Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 8-tägige Aktivreise durch Türkei
  • Höhlenhotel mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
ab 1.350 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Tauchen Sie mit uns ein in mehr als 2000 Jahre Geschichte und erwandern und erleben Sie mit uns die Vielfalt Kappadokiens – eine einzigartige Wunderwelt!Vor Millionen von Jahren haben Wind, Regen und Frost die großartige und sagenhafte Gegend geformt. Bekannt ist diese außergewöhnliche Tufflandschaft durch die unzähligen Feenkamine, die eine fantastische und bizarre Wanderkulisse bilden. Bereits vor Beginn unserer Zeitrechnung existierten die raffiniert angelegten Höhlensysteme und boten später vor allem den Christen einen geschützten Lebensraum. Die Kirchen, Fresken, Höhlenwohnungen sowie die geologischen Formationen gehören zu den bedeutendsten Naturwundern der Welt und stehen heute unter dem Schutz der UNESCO.Sie erkunden die schönsten Täler der Region mit so klangvollen Namen wie Rosental, Taubental und Weißes Tal. Lassen Sie sich vom besonderen Charme der Orte Uçhisar und Ortahisar verzaubern. Ihre mächtigen Burgfelsen locken schon von weitem den Wanderer zu einer Rast. Ein Urlaub in Kappadokien ist auch ein kulinarisches Vergnügen, denn die regionale Küche genießt in der gesamten Türkei einen hervorragenden Ruf. Am Ende der Wanderwoche empfehlen wir Ihnen ausdrücklich den Besuch eines traditionellen Hamams: Entspannen Sie bei einem Saunagang mit anschließender Massage.
1.Tag Anreise, Kayseri - Kappadokien
Flug von Deutschland nach Kayseri. Transfer zum Hotel in Mustafapasa, ein kleiner idyllischer Ort und derzeit DER Geheimtipp in Kappadokien. Hier können Sie noch die schönen alten griechischen Häuser bewundern, sich in einem kleinen Café entspannen oder am Abend in der herrlich ruhigen Umgebung spazieren gehen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1h, 75 km). 
2.Tag Akvadi (Weißes Tal) - Uchisar - Göreme (F/M/A)
Fahrt zum Ausgangspunkt der heutigen Wanderung im Akvadi-Tal. Das Akvadi-Tal, oder auch Weißes Tal genannt, besticht vor allem durch seine hohen und schlanken Feenkamine sowie seine zahlreichen Schrebergärten und Weinreben. Sie folgen dem Tal leicht bergauf bis in den Ort Uchisar. Hier besuchen Sie die gleichnamige Burg, die eher an eine Art Felsenfestung erinnert und aus mehreren Höhlen besteht. Man sagt, sie biete die wohl schönste Aussicht über die Zauberwelt Kappadokiens. Bei klarer Sicht kann man sogar den 3000er Mt. Erciyes sehen. Im Anschluss an die Besichtigung führt der Weg weiter in das Taubental, benannt nach den unzähligen Taubenschlägen in den Höhlensiedlungen. Nach einer ca. 2-stündigen Wanderung erreichen Sie den Hauptort Göreme, das Zentrum Kappadokiens. Zeit für einen traditionellen türkischen Tee, auch bekannt als Cay. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h, 290 m?, 240 m?, 10 km). 
3.Tag Freilichtmuseum von Göreme - Meskendir-Tal - Cavusin (F/M)
Es besteht optional die Möglichkeit, Kappadokien bei Sonnenaufgang vom Heißluftballon aus zu erkunden. Zusammen mit anderen Felsendenkmälern gehört das Göreme-Freilichtmuseum zum Weltkultur- und Naturerbe. Der Pfad durch das Meskendir-Tal führt Sie in einen Komplex von alten Höhlenwohnungen der christlichen Zivilisation. Sie kreuzen das Rote Tal, wo Sie versteckt gelegene Kirchen besuchen können. Sie setzen die Wanderung nach Cavusin fort. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 90 m?, 140m?, 9 km). 
4.Tag Pancarlik-Tal - Ortahisar - Zemi-Tal & El-Nazar-Kirche (F/M)
Start der Wanderung im Pancarlik-Tal bis nach Ortahisar mit seinem markanten 90 m hohen Burgfelsen. Nach dem Mittag Fortsetzung der Wanderung im Zemi-Tal, welches mit seinen kleinen Gärten, wechselnden Auf- und Abstiegen und durch eine selten bizarre Landschaft besticht. Am Ende des Tales erreichen Sie die El-Nazar-Kirche. Die außergewöhnlichen Fresken darin stammen vermutlich aus dem 10. Jahrhundert. Den Tag lassen Sie in Göreme ausklingen. Ü wie Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 150 m?, 380 m?,12 km).
5.Tag Zeit für eigene Erkundungen in Ürgüp und Göreme (F/M)
Heute nehmen Sie sich die Zeit die beiden bekanntesten und wichtigsten Orte Kappadokiens auf eigene Faust zu erkunden. Zahlreiche gemütliche Cafés, kleine Geschäfte und verwinkelte Gassen laden zum Bummeln ein. Optional besteht die Möglichkeit, die tanzenden Derwische von Mevlana Cealeddin-i Rumi zu besuchen. Ü wie am Vortag.
6.Tag Derinkuyu, Ihlara-Canyon und Selime-Kathedrale (F/M)
Nach dem Frühstück fahren Sie Richtung Ihlara. Unterwegs besuchen Sie die unterirdische Stadt von Derinkuyu. Einst diente diese Stadt während der Ausbreitung des Christentums und der Christenverfolgungen als Versteck und Schutz vor feindlichen Übergriffen. Bis zu 60m tief reicht Derinkuyu in die Erde und konnte so mehrere tausend Menschen beherbergen. Die Ihlara-Schlucht führt entlang des Melendiz-Flusses und besticht vor allem durch ihre steilen Wände (100-150m) und ihre reiche Flora und Fauna. Dieser Canyon war ebenfalls Zufluchtsort der ersten Christen in dieser Region und ist berühmt für seine zahlreichen Kirchen und Höhlensiedlungen. Die Daniel-Kirche (oder Agacalti-Kirche), die Kokar-Kirche und die Yilanli- (Schlangen-) Kirche sind nur einige Beispiele der berühmten und mit reichhaltigen, farbigen Fresken geschmückten Kirchen in der Schlucht von Ihlara. Gegen Mittag erreichen Sie Belisirma, wo Sie in einem der schönen Restaurants entlang des Melendiz-Flusses Ihr Mittagessen einnehmen. Gestärkt fahren Sie zur Selime-Kathedrale, bestehend aus einem Labyrinth von Höhlen und Gängen in einem riesigen Felsenkomplex und anschließend zurück nach Kappadokien. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 120 m?, 14 km; Fahrzeit ca. 2h, 110 km).
7.Tag Kiliclar Vadisi (Tal der Schwerter) - Pasabaglari (Tal der Mönche) - Klostertal von Zelve (F/M/A)
Am Morgen beginnen Sie mit einer ersten leichten Wanderung durch eines der kleinsten Täler Kappadokiens. Im Anschluss geht es nach Cavusin. Ein kleiner Wanderpfad führt Sie über das Tal der Mönche (Pasabaglari) zum Freilichtmuseum & Klostertal von Zelve. Am Nachmittag Fahrt nach Avanos - der Töpferstadt am Roten Fluss. Optional: ein traditionelles türkisches Bad (Hamam). Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h, 60 m?, 230 m?, 10 km).
8.Tag Kayseri und Heimreise (F)
Transfer zum Flughafen von Kayseri und Flug via Istanbul nach Deutschland oder individueller Verlängerung in Istanbul. Bitte anfragen. (Fahrzeit ca. 1h, 75 km).

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Bilder:
Bei Göreme handelt es sich um das Zentrum des gleichnamigen Nationalparks, einem Freilichtmuseum, das zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Die Region ist berühmt für ihre in den Fels geschlagenen Siedlungen und Kirchen, die frühen Christen als Heimat und Versteck gedient haben.

Geologisch gesehen herrscht in Göreme relativ weiches Tuffgestein vor, das beeindruckende Formationen und Höhlen, sowie "Feenkamine" genannte Erosionsgebilde formt. Des Weiteren ist das Innere der Felshöhlen verhältnismäßig witterungsgeschützt. Im 4. Jahrhundert wurde begonnen erste Höhlen in die Felsen zu schlagen. Fortan wurden die Siedlungen regelmäßig vergrößert, so dass einige von ihnen bis zu 10.000 Menschen Lebensraum boten. Nach und nach entwickelte sich ein System aus kilometerlangen Gängen zwischen einzelnen Siedlungen, kunstvoll gestalteten Kirchen und Klöstern, aber auch Wohnräumen, Lagern, Tierställen und sogar Leichenhallen.

Von den insgesamt 36 bislang entdeckten Anlagen ist die unterirdische Stadt "Derinkuyu" die größte, die für Touristen begehbar gemacht wurde. Die beeindruckenden Ausmaße und Komplexität sind im Rahmen einer Rundreise auf jeden Fall einen Besuch wert.
Bilder:
Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Bilder:
Die atemberaubende Landschaft Kappadokiens in der Zentraltürkei beheimatet eine der eindrucksvollsten Attraktionen des Landes, das Göreme Tal. Es wird umrandet von den hohen für die Region charakteristischen Bergen und beherbergt unzählige in Tuffgestein geschlagener Wohnhäuser und Sakralbauten. Der Ort Göreme ist der Kern des gleichnamigen Nationalparks und gehört seit 1985 zusammen zahlreichen anderen kappadokischen Felsendenkmalen zum Weltnatur- und Kulturerbe der UNESCO.

Die Geschichte Göremes geht bis ins 4 Jahrhundert zurück, damals kamen Christen auf Grund von religiöser Verfolgung in die abgeschiedene Gegend um hier unerkannt zu leben. Sie begannen Wohnhäuser und später auch Kirchen in das leicht zu bearbeitende Tuffgestein zu schlagen. Über die Jahrhunderte kamen immer mehr Bauwerke hinzu bis 1924 schließlich die letzten Bewohner Göreme verließen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Kayseri ist eine türkische Stadt in der kappadokischen Provinz Kayseri, die genau so heißt wie ihre Hauptstadt. Hier leben ungefähr 900.000 Einwohner. Kayseri ist eine wohlhabende Stadt, die weit bekannt ist durch den Bau von Möbeln. Aber auch Haushaltswarenprodukte und eine florierende Lebensmittelproduktion macht diese Stadt bekannt. So kommt der als Delikatesse gehandelte Pastirma Schinken hierher. Rund um die Stadt gibt es diverse Stätten, wo Ausgrabungen gemacht werden oder Felsreliefe, die besichtigt werden können. Kayseri ist mehr ein Verkehrsknotenpunkt und somit ein recht reger Handelspunkt der Türkei. Für Gäste gibt es hier nicht allzu viel zu sehen. Es ist keine typische Touristenstadt. Auf jeden Fall sind die Märkte mit den kulinarischen Spezialitäten sehenswert, und auch der eine oder andere Teppich kann gekauft werden. Hier erlebt der Gast noch das richtige türkische Leben.
Bilder:
Göreme ist ein touristenreicher türkischer Ort in Kappadokien. Er gehört zu dem Nationalpark Göreme, der weltbekannt durch seine vulkanischen Tuffsteingebilde ist. Besonders attraktiv sind die in das Gestein gehauenen Wohnanlagen, Kapellen und Kirchen.  
Die ersten Christen besiedelten in dieser Form Göreme und versteckten sich in dieser Gesteinslandschaft vor ihren Feinden. Die Wohnanlagen sind teilweise unterirdisch angelegt und lieferten somit den damaligen Bewohnern nicht nur Schutz vor ihren Feinden, sondern auch vor dem Klima. Die Tuffsteinhäuser boten in der sommerlichen Hitze viel Kühle und im Winter eine gute Isolation gegen die Kälte. Noch nicht alle Wohnanlagen sind bis heute gefunden worden, aber es sollen schätzungsweise 100 dieser unterirdischen Behausungen bestehen.
Avanos am Fluss Kizilirmak, dem längsten in der Türkei, ist ein beliebtes Ziel für Touristen. Das eher kleine Städtchen in Kappadokien ist Ausgangspunkt für Ausflüge in die faszinierende Welt der unterirdischen Städte, von denen es noch etwa 40 gibt. Özkonak liegt am nächsten zu Avanos.
Avanos ist ein Eldorado für Freunde der Töpferkunst. Die vielen preiswerten bis luxuriösen Unterkünfte empfehlen ihren Gästen gerne die passenden Töpferkurse. Auch Shopping ist in dieser Stadt etwa 900 m über dem Meeresspiegel kein Problem. Das Sortiment ist erstaunlich groß, auch an Restaurants und Bars, wo Einheimische und Besucher gleichermaßen gerne feucht und fröhlich feiern.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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