Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 11-tägige Aktivreise durch Mexiko
  • Ausgewählte Hotels mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
ab 1.840 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Unternehmen Sie eine Reise in die ungezähmte Wildnis der Baja California, wo Sie den Reiz bizarrer Landschaftsformationen ebenso erleben können wie die hier zum Teil noch sehr urtümliche Flora und Fauna. Die mit Abstand größte Attraktion sind jedoch die Wale. Begünstigt durch eine kalte Meeresströmung finden diese imposanten Tiere hier hervorragende Lebensbedingungen und kommen daher sehr nahe an die Küste heran. Das gibt auch Ihnen die Möglichkeit, einmal einen dieser schwimmenden Kolosse aus nächster Nähe zu betrachten – ein mit Sicherheit unvergessliches Erlebnis!
1.Tag: Ankunft in La Paz
Ankunft in La Paz, der südlichen Hauptstadt der mexikanischen Wüstenhalbinsel Baja California. Am Flughafen werden Sie von einem englischsprachigen Vertreter empfangen und von einem spanischsprachigen Fahrer zum Hotel gebracht. Die mexikanischste Gemeinde der Baja ist eine gemütliche Stadt, die für ihre malerischen Sonnenuntergänge berühmt ist. Die Schatten spendenden Kokospalmen und Lorbeerbäume, der Duft von Akazien, Palisander und Flammenbaum im Frühjahr sowie die stets leichte Brise, der Coromuel, geben der Stadt eine angenehme Leichtigkeit. Wenn Sie frühzeitig in La Paz eintreffen, empfiehlt sich ein kleiner, selbstständiger Ausflug mit dem Taxi in die Stadt. Bummeln Sie entlang der Uferpromenade, dem Malecon, und besuchen Sie die Plaza mit der Kathedrale und deren rosafarbenen Glockentürmen. Lassen Sie den Tag mit einem Blick auf die weite Bucht von La Paz ausklingen. Ü im Hotel. 
2.Tag: Lopez Mateos & Walbeobachtung* (F)
Um 19:30 Uhr treffen Sie vor dem Hotel Ihren Reiseleiter und Ihre Mitreisenden. Im Anschluss verlassen Sie La Paz und fahren über die rotbraunen Hänge der Sierra de la Giganta nach Loreto. Der Weg führt zu der berühmten Kanalenge von Lopez Mateos, um die mächtigen Grauwale zu beobachten. Der Bootsausflug zu den amerikanischen Grauwalen*, die eine Länge von bis zu 18 m erreichen können, ist ein unvergessliches Erlebnis. Die riesigen Säugetiere mit ihren Neugeborenen sind friedlich und neugierig – oft schwimmen sie unmittelbar an die Beobachtungsboote heran. Der heutige Tag kann nass und anstrengend werden, ist aber sehr lohnend und absolut faszinierend. Am späteren Nachmittag erreichen Sie Loreto, die erste Hauptstadt der Baja California. Ü im Hotel. Außerhalb der Wahlbeobachtungssaison fahren Sie mit Panga-Booten hinaus in die Lagune. Sie erkunden die Magdalena-Bucht, um das Ökosystem der Mangroven und ihrer Vogelwelt kennenzulernen. Sie beobachten Meeresschildkröten, Delfine sowie Seelöwenkolonien und genießen ein erfrischendes Bad in der weitläufigen Bucht. Weiterfahrt nach Loreto. Ü im Hotel. 
3.Tag: Loreto – San Ignacio (F)
Lassen Sie sich auf Ihrer Fahrt entlang der Bahia Concepcion verzaubern. Die malerische Kulisse aus tiefblauem Meer, weißen Sandstränden und den mächtigen Cardon-Kakteen im Hintergrund ist einzigartig. Die Bucht ist ein ausgewiesenes Meeresschutzgebiet, in dem verschiedene Vogelarten und auch Wale, Delfine und Walhaie ihren Lebensraum haben. Das türkisfarbene Meer und die kleinen Buchten mit feinen Sandstränden eignen sich hervorragend zu einem Spaziergang direkt am Meer oder zu einem erfrischenden Bad. Weiterfahrt nach Santa Rosalia. Das Städtchen verdankt seinen Aufstieg im 19. Jahrhundert der französischen Minengesellschaft El Boleo. Die beeindruckenden Industrieanlagen sind nur noch zum kleinen Teil erhalten (einige Industriemonumente sollen jetzt bewahrt werden), aber die Reste des französischen Einflusses sind auf Ihrem Rundgang gut sichtbar - typische Villen, ein Verwaltungsgebäude (Museo Historico Minero), das Hotel Frances und die Eisen-Kirche Santa Barbara de Santa Rosalia entworfen von Gustave Eiffel. Am späten Nachmittag bzw. Abend erreichen Sie San Ignacio, wo Sie viermal übernachten. Ü im Hotel.
4.Tag: San Ignacio & Walbeobachtung* (F/Picknick)
Früh am Morgen brechen Sie zu Ihrer zweiten Walbeobachtungstour* auf. Auf ungeteerter Straße und durch ausgetrocknete Flussbetten kommen Sie zur Laguna San Ignacio. Die Pangas (wendige Motorboote) fahren Sie am Morgen hinaus in die Lagune – die beste Zeit, die Wale beim Springen und Spielen zu beobachten. Der Ausflug in das Gewässer der Lagune dauert ca. 1,5 Stunden und kann entsprechend der Witterungsverhältnisse durchaus nass und anstrengend sein, ist aber ein absolutes Muss für jeden Walliebhaber. Die Lagune gehört zu den drei einzigen Buchten, in denen sich die Kalifornischen Grauwale im Winter paaren und ihre Jungen zur Welt bringen. Da die Lagune sehr flach ist, sieht man oft bis zu 50 Wale im Verlauf einer einzigen Bootstour aus nächster Nähe. Sind die Jungtiere erst geboren und die Paarungszeiten vorbei, werden die Wale zutraulich und suchen von Zeit zu Zeit den Kontakt zu Menschen. Mit einzigartigen Erlebnissen kehren Sie am späteren Nachmittag nach San Ignacio zurück. Sofern es die Zeit erlaubt, besuchen Sie noch an diesem Nachmittag (ansonsten am kommenden Morgen) das Museum über die Höhlenmalereien in der Sierra San Francisco, eine gute Vorbereitung für die Tour am nächsten Tag. Ü wie am Vortag. In den Sommermonaten - außerhalb der Walbeobachtungs-Saison - lernen Sie auf einer Bootstour die Mangrovenregionen der Lagune San Ignacio und ihre Vogelwelt kennen. Sie beobachten Meeresschildkröten sowie Delfine und genießen ein erfrischendes Bad in den geschützten Gewässern der Lagune. Ü wie am Vortag.
5.Tag: Sierra San Francisco (F/Picknick)
Freuen Sie sich auf den Besuch der Sierra San Francisco, die 65 km von San Ignacio entfernt liegt. Langsam steigen Sie aus der Pazifikebene in die zerklüftete Berglandschaft auf. Alleine schon die Fahrt ist atemberaubend schön; die Vielfalt der Kakteenarten ist unglaublich. Mit zunehmender Höhe sehen Sie endemische Pflanzen, die sonst nur in der nördlichen Baja California vorkommen – so zum Beispiel die Idria Columnaris und die Mexikanische Blaupalme. Es bieten sich faszinierende Aussichten in die Canyon-Landschaften der umliegenden Sierra, bei guter Sicht sogar einen Blick auf den Golf von Kalifornien. Erkunden Sie die berühmten indianischen Felszeichnungen der Cochimi-Indianer. Die Felszeichnungen der Cueva del Raton beeindrucken mit überlebensgroßen Zeichnungen von Hirschen, Menschen, Vögeln und Fischen. Obwohl die Zeichnungen älter als 500 Jahre sind, bestechen sie durch ihre scharfen Konturen. Die UNESCO hat die bis zu mehreren Tausend Jahre alten „Kunstwerke und Botschaften“ in kräftigen Rot- und Schwarztönen inzwischen als Weltkulturerbe unter Schutz gestellt. Hier haben Sie Zeit für ein kleines Picknick. Rückkehr nach San Ignacio am späten Nachmittag. Ü wie am Vortag.
6.Tag: Guerrero Negro & Walbeobachtung* (F/Picknick)
Den Sonnenaufgang genießen Sie in der Oase San Ignacio. Ein Tagesausflug führt weiter gen Norden in die Wüstenregion „Desierto de Vizcaino“. Bei Guerrero Negro starten Sie am Vormittag zur dritten Walbeobachtung* im UNESCO-Weltkulturerbe El Vizcaino Whale Sanctuary. Die Grauwale in der Laguna Ojo de Liebre sind sehr aktiv und die Bullen liefern sich gerne Wettkämpfe im aufgewühlten Wasser des Pazifiks. Auf dem Weg nach Guerrero Negro finden Sie sich in einer surrealen Landschaft mit einer ungewöhnlichen Vegetation wieder. Die für die Baja typischen Cirio- oder Boojum-Pflanzen wachsen wie gigantische, umgedrehte Möhren aus dem Boden und werden bis zu 500 Jahre alt. Riesige Cardon-Kakteen (Sukkulenten, die nach Regenfällen bis zu 400 Liter Wasser aufsaugen) thronen in der lebensfeindlichen Wüste. Beide Pflanzenarten werden bis zu 20 m hoch und sind auf der Baja endemisch, kommen also nur hier vor. Die Desierto de Vizcaino ist Teil eines der bemerkenswertesten Ökosysteme der Erde. Kurzer Stopp an den Sanddünen von Guerrero Negro für ein kleines Picknick. Am Nachmittag besuchen Sie die weltgrößte Salzgewinnungsanlage in der bizarren Welt der weißen Salzlandschaften. Mit etwas Glück erspähen Sie hier auch den mexikanischen Nationalvogel, den stolzen Seeadler Caracara. Rückkehr nach San Ignacio am Abend. Ü wie am Vortag. Außerhalb der Walbeobachtungssaison starten Sie heute zu einem ganz besonderen Tagesausflug: mit einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h sind die Gabelböcke die schnellsten Tiere Nordamerikas. Heute besuchen Sie die einzige Aufzuchtstation dieser stark vom Aussterben bedrohten Antilopen-Art. Danach geht es weiter zur größten Salzgewinnungsanlage der Welt, die sich zu 49% im Besitz von Mitsubishi befindet. In riesigen Becken bilden sich nach dem Verdunsten des Meerwassers die schneeweißen Salzberge. Rückkehr nach San Ignacio. Ü wie am Vortag.
7.Tag: San Ignacio – Mulege – Loreto (F)
Wie eine Fatamorgana erleben Sie die grüne Palmenoase San Ignacio; mehr als 80000 Dattelpalmen, Feigen- und Orangenbäume gedeihen entlang eines Flusses, der nur hier an die Oberfläche tritt. Der Ort liegt in einem Trichter aus Lavagestein – ein einladendes Dorf, das von den Jesuiten 1728 als Mission gegründet wurde, um die dort lebenden Cochimi-Indianer zu bekehren. Alte Adobe-Häuser bestimmen das Dorfbild. An der schattigen Plaza steht die imposante Missionskirche, die wegen ihrer Barockfassade zu den eindrucksvollsten Bauten kolonialer Architektur auf der Baja zählt.Das kleine "Museo de Pinturas Rupestres" wurde 1994 eröffnet. Hier befinden sich Reproduktionen von verschiedenen prähistorischen Felszeichnungen, die in den Höhlen der Sierra de San Francisco gefunden wurden. Eine davon wurde hier sogar naturgetreu nachgebildet. Die angeschlossene Ausstellung informiert anschaulich über die Lebensumstände der Cochimi-Indianer, der ersten Bewohner dieser Region. Ca. 1-stündige Weiterfahrt nach Tres Virgenes. Auf der Mex1 durchqueren Sie die von den 2.000 m hohen Vulkangipfeln der „Drei Jungfrauen“ - Volcan Las Tres Virgenes - geprägte Lavalandschaft. Immer mehr nimmt die Landschaft einen vulkanischen Charakter an. Mit 1.920 m stellt die höchste Jungfrau einen imposanten Berg dar. Am Fuße des noch aktiven Vulkans machen Sie eine Wanderung, um die außergewöhnliche Atmosphäre zu genießen. Weiter geht es nach Mulege – ein 1705 von den Spaniern gegründeter Missionsort. Hier besuchen Sie die mächtige Missionskirche mit ihrem fantastischen Ausblick auf die Palmenhaine und die Oase, den Leben spendenden Süßwasserfluss, bevor Sie wieder die Strände der Bahia Concepcion passieren. In Loreto angekommen, lassen Sie den Tag ruhig ausklingen. Ü im Hotel. 
8.Tag: Loreto – La Paz (F)
Der heutige Morgen lädt zum Bummeln im historischen Zentrum von Loreto ein. Die Mission Nuestra Señora de Loreto wurde von Juan Maria Salvatierra gegründet, feierte 1997 ihr 300-jähriges Bestehen und ist somit die älteste und erste Mission Gesamtkaliforniens. Neben der Mission werden Sie auch das Missionsmuseum zur Geschichte der Stadt besichtigen. Im Anschluss bietet sich noch eine letzte Gelegenheit, das eine oder andere Souvenir im Zentrum des faszinierenden Fischerstädtchens zu erwerben. Am frühen Nachmittag brechen Sie schließlich nach La Paz auf. Das vorbeiziehende Meer, die Sierras und die langen Ebenen bestechen den Betrachter auf eine einmalige Art und Weise. Mittagspause in einer Birrieria, einem landestypischen und rustikalen Restaurant, welches traditionelle Gerichte aus Ziegen- und Schafsfleisch anbietet. Am Abend erreichen Sie erneut La Paz. Ü im Hotel.
9.Tag: La Paz – Insel Espiritu Santo – La Paz (F/Picknick)
Im Yachthafen von La Paz besteigen Sie Ihr Boot und sind in ca. 90 Minuten auf der unbewohnten Insel Espiritu Santo. Die zerklüftete Insel vulkanischen Ursprungs bietet neben faszinierenden Aussichten und traumhaften Buchten auch eine einzigartige Vegetation. Bei der Seelöwenkolonie von Los Islotes können Sie mit den verspielten Jungtieren schnorcheln. Ihr Picknick genießen Sie an einem paradiesischen Sandstrand. Ü wie am Vortag.
10.Tag: La Paz – Todos Santos – Cabo San Lucas – La Paz (F)
Ziel des heutigen Ganztagesausfluges ist das quirlige Cabo San Lucas am Kap der 1200 km langen Halbinsel im pazifischen Ozean. Auf dem Weg dorthin stoppen Sie in Todos Santos. Die kleine Künstleroase auf der Pazifikseite beherbergt das vermeintliche „Hotel California“ aus dem berühmten Eagles-Song und bietet einen wundersamen Charme. Anschließend folgen Sie der Westküste zu dem berühmten Felsen Los Arcos, der den südlichsten Punkt der Baja markant kennzeichnet. Auf einer Glasbodenbootfahrt haben Sie Gelegenheit, die Vielfalt des Meereslebens zu studieren und sich am „Strand der Liebenden“ im Wasser zu erfrischen – gerade an der Stelle, wo Pazifik und Golf von Kalifornien aufeinander treffen. Alternativ können Sie der Marina von Cabo entlang bummeln oder bei einem Margarita die vielen in- und ausländischen Yachten an Ihrem Auge vorbeiziehen lassen. Sofern Sie zusätzliche Nächte in der Kap-Region gebucht haben, heißt es jetzt Abschied nehmen. Nach dem Ausflug zum Los Arcos werden Sie gegen 16:00 Uhr zu Ihrem Verlängerungshotel transferiert – der Rest der Gruppe fährt im Anschluss an das Besichtigungsprogramm zurück nach La Paz, wo Sie voraussichtlich am frühen Abend ankommen werden. Ü wie am Vortag. 
11.Tag: La Paz – Heimreise (F)
Heute endet Ihre erlebnisreiche Reise über die Baja California. Entsprechend Ihrer Flugzeit erfolgt Ihr Transfer zum Flughafen und Sie treten Ihren Heimflug an. Alternativ können Sie Ihren Aufenthalt in Mexiko verlängern, z.B. mit einer Reise zum Kupfercanyon.

* Saison zur Walbeobachtung ist von von Mitte Januar bis Mitte März. Außerhalb dieser Saison werden die Walbeobachtungen durch andere Naturbeobachtungen zu Land und zu Wasser ersetzt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Sierra San Francisco liegt in der Wüste Cizcaino, in der Nähe des gleichnamigen Walschutzgebietes, auf der Halbinsel Baja California, und zwar in deren Zentrum. Überall findet man hier Grotten mit riesigen, beeindruckenden Felsenzeichnungen. Die außergewöhnliche Maltechnik, die angewandt wurde, ist besonders erwähnenswert. Die Serra San Francisco ist sehr dünn besiedelt da es dort einfach viel zu heiß, zu staubig und zu trocken ist.

Die Gegend war früher viel mehr bewohnt, aber über die damaligen Bewohner ist nur sehr wenig bekannt, lediglich dass es sich um Menschen gehandelt hat, die hervorragende Maltechniken beherrschten und diese auch umsetzten. Die Felsenzeichnungen der Serra San Francisco sind überall sehr berühmt.
Die Sierra San Francisco liegt in der Wüste Cizcaino, in der Nähe des gleichnamigen Walschutzgebietes, auf der Halbinsel Baja California, und zwar in deren Zentrum. Überall findet man hier Grotten mit riesigen, beeindruckenden Felsenzeichnungen. Die außergewöhnliche Maltechnik, die angewandt wurde, ist besonders erwähnenswert. Die Serra San Francisco ist sehr dünn besiedelt da es dort einfach viel zu heiß, zu staubig und zu trocken ist.

Die Gegend war früher viel mehr bewohnt, aber über die damaligen Bewohner ist nur sehr wenig bekannt, lediglich dass es sich um Menschen gehandelt hat, die hervorragende Maltechniken beherrschten und diese auch umsetzten. Die Felsenzeichnungen der Serra San Francisco sind überall sehr berühmt.
In den Höhlen Cueva del Raton findet man überlebensgroße Felszeichnungen indianischen Ursprungs. Über fünfhundert Jahre sind diese Felszeichnungen alt und erscheinen einem doch als wären sie erst frisch an den Felswänden entstanden, so gut erhalten sind sie noch.

Die Zeichnungen wurden in roter und schwarzer Farbe gemalt. Die Cochimi-Indianer, von denen diese Felszeichnungen stammen, waren Meister auf diesem Gebiet. Davon zeugen auch die gigantischen Bilder von Hirschen, Fischen, Vögeln und Menschen. Die UNESCO hat die Felszeichnungen in den Höhlen Cueva del Raton als Weltkulturerbe unter ihren Schutz genommen. Die Höhlen Cueva del Raton sind ein sehr beliebtes Ausflugsziel der Mexiko-Touristen.
Die Sierra San Francisco liegt in der Wüste Cizcaino, in der Nähe des gleichnamigen Walschutzgebietes, auf der Halbinsel Baja California, und zwar in deren Zentrum. Überall findet man hier Grotten mit riesigen, beeindruckenden Felsenzeichnungen. Die außergewöhnliche Maltechnik, die angewandt wurde, ist besonders erwähnenswert. Die Serra San Francisco ist sehr dünn besiedelt da es dort einfach viel zu heiß, zu staubig und zu trocken ist.

Die Gegend war früher viel mehr bewohnt, aber über die damaligen Bewohner ist nur sehr wenig bekannt, lediglich dass es sich um Menschen gehandelt hat, die hervorragende Maltechniken beherrschten und diese auch umsetzten. Die Felsenzeichnungen der Serra San Francisco sind überall sehr berühmt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
La Paz ist die Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Baja California Sur und liegt auf der Halbinsel Niederkalifornien. Die Stadt ist eines der wichtigsten regionalen Wirtschaftszentren und entsprechend eine moderne Großstadt, mit allen Vorzügen, die eine solche zu bieten haben kann. Eine weitere wichtige Einnahmequelle der Stadt ist der Ökotourismus, denn in dieser Gegend kann man eine sehr große Vielfalt verschiedener Arten sowohl im Meer als auch an Land auf sich wirken lassen.

Die Grauwale, verschiedene Inseln, die als Bio Reservate unter dem Schutz der UNESCO stehen und noch so einiges mehr sorgen hier für interessante Möglichkeiten. Zudem kann man rund um die Nachbarinseln auch herrlich tauchen und Schnorcheln gehen, was natürlich auch ein Anziehungspunkt ist.
Bilder:
Loreto ist eine Stadt, die im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur zu finden ist. Die Stadt wurde 1697 von den Jesuiten als Mission gegründet und stammt somit aus der spanischen Kolonialzeit. Die Missionskirche mit dem angeschlossenen Museum und der historische Ortskern wurden inzwischen restauriert und sind sehr gut erhalten, sodass man sich hier stellenweise in eine andere Zeit versetzt fühlen kann.

Die Stadt hat einen internationalen Flughafen und besitzt viele schöne Vorzüge, wie zum Beispiel eine sehr unberührte Natur, die Kakteenwüste und sehr schöne Sandstrände, die sich ideal für Badeurlauber und Wassersportler eignen. Möchte man einen ruhigen Urlaub am Meer verbringen, Landschaft, Natur und Kultur genießen, dann ist man in dieser Stadt wirklich genau richtig.
Bilder:
Bahia Concepcion ist eine sehr schöne Stadt im Norden von Mexiko, die direkt am Meer gelegen ist und somit ideal geeignet für solche Touristen, die gerne einen Badeurlaub verbringen möchten und die gerne Wassersport betreiben. Abgerundet wird das Angebot in dieser Stadt durch verschiedene Sehenswürdigkeiten und kulturelle Einrichtungen.

Insbesondere die vielen schönen Strände, an denen man stundenlang spazieren gehen oder in der Sonne liegen kann und auch die Steilklippen, die man hier finden kann, sind sehr schöne landschaftliche Züge, die nicht nur toll aussehen, sondern auch einige Möglichkeiten bieten. Abwechslung ist in Bahia Concepcion also an der Tagesordnung und sorgt für tolle Erlebnisse.
San Ignacio
Santa Martha ist ein sehr schöner Ort direkt an der Pazifikküste von Mexiko, der immer einen Besuch wert ist und viele verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, die man sich anschauen sollte. Besonders interessant sind dabei die Felszeichnungen in den Höhlen der Cueva del Raton, welche von Touristen inzwischen schon seit vielen Jahren immer wieder besichtigt werden und die für Besucher ein echter Höhepunkt sind.

Außerdem bietet es sich in Santa Martha natürlich auch an, sich die Sierra San Francisco anzuschauen, welche in der direkten Umgebung zu finden ist und somit natürlich ein sehr lohnendes Ziel, welches die Touristen immer wieder zu beeindrucken vermag.
Bilder:
Guerrero Negro ist eine Stadt in Mexiko, die im Bundesstaat Baja California Sur zu finden ist, allerdings an der Grenze zu Baja California liegt. Touristen besuchen diese Stadt vor allem in der Zeit zwischen Januar und März, weil man zu dieser Zeit die Grauwale in der Lagune beobachten kann, was ein ganz besonderes Schauspiel der Natur ist.

Außerdem gehört aber auch das Moor zu den besonderen Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, die in einem Reservat liegt. Im Moor leben viele verschiedene Vögel und andere Tiere. Rund um Guerrero Negro finden sich zudem ein Salzbergwerk, Höhlen, Inseln und Buchten. An Langeweile ist hier also wirklich nicht zu denken und es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken.
Bilder:
Mulege ist eine relativ kleine Stadt im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur. Die Stadt liegt nicht weit von Santa Rosalia entfernt und hat ihren Besuchern einige ganz besondere Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu diesen gehört unter anderem die Mission der Stadt, aber auch die Höhlen mit ihren schönen Höhlenmalereien, die man hier finden kann. Besuchen kann man in Mulege auch das ehemalige Gefängnis, das heute ein Museum ist.

Dieses ist schon deshalb besonders, weil es ganz ohne Gitter erbaut wurde. Die Gefangenen konnten sich frei bewegen und mussten abends wieder erscheinen. Trotz dieser Offenheit gab es damals kaum Fluchtversuche. Dies hatte verschiedene interessante Hintergründe.
Bilder:
Der Küstenort Cabo San Lucas befindet sich an der äußersten Südspitze der mexikanischen Halbinsel Baja California. Rund 30 Kilometer weiter östlich befindet sich die Schwesterstadt San José del Cabo. Besonderes Wahrzeichen der Stadt ist der 62 Meter hohe Felsen El Arco, dieser ziert die Küste und beeindruckt zahllose Besucher.

Weitere Highlights von Cabo San Lucas sind die vielen atemberaubenden Strände, welche sich nur unweit des Stadtzentrums befinden. Diese haben den malerischen Küstenort auch zu einer Hochburg des Tourismus gemacht. Und neben erstklassigem Badeurlaub und einzigartigen Naturschönheiten bietet der Ort zudem noch ein wahres Eldorado für Angler. Hier findet auch jedes Jahr der weltweit höchst dotierte Hochseefischerwettbewerb statt.
Direkt auf dem nördlichen Wendekreis, im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur liegt die Kleinstadt Todos Santos. Der Ort ist vor allem wegen seiner vielen unberührten und meist menschenleeren Traumstrände sehr beliebt und auch Surfer wissen die Küstenabschnitte Todos Santo zu schätzen, denn die hohen Wellen hier, eigenen sich bestens zum Wellenreiten. Das hier herrschende gemäßigte Klima macht die Kleinstadt vollends zum unübertroffenen Badeparadies.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mexiko (MX)
Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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