Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 14-tägige Aktivreise durch Tansania
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf spannende Erlebnisse
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kombinieren Sie die beiden höchsten Berge Tansanias und erleben Sie spannende Safaris in drei berühmten Nationalparks, darunter der faszinierende Ngorongoro Krater. Der Mount Meru (4566 m), der zweithöchste Berg Tansanias liegt im tierreichen Arusha-Nationalpark. Genießen Sie ein großartiges Natur- und Bergerlebnis und akklimatisieren Sie sich zugleich für die anschließende Besteigung des Kilimanjaro!  Das „Dach Afrikas“ erreichen Sie via Marangu-Route, die so genannte „Coca-Cola-Route“. Im üppigen Regenwald unweit der Mandara-Hütte trifft man oft auf die scheuen Colobusaffen. In größerer Höhe beeindrucken die skurrilen Formen der Riesenlobelien und Senezien. Auf dem Weg zur Kibo-Hütte hat man einen fantastischen Blick auf Kibo und den Mawenzi.
1.Tag Anreise
Flug gegen Mittag nach Tansania. 
2.Tag Moshi am Kilimanjaro
Zeitige Ankunft am Kilimanjaro Airport. Ankunft am Kilimanjaro Airport gegen Mittag. Fahrt (ca. 1h) zum zweckmäßigen Bergsteigerhotel (mit Swimming Pool, Gepäckaufbewahrung, Internet) in Moshi (ca. 880 m).  Ausruhen von der Anreise. Ein spätes Frühstück ist möglich. Am Abend erfolgt das Einweisungsgespräch für die anstehende Mount Meru-Besteigung. Übernachtung im Hotel. 
3.Tag Miriakamba-Hütte (F/M/A)
Nicht benötigtes Gepäck wird im Hotel deponiert. Fahrt in den Arusha Nationalpark zum Momella Gate, wo Sie die Bergmannschaft treffen. Aufstieg durch Savanne und Bergwald zur Miriakamba Hut (2600 m). Unterwegs sind zahlreiche Tierbeobachtungen möglich. Von der Hütte hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Blick auf den Kilimanjaro. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 5-6 h, 1000 m?). 
4.Tag Saddle-Hütte (F/M/A)
Aufstieg zur Saddle Hut auf 3570 m. Oberhalb des Waldgürtels wachsen riesige Erika-Sträucher und wunderschöne Fackellilien. Mehrfach wird kurz der Blick auf den Kilimanjaro frei. Am Nachmittag bietet sich der kurze Aufstieg zum Little Meru (200 Hm) zur besseren Akklimatisation an (optional). Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 4-5 h, 1000 m?). 
5.Tag Socialist Peak – Saddle-Hütte (F/M/A)
Aufbruch zum Gipfel gegen ein Uhr morgens. Der Weg ist anspruchsvoll und nicht zu unterschätzen. Über mehrere steile Anstiege erreicht man schließlich den Socialist Peak (4566 m). Es bietet sich ein fantastischer Rundblick, u.a. auch auf den Kilimanjaro. Je nach Auslastung Abstieg zur Saddle Hut oder zur Miriakamba Hut. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 8-10 h, 1000 m??). 
6.Tag Abstieg und Pirschfahrt (F/M)
Beim Abstieg zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Am Nachmittag Pirschfahrt über Savannen und Bergwald zu den Momella-Seen. Flamingos, Zebras, Warzenschweine, Antilopen, ggf. auch Elefanten sind zu beobachten. Fahrt nach Moshi. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 5-6 h, 2000 m?). 
7.Tag Lake Manyara (F/M/A)
Sie fahren zum Lake Manyara NP und kommen rechtzeitig für eine nachmittägliche Safari-Ausfahrt dort an. Der Park erstreckt sich zwischen dem Manyara See und der Steilstufe des Großen Grabenbruchs und erlaubt auf kleiner Fläche einen Einblick in die ganze Vielfalt der ostafrikanischen Natur: Über die Wasserfläche des Sees, in der sich unzählige Flamingos spiegeln, geht der Blick zu den schroffen Vulkangipfeln über der Massai-Steppe; im dichten, dschungelartigen Grundwasserwald sind Paviane und Meerkatzen ebenso anzutreffen wie die unüberhörbaren Hornvögel und die scheuen Buschböcke; und in einem Gürtel aus Akazienbäumen leben nicht nur Elefanten, sondern auch die baumkletternden Löwen, für die der Nationalpark berühmt ist. Übernachtung im Highview Hotel. 
8.Tag Ngorongoro Krater (F/M)
Fahrt zum legendären Ngorongoro-Krater. Bei der Anfahrt können Sie vom Kraterrand (2286 m) einen staunenden Blick auf diesen „Garten Eden“ werfen. Die riesige Caldera entstand, als ein Vulkan in sich zusammenbrach und ist sowohl Weltkultur- als auch Weltnaturerbe der UNESCO. Nirgendwo in Afrika ist die Raubtierdichte höher als hier! Auf einer halbtägigen Pirschfahrt (Restriktion der Parkbehörde) erkunden Sie den Krater. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder“. Etwa 25.000 Tiere leben im Krater. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das 259 Quadratkilometer große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen, Tüpfelhyänen, Leoparden und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Rückfahrt nach Moshi. Übernachtung im Hotel. 
9.Tag Mandara-Hütte (F/M/A)
Fahrt zum Marangu Gate (1840 m), wo Sie die Träger treffen. Die erste Etappe zur Mandara Hut (2725 m) führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 4 h, 900 m?). 
10.Tag Horombo-Hütte (F/M/A)
Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern durch sumpfiges Hochmoorgebiet. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Übernachtung in der Horombo Hut (3725 m). (Gehzeit ca. 6 h, 1000 m?). 
11.Tag Kibo-Hütte (F/M/A)
Relativ gleichmäßiger Anstieg über eine karge Hochebene, vorbei an der letzten Wasserstelle, zur Kibo Hut (4700 m). Zur Rechten erhebt sich der mächtige Mawenzi. Kurz vor dem Ziel werden die Anstiege etwas steiler. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit 6-7 h, 1100 m?, 100 m?). 
12.Tag Uhuru Peak – Horombo-Hütte (M/A)
Aufbruch zum Gipfelsturm gegen Mitternacht. Für den technisch nicht schwierigen, jedoch langen und steilen Aufstieg benötigen Sie vor allem einen starken Willen! Der Gillman’s Point (5685 m) am Kraterrand wird etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Von hier gelangt man nach ca. 1,5 h zum Uhuru Peak auf 5895 m. Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Abstieg zur Kibo Hut, Mittagspause. Danach Abstieg zur Horombo Hut, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg „feiern“ können. Übernachtung in Berghütten. (Gehzeit ca. 12-14h, 1400 m?, 2400 m?). 
13.Tag Abstieg, Fahrt zum Hotel (F/M/A)
Entspannter Abstieg zum Marangu Gate. Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde, verabschieden sich von der Trägermannschaft und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Fahrt zum Hotel. (Gehzeit ca. 5-6 h, 1900 m?).
14.Tag Abreise (F)
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Optionaler Zwischenstopp 2 Tage in Istanbul auf dem Rückflug:
Flug nach Istanbul. Abholung vom Flughafen und Transfer zum Hotel im bekannten Stadtteil Sirkeci. Nachmittag zur freien Verfügung. Sie können sich ins bunte Treiben rund um die Galatabrücke stürzen oder einen traumhaften Sonnenuntergang mit den Silhouetten der Moscheen auf den sieben Hügeln der Stadt genießen. Übernachtung im Hotel.

Stadtführung Istanbul (F)
Vormittags Abholung von einem lokalen Reiseleiter und geführter Stadtrundgang in Istanbul. Die Blaue Moschee, Hagia Sophia, der Topkapi Sarayi, das Hippodrom und der Große Basar sind Stationen der Tour. Der Nachmittag steht noch einmal zur freien Verfügung für eigene Erkundungen in der Millionenmetropole. Beliebt sind eine Schifffahrt auf dem Bosporus sowie ein leckeres Abendessen in einem der Fischrestaurants direkt am Ufer. Übernachtung wie am Vortag.

Weiterflug (F)
Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland.
Zusatzinformationen
Für die Besteigung benötigen Sie einen Schlafsack mit einem Komfortbereich von mindestens minus 8°C. Zur persönlichen Ausstattung sollten Teleskop-/ Trekkingstöcke gehören, die Ihre Kniegelenke bei Auf- und Abstieg schonen. Eine Stirnlampe ist unablässig für die Gipfelnacht. Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Gepäck wasserdicht verpackt ist. Verschiedene Hersteller bieten beispielsweise wasserdichte Packsäcke an. Auch Ihr Tagesrucksack sollte über eine Regenschutzhülle verfügen. Ein Träger übernimmt bis zu max. 12 kg Ihres Gepäcks - Schlafsack, Wechselkleidung, und alles, was Sie während des Tagesabschnitts nicht benötigen. Die Träger gehen getrennt von Ihnen, Sie haben daher unterwegs keinen Zugriff auf das Hauptgepäck. Alles, was wichtig ist oder werden könnte, wie Regenbekleidung, Trinkwasserflaschen, Fotoausrüstung, einen warmen Pullover, das Picknickpaket für die Mittagspause etc., tragen Sie selbst im Tagesrucksack, der deswegen mind. 35 Liter fassen sollte. Der Tagesrucksack wiegt also ca. 7-10 kg.

Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Im Norden des ostafrikanischen Staates Tansania befindet sich der eindrucksvolle Lake Manyara Nationalpark, welcher im Westen von den hohen Klippen des Großen Afrikanischen Grabenbruchs begrenzt wird. Im südlichen Teil des Nationalparks befinden sich die heißen Maji Moto Quellen und der Osten des Naturschutzgebietes wird vom Manyara-See dominiert. Etwa 120 Kilometer weiter östlich befindet sich die tansanische Hauptstadt Arusha.

Der Lake Manyara Nationalpark begeistert seine zahlreichen Besucher vor allem mit seinen atemberaubenden Landschaften sowie seiner einzigartigen und artenreichen Flora und Fauna. Wer im Park übernachten möchte hat die Wahl zwischen Hotel und Campingplatz. Etwas weiter südlich befindet sich zudem ein weiterer sehr sehenswerter Nationalpark, der Tarangire Nationalpark.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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