Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Neuseeland
  • Mittelklasse-Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Aktiv erkunden Sie die Highlights von Neuseeland
ab 3.103 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine schöne Möglichkeit, Neuseeland aktiv mit Gleichgesinnten zu entdecken. Mit einer professionellen Reisebegleitung erkunden Sie das Land der langen weißen Wolke über abgelgene Straßen und kommen so Tieren und Natur ganz nah! Und keine Sorge: Sie nehmen nicht an der Tour de France teil - Teiletappen sind möglich und es wird individuell auf Ihre Kondition eingegangen. Noch bequemer: ein Elektrofahrrad anstelle des Tourenrads. Übernachtungen, Gepäcktransfer und Betreuung - alles ist inklusive. 
1. Tag Ankunft in Auckland
Bei Ankunft zwischen 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr Transfer zum Hotel. Nachmittags treffen sich die Teilnehmer im Hotel zum allgemeinen Kennenlernen und anschließend zur gemeinsamen Stadtrundfahrt. Bewandern Sie den Mount Eden - einen mittlerweile begrünten Krater und der höchste natürliche Punkt von Auckland und verschaffen Sie sich einen Überblick der Stadt bei der 360-Grad Aussicht. Es lohnt sich auch am Hafen entlang zu schlendern und die maritime Atmosphäre der vor Anker liegenden Segelboote auf sich wirken zu lassen. Erste Übernachtung im modernen Hotel.
2. Tag Auckland - Te Aroha (F)
Nach dem Frühstück Fahrt mit dem Bus nach Clevedon. Auf der schönen flachen Küstenstraße steigen Sie das erste Mal auf die Räder. Sie fahren entlang des Thames Valley bis Sie am südlichen Ende nach Te Aroha kommen. Radetappe ca. 50 km. Am Abend bietet sich die verwunschene Landschaft zu einem abendlichen Spaziergang an, wo Sie vor Ort zwischen verschieden Tracks wählen können. Oder informieren Sie sich über die geothermalischen Urspünge der Landschaft im Te Aroha Hot Springs Domain Museum. Ü in einer Mountain Lodge. 
3. Tag Te Aroha - Rotorua
Der Tag beginnt mit einer Radtour auf ruhigen Landstraßen und endet mit der Busfahrt nach Rotorua am gleichnamigen See, dem zweitgrößten Neuseelands. Diese Gegend ist berühmt für ihren vulkanischen Ursprung mit 18 stechend türkisblauen Seen und 3 Flüssen und ist eine der beliebtesten Freizeit und Wanderregionen der Neuseeländer selbst. Lassen Sie sich nach der Radtour in einem Thermalbad verwöhnen, die Spa-Angebote vor Ort sind vielseitig! Oder erleben Sie Glühwürmchen am Abend. Radetappe 44-63 km. Ü im Hotel. 
4. Tag Rotorua - Tongariro N’park
Durch hügeliges Weideland geht es per Bus zum Lake Taupo, dem größten und bekanntesten See Neuseelands und weiter nach Turangi. Auf dem Weg dorthin erhaschen Sie beeindruckende Blicke auf die Huka Falls, welche mit einem Volumen von 220.000 Liter Wasser pro Minute hinabrauschen. Turangi ist eine Kleinstadt am Westufer des Tongariro River 50 km südwestlich von Taupo auf dem Central Volcanic Plateau. Von hier radeln Sie zum Tongariro Nationalpark, dem ältesten Nationalpark Neuseelands (UNESCO Weltkulturerbe) mit den drei bis zu knapp 2800m hohen aktiven Vulkanbergen: der Tongariro, der Ngauruhoe und der Ruapehu. Diese gelten als heilig für die Ureinwohner, den Maori. Das Tongariro Crossing ist der beliebteste Wanderweg Neuseelands. Radetappe 48-56 km. Ü im Hotel. 
5. Tag Tongariro N’park - Wanganui
Sie verlassen die atemberaubende Gegend um den Lake Taupo und begeben sich auf eine der schönsten Radstrecken, welche entlang des Mangawhero Flusses zur Gartenstadt Wanganui führt. Zur frühen Kolonialzeit erfuhr Wanganui einen ökonomischen Aufschwung welcher sich auch in der Archtiektur und Begrünung zeigt. Schöne Promenaden, Gartenanlagen und viktorianische Gebäude werden Ihren Weg kreuzen wenn Sie über die Vivtoria Avenue schlender oder die Queens Gardens besuchen. Wanganui gilt als eine der attraktivsten gestalteten Städte Neuseelands. Radetappe ca. 50-100 km. Ü im Hotel. 
6. Tag Wanganui - Wellington
Ein radfreier Tag führt in Neuseelands lebendige Hauptstadt. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt bleibt Zeit für individuelle Entdeckungen. Wellington ist nicht nur die Hauptstadt Neuseelands (obwohl viel kleiner als Auckland), sondern ist auch unter dem Namen "Windy Wellington" bekannt: an 175 Tagen im Jahr erreicht der Wind dort eine Geschwindigkeit von über 75 km/h. Erleben Sie die Stadt mit der Fahrt des Cable Cars, spazieren Sie durch die wunderschönen Botanicgardens oder besuchen Sie das Nationalmuseum Neuseelands: das Te Papa Museum. Ü im Hotel. 
7. Tag Wellington - Picton
Der Morgen steht zur freien Verfügung. Besuchen Sie z.B. das Te Papa Museum oder den Botanischen Garten wenn Sie es nicht schon am Tag zuvor erkundet haben. Auch interessant wäre alternativ das Karori Wildlife Sanctuary - ein dem Naturschutz dienendes Areal in Wellington. Hier versucht man, die Biodiversität auf einer ökologischen Insel von 225 Hektar Wald wiederherzustellen. Nachmittags Fährüberfahrt nach Picton. 2 Ü im Motel.
8. Tag Picton
Sie dürfen sich über einen freien Tag freuen. Unser Tipp: Unternehmen Sie einen Tagesausflug in die Marlborough Sounds und wandern Sie einen Teil des Queen Charlotte Tracks - ein herrlicher Bushwalk steht Ihnen bevor! Die Marlborough Sounds bieten mit dem schon subtropischen Klima die besten Vorraussetzungen für neuseeländischen Weinanbau und dementsprechend schön ist die Natur. Die vorgelagerten Inseln bieten eine perfekte Kulisse für einen Segelausflug oder entdecken Sie die Bucht und ihre Höhlen mit einem Sea Kayak welches Sie ganz einfach vor Ort mieten können. Ü im Hotel.
9. Tag Picton - Hokitika
Per Bus geht es durch die Weingegend nach Lyell, wo Sie die Räder besteigen und durch die Buller-Schlucht nach Westport fahren. Es folgt ein Besuch der Pancake Rocks in Punakaiki. Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark auf der Südinsel. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie zu ihrem Namen kamen. Vor Ort können Sie eine Führung mit einem lokalen Guide buchen oder auf Selbsterkundung. Ein Picknick bei Sonnenuntergang an der idyllischen Westküste legen wir Ihnen ans Herz. Radetappe ca. 65 km. Ü  im Motel. 
10. Tag Hokitika - Fox Glacier
Heute wird wieder geradelt! Je nach Wetterlage fahren Sie von Hokitika zum Mahinapuasee oder von Hari Hari nach Franz Josef. Auf jeden Fall bleibt Zeit für eine Wandeurng zum Gletscher, welche eine der Must-Do's der Südinsel ist. Das Besondere an diesem Gletscher ist nicht die Größe (10 km lang), sondern die Bewegung: er verläuft bis auf 400 m über Meereshöhe und fließt von seinem flacheren Nährgebiet die steile Westflanke dieses Gebirges hinunter. Er entwässert über den Waiho River in die Tasmansee. Eine spektakuläre Wanderung über einen Gletscher, der bisher noch nicht so stark von der Schmelze betroffen ist! Radetappe ca. 62 oder 67 km. Ü im Motel. 
11. Tag Fox Glacier - Wanaka
Sie fahren entlang des Haast River, vorbei an hunderten von kleinen Wasserfällen und auf den Haast Pass (653 m). Nach einer rasanten Abfahrt erreichen Sie nachmittags Wanaka. Der Blick des Wanaka Lakes wird Sie begeistern! Der viertgrößte See Neuseelands liegt auf 280 m, erreicht jedoch stellenweise eine Tiefe von 300 m und liegt damit unter dem Meeresspiegel. Mit einer Fläche von 193 km² ist das kristallklare Wasser von Lake Wanaka ein Paradies für Jetboats, Segler und Kajaker. Radetappe ca. 81 km. Ü im Motel. 
12. Tag Wanaka - Queenstown
Eine der schönsten Radetappen der Tour mit einem Panorama-Spot nach dem anderen. Über die Crown Range, Neuseelands höchst gelegener Strasse mit 1121 m, vorbei am legendären Cardrona Hotel radeln Sie bis nach Arrowtown, einer der ursprünglichsten Städte der Südinsel mit seiner Vergangenheit als Goldgräberstadt. Der Charme der Stadt wird Sie zurückversetzen in die Zeiten, als das westlich geprägte Neuseeland von heute entstand. Genießen Sie das Flair bei einem abendlichen Spaziergang durch die Stadt und gönnen Sie sich etwas Leckeres in einer der vielen liebevollen Lokale! Radetappe ca. 56 km. 2 Ü im Hotel. 
13. Tag Queenstown
Sie haben es nach Queenstown geschafft - der Stadt für alle Aktiven! Wenn es Ihnen in den Fingern kribbelt können Sie hier ihre Grenzen ausprobieren. Folgende optionale Ausflüge sind möglich: Dampfer- oder Jetbootfahrt, Rafting, Paragliding, Bungy Jumping, Milford- oder Doubtful Sound, Wandern oder einfach Faulenzen. Queenstown ist Geburtsstadt des Bungy Jumping, von der Karawaru Bridge ist 1986 der Neuseeländer A.J.Hackett zum ersten Mal mit der Technik des Bungy Jumpings gesprungen, daher ist dies ihr Sprungbrett! Ü im Hotel
14. Tag Queenstown - Moeraki
Heute radeln Sie auf einer ehemaligen Bahnstrecke aus Goldgräberzeiten, dem bekannten Otago Rail Trail, nach der einstigen Originalroute der Eisenbahnlinie von 1900. 150 km entlang szenischer, historischer Regionen führt der "Great Ride" seit 2000 Radfahr-Begeisterte ins Herzen von Central-Otago. Absolute landschaftliche Diversität erwartet Sie auf dieser Strecke: Schafweiden, trockene und steinige Flächen, Flussschluchten, Viadukte und Tunnel. Sie übernachten an der Küste. Radetappe ca. 50 km. Ü im Motel. 
15. Tag Moeraki - Twizel
Sie besuchen die Gelbaugenpinguine und Seelöwen sowie die Moeraki Boulders - einer Anzahl ungewöhnlich großer kugelförmiger Konkretionen am Koekohe Beach an der Küste von Otago. Anschließend radeln Sie an der Pazifikküste nach Twizel, einer durchaus touristischen Stadt,- zu Recht: Twizel wurde erst 1968 auf Farmland zu einer  Wohnsiedlung für ein Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River erbaut und sollte nach Projektabschluss wieder aufgegeben werden. Die Einwohner erkämpften sich jedoch den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem 'skandinavischen' Muster entworfen, wo die Läden, Schule und ein Erholungspark das Stadtzentrum bilden. Radetappe ca. 60 km. Ü in einer Berghütte. 
16. Tag Twizel - Christchurch
Radtour entlang des Kanals zu Lake Pukaki mit Blick auf Mt. Cook, dem höchsten Berd Neuseelands mit 3754 m. Per Bus geht es nach Christchurch, wo Sie noch eine Stadtrundfahrt mitmachen. Durch das Erdbeben 2010 ist die Innenstadt von Christchurch sehr zerstört worden und bis heute noch nicht wieder im ursprünglichen Zustand. Viele eingefallene Häuser säumen die Straßen, doch auch diese Ausmaße von Naturgewalten sind es wert zu sehen. Der letzte Zaun der Sperrzone ist 2013 gefallen. Die Stadt galt als "britischste" Stadt Neuseelands, viele Gebäude erinnerten an Oxford oder Cambridge doch der Verlust vieler historischer Gebäude ist immens Jedoch sprüht die Stadt von Optimismus! Radetappe ca. 33 km. Ü im Hotel.
17. Tag Christchurch
Die letzten Eindrücke sind zwar eine Stadt die sich in ihren Trümmern neu erfindet, doch dies spiegelt genau die Mentalität der "Kiwis" (Neuseeländer) wieder: Easy going und nicht erschütterbar gestalten sie die Lücken der städtischen Landschaft kreativ um. Sie verabschieden sich von ihrer aktiven Zeit am anderen Ende der Welt und werden zwischen 7.00 Uhr und 15.30 Uhr per Transfer zum Flughafen gebracht.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten und beliebtesten Ausflugszielen der neuseeländischen Millionenmetropole Auckland gehört der unweit der Stadt befindliche Mount Eden. Dieser grün bewachsene Aschekegel erhebt sich majestätisch etwa 5 Kilometer südlich des Stadtzentrums. Mit seiner Höhe von 196 Metern ist er die höchste Erhebung in der Umgebung Aucklands. Seinen Namen verdankt der Mount Eden dem ersten Earl of Auckland – George Eden.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen den Aschekegel „Maungawhau“ was übersetzt so viel wie „Berg des Whau Baumes“ bedeutet. Auf dem Plateau des einstigen Vulkans befindet sich ein imposanter 50 Meter tiefer Krater. Vom Mount Eden aus hat man einen unvergesslichen und herrlichen Ausblick auf Auckland und die umliegenden Suburbs.
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Aus dem berühmten Taupo-See, dem größten See Neuseelands, entspringt der Fluss Waikato. Noch im Taupo-Distrikt, also unweit seines Ursprungs ergießt sich das Wasser des Waikato zu einer Kaskade von Wasserfällen.

Zu Beginn ist der Fluss noch circa 100 Meter breit, doch dann muss er sich durch einen nur 15 Meter breiten Canyon zwängen, dabei spült er pro Sekunde etwa 140.000 Liter über die einzelnen Stufen. Am stürzt das Wasser schließlich 11 Meter in die Tiefe.

Jedes Jahr strömen Tausende Besucher in den Taupo-Distrikt um dieses faszinierende Naturschauspiel zu sehen. Und wem der bloße Anblick der Fälle nicht reicht der kann mit einem Jetboot bis zum Fuß des Wasserfalls fahren. Diese Fahrten sind eine sehr beliebte Touristenattraktion.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Der höchste Vulkan Neuseelands ist mit 2.797 Metern der Mount Ruapehu, welcher sich auf der Nordinsel des Landes, im Zentralplateau der Insel befindet. Er ist zudem Teil des Tongariro Nationalparks. Die Hänge des Ruapehu sind von sieben kleinen Gletschern besetzt.

Nicht nur Wanderer und Vulkanliebhaber kommen am Mount Ruapehu auf ihre Kosten, der Berg ist nämlich auch ein beliebtes Wintersportgebiet und lockt mit seinen zahlreichen herrlichen Hängen und Abfahrten Wintersportler aus der ganzen Welt an.

Aber auch im Sommer ist die Region in jedem Fall einen Besuch wert und sollte bei einem Besuch der Nordinsel Neuseeland natürlich in keinem Fall fehlen.
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Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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An der Waterfront der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt und wohl auch des gesamten Landes: das Nationalmuseum von Neuseeland. Der offizielle Name lautet Te Papa Tongarewa, diese Bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner des Landes und bedeutet treffenderweise so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“.

Schon von Außen beeindruckt das imposante Bauwerk seine Besucher, denn das Neuseeländische Nationalmuseum sieht nicht unbedingt wie ein normales Museum aus. Die gelbe Fassade und interessante Konstruktionen machen es unverkennbar. Aber auch von Innen bietet es jede Menge Eindrucksvolles. So erstrecken sich auf sechs Ebenen Ausstellungen über die Geschichte des Landes.

Vor allem die Entwicklung des Landes, von den ersten Besiedlungen bis zum heutigen modernen Staat, steht im Vordergrund. Besonders angenehm ist auch, dass der Eintritt in das Museum kostenlos ist, lediglich im Unterhaltungsbereich des Museums gibt es kostenpflichtige interaktive Angebote, hier unter anderem einen Bungee-Sprungsimulator. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1998 haben mehr als 10 Millionen Menschen das „Te Papa“ besucht.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche strak erodiert sind. Vor allem bei Flut bieten sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich auf einer Fläche von rund 300 km² der Paparoa Nationalpark. Er ist der 11. Nationalpark des Landes und wurde 1987 zum Schutz diverser Biotopen gegründet. Die Besonderheit des Parks liegt zum einen in den beeindruckenden Kalkstein-Formationen und zum anderen den dichten Regenwäldern.

Ein besonderes Highlight und eine beliebte Touristenattraktion sind die bekannten Pancake Rocks, ihren Namen verdanken sie ihrem Aussehen, welches übereinander geschichteten Eierkuchen ähnelt. Am besten erreicht man den faszinierenden Nationalpark über den State Highway 6, welcher direkt an der Küste entlang führt. Neben bizarren Felsformationen und tiefen Canyons können hier auch diverse Höhlen erkundet werden.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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Oanaka („Platz des Anaka“) so bezeichneten die Maori, das Urvolk Neuseelands, einst den viertgrößten Binnensee des Landes, welcher sich auf der Südinsel Neuseelands befindet. Von dieser Bezeichnung leitet sich auch der heutige Name Lake Wanaka ab. Der malerische See nimmt eine Fläche von 192 km² ein und ist damit auch der drittgrößte Binnensee der neuseeländischen  Südinsel.

Nicht nur der Wanaka See selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft. Er wird von malerischen Bergen eingerahmt und bietet Sommer wie Winter zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man im Sommer beispielsweise im See Baden, eine Bootstour machen, Angeln oder Wandern. Im Winter bieten die nah gelegenen Berge des Mount Aspiring Nationalparks hervorragende Pisten und Abfahrten für Ski- und Snowboardfahrer.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
15. Tag Moeraki - Moeraki Boulders
16. Tag Lake Pukaki
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Westport ist eine Stadt mit etwa 4 000 Einwohnern in der Region West Coast auf der neuseeländischen Südinsel. Westport liegt an der Mündung des Buller River einem der längsten Flüsse Neuseelands.
Wie eine Nase ragt Cape Foulwind südwestlich von Westport in die Tasman Sea und schützt das Städtchen vor allzu heftigen Windböen. Der berühmte Seefahrer James Cook gab dem Kap wegen der widrigen Winde diesen unfreundlichen Namen. Wenige Kilometer südlich des Cape Foulwind befindet sich eine große Pelzrobbenkolonie. Entlang des Küstenbereiches gibt es gut ausgeschilderte Spazierwege.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Kohlenmuseum Coaltown. Das mit Sachkenntnis und Begeisterung gestaltete Museum informiert über die Welt des hiesigen Kohlebergbaus.
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Wanaka ist eine kleine Stadt mit etwa 3 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Südostende des Lake Wanaka, dem drittgrößten Binnensee der Südinsel.
Die erste Siedlung entstand während des Goldrausches in 19. Jahrhundert und bis 1940 war Wanaka unter den Namen Pembroke bekannt. Heute ist der Ort vom Tourismus geprägt. Sehenswert ist die Puzzling World mit Vexier- und Denkspielen sowie dem Irrgarten Great Maze, in dem man für Stunden die Orientierung verlieren kann. Im Kino Cinema Paradiso dienen Sofas als Kinositze und man kann bequem frischgebackene Cookies genießen.
Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten einst Kulisse für einige Szenen den Kinofilm „Herr der Ringe“.
Haast ist ein winziger Ort mit knapp 300 Einwohnern an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt im Gebiet der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Unter dem Namen Te Wahipounamu World Heritage Area sind vier Nationalparks und weitere geschützte Naturlandschaften mit insgesamt 2,6 Mio. ha zusammengefasst.
In der Sprache der Maori bedeutet Te Wahipounamu „Jadeort“.

Seinen Namen erhielt der Ort nach dem deutschen Geologen, Naturforscher und Entdecker Julius von Haast. Dieser bezwang als erster Europäer den Haast Pass, der auch seinem Namen trägt. Der Haast Pass ist die südlichste Passstraße über die neuseeländischen Südalpen.
Jahrelang nutzten die Maori den Weg um Jade, Geenstone und grünen Nephrit zu transportieren.
Die Straße über den Haast Pass ist eine der faszinierensten und atemberaubendsten des gesamten Landes. Regenwald, Feuchtgebiete, Seen, Gletscherflüsse und Stromschnellen säumen den Weg nach Haast.
Nordöstlich der Metropole Queenstown auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die ehemalige Goldgräberstädte Arrowtown. In der Ortschaft, deren Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückgeht leben rund 2.000 Menschen. Die ersten Europäer ließen sich hier nieder, da in der Nähe des Ortes Gold gefunden wurde. Diese Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer und so wuchs die Siedlung innerhalb weniger Wochen auf 1.500 Einwohner an.

Während das Goldfieber in der Region seinen Höhepunkt erlebte siedelten hier zeitweise bis zu 7.000 Menschen. Arrowtown war zu dieser Zeit das pulsierende Zentrum der Region, welche noch andere Orte wie Macetown, Skippers und Bullendale umfasste. Doch abgesehen von Arrowtown wurde alle diese Siedlungen wieder aufgegeben und existieren heute nur noch als Geister-Städte.

Ein besonderes Highlight für Besucher von Arrowtown ist die Möglichkeit in dem gleichnamigen Arrow River selbst nach Gold suchen zu können. Mit ausgeliehenen Pfannen dürfen die Gäste hier ihr eigenes Goldschürfer-Glück versuchen. Zudem ist man bemüht das historische Erscheinungsbild der Stadt zu erhalten, weshalb nicht nur einige historische Bauten wie Geschäfte, Restaurants und Bergmannshäuser aufwendig renoviert wurden sondern auch neue Bauvorhaben strikt überwacht und teilweise auch verboten werden.
Bilder:
Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


Twizel

Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


Auf der Nordinsel Neuseelands einige Kilometer südöstlich von Hamilton liegt das sehr englisch wirkende Städtchen Cambridge. Sie ist die größte Stadt im Waipa-Distrikt man nennt sie auch „The Town of Trees“- Stadt der Bäume.
Cambridge ist bekannt für ihre erstklassigen Pferdegestüte. Viele gute Renn- und Springpferde stammen von hier.
Eine der besten Ruderstrecken der Welt ist der Stausee Lake Karapiro. Hier fanden 1950 die British Empire Games, 1978 und 2010 die Ruder-Weltmeisterschaften statt.
Bilder:
An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
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Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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