Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Aktivreise durch Indien
  • Mittelklassehotels/Camp/Schiff mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf spannende Ausflüge
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von seinen Bewohnern wird Kalkutta "Stadt der Freude" genannt. Gehen Sie auf Spurensuche und finden Sie die strahlende Seite der Millionenmetropole zwischen bitterer Armut und kolonialem Glanz. Während sich die Kulisse lautlos an Ihnen vorbeizuschieben scheint, beobachten Sie auf dem Deck Ihres Flusskreuzfahrtschiffes das Leben an den Ufern des Brahmaputra. Bruttonationalglück als Alternative zum Bruttoinlandsprodukt – im Königreich Bhutan steht das Recht auf Glück in der Verfassung. Beim Bogenschießen mit einheimischen Bogenschützen werden Sie selbst Teil einer jahrhundertealten Tradition. Im "Land des Donnerdrachens" nehmen Sie den beschwerlichen Weg zum sagenumwobenen "Tigernest" auf sich und tauchen ein in eine Welt der Mythen und Legenden. Zurück in Indien begeben Sie sich auf die Fährte der Bengaltiger in den Sunderbans – die größten Mangrovenwälder der Erde.
1. Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp nach Kalkutta.
2. Tag - Kalkutta
Ankunft in Kalkutta, Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel.
3. Tag - Kalkutta - Guwahati - Viajynagar (Flusskreuzfahrt)
Transfer zum Flughafen und Flug nach Guwahati. Ankunft in Guwahati und Transfer zum Hafen. Das traditionelle Schiff ABN Charaidew liegt in einem Hafen unweit der großen Saraighat-Brücke. Sie ist die erste Brücke, die über den Brahmaputra führt. Hier heißt es: Schiff ahoi! Sie gehen Sie an Bord und checken in Ihre Kabinen ein. Gegen Nachmittag legt das Schiff ab und Sie beginnen Ihre Reise stromabwärts entlang des Flusses Brahmaputra. Genießen Sie später einen beeindruckenden Sonnenuntergang auf dem Oberdeck. In der Nähe des kleinen Dorfs Viajynagar legt das Schiff für die Nacht an. Schlüpfen Sie in Ihre gemütliche Koje für die Nacht.
4. Tag - Viajynagar - Sualkuchi - Hajo - Saraighat (Flusskreuzfahrt)
Nach einem ausgiebigen Frühstück gehen Sie an Land und besuchen das kleine Dorf Viajynagar, das direkt am Ufer gelegen ist. Hier erhalten Sie Einblicke in das lokale Leben am Fluss. Danach geht es mit dem Schiff weiter zur kleinen Stadt Sualkuchi. Hören Sie schon von weitem die lauten Webstühle klappern? Sie besuchen eine Werkstadt und werden in die Kunst des Webens eingeführt. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, den kompletten Prozess der Seidenmanufaktur zu verfolgen, angefangen beim Kokon der Seidenraupe bis zur Fertigstellung exquisiter Saris und Kleider. Schauen Sie den geschickten Webern über die Schulter. Anschließend wird die Flussfahrt in Richtung Hajo fortgesetzt, etwa 32 km von Guwahati entfernt gelegen. Der heilige Ort ist Zentrum der drei großen Religionen Buddhismus, Hinduismus und Islam, und ist somit Pilgerstätte für zahlreiche Gläubige. Hier statten Sie den religiösen Stätten des Ortes einen Besuch ab und lassen Sie sich von den Verzierungen der Tempel und Schreine inspirieren. Später fährt die ABN Charaidew weiter zum heutigen Anlegehafen nahe dem Saraighat-Kriegsdenkmal.
5. Tag - Saraighat - Guwahati - Peacock Island - Kurua (Flusskreuzfahrt)
In den frühen Morgenstunden fährt das Schiff weiter flussaufwärts und legt am Pandu-Hafen in Guwahati an. Hier unternehmen Sie eine kleine Stadtbesichtigung. Sie erklimmen den Nilachal-Hügel und besichtigen den heiligen Tempel Kamakhya. Der Hindutempel ist eine beliebte Pilgerstätte, in der täglich tantrische Riten und Tieropfergaben stattfinden. Im Anschluss besuchen Sie einen Friedhof mit Kriegsgräbern britischer Soldaten. Danach geht es auf die nicht weit entfernte Peacock Island - die "Pfauen-Insel". Die Insel ist als kleinste bewohnte Flussinsel der Welt bekannt und trägt ihren Namen aufgrund ihrer Form. Haben auch Sie schon die goldenen Langur-Affen erblickt? Zurück an Bord geht flussaufwärts weiter zum Ort Kurua am Nordufer.
6. Tag - Kurua - Pobitora-Naturschutzgebiet - Guwahati (Flusskreuzfahrt)
Vorbei an mit Dschungel überdeckten Bergen biegen Sie mit Ihrem Schiff in den Mayong-Fluss ab. Hier steigen Sie in ein Ausflugsboot um und fahren für einige Kilometer auf dem Fluss Mayong entlang. Nach wenigen Minuten erreichen Sie das Pobitora-Naturschutzgebiet. Der kleine Nationalpark ist gerade einmal 15 km² groß, beherbergt aber trotzdem mit über 80 asiatischen Nashörnern eine große Anzahl der seltenen Tiere. Während einer aufregenden Geländewagensafari haben Sie die Möglichkeit, die Tiere und die unzähligen Vogelarten aus nächster Nähe zu betrachten. Vielleicht läuft Ihnen auch ein Büffel vor die Linse. Am Nachmittag fahren Sie zu einem am Fluss gelegenen Dorf, welches Sie auf einem Spaziergang erkunden. Die letzte Nacht an Bord verbringen Sie am malerischen Aswaklanta-Tempel. Er liegt am Nordufer gegenüber von Guwahati.
7. Tag - Guwahati - Bagdogra - Phuentsholing
Am Morgen geht es wieder zurück zum Ausgangshafen. Nach dem Frühstück Ausschiffung und Transfer zum Flughafen von Guwahati (ca. 200 km). Danach Flug nach Bagdogra. Nach der Ankunft geht es nach Phuentsholing. Die lebhafte Grenzstadt liegt der indischen Stadt Jalpaiguri in Westbengalen gegenüber und wird deshalb gerne "Tor nach Bhutan" genannt. Und dann heißt es: Willkommen in Druk Yul - im "Land des Donnerdrachens"! Wie sehr genießen Sie Ihr Leben? Es gibt nicht viele Staaten, die ihren Bürgern solche Fragen stellen. Bhutan tut es. Mit einem dicken Fragebogen misst das Himalaya-Königreich sein "Bruttonationalglück", das seit dem Jahr 2008 als Ziel in der Verfassung verankert ist. Im Hotel haben Sie Gelegenheit, sich etwas von der Fahrt zu erholen. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen Sie den Zangtho Pelri Lhakhang-Tempel im Zentrum der Stadt und spazieren danach über den lokalen Markt. Was hier wohl alles angeboten wird? Eines fällt Ihnen ganz sicher schon auf: Hier geht es deutlich ruhiger zu als in Indien.
8. Tag - Phuentsholing - Thimphu (ca. 170 km, ca. 6 Stunden)
In Serpentinen windet sich die Straße hinauf in die Bergwälder Bhutans. Immer wieder sehen Sie Bewohner in ihren traditionellen Ghos. Was auf den ersten Blick fast wie ein knielanger Bademantel aussieht, ist in Wahrheit ein bodenlanges Jackenteil, das mit Hilfe eines gewobenen Gurtes auf die gewünschte Rocklänge hochgezogen wird. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, wie aufwendig das Anziehen eines Ghos ist und wann diese traditionelle Kleidung getragen wird. Auf dem Weg nach Thimphu besuchen Sie das Kloster Kharbandi Gompa, das in einem wunderbaren Garten voller tropischer Pflanzen und Blumen erbaut wurde. Von hier aus haben Sie einen fantastischen Blick auf Phuentsholing und die Berge West-Bengalens. Am späten Nachmittag besuchen Sie Kuensel Phodrang. "Buddha Point", wie die riesige Buddha-Statue auch genannt wird, ist sowohl aus Bronze als auch aus Gold gefertigt. Das Erholungsgebiet erstreckt sich um die mit 50 Metern größte Buddha-Statue des Landes. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass an allen gefährlichen Stellen wie Brücken und Gebirgspässen Girlanden mit Gebetsfahnen angebracht sind? Dies wird gemacht, um die Götter gnädig zu stimmen und böse Geister zu beschwichtigen. Auf den bunten Tüchern sind allerlei Gebete und Wünsche aufgedruckt, die der Wind in den Himmel tragen soll. Erfahren alles über die Bedeutung der verschiedenen Farben. Im Anschluss erwartet Sie ein spirituelles Erlebnis: nach der Segnung durch einen buddhistischen Mönch hissen Sie nun selbst eine der bunten Flaggen und hinterlassen Bhutan damit ein kleines Andenken an Ihren Besuch.
9. Tag - Thimphu
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen einer der ungewöhnlichsten Hauptstädte der Welt. Thimphu liegt auf einer Höhe von etwa 2.320 m, inmitten des fruchtbaren Tals am Ufer des Flusses Chhu Thimphu und gehört zu den kleinsten Hauptstädten der Erde. Das Nationalmonument - ein Denkmal für den Weltfrieden und Wohlstand, das dem vorletzten König des Landes gewidmet ist - gilt mit seinen goldenen Türmen und Glocken als das Wahrzeichen der Stadt. Die Gemälde und Statuen im Inneren bieten einen tiefen Einblick in die buddhistische Philosophie. Beim Besuch des Instituts "Zorig Chusum" erfahren Sie mehr über die Kunst und die Kultur des Landes. In einem sechsjährigen Studium erlernen die Schüler hier die 13 traditionellen Kunsthandwerksformen von Bhutan. Anschließend geht es weiter zur Nationalbibliothek. Hier befinden sich neben einer großen Sammlung religiöser Schriften und philosophischer Werke auch zahlreiche, unbezahlbare buddhistische Manuskripte. Am späten Nachmittag wird es erneut kulturell. Sie nehmen an einer Demonstration des Bogenschießens teil. Es ist Nationalsport in Bhutan und noch heute werden beim Bogenschießen die alten Traditionen gepflegt. Beobachten Sie, wie die Schützen das 140 m entfernte Ziel präzise treffen. Die Männer tragen häufig traditionelle Gewänder, die Ghos. Die Bogenschützenturniere gelten als Volksfest und kulturelles Ritual, zu denen ganze Dörfer zusammenkommen. Möchten Sie es auch einmal probieren? Dann schnappen Sie sich Pfeil und Bogen und legen Sie los!
10. Tag - Thimphu - Punakha (ca. 80 km, ca. 3 Stunden)
Am Morgen geht es weiter durch malerische Täler, vorbei an Bergen und Hängen, die mit typisch bhutanischen Dörfern übersät sind. Ziel ist Punakha. Die Stadt war über 300 Jahre die Winterhauptstadt des Landes. Auf dem höchsten Punkt des Dochula-Passes (3.116 m), der mit Mani-Mauern und Gebetsflaggen gesäumt ist, können Sie an klaren Tagen den Ausblick auf die hohen, schneebedeckten Gipfel des Himalaya-Gebirges genießen. Danach Weiterfahrt in das tiefer gelegene Punakha-Tal, wo Sie Ihr Hotel beziehen. Wussten Sie, dass Chili hier nicht als Gewürz, sondern als ganz normales Gemüse gilt? Beim Besuch einer lokalen Farm kochen Sie gemeinsam mit der Familie das Nationalgericht Bhutans: Emadatse, ein scharfer Eintopf aus grünen Chilischoten in einer Datsi-Käsesauce, zu dem traditionell roter Reis serviert wird. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, sich über das alltägliche Leben in Bhutan auszutauschen. Auf dem Weg zurück zum Hotel besuchen Sie das Kloster Chhimi Lhakhang, das im 15. Jh. erbaut wurde. Es wurde dem Dukpa Kinley gewidmet, der auch als göttlicher und wütender Mann bekannt war. Der Ort gilt vor allem als Pilgerstätte für kinderlose Paare. Jeder im Reich glaubt, dass der Lam-Segen der Frau helfen kann, schwanger zu werden.
11. Tag - Punakha - Paro (ca. 80 km, ca. 3-4 Stunden)
Nach dem Frühstück starten Sie aktiv in den Tag und unternehmen eine kurze Wanderung durch Plantagen, auf denen Chili, Kohl und Reis angebaut wird. Sie liegen am Flussufer zum Khamsum Vulley Namgyel Chorten, von wo Sie einen herrlichen Blick über den Mo-Chu-Fluss und die darunter liegenden Dörfer haben. Im Anschluss fahren Sie zur Klosterfestung Punakha Dzong, vorbei an beeindruckenden Winterresidenzen der königlichen Familie. Wie ein kleines Schmuckstück liegt der Dzong anders als die anderen Dzongs im Land in einem Tal. Wussten Sie, dass hier die Hochzeit des bhutanischen Königs stattgefunden hat? Im Anschluss geht es nach Paro und erst einmal ins Hotel, bevor Sie später noch tiefer in die Kultur des Landes eintauchen. Lassen Sie sich bei einer privaten Tanzvorführung von den bhutanischen Tänzern mit ihren holzgeschnitzten Tier- und Dämonenmasken in eine andere Welt entführen!
12. Tag - Paro
Heute wartet das imposante Kloster Taktsang auf Ihren Besuch, sicher einer der Höhepunkte Ihrer Reise. Es ist auch unter dem Namen "Tigernest" bekannt und wurde auf 3.120 m am Hang einer schwarzen Felswand erbaut. Während der Wanderung (ca. 5 Stunden) legen Sie einige Ruhepausen ein, in denen Sie Zeit haben, die atemberaubende Landschaft des Paro-Tals zu genießen. Die Legende besagt, dass Guru Rimpoche, der Begründer des bhutanischen Buddhismus, auf dem Rücken eines Tigers auf diesem steil abstürzenden Felsen landete und dort meditierte. Genau an dieser Stelle wurde dann das eindrucksvolle Kloster errichtet, dem sich neun heilige Höhlen anschließen. Es ist eines der Wahrzeichen von Bhutan und zugleich auch eines der bekanntesten Klöster der gesamten Himalaya-Region. Von einem benachbarten Berggipfel haben Sie einen herrlichen Blick auf das "Tigernest". Am Nachmittag geht es weiter zum Ta Dzong. Auf der Fahrt erwarten Sie wunderschöne Ausblicke auf das Paro-Tal mit terrassenförmig angelegten Reisfeldern und bunten Häusern mit holzgeschnitzten Fensterrahmen. Ta Dzong war früher ein Wachturm und beherbergt heute das Nationalmuseum. Hier können Sie bhutanische Kunst, Kleider, Waffen, Handwerkszeug und die berühmten bhutanischen Briefmarken bestaunen.
13. Tag - Paro - Kalkutta
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug nach Kalkutta. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Kommen Sie erst einmal an und machen Sie sich etwas frisch, bevor Sie Kalkutta auf einer Stadtbesichtigung kennenlernen. Die Hauptstadt von Westbengalen gilt als Zentrum der künstlerischen Avantgarde des Landes. Wussten Sie, dass Mutter Teresa hier die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte? Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie u.a. den Dalhousie Square, die St. John Kirche, High Court, das Governor-Haus, das Writer‘s-Gebäude und den Blumenmarkt. Tonnenschwer sitzt Queen Victoria vor dem 1926 eingeweihten imperialen Bau, im Neo-Renaissance-Stil. Nicht nur beim Anblick des Queen Victoria Memorial werden Sie daran erinnert, dass Kalkutta das Zentrum des Britischen Empire in Indien war. Die stattliche Howrah-Brücke ist pfeilerlos und mit ihren 97 Metern Wahrzeichen der Stadt. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, wie viele Menschen und Fahrzeuge die in Stahlfachwerk gebaute Brücke täglich passieren. Sollte es die Zeit erlauben, haben Sie im Anschluss die Möglichkeit, auf Wunsch zu Fuß den Sova-Bazar zu besuchen (auf Wunsch vor Ort buchbar, ca. 60 US$ pro Person). Er ist das Zentrum der hiesigen Bengali-Kultur und hier finden sich auch die ersten Ansammlungen der Ureinwohner zu Zeiten des indischen Kaiserreichs. Beeindruckend, wie hier die Einflüsse von verschiedenen Religionen und Kulturen aufeinandertreffen.
14. Tag - Kalkutta - Sundarbans (ca. 110 km, ca. 4 Stunden)
Am Morgen fahren Sie zur Bootsanlegestelle nach Sonakhali, dem Tor in eine andere Welt! Die Sundarbarns – das Delta des Ganges und gleichzeitig das größte der Welt - bilden eine bezaubernde Region aus Kanälen, Mangroven, Inseln und Dörfern, die nur mit dem Boot bereist werden kann. Die einzigartige Wasserwelt gehört seit 1987 zum UNESCO-Weltnaturerbe. In einem motorisierten Boot schippern Sie durch den tiefgrünen Nationalpark und können bei Kaffee und Tee die beeindruckende Landschaft genießen. Danach stehen Sie schon vor Ihrem Camp für die Nacht. Nach einem Mittagessen erkunden Sie mit einem Boot das Sajnekhali Tiger-Projekt. Mit etwas Glück können Sie verschiedene Affenarten, Delfine und eine bunte Vogelwelt entdecken. Am Abend bietet der Wachturm einzigartige Ausblicke auf die Sundarbans.
15. Tag - Sundarbans - Kalkutta (ca. 110 km, ca. 4 Stunden)
Heute starten Sie zu einer Bootsfahrt durch die Kanäle und Flüsse des Sundarban-Tigerschutzgebiets. Das Frühstück wird an Bord des Schiffes angeboten. Beobachten Sie die Natur und wie das Leben im Nationalpark erwacht, während die Geräusche Ihres Bootes die Stille durchbrechen und Sie über das Wasser gleiten, vorbei an tropisch grünen Inseln. Ziel ist der Sudhayakhali-Aussichtsturm. Auf einem mit Gittern gesicherten Baumkronenpfad geht es über den Baumwipfeln entlang. Sie halten gespannt Ausschau nach den Bengalischen Tigern, die hier leben. Vielleicht ist das Glück Ihnen hold und eine der scheuen Wildkatzen lässt sich blicken. An den Wasserquellen lassen sich häufig Rehe und Warane beobachten, die sich erfrischen wollen. Auch Affen und Wildschweine tummeln sich oft in der Umgebung des Wasserlochs. Nach dem Ausflug in die Natur geht es zurück zum Camp, denn heute geht es bereits wieder nach Kalkutta, wo Sie gegen Abend ankommen.
16. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland. Ankunft am selben Tag.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten. Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Der Zustand des Straßennetzes in Indien und Bhutan kann nicht mit dem europäischen Standard verglichen werden. Viele Straßen sind reparaturbedürftig und die Ausstattung der Busse entspricht nicht immer europäischen Maßstäben. Bitte achten Sie bei den Ausflügen auf entsprechende Kleidung und bequemes Schuhwerk.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Indien
Pass Erwachsene: Gültiger Reisepass bzw. gültiger vorläufiger Reisepass.

Visum Erwachsene: Visumpflicht. Touristenvisa werden grundsätzlich mit einer Gültigkeitsdauer von 6 Monaten ab dem Tag des Ausstellungsdatums ausgestellt, wobei mehrmalige Einreisen möglich sind (multiple entry visa). Das Visum wird grundsätzlich mit einer Gültigkeit von 30 Tagen ab dem Datum der Ankunft in Indien ausgestellt.

Bhutan
Pass Erwachsene: Reisepass oder vorläufiger Reisepass, der bei Ausreise noch 6 Monate gültig ist.

Visum Erwachsene/Kinder: Visumpflicht. Für die Einreise nach Bhutan benötigen Sie ein Visum, das von unserer Agentur vor Ort für Sie organisiert wird. Um das Visum ausstellen zu können benötigt unsere Agentur bis 8 Wochen vor Reiseantritt eine Kopie Ihres gültigen Reisepasses sowie ein Foto im Passbildformat. Bitte senden Sie uns die benötigten Unterlagen rechtzeitig zu.

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio (Kinderlähmung) und Hepatitis A evtl. Pertussis (Keuchhusten).

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Bitte beachten Sie, dass sich Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist pulsierende Millionenmetropole Kalkutta. Ihr ganzer Stolz ist das Victoria Memorial, ein im Jahre 1921 fertiggestelltes Bauwerk zu Ehren der britischen Königin Victoria. Es ist der wohl beliebteste und bekannteste Kolonialbau in ganz Kalkutta und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Stadt. Das eindrucksvolle und auffallende Gebäude ist aus weißem Marmor gefertigt und mit mogulischen Eckkuppeln, neuromantischen Statuen über dem Eingang und eleganten hohen Kolonnaden verziert. Zudem schmücken prachtvolle Gärten und malerische Wasserläufe die Umgebung.

Geplant wurde das Victoria Memorial von dem britischen Außenminister Lord George Nathaniel Curzon. Die Idee dahinter war dem britischen Empire zu seiner Blütezeit ein beeindruckendes Denkmal zu setzten. Obwohl in Indien viele zur Kolonialzeit erbaute Statuen und Gebäude im Laufe der Zeit umbenannt wurden, konnte eine Namensänderung des Victoria Memorials doch nie durchgesetzt werden. Es scheint als sei die Popularität der einstigen Königin bis heute ungebrochen.
Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist die bekannte und geschichtsträchtige Millionenmetropole Kalkutta. Der Name stammt von dem Fischerdorf Kalikata, dieses wurde im Jahre 1495 das erste Mal erwähnt. Übersetzt bedeutet die Bezeichnung so viel wie „schwarzes Tor“ oder auch „Tor der Göttin Kali“.

Die Metropole beheimatet zahlreiche atemberaubende Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Victoria Memorial, Fort William, die St. Paul’s Cathedral, der Marble Palace und der Kalighat Tempel. Überhaupt ist die Stadt reich an historischen Gebäuden und imposanten Bauwerken. Zudem ist Kalkutta sehr reich an Kultur, hier befindet sich nicht nur die indische Nationalbibliothek sondern auch zahlreiche Museen und Theater. Überhaupt wirkten hier viele wichtige Persönlichkeiten wie Rabindranath Thakur, der Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1913 oder auch die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Theresa.
Auf einer Rundreise durch den Nordosten Indiens sollte man keinesfalls diese Perle im Bundesstaat Assam versäumen. Guwahati mit seinen rund eine Millionen Einwohnern, hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. An den Ufern des Brahmaputra kann man den Blick auf die idyllische Naturlandschaft Indiens genießen.
Acht Kilometer nordwestlich der Großstadt befindet sich in den Nischal-Bergen der äußerst sehenswerte Kamakhya-Tempel. Er gehört zu den bedeutendsten Zentren der Shakti-Verehrung und des Tantra-Kultes und ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Guawahatis.

Inmitten des mächtigen Brahmaputra befindet sich auf der dicht bewaldeten Pfaueninsel der Umananda-Tempel. Der prunkvolle Tempel ist alljährlich Pilgerort für tausende Hinduisten, die dort im März zu Ehren des Gottes ein rauschendes Fest feiern. Die Insel ist nur mit dem Boot zu erreichen. Herrscht Monsun, können die Priester die Insel nicht mehr verlassen. Daher ist es üblich, dass die Besucher ihnen an den Toren des Tempels kleine Geldgeschenke überreichen.

Auch das Assam State Museum und der zoologische Garten sind einen Besuch wert.
Die Temperaturen in Guwahati sinken das ganze Jahr über nicht unter 20°C. Vom März bis Oktober herrscht jedoch Regenzeit. Zahlreiche Niederschläge machen eine Reise zu dieser Zeit wenig empfehlenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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