Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Simbabwe
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die Highlights von Simbabwe
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie sind auf der Suche nach einem besonderen Safariziel? Dann dürfen wir Ihnen Simbabwe empfehlen, ein Tierparadies par excellence und zugleich ein Land voll geschichtsträchtiger Stätten. Noch immer liegt es ein wenig abseits der klassisch-touristischen Landkarten, aber das kann nur zu Ihrem Vorteil sein: So bleibt Simbabwe ein absoluter Geheimtipp. Es überrascht mit grandiosen Zeugnissen einer fast unbekannten Geschichte, faszinierend schönen Nationalparks und einem sagenhaften Tierreichtum. Auf dieser Reise lernen Sie die Höhepunkte des Landes auf komfortable Art und Weise kennen: Genuss und Vielfalt stehen im Mittelpunkt! Sie besuchen vier UNESCO-Welterbe-Stätten und gehen auf Safari in Hwange, dem größten Nationalpark des Landes. Sie bestaunen die Buschmann-Felszeichnungen von Matobo und genießen den Ausblick von der herrlich gelegenen Grabstätte John Cecil Rhodes´, der Südrhodesien seinen Namen gab. Sie beobachten Leoparden, Löwen, Nashörner sowie seltene Antilopen und können optional mit Elefanten schwimmen gehen. Sie erkunden die Ruinenstadt Groß-Simbabwe (UNESCO-Welterbe), die beeindruckenden Ruinen eines Shona-Palastes, spazieren durch das Weingut Bushman Rock Estate und gehen im Mana Pools NP auf Kanusafari. Zum Schluss setzen die donnernden Victoriafälle ein Ausrufezeichen hinter diese Reise.
1.Tag: Anreise Victoria Falls
Ankunft am Flughafen Victoria Falls in Simbabwe und Transfer zur Lodge. Am Nachmittag Erkundung der Victoriafälle auf einer geführten Tour. Ü in A`Zambezi River Lodge.
2.-3.Tag: Victoria Falls - Hwange-Nationalpark 2x(F/M/A)
Sie reisen zum Hwange-Nationalpark. Am Nachmittag besuchen Sie das "Painted Dogs Conservation Centre", ein Wildhunde-Schutzzentrum, wo Sie mehr über diese vom Aussterben bedrohten Tiere erfahren. Der Hwange NP gehört zu den bedeutendsten Tierschutzgebieten des Landes und ist Lebensraum für Elefanten, Büffel, Zebras und Giraffen. Sie werden den darauffolgenden Tag mit Erkundungen des Parks verbringen. 2 Ü im Sable Sands.
4.Tag: Hwange-Nationalpark - Matobo-Berge (F/M/A)
Sie lassen den Hwange NP hinter sich und fahren ins Matobo-Gebiet. Der Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt Breitmaul- sowie Spitzmaulnashörner, Rappenantilopen, die dichteste Leopardenpopulation der Welt und eine vielfältige Vogelwelt mit der weltweit größten Konzentration des Schwarzen Adlers. Das Gebiet war einstiges Zuhause der San (Buschmänner) und ist berühmt für seine wunderbaren Felsmalereien, die nirgends sonst auf der Welt so zahlreich sind. Auch Cecil John Rhodes fand seine letzte Ruhestätte auf dem "Hügel des gütigen Geistes", auch als "World's View" bekannt. Ü im Camp Amalinda.
5.Tag: Matobo-Berge – Groß-Simbabwe (F/M/A)
Fahrt zu den Ruinen von Groß-Simbabwe. Die Ruinen sind einer alten Legende nach ein Nachbau des Palastes der Königin von Sheba in Jerusalem und ein einmaliges Zeugnis der Bantu-Zivilisation der Shona zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert. Ü im Norma Jeane's Lake View Resort. (F/M/A)
6.Tag: Groß-Simbabwe - Nyanga-Nationalpark (F/M/A)
Heute fahren Sie zum Nyanga-Nationalpark und verbringen hier den Nachmittag mit Pirschfahrten. Es können Wildtiere wie Gnus, Kudus, Zebras, Wasserböcke, Impalas, Rappen- und Elandantilopen sowie kleinere Säugetiere wie Blauducker und Weißkehlmeerkatzen beobachtet werden, die nur im Nyanga NP leben. Der Park liegt in einer der schönsten Gegenden von Simbabwes östlichem Hochland. Ü im Pine Tree Inn.
7.Tag: Nyanga-Nationalpark – Bushmann Rock Estate (F/M/A)
Sie fahren weiter in Richtung Harare zum Bushman Rock Estate, das Mitte des 20. Jahrhunderts eröffnet wurde und eines der wenigen Weingüter des Landes ist. Nachdem Sie es sich in den Zimmern bequem gemacht haben, wird der High Tea auf der Veranda serviert. Sie unternehmen eine gemütliche geführte Wanderung durch die Weingärten zum Ponton, von wo aus Sie zum Sonnenuntergang eine Bootstour unternehmen. Danach werden Sie auf einer Weinprobe bis zu 9 Weine des Gutes kosten und anschließend ein 3-Gänge-Menü genießen. Ü im Bushman Rock.
8.-9.Tag: Bushmann Rock Estate – Mana-Pools-Nationalpark 2x(F/M/A)
Ein früher Weckruf ist der Start in den Tag. Sie unternehmen eine Wanderung zum Bushman Rock, wo Sie die alten kunstvoll verzierten Höhlen und Granitkopjes entdecken. Nach dem Frühstück in der Lodge setzen Sie Ihre Reise in einen von Simbabwes großartigsten Nationalparks fort - Mana Pools. Dort werden Sie den kompletten nächsten Tag auf Pirschfahrten und Kanuexkursionen nach afrikanischen Wildtieren Ausschau halten. Unterwegs halten Sie zum Mittagessen an den Chinhoyi-Höhlen an. 2 Ü im Zelt.
10.-11.Tag: Mana-Pools-Nationalpark - Karibasee 2x(F/M/A)
Weiterfahrt zum Karibasee. Er ist einer der größten Seen, der je von Menschenhand erschaffen wurde und ist ein Ort von überragender Schönheit. Nach dem Mittagessen geht es per Motorboot zum Rhino Camp, gelegen am Elephant Point des Karibasees im Matusadona-Nationalpark, welcher das Zuhause der "Big Fivr" ist. Hier verbringen Sie die nächsten zwei Nächte. 2 Ü im Rhino Camp.
12.-13.Tag: Karibasee - Antelope-Park (2xF/M/A)
Heute geht es früh weiter, da Sie den längsten Reisetag der Safari vor sich haben. Per Motorboot geht es zurück nach Kariba, von wo aus Sie Ihre Reise zum Antelope-Park mit dem Fahrzeug fortsetzen. Dort werden Sie die nächsten zwei Nächte verbringen. Der African Lion Environmental Research Trust (ALERT) hat hier seinen Sitz und Sie werden die Gelegenheit haben, an den zahlreichen Aktivitäten der Organisation teilzunehmen, z.B. Spaziergänge mit Löwen bei Tag und Nacht und Schwimmen mit Elefanten (alle Aktivitäten optional). 2 Ü im Antelope Park.
14.Tag: Antelope-Park – Victoria Falls (F/M)
Nach dem Frühstück Rückkehr nach Victoria Falls. Lassen Sie die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren. Ü in A´Zambezi River Lodge.
15.Tag: Heimflug (F)
Die Safari endet nach dem Frühstück. Sie werden rechtzeitig zu Ihren internationalen Flügen zum Flughafen gebracht. Individuelle Heimreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Simbabwe (ZW)
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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