Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 21-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Besichtigen Sie die schönsten Orte Vietnams
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Einmal das Beste von Vietnam bitte! Lernen Sie während dieser facettenreichen Reise das langgestreckte Land am Südchinesischen Meer intensiv kennen! Sie entdecken die Zeugnisse alter vietnamesischer Kaiserreiche in Ninh Binh und Hue ebenso wie das pulsierende Leben in den aufstrebenden Metropolen Hanoi und Saigon. In Mai Chau radeln Sie entlang grüner Reisfelder durch das atemberaubend schöne Tal und können dabei die Einheimischen beim Reisanbau und dem Hüten der Büffel beobachten. In der "trockenen Halongbucht" geht es mit kleinen Ruderbooten durch eine ebenso erstaunliche wie beeindruckende Landschaft voller skurriler Kalkfelsen. Erleben Sie die einzigartige Schönheit der Halongbucht und die nicht weniger beeindruckenden Kalkfelsen von Hoa Lu. Erkunden Sie den noch selten von Touristen besuchten Cat Ba Nationalpark. Spazieren Sie durch die geschichtsträchtige Hafenstadt Hoi An und entdecken Sie das Mekongdelta im Boot und mit dem Rad. Begegnen Sie Land und Leuten hautnah, z. B. bei einer Übernachtung in einem Dorf oder während zweier Zugfahrten und entspannen Sie schließlich an den Traumstränden der Insel Phu Quoc. Optional ist eine Verlängerung ins benachbarte Laos oder nach Kambodscha eine lohnende Möglichkeit...
1.Tag: Anreise
Flug von Frankfurt nach Hanoi.
2.Tag: Stadtbesichtigung Hanoi (F/A)
Transfer zum Hotel und Freizeit. Sie können durch die Altstadt und rund um den Hoan-Kiem-See bummeln und in der Nähe des Sees ein gesundes Frühstück genießen: Pho - eine ausgezeichnete Reisnudelsuppe mit vielen frischen Kräutern! Spazieren Sie durch die Altstadt: Ein einheimischer Markt und der Literaturtempel dürfen nicht fehlen. Am Abend sehen Sie das Wasserpuppentheater und genießen ein gemeinsames Willkommen-Abendessen. Ü im Hotel.
3.Tag: Hanoi - Mai Chau (F/M/A)
Stadtbesichtigung: Fahrt zum Ho-Chi-Minh-Komplex mit der Ein-Säulen-Pagode sowie zum Ngoc-Son-Tempel in der Altstadt. Später fahren Sie nach Mai Chau. Dort unternehmen Sie eine ca. 90-minütige Fahrradtour durch das atemberaubende Tal. Ü bei einer Familie.
4.Tag: Mai Chau - Ninh Binh (F/M)
Sie fahren nach Ninh Binh. Die Natur in dieser Gegend ist von erstaunlicher Schönheit. Aufgrund ihrer Kalksteingipfel wird oft behauptet, sie überträfe den Glanz der Halongbucht. Man gab ihr daher den Namen "Trockene Halongbucht". Hier unternehmen Sie eine unvergessliche Ruderbootfahrt. Ü im Hotel.
5.Tag: Ninh Binh - Halongbucht (F/M/A)
Weiterfahrt zur Halongbucht (UNESCO-Weltnaturerbe), wo Tausende Kalksteinfelsen und Inseln aus dem türkisgrünen Wasser des Golfs von Tonkin ragen. Dort angekommen gehen Sie an Bord Ihrer Dschunke und werden herzlichen von unserer Bordcrew willkommen geheißen. Ihnen wird ein leckeres Mittagessen serviert, während das Schiff die Fahrt durch die Halongbucht aufnimmt. Am Nachmittag haben Sie Zeit die Kalksteingebilde näher betrachten, im türkisblauen Wasser zu schwimmen oder Kajak zu fahren. Beenden Sie den ereignisreichen Tag mit einem leckeren Abendessen mit frischen Meeresfrüchten und Fisch. Ü an Bord. Hinweis: Sie werden sich das Boot mit anderen Reisenden teilen. 
6.Tag: Halongbucht - Cat Ba (F/M)
Weiterfahrt durch die Inselwelt! Frühaufsteher haben die Möglichkeit, je nach Angebot eine Tai-Chi- oder Yoga-Klasse am frühen Morgen zu besuchen. Nach einem reichhaltigen Frühstück besuchen Sie je nach Wetterlage die „Grotte der Überraschungen“, die größte Höhle in der Halongbucht. Dort können Sie auf den beleuchteten Wegen die großen Stalagmiten und Stalaktiten bewundern. Anschließend fahren Sie mit einem kleinen Beibot zu den Cat-Ba-Inseln. Die Fahrt dauert 4 Stunden. Der Rest des Tages steht Ihnen zu Ihrer freien Verfügung, um das Städtchen Cat Ba auf eigene Faust zu erkunden. Ü im Hotel.
7.Tag: Cat Ba - Hanoi - Hue (F/M)
Transfer zum Ben-Beo-Hafen. Dort steigen Sie auf eine traditionelle vietnamesische Dschunke, die Sie durch die Kalksteinfelsen der Lan-Ha-Bucht bringt bis zum Viet-Hai-Hafen. Hier unternehmen Sie eine kurze Radtour ins und eine Wanderung ums Dorf Viet Hai. Danach laufen Sie zurück zum Hafen und fahren mit dem Boot zum Ben-Beo-Hafen. Per Transporter und Schnellboot gelangen Sie wieder aufs Festland. Transfer nach Hanoi und Zugfahrt nach Hue. Ü im Zug im 4-Bett-Abteil. Optional: Es besteht gegen Aufpreis die Möglichkeit, von Hanoi mit dem Abendflug nach Hue zu fliegen und dort zu übernachten. Sie treffen die Zugreisenden dann am nächsten Morgen zum Frühstück im Hotel.
8.Tag: Hue (F)
Ankunft der Zugreisenden in Hue (UNESCO-Weltkulturerbe) am frühen Morgen und Transfer zum Hotel. Heute geht es auf große Tour durch Hue: Sie sehen die Zitadelle mit der Kaiserstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Später unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Parfümfluss uns sehen dabei die palastartige Grabstätte des Herrschers Tu Duc. Ü im Hotel.
9.Tag: Hue - My Son - Hoi An (F)
Fahrt nach Hoi An über den spektakulären Wolkenpass. Nach Ihrer Ankunft Check-in und Weiterfahrt nach My Son, in das bedeutendste Cham-Zentrum von Vietnam. Der Komplex (UNESCO-Weltkulturerbe) setzt sich aus 70 Türmen zusammen, die aus dem 7. Jahrhundert stammen. Ü im Hotel.
10.Tag: Hoi An - Tra-Que-Dorf (F/M)
Der Tag beginnt mit einer Radtour. Sie besuchen verschiedene Dörfer, spazieren durch Gemüsegärten und genießen außerdem eine interessante Kochdemonstration! Rückkehr nach Hoi An; der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung. Ü im Hotel.
11.Tag: Hoi An - Nha Trang (F)
Stadtbesichtigung in Hoi An, deren Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Besichtigen Sie die Chua-Ong-Pagode, die Versammlungshallen, das 200 Jahre alte Tam-Ky-Handelshaus und die über 400 Jahre alte japanische Brücke. Transfer zum Bahnhof und Fahrt nach Nha Trang. Transfer zum Hotel. Ü im Hotel.
12.Tag: Nha Trang - Bootsausflug (F/M)
Fahrt zum Hafen von Cau Da. Dort gehen Sie an Bord eines Schiffes (englischsprachige Reiseleitung). Ihr erster Halt ist das Tri-Nguyen-Aquarium auf der Insel Mieu, von dort geht es weiter auf die Insel Hon Mun. Sie können schnorcheln und baden. Die Reise geht weiter zur Insel Hon Tam, wo Sie am Strand entspannen oder einige Wassersportarten ausprobieren können. Im Fischerdorf Lang Chai essen Sie zu Mittag und anschließend können Sie das Dorf auf eigene Faust entdecken, bevor es zurück nach Nha Trang geht. Ü im Hotel.
13.Tag: Nha Trang - Saigon (F)
Transfern zum Flughafen von Nha Trang und Flug nach Saigon. Transfer zum Hotel. Am Nachmittag besichtigen Sie einige der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt, wie den Wiedervereinigungspalast, das Postamt, die Kathedrale Notre Dame und das Kriegsmuseum. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Ü im Hotel. Hinweis: Einige ausgestellte Bilder im Kriegsmuseum sind nicht für Kinder geeignet.
14.Tag: Saigon - Vinh Long (F/M/A)
Fahrt ins und durch das Mekongdelta zur Stadt Cai Be, bekannt für ihre schwimmenden Märkte. Sie gehen an Bord eines privaten Bootes und fahren durch ein Labyrinth von Wasserstraßen und Kanälen nach Vinh Long. Hier sind Sie zu Gast im Haus eines Bonsai-Gärtners. Weiter geht es durch die Nebenflüsse des Deltas, bis Sie gegen Ende des Tages ein Haus auf Stelzen erreichen. Den Abend verbringen Sie mit der Familie und lernen mehr über das Leben in der Deltaregion. Ü in einfacher Unterkunft bei einer Gastfamilie.
15.Tag: Vinh Long - Tra Vinh (F/M/A)
Am frühen Morgen Bootsfahrt zum traditionellen schwimmenden Markt und einigen Heimwerkerstätten. Später radeln Sie ca. 30 Kilometer durch Mang Thit nach Tra Vinh. Ü im Hotel.
16.Tag: Tra Vinh - Can Tho (F/M/A)
Inselhopping! Fahrt zur Fähre Cau Ngang, von wo Sie entlang der Reisfelder nach Cau Ke radeln und einige Khmer-Pagoden besuchen. Weiter geht es nach Tra On, wo Sie die lokale Fähre zur Luc-Si-Thanh-Insel erreichen. Über schöne Dorfstraßen fahren Sie über die Insel bis zur Fähre Cai Cui und gelangen so weiter nach Can Tho. Transfer zum Hotel. Ü im Hotel.
17.Tag: Can Tho - Phu Quoc (F)
Transfer zum Flughafen und Flug auf die Insel Phu Quoc. Transfer zum Hotel. Genießen Sie ein paar entspannte Tage an den schönsten Stränden Vietnams. Ü im Hotel.
18.-19.Tag: Phu Quoc (2xF)
Diese Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. 2 Ü im Hotel.
20.Tag: Phu Quoc - Saigon - Frankfurt (F)
Transfer zum Flughafen und Flug nach Saigon oder via Hanoi nach Frankfurt. Jeweils in Saigon oder Hanoi Transfer ins Zentrum. Hier haben Sie nun etwas Zeit für letzte Einkäufe, zum Bummeln oder für ein gemütliches Essen. Am Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug.
21.Tag: Heimreise
Ankunft in Frankfurt.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Der am 22. September in Hué geborene Tu Duc, war von 1847 bis 1883 Kaiser der vietnamesischen Nguyen-Dynastie. Er wird häufig auch als letzter Kaiser Vietnams bezeichnet, da er der letzte Kaiser war, der das Land unabhängig von den Franzosen regieren konnte.

Ihm zu Ehren wurde in seiner Geburtsstadt und zugleich damaliger Hauptstadt Vietnams ein Grabmahl errichtet. Doch auch weitere Kaiser haben in der Stadt ihren ewigen Frieden gefunden, so befindet sich hier auch das Grabmahl des Nguyen-Königs Minh Mang und das Grabmal des Khai Dinh.

Das Königgrab Tu Duc’s ist besonders eindrucksvoll und majestätisch, die massiven grauen Wände mit den zahlreichen liebevollen Details und den herrlichen Säulen und Bögen machen einen Besuch des Grabmahls zu einem absoluten Muss während eines Aufenthalts in Hué.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
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Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.

Mai Chau liegt in der Provinz Hoa Binh und ist 60 km von Hanoi entfernt. Wenn man auf dem Cun Mountain ist, hat man ein herrliches Panorama auf die umliegenden Täler. In Mai Chau leben viele Minderheiten, wie zum Beispiel die ethnische Gruppe Thai. Am Sonntag ist der Markt ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen.

Auf dem Markt kommt man in den Genuss, traditionelle Thai-Gerichte zu probieren. Ebenfalls verkaufen Frauen, die in den Bergen wohnen, Honig, Bananen und Mais. Viele Aktivurlauber unternehmen Wanderungen in die Provinz und nach Mai Chau. Dabei erhalten sie einen Eindruck über das Leben der Einheimischen.

Bilder:
Ninh Binh liegt im Norden Vietnams, nicht weit von Hanoi entfernt. Trotz der Nähe zur Großstadt hat sich Ninh Bingh sein ländliches Flair bewahrt. Als Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Nordvietnam bietet es immer noch den Charme eines touristisch nur wenig erschlossenen Gebietes. Hier kann man Reisbauern bei der Arbeit zusehen und in das vietnamesische Landleben eintauchen.

Statt der sonst üblichen größeren Städten innewohnenden Hektik verströmt Ninh Bingh die Ruhe und Gelassenheit urbanen Lebens. Auf Rundreisen durch den Norden Vietnams trifft man auf diese Perle inmitten imposanter Geländeformen in Karbonatgesteinen. Einzigartige Landschaften und bekannte Höhlenformationen machen den Besuch zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Neben den Karst-Landschaften warten Tam Coc, Bich Dong und andere sehenswerte Höhlen auf eine Besichtigung. Auch das Dorf Tam Toc ist einen Besuch wert. Fernab von Touristen Shops, Backpacker-Cafés oder nach westlichem Geschmack ausgerichteten Restaurants kann man hier ein kleines Stück am vietnamesischen Leben teilnehmen.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Während einer Rundreise durch Zentralvietnam verspricht Ihnen Nha Trang eine Mischung aus traditioneller Kultur und modernem Urlaubsambiente. Die Hafenstadt am Chinesischen Meer gilt als touristisches Zentrum des Landes und wird Sie mit ihren vielseitigen Angeboten überzeugen.

Zu den größten Attraktionen, die Sie in Nha Trang besichtigen können, zählen das Cham-Heiligtum Po Nagar, die Long-Son-Pagode mit ihrer 14 Meter hohen Buddha-Statue, der Fischereihafen und die katholische Kathedrale aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.

An der Küste laden Sie kilometerlange Sandstrände zum entspannten Sonnenbaden ein, während sich die artenreichen Korallenriffe in der Bucht als Paradies für Taucher erweisen.

Wenn Sie eine Rundreise durch Zentralvietnam planen, sollte bei diesen umfangreichen Möglichkeiten ein Aufenthalt in Nha Trang nicht fehlen.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Der Ort Vinh Long liegt in der Mitte des Mekong Delta. Wenn Touristen im Mekong Delta unterwegs sind, besuchen sie meistens die anderen, bekannteren Orte MyTho oder Can Tho. Es ist empfehlenswert, wenn man sich informiert, wo man mit einem Boot eine Fahrt durch die engen Gassen des Deltas unternehmen kann.

So kann man die Gegend auf bequeme und eindrückliche Weise entdecken und kennenlernen. Man bekommt auch einen Einblick in das Leben der Einheimischen, indem man Frauen sieht, die mit ihren Kindern spielen, oder dass sie ihre Kleider im Mekong waschen, wie auch Männer, die fischen.
Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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