Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Alaska
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Wandern Sie durch Alaskas weiten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Alaska, die letzte Grenze! Nur zu Fuß eröffnen sich Ihnen die Seiten Alaskas, die so unvergleichbar sind: weite, grenzenlose Tundra, gletscherbedeckte, menschenleere Bergzüge, wilde Tiere und grüne Küsten. Und natürlich auch die Menschen, die in diesem extremen Land leben und von der Urgewalt der Natur geprägt sind.Sie streifen durch die weglose Tundra an der Südseite des 6194 m hohen Mt. McKinley, besteigen leichte Gipfel mit atemberaubenden Ausblicken auf den höchsten Berg Nordamerikas, beobachten Bären, Wölfe und Karibus im Denali-Nationalpark. Spektakuläre Boots- und Fährfahrten führen zu Walen, Orcas, Seeottern und zahllosen Vögeln. Einzigartig ist das Erlebnis, wenn sich riesige Gletscher ins Meer wälzen. Gemütliche und rustikale Unterkünfte, typisch alaskanisch meist mit viel Holz gebaut, bieten Behaglichkeit und eine anregende Atmosphäre beim abendlichen Beisammensein.
1.Tag: Anchorage
Individuelle Anreise nach Anchorage. Transfer zur Unterkunft und Tourbesprechung. Am Nachmittag unternehmen Sie einen ersten Bummel durch Anchorage. Ü in einer B&B-Unterkunft im Zentrum von Anchorage.
2.Tag: Kenai-Halbinsel (F/M)
Die Fahrt nach Seward führt am Turnagain-Fjord entlang. Die erste Wanderung unternehmen Sie im Alyeska-Skiresort auf dem Winner Creek Trail zur Crow-Pass-Mine. Anschließend halten Sie in Portage, wo Sie sich das Besucherzentrum anschauen und eine kleine Wanderung zum Byron-Gletscher machen. Ankunft in Seward. Ü in einer B&B-Unterkunft. (Gehzeit ca. 2h, 200 m??, 4 km). 
3.Tag: Orcas und kalbende Gletscher (F/M)
Bei schönem Wetter haben Sie heute die Möglichkeit, an einer einzigartigen Schifffahrt im Kenai-Fjords-Nationalpark teilzunehmen (optional). Sie zählt zum Besten, was es in Alaska zu sehen gibt: Seeotter, Orcas, Delfine, Buckelwale, Seelöwen und zahllose Wasservögel beobachten Sie mit etwas Glück genauso wie die kalbenden Gletscher am Ende der Fjorde. Wer lieber wandert, unternimmt eine ausgedehnte Tageswanderung am Strand. Ü wie am Vortag. 
4.Tag: Harding Icefield (F/M)
Eine lange Tageswanderung führt hinauf in die Gletscherwelt des Kenai-Fjords-Nationalparks. Der Weg führt entlang des spektakulären Exit-Gletschers und immer wieder haben Sie grandiose Einblicke in die Eismassen und die Tierwelt. Tagesziel ist das Harding Icefield, das zweitgrößte Eisfeld Nordamerikas. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 1000 m??, 12 km). 
5.Tag: Prince-William-Sound (F/M)
Rückfahrt nach Portage und weiter durch den Anderson-Memorial-Tunnel nach Whittier. Wenn die Zeit es erlaubt unternehmen Sie eine kurze Wanderung zum Portage-Gletscher-Aussichtspunkt. Dann besteigen Sie die Fähre, die Sie durch den Prince-William-Sound nach Valdez, dem Ende der Alaska-Pipeline, bringt. Ü in B&B-Unterkunft. (Gehzeit ca. 2h, 250 m??, 6 km). 
6.Tag: McCarthy (F/M)
Über die landschaftlich reizvollen Richardson- und Edgerton-Highways kommen Sie nach Chitina am mächtigen Copper River. Weiter geht es auf der alten Kupfereisenbahnstraße nach McCarthy. Das historische Minenstädtchen verdankt seine Gründung der Entdeckung der reichsten Kupfermine der Welt, Kennecott. Sie machen eine kleine Wanderung in und um McCarthy, um sich mit den gletscherbedeckten Bergen der Wrangell Mountains vertraut zu machen. Sie haben außerdem die Möglichkeit die fantastische Kulisse des Wrangell-/St.-Elias-Gebirges bei einem Rundflug zu erleben (optional). Ü in McCarthy in einer Lodge. (Gehzeit ca. 1,5h, 100 m??, 4 km). 
7.-8.Tag: Wrangell Mountains 2x(F/M)
Zunächst nehmen Sie den Shuttlebus zur Erzaufbereitungsanlage der Kennecott-Mine. Dort bleibt Zeit, diese große und interessante Anlage zu besichtigen. Zwischen 1911 und 1938 wurde hier das meiste Kupfer der Welt gefördert. Wanderung entlang der Überreste der ehemaligen Erzseilbahn zur Bonanza-Mine, wo Sie die herrliche Kulisse der Wrangell Mountains auf sich wirken lassen können. Der zweite Tag steht Ihnen zur freien Verfügung für eigene Erkundungen. 2 Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7h, 1300 m??, 14 km). 
9.Tag: Tangle Lake District (F/M)
Sie verlassen den Wrangell-/St.-Elias-Nationalpark und gelangen über den Richardson Highway entlang der Alaska-Pipeline zum Tangle Lake. Unterwegs halten Sie, um Vulkane der Wrangell-/St.-Elias-Berge zu fotografieren, die Alaska Pipeline im Detail anzuschauen und das Ranger-Hauptquartier des Nationalparks zu besuchen. Nach dem Einchecken in die Tangle River Lodge besteht die Möglichkeit am Abend eine Kanutour auf dem Tangle Lake zu unternehmen (optional). Am Horizont leuchtet die Alaska Range im Abendrot. Ü in der Lodge.
10.Tag: Denali-Highway und -Nationalpark (M)
Sie fahren weiter über den Denali-Highway zum Denali-Nationalpark. Von Anfang an heißt es Augen auf und Ausschau halten nach Wölfen, Bären, Karibus und anderen Wildtieren, denn der Denali-Nationalpark ist das „Galápagos Alaskas“! Nach dem Einchecken im Resort, holen Sie Ihre Nationalparktickets ab und machen am Abend eine Kurzwanderung am Savage River. Mit etwas Glück sehen Sie Bären mit Jungen, die in der Tundra nach Erdhörnchen graben. Ü in gemütlichen Cabins. (Gehzeit ca. 1,5h, 150 m??, 3 km). 
11.Tag: Denali-Nationalpark (F/M)
Der ganze Tag gehört der Wildnis des Denali-Nationalparks. Sie nehmen den Park-Shuttlebus bis zum Besucherzentrum und halten unterwegs Ausschau nach Grizzlys, Karibus, Elchen, Wölfen, Füchsen und anderen Wildtieren. Vom Besucherzentrum aus erwandern Sie den Thorofare-Berg, von wo Sie einen herrlichen Ausblick auf den Mt. McKinley haben (falls er sich nicht hinter Wolken versteckt). Rückkehr ins Park-Hauptquartier mit dem Shuttlebus. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h, 600 m??, 4 km). 
12.Tag: Mount Healy (F/M)
Tageswanderung hinauf in die Berge des Denali-Parks zum Mt. Healy, wo Sie herrliche Fernsichten auf das Tal des Nenana River und den Nationalpark genießen. Ü wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 700??, 13 km). 
13.Tag: Talkeetna (F/M)
Sie verlassen den Denali-Nationalpark in Richtung Talkeetna, früher Goldgräbernest, heute Ausgangspunkt für die Expeditionen zum Mt. McKinley. Unterwegs unternehmen Sie eine Wanderung um den Byers Lake. Von hier hat man einen der schönsten Blicke auf den mit über 6000 m höchsten Berg Nordamerikas. In Talkeetna besteht die Möglichkeit die Gletscherwelt des Mt. McKinley zu überfliegen (optional). Ü in einer B&B-Unterkunft. (Gehzeit ca. 4h, 100 m??, 8 km).
14.Tag: Anchorage (F/M)
Sie verlassen Talkeetna und fahren von Willow zum Hatcher-Pass. Dort machen Sie eine kurze Wanderung um die Independence-Mine herum und verabschieden sich von der gewaltigen Bergkulisse Alaskas. In Anchorage bleibt noch Zeit für einen Einkaufsbummel. Ü in einer B&B-Unterkunft. (Gehzeit ca. 2h, 350 m??).
15.Tag: Rückflug (F)
Transfer zum Flughafen und individuelle Heim- oder Weiterreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Auf der Kenai-Halbinsel im Süden des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der Kenai Fjords Nationalpark, welcher vor allem auch wegen des hier befindlichen Harding Icefields, dem größten Eisfeld der Vereinigten Staaten, bekannt ist.  Eine weitere Berühmtheit des Parks ist der gleichnamige Kenai-Berg, welcher bei einer Höhe von 1600 Metern vollständig vom mächtigen Harding Eisfeld eingeschlossen wird.
Obwohl der Kenai Fjord Nationalpark insgesamt eine Fläche von 2680 km² einnimmt, ist er dennoch der kleinste Nationalpark Alaskas. Die Gletscher, die Berge, das Meer und die Wälder, sie alle sorgen für ein unvergesslich traumhaftes Landschaftsbild und verzaubern so jeden einzelnen ihrer Besucher. Ein Besuch Alaskas ist ohne einen Abstecher zum Kenai Fjord Nationalpark nicht komplett.
Bilder:
Im Süden des US-Bundesstaates Alaskas erstrecken sich auf einer Fläche von 26.512 km² die eindrucksvollen Kenai Mountains, diese beheimaten das mächtige und imposante Gletschergebiet Harding Icefield. Seinen Namen verdankt es dem ehemaligen US-Präsidenten Warren G. Harding, welcher im Jahre 1923, während seiner Amtszeit, eine ausgedehnte Reise durch Alaska unternahm.

Dieses unglaublich beeindruckende Gletschergebiet nimmt eine Fläche von 483 km² ein und nährt insgesamt 32 Gletscher. Das Harding Icefield ähnelt einer riesigen, unwirklichen Eiswüste und genau darin liegt auch sein besonderer Reiz. Zu den bekanntesten Gletschern die das Harding Icefield nährt gehören der Exit Gletscher, der Aialik Gletscher und der Tustumena Gletscher.
Bilder:
Auf der Kenai-Halbinsel im Süden des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der Kenai Fjords Nationalpark, welcher vor allem auch wegen des hier befindlichen Harding Icefields, dem größten Eisfeld der Vereinigten Staaten, bekannt ist.  Eine weitere Berühmtheit des Parks ist der gleichnamige Kenai-Berg, welcher bei einer Höhe von 1600 Metern vollständig vom mächtigen Harding Eisfeld eingeschlossen wird.
Obwohl der Kenai Fjord Nationalpark insgesamt eine Fläche von 2680 km² einnimmt, ist er dennoch der kleinste Nationalpark Alaskas. Die Gletscher, die Berge, das Meer und die Wälder, sie alle sorgen für ein unvergesslich traumhaftes Landschaftsbild und verzaubern so jeden einzelnen ihrer Besucher. Ein Besuch Alaskas ist ohne einen Abstecher zum Kenai Fjord Nationalpark nicht komplett.
Im Südosten des US-Bundesstaates Alaska befindet sich der größte Nationalpark der USA mit einer Fläche von etwa 53.320 km². Zudem befindet sich hier auch der sowohl längste als auch größte Gletscher Nordamerikas, der Bering Gletscher. Ein weiterer Fakt, der den Wrangell St. Elias endgültig zum Nationalpark der Superlative macht ist die Tatsache, dass sich hier 9 der 16 höchsten Berge der USA befinden.
Anders als viele andere Nationalparks ist der Wrangell St. Elias Nationalpark sehr naturbelassen und fernab jeglicher Zivilisation, was sicher auch seinen ganz besonderen Reiz ausmacht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders, damals befand sich hier die Kennicott Kupfermine, zu ihrer Zeit die reichste Kupfermine der Erde, sie wurde allerding 1938 still gelegt. Heute kann man aber immer noch die relativ gut erhaltenen Ruinen der Mine erkunden.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Auf insgesamt 241 Kilometern schlängelt sich der prächtige Nenana River durch das südliche Tananatal und die Nordhänge der Alaskakette. Er ist ein Nebenfluss des Tanana River und mündet bei der Ortschaft Nenana in denselben. Sein Name geht auf die in der Region lebenden Indianer zurück.
Besonders beliebt ist der Fluss bei Outdoor-Begeisterten, denn der Nenana River selbst und auch die umliegende Region sind landschaftlich herrlich gelegen und somit bestens geeignet für ausgedehnte Wanderungen. Ein weiteres Highlight ist eine Raftingtour auf dem mächtigen Fluss. Auch Angler wissen den Nenana River sehr zu schätzen, den er verfügt über einen außerordentlichen Fischreichtum.
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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Die heute kleine Ortschaft Chitina an der Mündung des Chitina Rivers war einst eine fluorierende Landschaft. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lockten Kupferfunde Tausende von Menschen in die Stadt. Viele von ihnen fanden Arbeit in den nahe gelegenen Kennicott Minen, doch mit der Schließung der Minen 1938 verfiel auch die Stadt Chitina zusehends zu einer Geisterstadt. Heute leben hier nur noch 123 Menschen. Dafür ist der beschauliche Ort zu einem Geheimtipp unter Hobbyanglern geworden. Besonders das hohe Vorkommen an Lachs zieht viele Angler an.
Begeisterten Bergsteigern ist der kleiner Ort Talkneetna im US-Bundesstaat Alaska mit Sicherheit ein Begriff, denn er befindet sich unweit des berühmten 6.194 Meter hohen Mount McKinley. Somit dient er Bergsteigern als idealer Ausgangsort und Basis für Touren zum höchsten Berg Nordamerikas.
Aber auch Angler und Rafter kommen gern und häufig nach Talkeetna, denn die Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Chulitna, Susitna und Talkeetna. Somit kommen hier vor allem Outdoor-Begeisterte, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Sicher eignet sich die herrliche Landschaft auch für ausgedehnte Wanderungen. Die Anreise ist sowohl über per Auto als auch mit dem Flugzeug möglich.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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