Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 12-tägige Aktivreise durch Tansania
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spektakuläre Momente, die in Erinnerung bleiben
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie mögen keine langen Autofahrten und wollen auch im Urlaub aktiv sein? Dann ist diese Kombination aus Trekking und Safari ideal: Zu Fuß und im Allradfahrzeug unterwegs im Arusha Nationalpark, Kanufahren auf dem idyllischen Lake Duluti, Wanderungen im Massailand zum Empaakai-Krater und die Besteigung Mt. Makarot (3133 m). Immer wieder eröffnen sich auf den mittelschweren Tageswanderungen atemberaubende Ausblicke und mit einem guten Fernglas sind Elefanten, Nashörner und viele andere Wildtiere zu erkennen. Sie bewegen sich meist auf Hirtenpfaden der Massai, wandern aber teils auch durch wegloses Gelände oder entlang von Wildwechseln. Die Vegetation ist vielfältig, es geht teils durch Bergwald, über offene Grasflächen, später durch Schirmakazienwald. Unterwegs werden Sie viele Spuren von Büffeln und vielleicht sogar Löwen sehen. Eine stilechte Safari führt zur Olduvai-Schlucht, der "Wiege der Menschheit" und in die weiten Savannen der Serengeti. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Letztes Highlight dieser Tour ist eine Safari in der Caldera des majestätischen Ngorongoro-Kraters - ein wahrer Garten Eden der Natur, in dem auf engstem Raum Afrikas Großkatzen auf Raubzug gehen. Die Nächte verbringen Sie ganz komfortabel in kleinen, individuellen Lodges und Safari-Camps.
1. Tag: Anreise (A)
Abholung am Kilimanjaro Airport. Transfer zur Lodge. Ü: Meru View Lodge o.ä. (-/-/A)
2. Tag: Führung über Kaffeeplantage (F/M/A)
An den Hängen des mächtigen Mount Meru (4566 m) gedeiht bester Arabica-Kaffee, das wohl bekannteste Exportprodukt Tansanias. Etwa 95% der hier angepflanzten Kaffeebohnen wachsen auf privatem Farmland. Bei Ihrem Rundgang bekommen Sie Einblick in die Kunst des Kaffeeanbaus. Von der Anpflanzung der Staude über den Ernteprozess bis hin zum Rösten der Bohne erfahren Sie alles Wissenswerte, was das Herz des Kaffeeliebhabers höher schlagen lässt. Ü: Meru View Lodge o.ä.
3. Tag: Arusha Nationalpark (F/M/A)
Kurze Fahrt in den Arusha Nationalpark am Fuße des Mt. Meru. In Begleitung eines bewaffneten Wildhüters wandern, bzw. pirschen Sie zu Fuß im Nationalpark. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald, wobei zahlreiche Tierbeobachtungen möglich sind. Oft sieht man Büffel und auch Giraffen beim Grasen. In den Wäldern springen die schwarz-weißen Colobusaffen von Baum zu Baum. Unterwegs ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Die Pirschfahrt am Nachmittag führt u.a. zu den Momella Seen, an denen sich Scharen von Flamingos sammeln. Vom Rand des Ngurdoto Kraters kann man Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Antilopen und mit etwas Glück auch Elefanten im Krater beobachten. Ü: Meru View Lodge o.ä.
4. Tag: Kanufahrt & Kraterhochland (F/M/A)
Zwischen ehemaligen kolonialen Kaffeeplantagen liegt der Lake Duluti, ein idyllischer Vulkansee, dessen Uferregion zum Forstreservat erklärt wurde. Weit über 100 Vogelarten sollen hier nisten. Per Kanu erkunden Sie die Uferregion des Sees und können dabei sicher zahlreiche Vögel, wie z.B. die farbenfrohen Eisvögel oder Schreiseeadler entdecken. Anschließend fahren Sie durch das fruchtbare Mbulu-Hochland bis nach Karatu. Am Nachmittag unternehmen Sie eine entspannte Wanderung zu den "Elefantenhöhlen" und können die faszinierende Flora des dichten Bergwalds am südöstlichen Abhang des Ngorongoro Kraters genießen. Ü: Endoro Lodge o.ä.
5. Tag: Wanderung im Ngorongoro-Schutzgebiet (F/M/A)
Kurze Fahrt in das Ngorongoro Schutzgebiet, wo Sie eine längere Wanderung entlang des nordwestlichen Kraterrandes unternehmen. Immer wieder eröffnen sich dabei atemberaubende Blicke in den Krater - mit einem guten Fernglas kann man Elefanten, Nashörner und anderes Wild erkennen. Sie bewegen sich meist auf Hirtenpfaden der Massai, wandern aber teils auch durch wegloses Gelände oder entlang von Wildwechseln. Die Vegetation ist vielfältig, es geht teils durch Bergwald, über offene Grasflächen, später durch Schirmakazienwald. Unterwegs werden Sie viele Spuren von Büffeln und vielleicht sogar Löwen sehen. Ü: Rhino Lodge o.ä.
6. Tag Wanderung zum Empakaai-Krater (F/M/A)
Wanderung zum Krater des Empakaai (2300 m), von dessen oberem Rand aus man in einiger Entfernung den ebenmäßigen Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai (2960 m) sehen kann. In der Tiefe der Caldera schillert ein nahezu kreisrunder See. Über einen steilen Pfad steigen Sie mit Ihrem Guide in den Krater hinab (ca. 250 Höhenmeter). Dichter Urwald wuchert an den Hängen, es ist angenehm kühl und mit etwas Glück spazieren rosafarbene Flamingos am Ufer des Salzsees entlang. Ü: Rhino Lodge o.ä.
7. Tag Besteigung des Mt. Makarot (F/M/A)
Die heutige Besteigung des 3133 m hohen Mt. Makarot ist auch im übertragenen Sinne ein echter Höhepunkt der Tour. Teils weglos, teils auf Trampelpfaden oder Wildwechseln, über Bergwiesen und zwischen Schirmakazien. Weiter oben geht es durch einen knorrigen Hagenia-Wald und eine alpine Vegetation mit Baumheide, Strohblumen und Brombeeren, stellenweise auch etwas steiler bergauf. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs Büffel, Buschböcke und Elenantilopen erspähen. Vom Gipfel hat man eine großartige Aussicht in die Kurzgrasebenen zur Serengeti, zur Olduvai-Schlucht, über das Ngorongoro Hochland und zum gegenüber liegenden Mt. Oldeani (3217 m). Ü: Rhino Lodge o.ä.
8. Tag Olduvai-Schlucht & Ndutu Region (F/M/A)
Wanderung in der Olkarien-Schlucht, in der zahlreiche Geier ihren Nistplatz haben und Fahrt zur Olduvai-Schlucht, der "Wiege der Menschheit". Verschiedene Schichten meist vulkanischer Ablagerungen, deren Alter auf zwischen 1,9 Mio. und 24.000 Jahre datiert wird, bergen neben einer Reihe von Tierfossilien auch die Schädel, Knochen und Werkzeuge verschiedener Hominiden. Bereits 1911 von Prof. Wilhelm Kattwinkel entdeckt, ist die Olduvai-Schlucht jedoch bis heute vor allem eng mit den Namen von Louis und Mary Leakey verbunden, die einen Großteil ihres Lebens der Erforschung dieser einzigartigen archäologischen Stätte widmeten. Ein Abstecher führt zu den nahen Wanderdünen "Shifting Sands". Gegen Abend Weiterfahrt in das Gebiet des Ndutu Sees. Zwischen Dezember und April halten sich hier die großen Herden der Tier-Migration auf, aber auch zu anderen Jahreszeiten lässt sich ortstreues Wild beobachten. Ü: Ndutu Lodge, saisonales Tented Camp o.ä.
9. Tag Serengeti (F/M/A)
Fahrt aus dem waldreichen Ndutu Gebiet hinüber in die Kurzgras-Steppe der Serengeti, deren scheinbar unendliche Ebenen nur hier und da von einzelnen "Kopjes" - von der Verwitterung glatt geschliffenen Granithügeln - unterbrochen werden. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlich wiederkehrenden großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Auf den Pirschfahrten im Park werden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit auch Elefanten, Büffel Giraffen, Strauße und viele andere Tiere zu Gesicht kommen, mit viel Glück vielleicht sogar Geparden auf der Jagd oder einen Leoparden, der die Tagesstunden gern im Geäst eines Baumes verbringt. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, in tieferen Gewässerabschnitten drängen sich Flusspferde dicht aneinander. Ü: Serengeti View Camp o.ä. (F/M/A)
10. Tag Serengeti - Ngorongoro-Krater (F/M/A)
Pirschfahrt in der Serengeti und Weiterfahrt zum Ngorongoro-Krater. Ü: Rhino Lodge o.ä. (F/M/A)
11. Tag Ngorongoro-Krater (F/M/A)
Pirschfahrt im Krater. In diesem "Garten Eden", seit 1978 UNESCO-Weltnaturerbe, haben Sie gute Chancen, alle berühmten "Big Five" zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen leben auch mehr als zwanzig Nashörner im Krater. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 260 km² mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren ostafrikanischen Tierarten. Anschließend Rückfahrt in Richtung Arusha. Ü: Meru View Lodge o.ä. (F/M/A)
12. Tag Abreise (F)
Transfer zum Kilimanjaro Airport. Rückflug oder Weiterreise, z.B. nach Sansibar. (F/-/-)

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Zu den insgesamt elf Nationalparks Tansanias gehört auch der atemberaubend schöne Arusha Nationalpark, welcher sich im Nordosten des Landes auf einer Fläche von 137 km² erstreckt. Unweit des Parks verläuft die Grenze zu Kenia. Eingerichtet wurde das Naturschutzgebiet im Jahre 1960, erst sieben Jahre später wurde auch der Mount Meru Teil des Nationalparks.

Der 4.562 Meter hohe Mount Meru, ein erloschener Vulkan, bildet das Herzstück des Parks. Weitere Attraktionen sind der Kleine Mount Meru mit einer Höhe von 3.801 Meter, der Ngurdoto-Krater und die kleine Serengeti. Die artenreihe Faune des Arusha Nationalparks reicht von Giraffen und Flusspferden über Mangusten und Leoparden bis hin zu Steppenzebras, Warzenschweinen und Elefanten.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
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Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Karatu
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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