die Prozession von Yea Tha zurück zur wichtigen Phaung Daw Oo Pagode. Höhepunkt und Abschluss des Festes bilden die Bootsregatten der Langboote auf dem See. Alle Dörfer entsenden ihre besten Ruderer und schönsten Boote. Spektakuläre Bilder und Anteilnahme der Zuschauer und Zaungäste, Bewohner und Besucher prägen diesen Tag. Darüber hinaus stehen heute Besuche der Phaung Daw Oo Pagode selbst, dem Weberdorf Inphawkhone und des Nga Hpe Chaung Klosters auf dem Programm. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Inle-See – Heho – Yangon (F)
Nach dem Frühstück geht es zurück nach Nyaung Shwe und weiter zum Flughafen von Heho. Rückflug nach Yangon. Nach Ihrer Ankunft erfolgt der Transfer direkt zur Bahnstation in Insein. Begeben Sie sich auf die entspannte Fahrt mit der Ringbahn (ca. 45 min) durch die Außenbezirke der Stadt. Durch die sehr langsame Reisegeschwindigkeit haben Sie gute Chancen, möglichst viel vom bunten burmesischen Alltagsleben erblicken zu können. Am Bogyoke-Markt steigen Sie aus und besuchen den Markt. Hier können Sie in aller Ruhe durch die große Auswahl an typisch burmesischen Kunstgegenständen stöbern und schöne Reiseandenken erwerben. Anschließend begeben Sie sich noch auf eine Stadttour durch das schöne Yangon. Sie starten am historischen Postamt und laufen zur Sule-Pagode mitten im Zentrum der Stadt. Sie passieren dabei das luxuriöse und sagenumwobene Hotel „The Strand“, den Mahabandoola-Garten sowie das Unabhängigkeitsmonument. Das Ziel schon vor Augen, geht es nun zu Myanmars prachtvollstem Monument - der Shwedagon-Pagode. Der heiligste Sakralbau des Landes wird Sie mit seiner 90m hohen goldenen Hauptstupa begeistern. Vor dieser einmalig schönen Kulisse genießen Sie den Sonnenuntergang. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Heimreise (F)
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Anschlussprogramm.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Pindaya - Shwe Umin-Höhle
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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