Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Aktivreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie eine gemütliche Bootsfahrt nach Hpa An
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Überwältigendes Burma! Schon einmal haben Sie sich vom unvergleichlichen Charme Myanmars verzaubern lassen und wollten schon lange wieder einmal in das vergessen wirkende Land im Westen Südostasiens reisen? Abseits der üblicherweise besuchten Höhepunkte des Landes lassen sich noch unzählige Pagoden und Tempel, das ländliche Flair und die ansteckende Freundlichkeit der Menschen erfahren. Diese Reise führt Sie in den Süden und Westen Myanmars, in touristisch weniger stark erschlossene Gegenden, die dennoch zahllose versteckte Perlen bieten. Erleben Sie die morgendliche Stimmung am einzigartigen Pilgerziel des Golden Rock, die malerischen Berge von Hpa An und das wie Klein-Bagan anmutende Mrauk U mit seinen auf den umliegenden Hügeln verstreuten Stupas. Genießen Sie schließlich Erholung pur an den verträumten Stränden von Ngapali, der perfekten Kulisse für einen gelungenen Urlaubsabschluss.Buch-Tipp: Myanmar – Zwischen Tradition und AufbruchEine Bilder-Reise durchs Land der goldenen Pagoden: In seinem Buch, das sich bestens als Einstimmung auf Myanmar eignet, führt der Fotograf und DIAMIR-Fotoreiseleiter Michael Lohmann mit sorgsam ausgewählten Aufnahmen durch das Land – von der Hauptstadt Yangon ins entlegene Mrauk U, zu berühmten Tempeln und Ansichten, zu den Menschen, zu Momenten aus dem Alltag. Das besondere Empfinden des Fotografen für Stimmungen und Farben, für das Licht und für die Menschen hebt die Bilder – vor allem die Porträts – heraus aus der Fülle an Fotos, die jeden Tag auf uns einströmt. Michael Lohmann porträtiert Menschen, er porträtiert ein Land, und er spürt fasziniert, offen, kreativ und dabei sehr sensibel dem Lebensgefühl nach, das bei aller Prägung durch Traditionen und den Buddhismus einem ganz eigenen, ebenso rasanten wie faszinierenden Übergang in die Moderne unterliegt. Unbedingt empfehlenswert!Kaufen können Sie das Buch zum Beispiel hier.
1.Tag: Anreise
Flug von Deutschland nach Yangon.
2.Tag: Yangon (A)
Am Flughafen empfängt man Sie mit typisch burmesischer Herzlichkeit. Nachdem Sie sich im Hotel etwas ausruhen konnten, geht es hinauf zur Shwedagon-Pagode. Sie besuchen dort Handwerker, die religiöse Devotionalien herstellen und Ihnen so einen guten Einblick in die stark buddhistische Prägung der Menschen ermöglichen. Bei einem Wahrsager erfahren Sie schließlich, was die Zukunft vielleicht bringen könnte. Ü im Hotel.
3.Tag: Yangon – Golden Rock (F/M)
Mit dem Zug, der noch aus Kolonialzeiten zu stammen scheint, fahren Sie von Yangon nach Bago. Nach einer Besichtigung der Provinzhauptstadt und einem kräftigenden Mittagessen führt Sie Ihr Weg an den Fuß des Golden Rock, einer der wichtigsten Pilgerstätten des Landes. Alle Straßen am Mt. Kyaiktiyo sind neu gebaut worden, so dass man jetzt auch als Tourist mit dem LKW bis ganz nach oben fahren kann. Ü im Hotel.
4.Tag: Golden Rock – Mawlamyine (F)
Die Stimmung zum Sonnenaufgang am Golden Rock ist magisch und wird Sie sofort in ihren Bann ziehen. Treffen Sie schon früh am Morgen die Mönche, schließen Sie Freundschaft mit den Pilgern, die auch auf dem Berg übernachtet haben und genießen Sie die morgendliche Ruhe über den tropischen Wäldern des Mon-Staates. Durch diese führt Sie eine halbtägige Wanderung zu einem Wasserfall. Anschließend Fahrt in die ehemalige Kolonialstadt Mawlamyine (ehemals Moulmein) am Fluss Thanlwin. Ü im Hotel.
5.Tag: Mawlamyine (F)
Der heutige Tag gehört Moulmein, wie die Stadt noch unter britischer Herrschaft genannt wurde. Besuchen Sie die goldgedeckten Klöster und den größten liegenden Buddha Myanmars. In seinem Inneren fühlt man sich unweigerlich an Dantes „Göttliche Komödie“ erinnert, zeigen die plastisch gestalteten Geschichten doch sehr eindrücklich, welche Qualen den Sünder in der Hölle erwarten. Ü wie am Vortag.
6.Tag: Mawlamyine – Hpa An (F)
An den ruhigen Lebenspuls des Landes angepasst reisen Sie im Boot hinauf nach Hpa An im Kayin-Staat. Ebenso gemächlich wie der Fluss Thanlwin dahinfließt, können auch Sie sich treiben lassen und den Menschen beim Fischen und den Kindern beim Spielen zusehen. Ü im Hotel.
7.Tag: Hpa An (F)
Die Karstberge von Hpa An bilden die bezaubernde Kulisse für den heutigen Tag. Falls Sie es sportlicher mögen, können Sie den alles dominierenden Zwekabin-Berg besteigen und sich vielleicht sogar buddhistisches Verdienst erwerben, indem Sie einen Ziegelstein für das ewig unfertige Kloster auf der Bergspitze mitnehmen! Ein weiterer Höhepunkt ist die Saddar-Höhle, in deren unterirdischen Domen sich unzählige Buddhafiguren und kleine Stupas befinden. Ü wie am Vortag.
8.Tag: Hpa An – Yangon (F)
Nachdem Sie in aller Ruhe gefrühstückt haben, fahren Sie zurück nach Yangon, wo Sie am Abend ankommen. Ü im Hotel.
9.Tag: Yangon – Sittwe (F)
Transfer zum Flughafen und Flug nach Sittwe. Am Nachmittag können Sie individuell die kleine Stadt am Golf von Bengalen erkunden. Entdecken Sie eine der Pagoden, goldschimmernden Stupas oder den lebhaften Fischmarkt am Hafen. Ü im Hotel.
10.Tag: Sittwe – Mrauk U (F)
Am Morgen schiffen Sie sich auf dem Fluss Kalandan ein und fahren gemächlich hinauf nach Mrauk U. Hier befand sich die einstige Hauptstadt des Rakhine-Reiches, deren Ruinen in den dunstigen Abendstunden mit einer ganz besonderen Atmosphäre aufwarten. Ü im Hotel.
11.Tag: Mrauk U (F)
Wegen der unzähligen Tempel und Pagoden, die sich an die sanften Hügel schmiegen, wird Mrauk U nicht umsonst mit Bagan verglichen. Den Höhepunkt bildet zweifellos die mehrgeschossige Shitthaung-Pagode, die mit ihren vielen Buddhabildnissen ein einmaliges Zeugnis burmesischer Kunstfertigkeit darstellt. Doch auch die außerhalb gelegene Mahamuni-Pagode vermag ihre wechselhafte Geschichte eindrücklich zu erzählen: die riesige goldene Statue wurde im 18. Jahrhundert nach Mandalay verschleppt, wo sie noch heute größte Verehrung genießt. Ü wie am Vortag.
12.Tag: Mrauk U – Thandwe (F)
Sie reisen zurück nach Sittwe, von wo aus Sie ein Flieger nach Ngapali bringt. Mit dem Transfer zum schönen Hotel beginnen Ihre entspannten Tage am Strand, wo Sie sich von den vergangenen Tagen erholen und all die Erlebnisse Revue passieren lassen können. Ü im Hotel.
13.-14.Tag: Ngapali Beach (2xF)
Genießen Sie die freie Zeit am palmengesäumten Strand, lassen Sie einfach die Seele baumeln oder unternehmen Sie ausgedehnte Spaziergänge in die umliegenden Fischerdörfer. 2 Ü im Hotel.
15.Tag: Heimreise (F)
Die Tage im Land der goldenen Stupas sind wie im Fluge vergangen und es ist Zeit, Abschied vom Myanmar zu nehmen. Von Thandwe fliegen Sie zurück nach Yangon. Rückflug nach Deutschland oder Anschlussprogramm.
16.Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
11. Tag Mandalay - Mahamuni Tempel
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Bilder:
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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