Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 14-tägige Aktivreise durch Südafrika
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Aktiv erkunden Sie einzigartige Landschaften
ab 1.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Aktiv, atemberaubend, authentisch – drei Stichworte, die diese Reise am besten beschreiben. Neben zahlreichen kulturellen Höhepunkten, wie dem Besuch der Goldgräberstadt Pilgrim`s Rest, dem Schauplatz der Kämpfe zwischen Zulus, Briten und Buren (Islandlwana) und den traditionellen Märkten der Swasis, liegt der Fokus auf dem aktiven Entdecken. Zu Fuß geht es in den bis zu 800 m tiefen Blyde-River-Canyon, dabei lohnen die malerischen Ausblicke auf die Three Rondavels. Das touristisch unerschlossene Malalotja-Naturreservat im Königreich Swasiland bietet einzigartige Wandermöglichkeiten auf den ältesten Bergen der Welt. Höhepunkt der Reise ist der 3-tägige Besuch der höchsten Berge Südafrikas, der Drakensberge. In atemberaubender Kulisse wandern Sie zur Spitze des Amphitheaters – der Lohn der Mühe ist ein fantastischer Rundblick aus 3282 m Höhe. Doch Ihre Füße haben auch Zeit zum Verschnaufen, denn die Reise ist gespickt mit zahlreichen Pirschfahrten, auf denen Sie die exotische Tierwelt Afrikas in natura beobachten können. So erkunden Sie neben privaten Wildreservaten auch den weltberühmten Krüger-Nationalpark. Bei dieser Reise macht das Erlebnis an der Hoteltür nicht Halt. Ausgewählte Unterkünfte mitten in den Naturparks bieten nach den Wanderungen die perfekte Möglichkeit zum Entspannen. Die Tour ist ideal für Sie, wenn Sie den Tag mitten in der Natur verbringen möchten, den ein oder anderen Aufstieg nicht scheuen und schlichte, aber schön gelegene Blockhütten und Lodges schätzen.
1.Tag: Johannesburg – Panoramaroute (M/A)
Sie verlassen Johannesburg sehr früh am Morgen in Richtung Osten nach Mpumalanga. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie das ehemalige Goldgräberstädtchen Pilgrim‘s Rest und erkunden den Aussichtspunkt am God’s Window. Sie unternehmen eine erste kleine Wanderung von den Mac Mac Pools und begeben sich danach zu Ihren Blockhütten in der Nähe der Schlucht. Ü in der Graskop Mogodi Lodge (Gehzeit ca. 1h, 50 m??).
2.Tag: Blyde-River-Canyon – Karongwe Conservancy (F/M/A)
Wanderung im Blyde-River-Canyon. Nach dem Mittagessen begeben Sie sich in ein privates Game Reserve im afrikanischen Busch und erkunden bis nach Sonnenuntergang die Tierwelt auf einer nachmittäglichen Pirschfahrt. Ü im Zelt (Gehzeit ca. 3,5h, 250 m??).
3.-4.Tag: Karongwe Conservancy – Krüger-Nationalpark 2x(F/M/A)
Ein Highlight dieser Tour ist die frühmorgendliche Buschwanderung (ca. 3,5h) mit einem lokalen Guide, bei der Sie viel übers Spuren- und Fährtenlesen erfahren. Die nächsten beiden Tage verbringen Sie mit Pirschfahrten im Krüger-Nationalpark. Sie erwarten aufregende Stunden auf Motivjagd in den frühen Morgenstunden und am frühen Abend. Die Mittagszeit verbringen Sie entspannt im Camp. Nachtpirschfahrten können optional zugebucht werden. 2 Ü im Karongwe Private Game Reserve in Blockhütten.
5.-6.Tag: Krüger-Nationalpark – Swasiland 2x(F/M/A)
Sie fahren in das Königreich von Swasiland und durchqueren dabei üppige Obstanbaugebiete. Sie verbringen zwei Nächte im Malalotja Nature Reserve. Hier haben Sie einen vollen Tag zur Verfügung, um diesen kaum besuchten Nationalpark zu Fuß zu entdecken. 2 Ü im Malolotja Nature Reserve in Blockhütten (Gehzeit ca. 4h-6h, 600 m??).
7.-8.Tag: Swasiland – iSimangaliso Wetland Park (2xF/2xM/A)
Bei einem Marktbesuch in der Hauptstadt Mbabane am 7. Tag gewinnen Sie einen ersten Einblick vom reichhaltigen kulturellen Erbe der Swasi. Nun geht es wieder zurück nach Südafrika in das Gebiet des Zulu-Volkes. Sie verbringen den Vormittag im Hluhluwe Game Reserve, das sich speziell dem Nashornschutz verschrieben hat. Am späten Nachmittag wandern Sie entlang der False Bay. Die Kombination aus See, subtropischer Küste, Wäldern und einer reichhaltigen Fauna machen die Einzigartigkeit dieses Parks aus. 2 Ü in der Shonalanga Lodge (Gehzeit ca. 2h-3h, 100 m??).
9.-10.Tag: iSimangaliso Wetland Park - Zululand 2x(F/M)
Sie verlassen die Küste und machen sich auf den Weg durch die malerische Hügel- und Tallandschaft des Zululandes bis zur geschichtsträchtigen Stadt Dundee. Hier wurden die wichtigen Schlachten zwischen Zulus, Briten und Buren um die Herrschaft Südafrikas geschlagen. Bevor Sie die Lodge erreichen, besuchen Sie das informative Tulana-Museum. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am nächsten Morgen erkunden Sie die Schlachtfelder von Islandlwana. Im Anschluss unternehmen Sie eine 4,5-stündige Wandertour. Besuch des Rourkes Drift. 2 Ü in der Battlefields Country Lodge (Gehzeit ca. 4h-5h, 400 m??).
11.-12.Tag: Zululand - Drakensberge 2x(F/M/A)
Heute reisen Sie in die Drakensberge, die wie Ukhahlamba – „Barriere aus Speeren“, wie es in der Sprache der Zulu heißt – in den Himmel ragen. Sie übernachten im Gebirge, wandern auf den ausgebauten Wegen oder nehmen ein kühles Bad in den klaren Gebirgsbächen. Am 12.Tag unternehmen Sie eine Wanderung durch die Tugela-Schlucht. 2 Ü im Royal Natal Nationalpark in Blockhütten (Gehzeit ca. 5,5h, 300 m??).
13.Tag: Drakensberge (F/M)
Frühmorgens beginnt Ihre Wanderung zum Fuß des majestätischen Sentinel Peak. Hier werden Sie ein kleines Leiterstück passieren, um das Drakensberg Amphitheater und die wunderschönen Tugela-Wasserfälle zu erreichen. Diese liegen auf 3000 Meter Höhe und bieten einen unvergleichlichen Blick hinunter nach KwaZulu Natal. Nach der Wanderung geht es zu Ihrer Lodge, die hoch in den Bergen auf 2300m die Mont-aux-Sources Bergkette überblickt. Ü in Witsieshoek Mountain Lodge (Gehzeit ca. 4h, 800 m??).
14.Tag: Drakensberge – Johannesburg (F/M)
Sie verlassen die Drakensberge am Vormittag und reisen zurück nach Johannesburg, wo die Tour am späten Nachmittag endet.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Der Royal Natal Nationalpark ist eine der schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten innerhalb Afrikas. In dem Park kann man unter anderem eine einige Kilometer lange und sehr hohe Felswand finden. Diese liegt zwischen Sentinel und Eastern Buttress. Es gibt einen Fluss in diesem Nationalpark, welcher sich circa 900 Meter tief ergießt. Dabei gibt es allerdings fünf Stufen. Wenn man Wanderungen machen möchte und dabei verschiedene Schwierigkeitsgrade haben möchte ist der Royal Natal Nationalpark genau das Richtige. Es gibt zudem auch einige Berge dort, die man besteigen kann, wie beispielsweise der Berg Mont Aux Sources, welcher sehr schön zu besteigen ist.

Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Bilder:
Im Nordwesten der südafrikanischen Provinz KwaTulu-Natal befindet sich die Stadt Dundee. Sie liegt inmitten eines Tals und wird von drei Bergen der Biggarsberg Mountains umrahmt. Die drei Berge heißen Talana („Aufbewahrungsort für Wertgegenstände“), Indumeni („Wo der Donner grollt“) und Mpati („Ort des guten Wassers“). Die Gegend um die Stadt herum verfügt über ein reiches Kohlevorkommen.

Von touristischer Bedeutung ist die Stadt besonders wegen ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören das Talana Museum, der Cenotaph (ein Denkmal für die in den beiden Weltkriegen Gefallenen der Stadt), das MOTH Museum sowie die Farmers‘ Brewery, eine Brauerei in welcher das Bier nach deutschem Rezept gebraut wird und in der jedes Jahr ein Oktoberfest stattfindet.

Eine weitere Attraktion ist das nahegelegene Isbindi Eco-Reserve, ein sich auf 1.600 Hektar erstreckendes Naturschutzgebiet, in welchem sich die unterschiedlichsten Lebensräume befinden und das eine Vielzahl einheimischer Tierarten beheimatet.
Kwazulu Natal wird die Gartenprovinz Südafrikas genannt und liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Diese Provinz ist auch die Heimat der bekannten Zulu, die in dieser Region leben. Südafrika-Urlauber finden hier eine nahezu unglaubliche Vielfalt an Attraktionen und dies sowohl in kultureller als auch in landschaftlicher Hinsicht. Lassen Sie sich verzaubern von den alten Sitten und Traditionen der Zulu oder erkunden Sie im Nordwesten der Region die schönsten Nationalparks Südafrikas. Gönnen Sie sich an den fast 400km langen Stränden am Indischen Ozean eine unvergessliche Badeerholung oder streifen als Wanderer durch massive Gebirgszüge. Für jeden bietet diese Region einen unvergesslichen Urlaub.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Swasiland
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.

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