Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 19-tägige Aktivreise durch Neuseeland
  • Hotels/Motels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 4.090 € pro Person
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Reiseverlauf

Neuseeland garantiert fantastische Erlebnisse: majestätische Gebirge, ungewöhnliche Gletscher, reißende Flüsse, zauberhafte Wasserfälle und Seen, paradiesische Strände, tropische Regenwälder, sprudelnde Geysirlandschaften, Vulkane und malerische Fjorde. Entdecken Sie die schönsten Nationalparks Neuseelands auf dieser Rundreise. Sie können sich der Vielfalt spektakulärer Naturschönheiten Neuseelands widmen und diese auf einigen kleineren Wanderungen erkunden. Ihr fachkundiger Reiseleiter bringt Ihnen die Flora und Fauna Neuseelands näher: Beobachten Sie Kiwis, Albatrosse, Pinguine, Waldpapageien oder auch Seerobben. Die Reise führt durch gemäßigten Regenwald, vorbei an zischenden Geysiren und über einsame Bergstraßen zu "ertrunkenen Flusstälern" (überflutete Wasserläufe). Gletscher in der Regenwaldregion, wilde Küstenabschnitte sowie ein Inselreservat stehen auf dem Programm. Sie erfahren viel Interessantes über das Leben der Landbevölkerung sowie das der Maoris. Erleben Sie die Faszination Neuseelands hautnah...
1.Tag: Auckland - Rotorua
Sie werden am Morgen von Ihrem Hotel in Auckland abgeholt und fahren durch das "King's Country" in Richtung Rotorua. Auf dem Weg fahren Sie in das Hinterland zu einem Naturschutzprojekt der Maori des Stammes "Ngati Rereahu". Nach der Maori-Begrüßung pflanzt jeder ein Bäumchen eigener Wahl. Im Anschluss flechten Sie ein Mitbringsel aus Flachs und können Kostproben traditioneller Maori-Gerichte genießen. Anschließend fahren Sie nach Rotorua. Sie haben heute die Möglichkeit in einem Maoridorf an einer Gesangs- und Tanzvorführung der Maori teilzunehmen. Danach wird Ihnen ein "Hangi", das traditionelle Maori-Essen aus dem Erdofen, serviert (optional). Ü Im Hotel. (Fahrstrecke ca. 350 km, 5h)
2.Tag: Rotorua - Tongariro Nationalpark (Maori-Kultur) (F)
Rotorua ist bekannt für die vielen dort vorkommenden heißen Quellen, Geysire und Schlammvulkane. Sie verlassen Rotorua und besuchen das "Waiotapu Wonderland", um einen Eindruck von dieser geothermisch aktiven Zone zu erhalten. Danach fahren Sie Richtung Tongariro Nationalpark, Neuseelands ältestem Nationalpark. Zunächst passieren Sie den Taupo-See. Je nach Witterungslage beginnen Sie bereits mit unserer ersten naturkundlichen Wanderung und umrunden den wunderschönen See Rotopounamu am Fuße des Tongariro Vulkanes. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 200 km, 3h)
3.Tag: Tongariro Nationalpark (Vulkan Expedition) (F/A)
Am frühen Morgen starten Sie zu Neuseelands berühmtester Wanderung, dem "Tongariro Alpine Crossing", eine anspruchsvolle Wanderung in stetig wechselnder, zum Teil mondartiger Landschaft. Sie durchqueren mehrere Krater, passieren Fumarolen und heiße Quellen und bewundern die leuchtend türkisen "Emerald Lakes". Optional können Sie einen Flug über die Berge mit spektakulären Aussichten zum Mt. Tongariro (1968 m) und Schwester-Vulkane Mt. Ngauruhoe (2291 m) und Mt. Ruapehu (2797 m) unternehmen. Ü im Hotel.
4.Tag: Tongariro Nationalpark - Kapiti-Küste (F)
Sie verlassen die Berge und fahren nun in Richtung Wellington durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete. An der Kapiti-Küste beziehen Sie Ihre Unterkunft nicht weit vom Meer und können eine Strandwanderung anschließen. Ü im Hotel. (Fahrzeit ca. 280 km, 4h)
5.Tag: Kapiti-Insel - Wellington (Vogelschutz-Reservat) (F/M)
Am Morgen fahren Sie mit einem Boot zur streng geschützten Kapiti-Insel. Hier haben Sie eine Erlaubnis von der Naturschutzbehörde die Insel auf einer naturkundlichen Wanderung zum Aussichtspunkt zu erkunden. Besonderheiten dieser Insel sind unter anderem die zahlreich vorkommenden Wald-Papageien (Kaka), die auf dem Festland fast ausgestorbene Takahe, der Kokako und andere endemische Vögel. Bei gutem Wetter können Sie vom Aussichtspunkt der Insel bis auf die Südinsel schauen. Am späten Nachmittag kehren Sie wieder zum Festland zurück und fahren in die Hauptstadt Neuseelands. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 50 km, 1h)
6.Tag: Wellington (Wildlife Reserve) (F)
Heute haben Sie die Möglichkeit das "Te Papa"- Nationalmuseum zu sehen sowie mit der "Cable Car" zum Botanischen Garten hinaufzufahren (optional). Am Abend unternehmen Sie mit einem örtlichen Führer eine leichte Wanderung durch das Vogelschutz Reservat Zealandia. Hier sehen Sie verschiedene Tiere, die erst zu den Abendstunden aktiv werden. Mit etwas Glück sehen Sie auch den Kiwi, ein vom Aussterben bedrohter flugunfähiger Vogel und zugleich das Nationalsymbol Neuseelands. Ü im Hotel.
7.Tag: Wellington - Picton - Nelson (Marlborough Sounds) (F/A)
Am frühen Morgen verlassen Sie Wellington mit der Fähre und durchqueren die Cook-Straße zur Südinsel. Die Fährfahrt durch die ertrunkenen Flusstäler der Marlborough-Sounds bringt Sie zur kleinen Hafenstadt Picton. Über eine landschaftlich besonders reizvolle Straße entlang der Küste gelangen Sie zur Pelorus-Brücke. Nach einer Wanderung in diesem Gebiet fahren Sie weiter nach Nelson, Neuseelands sonnenreichster Stadt. Am Abend sind Sie zu Gast bei einer neuseeländischen Familie und erleben deren Gastfreundschaftlichkeit bei einem gemeinsamen Abendessen. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 110 km, 1,5h zzgl. 3h Fähre).
8.Tag: Nelson - Abel Tasman Nationalpark (Strände und Buchten) (F/M)
Früh am Morgen starten Sie zu einem Tagesausflug in den Abel Tasman Nationalpark mit seinen goldgelben Stränden. Zunächst unternehmen Sie eine Bootsfahrt mit einem Katamaran entlang der zahlreichen Buchten und Halbinseln des Parks. Anschließend wandern Sie entlang der Buchten und wieder zurück durch den Regenwald und haben auch Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Meer. Diese mehrstündige leichte Wanderung zählt zu den beliebtesten in Neuseeland. Ü wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 50 km, 1h)
9.Tag: Nelson - Hokitika (Seebären) (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter in Richtung Westküste, wobei Sie die spektakuläre Buller-Schlucht durchqueren, bevor Sie Westport erreichen. Am Cape Foulwind laufen Sie zu einer Kolonie neuseeländischer Pelzrobben. Sie lassen Westport hinter sich und fahren am malerischen Paparoa-Nationalpark entlang. Ein kurzer Spaziergang führt zu den "Pancake Rocks" (Pfannkuchenfelsen: weiche Schichten wurden von der nagenden Tasman-See ausgespült). Bei Hochwasser bietet die aufgewühlte See hier ein spektakuläres Schauspiel. Die Westküste ist auch bekannt für ihre Jade- bzw. Greenstone-Vorkommen. In Hokitika wird dieses edle Gestein zu wunderschönem Schmuck verarbeitet. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 330 km, 4,5h)
10.Tag: Hokitika - Fox Gletscher (Goldgräber- und Gründerzeit) (F)
Sie fahren entlang der Westküste weiter und erreichen in Franz Josef die Südalpen. Die Franz-Josef- und Fox-Gletscher gehören zu den wenigen auf der Erde, deren Gletscherzungen bis hinunter zum Regenwald reichen. Optional können Sie einen Helikopter-Rundflug unternehmen, um die faszinierende Gletscherwelt und Mt. Cook aus der Vogelperspektive zu genießen. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 160 km, 2h)
11.Tag: Fox Gletscher - Lake Moeraki - Wanaka (Regenwald & Gletscher) (F/A)
Weiter geht die Fahrt in den Westland Nationalpark, wo Sie eine Wanderung im Regenwald unternehmen, bis Sie am Ende des Pfades die tosende Tasman-See erreichen. Abhängig von der Saison können Sie Fiordland Crested Penguins (Schopfpinguine) beobachten. Dann geht es weiter nach Haast. Sie überqueren den Haast-Pass, die Wasser- und Klimascheide der Südalpen. Umgeben von gigantischen Bergen fahren Sie entlang der Seen Hawea und Wanaka nach Wanaka. Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie noch eine kurze Wanderung unternehmen. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 265 km, 4h)
12.Tag: Wanaka (Wandern im Nationalpark) (F)
In Wanaka und Mount Aspiring Nationalpark gibt es zahlreiche Wanderwege jeden Schwierigkeitsgrades. Sie haben heute die Möglichkeit diese auf eigene Faust zu erkunden. Ihr Reiseleiter steht Ihnen bei der Auswahl Ihrer Aktivitäten gern mit Rat und Tat zur Seite. Ü wie am Vortag.
13.Tag: Wanaka - Queenstown - Te Anau (F)
Morgens fahren Sie nach Queenstown, einem kleinen Ort, wunderbar am Lake Wakatipu gelegen, einem langen Z-förmigen See, der durch glaziale Prozesse entstanden ist. Der Ort bietet einen spektakulären Blick auf die nahen Berge wie die Remarkables, Cecil- und Walter Peak, Ben Lomond und Queenstown Hill. Sie haben Gelegenheit sich den Ort anzusehen. Nachmittags fahren Sie weiter nach Te Anau. Dort haben Sie u.a. die Möglichkeit sich die Glühwürmchen am Lake Te Anau anzusehen (optional). Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 240 km, 3,5h).
14.Tag: Te Anau - Milford Sound (Milford Sound Overnight Cruise) (F/A)
Heute steht wieder ein Höhepunkt auf dem Programm. Sie fahren in den Fjordland Nationalpark, Neuseelands größten und zugleich unerschlossenen Nationalpark. Kaum eine Landschaft verkörpert besser den Begriff Wildnis als Fjordland. Im Westen dringen 14 Fjorde wie überlange Meereszungen tief in die Urwälder einer zerklüfteten Alpenwelt vor. Nicht weit davon steigen schneebedeckte Berggipfel über alpinen Grasmatten bis auf 2700 Meter an. Sie fahren entlang der spektakulären Milford Road zum Homer Tunnel. Dort sieht man oft die frechen Keas, die einzigen Bergpapageien der Welt. Sofern es die Zeit erlaubt, können Sie noch eine ca. 3-4 stündige Wanderung unternehmen bevor Sie am späten Nachmittag zur Milford Sound Overnight Cruise ablegen. Genießen Sie die wildromantische Kulisse, welche von fast senkrechten Bergwänden, wie den Mitre Peak, bestimmt wird. Abendessen und Ü auf dem Schiff. (Fahrstrecke ca. 120 km, 2h)
15.Tag: Dunedin (Albatrosse) (F/A)
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Schiff und fahren nach Dunedin. Sie durchqueren das Hochland von Zentral-Otago und wechseln zur Ostküste der Südinsel. Die Otago-Halbinsel ist sehr bekannt für ihr reiches Tierleben und ist daher auch interessant für Ihre Exkursionen. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Schifffahrt zur Beobachtung von Königsalbatrossen, der einzigen Festlands-Albatros-Kolonie der Welt. Oftmals sehen Sie hier auch Seerobben und Kormorane. Danach fahren Sie weiter nach Dunedin, auch "Schottische Hauptstadt" Neuseelands genannt. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 420 km, 5,5h)
16.Tag: Dunedin - Mount Cook (Südalpen) (F/A)
Zunächst unternehmen Sie einen Spaziergang durch Dunedin. Anschließend fahren Sie zu den "Moeraki Boulders", kugelförmige Felsen am Strand, die so manchen Besucher ins Staunen versetzen. Auf dem Weg zum Mount Cook, mit 3764 m Neuseelands höchstes Bergmassiv, haben Sie noch einmal die Gelegenheit zu einer Kurzwanderung. Dabei erhalten Sie einen ersten Eindruck von diesem imposanten Gebiet. Die alpine Pflanzenwelt ist nicht nur botanisch von hohem Interesse, sondern in ihrer eigenartigen Formenvielfalt auch von großer Ästhetik. Sie übernachten im Dorf Mount Cook unweit des Pukaki-Sees. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 330 km, 5h).
17.Tag: Mount Cook (Südalpen) (F/M)
Sie unternehmen eine Halbtageswanderung im alpinen Hooker Valley. Es stehen mehrere Wanderungen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden zur Auswahl. Im Frühsommer blüht hier überall die berühmte Mount Cook Lily, der größte Hahnenfuß der Welt. Dazwischen stehen die riesigen goldgelben Blütenstände der "Wilden Spanier", die mit unserer Möhre verwandt sind. Wenn Ihnen der Wettergott gnädig gesinnt ist, haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf die schneebedeckten Berggipfel, die das Hooker-Tal einrahmen. Ü im Hotel.
18.Tag: Mount Cook - Christchurch (Farmländereien und Schafe) (F)
Bevor Sie die Südalpen verlassen, fahren Sie noch zum Gletscher-See Tekapo. Sie befinden sich nun im McKenzie Country, einer Landschaftsform mit Steppencharakter. Soweit das Auge reicht, wiegt sich hier das neuseeländische Büschelgras (Tussock-grass) im Wind. Weiter führt die Fahrt durch die ausgedehnten Farmländereien der Canterbury-Ebene. Sie erreichen am Nachmittag Christchurch, auch als "Englischste Stadt" außerhalb Englands bezeichnet. Ü im Hotel. (Fahrstrecke ca. 330 km, 5h)
19.Tag: Christchurch (F)
Sie unternehmen eine kurze Stadtrundfahrt, besuchen die Art Gallery, Christchurch Museum und den Botanischen Garten. Die Rundreise in Neuseeland endet gegen Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der größte See Neuseelands ist der Taupo See, welcher sich in der Taupo Volcanic Zone, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel  befindet und durch die Explosion eines Supervulkans entstand. Auch wenn die Neuseeländer es gern behaupten, so ist der Taupo See mit seinen 616 km² Oberfläche dennoch nicht der größte See der Südhalbkugel.

Am Nordufer des Sees befindet sich der gleichnamige Ort Taupo, sie zählt rund 34.000 Einwohner. Hier findet jedes Jahr im Februar oder März der Triathlon Ironman New Zealand statt. Der Name Taupo stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseeland und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, diese Bezeichnung geht auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurück.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
Bilder:
Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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Der höchste Vulkan Neuseelands ist mit 2.797 Metern der Mount Ruapehu, welcher sich auf der Nordinsel des Landes, im Zentralplateau der Insel befindet. Er ist zudem Teil des Tongariro Nationalparks. Die Hänge des Ruapehu sind von sieben kleinen Gletschern besetzt.

Nicht nur Wanderer und Vulkanliebhaber kommen am Mount Ruapehu auf ihre Kosten, der Berg ist nämlich auch ein beliebtes Wintersportgebiet und lockt mit seinen zahlreichen herrlichen Hängen und Abfahrten Wintersportler aus der ganzen Welt an.

Aber auch im Sommer ist die Region in jedem Fall einen Besuch wert und sollte bei einem Besuch der Nordinsel Neuseeland natürlich in keinem Fall fehlen.
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Während einer Neuseeland Rundreise sollte der Besuch des berühmten Tongariro Nationalparks in keinem Fall fehlen. Dieser wurde bereits 1894 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark des Landes und zudem auch eines der ältesten Naturschutzgebiete der Erde. Benannt wurde der seit 1990 zum UNESCO Weltnaturerbe gehörende Nationalpark nach dem hier befindlichen Vulkan Massiv Tongariro.

Dieses beheimatet den gleichnamigen Berg, welcher 1.968 Meter hoch ist. Er ist der nördlichste der insgesamt drei aktiven Vulkane des Massivs, die anderen beiden sind der Ngaruhoe und der Ruapehu, letzterer stellt den höchsten Vulkan des Landes dar. Das imposante Massiv dominiert und prägt das Zentrum der neuseeländischen Nordinsel ganz entscheidend und ist ein außerordentlich beliebtes Touristenziel.
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Im Zentrum der Nordinsel Neuseelands erstreckt sich auf einem Gebiet von etwa 79.000 Hektar der älteste Nationalpark Neuseelands und der viertälteste Nationalpark weltweit, der Tongariro Nationalpark. Er liegt südlich des Lake Taupo und beheimatet eine beeindruckende und atemberaubende landschaftliche Vielfalt, welche von heißen Quellen, erstarrten Lavafelder, Kraterseen und Tussockgrassteppen geprägt wird.

Zudem beheimatet der Nationalpark die bis heute aktiven Vulkane Mount Tongaria (1967 m), Mount Ngauruhoe (2287 m) und Mount Ruapehu (2797 m). Eine weitere Besonderheit die den Tongariro so besonders macht ist die Tatsache, dass er zu den gerade einmal 23 Stätten gehört welche von der UNESCO sowohl zum Weltnaturerbe als auch zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Denn nicht nur die artenreiche Flora und Fauna macht den Park zu einem beliebten Ausflugsziel sondern auch die zahlreichen hier befindlichen Kultstätten der Maori.
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An der Waterfront der neuseeländischen Hauptstadt Wellington befindet sich eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt und wohl auch des gesamten Landes: das Nationalmuseum von Neuseeland. Der offizielle Name lautet Te Papa Tongarewa, diese Bezeichnung stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner des Landes und bedeutet treffenderweise so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“.

Schon von Außen beeindruckt das imposante Bauwerk seine Besucher, denn das Neuseeländische Nationalmuseum sieht nicht unbedingt wie ein normales Museum aus. Die gelbe Fassade und interessante Konstruktionen machen es unverkennbar. Aber auch von Innen bietet es jede Menge Eindrucksvolles. So erstrecken sich auf sechs Ebenen Ausstellungen über die Geschichte des Landes.

Vor allem die Entwicklung des Landes, von den ersten Besiedlungen bis zum heutigen modernen Staat, steht im Vordergrund. Besonders angenehm ist auch, dass der Eintritt in das Museum kostenlos ist, lediglich im Unterhaltungsbereich des Museums gibt es kostenpflichtige interaktive Angebote, hier unter anderem einen Bungee-Sprungsimulator. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1998 haben mehr als 10 Millionen Menschen das „Te Papa“ besucht.
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Mit seiner Fläche von rund 225 km² ist der Abel Tasman Nationalpark das kleinste Naturschutzgebiet in Neuseeland, dennoch sollte ein Besuch des Nationalparks während eines Aufenthaltes in Neuseeland in keinem Fall fehlen. Denn hier, an der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel, erwarten den Besucher eine atemberaubende Landschaft, paradiesische Küstenabschnitte, tiefe Wälder und malerische Ortschaften.

1942, exakt 300 Jahre nach der Landung des Seefahrers Abel Tasman in diesem Gebiet, wurde der Nationalpark eingerichtet und zu Ehren des Entdeckers Abel Tasman Nationalpark genannt. Besonders beliebt bei Besuchern ist der traumhaft schöne Abel Tasman Coastal Track, auf welchem man an einsamen Stränden und pittoresken Buchten vorbei kommt. Neben Wandern und Baden sind auch Kajaktouren, Angeln und Tierbeobachtungen beliebte Freizeitaktivitäten im Park.
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An der Westküste auf der Südinsel Neuseelands befindet sich die kleine Gemeinde Punakaiki, am Rande des Paparoa Nationalparks. Südlich dieser Gemeinde liegt ein sehr beliebtes Touristenziel, die sogenannten Pancake Rocks, zu Deutsch die „Pfannkuchenfelsen“. Dies sind beeindruckende Kalksteinformationen, welche strak erodiert sind. Vor allem bei Flut bieten sie eine sehr sehenswerte Attraktion.

Die Felsen, welche aussehen wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie auch ihren Namen erhielten, befinden sich direkt an der Tasmansee. Nur rund 40 Kilometer nördlich liegt die beschauliche Stadt Greymouth. Wer die faszinierenden Kalksteinformationen gern besichtigen will, kann dies auf dem herrlich angelegten Rundweg durch die Felsen tun. Zudem befinden sich hier auch einige Aussichtsplattformen, von denen man einen spektakulären Ausblick auf die tosenden Brandungslöcher, die sogenannten Blowholes hat.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich auf einer Fläche von rund 300 km² der Paparoa Nationalpark. Er ist der 11. Nationalpark des Landes und wurde 1987 zum Schutz diverser Biotopen gegründet. Die Besonderheit des Parks liegt zum einen in den beeindruckenden Kalkstein-Formationen und zum anderen den dichten Regenwäldern.

Ein besonderes Highlight und eine beliebte Touristenattraktion sind die bekannten Pancake Rocks, ihren Namen verdanken sie ihrem Aussehen, welches übereinander geschichteten Eierkuchen ähnelt. Am besten erreicht man den faszinierenden Nationalpark über den State Highway 6, welcher direkt an der Küste entlang führt. Neben bizarren Felsformationen und tiefen Canyons können hier auch diverse Höhlen erkundet werden.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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Im bekannten und vielbesuchten Westland Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands befindet sich der rund 11 Kilometer lange Franz Josef Gletscher. Dieser wurde im Jahre 1865 von Julius von Haast, einem deutschen Entdecker, nach dem damaligen Kaiser von Österreich Franz Joseph I benannt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori nennen den Gletscher hingegen Ka Roimata o Hine Hukatere.

Einst, vor etwa 150.000 Jahren, war der Franz Josef Gletscher so groß, dass er den Mount Cook sowie die umliegenden Berge allesamt einschloss. Auch wenn von dieser einstigen überragenden Größe heute nur noch ein Bruchteil übrig ist, so gehört der Franz Josef Gletscher dennoch zu den wenigen großen Gletschern welche bislang kaum von der weltweiten Gletscherschmelze betroffen sind.
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An der Westküste der neuseeländischen Südinsel erstreckt sich der berühmte und bei Touristen sehr beliebte Westland Nationalpark, dessen Hauptattraktionen sind der Fox Gletscher und der Franz Josef Gletscher. Ersterer erhielt seinen Namen im Jahre 1872 und wurde nach dem damaligen Premierminister William Fox benannt. Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nennen ihn Te Moeka o Tuawe.

Von seiner Entdeckung durch die Europäer bis etwa zum Jahre 1985 stellten Forscher einen konstanten Rückzug des Gletschers fest. Seit 1985 allerdings, schreitet der Fox Gletscher jeden Tag um etwa 40 cm voran. Ein guter Ausgangspunkt zur Erkundung des Gletschers ist die Ortschaft Fox Glacier Village.
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Oanaka („Platz des Anaka“) so bezeichneten die Maori, das Urvolk Neuseelands, einst den viertgrößten Binnensee des Landes, welcher sich auf der Südinsel Neuseelands befindet. Von dieser Bezeichnung leitet sich auch der heutige Name Lake Wanaka ab. Der malerische See nimmt eine Fläche von 192 km² ein und ist damit auch der drittgrößte Binnensee der neuseeländischen  Südinsel.

Nicht nur der Wanaka See selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft. Er wird von malerischen Bergen eingerahmt und bietet Sommer wie Winter zahlreiche Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man im Sommer beispielsweise im See Baden, eine Bootstour machen, Angeln oder Wandern. Im Winter bieten die nah gelegenen Berge des Mount Aspiring Nationalparks hervorragende Pisten und Abfahrten für Ski- und Snowboardfahrer.
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Über eine Fläche von 1275 km² erstreckt sich der berühmte und vielbesuchte Westland Nationalpark, welchen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, Tai Poutini nennen. Er wurde im Jahre 1960 eingerichtet und dehnt sich an der Westküste der Südinsel bis zum Mount Tasman in den neuseeländischen Alpen aus. Zu den bekanntesten Attraktionen des Nationalparks gehören neben dem eben genannten Mount Tasman auch der Franz Joseph- und der Fox-Gletscher.

Doch wie das gesamte Land ist auch der Westland Nationalpark sehr vielseitig und so gibt es hier nicht nur imposante Gletscher und schneebedeckte Bergketten, sondern auch ein einmaliger Regenwaldbestand, welcher sich an der Küste entlang befindet, die wiederrum sehr niederschlagsreich ist. Der Westland Nationalpark bildet zusammen mit 3 weiteren Nationalparks (Mount-Cook-, Fiordland- und Mount-Aspiring-Nationalpark) die sogenannte Te Wahipounamu World Heritage Area, welche von der UNESCO 1990 zum Weltnaturerbe ernannt wurde.
12. Tag Mount Aspiring Nationalpark
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In unmittelbarer Nähe der Stadt Queenstown, im Süden der neuseeländischen Südinsel befindet sich der Lake Wakatipu, der drittgrößte Binnensee des Landes. Er besticht durch seine einzigartige Schönheit und Abgeschiedenheit und lockt jährlich mehr und mehr Besucher an. Eine weitere Besonderheit ist seine ungewöhnliche S-Form. Allerdings wird das idyllische Flair des Sees durch den stetigen Bevölkerungszuwachs und die steigenden Touristenzahlen gefährdet.

Außerordentlich malerisch erhebt sich hinter dem See der Gebirgszug der Remarkables. Am besten erkundet man den See mit der Tss Earnslaw, einem historischen Dampfschiff. Das Gebiet um den See herum, vor allem die Stadt Queenstown gilt als Neuseelands Zentrum für Extremsport, hier wird zum Beispiel Bungee-Jumping und Ähnliches angeboten. Aber auch für Wintersport ist die Region bestens geeignet und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit. Natürlich sind auch ausgedehnte Wanderungen hier sehr empfehlenswert.
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An der gebirgigen Südwestspitze der Südinsel Neuseelands erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 12.500 km² der Fiordland Nationalpark, welcher damit der größte Nationalpark Neuseelands ist. Der Osten des Parks wird von weitverzweigten Seen geprägt, die Westküste hingegen dominieren zahlreiche Fjorde wie der Doubtful Sound und der Milford Sound.

Vor allem die Fjorde gehören zu den bedeutendsten Touristenattraktionen Neuseelands. Jährlich besuchen etwa eine halbe Million Menschen den Park. Besonders Wanderungen durch die einmalig atemberaubenden Landschaften dieses Gebiets sind sehr gefragt. Dafür gibt es zahlreiche unterschiedliche Wanderwege, von einfacheren Tagestouren bis hin zu anspruchsvollen Mehrtagestouren wird dem Besucher im Fiordland alles geboten.
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Im Südwesten der neuseeländischen Südinsel befindet sich der herrliche Fiordland Nationalpark, dessen bedeutendste Attraktion der berühmte Fjord Milford Sound ist. Ebenso wie der gesamte Nationalpark gehört auch der Milford Sound zum UNESCO Weltkulturerbe, mit seiner natürlichen Schönheit zieht er täglich mehrere Tausend Besucher an. Diese Reisen zumeist von Queenstown an, allerdings dauert eine Fahrt von hier fünf Stunden, ein wesentlich günstigerer Ausgangspunkt ist nur etwa 120 Kilometer entfernte Stadt Te Anau, von welcher die Milford Road direkt zum Fjord führt.

Am Milford Sound angekommen werden die Besucher von dem majestätischen Anblick des Fjords überwältigt. Diese einmalige Naturschönheit wurde von dem britischen Schriftsteller Rudyard Kipling nicht umsonst einmal das „achte Weltwunder“ genannt. Nahe des Milford Sound befinden sich weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Stirling Falls, der Mitre Peak, die Mirror Lakes und die Bowen Falls. Zur Erkundung der imposanten Gegend eignen sich sowohl Bootsfahrten als auch Touren auf den zahlreichen Wanderwegen.
16. Tag Moeraki - Moeraki Boulders
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In den berühmten neuseeländischen Alpen befindet sich der höchste Berg des Landes, der atemberaubende und beeindruckende Mount Cook. Von den neuseeländischen Ureinwohnern, den Maori wird er auch Aoraki genannt, was so viel wie „Durchbohrer der Wolken“ bedeutet. Der Mount Cook ist 3.754 Meter hoch und ist das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.
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In den berühmten neuseeländischen Alpen befindet sich der höchste Berg des Landes, der atemberaubende und beeindruckende Mount Cook. Von den neuseeländischen Ureinwohnern, den Maori wird er auch Aoraki genannt, was so viel wie „Durchbohrer der Wolken“ bedeutet. Der Mount Cook ist 3.754 Meter hoch und ist das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.
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Der größte Binnensee der Region Canterbury auf der neuseeländischen Südinsel ist der Lake Tekapo, welcher sich auf einer Fläche von 83 km² erstreckt. Er ist zudem auch der östlichste der drei großen Gletscherseen in dieser Region. Der Name Tekapo stammt aus der Sprache der Maori, der neuseeländischen Ureinwohner, hier bedeutet „taka“ so viel wie Schlafmatte und „po“ Nacht.

Besonders bekannt ist der See und das umliegende Gebiet für den besonders dunklen Nachthimmel, weswegen hier auch ein astronomisches Observatorium eingerichtet wurde. Nahe dem Lake Tekapo befindet sich eine gleichnamige Ortschaft, welche zahlreiche touristische Einrichtungen beheimatet und vor allem in den letzten Jahren einen starken Besucheransturm erfährt.
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In den berühmten neuseeländischen Alpen befindet sich der höchste Berg des Landes, der atemberaubende und beeindruckende Mount Cook. Von den neuseeländischen Ureinwohnern, den Maori wird er auch Aoraki genannt, was so viel wie „Durchbohrer der Wolken“ bedeutet. Der Mount Cook ist 3.754 Meter hoch und ist das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
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Die malerische Stadt Rotorua befindet sich direkt an der Südküste der Nordinsel Neuseelands und zählt etwa 60.000 Einwohner. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts erkannte man das Potential Rotoruas als erholsamer Kurort. So wurden der Ort und das umliegende Gebiet zu einem „special town district“ ernannt. Bis heute ist der pittoreske Küstenort ein Mekka für erholungsuchende Urlauber.

Noch im Stadtgebiet Rotoruas befinden sich die Thermalfelder von Whakarewarewa, deren vollständiger Name „Te Whakarewarewatanga O Te Ope Taua A Wahiao“ lautet was so viel wie „Aufstand der Krieger von Wahiao“ bedeutet. Es ist das größte, noch existierende Geysirfeld in ganz Neuseeland und besteht aus rund 500 Geysieren, heißen Quellen und Schlammtöpfen. Neben den Thermalfeldern sind auch die Schnitz- und Kunstakademie der Maorie und der Pohutu Geysir wichtige Touristenattraktionen der Stadt.
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Am Nordufer des Lake Taupo, im Zentrum der neuseeländischen Nordinsel liegt der gleichnamige Ort Taupo, welcher knapp 34.000 Einwohner zählt. Der Name der Stadt und des Sees stammt aus der Sprache der Maori, der Ureinwohner Neuseelands und bedeutet so viel wie „klingende Schritte“, was auf die zahlreichen unterirdischen Hohlräume zurückgeht.

Taupo ist ein sehr beliebtes Touristenziel, nicht nur wegen des Sees, sondern auch wegen der restlichen malerischen Landschaft. Zudem befinden sich unweit der Stadt die atemberaubenden Huka Wasserfälle. Diese entstehen unweit des Ursprungs des Waikato Flusses im Taupo See. Der anfangs etwa 100 Meter breite Fluss zwängt sich hierbei in einen nur 15 Meter breiten Canyon und stürz anschließend rund 11 Meter in die Tiefe. Ein wahrlich faszinierendes Naturschauspiel.
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Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, ist nach Auckland die zweitgrößte Metropole des Landes. Sie befindet sich an der Südspitze der Nordinsel und ist sowohl das kulturelle als auch das politische Zentrum des Staates. Bekannt ist Wellington für seine pittoreske Lage zwischen einem Naturhafen und grünen Hügellandschaften. Die ersten europäischen Siedler nannten die Stadt Port Nick wohingegen die Maori, die Ureinwohner Neuseelands, dem Ort den Namen Te Whanganui-a-Tara gaben, dies bedeutet übersetzt so viel wie „Der große Hafen des Tara“.

In einer Studie zur Lebensqualität in Städten rangierte Wellington auf dem 12. Platz und ist sogar nach Sydney und Auckland die drittlebenswerteste Stadt der südlichen Hemisphäre. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Parlamentsgebäude, die Old St. Pauls Cathedral und der sogenannte Beehive (deutsch: Bienenstock), im letzteren befinden sich Räumlichkeiten der Abgeordneten. Ebenfalls einen Besuch wert sind der botanische Garten und das Nationalmuseum. Ein interessantes Fortbewegungsmittel innerhalb der Stadt ist das historische Cable Car.
Die Stadt Nelson liegt im Norden der neuseeländischen Südinsel an der Cookstraße und hat etwa 50 000 Einwohner. Die Region Nelson ist von schützenden Bergketten umgeben. Täglich sieben Stunden Sonnenschein, wenig Regen und angenehme milde Temperaturen prägen Nelsons mediterranes Klima.

Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit zudem Cottages und viele Park- und Grünanlagen. Künstler und Kunsthandwerker lieben das Ambiente der Hafenstadt. Hier leben konservative Bürger, alternative Künstler, Pazifisten, und Traditionalisten, Holzschnitzer, Töpfer, Glasbläser und Weber in guter Nachbarschaft. Ein Art & Craft Trail führt interessierte zu Ateliers und Werkstätten.
Im Zentrum befindet sich das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt, die im Art Dèco Stil erbaute Christ Church Cathedral. Von der großen Freitreppe der Kathedrale hat man einen schönen Blick über Nelson und das Meer.
Im Founders Historical Park & Brewery kann man ein nachgebautes Dorf aus der Kolonialzeit besichtigen und dabei die Frühgeschichte der Stadt erfahren.
Im äußersten Norden der neuseeländischen Südinsel befindet sich die malerische, rund 3.000 Einwohner zählende Hafenstadt Picton. Sie ist der wichtigste Ort in der Region  Marlborough und der ideale Ausgangspunkt zum eindrucksvollen Queen Charlotte Sound, einem Fjord der Marlborough Sounds. Dieses ausgedehnte Netzwerk aus Halbinseln und Wasserwegen fasziniert mit seiner unglaublichen Naturschönheit. Die Marlborough Sounds sind eines der bedeutendsten Touristenziele in Neuseeland.

Beliebte Freizeitaktivitäten in der Region sind vor allem Kanutouren, Bootsfahrten und Wanderungen, aber auch Segeln und Kajak fahren. Bei Wanderern besonders beliebt ist der herrliche Queen Charlotte Track. Picton ist außerdem die wichtigste Verbindungsstelle zwischen Süd- und Nordinsel. Der Name der Stadt geht im Übrigen auf den britischen General Thomas Picton zurück, welcher in der Schlacht bei Waterloo gefallen ist.
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Die kleine Gemeinde Punakaiki befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel, am Rande des beliebten Papora Nationalparks. Dieser ist berühmt für die skurrilen aber einmalig schönen Pancake Rocks. Diese stark erodierten Kalksteinformationen sind eine ganz besondere Attraktion, denn sie sind von sogenannten „Blowholes“ durchzogen, welche bei Flut wie kleine Wasserspeier fungieren.

Besonders herrlich sind die zahlreichen Wanderwege durch die Pancake Rocks, sie führen vorbei an traumhaften Panorama-Aussichten, entlang der Küste und durch die fantastischen und atemberaubenden Felsformationen. Hinzu kommen einige traumhafte Strände welche zur Entspannung und Erholung einladen. Die kleine Küstengemeinde Punakaiki bietet somit ein wahres Urlauber-Paradies.
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Westport ist eine Stadt mit etwa 4 000 Einwohnern in der Region West Coast auf der neuseeländischen Südinsel. Westport liegt an der Mündung des Buller River einem der längsten Flüsse Neuseelands.
Wie eine Nase ragt Cape Foulwind südwestlich von Westport in die Tasman Sea und schützt das Städtchen vor allzu heftigen Windböen. Der berühmte Seefahrer James Cook gab dem Kap wegen der widrigen Winde diesen unfreundlichen Namen. Wenige Kilometer südlich des Cape Foulwind befindet sich eine große Pelzrobbenkolonie. Entlang des Küstenbereiches gibt es gut ausgeschilderte Spazierwege.
Eine eindrucksvolle Sehenswürdigkeit der Stadt ist das Kohlenmuseum Coaltown. Das mit Sachkenntnis und Begeisterung gestaltete Museum informiert über die Welt des hiesigen Kohlebergbaus.
Die beschauliche, etwa 3.00 Einwohner zählende Gemeinde Hokitika befindet sich an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Nur rund 40 Kilometer weiter nördlich liegt die Stadt Greymouth. Wie die meisten Teile der Westküste ist auch die Region um Hokitika extrem abgeschottet und verfügt nur über eine spärliche Infrastruktur. Dies liegt auch daran dass sich im Westen die Tasmansee und im Westen die neuseeländischen Alpen befinden, was einen guten Anschluss erschwert.

Aber gerade die Abgeschiedenheit macht die Westküste so interessant und aufregend. Auf Rundreisen entlang der Westküste der neuseeländischen Südinsel ist die beschauliche Ortschaft deshalb ein gefragter Zwischenstopp und vor allem bei Ökotouristen sehr beliebt. Für Ausflüge zum Haast Pass oder zu den Nationalparks der Te Wahipounamu World Heritage Area ist Hokitika der perfekte Ausgangspunkt, da sie sich direkt am State Highway 6 befindet, welcher zu den Touristendomänen führt.
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Wanaka ist eine kleine Stadt mit etwa 3 500 Einwohnern auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Südostende des Lake Wanaka, dem drittgrößten Binnensee der Südinsel.
Die erste Siedlung entstand während des Goldrausches in 19. Jahrhundert und bis 1940 war Wanaka unter den Namen Pembroke bekannt. Heute ist der Ort vom Tourismus geprägt. Sehenswert ist die Puzzling World mit Vexier- und Denkspielen sowie dem Irrgarten Great Maze, in dem man für Stunden die Orientierung verlieren kann. Im Kino Cinema Paradiso dienen Sofas als Kinositze und man kann bequem frischgebackene Cookies genießen.
Die Berge und Seen rund um Wanaka bildeten einst Kulisse für einige Szenen den Kinofilm „Herr der Ringe“.
Haast ist ein winziger Ort mit knapp 300 Einwohnern an der Westküste der neuseeländischen Südinsel. Der Ort liegt im Gebiet der Te Wahipounamu World Heritage Area, die zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Unter dem Namen Te Wahipounamu World Heritage Area sind vier Nationalparks und weitere geschützte Naturlandschaften mit insgesamt 2,6 Mio. ha zusammengefasst.
In der Sprache der Maori bedeutet Te Wahipounamu „Jadeort“.

Seinen Namen erhielt der Ort nach dem deutschen Geologen, Naturforscher und Entdecker Julius von Haast. Dieser bezwang als erster Europäer den Haast Pass, der auch seinem Namen trägt. Der Haast Pass ist die südlichste Passstraße über die neuseeländischen Südalpen.
Jahrelang nutzten die Maori den Weg um Jade, Geenstone und grünen Nephrit zu transportieren.
Die Straße über den Haast Pass ist eine der faszinierensten und atemberaubendsten des gesamten Landes. Regenwald, Feuchtgebiete, Seen, Gletscherflüsse und Stromschnellen säumen den Weg nach Haast.
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Im Süden der neuseeländischen Südinsel, am Rande der neuseeländischen Alpen befindet sich die malerische Stadt Queenstown. Sie liegt an den Ufern des Lake Wakatipu, was maßgeblich das Stadtbild prägt. Obwohl die Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern und der eher kleinen Innenstadt als eher verschlafen gelten könnte, gehört sie dennoch zu den aufregendsten Orten Neuseelands.

Vor allem Extremsportler zieht die Stadt magisch an, kein Wunder, denn hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Adrenalin-Junkies. Angeblich war Queenstown der Erfindungsort des kommerziellen Bungee-Jumpings durch A.J. Hackett, so befinden sich hier mehrere Sprungstätten, auch so außergewöhnliche wie auf der Kawarau Bridge.

Als Neuseelands Zentrum des Abenteuertourismus bietet die Stadt weiterhin auch mehrere Thrillaktivitäten wie Fahrten mit Shotoverjets sowie Paragliding und Hanggliding. Zudem wird Queenstown auch als Wintersportzentrum immer bedeutender. Ebenfalls beliebte Beschäftigungen sind Mountainbiking und Wandern.
Te Anau (gesprochen Tie-ah-nau) ist eine kleine Stadt mit etwa 1 800 Einwohnern am Rande des Fjordlandes auf der neuseeländischen Südinsel. Sie liegt am Ufer des Lake Te Anau, dem größten See der Südinsel.
Der Name der Stadt und des Sees gehen vermutlich auf das Karsthöhlensystem Te Ana-au zurück.
Weil Te Anau direkt an der Grenze zum Fjordland Nationalpark liegt, ist das Städtchen ganz auf Tourismus eingestellt. Unweit des Ortes beginnt und endet der Keppler Track, eine mehrtägige Rundwanderung, die zu den Great Walks gehört.
Darüber informiert auch ein Besucherzentrum am Ortseingang.
Mit einem Boot kann man auch zur Westküste des Sees fahren. Dort befinden sich die Te Ana-au Caves, ein ausgedehntes Karsthöhlensystem mit einem unterirdischen Wasserfall. In den Seenahen Teilen des Höhlensystems wurden erst 1948 die so genannten Glowworms entdeckt.
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Dunedin ist eine elegante Küstenstadt mit viel Flair. Dunedin ist die zweitgrößte Stadt der Südinsel. Der Name entstand aus dem schottisch-gälischen Namen Dùn Eideann (Edinburgh) und bedeutet „Stadt auf dem Hügel“.
Historisch gesehen ist Dunedin einer der interessantesten Orte Neuseelands. 1848 erreichten die ersten schottischen Siedler die Region. Der Australier Gabriel Read verursachte 1861 den Otago Goldrausch. Die Menschen kamen aus allen Teilen der Welt um ihr Glück zu versuchen. Dunedin entwickelte sich schlagartig zum wichtigsten Handelsplatz Neuseelands. 1864 zählte Dunedin fast 16 000 Einwohner.
Neuseelands erste Tageszeitung wurde gegründet und 1869 die University of Otago. Als allererste Universität wurden auch Frauen zu allen Fächern zugelassen.
Dunedin wird gerne als schottisch geprägte Stadt dargestellt. Doch spätestens nach dem Goldrausch kamen Menschen aller Nationalitäten und Kulturen in diese Stadt und hinterließen ihren unverkennbaren Einfluss. Dunedin ist heute als weltoffene und multikulturelle Stadt bekannt. Heute leben ca. 120 000 Menschen in Dunedin.
Dunedin besitzt zahlreiche Museen und Galerien, zudem zwei Theater. Empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten sind unter anderen das als „einzige Schloss Neuseelands“ bezeichnete Larnach Castle, die First Church of Otago, die St. Paul`s Cathedral die St. Joseph`s Cathedral und die Dunedin Railway Station. Der im flämischen Stil erbaute Bahnhof ist das wohl am meisten fotografierte historische Gebäude Neuseelands und neben der alten Universität das Wahrzeichen Dunedins.

Als absolut sehenswert gilt die einzige kontinentale Königsalbatroskolonie der Welt. Die Albatrosse leben auf der Halbinsel Otago Peninsula. Die Königsalbatrosse erreichen eine Flügelspannweite bis zu drei Metern. Die Halbinsel ist zudem Heimat des einzigartigen Blauen Pinguins. Er ist der kleinste und seltenste Pinguin der Welt. Auch der vom aussterben bedrohten Gelbaugenpinguin und weitere Pinguin- und Seehundkolonien haben dort ihre Heimat.
Selbst im Guinness Buch der Rekorde findet man Dunedin. Die Baldwin Street gilt mit einer Steigung von mit ca. 35 % als steilste Straße der Welt.
Die Othago Peninsula ist eine 30 km lange und bis zu 12 km breite Halbinsel auf der neuseeländischen Südinsel. Sie erstreckt sich vom Stadtgebiet Dunedin in nordöstlicher Richtung in den Pazifischen Ozean.
Ursprünglich ist der östliche Teil der Halbinsel der Kraterrand eines kollabierten Vulkans mit all seinen Ausläufern. Die Erosion prägte die abwechslungsreiche Landschaft faszinierende Einblicke in Täler, Buchten, auf den Pazifischen Ozean und den Othago Harbour. An der Küste wechseln sich Klippen mit kleinen und großen Sandbuchten mit den geschützten und sehr reizvollen Inlets ab.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Othago Peninsula zählen der Leuchtturm auf dem Taiaroa Head, Fort Taiarora eine kleine Festung, die Royal Albatross Colony eine Vogelwarte für Königsalbatrosse, Penguin Beach Heimat der seltenen und geschützten Gelbaugenpinguine, Otakou eine historisch bedeutsame Maori Siedlung, das Marine Studies Centre ein Meeresaquarium, Larnach Castle mit Botanischen Garten, Sandymount Hill ein fantastischer Aussichtspunkt, Fletcher House und Glenfalloch Garden ein verstecktes Tal mit eigenem Microklima.
Moeraki ist ein kleiner aber auch sehr bekannter Ort im Südosten der neuseeländischen Südinsel. Bekannt und berühmt wegen seiner gewaltigen Steinkugeln am Strand - den Moeraki Boulders. Die Moeraki Boulders sind große tonnenschwere Gesteinskugeln mit einem Umfang bis zu drei Metern. Die vielen unterschiedlichen und bizarren Kugeln wirken wie Murmeln von Riesen. Jede Kugel ist anders man kann sich gar nicht satt sehen an den unterschiedlichen Größen und ihrer wunderbaren Formenvielfalt.
Die Moeraki Boulders kann man nur bei Ebbe bewundern, dann liegen hunderte Steinkugeln am Strand. Die Boulders wurden im Laufe der Zeit von der Brandung aus dem weichen Gestein der Klippen heraus gewaschen.
Die Moeraki Boulders entstanden vor Millionen Jahren durch Zementation mit Calcit aus salzhaltigen Porenwasser und paläozänen Sedimenten, aus denen sie später durch Erosion freigelegt wurden.
Die Maori sehen in ihnen die versteinerten Vorratskörbe ihrer Ahnen, die auf der Fahrt nach Neuseeland Schiffbruch erlitten. In der Maorisprache heißen die Moeraki Boulder „te ka-hinaki“ (Vorratskörbe).
Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


Twizel

Twizel ist eine kleine Ortschaft mit etwa 1 100 Einwohnern und liegt im Mackenzie-Becken auf der neuseeländischen Südinsel.
Twizel wurde erst 1968 auf der grünen Wiese als Wohnsiedlung für das Wasserkraftprojekt am Oberlauf des Waitaki River gebaut. Nach Projektabschluss sollte es wieder aufgegeben werden, doch die Einwohner erkämpften 1983 den Fortbestand des Ortes. Die Stadt wurde nach einem skandinavischen Vorbild entworfen. Läden, Schule und Erholungspark bilden das Stadtzentrum, die Wohngebiete wurden darum herum gebaut.
Das Gebiet hat den saubersten, lufttrockensten und dunkelsten Nachthimmel der Welt. Schon seit langer Zeit kommen Astronomen zu Beobachtungen nach Twizel. Für sie gibt es mehrere Beobachtungseinrichtungen am Lake Tekapo und weitere Observatorien in Twizel und Mount Cook Village sind im Bau.


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An der Ostküste der neuseeländischen Südinsel, an den Flussmündungen von Avon und Heathcote River liegt die etwa 400.000 Einwohner zählende Stadt Christchurch. Sie gilt als die „englischste“ aller neuseeländischen Städte, dies wird vor allem in ihrer Architektur deutlich. Zudem ist das malerische Christchurch die größte Stadt auf der Südinsel Neuseelands.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die anglikanische Christchurch Cathedral mit der imposanten Millennium Cone daneben. Weitere bemerkenswerte Attraktionen sind der Cathedral Square, die römisch katholische Cathedral oft he Blessed Sacrament, das Canterbury Museum und die restaurierte Straßenbahn. In den letzten Jahren wurde Christchurch mehrmals von Erdbeben erschüttert, weshalb einige Gebäude der Stadt zerstört sind oder erst wieder aufgebaut werden müssen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Neuseeland (NZ)
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde. Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden der die Inseln einmal besucht hat.
Neuseeland besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel sowie aus mehreren kleineren Inseln, doch jede von ihnen ist traumhaft schön und einzigartig. Dabei ist Neuseeland mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar, die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, denn Neuseeland ist genau wie das Nachbarland Australien ein Schmelztiegel der Nationen. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, diese nennen ihre Heimat Neuseeland liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“.
Und dieses Land hat eine Menge zu bieten, auf einer Rundreise werden zumeist alle wichtigen und sehenswerten Stationen angefahren, auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington, sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und die Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch, sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.
Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten, neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher sowie die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen. Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.
beste Reisezeit:
ganzjährig, neuseeländischer Sommer: Oktober bis April


Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen. Auf der südlichen Insel dominiert ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 1 Monat gültig ist. Ein Visum ist bei einem Aufenthalt der die Dauer von 3 Monaten nicht überschreitet nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NeuseelandSicherheit.html

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich. Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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