Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 19-tägige Aktivreise durch Thailand & Kambodscha
  • 3-/4-Sterne Hotels/Camps mit genannter Verpflegung
  • 2 Länder hautnah erleben
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es erwarten Sie gleich zwei spannende Länder des asiatischen Kontinents! Gehen Sie auf Tuchfühlung mit den grauen Riesen im Elephant World Park und kommen Sie den liebevollen Tieren ganz nah! Sie wandern zu Fuß durch den Erawan-Nationalpark und erkunden mit dem Fahrrad aktiv die Tempelanlagen von Angkor (UNESCO-Weltkulturerbe). Kommen Sie mit uns auf eine unvergessliche Erlebnisreise und erholen sich am Ende der Reise an den Stränden von Koh Chang. Die perfekte Kombination!
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Bangkok.
2. Tag - Bangkok
Ankunft am Flughafen in Bangkok. Nachdem Ihr Reiseleiter Sie empfangen hat werden Sie zu Ihrem zentral gelegenen Hotel in Bangkok gebracht (Check-in und Zimmerbezug im Hotel ab 14.00 Uhr möglich). Den Rest des Tages können Sie ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Nutzen Sie die Zeit für eine erste Erkundungstour auf eigene Faust.
3. Tag - Bangkok
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch nehmen Sie an einer geführten Stadtbesichtigung der Hauptstadt Thailands teil (vor Ort buchbar, ca. 2.150 THB pro Person, Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen) Die beste Art, Bangkok kennenzulernen, ist mit dem Skytrain, Taxi, Tuk-Tuk und dem Boot! Am Morgen fahren Sie mit dem Skytrain zur Station "National Stadium". Von hier erreichen Sie nach einem kurzen Spaziergang das Jim Thompson House. Das alte Teakhaus im Thai-Stil beheimatet eine große Kunstsammlung. Thompson leistete einen beachtlichen Beitrag zur Seidenindustrie in Thailand. 1967 verschwand der Unternehmer spurlos in Malaysia und seitdem ist sein exotisches Haus ein beliebtes Besucherziel. Weiter geht es mit dem öffentlichen Flusstaxi zum Golden Mount. Der Blick von hier über die Altstadt ist einfach unvergesslich! Mit dem Straßentaxi erreichen Sie im Anschluss den Wat Phra Kaeo. Die goldfarbenen Dächer erstrahlen schon in der Sonne. Hier besichtigen Sie den Smaragd-Buddha und den Königspalast. Natürlich darf auch eine Fahrt in einem der knatternden Tuk-Tuks nicht fehlen. Mit dem dreirädrigen Gefährt geht es weiter zum Wat Pho, Thailands erster Universität mit ihrer riesigen, liegenden Buddha-Statue. In Chinatown erwartet Sie ein genussvoller Ausflug ins Bangkok der chinesischen Einwanderer. Schlendern Sie durch schmale Gassen und wuseln sich durch das Getümmel. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und beobachten Sie die Einheimischen beim Feilschen mit den Händlern. Der Rückweg zum Hotel erfolgt auf eigene Faust.
4. Tag - Bangkok - Kanchanaburi/River Kwai (ca. 220 km)
Morgens verlassen Sie die Weltmetropole Bangkok und fahren weiter in Richtung Kanchanaburi, wo Sie die berühmte Brücke am Kwai besuchen. Erinnern Sie sich an den gleichnamigen Film von David Lean? Von der Land- und Wasserseite aus wandeln Sie auf den Spuren von Jack Hawkins und André Morrell. Am Hell-Fire-Pass-Memorial halten Sie einen Moment inne. Es erinnert an die Kriegsgefangenen, die beim Bau der Eisenbahnstrecke ums Leben kamen. Der Hell-Fire-Pass trägt seinen Namen, weil der Anblick der abgemagerten Männer bei nächtlicher Arbeit an Szenen der Hölle erinnert haben soll. Ein geschichtsträchtiger Ort, der eine ganz besondere Atmosphäre versprüht. Ganz in der Nähe befindet sich Ihre urige Unterkunft für die Nacht - das Hintok Camp! Am Abend werden bei einem Lagerfeuer zünftige Grill-Spezialitäten zubereitet.
5. Tag - Kanchanaburi/River Kwai - Elephant World Park - Kanchanaburi/River Kwai (ca. 80 km)
Heute wird es aktiv! Am Morgen steht eine Wanderung im Erawan-Nationalpark auf dem Programm (ca. 1 Stunde, Schwierigkeitsgrad: leicht). Wussten Sie, dass der Park nach einem dreiköpfigen Elefanten aus der hinduistischen Mythologie benannt wurde? Die Kaskaden mit dem kristallklaren Wasser erscheinen wie im Bilderbuch. Rein in die Badesachen und ab ins kühle Nass! Ein Bad in den natürlichen Pools ist ein wirkliches Erlebnis! Zum Mittagessen machen Sie sich auf in den Elephant World Park. Die sanften Riesen warten schon darauf, mit Ihnen den Tag zu verbringen. Der Park wurde 2008 gegründet und möchte alten, kranken und misshandelten Elefanten einen Ort der Ruhe bieten. In der Umgebung des Parks gehen Sie anschließend auf Nahrungssuche für die Dickhäuter. Sammeln Sie ruhig viel, Sie werden erstaunt sein, wie viel die Tiere fressen, bis sie satt sind. Nach Anweisung des Mahouts bereiten Sie danach das Essen zu und füttern die Elefanten. Im Fluss haben Sie außerdem die Möglichkeit, mit den Tieren zu baden. Schnappen Sie sich eine Bürste und schrubben Sie den Elefanten den Rücken. Nach diesen aufregenden Erlebnissen geht es zurück in Ihr Camp.
6. Tag - Kanchanaburi/River Kwai - Ayutthaya (ca. 250 km)
Bis zum Mittag steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an einer der verschiedenen Aktivitäten im Camp teil (gegen Gebühr). Baden Sie im Fluss oder schnappen Sie sich ein Kajak oder ein Fahrrad und erkunden Sie die Umgebung. Gegen Mittag geht es weiter nach Ayutthaya. Werden Sie ein Teil der alten Kultur der Thais und lassen Sie sich in die Zeit der damaligen Hauptstadt zurückversetzen. Eindrucksvolle Tempel, Paläste und Festungsanlagen der einst prächtigen und 1767 durch die Burmesen zerstörten Stadt warten bereits darauf, von Ihnen entdeckt zu werden! Können Sie sich vorstellen, dass die Stadt im 18. Jh. als Metropole Südostasiens galt? Heute gehört Sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen z. B. den Tempel Wat Mahatat oder den Wat Phra Sri Sanpet, dessen drei Chedis das Wahrzeichen der Anlage bilden. Schlendern Sie durch den historischen Park, wie es früher die damaligen Bewohner taten.
7. Tag - Ayutthaya - Siem Reap (ca. 480 km)
Kambodscha ruft! Am Morgen verlassen Sie Ayutthaya und fahren weiter zur Grenze nach Aranyapathet. Gemeinsam mit den Einheimischen, die Früchte, Gemüse und allerlei andere Waren mittels Handkarren befördern, überqueren Sie die Grenze. Auf kambodschanischer Seite erwartet Sie bereits Ihre neue Reiseleitung. Danach Weiterfahrt zum Hotel in Siem Reap.
8. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Kambodschas Dschungel verbirgt eine Zauberwelt in Stein - entdecken Sie heute die weltberühmten Tempelanlagen von Angkor, die seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen! Auf einer Fläche von mehr als 200 km² wurden nacheinander mehrere Hauptstädte mit jeweils einem großen Hauptteil erbaut. Mit dem Fahrrad geht es auf eine Erkundungstour der besonderen Art! Sie steuern Angkor Wat, Angkor Thom, den Pyramidentempel Phnom Bakheng, das Nord- und West-Tor, Ta Phrom und Srah Srang an. Ankor Wat ist die größte und bekannteste Tempelanlage in der Region. König Suryavarman II weihte sie dem hinduistischen Gott Vishnu. Können Sie sich vorstellen, dass der Bau über 30 Jahre dauerte? Bestaunen Sie die äußere Galerie, die mit ihren Flachreliefs Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewährt. Im Anschluss erkunden Sie Angkor Thom mit den Tempelanlagen Bayon, Baphuon, der Elefantenterrasse und der Terrasse des Leprakönigs. Statuen von Göttern und Dämonen begleiten Ihren Weg zum Eingang. Danach wartet der Tempel Ta Prohm inmitten des Urwalds auf Ihren Besuch. Überwuchert von schlingenden Wurzeln befindet sich dieser Tempel noch immer in dem Zustand, wie Forscher die Tempelanlage damals vorfanden. Bei gutem Wetter lässt sich hier ein wunderschöner Sonnenuntergang genießen. 
9. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 130 km)
Heute steht ein weiterer Tag in Angkor auf dem Programm. Denn Sie haben noch lange nicht alles gesehen! Phnom Kulen gilt als heiliger Wallfahrtsort für die Einheimischen. Hier ließ sich Jayavarman II im Jahr 802 zum Gottkönig ernennen - die Zeit von Angkor begann. Halten Sie im Flussbett Ausschau, mit Sicherheit entdecken Sie einige der spektakulären Steinmetzarbeiten. Shiva und Krishna besuchen Sie beim Fluss Kbal Spien. Überall auf den Steinen sind Abbildungen der Gottheiten und alte Inschriften zu entdecken. Was haben diese wohl zu bedeuten?
10. Tag - Siem Reap - Phnom Penh
Am Morgen unternehmen Sie einen Ausflug mit dem Schiff nach Kampong Kleang. Während der gemächlichen Fahrt haben Sie die Möglichkeit, schwimmende Fischerdörfer zu erkunden. Haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Danach fahren Sie weiter stromabwärts vorbei an Wäldern und einer Fischfarm. Kommen Sie der Einladung einer kambodschanischen Familie nach und essen Sie mit ihnen zu Mittag. In gemütlicher Runde probieren Sie lokale Köstlichkeiten. Im Anschluss Transfer zum Flughafen und Flug nach Phnom Penh.
11. Tag - Phnom Penh
Heute lernen Sie die Hauptstadt von Kambodscha auf einer besonderen Fahrt mit dem Fahrradtaxi näher kennen. Phnom Penh, am Fluss Tonle Sap gelegen, gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Chaotisch, aber dennoch faszinierend präsentiert sich die Stadt mit ihren anmutigen Alleen und Promenaden, die an vergangene Zeiten erinnern. Motorräder und Roller fädeln sich in den Verkehr ein, Verkäufer preisen ihre Waren an und die vorbeiziehenden Menschen gehen ihre Wege. Auf Ihrer Stadtbesichtigung sehen Sie den Königspalast und die Silberpagode, auch bekannt als Pagode des Smaragdbuddhas. Danach steht das Nationalmuseum auf dem Programm, das eine umfassende Sammlung der Khmer-Kunst beinhaltet. Im Anschluss erleben Sie mit dem Besuch des Zentralmarkts und des Russischen Markts das alltägliche Treiben der Hauptstadt.
12. Tag - Phnom Penh - Kep (ca. 180 km)
Haben Sie schon ein leichtes Kribbeln in der Nase? Auf dem Weg von Phnom Penh an die Küste nach Kep machen Sie dort Halt, wo der Pfeffer wächst - an einer Pfeffer-Plantage. Der Pfeffer dieser Region zählt zu den besten und feinsten der Welt. Hätten Sie gedacht, dass Pfefferbäume erst nach drei Jahren die ersten Früchte tragen? Diese und noch mehr spannende Geschichten über das schmackhafte Gewürz hält Ihr Reiseleiter für Sie bereit. In Kampong Trach statten Sie den in den Bergen eingebetteten Kalksteinhöhlen einen Besuch ab. So viele Pagoden und Schreine, die es hier zu bestaunen gibt!
13. Tag - Kep
Mit dem Boot unternehmen Sie heute einen Ausflug zur "Rabbit Island". Nach etwa einer halben Stunde erreichen Sie die Kanincheninsel Koh Tonsay. Idyllisch leben hier Fischerfamilien wie im Paradies. Flaches Meer, sanft abfallende Ufer und wunderschöne Strände - was will man mehr? Nutzen Sie den Tag und erholen sich ein wenig von der erlebnisreichen Reise. Bei einem Spaziergang am Strand oder einem Bad im kühlen Nass tanken Sie neue Kraft.
14. Tag - Kep - Kampong Som (Sihanoukville) (ca. 150 km)
Entlang der Küste geht es heute weiter Richtung Kampong Som. Ihr Blick schweift über die schöne Landschaft. Auf dem Weg wechseln Sie im Ream-Nationalpark das Gefährt! Ab hier geht es mit dem Boot durch tropischen Wald und Mangrovensümpfe weiter bis nach Koh Sompouch. Halten Sie Ihre Augen und vor allen Dingen Ihre Ohren offen, denn die Gegend ist bekannt für ihr Vogelreich. Haben Sie so ein Zwitschern schon einmal gehört? Vielleicht bekommen Sie ja Milchstörche, Eisvögel oder Silberreiher vor die Linse. War das dort gerade etwa ein Delphin, der vor dem Boot aufgetaucht ist?
15. Tag - Kampong Som - Koh Kong - Koh Chang (ca. 360 km)
Leise nehmen Sie Abschied von Kambodscha. Denn die Insel ruft! Über Koh Kong geht es über die Grenze zurück nach Thailand und von dort mit der Fähre weiter nach Koh Chang. Hier erwarten Sie erholsame Tage am Strand. So viele neue Eindrücke müssen erst einmal verarbeitet werden!
16. - 17. Tag - Koh Chang
Lassen Sie die Seele baumeln. Unberührte Natur und die thailändische Sonne sorgen für die perfekte Erholung nach der spannenden Erlebnisreise.
18. Tag - Abreise
Mit der Fähre erreichen Sie wieder das Festland. Von hier erfolgen der Transfer zum Flughafen nach Bangkok (ca. 360 km, ca. 6 - 7 Std.) und der Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
19. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Bei den Besichtigungen werden gelegentlich öffentliche Verkehrsmittel genutzt.

Mindestteilnehmerzahl: 16 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 18 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Thailand
Pass Erwachsene: Es wird ein Reisepass oder vorläufiger Reisepass benötigt, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist sowie ein bestätigtes Weiter- oder Rückreiseticket.

Visum Erwachsene/Kinder: Nicht nötig.

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken sowie Hepatitis A.
    
Kambodscha
Pass Erwachsene: Für die Einreise benötigen Sie einen Reisepass oder vorläufigen Reisepass, der bei Einreise noch 6 Monate gültig ist. 

Visum Erwachsene/Kinder: Es besteht Visumpflicht. Für die Einreise nach Kambodscha ist ein Visum erforderlich, welches vor Ort erteilt wird. Bitte halten Sie 30 US$ bei der Einreise nach Kambodscha bereit. Zudem wird 1 Passbild pro Person benötigt.

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Schutz wird die Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Polio, MMR, Influenza und Hepatitis A empfohlen.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Wat Pho Tempel ist der größte und ebenfalls der älteste Tempel in Bangkok. Er liegt in der Altstadt von Bangkok, im historischen Zentrum.  Neben dem Tempel steht ein Königspalast, das gesamte Grundstück hat eine ungefähre Fläche von ca zwanzig Hektaren. In dem Tempel findet man die größte Sehenswürdigkeit von Thailand, nämlich die Figur des liegenden Buddhas. Deshalb wird der Wat Pho auch Tempel des liegenden Buddhas genannt. Die Statue ist vergoldet und ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Zu erwähnen ist, dass auf dem Gelände die größte Buddha Sammlung Thailands zu bestaunen ist. Man zählt über 1000 Buddhafiguren. Dazu kommen 95 buddhistische religiöse Denkmäler. In den Gebäuden kann man auch in den Genuss von den berühmten thailändischen Massagen kommen, oder man kann sich in der thailändischen Massage und Medizin weiterbilden lassen. Wenn man den Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) besuchen möchte, sollte man vor dem Betreten des Tempels die Schuhe ausziehen. In den Tempel kommt sehr viel Licht, so dass das Gold des Buddhas auch richtig zur Geltung kommt. Jährlich kommen immer sehr viele Besucher zu dem liegenden Buddha, sowohl Touristen, wie auch Thais. Rund um den liegenden Buddha herum, wurden insgesamt 108 Opferschalen platziert. Es wird von fast allen Besuchern eine Münze hineingeworfen. Es wird gesagt, dass das Spenden Glück bringen sollte. Mit diesem Geld wird einen Teil des Unterhaltes der Mönche mitfinanziert.
Der Besuch des Wat Pho (Tempel des liegenden Buddhas) sollte in die Planung eines Urlaubes unbedingt mit einbezogen werden. Allerdings sollte dafür genügend Zeit eingeplant werden, da das Gelände riesig ist und zum Verweilen einlädt. Ebenso findet man auch unzählige Fotosujets, die als Erinnerung an den Aufenthalt dienen. Beim Eingang findet man Regeln, die man beim Besuch des Tempels und der anderen Sehenswürdigkeiten beachten und einhalten sollte.
Im Westen der thailändischen Zentralregion befindet sich die beschauliche Stadt Kanchanaburi, welche auch Hauptstadt der gleichnamigen Region ist. Sie liegt rund 130 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt. Neben den beiden Klöstern Wat Pa Luangta Bua und Wat Tham Khao Pun ist vor allem die River Kwai Brücke eine beliebte Sehenswürdigkeit der Stadt.

Die sogenannte Brücke am Kwai wurde besonders wegen des gleichnamigen Spielfilms weltberühmt. Sie wurde während des zweiten Weltkrieges von westlichen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern im Auftrag der japanischen Besatzungsmacht errichtet. Japan wollte damit eine Eisenbahnverbindung nach Birma schaffen, welches ebenfalls besetzt war. Da etwa 16.000 westliche und rund 100.000 asiatische Arbeiter bei dem Bau starben, wurde die Eisenbahnverbindung nach Birma bald schon „Todeseisenbahn“ genannt.

Mit dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Brücke zerstört, allerdings schon 1946 wieder aufgebaut, weshalb man die berühmte Brücke am Kwai noch heute besichtigen kann.
Bilder:
Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Die Elefantenterrasse befindet sich in Angkor Thom in Kambodscha westlich der Nord-Süd-Straße am Großen Platz und grenzt das Palastgelände nach Osten ab. Nördlich davon befindet sich die Terrasse des Lepra Königs. Die Elefantenterrasse wurde unter König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut.

Die drei unterschiedlich hohen Plattformen sind durch fünf Treppen zu erreichen. Davon befinden sich drei Treppen in der Mitte der Terrasse und zwei weitere an den Endpunkten der Terrasse. Die mittlere Treppe ist die breiteste. An den Aufgängen befinden sich steinerne Löwen und Nagas. Die nördliche Treppe wurde später noch einmal erweitert. Dies geschah wahrscheinlich unter König Jayavarman dem VIII. Hier wird eine Art Polospiel dargestellt. Auf der Außenseite der Terrasse ist eine große Prozession von Elefanten zu sehen. Auch bilden Elefanten die Ecken der Terrasse, wobei die langen Rüssel als Säulen dienen. Hieraus resultiert auch der Name Elefantenterrasse. Große Garudas und Löwenköpfe werden in der Mitte der Terrasse dargestellt.

In jüngster Zeit fand man einige Reste von Bleiziegeln, die von den Dächern der königlichen Pavillons stammen. Nach Schilderungen chinesischer Reisender sollen auf dem 350 Meter langen und 14 Meter breiten Gelände Ende des 13. Jahrhunderts mehrere Pavillons gestanden haben, von denen aus sich die königliche Familie Paraden und Prozessionen sowie Spiele auf dem Großen Platz ansah.

Wenn man sich von der Rückseite, also aus Richtung des Königspalastes der Terrasse nähert, bietet diese einen besonders beeindruckenden Blick. Erst wenn man direkt auf der Terrasse steht, hat man Sicht auf den Großen Platz. Wenn man hier steht, kann man sich vorstellen, welch eine Pracht und welch ein Prunk hier geherrscht haben muss, wenn der König mit seiner Familie und den Würdenträgern auf der Elefantenterrasse war und lange Paraden mit prächtig geschmückten Wagen und Elefanten an der Terrasse vorbeizogen oder Spiele auf dem Großen Platz durchgeführt wurden.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Nahe der Stadt Siem Reap im Norden Kambodschas, direkt an der Nord-Süd-Straße durch Angkor Thom befindet sich die beeindruckende Terrasse des Lepra-Königs. Nördlich von ihr findet man zudem die Terrasse der Elefanten und auch der Große Platz ist nicht weit entfernt. Auf Grund ihrer vielen sehr gut erhaltenen Reliefs, gehört die Terrasse des Lepra-Königs zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Kunstwerken der Khmer.

Bis heute ist allerdings unklar wer die Terrasse erbauen ließ, ebenso ungewiss ist es, wer durch die auf der Terrasse befindliche Statue dargestellt werden soll. Für die meisten ist die Statue ein Abbild des Königs Yasovarman I, welcher von 899 bis 910 das Khmer-Reich regierte und die erste Stadt in Angkor errichten ließ. Dieser König erkrankte an Lepra und starb kurze Zeit später, weshalb er im Volksmund Lepra-König hieß, woher sich auch der Name der Terrasse ableitet.

Für einige ist die berühmte Statue aber keine Darstellung eben jenes Königs, sondern vielmehr eine Abbildung des Yama, dem hinduistischen Gott des Todes. Leider befindet sich heute auf der Terrasse des Lepra-Königs nur noch ein Replikat, die Originalstatue befindet sich im Nationalmuseum Kambodschas in der Hauptstadt Phnom Penh.
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Das wohl bekannteste religiöse Bauwerk der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh ist der Wat Phnom, welcher sich auf einem 27 Meter hohen Hügel befindet und somit auch das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt darstellt. Errichtet wurde es am Ende des 14. Jahrhunderts. In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde Wat Phnom immer wieder um- und ausgebaut, vollständig erneuert oder renoviert, sodass der ursprüngliche Bau aus dem 14. Jahrhundert nicht mehr vorhanden ist.

Während des kambodschanischen Neujahrsfests ist die Stupa das Zentrum der Feierlichkeiten in Phnom Penh. Im Inneren des imposanten Bauwerks befindet sich die Asche des König Ponhea Yat. Das Heiligtum, welches sich im oberen Bereich befindet ist über Rampen und Treppen zu erreichen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bangkok ist eine sehr große Stadt, mit gut sieben Millionen Einwohnern. Es ist ebenfalls die größte Stadt von Thailand. Man findet über 400 buddhistische Tempel und Klöster, ebenfalls ist Bangkok der wirtschaftliche, kulturelle und politische Mittelpunkt mit den Universitäten und Palästen von Thailand. Der eigentliche Name für Bangkok ist der längste Städtenamen der Welt mit 139 Zeichen. Die Thais nutzen meistens die Kurzform, Krung Thep, was Stadt der Engel bedeutet.
Das Klima in Bangkok ist über das ganze Jahr über recht warm, misst man doch eine durchschnittliche Temperatur von 28,4 Grad Celsius. Regen fällt vor allem während der Monsunzeit am meisten. Diese ist in der Zeit von März bis Oktober. In dieser Periode hat Bangkok auch oft mit Überschwemmungen zu kämpfen. Plant man eine Reise nach Bangkok, sollte bedacht werden, dass im März und April, außer dem Monsun, auch die heißesten Monate sind. Der kälteste Monat ist der Dezember, die Temperaturen bewegen sich da zwischen 21 und 31 Grad Celsius.
Als Tourist hat man in Bangkok keine Probleme, ein passendes Restaurant zu finden. Es gibt Lokale mit allen Richtungen, beispielsweise mit europäischen und asiatischen Spezialitäten. Je nach dem in welchem Teil von Bangkok man sich aufhält, muss man nur wenige Schritte bis zum nächsten Restaurant gehen.
Das Hauptgebiet der Touristen ist die Sukhumvit-Road, da gibt es unzählige Möglichkeiten, sich zu verpflegen.
An Unterhaltung fehlt es in Bangkok an gar nichts. Es gibt viele Einkaufszentren die zum Shopping einladen. Ebenfalls werden oft Thai-Tanzvorführungen veranstaltet, die man sich als Tourist nicht entgehen lassen sollte. Ein Muss bei einem Aufenthalt ist eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya, dem Königsfluss. Dabei bekommt man einen Einblick in das Leben der Einwohner von Bangkok, da der Fluss durch die Stadt und die eigentlichen Quartiere und Wohngebiete fließt. Bangkok ist in jedem Fall eine Reise wert.
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Kanchanaburi, gelegen in Zentralthailand, ist wohl bekannt bei Personen, die gern mal in Ruhe Urlaub machen möchten, und nicht so viele Leute um sich rum haben wollen. Einfach mal die Stille genießen, dass ist in Kanchanaburi möglich, denn umgeben von Wäldern und Wiesen, Höhenebenen und Tälern spendet dieser Ort Ruhe und lässt ein Gefühl von Geborgenheit erwachen. Kanchanaburi eine Provinz in Zentralthailand lässt die Natur in einem neuen Licht erwachen, denn hier bekommen eine friedliche Natur und der eigene innere Frieden finden ein Gleichgewicht.
Entspannung wird hier groß geschrieben, und ganz sicher kann man hinterher sagen, man fühlt sich ausgeruhter und frischer.
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Die Stadt Ayutthaya ist ca 70 Kilometer von der thailändischen Hauptstadt Bangkok entfernt und in jedem Fall einen Besuch wert. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Ayutthaya in Zentralthailand. Ebenfalls war sie einst die Hauptstadt des siamesischen Königreiches.

Die Stadt Ayutthaya liegt topografisch sehr tief und ist eine kleine Insel. Rundherum ist sie von Wasser umgeben. Um die Stadt von den immer wiederkehrenden Überflutungen zu schützen, wurde eine hohe Stadtmauer von 20 Meter Höhe und 5 Meter Dicke gebaut. Durch die relativ hohe Feuchtigkeit ist die Stadt sehr fruchtbar. Es wird vorwiegend Reis angepflanzt.

Um die Stadt Ayutthaya zu besuchen, nimmt man am besten von Bangkok aus den Zug, dies ist die günstigste Variante, um auf die Insel zu gelangen. Ebenfalls kann man so die farbenprächtige Landschaft genießen. Der Bahnhof von Ayutthaya liegt auf dem Festland, also muss man nach einem kurzen Fußweg zum Fluss, die Fähre nehmen, um auf die Insel zu gelangen.

Eine andere Möglichkeit die Stadt zu besuchen, ist die Fahrt mit einem der Busse in Bangkok. Dabei ist zu beachten, dass der Bus länger braucht als der Zug. Es herrscht häufig Stau bei dem Verlassen von Bangkok, ebenfalls sind die Kosten höher als für die Zugsfahrt.

Die dritte Anreise nach Ayutthaya ist die Fahrt mi dem Schiff, was ein herrliches Erlebnis sein wird. Allerdings ist auch diese Variante teure als die Bahnfahrt. Ist man in Thailand unterwegs, sollte man Ayutthaya unbedingt besuchen. Die Überreste des ehemaligen Prunks von Palästen und Bauten sind sehr eindrücklich.

Reisende, die gerne eine Nacht in Ayutthaya bleiben möchten, finden beliebte Gasthäuser, die Zimmer anbieten. So entgeht dem Tourist auch das abendliche Turmspektakel nicht. Es gibt dazu einen Nachtmarkt, der die Atmosphäre der Lichtershow der Türme vollkommen macht. Großer Tourismus findet man aber nicht. Die häufigsten Besucher des Marktes sind Thais.
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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
Bilder:
Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Die Küstenregion um die Hauptstadt Cha Am, des gleichnamigen Landkreises ist besonders bei den Einheimischen sehr beliebt. Vor allem an den Wochenenden und Feiertagen pilgern die Thailänder in Scharen an den pittoresken, Kilometer langen Strand. Um Unterkunft muss sich hier allerdings kein Reisender Sorgen machen, Hotels, Ferienhäuser und andere Übernachtungsmöglichkeiten gibt es hier nämlich wie Sand am Meer.

Sehr beliebt ist diese Region auch für die vielfältigen Möglichkeiten der Abendgestaltung, so gibt es viele Bars und Clubs, besonders beliebt sind die Karaoke-Bars, auch für kulinarische Gaumenfreuden ist gesorgt, die besonderen Spezialitäten dieser Gegend bestehen zu meist aus frischen Meeresfrüchten. Kein Wunder also, dass es vor allem junge und junggebliebene Reisende nach Cha Am zieht.
Koh Chang
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Länderinfo

Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


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