Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 18-tägige Aktivreise durch Ecuador
  • Hotels/Unterkünfte und Verpflegung laut Programm
  • Begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Reise
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Brodelnde Vulkane, eine artenreiche Tierwelt und Kultur zum Anfassen. Auf dieser Erlebnisreise durch Ecuador und auf den Galapagos-Inseln tauchen Sie tief in die Geschichte und Natur ein. Sie übernachten in einer typischen Hacienda am Fuße des Rumiñahui-Vulkans. Umgeben von absoluter Ursprünglichkeit befinden Sie sich hier am Eingang des malerischen Cotopaxi-Nationalparks. Atemberaubend! Ein weiteres Naturhighlight ist der Chimborazo-Vulkan. Ein typisches Mittagessen in einer urigen Berghütte wartet hier auf Sie. In Städten wie Quito, Otavalo oder Riobamba kommen Sie der ecuadorianischen Kultur ganz nah und können den Einheimischen bei verschiedenen Handwerken über die Schulter schauen. Zum Abschluss dieser ereignisreichen Reise wartet das letzte nahezu unberührte Paradies dieser Erde auf Sie. Wandeln Sie auf den Spuren Darwins und beobachten Sie die Evolution hautnah!
1. Tag - Anreise
Flug nach Quito, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Fahrt zum Hotel in Otavalo.
2. Tag - Otavalo
Heute Morgen beginnt Ihre Erlebnisreise mit dem Besuch der Plaza de los Ponchos, dem zentralen Punkt des kunterbunten Indianermarkts in Otavalo. Die in typischen Trachten gekleideten, traditionsbewussten Otavalo-Indianer gelten als wohlhabend und angesehen. Sie leben nach wie vor ihre indianische Identität und sprechen in ihrer Muttersprache Quichua. Genießen Sie das Treiben des farbenprächtigen Markts. Hier verkaufen die Indígenas der Umgebung ihre bunten, handgefertigten Produkte. Es gibt beispielsweise handgewebte Teppiche, Wandbehänge mit verschiedensten Motiven, Strickpullover, bunte Gürtel, Hängematten und Berge von Woll-, und Stofferzeugnissen. Finden Sie vielleicht ein Mitbringsel für die Daheimgebliebenen? Gegen Nachmittag fahren Sie weiter nach Peguche. Hier unternehmen Sie eine kurze Wanderung (Schwierigkeitsgrad leicht, Dauer ca. 15 Minuten) zum Wasserfall. Bei einer Weberfamilie tauchen Sie in diese landestypische Handwerkskunst ein und schauen den Webern bei ihrer Arbeit über die Schulter. Anschließend kehren Sie zu Ihrem Hotel in Otavalo zurück.
3. Tag - Otavalo - Quito (ca. 100 km)
Am Morgen besuchen Sie den unweit von Otavalo gelegenen Kratersee Laguna Cuicocha ("Meerschweinchen-See"). Aus der Mitte des 3.000 m hoch gelegenen und über 200 m tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Während einer Wanderung (Schwierigkeitsgrad: schwer, Dauer: ca. 4 Stunden) rund um die Lagune erkunden Sie die Gegend. Anschließend können Sie in den kleinen Straßen des für seine hochwertigen Lederwaren bekannten Ortes Cotacachi von Laden zu Laden bummeln und vielleicht mit einem Schnäppchen aus dem "Zentrum des Leders" zurückkehren. Weiterfahrt nach Quito. Auf dem Weg durch die grüne und von Felsen durchzogene Landschaft, bestaunen Sie den Lago San Pablo, mit dem kolossalen Felsmassiv des Taita Imbabura im Hintergrund. Dieser Blick ist ein hervorragendes Fotomotiv! Mit etwas Glück können Sie einen Blick auf den schneebedeckten Gipfel des Vulkans Cayambe werfen. Der Äquator führt direkt durch den Gletscher des gewaltigen Bergs, der somit weltweit den höchsten Punkt auf der äquatorialen Linie darstellt.
4. Tag - Quito
Entdecken Sie heute die Hauptstadt Ecuadors auf einer Stadtrundfahrt, die Ihnen die 2.800 m über dem Meeresspiegel gelegene und kulturhistorisch einmalige Stadt ein gutes Stück näher bringt. Die historische Altstadt glänzt mit ihrem Reichtum an spanischer, flämischer, maurischer, und präkolumbischer Architektur. Sie besichtigen die Kathedrale mit ihrem Museum oder die Kirche La Compañia. Tauchen Sie in die Geschichte Quitos ein. Der Hauptplatz der Stadt, der Platz der Unabhängigkeit, und der nicht weniger attraktive San Francisco-Platz sind Teil des interessanten Rundgangs. Abhängig von der noch verfügbaren Zeit werden Sie zu einem Aussichtspunkt gebracht, von wo Sie den Ausblick über die Stadt genießen können. Staunen Sie über die hervorragende Aussicht über die gesamte Stadt und die umliegenden Berge. Das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo", die "Mitte der Welt" rundet die Stadtrundfahrt ab. An diesem besonderen Ort stehen Sie gleichzeitig auf der nördlichen und der südlichen Erdhalbkugel. Wussten Sie, dass das Wasser auf der Äquatorlinie senkrecht abläuft? Einen Meter weiter südlich, auf der Südhalbkugel, entsteht ein Strudel im Uhrzeigersinn, einen Meter weiter nördlich fließt er gegen den Uhrzeigersinn - unglaublich! Finden Sie heraus, was passiert, wenn Sie versuchen auf der Äquatorlinie zu balancieren!
5. Tag - Quito - Cotopaxi (ca. 80 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie weiter Richtung Süden, zur Straße der Vulkane. In idyllischer Umgebung an den Ausläufern des Rumiñahui-Vulkans gelegen, liegt Ihre Hacienda El Porvenir. In der Nähe des Eingangs zum Cotopaxi Nationalpark und auf etwa 3.600 m Höhe bringt Ihnen die Hacienda typische andine Übernachtungsarten näher. Sie übernachten in typischen Machai-Zimmern, welche Nachbildungen von Schlafräumen der Einheimischen der Andenregion sind. Jedes Machai-Zimmer hat zwei Matratzen und einen dicken Vorhang als Tür. Die Hacienda ist zudem ein guter Ausgangspunkt, um die wunderschöne Umgebung bei einer Wanderung auf eigene Faust zu erkunden, zu entspannen oder an den zahlreichen Aktivitäten vor Ort wie Mountainbiking, Reiten, Wandern, Klettern oder Ziplining teilzunehmen. Auch der Besuch von lokalen Gemeinden der Cotopaxi-Gegend ist möglich (teilweise Aktivitäten nicht inkludiert und gegen Gebühr vor Ort buchbar). Am Abend genießen Sie in Ihrer Unterkunft das Abendessen und können anschließend vor dem Kamin der gemütlichen Hacienda die letzten Tage Revue passieren lassen.
6. Tag - Cotopaxi - Cotopaxi Nationalpark - Baños (ca. 160 km)
Heute entdecken Sie den Cotopaxi Nationalpark. Das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000 ha Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees "Laguna de Limpiopungo" in einer Höhe von knapp 4.000 m, lernen Sie die typische Vegetation des sogenannten "Páramos" kennen, mit dem majestätischen Cotopaxi (5.897 m Höhe) im Hintergrund: ein Leckerbissen für alle Fotografen! Anschließend fahren Sie nach Baño. Die ist beliebt Stadt wegen des angenehmen Klimas und der beeindruckenden Landschaft in einer besonderen Lage zwischen den Ausläufern der Anden und dem Dschungel. Darüber hinaus ist Baños als Wallfahrtsort bekannt und verfügt über mehrere Thermalquellen. Auf einer kurzen Stadtbesichtigung sammeln Sie erste Eindrücke von Baños.
7. Tag - Baños
Heute wird es spannend! Sie gehen auf eine Wanderung (Schwierigkeitsgrad: leicht, Dauer: ca. 2 - 3 Stunden) und wandeln Sie auf den Spuren der früheren Zuckerrohrschnaps-Schmuggler. Entlang entlegener Pfade schlichen sich die Schmuggler damals herum, um den bewaffneten Kontrollen zu entgehen. Heute wandern Sie auf einem dieser Pfade und bekommen ganz nebenbei noch etwas über die üppige subtropische Flora und Fauna der Region erklärt.
8. Tag - Baños - Misahuallí (ca. 150 km)
Heute fahren Sie von Baños weiter in Richtung „Oriente“. Bestaunen Sie den Wechsel der Landschaft, während Sie von dem 1.815 m hoch gelegenen Baños in das Amazonastiefland fahren. Schlagartig verändern sich Landschaft und Klima. Unterwegs wandern Sie zu einem der berühmtesten Wasserfälle Ecuadors, dem Pailon del Diablo. Nach der Ankunft in Ihrer Lodge werden Sie durch die wundervollen Gärten und die Umgebung der Lodge geführt. Die weitläufigen Gärten sind der Lebensraum eines reichhaltigen Tierbestands wie zum Beispiel Affen, Papageien, Schildkröten und vielen mehr. Vielleicht erhaschen Sie mit etwas Glück einen Blick auf die Dschungelbewohner. Genießen Sie die urige Unterkunft und die täglichen Ausflüge in den Wald. Zusätzlich erklärt Ihnen ein einheimischer Führer während der Tour die hiesige Tier- und Pflanzenwelt.
9. Tag - Misahuallí
Freuen Sie sich auf eine Kanutour auf dem Napo-Fluss und den Besuch des ökologischen Zoos "Amazoonico". Sie rudern entlang des Flusses und entdecken dabei die Tier- und Pflanzenwelt des Amazonas. Anschließend führt Sie Ihr lokaler Guide durch den Dschungel. Unterwegs im geschützten Regenwald und im Primärregenwald erklärt Ihr Guide die Nutzung und Wirkung der speziellen Pflanzen, die auch als Medizin verwendet werden können. Sind Sie erstaunt über die Wirkungsweisen? Sie werden viele tropische Pflanzen kennen lernen und vielleicht sogar mit etwas Glück ein paar seltene Tiere entdecken.
10. Tag - Misahuallí - Riobamba (ca. 220 km)
Sie fahren weiter von Misahuallí nach Riobamba. Unterwegs besuchen Sie einen botanischen Garten und erfahren mehr über die Herkunft und Eigenschaften der verschiedenen Pflanzenarten. Gegen Nachmittag erreichen Sie dann Riobamba. Riobamba ist die Hauptstadt der Provinz Chimborazo in Zentralecuador und liegt im Tal des Flusses Chambo, inmitten der Anden. Sie ist eine der größten Städte des Hochlands. Das historische Stadtzentrum von Riobamba ist besonders sehenswert aufgrund einer Vielzahl von gut erhaltenen Kirchen. Ein Markt bietet die Möglichkeit, einheimische Kunsthandwerke und Produkte wie Textilien, Lederwaren, Bier und Milchprodukte zu erwerben. Während einer kurzen Besichtigung des kolonialen Stadtzentrums, in dem 1822 der erste "Unabhängigkeitsschrei" Ecuadors ausgerufen wurde, spüren Sie den Charme dieser Kolonialstadt.
11. Tag - Riobamba - Cuenca (ca. 280 km)
Kommen Sie heute der Sonne ganz nah!Am frühen Morgen fahren Sie zum Chimborazo Vulkan, der 6.268 m hoch ist und oftmals als der nächste Punkt zur Sonne beschrieben wird. Sie wandern von der ersten Schutzhütte zur zweiten Schutzhütte Whymper, auf etwa 5.000 m (Schwierigkeitsgrad: schwer, Dauer: ca. 2 Std.). Während der Wanderung genießen Sie die herrliche Landschaft, die Natur sowie einen beeindruckenden Ausblick. Fantastisch! Zum Mittagessen wird es urig. Sie essen in der Berghütte "Estrella de Chimborazo" auf 4.000 m Höhe. Die Hütte liegt an den Hängen des Vulkans und ist umgeben von Herden von Alpacas und Vicunas. Erfahren Sie in der Hütte auch mehr über den Erstbesteiger des Chimborazo Vulkans, Edward Whymper. Hier sind viele alte Bergsteigergegenstände ausgestellt. Anschließend fahren Sie weiter nach Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors.
12. Tag - Cuenca
Während einer Stadtrundfahrt durch Cuenca, das ehemals eine größere Cañari-Siedlung war, sehen Sie unter anderem die entlang des Rio Tomebamba gelegenen historischen Gebäude, die Todos Santos-Ruinen, den Blumenmarkt sowie den Hauptplatz mit der alten und der neuen Kathedrale. Anschließend bleibt noch Zeit, eine Hutfabrik des berühmten Panama-Huts zu besuchen. Wussten Sie, dass dieser eigentlich in Ecuador entstanden ist? Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um in den engen Pflastersteinsträßchen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden umher zu bummeln und die Schönheiten dieser Stadt selbst zu erkunden. Wer Lust hat, kann aber auch am Nachmittag an einer Tour teilnehmen und die umliegenden Handwerksdörfer besuchen. Schauen Sie den Arbeitern beim Silberhandwerk und beim Flechten über die Schultern.
13. Tag - Cuenca - El Cajas Nationalpark - Guayaquil (ca. 260 km)
Auf Ihrer Fahrt nach Guayaquil werden Sie Zeuge der deutlichen Klimaunterschiede. Sie durchqueren den El Cajas Nationalpark, der zu Ecuadors schönsten Naturparks zählt - ein Muss für jeden Wanderfreund! Auch Sie gehen hier auf Wandertour (Dauer: ca. 2 Stunden; Schwierigkeitsgrad: mittel) Der Park liegt in einer Höhe von etwa 3.200 m bis 4.500 m. Er beheimatet eine Vielzahl außergewöhnlicher Flora und Fauna und kann sich außerdem mit seinen eindrucksvollen und einzigartigen Felsformationen rühmen. Seine 235 Seen werden von Flüssen gespeist, die teils in den Pazifik münden und teils zum Amazonasgebiet fließen. Etwa 125 Vogelarten sind im El Cajas Nationalpark heimisch, unter anderem der Kondor. Der Park ist zudem bedeckt von Páramo, einem hochwachsenden Gras, das mit vielen bunten Blumen, Flechten, Moosen und Pilzen durchsetzt ist. Von El Cajas geht es mit dem Bus über einen etwa 4.200 m hohen Pass zur Küstentiefebene bis nach Guayaquil. Nach Ankunft in Guayaquil folgt eine kurze Panoramafahrt durch die Stadt.
14. Tag - Guayaquil - Baltra - Insel Santa Cruz/Galapagos-Inseln
Flughafentransfer und Flug nach Baltra. Anschließend Transfer zum Kanal von Itabaca im öffentlichen Flughafenbus gemeinsam mit dem Reiseleiter. Danach folgt die Überfahrt mit einer Personenfähre auf die Insel Santa Cruz, Galapagos, und von dort der Bustransfer nach Puerto Ayora zu Ihrem Hotel. Gegen Nachmittag besuchen Sie die Charles Darwin-Station. Die Station in Puerto Ayora wurde 1964 gegründet. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich davon zu überzeugen, wie die Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts der Inseln geleitet wird. Vor allem die Dezimierung eingeschleppter Tierarten, wie beispielsweise die etwa 100.000 Ziegen auf der Insel Isabela, die eine ernsthafte Gefährdung des ökologischen Gleichgewichts darstellen, hat viel Zeit und Geld in Anspruch genommen. Nach dem Besuch der Forschungsstation geht es zu Fuß zu Ihrem Hotel zurück.
15. Tag - Insel Santa Cruz/Galapagos-Inseln - Tagesausflug*
Freuen Sie sich auf einen interessanten Tagesausflug beispielsweise auf eine der folgenden Inseln: Seymour Nord bekannt für seine Prachtfregattenvögel und Blaufußtölpel, Südplazas mit seiner außerordentlichen Pflanzenwelt, die kleine Vulkaninsel Bartholomé mit ihren fantastischen Aussichtspunkten, Santa Fe mit dem ältesten Gestein auf Galapagos oder Sie fahren zum Besucherpunkt Cerro Dragon auf Santa Cruz. Übernachtung auf der Insel Santa Cruz.

*Bitte beachten Sie, dass die Gruppe je nach Verfügbarkeit und maximaler Kapazitätsauslastung der Ausflugsboote zu verschiedenen Inseln aufgeteilt werden kann.
16. Tag - Insel Santa Cruz/Galapagos-Inseln
Heute besuchen Sie das Hochland von Santa Cruz. Hier werden Sie den Wechsel der Vegetationszonen von der Trockenzone (Opuntia- und Jasmino-Baumkakteen) über Regenwald (Scalesia-Zone) bis zu den Gras- und Farnzonen oberhalb von etwa 600 m erleben. Die grüne Landschaft dieser Gegend ist ein willkommener Kontrast zu den trockenen Flächen der kleineren und tiefer gelegenen Inseln. Sie machen bei den Zwillingskratern Halt für einen Fotostopp. Sie sind entlang beider Seiten der Straße gelegen und durch Einstürze der Kraterwände entstanden. Die Vegetation dieser Gegend besteht überwiegend aus Scalesia-Bäumen, die diese Insel zu einer wunderschönen grünen Fläche machen. Sie besuchen die Lavatunnel, ein spaßiger und geologisch sehr informativer Besuch. Außerdem können Sie während eines Spaziergangs die berühmte Galápagos-Riesenschildkröte in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Der nächste Besuchspunkt heute ist der Aussichtspunkt Cerro Mesa. Bei guten Sichtverhältnissen haben Sie einen grandiosen Überblick über weite Teile der Insel Santa Cruz und viele der umliegenden Inseln. Nahe dem Aussichtspunkt führt ein kurzer Fußweg zu einem beeindruckenden Einsturzkrater, der durch den Einbruch von leeren Magmakammern entstand. Freuen Sie sich anschließend auf eine spannende Radtour vom Cerro Mesa zum wunderschönen Strand El Garrapatero (Schwierigkeitsgrad: leicht, Dauer: ca. 1.5 - 2 Stunden). Genießen Sie die wunderschöne Landschaft, bevor Sie zurück mit dem Bus nach Puerto Ayora fahren. Hier nehmen Sie Ihr Abschiedsessen in einem lokalen Restaurant ein.
17. Tag - Abreise
Nun heißt es Abschied nehmen von diesem paradiesischen Ort, der Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.Am Morgen Transfer zum Flughafen Baltra, Flug nach Guayaquil und Rückflug nach Deutschland.
18. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Der Zustand des Straßennetzes kann nicht mit dem europäischen Standard verglichen werden. Die Ausstattung der Busse entspricht nicht immer europäischen Maßstäben (z. B. teilweise keine Klimaanlage).

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 16 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass.

Visum Erwachsene: Nicht nötig.

Impfvorschriften: Es wird Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Hepatitis A empfohlen. Eine Gelbfieberimpfung wird Ihnen vom Auswärtigen Amt dringend empfohlen (Stand April 2015).

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
Bilder:
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Cuenca - San Francisco Kirche - Cuenca
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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
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Südamerikas mächtigster Strom, der Amazonas, durchquert in seinem über 6.400 Kilometer langen Verlauf von den peruanischen Anden bis an die Atlantikküste Brasiliens auch den Osten Ecuadors, den sogenannten Oriente. Hier befindet sich auf einer fast 100.000 km² großen Fläche dichter Regenwald, sowie Ausläufer der Anden, Vulkane und Wasserfälle.

Mit dieser Vielfalt ist die Region Oriente ein absolutes Muss während einer Reise durch das einmalig schöne und atemberaubende Ecuador. Die Region ist zudem extrem dünn besiedelt und auch der Tourismus ist noch nicht so stark wie in anderen Ländern Südamerikas. Somit ist es perfekt für Reisende die etwas abseits des Massentourismus suchen.
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Südamerikas mächtigster Strom, der Amazonas, durchquert in seinem über 6.400 Kilometer langen Verlauf von den peruanischen Anden bis an die Atlantikküste Brasiliens auch den Osten Ecuadors, den sogenannten Oriente. Hier befindet sich auf einer fast 100.000 km² großen Fläche dichter Regenwald, sowie Ausläufer der Anden, Vulkane und Wasserfälle.

Mit dieser Vielfalt ist die Region Oriente ein absolutes Muss während einer Reise durch das einmalig schöne und atemberaubende Ecuador. Die Region ist zudem extrem dünn besiedelt und auch der Tourismus ist noch nicht so stark wie in anderen Ländern Südamerikas. Somit ist es perfekt für Reisende die etwas abseits des Massentourismus suchen.
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Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Insel Santa Fe
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Die rund zwei Quadratkilometer große Insel Seymour, welche häufig auch Seymour Norte genannt wird gehört zu den einzigartigen und wunderbaren Galapagos-Inseln im Pazifischen Ozean. Nördlich dieses Eilands befindet sich die Insel Baltra, auch Seymour Sur genannt, diese gehört auf Grund des hier befindlichen Militärstützpunktes allerdings nicht zum Galapagos-Nationalpark.

Die Insel Seymour Norte hingegen ist unbewohnt, hier leben ausschließlich Tiere, was sie für Reisende ganz besonders interessant macht. Wer unberührte Natur und zahlreiche exotische Tiere beobachten will, der ist hier genau richtig. Neben Seelöwen leben hier unter anderem auch Landleguane, Fregattvögel sowie Blaufußtölpel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Banos
Tena
Bilder:
Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
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Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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