Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Peru
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Es erwarten Sie einmalige Wanderungen
ab 2.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Cordillera Huayhuash ist zweifellos der spektakulärste Teil der peruanischen Anden und gilt bislang als der Geheimtipp unter Kennern. Zwischen engen Tälern, hohen Pässen und tiefblauen Lagunen bieten sich atemberaubende Blicke auf eine Vielzahl von Gipfeln, die die 6000 m weit überschreiten – darunter auch der zweithöchste Berg Perus, der Yerupaja mit 6634 m. Die komplette Huayhuash-Umrundung gilt als Königsdisziplin unter eingeweihten Trekkingspezialisten. Dieser einmaligen Route geht eine Akklimatisierungstour voraus, auf welcher Sie Einblicke in die berühmte Cordillera Blanca bekommen. Die farbigen Llanganuco-Lagunen sowie die Laguna 69 liefern neben ihren landschaftlichen Reizen die idealen Voraussetzungen, um sich an die Höhe anzupassen. Präinkakulturen, steile Felsnadeln, schneebedeckte Gipfel, malerisch gelegene Zeltcamps und gelebte Tradition der Einheimischen gestalten eine Tour der Superlative.
1.Tag: Ankunft – Lima
Individuelle Anreise nach Lima. Am Vormittag Stadtrundgang im historischen Zentrum (UNESCO), anschließend Check-in im Hotel. Der Nachmittag steht für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Ü im Hotel.
2.Tag: Fahrt nach Huaraz (F)
Fahrt entlang der Panamericana nach Norden. Nach der Hälfte der Strecke geht es dann Richtung Cordillera Blanca. Am Abend erreichen Sie Huaraz (3100 m). Ü im Hotel.
3.Tag: Llanganuco – Laguna 69 (F/M/A)
Der heutige Tag dient der Höhenanpassung. Fahrt in den Callejon de Huaylas, ein malerisches und langgestrecktes Tal, in dem sich verschiedene für diese Region typische Siedlungen befinden. Bei guten Witterungsbedingungen ist der Huascaran (6768 m), der höchste Gipfel Perus, zu sehen. Sie gelangen zu den türkisblauen Llanganuco-Lagunen, von wo aus Sie weiter zur Laguna 69 wandern. Diese verdankt ihren Namen Kartografierungsarbeiten in der Region. Ü im Zelt.
4.Tag: Llanganuco – Laguna 69 (F/M)
Heute setzen Sie die Wanderung fort. Am Nachmittag Rückfahrt nach Huaraz. Ü im Hotel.
5.Tag: Huayhuash-Umrundung: Huaraz – Cuartelhuain (4100 m) (F/A)
Busfahrt (ca. 6h) zum Ausgangspunkt der Trekkingtour. Am Nachmittag erreichen Sie Matacancha, von wo aus es nur noch ein Stück bis zum ersten Camp Cuartelhuain (4100 m) ist. Nach dem Errichten der Lagerstätte haben Sie die Gelegenheit, erste Blicke auf die Cordillera Huayhuash zu werfen. Ü im Zelt.
6.Tag: Huayhuash-Umrundung: Cuartelhuain – Mitucocha (4100 m) (F/M/A)
Am Morgen treffen Sie mit Ihrer Begleitmannschaft für das heute beginnende Trekking zusammen. Sie überqueren Cacananpunta, den ersten Pass auf 4700 m. Im Anschluss wandern Sie entlang eines Tales mit herrlichem Blick auf die Lagune Mitucocha (4100 m). Hier angekommen, errichten Sie Ihr Lager. Wer Lust hat, kann danach mit dem Guide eine kurze Wanderung zu der Lagune Ninancocha (4400 m) zu Füßen der Gipfel Jirishanca und Rondoy unternehmen. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 600 m??)
7.Tag: Huayhuash-Umrundung: Mitucocha – Carhuacocha (4200 m) (F/M/A)
Überquerung des Passes Punta Carhuac (4650 m). Sie haben einen wunderschönen Blick auf die Gipfel des Siula und Yerupaja. Weiter führt die Wanderung hinab ins Tal bis zur Lagune Carhuacocha, wo das Lager aufgeschlagen wird. Hier genießen Sie ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf die Gipfel der Yerupajas und Jirishancas sowie auf den Siula Grande (6344 m). Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 450 m??)
8.Tag: Huayhuash-Umrundung: Carhuacocha – Huayhuash (4350 m) (F/M/A)
Von der Lagune Carhuacocha führt der Weg bis zum Tal Gangrajanca vorbei an der Lagune Siula. Hier geht es stetig bergauf zum Pass Punto Siula (4860 m). Belohnt werden Sie durch einen hervorragenden Rundumblick auf die Gipfel der Cordillera Huayhuash. Nach dem Abstieg errichten Sie das Lager in der Nähe des Dorfes Huayhuash mit Blick auf die Gipfel Trapecio, Jurau und Carnicero. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 660 m?, 510 m?)
9.Tag: Huayhuash-Umrundung: Huayhuash – Viconga (4300 m) (F/M/A)
Heute passieren Sie den südlichsten Punkt der Cordillera Huayhuash. Von hier geht es zum Pass Portachuelo de Huayhuash (4750 m) und zur Lagune Viconga (4300 m), in deren Nähe Sie das Nachtlager aufschlagen. Am Nachmittag kurze Wanderung zu den Thermalquellen, in denen Sie sich entspannen können. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m?, 450 m?)
10.Tag: Huayhuash-Umrundung: Viconga – Yanapampa (4450 m) (F/M/A)
Auf einer der längsten Tagesetappen überwinden Sie den 5000 m hohen Pass Cuyoc – ein Höhepunkt Ihrer Reise! Hier werden Sie bei gutem Wetter sehr für Ihre Mühen belohnt. Vor Ihnen liegt ein beeindruckendes Panorama der Cordillera Huayhuash. Weiter führt die Wanderung entlang der Schlucht Huanacpatay und über weite Wiesen bis hin zum Nachtlager. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 700 m?, 550 m?)
11.Tag: Huayhuash-Umrundung: Yanapampa – Huayllapa (3550 m) (F/M/A)
Wanderung stetig hinauf zum Pass San Antonio (5050 m). Genießen Sie von hier aus einen der atemberaubendsten Blicke auf die Huayhuash Cordillera mitsamt den Gipfeln Sarapo, Siula Grande, Carnicero, Jurau und Yerupaja sowie mit den malerisch eingebetteten Lagunen Jurau und Sarapococha. Es geht nun wieder hinunter entlang des Tals Huanacpatay bis zur Abbiegung der Quebrada Huayllapa (3550 m) zum gleichnamigen Dorf. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 600 m?, 1450 m?)
12.Tag: Huayhuash-Umrundung: Huayllapa – Gashpapampa (4400 m) (F/M/A)
Weiter geht es entlang der Quebrada Huancho bis auf 4750 m zum Pass Tapush. Vorbei an der Lagune Susococha führt der Weg bis hin zum Lagerplatz nach Gashpapampa (4400 m) mit Blick auf den Diablo Mudo. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 1150 m?, 350 m?)
13.Tag: Huayhuash-Umrundung: Gashpapampa – Jahuacocha (4050 m) (F/M/A)
Heute wandern Sie auf direkter Route über den Yaucha-Pass (4800 m) zur Lagune Jahuacocha (4050 m). Unterwegs lernen Sie eine besondere Form der hochandinen Vegetation kennen, die sogenannten "bofedales", gigantische Mooskissen und zugleich Wasserspeicher in verschiedenen Farben. Ü im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 400 m? 750 m?)
14.Tag: Huayhuash-Umrundung: Jahuacocha – Llamac (3250 m) – Huaraz (F/M)
Entlang der Schlucht Huayllan und des gleichnamigen Flusses setzen Sie den letzten Abschnitt der Trekkingtour fort. Genießen Sie noch einmal den Blick auf die Gipfel der Cordillera Huayhuash in all ihrer Pracht. Im Andendörfchen Llamac erwartet Sie bereits der Bus, der Sie zurück nach Huaraz bringt (ca. 3h). Ü im Hotel. (Gehzeit ca. 4-5h, 800 m?)
15.Tag: Huaraz – Lima (F)
Fahrt mit einem bequemen Fernreisebus entlang der Panamericana nach Lima. Ankunft am Abend. Ü im Hotel.
16.Tag: Lima – Abreise (F)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Mit vielen Eindrücken treten Sie die individuelle Heimreise an.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

13. Tag Chan Chan
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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