Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Sammeln Sie eine Vielzahl an Eindrücken des Landes
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Costa Rica pur – mehr als nur ein Name. Mit einheimischen Guides lernen Sie Costa Rica als eine Welt aus faszinierenden Landschaften und Farben kennen und erleben die Gastfreundschaft und Heimatverbundenheit der Ticos. Durch diesen intensiven Kontakt werden Sie zum Ende der Reise mit Sicherheit feststellen, warum die Einheimischen sich zu den glücklichsten Menschen der Erde zählen. Auf Ihrer Reise besuchen Sie nahe San Jose das erste Highlight einer jeden Costa Rica-Reise – den Vulkan Poas; dank seiner landschaftlichen Schönheit die Attraktion unter den Vulkanen. Außerdem werden Sie auf einer Schokoladentour in die Geheimnisse der Köstlichkeit eingeweiht. 60 Meter hohen Hängebrücken mit großartiger Aussicht über den Dschungel, Einblicke in ein neues Aufforstungsprojekt, bei dem Sie selber einen Baum pflanzen dürfen, und Dschungelfeeling beim Übernachten in einem Tented Camp sind weitere Highlights. Der auffallend hellblaue Fluss Rio Celeste und der Rincon de la Vieja mit seinen Kratern, Fumarolen und kleine Geysiren wird Sie in Staunen versetzen. Als krönender Abschluss runden Sie Ihre Reise mit einem entspannten Strandaufenthalt an der Pazifikküste ab. 
1.Tag: Ankunft in Costa Rica
Je nach Flug erreichen Sie am späten Nachmittag den Flughafen in San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas. Am Flughafenausgang wartet bereits Ihr costa-ricanischer Reiseleiter, der Sie während der zweiwöchigen Reise begleiten wird. Gemeinsam fahren Sie in Ihr erstes Hotel nach San Jose. Am Abend erklärt Ihnen Ihr Guide den Ablauf der Rundreise und wer Lust hat, kann im Anschluss noch in einem netten einheimischen Restaurant essen gehen. Ü im Hotel.
2.Tag: Vulkan Poas – Puerto Viejo de Sarapiqui (F)
Direkt nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg zu einem der spektakulärsten Vulkane Costa Ricas. Der Vulkan Poas ist geprägt durch seine landschaftliche Schönheit und seine unterschiedlichen Vegetationsformen. Mit regelmäßigen Eruptionen, Ausströmungen von Gas und Wasserdampf und zwei beachtlichen Kraterseen erscheint der Poas wie eine Mondlandschaft. Sie unternehmen eine Wanderung entlang des Vulkans und blicken bei gutem Wetter direkt auf den blaugrünen, dampfenden Kratersee. Anschließend tauchen Sie ein in den dichten Nebelwald und wandern zu einer versteckten Lagune. Nach der Wanderung geht es weiter in den tropischen Tieflandregenwald nach Puerto Viejo de Sarapiqui (ca. 2,5 Stunden Anfahrt). Auf dem Weg begegnen Ihnen saftige Weideflächen und einige Ananasplantagen. Nachdem Ankunft in der Regenwald-Lodge, steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Über die Lodge können einige Aktivitäten wie Rafting, Bootstouren oder Reittouren gebucht werden. Ihre heutige Unterkunft liegt mitten im Dschungel, umgeben von üppiger Natur. Die Lodge verfolt einen sehr hohen ökologischen Anspruch und unterstützt den nachhaltigen Tourismus. Ü in einer Lodge.
3.Tag: Puerto Viejo de Sarapiqui (F)
Begleitet von einem einheimischen Reiseleiter wandern Sie am heutigen Tag ca. 2-3h durch dichten Sekundärwald, bis sich vor Ihnen die versteckte Lagune Jalapa erstreckt. Am Ufer angekommen liegt Ihr Boot startklar im Wasser und ist bereit für einen Ausflug durch die ruhige Umgebung. Lauschen Sie den Geräuschen des Regenwaldes, in denen hauptsächlich die Vogelstimmen dominieren. Am Ufer entdeckt man häufig Faultiere, Leguane, Tukane und auf den Ästen schlafende Affen, die sich in ihrer Ruhe nicht stören lassen. Auf den ins Wasser ragenden Baumstämmen sonnen sich Schildkröten und Reiher und daneben beobachten Sie bunte Eisvögel, die auf der Suche nach Beute ins Wasser stechen. Nach etwa 2h machen Sie sich auf den Rückweg. Der Nachmittag steht Ihnen in der Lodge zur freien Verfügung. Ü wie am Vortag.
4.Tag: Puerto Viejo de Sarapiqui – Dschungel-Camp La Tigra, Schokoladentour (F)
Ihr Tag beginnt am Vormittag mit dem Besuch des Reservates La Tirimbina. Höhepunkt hier ist wohl das Naschen der köstlichen costa-ricanischen Schokolade. Bei einer Tour durch das Reservat weist Sie Ihre Reiseleitung in Geschichte, Entstehung und Herstellung der Schokolade ein und es gibt einiges Interessantes zu sehen. Noch am gleichen Vormittag fahren Sie weiter nach La Tigra. Denn den restlichen Tag verbringen Sie ganz getreu dem Motto „Regenwald“. 2004 wurde hier begonnen, Bäume zu pflanzen,  um die CO2-Emission zu kompensieren. Jetzt wurde noch mehr Land dazugekauft, um den Reisenden zu ermöglichen, bei diesem Regenwaldprojekt mitzuwirken. Hier werden Sie über die vielseitige Nutzung des Regenwaldes aufgeklärt und haben als Gruppe sogar das Glück, einen eigenen Baum pflanzen zu dürfen. Dieser wird per GPS vermessen und Sie können auch nach der Reise noch über dessen Wachstum informiert werden, wenn Sie das wünschen. Neben Ihrem Reiseleiter begleitet Sie ein lokaler spanisch-sprachiger Bauer, der uns einiges über die Nutzung des Regewaldes berichten kann. So erfahren Sie auch hautnah, wie ein Campesino in Costa Rica lebt. Die Abenteurer unter Ihnen haben dann noch die Möglichkeit mit dem Reiseleiter nach Tieren und deren Spuren zu suchen, um diese anschließend zu bestimmen. Anschließend Zeit zur freien Verfügung, um erst einmal im Regenwald "anzukommen" und die Geräusche und Gerüche auf sich wirken zu lassen. Ü in einer Lodge.
5.Tag: La Fortuna: Besuch sozialer Projekte (F/M/A)
Den heutigen Tag beginnen Sie damit Kamerafallen, die Sie am Vortag ausgelegt haben, mit Ihrem Reiseleiter auszuwerten. Sie sehen also, welche Tiere sich in der Nacht um Sie herum bewegt haben. Außerdem lernen Sie die costa-ricanische Kultur in einer kleinen Partnerschule (nur wochentags, nicht in den Ferien möglich) von einer ganz anderen Seite kennen. Acht Kinder unterschiedlicher Klassenstufen werden hier gemeinsam unterrichtet. Von der Lehrkraft erfahren Sie einiges über die Lehrmethoden vor Ort und Sie haben die Gelegenheit, den Schülern ausgiebig Fragen zu stellen. Nach diesem Schulbesuch gehen Sie noch einmal auf Entdeckungsreise in den Urwald. Dort suchen Sie nach außergewöhnlichen Vögeln oder auch nach Pfeilgiftfröschen, Affen oder sonstigen Tieren. Der Tag wird gekrönt durch den Besuch einer aktiven Finca in der Nähe des Projektes. Dort lernen Sie, wie man den Regenwald nutzt ohne ihm zu schaden und was man in dieser Region alles anpflanzt. Wenn Sie möchten, dürfen Sie die tropischen, unbekannten Früchte, direkt vom Baum naschen. Auf der Finca werden Sie außerdem zu einem typisch costa-ricanischen Mittagessen eingeladen. Danach fahren Sie dann ca. eine halbe Stunde nach La Fortuna. Nach dem Check-in im Hotel fahren Sie am späten Nachmittag ins Ecocentro Danaus. Hier gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter auf die Suche nach Kaimanen, Agutis, Faultieren und den legendären Rotaugenlaubfröschen. Im Anschluss erwartet Sie ein leckeres Abendessen im Hotel. Hier können Sie gern auch die Jacuzzis nutzen und bei schönem Wetter den Blick auf den Vulkan genießen. Wir empfehlen auch eine tolle Massage im Spa des Hotels. Ü im Hotel.
6.Tag: La Fortuna: Hängebrücken und Vulkan Arenal (F)
Regenwald in schwindelerregender Höhe am Vormittag: In ca. 60 Metern Höhe erleben Sie die Urwaldriesen aus einer ganz neuen Perspektive. Mussten Sie bisher den Blick immer nach oben richten, um einen Blick auf die Tiere in den Baumwipfeln zu erhaschen, so überblicken Sie heute den dampfenden Dschungel und sehen über die Baumkronen hinweg den Vulkan Arenal. Auf stabilen Hängebrücken wandeln Sie durch üppige Natur, umgeben von einer beeindruckenden Flora und Fauna. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung am Fuße des Vulkan Arenal. Bei dieser 1,5-stündigen Wanderung bestaunen Sie den Vulkan aus mehreren Perspektiven: erst wandern Sie sehr nah am Vulkan entlang durch eine Mischung aus Primär- und Sekundär-Nebelwald, später erreichen Sie dann getrocknete Lavafelder, die aus den aktiven Zeiten des Vulkans stammen. Von dieser Stelle haben Sie dann einen fantastischen Blick auf den Arenalsee und die Wälder, die ihn umgeben. Man fühlt sich fast wie auf einer Zeitreise durch die Frühzeit der Erde. Danach Rückfahrt zum Hotel und Zeit zur freien Verfügung. Ü wie am Vortag.
7.Tag: Nationalpark Tenorio (F)
Die nächste Etappe Ihrer Reise führt Sie in den NP Tenorio, genauer gesagt zu einem hellblauen Fluss, dem Rio Celeste. Die Route verläuft im Osten Costa Ricas Richtung Bijagua, eine stark durch Landwirtschaft geprägte Region. Unterwegs treffen Sie kaum Reisende, denn die Gegend ist noch ein absoluter Geheimtipp. Einen Stopp legen Sie beim Arbol de la Paz, dem Baum des Friedens ein. Da dieser Urwaldriese schon einige Zeit steht, ist es nur logisch, dass das Umrunden bei diesem enormen Stammdurchmesser schon mal etwas länger dauert. Am Nachmittag erreichen Sie dann Ihre kleine, einfache Lodge in der Nähe des Rio Celeste. Hier können Sie entweder in der Hängematte entspannen oder Sie unternehmen kleine Wanderungen auf dem Gelände. Ü im Hotel.
8.Tag: Nationalpark Tenorio (F)
In der Logde genießen Sie Ihr landestypisches Frühstück, bevor Sie zu einer Wanderung in den Nationalpark Tenorio zum Río Celeste aufbrechen. Auf dem Weg dorthin genießen Sie die faszinierende Vegetation und erblicken nach einer letzten Felsecke den imposanten Wasserfall. Mit einem tiefen Blau stechen der Wasserfall und der darunter natürlich geformte Pool aus dem Sie umgebenden Grün heraus. Ein Stück flussaufwärts stoßen Sie auf heiße, vulkanische Quellen. An manchen Stellen sieht man, wie sich das heiße Wasser mit dem kalten vermischt. Danach ist es nicht mehr weit bis zu der Stelle, an der der Fluss seine blaue Farbe erhält. Ein faszinierendes Phänomen, das durch die Reaktion des Flusses mit ausgewaschenen Mineralien des Vulkans entsteht. Kleiner Tipp: Essen Sie im kleinen Restaurant der Lodge Fisch zum Abendessen. Dieser kommt hier ganz frisch in die Pfanne. Ü wie am Vortag.
9.Tag: Guanacaste (F)
Die heutige Route Ihrer Reise führt Sie in den NP Rincon de la Vieja. Zunächst verabschieden Sie sich von Ihren netten costa-ricanischen Gastgebern. Freuen Sie sich anschließend, einmal eine andere Form der Vegetation vorzufinden – den Trockenwald in der Region Guanacaste. Die Landschaft ist geprägt von Rinderzucht und Pferdehaltung und in den Monaten Februar und März blühen unzählige gelbe und orangene Bäume, die auf den Wiesen wie leuchtende Feuer aussehen. Ü in einer Lodge.
10.Tag: Guanacaste (F/M)
Fahrt zu „Las Hornillas“ an die Berghänge des Vulkan Miravalles. Dort entscheiden Sie, ob Sie den Beginn der Tour auf dem Traktor oder dem Rücken eines gutmütigen Pferdes unternehmen möchten. Im dichten, üppig gewachsenen Wald wandern Sie anschließend etwa 40 Minuten über Hängebrücken, vorbei an Wasserfällen und halten Ausschau nach Tieren wie Affen, Wildschweinen, Nasenbären und Vögeln. Zurück bei Las Hornillas gehen Sie einen Rundweg entlang des Miravalles-Kraters und erleben Fumarole und Geysire hautnah. Der intensive Schwefelduft lässt Sie die vulkanische Aktivität deutlich erahnen. Gestärkt nach dem anschließenden Mittagessen, haben Sie die Möglichkeit in Thermalquellen, einer Natursauna oder im Schlammbad zu entspannen. Nachmittags Rückfahrt zur  Lodge. Ü wie am Vortag.
11.Tag: Playa Panama (F)
Der heutige Tag startet recht früh. Am Vormittag erkunden Sie die einzigartige Vegetation des Trockenwaldes, der in der Regenzeit auch einmal feucht sein kann. Verschiedene Wanderwege führen Sie nochmals in Richtung Fumarole und Geysire oder zu pittoresken Wasserfällen. Am späten Nachmittag brechen Sie auf nach Liberia, einer belebten Stadt südöstlich des Rincon de la Vieja Nationalparks. Sie haben die Möglichkeit im Stadtzentrum etwas im Supermarkt einzukaufen und fahren anschließend weiter an den Strand Playa Panama – eine einsame Bucht mit meist ruhigem Wellengang. Nach Ihrer Ankunft im Hotel verabschiedet sich der Reiseleiter von Ihnen, denn Sie entspannen die nächsten Tage gemütlich am Strand oder unternehmen Ausflüge in Eigenregie. Der Reisebus steht Ihnen weiterhin für kleinere Fahrten zur Verfügung. Ü im Hotel.
12.-13.Tag: Playa Panama (2xF)
Sommer & Sonne satt: die traumhaften Pazifikstrände ziehen Sie in ihren Bann. Genießen Sie das kühle Nass und lassen Sie sich von der Sonne verwöhnen. Wer nicht alle Tage am Strand verbringen möchte, dem stehen einige Ausflüge zur Verfügung. Über das Hotel können Sie z. B. Bootsausflüge, Seekajaktouren, Tauchgänge und Delfinbeobachtungstouren buchen oder einen der nahegelegenen NP Rincon de La Vieja oder Santa Rosa besuchen. Mit dem Ihnen zur Verfügung stehenden Bus, können Sie auch nahegelegene Strände besuchen, wenn Ihnen der Sinn nach Abwechslung steht. 2 Ü wie am Vortag.
14.Tag: San Jose (F/A)
Morgens verlassen Sie gemeinsam Playa Panama und machen sich auf den Rückweg in Richtung San Jose. Die Fahrtzeit beträgt etwa 4-5h. Gegen Nachmittag erreichen Sie die Kleinstadt Ciudad Colon, in der Sie einen Zwischenstopp einlegen. Ein deutschsprachiger Reiseleiter zeigt uns die historischen Gebäude der Stadt und führt uns durch das lebendige Stadtzentrum. Danach statten Sie Toni Aguilar, einem Maskenbildner in seiner kleinen Werkstatt einen Besuch ab. Er fertigt die in Costa Rica typischen „Payasos“ an – riesige Figuren, die die Costa-Ricaner gern zu Festen tragen und damit durch die Straßen ziehen. Toni erklärt Ihnen etwas über die Figuren und deren Tradition. Im Anschluss essen Sie gemeinsam im Haus von Toni zu Abend. Ü im Hotel.
15.Tag: San Jose – Heimreise (F)
Je nach Abflugzeit haben Sie heute noch die Möglichkeit das lebendige Zentrum von San Jose zu erkunden. Einen Besuch wert sind z. B. das Nationaltheater, das Postgebäude im Kolonialstil oder auch der kleine Kunsthandwerksmarkt vor dem Nationalmuseum. Entsprechend des vorgesehenen Abflugs werden Sie zum Flughafen gebracht.
16.Tag: Ankunft in Europa
Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Zwei Kilometer östlich des Stadtzentrums von La Fortuna, einer beschaulichen Kleinstadt in Costa Rica, befindet sich das paradiesische Ecocentro Danaus, ein Naturschutzgebiet. Hier führen zahlreiche gekennzeichnete Wanderwege die Besucher durch einen tropischen Wald, umgeben von Wasserquellen, tropischen Pflanzen und exotischen Tieren. Das Naturschutzgebiet soll vor allem der Umwelterziehung dienen und Menschen auf den Umweltschutz aufmerksam machen.

Im Ecocentro Danaus kann man eine riesige Vielfalt an exotischen Tieren und Pflanzen erleben, dazu gehören unter anderem mehr als 150 Vogelarten, Fledermäuse, Schlangen, Iguanas, Kaimane und Faultiere sowie Orchideen, Farne, Schlingpflanzen und Palmen. Neben den täglichen Wanderungen, werden auch ganz beeindruckende Nachttouren angeboten. Das Ecocentro hat ganzjährig von Montag bis Sonntag geöffnet.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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