Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 22-tägige Aktivreise durch Peru, Brasilien & Bolivien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spannende Touren mit unvergesslichen Erlebnissen
ab 3.555 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von seinem Ursprung in den peruanischen Anden bis zu seiner Mündung am Atlantik legt der Amazonas eine Strecke von ca. 6500 Kilometern zurück. Hier, fernab des Massentourismus, ist Reisen noch ein wahres Erlebnis! Wer Flexibilität und ein wenig Abenteuergeist mitbringt, wird mit einmaligen Begegnungen belohnt. Von Cusco aus geht es in den peruanischen Dschungel mit seinen exotischen Tieren, farbenprächtige Pflanzen und indigenen Völkern, die bis heute ihre uralten Traditionen pflegen. In Bolivien treffen Sie auf Paranusssammler, Dschungelfarmer und Goldsucher. Die Übernachtungen in den Siedlungen der Einheimischen ermöglichen Ihnen einen einmalig authentischen Einblick in das Leben dieser Menschen. Höhepunkt der Reise ist sicherlich die Fahrt mit einem traditionellen Holzfrachtschiff von Manaus nach Santarem. Entspannen Sie im Anschluss an den karibikähnlichen Stränden von Alter do Chão und lassen Sie die Reise in der Amazonasmetropole Belem in einer Samba-Tanzbar ausklingen! 
1.Tag: Anreise nach Lima
Individuelle Anreise nach Lima, wo Sie von Ihrem Tourenleiter abgeholt und zu Ihrem Kolonialhotel gebracht werden. Am Abend findet eine Expeditionsbesprechung statt, bei der Ihr Tourenleiter den genauen Ablauf nochmals erläutert und alle Ihre Fragen beantwortet. Sollte die Reisegruppe am heutigen Tag noch nicht komplett sein, findet die Besprechung der Expedition erst in Cusco statt. Ü im Hotel.
2.-5.Tag: Dschungelerlebnis im Manu- und Amarakeiri-Nationalpark (4xF/4xM/4xA)
Am frühen Morgen Flug nach Cusco. Per Jeep geht es auf wilden Off-Road-Strecken über die mächtigen Hochanden weiter in das dampfende Amazonasgebiet, wo Sie im Dorf mit den durch ein Sozialprojekt geschützten Matsiguenka-Indianern leben dürfen. Hier erkunden Sie den geschützten Regenwald zu Fuß, baden in heißen Vulkanquellen, besuchen eine Orchideenfarm und Papageien- sowie Tapir-Lecken. Tief im Dschungel und fernab von jeglicher Zivilisation sehen Sie viele exotische Tiere: Aras und Papageien, Wasserschweine, Affen, Kaimane, Faultiere, Schmetterlinge, Tukane und tropische Vögel in den buntesten Farben. Mit etwas Glück sehen Sie sogar Raubkatzen, Boas, Anakondas und Vogelspinnen. Bei den Wanderungen durch den Regenwald bekommen Sie einen guten Einblick in die Flora und Fauna des primären Regenwaldes. Bis zu 55 m hohe Saiba-Bäume, Kastanien, unzählige Palmenarten, Lianen und Würgefeigen sind nur einige der Bäume, die Sie zu sehen bekommen. Viele indigene Gemeinschaften werden besucht, u.a. Boca Manu, das einst vom legendären Fitzcarraldo zu Zeiten des Kautschuks gegründet wurde. 3 Ü in einfachen Hütten der Einheimischen. 1 Ü in Feldbetten auf einer Tapir-Beobachtungsplattform. 
6.-7.Tag: Puerto Maldonado (Markt und Schmetterlingsfarm) (2xF)
Vom Manu-Nationalpark geht es direkt, auf abenteuerlichen Wegen, in die kleine, quirlige Stadt Puerto Maldonado. Hier erledigen Sie unsere Passformalitäten für die Ausreise nach Bolivien, besuchen den bunten Markt sowie eine Schmetterlingsfarm und am Abend eine einheimische Tanzbar, in der Sie mit etwas Glück eine Cumbia-Liveband zu hören bekommen! 2 Ü im Hotel. 
8.Tag: Schamanenbesuch am Tambopata-Nationalpark (F/M/A)
Heute geht es an den Tambopata-Nationalpark zu einem Schamanen mitten im Dschungel. Der Naturheiler zeigt Ihnen seinen Garten, in dem er Medizinsträucher und -kräuter anbaut. Ü in Feldbetten direkt beim Schamanen.
9.Tag: Flussexpedition (Affeninsel und Tierbeobachtungen) (F/A)
Nun geht es weiter zur „Insel der Affen“, wo Ihnen bis zu fünf verschiedene Affenarten begegnen. Danach geht es in einen kleinen, 12 km langen und 2 m breiten Seitenarm des Flusses, mitten durch tiefsten Dschungel, wo Sie nun, teilweise ohne Motor, bis zu einem romantischen Dschungelsee fahren, wo Sie sich im Piranha-Angeln üben können. Ü in Feldbetten in einem kleinen Fischerdorf.
10.-11.Tag: Einreise nach Bolivien (Goldsucher und Paranüsse) (2xF/2xM/2xA)
Von Peru aus überqueren Sie mit einem überdachten und motorisierten Boot die Grenze nach Bolivien – ein Abenteuer für sich! Außerdem sehen Sie kleine Paranuss-Anbausiedlungen und sogar illegale Goldwaschanlagen, in denen feiner Goldstaub aus den Dschungelflüssen ausgewaschen wird. 2 Ü in Feldbetten.
12.-13.Tag: Riberalta (2xF)
Auf einem offenen Pick-Up oder LKW geht es durch den tiefen Dschungel weiter bis zum kolonialen Riberalta. Auf dieser aufregenden Fahrt überqueren Sie einige Flüsse auf abenteuerlichen Fähren. In Riberalta besuchen Sie eine Verarbeitungsanlage von Paranüssen, einen bunten Markt und ein altes Frachtschiff. 2 Ü im wunderschönen Kolonialhaus des Kautschukbarons (Hotel).
14.Tag: Einreise nach Brasilien – Rondonia – Porto Velho (F)
Heute überqueren Sie die Grenze nach Brasilien und gelangen Sie in das abgelegene Rondonia-Gebiet, wo bis vor wenigen Monaten noch Massenrodungen und Feuer auf der Tagesordnung standen. Hier besuchen Sie das interessante Eisenbahnmuseum aus Zeiten der Kautschukbarone, den Markt und den Hafen. Erst mit dem Ausbau der Eisenbahn vor über 150 Jahren begann damals die gezielte Besiedlung des bis dahin völlig unberührten Amazonasgebietes hier in Porto Velho. Ü in einem einfachen Hotel.
15.-16.Tag: Manaus (2xF)
Flug von Porto Velho nach Manaus, dem vor südamerikanischer Lebensfreude brodelnden und multikulturellen Eingangstor Amazoniens. Manaus ist Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Hier machen Sie einen Bootsausflug zu den berühmten, gigantischen Seerosen und besuchen den riesigen Markt sowie die weltberühmte Oper. Ü in einem Hotel in der Nähe des Hafens – was für ein "Luxus" nach den vergangenen Tagen im tiefsten Dschungel! 2 Ü im Hotel. 
17.-19.Tag: Frachtschifffahrt nach Santarem und Amazonas-Traumstrand in Alter do Chão (3xF/1xA)
Vom Hafen in Manaus machen Sie sich auf den Weg nach Santarem. Auf dem mächtigen Amazonas an Bord eines Holzfrachtschiffes – diese Fahrt garantiert Ihnen ein einmaliges Erlebnis! Der Kontakt zur Bevölkerung ist hier hautnah und Ihr Tourenleiter hilft gerne beim Übersetzen der interessanten Gespräche. In Santarem angekommen, machen Sie sich auf in das Dorf Alter do Chão. Hier haben Sie genug Zeit, um an den karibisch anmutenden Stränden zu baden. Ihr Hotel befindet sich in unmittelbarer Nähe der Traumstrände – nun ist Relaxen angesagt! Wer aktiv sein möchte, unternimmt einen der zahlreichen optionalen Ausflüge: z.B. Bootsfahrt auf dem Rio Tapajos oder Rio Jari, Tapajos Naturreservat, Caboclo Siedlung, Ford Siedlung Belterra. Auch Kajak- und Kanu- und Schnorcheltouren sowie Sportfischen sind möglich. 1 Ü an Deck in Hängematten. 2 Ü im Hotel.
20.-21.Tag: Belem (Amazonasdelta) mit Theater und Markt (2xF)
Flug nach Belem, dem Tor zum Amazonas. In der temperamentvollen Stadt mit seinen vielen Tanzlokalen sind Samba, Forro und Lambada allgegenwärtig. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie den ursprünglichen Teil Belems mit seinem Hauptplatz Praça de Se, den bunten Häuserfassaden, dem imposanten Teatro da Paz sowie der alten Kathedrale kennen. Höhepunkt ist sicherlich der berühmte Markt Ver-O-Peso am alten Hafen, wo Kräuterfrauen ihre Heilkräuter aus Amazoniens Wäldern verkaufen. 2 Ü im Hotel. 
22.Tag: Abreise (F)
Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck treten Sie die individuelle Heimreise an.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. - 5. Tag Manu Nationalpark
6. - 7. Tag Manu Nationalpark
Im äußersten Südosten Perus schließen sich an die mächtigen Gebirgshänge der Anden ein ausgedehntes tiefgrünes Regenwaldgebiet an. Entlang des Tambopata-Flusses gründete man in den 90er Jahren hier ein Naturreservat. Heute leben hier mehr als 1300 Vogelarten, 32 Papageienarten, 1200 Schmetterlingsarten und über 200 Säugetierarten allerdings nicht einmal 5000 Menschen. Somit ist dieses Gebiet herrlich ruhig und weitestgehend naturbelassen.
Ausgedehnte Wanderungen und aufregende Exkursionen warten in diesem fantastischen Naturschutz auf die Besucher. Die artenreiche Flora und Fauna wird Sie beeindrucken und dabei gibt es ganz unterschiedliche Arten dieses einmalig schöne Schauspiel der Natur zu bewundern. Zum einen wie schon erwähnt an Land, eine andere Möglichkeit sind Bootstouren auf dem Tambopata und eine dritte Variante wäre ein Flug über das Naturschutzgebiet, dieser bietet ein umfassendes Bild auf die farbenfrohe Welt des Tambopata Nationalparks.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Puerto Maldonado
Riberalta
Bilder:
Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Porto Velho ist mit seinen 380.000 Einwohnern die Hauptstadt des Bundesstaates Rondonia in Brasilien. Schon die Lage der Stadt Porto Velho hat etwas Einzigartiges, die Stadt liegt auf einer Klippe hoch über dem Rio Madeira, einem großen Nebenfluss des Amazonas. Die Gründung der Stadt ist auf das Jahr 1914 zurückzuführen, als sie als Hafenstadt entstand. Sie war Handelsplatz für Gold, Holz, Gummi und andere Güter. Es gibt schöne Hotels und Geschäftszentren. Sie liegen häufig ein wenig von der Altstadt entfernt, was auf die schnelle Ausbreitung von Porto Velho ins Inland hinein zurückzuführen ist, denn Porto Velho war ein beliebter Zuwanderungsort.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von einem unvorstellbaren Wert. Zudem befinden sich hier atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, dieser ist mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee. Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier, all diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.
Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee, dieser ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Sie bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten. Zudem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas. Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast. In der Hauptstadt Sucre gilt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen. Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.  
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark.

Einreise:
Ein Visum ist nicht notwendig, allerdings wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Bei einer Ankunft wird auf den internationalen Flughäfen Boliviens eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage in den Pass eingetragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Einige Gebiete Boliviens sind gelbfiebergefährdet, alle Personen, die älter als 12 Jahre sind und in ein solches Gebiet reisen möchten, müssen bei der Einreise ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorzeigen. Weiterhin wird eine Auffrischung der Standardimpfungen sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig, Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren. Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert. Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände. Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt, die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana. Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo, diese beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal. Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole ist die Hauptstadt des Landes, zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten, so beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.
Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste. Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch der dichte Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet sowie der Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde. Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, eine vielfältige Flora und Fauna, sowie atemberaubende Landschaften und nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer. All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden, eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das erlebte zu verarbeiten.
beste Reisezeit:
Der tropische Norden sollte zwischen Juni und November bereist werden, dann fällt der wenigste Niederschlag, für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 

Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert, das Wetter ist hier gemäßigter.
Einreise:
Mit Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis maximal 90 Tage muss kein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Darüber hinaus ist auch eine Schutzimpfung vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h


Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig, Reisende sollten dies respektieren. Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich. In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Peru Zwischen Amazonien und Andengipfeln
15 Tage Rundreise durch Peru
ab 2.799 € pro Person
Round the World
Brasilien/Chile/Australien/Singapur/Südafrika/V.A.E. Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
23 Tage Rundreise durch Brasilien
ab 8.888 € pro Person
Peru clásico
Peru Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
13 Tage Rundreise durch Peru
ab 2.795 € pro Person
Die Vielfalt Perus
Peru Rundreise
Inklusive Flug
16 Tage Rundreise durch Peru
ab 3.595 € pro Person