Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Costa Rica & Nicaragua
  • Komfort-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich auf der Rundreise Deluxe in zwei abwechslungsreiche Länder Mittelamerikas entführen, die Sie mit Naturphänomenen, feinsandigen Stränden und farbenprächtigen Kolonialstädten für sich gewinnen.Aus der Vogelperspektive nehmen Sie den Dschungel Costa Ricas und dessen Artenvielfalt genauer unter die Lupe. Wussten Sie, dass der Vulkan Póas einer der aktivsten Vulkane Mittelamerikas ist?Mit der Pferdekutsche entdecken Sie die charmanten Gassen Granadas. Freuen Sie sich nach einem spannenden Tag auf Erholung in Ihren hochwertigen Hotels, die keine Wünsche offen lassen. Inmitten idyllischer Natur entspannen Sie sich im Hotelpool, der von heißen Quellen gespeist wird und genießen dabei einen einmaligen Ausblick auf den Vulkan Arenal. Unbezahlbar!In Playa Tambor lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den weiten Blick über das Meer von Ihrem Beachfront Zimmer. Könnten Sie hier ewig verweilen?
1. Tag - Anreise
Die Koffer sind gepackt. Der Pilot begrüßt Sie im Flugzeug. Verabschieden Sie sich für die nächsten Tage von Deutschland. Sie fliegen nach San José, Costa Rica.
2. Tag - Ankunft San José
Nach Ankunft am Flughafen werden Sie in Empfang genommen. Bei der Gepäckausgabe werden Sie betreut und zum Ausgang des Flughafens begleitet. Dort werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung empfangen und anschließend zu Ihrem Hotel Crowne Plaza Corobici chauffiert. Das Hotel der gehobenen Kategorie befindet sich etwa 20 km vom Flughafen entfernt und liegt im Erholungsgebiet von San José. Die Stadtmitte mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten ist in wenigen Gehminuten zu erreichen.
3. Tag - San José - Vulkan Poás - La Fortuna (ca. 160 km)
Starten Sie den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück, bevor Ihre DeluxeRundreise durch die grüne Welt Costa Ricas beginnt. Auf dem Weg zum Krater des Vukan Póas, passieren Sie die Stadt Alajuela. Oben angekommen starten Sie Ihren Spaziergang auf über 2.700 m Höhe. Schnell erreichen Sie den imposanten Hauptkrater des Vulkan Poás, aus dem immer mal wieder Schwefelwolken aufsteigen. Halten Sie einen kurzen Moment inne und bewundern Sie aus sicherer Distanz das fantastische Naturspektakel und den eindrücklichen Blick auf den blauen Kratersee. Mit diesem eindrucksvollen Erlebnis im Gepäck, fahren Sie über holprige Naturstraßen nach La Fortuna, wo Sie Ihr stilvolles Hotel beziehen. Genießen Sie den spektakulären Anblick des Vulkans Arenal aus der weitläufigen Gartenanlage. Zum Abschalten nutzen Sie den hoteleigenen Spa-Bereich. Entspannung pur!
4. Tag - La Fortuna - Vulkan Arenal - La Fortuna
Wer möchte nicht einmal morgens mit Vulkanblick aufwachen? Von Ihrer Junior Suite bietet sich ein grandioser Ausblick! Am Morgen brechen Sie auf zum Vulkan Arenal und unternehmen eine Wanderung (Dauer: ca. 2 Stunden, Schwierigkeit: mittel-schwer) auf den Wegen des Mirador 1968. Hier erwartet Sie ein unvergesslicher Blick auf die Lagune und den Vulkan Arenal. Laufen Sie über die verbliebene Lavazunge des Ausbruchs vom 29. Juli 1968. Ein weiterer Weg führt durch die naturbelassene Region dieses Gebiets. Haben Sie die Affen oder die verschiedensten Vogelarten bereits gesichtet? Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie das exklusive Ambiente Ihres Hotels. Entspannen Sie im Pool mit seinen natürlichen heißen Quellen und einmaliger Sicht auf den Vulkan oder gönnen Sie sich einen wohlverdienten Cocktail an der Wet-Bar!
5. Tag - La Fortuna - Monteverde. (ca. 130 km)
Heute geht Ihre Reise weiter in den beliebten Ort Monteverde, der 1.400 m über dem Meer liegt. Er ist weltbekannt für seine Nebelwaldschutzgebiete. Nach dem Check-in in Ihr hochwertiges Hotel steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Genießen Sie die ruhige und wundervolle Landschaftslage des Hotels, das sich neben dem Monteverde Naturreservat befindet. Nutzen Sie das private Waldgebiet mit Wanderwegen, einem See und verschiedenen Aussichtspunkten. Alternativ können Sie eine abwechslungsreiche Tour, wie Canapy oder Pferdereiten vor Ort buchen. Ihre Reisleitung berät Sie gerne!
6. Tag - Monteverde
Gestärkt vom Frühstück geht es heute tief in den Urwald zwischen Pazifik und Atlantik.  Diesen lernen Sie aus einer anderen, einmaligen Perspektive kennen. Auf den Hängebrücken erhalten Sie in schwindelerregender Höhe einen Ausblick auf den Dschungel aus der Vogelperspektive. Neben hunderten von Baum- und Pflanzenarten ist das Reservat auch Heimat von über 350 Vogelarten. Riesige Baumfarne, Bambus- und Bergpalmen wachsen in dieser malerischen Gegend. Moosbewachsene Lianen und Luftwurzeln zieren die hier wachsenden Baumgiganten. Mit etwas Glück können Sie vielleicht sogar den sagenumwobenen Göttervogel der Maya, den Quetzal, beobachten. Ungestört können Sie hier die Baumwipfel erforschen und in Einklang mit der Natur entspannen.
7. Tag - Monteverde - Cañas - Liberia - Peñas Blancas - Granada (ca. 230 km)
Heute fahren Sie über den Panamerican Highway vorbei an Cañas und Liberia über die nicaraguanische Grenze. Hier angekommen, geht es entlang des Nicaragua-Sees nach Granada. Entlang der Panamericana, die den kalten Norden mit dem hitzigen Süden des Kontinents Amerika verbindet, sehen Sie die Landschaft an sich vorbei ziehen. In Peñas Blancas überqueren Sie die Grenze nach Nicaragua und erledigen die Einreiseformalitäten. Die Kolonialstadt Granada empfängt Sie heute mit ihrem Charme. Hier streifen Sie, sowohl zu Fuss, als auch mit der Pferdekutsche, mit Ihrem Reiseleiter durch die Gassen dieser wunderschönen Stadt und besichtigen die "Casa de los Leones", das Franziskanerkloster mit seinem Museum und den zahlreichen präkolumbianischen Funden, die Kathedrale und viele weitere architektonisch bedeutende Kirchen und Denkmäler. Am Abend genießen Sie ein Abendessen in einem gemütlichen Restaurant in der Nähe der Innenstadt.
8. Tag - Granada - Masaya - Laguna de Apoyo - Catarina - San Juan de Oriente - Granada (ca. 50 km)
Lassen Sie sich heute zum Krater des Vulkans Masaya und anschließend zum Markt von Masaya entführen. Nach dem Mittagessen haben Sie Gelegenheit, in der Laguna Apoyo zu baden. Zum Abschluss statten Sie den beiden Dörfern Catarina und San Juan de Oriente einen Besuch ab. Auf geht es zum Vulkan Masaya Nationalpark! Sie wandern über die zahlreichen Wege durch die unberührte Natur, die zu dem brodelnden Hexenkessel des Kraters Santiago führen. Trauen Sie sich, einen Blick hinein zu werfen? Trotz der Gefahr des aktiven Vulkans, nisten sich hier grüne Papageien am Rande des Kraters ein. Im Anschluss wartet der Markt von Masaya mit einheimischen Kunsthandwerken auf Sie. Bestimmt finden Sie hier etwas für die Lieben zu Hause! Am Rande des wunderschönen Kratersees Laguna de Apoyo stärken Sie sich mit einem Mittagessen. Erfreuen Sie sich an dem kristallklaren Wasser und an der üppigen Natur, die den Krater umrahmt. Genießen Sie beim Baden das klare und kühle Nass auf Ihrer Haut. Erfrischt und erholt geht es für Sie zum Aussichtspunkt in Catarina und in das traditionelle Dorf San Juan de Oriente,  was bekannt für seine Töpferkunst ist.
9. Tag - Granada - Leon - Chichigalpa - Juan Venado - Las Peñitas - Leon (ca. 245 km)
Nach einem entspannten Frühstück, führt Sie Ihre Reise in die ehemalige Hauptstadt Nicaraguas, Leon. Bevor Sie die malerische Stadt erreichen, halten Sie in Chichigalpa, wo Sie die Rumfabrik und den auf der ganzen Welt bekannten Rum "Flor de Caña" vorgeführt bekommen. Angekommen an der Pazifikküste vor Leon, unternehmen Sie eine Bootstour (ca. 2.5 - 3 Stunden) im Naturschutzgebiet "Isla Juan Venado". Die Tour führt Sie durch hier weit verbreitete Mangroven, die einen Lebensraum für viele seltene Vögel, Krebse, Kaimane und Wasserschildkröten bietet. Idyllisch! Genießen Sie gegen Abend den farbenprächtigen Sonnenuntergang, bevor wir Sie in Ihr exklusives Hotel nach León bringen.
10. Tag - Leon - San Jorge - Moyogalpa - Playa Santo Domingo (ca. 200 km)
Am Vormittag entdecken Sie Leon und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bei einem Spaziergang. Wussten Sie, dass sich hier die größte Kathedrale Zentralamerikas befindet? Diese und eine Reihe von Denkmälern, die an die revolutionäre Vergangenheit erinnern, begegnen Ihnen heute. Danach brechen Sie auf, um zu dem kleinen Hafen in San Jorge zu gelangen, von dem Sie aus mit der Fähre (ca. 1 Stunde) nach Moyogalpa auf der Insel Ometepe starten. Ein exklusiver, privater Transport bringt Sie zu dem längsten Strand der Insel, dem so genannten "Playa Santo Domingo", wo Sie die Nacht verbringen werden. Nutzen Sie den Abend, der Ihnen zur freien Verfügung steht für einen Sprung ins kristallklare, türkisblaue Wasser. Oder legen Sie die Füße in Ihrem Hotel hoch und entspannen Sie. Lassen Sie den Abend mit einem gemütlichen Spaziergang am Strand ausklingen.
11. Tag - Playa Santo Domingo - Ojo de Agua - Charco Verde - Moyogalpa - San Jorge - Peñas Blancas (ca. 150 km)
Sie starten heute früh in den Tag. Bevor es mit der Fähre (ca. 1 Stunde) zurück nach Moyogalpa geht, besuchen Sie das Naturschwimmbecken "Ojo de Agua" inmitten fantastischer Natur, entdecken das Museum "El Ceibo" und fahren zur legendären Lagune "Charco Verde". Genießen Sie die malerische Landschaft des idyllischen Sees, umrandet von Palmen und feinsandigem Sandstrand. Sie haben Zeit, in der naturbelassen Umgebung ein Bad zu genießen. In Moyogalpa angekommen, fahren Sie wieder auf das Festland Nicaraguas. Von dort werden Sie von San Jorge zur Grenze in Peñas Blancas gebracht. Nach Erledigung der Ausreiseformalitäten erwartet Sie Ihr costaricanischer Reiseleiter und Sie fahren in die ländliche, ruhige und stilvolle Hacienda in Rincón de la Vieja. Die Hotelanlage inmitten der Berge bietet ein vielseitiges Angebot an Serviceeinrichtungen. Entspannen Sie im hoteleigenen, kostenlosen Wellnessbereich und genießen Sie ein Dampfbad oder eine SPA-Behandlung (gegen Gebühr). Oder gönnen Sie sich ein Erfrischungsgetränk an einer der Bars. Zudem bietet das Hotel zwei Restaurants, wo Sie Ihren Gaumen verwöhnen lassen können.
12. Tag - Rincón de la Vieja
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter können Sie die Umgebung Ihres Hotels erkunden. Es können Touren und Wanderungen auf Wunsch gebucht werden oder Sie entspannen in dem von Thermalquellen gespeisten Pool. Nutzen Sie die natürliche Sauna mit den dort angebotenen Schlammbädern und genießen Sie den Blick auf die Sie umgebenden Gebirgsbäche.
13. Tag - Rincón de la Vieja - Playa Tambor (ca. 220 km)
Frisch gestärkt reisen Sie weiter nach Guanacaste zum Strand von Tambor. Der Strand liegt in einer geschützten Bucht und ist deswegen ideal zum Baden. Wussten Sie, dass der Sand aufgrund der vulkanischen Vorgeschichte dunkel gefärbt ist? Beobachten Sie die hellroten Ara Papageien, die von den Mandelbäumen des Playa Tambor angelockt werden. Anschließend werden Sie in Ihr elegantes Hotel gebracht, welches mit der einzigartigen Lage am wunderschönen Quizales Strand überzeugt. Von Ihren hochwertigen Beachfront Zimmern mit fantastischen Meerblick können Sie dem Rauschen der Wellen lauschen!
14. Tag - Playa Tambor
Heute haben Sie Zeit, die Vorzüge Ihres Hotels und die idyllische Umgebungen zu genießen. Der Pool lädt zum Erfrischen ein und das Gourmet-Restaurant bietet einen Blick auf den Pazifik. Freuen Sie sich auch auf Sonnenterrassen, Gärten und Tennisplätze. Im Spa- und Wellnesscenter können Sie bei einer wohltuenden Massage entspannen oder im Fitnesscenter trainieren. (gegen Gebühr) Nutzen Sie auch das Solarium und den Golfplatz. (gegen Gebühr) Alternativ können Sie gerne optional Schnorchel- und Angeltouren, Ausritte zu Pferd oder Fahrradtouren in die Berge unternehmen.
15. Tag - Playa Tambor - San José (ca. 140 Km)
Eine erholsame und ausgewöhnliche Reise neigt sich dem Ende zu. Nach einem ausgiebigen Frühstück geht es für Sie in die Hauptstadt San José. Nutzen Sie die Gelegenheit und besorgen noch die letzten Souvenirs für Ihre Lieben zu Hause bei einem Bummel durch die Stadt. Sie übernachten in Deluxe Zimmern im Crowne Plaza Corobici Hotel.
16. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
17. Tag - Ankunft in Deutschland

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Bitte beachten Sie, dass die Straßenverhältnisse und die ländlichen Gegebenheiten in Mittelamerika anders sind als in Deutschland und sich somit längere Fahrtzeiten ergeben können.

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Ihre Unterbringung
Ihre Komfort-/4-Sterne-Hotels (Landeskategorie)
Die komfortablen Hotels verfügen über Rezeption, Lobby, Restaurant und Bar, teilweise Spa-Bereich und teilweise Pool.
Die Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) sind elegant ausgestattet mit Bad oder Dusche/WC, Telefon und TV.

Ihre Unterkünfte
San José      Crowne Plaza Corobici     *
La Fortuna      Arenal Springs Resort     
Monteverde     El Establo     
Granada     Hotel Plaza Colon     
Leon     Hotel El Convento     
Playa Santo Domingo     Hotel Villa Paraiso      Komfort
Rincón de la Vieja      Hotel Borinquen Mountain Resort & Spa     
Playa Tambor      Tango Mar Beach & Golf Resort       ***
     
Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.. Bitte beachten Sie, dass die ausgewählten Hotels in den ländlichen Regionen, vor allem in Playa Santo Domingo zu den besten Hotels vor Ort gehören, aber nicht mit unseren Standards von Luxushotels verglichen werden können.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Unweit der Stadt Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho, welcher vor rund 23.000 Jahren entstand. Durch die Explosion einer seiner Vorfahren entstand der heute viel besuchte und überaus beliebte Kratersee „Laguna de Apoyo“. Diese traumhafte Lagune lockt mit ihrem warmen Wasser und der pittoresken Umgebung jedes Jahr Tausende Besucher an.

Kein Wunder, denn hier lässt es sich wunderbar relaxen und erholen. Badespaß pur, fernab von stressigem Sightseeing und Massentourismus, denn Nicaragua setzt auf sanften Tourismus und wird längst nicht so von Besuchern überrannt wie andere mittelamerikanische Länder. Neben baden kann man bei der Laguna de Apoyo aber auch beispielsweise Kayak fahren oder wandern.
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Ziemlich im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Costa Rica, nur 20 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt, befindet sich die pittoreske Stadt Alejuela, welche die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und etwa 48.000 Einwohner beheimatet. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der 2.704 Meter hohe Vulkan Poas. Gegründet wurde die Stadt Alejuela im Jahre 1782. Heute ist sie ein bedeutendes Handelszentrum und verfüg über den wichtigsten internationalen Flughafen Costa Ricas.

Besonders sehenswert ist die hier befindliche Bronzestatue, welche an den in Alejuela geborenen Nationalhelden Juan Santamaria erinnern soll. Zu seinen Ehren wurde auch das Museo Juan Santamaria eingerichtet. Im Stadtzentrum befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die wunderschöne Kathedrale von Alejuela. Was auf keiner Costa Rica Rundreise fehlen darf ist natürlich das landestypische Essen, welches im Mercado Municipal unbedingt probiert werden sollte.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Canas
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Catarina
Leon
Bilder:
San Jorge
Rincón de la Vieja
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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ab 2.899 € pro Person