Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 20-tägige Busrundreise durch Mittelamerika
  • Mittelklassehotels/Lodge mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie atemberaubende Landschaften in fünf verschiedenen Ländern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Herzlich Willkommen in fünf verschiedenen Ländern, die mit atemberaubender Natur und historischer Kultur überzeugen. Schlendern Sie über farbenprächtige Märkte der Hochlandindianer in Chichicastenango. Erfahren sie dort Wissenswertes über traditionelle Bräuche und landestypische Produkte.
Bei einer Bootsfahrt über den Atitlán-See, lassen Sie Ihren Blick auf die malerische Kulisse des Sees schweifen, der von drei mächtigen Vulkanen umgeben ist. Gigantisch! Im Dorf Santiago Atitlán lernen Sie die rätselhafte, jahrhundertealte Vergangenheit der Maya genauer kennen. Wussten Sie, dass der Vulkan Masaya einer der aktivsten Vulkane in Mittelamerika ist? Erhaschen Sie einen unvergesslichen Blick in den Krater des Vulkans.
Nach der Erkundung der artenreichen Vielfalt im grünen Dickicht des Tirimbina Regenwaldes bildet die pulsierende Metropole San José zum Abschluss einen angenehmen Kontrast zu all den erlebten Naturspektakeln! Eine Reise der Kontraste, die begeistert!
1. Tag - Anreise
Flug nach Guatemala Stadt.
2. Tag - Guatemala Stadt - Chichicastenango Markt - Pascual Abaj - Panajachel (ca. 180 km)
Das heutige Tagesziel ist der Chichicastenango Markt, ein berühmter Hochlandmarkt von Guatemala. Er ist in zweierlei Hinsichten bekannt. Zum einen ist er bis heute ein wichtiger überregionaler Markplatz und zum anderen ist es auch ein Ort, an dem vorchristliche schamanistische Rituale ausgeübt werden. In Chichicastenango angekommen, haben Sie Zeit für einen Bummel über den farbenprächtigen Markt der Hochlandindianer. Hier finden Sie zahlreiche landestypische und handgearbeitete Produkte. Ein idealer Ort, um ein Souvenir oder ein Geschenk für die Daheimgeblieben zu ergattern. Im Anschluss besichtigen Sie die 400 Jahre alte Kirche "Santo Tomás". Hier haben Sie die Möglichkeit, katholischen und alten Maya-Riten beizuwohnen, die zu einer mystischen Mischung verschmelzen. Gegen Nachmittag begeben Sie sich auf einen Spaziergang auf den Hügel La Democracia. Unterwegs haben Sie einen herrlichen Aussblick auf den Ort Chichicastenango. Auf dem Hügel finden Sie den berühmten Opferplatz Pascual Abaj. Das Idol ist ein schmaler Steinkopf, umgeben von Bruchstücken behauener Steine, die ein Halbmond bilden. Dort werden weiterhin zu Ehren des Gottes "Turkaj Kpal" Opfergaben wie Tiere, Blumen oder Rum dargebracht. Im Anschluss fahren Sie durch das panoramareiche guatemaltekische Hochland nach Panajachel zum Atitlán-See. Von Aldous Huxley wurde dieser See als "der schönste See Lateinamerikas" bezeichnet. Fruchtbare Hügel und drei mächtige Vulkane verleihen dem See eine märchenhafte Atmosphäre. Genießen Sie diese bei einem Abendbummel am See und im farbenprächtigen und belebten Ort Panajachel.
3. Tag - Panajachel - Santiago Atitlán - Panajachel - Antigua (ca. 110 km)
Die einzigartige Atmosphäre des Atitlán-Sees und seiner Umgebung lernen Sie heute auf einem Bootsausflug kennen. Ziel des Bootsausflugs ist das Dorf Santiago Atitlán, am Fuße der mächtigen Vulkane gelegen und Zentrum der Tzutujíl Maya. Das Dorf blickt auf eine Jahrhundertealte Maya Vergangenheit zurück. Trotz des Einzugs des Tourismus spiegelt sich diese Vergangenheit noch heute in Tradition, Lebensweise und in dem Leben auf den Straßen und Märkten wieder. Nach diesem interessanten Einblick kehren Sie zurück nach Panajachel und begeben sich auf den Weg nach Antigua.
4. Tag - Antigua - Guatemala Stadt - Flug nach Flores (ca. 50 km)
Der heutige Tag führt Sie durch die historisch bedeutsamste und architektonisch einmaligste Stadt in ganz Zentralamerika. Antigua gehört zu den ältesten Städten Amerikas, sie wurde 1543 gegründet und 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt! Nach der Besichtigung des quirligen Hauptplatzes, wo sich auch die Kathedrale sowie die Stadtverwaltung befinden, besuchen Sie die Ruinen eines Ordensklosters. Über die ganze Stadt verstreut findet man zahlreiche Klöster, Kirchen und Konvente. Einige dieser Ruinen wurden restauriert, manche in Hotels umgebaut. Gegen Nachmittag fahren Sie zurück nach Guatemala Stadt, um den Abendflug nach Flores zu nehmen. Der Ort Flores ist die Hauptstadt des Regierungsbezirkes El Petén, im Tieflanddschungel Guatemalas. Nach Ankunft und Empfang werden Sie in Ihr Hotel gebracht.
5. Tag - Flores - Tikal - Flores (ca. 130 km)
Früh morgens fahren Sie zur Mayastätte Tikal, welche inmitten des tropischen Regenwaldes des Petén gelegen ist. Diese archäologische Stätte zählt zu den wichtigsten und beeindruckendesten Maya-Stätten ganz Zentralamerikas. Auf dem heutigen Ausgrabungsgebiet von 16 km² sollen sich etwa 3.000 Gebäude befunden haben! Während einer Führung lernen Sie die interessante Maya Stätte näher kennen. Tikal begeistert mit bemerkenswerten Bauten. Im Anschluss an die Besichtigung bleibt Ihnen noch genug Zeit, um auf eigene Faust die Anlage zu erkunden. Zum Mittagessen kehren Sie in ein lokales Restaurant ein. Abschließend besuchen Sie das Sylvanus G. Morley Museum, wo Sie zahlreiche Ausgrabungen, wie geschnitzte Jade, Knochen und Keramik, des amerikanischen Archäologen Sylcanus G. Morley bestaunen. Gegen Nachmittag treten Sie die Rückreise zu Ihrem Hotel an.
6. Tag - Flores - Quiriguá - Copán (ca. 470 km)
Nach dem Frühstück geht es in den Süden nach Río Dulce. Von hier aus begeben Sie sich auf die "Carretera al Atlántico". Sie fahren Richtung Westen nach Quiriguá, einer kleinen archäologischen Stätte inmitten einer riesigen Bananenplantage. Ihr Wert beruht auf gigantischen Stelen aus braunem Sandstein und den sogenannten "Zoomorphen", riesigen Sandsteinblöcken, welche rundum mit Reliefarbeiten bedeckt sind. Die größte Stele weist eine Höhe von 10.20 m auf und wiegt an die 60.000 kg! Erstaunlich! Interessant ist auch die Stele C, auf der sich die Erschaffung des Universums in der Vorstellung der Maya nachvollziehen lässt, welche für die Maya im Jahr 3114 vor Christus unserer Zeitrechnung lag. Anschließend fahren Sie weiter Richtung Honduras. Nutzen Sie die Fahrt, um die wunderschöne und abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft dieser Region zu genießen. An der guatemaltekisch/ honduranischen Grenzstation "El Florido" erledigen Sie die Einreiseformalitäten, bevor Sie den kleinen Ort Copán Ruinas erreichen.
7. Tag - Copán
Die Ruinen von Copán gehören neben Tikal, Chichén Itzá und Uxmal zu den herausragendesten Bauwerken, welche die Maya je erschufen. Gelegen sind diese Ruinen in einem wunderschönen weiten Tal, umgeben von weitläufigen Tabakplantagen. Hier besichtigen Sie die Plaza Central mit ihren künstlerischen Stelen, auf denen meist der 13. Mayaherrscher abgebildet ist, der sich einen Namen als "König der Künste" verschaffen hat. Zudem sehen Sie die Akropolis, den sehenswerten Ballspielplatz und die berühmte Hieroglyphentreppe. Die Hierogylphentreppen sind das Größte von den Maya in Stein gehauene Schriftwerk. Auf über 63 Stufen ist die Herrscherabfolge dieser Stätte dargestellt. Der in Copán vorhandene Vulkan-Andesit-Stein erlaubte es den damaligen Steinmetzen exakte Hieroglyphen zu produzieren, die bis heute so gut erhalten sind, dass die Epigraphen eine 400-jährige Geschichte so genau wie an keinem anderen Ort nachvollziehen können. Bevor Sie zum Hotel zurückkehren, besuchen Sie das Skulpturenmuseum in Copán, in dem Funde aus der Gegend ausgestellt sind.
8. Tag - Copán - Santa Ana - Joyal del Cerén - Suchitoto (ca. 270 km)
Das dritte Land im Bunde steht für heute auf dem Reiseplan. Am Morgen begeben Sie sich zur Grenze von El Salvador. Nach Erledigung der Grenzformalitäten setzen Sie Ihre Reise in Richtung Santa Ana fort. Hier besichtigen Sie den attraktiven Hauptplatz mit der neugotischen Kirche, dem Theater und Rathaus. Anschließend besuchen Sie die archäologische Ausgrabungsstätte "Joya del Cerén". Die Stätte wurde 1975 zufällig entdeckt und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie gilt trotz ihres geringen Ausmaßes als eine der wichtigsten archäologischen Stätten Zentralamerikas, weil sie im Gegensatz zu den anderen Maya-Ruinen der Region das tägliche Leben des einfachen Volkes zeigt. Sie wird auch als amerikanisches Pompeji bezeichnet, da ein präkolumbisches Dorf der Maya unter Schichten von Vulkanasche erstaunlich gut erhalten blieb. Nach diesem spannenden Einblick in den Alltag der alten Maya, begeben Sie sich in das Kolonialstädtchen Suchitoto, wo Sie Ihr Hotel für zwei Nächte beziehen.
9. Tag - Suchitoto - Suchitlán-See
In der Sprache Nahuatl bedeutet Suchitoto "Stadt der Vögel und Blumen". Suchitoto ist voller Traditionen und Kultur, liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft und besitzt großartige Denkmäler und pittoreske Häuser mit antiken Balkonen. Sie besuchen heute eine Indigo Werkstatt und schauen den Handwerkern über die Schulter. Während eines Stadtrundgangs besichtigen Sie unter anderem die koloniale Kirche aus dem 17. Jh. Lassen Sie sich gegen Nachmittag auf einer Bootstour zur Vogelinsel auf dem Suchitlán-See den Wind um die Nase wehen. Auf der Insel angekommen, lauschen Sie dem Vogelgezwitscher und beobachten die Vielzahl an Vögeln in ihrer natürlichen Umgebung.
10. Tag - Suchitoto - León (ca. 180 km)
Die heutige Fahrt nach León in Nicaragua findet vorerst auf dem Landweg über den Panamerican Highway und durch Honduras statt. Ihr neues Team mit Fahrer und Reiseleiter aus Nicaragua begrüßt Sie an der Grenze El Guasaule von Honduras nach Nicaragua. Sobald eine sichere Überfahrt (wetterabhängig) über den Golf von Fonseca gegeben ist, findet die Fahrt zunächst per Bus zum Hafen von La Union statt. Von dort überqueren Sie den Golf per Boot nach Potosí in Nicaragua, wo Sie von Ihrem Reiseleiter und Chauffeur aus Nicaragua empfangen werden. Dort angekommen setzten Sie die Reise entlang des Vulkans Cosiguina nach El Viejo fort. El Viejo ist eine kleine Stadt in der Nähe von Chinandega. Sie ist bekannt für seine gastronomische Vielfalt und Spezialitäten wie Rosquillas, einer Art Donut und Bollitos De Leche, einer Art Gebäck. Typisch für diese Region ist auch die Toncua, eine Papaya ähnliche Frucht, die mit Honig gegessen wird. Anschließend geht es weiter nach León. Nachdem Sie Ihr Hotelzimmer bezogen haben, können Sie auf eigene Faust die Kolonialstadt kennen lernen und den Tag ausklingen lassen.
11. Tag - León - Managua - Vulkan Masaya Nationalpark - Masaya - Granada (ca. 150 km)
Zunächst lernen Sie bei einer Stadtführung die frühere Hauptstadt Nicaraguas kennen, León, bevor es zum Vulkan Masa Nationalpark und nach Granada geht. Sie besichtigen unter anderem die berühmte Kathedrale, von deren Dach aus Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt und die umliegenden Vulkane haben. Außerdem bietet León eine Vielzahl von großartigen Museen. Je nach Interesse sehen Sie sich beispielsweise das Museum des berühmten Dichters Rubén Darío an. Im Anschluss fahren Sie nach Süden in die Hauptstadt Managua, wo Sie einen Stopp an der Loma de Tiscapa machen, dem einstigen Platz des Präsidenten Palastes. Anschließend geht es weiter zum Vulkan Masaya Nationalpark. Trauen Sie sich in den Krater eines aktiven Vulkans zu schauen? Wie ein kochender Hexenkessel brodelt die Lava im Krater. Trotz der schwefelhaltigen Dämpfe, die aus dem Krater aufsteigen, haben sich viele Vögel hier niedergelassen. Sehen Sie die bunten Papageie, die sich in den Kraterwänden eingenistet haben? Nach der Besichtigung des Vulkans setzen Sie die Reise in die charmante Kolonialstadt Granada fort.
12. Tag - Granada - Las Isletas - Granada
Nach dem Frühstück beginnen Sie mit einer Besichtigung von Granada, der ältesten Siedlung Zentralamerikas. Sie besuchen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie das Convento und Museo San Francisco, die älteste Kirche Zentralamerikas und das markanteste Gebäude von Granada.Sie beherbergt ein Museum, das die Statuen der Insel Zapatera aus schwarzem Basaltgestein ausstellt und Vieles mehr. Die Kirche La Merced bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt und das Casa de los Tres Mundos, das heutige Kulturhaus der Stadt. Gegen Nachmittag geht es in der Pferdekutsche zum riesigen Nicaragua-See, wo Sie eine erholsame Bootsfahrt entlang der beeindruckenden "Las Isletas" unternehmen. Die Inseln sind mit tropischer Vegetation bedeckt. Fangen Sie die Atmosphäre dieser Natur und dieses Lebens ein. Nach der Bootstour kehren Sie zurück nach Granada. Der Rest des Tages steht zu Ihrer freien Verfügung, um beispielsweise eines der vielen Restaurants der Innenstadt mit Latinomusik und -flair zu entdecken.
13. Tag - Granada - San Carlos - Los Chiles - La Fortuna (ca. 315 km)
Am frühen Vormittag verlassen Sie Granada und fahren entlang des Nicaragua-Sees bis nach San Carlos. Genießen Sie die abwechslungsreiche Landschaft von Chontales und erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter mehr über diese Gegend Nicaraguas. Von San Carlos geht es per Boot weiter über den Rio Frío nach Los Chiles, wo Sie sich dann auf costa-ricanischem Staatsgebiet befinden. Nach den Grenzformalitäten erwartet Sie Ihr costa-ricanischer Reiseleiter, mit welchem Sie von Los Chiles zu Ihrem ersten Tagesziel in Costa Rica reisen, nach La Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal. Gegen Nachmittag können Sie sich in den hoteleigenen Thermalquellen entspannen und sich von der langen Fahrt erholen.
14. Tag - La Fortuna - San Miguel - La Quinta de Sarapiquí (ca. 110 km)
Heute nähern Sie sich dem Vulkan Arenal und unternehmen eine Wanderung über die erkalteten Lavafelder im gleichnamigen Nationalpark. Die Kulisse des majestätischen Vulkans, sowie der Blick über den See Arenal sind ein ganz besonderes Erlebnis. Danach setzen Sie Ihre Rundreise fort und fahren östlich über Muelle und Aguas Zarcas nach San Miguel,. Dort besuchen Sie eine organische Kaffeefinca und erfahren alles über den Prozess der Kaffeeherstellung. Die Pflanze gedeiht hier auf einer Höhe von rund 750 m über dem Meer in einem angenehmen Klima. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Sarapiquí.
15. Tag - La Quinta de Sarapiquí - Tirimbina Reservat - La Quinta de Sarapiquí (ca. 40 km)
Ihr heutiges Reisezielt ist das Tirimbina Regenwald Reservat, wo Sie eine kleine Wanderung durch das dichte Grün unternehmen. Ihr Guide wird Ihnen die interessanten Zusammenhänge dieses Ökosystems erklären. Mit etwas Glück stoßen Sie auf das eine oder andere Säugetier, die diesen Park zu ihrem Zuhause gemacht haben. Hier leben beispielsweise Affen, Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Goldhasen und zahlreiche Vogelarten. Schließen Sie die Augen und lauschen Sie den Rufen des Urwaldes! Im Anschluss an die Regenwald Wanderung lernen Sie mit Ihren Sinnen alles über Schokolade. Der Kakaobaum stammt ursprünglich aus Süd- und Mittelamerika. Ein lokaler Führer wird Ihnen den Prozess von der Kakaobohne bis zur leckeren Schokolade erklären und vorführen. Eine kleine Kostprobe gefällig? Gegen Nachmittag haben Sie noch Gelegenheit für optionale Aktivitäten auf eigene Faust. Scheuen Sie sich nicht, Ihren Reiseleiter nach Tipps zu fragen!
16. Tag - La Quinta de Sarapiquí - Puerto Viejo Sarapiquí - Tortuguero* (ca. 100 km)
Noch vor dem Frühstück fahren Sie heute weiter über Puerto Viejo und Horquetas nach Guápiles, wo Sie die Hauptstraße San José - Limón erreichen. Hier genießen Sie in einem Restaurant ein typisches costa-ricanisches Frühstück und fahren weiter in die Gegend von La Pavona oder Caño Blanco. Dort gibt es große Plantagen auf denen Bananen angebaut werden. Ihr Guide wird Sie in die Geheimnisse der gelben Frucht einweihen. Anschließend unternehmen Sie eine Bootstour entlang der örtlichen Flüsse und Kanäle, vorbei an wunderschönen natürlichen Inseln bis nach Tortuguero.  Dort angekommen, werden Sie zu Ihrer gemütlichen Lodge gebracht und Ihnen wird ein spätes Mittagessen serviert. Heute steht auch ein Ausflug ins nahegelegene Dorf Tortuguero auf dem Programm, wo Sie auf Wunsch das Schildkrötenmuseum besuchen können (vor Ort buchbar, ca. 2 US$ pro Person). Diese vom Aussterben bedrohten Tiere werden von Einheimischen beschützt.
17. Tag - Tortuguero - Tortuguero Nationalpark - Tortuguero
Heute steht die Entdeckung der Kanäle des Tortuguero Nationalparks mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt auf dem Programm. Bei der inbegriffenen Bootsfahrt schippern Sie durch die Kanal- und Lagunenlandschaft des Nationalparks. Die vielfältige Vegetation ist zum anfassen nahe! Mit etwas Glück begegnen Ihnen Krokodile, Kaimane, Süßwasserschildkröten, Leguane, Fledermäuse und eine große Anzahl Vogelarten. Die tropische Natur zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite. An Land, in der Luft oder im Wasser - überall gibt es etwas zu entdecken! Wenn Sie die Augen für einen Moment schließen lauschen Sie den Klängen des Urwaldes. Genießen Sie ein Mittagessen, bevor Sie im Anschluss eine kleine Wanderung auf den Wegen der Lodge gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter unternehmen. Halten Sie die Augen offen, denn es gibt allerlei Tiere zu entdecken! Lassen Sie den spannenden Tag bei einem gemütlichen Abendessen Revue passieren.
18. – Tortuguero – San José (ca. 115 km).
Früh morgens fahren Sie, zusammen mit anderen Gästen, mit dem Boot bis La Pavona oder Caño Blanco und weiter mit dem Bus Richtung San José. Auf der Rückfahrt genießen Sie ein typisches costa-ricanisches Mittagessen in einem charmanten Restaurant in Guapiles. Auf der Weiterfahrt können Sie vom Bus aus die üppige Flora des Braulio Carillo Nationalparks bestaunen, der als dichtester Dschungel Zentralamerikas gilt. Im Hotel angekommen, haben Sie Zeit die Hauptstadt Costa Ricas auf eigene Faust zu entdecken. 
19. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
20. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Chichiscastenango - Kirche Santo Tomás
Bilder:
Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Tikal - Sylvanus-Morley-Museum
6. Tag El Ceibal - Stelen der Maya
Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
El Ceibal - Stelen der Maya
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Bilder:
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Chichiscastenango
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Im zentralen Hochland des mittelamerikanischen Staates Guatemala befindet sich die Kleinstadt Antigua Guatemala, welche von 1543 und 1773 die Hauptstadt der damaligen spanischen Kolonien in Zentralamerika war und heute rund 35.000 Einwohner zählt. Bis heute sind zahlreiche Gebäude im barocken Kolonialstil erhalten geblieben, weshalb die Stadt auch 1979 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Das einstige kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Mittelamerikas wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals von schweren Erdbeben und anderen Naturkatastrophen heimgesucht. So auch am 29. Juni 1773 als die prächtige Stadt von einem  starken Erdbeben völlig zerstört wurde und man die Hauptstadt der spanischen Kolonien ins heutige Guatemala-Stadt verlegte. Doch aufgegeben wurde Antigua Guatemala nie und so ist sie heute ein beliebtes Tourismusziel.
Panajachel
Santiago Atitlán
Bilder:
Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
Bilder:
In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
El Ceibal
Bilder:
Leon
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Isletas
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
San Carlos
Aguas Zarcas
San Miguel
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Bilder:
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Limon
Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Länderinfo

Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.
Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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