Inklusive Flug
  • 19-tägige Aktivreise durch China, Tibet und Nepal
  • 2-/3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sichuans Highlights zum Auftakt, dann mit der Qinghai-Tibet-Bahn hinauf zum Dach der Welt. Tibets Bergmusik wird von Klöstern, Hochgebirgspässen und Seen komponiert. Und für die Überlandreise in Richtung Nepal, ins Land der Götter, lassen Sie gerne jeden Komfort hinter sich - dafür gibt es rustikale Bergdör-fer im Kathmandutal und Traumpanoramen. Und herzliche Menschen, die seit dem Erdbeben im April 2015 fleißig wieder aufbauen, einander helfen und sich über jeden Besucher von Herzen freuen.
1. Tag: Flug nach Asien
Abends Flug mit Etihad Airways nach Abu Dhabi (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.).
2. Tag: Chengdu
Morgens Umsteigen in Abu Dhabi und Weiterflug nach Chengdu in Zentralchina (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft in Chengdu am Abend, Empfang durch Ihren Marco Polo Scout und Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in der Hauptstadt der Provinz Sichuan.
3. Tag: Chengdu
Gleich am Morgen Begegnung mit Chinas nationalem Knuddeltier: Mit dem Scout zur Panda-Aufzuchtstation° - hier lassen sich die schwarz-weißen Gesellen aus nächster Nähe beobachten. Nach dem Besuch im Wenshu-Tempel° geht's hinein ins alte Stadtzentrum der modernen Riesenmetropole – per Bus und zu Fuß. Kaum zu glauben, aber in der Jinli-Straße haben bereits vor 1800 Jahren die Händler der Qin-Dynastie lautstark ihre Waren angepriesen – zugegeben, mittlerweile ist das Angebot schon etwas touristischer geworden. Und am Abend erwartet Sie ein leckeres Hot-Pot-Willkommensdinner - original Sichuan-Art.
4. Tag: Chengdu - Emeishan
Nach dem Frühstück hinaus aufs Land: In Leshan steigen Sie auf ein Boot um, mit dem Sie zum Wuyou-Tempel° und zum berühmten 71 m hohen Großen Buddha° schippern. Beeindruckend, was da am bambusbewachsenen Ufer des Min-Flusses vor über 1200 Jahren aus dem Fels gemeißelt wurde. Übernachtung im nahen Emei am Fuß des mächtigen Emeishan-Gebirges.
5. Tag: Emeishan - Xining
Mit der Seilbahn bis auf fast 3000 m Höhe - auf den Emeishan, einen der vier heiligen buddhistischen Berge Chinas, mit kleiner Wanderung in der Gipfelregion. Draußen bläst ein frischer Wind rund um den Goldenen Gipfel, drinnen in den Tempeln beruhigt wohlige Räucherstäbchenatmosphäre. Mittags bringt Sie die Bahn wieder in tiefere Lagen, und per Bus geht's zurück nach Chengdu. Am frühen Abend Flug nach Xining (2275 m) in der Provinz Qinghai.
6. Tag: Xining
Auf einen Abstecher zum Kloster Kumbum° - hier gibt's den richtigen Vorgeschmack auf Tibet. Und am Nachmittag wartet dann am Bahnhof von Xining das Ergebnis des größten Eisenbahnprojekts im 21. Jahrhundert auf Sie: die Qinghai-Tibet-Bahn.
7. Tag: Tibetbahn
Heute knacken Sie die Fünftausendermarke: Die chinesische Meisterleistung zieht sich über Permafrostböden zum Pass Tangu-La (5072 m) hinauf. Nebenbei: Der Zug wird zentral mit Sauerstoff versorgt. Abends Ankunft in Lhasa (3650 m). Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Lhasa
Der „Götterort“ ruht in einem Talkessel zwischen gigantischen Bergriesen. Auf dem Pilgerweg Barkhor erleben Sie Tibet beim Rundgang um den Jokhang-Tempel° - Gebetsfahnen senden ihre Botschaft in den Wind. Über der Stadt thront der frühere Winterpalast Potala°: 13 Stockwerke schmiegen sich eng an den Hügel. Im Sommerpalast Norbulingka° wandeln Sie auf den Spuren des Dalai Lama. Anschließend Freizeit oder noch ein kleiner Ausflug zum Kloster Sera (19 €).
9. Tag: Lhasa - Gyantse
Auf zum Yamdrok-Tso° (4480 m). Der türkisfarbene See ist der größte Frischwassersee im nördlichen Himalaya. Am Seeufer tummeln sich zwischen Nomadenzelten Ziegen und Yaks. Und über 5000 m hohe Pässe weiter nach Gyantse (3950 m). Zwei Übernachtungen.
10. Tag: Gyantse
Auf dem Weg in die Altstadt Besuch in einem Nonnenkloster und in der Klosteranlage Palkhor Chöde°. Ziehen Sie wie die Pilger von Stockwerk zu Stockwerk um den Kumbum. Und das schönste Panorama der Stadt kostet ein paar Schweißperlen: Wer möchte, steigt hinauf zur Festung, dem Dzong°. Nachmittags Freizeit für das alte Tibet mit seinen geweißten Häusern.
11. Tag: Gyantse - Shigatse
Durchs Hochtal des Flusses Nyang-Chu weiter nach Shigatse (3900 m) - aber vorher noch zu den Mandalas im Kloster Shalu°.
12. Tag: Shigatse - Neu-Tingri
Nach dem Besuch im Tashilunpo-Kloster° verlassen Sie die übliche Tibetroute und steuern bei der Fahrt nach Neu-Tingri auf die Himalaya-Hauptkette zu - drei weitere hohe Pässe warten auf Sie. Unterwegs Abstecher zum ehemaligen Doppelkloster Sakya°.
13. Tag: Neu-Tingri - Tingri
Früher Aufbruch zum Höhepunkt: hinauf auf den Pass Pang-La (5220 m) - und dann liegen sie vor Ihnen, die majestätischen Gipfel des Himalaya rund um den Mt. Everest - auf Tibetisch Qomolangma. Hoffentlich zeigen sich einige der Riesen wolkenfrei. Am Kloster Rombuk° oder – wenn's das Wetter erlaubt – am Mt.-Everest-Basislager machen Sie kehrt und fahren weiter in Richtung Nepal. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Tingri.
14. Tag: Tingri - Zhangmu
Langsam geht's über eine schwierige Strecke in tiefere Lagen - Sie haben den Himalaya durchquert! Eine letzte Übernachtung in Tibet im Ort Zhangmu.
15. Tag: Zhangmu - Dhulikel
Bis zur Grenze nach Nepal bei Kodari ist es nicht mehr weit: Hinter der Brücke wartet schon Ihr nepalesischer Scout mit neuem Bus. Willkommen im Land der Götter! Erste Übernachtung auf nepalesischem Boden in Dhulikel, und wenn es klar ist, haben Sie von hier aus noch mal die Gelegenheit, die Himalaya-Hauptkette zu bewundern – diesmal von Süden. Abendessen mit einheimischen Spezialitäten rund ums Curry. Zwei Übernachtungen in Dhulikhel.
16. Tag: Dhulikel
Der absolute Kontrast zu den ersten zwei Wochen Ihrer Reise: typisch nepale-sische Bergdörfer mit Hindu-Tempeln. Die historischen Ortskerne von Panauti und Dhulikhel, Plätze mit Bergen von getrockneten Chilischoten, rauschende Bergflüsse. Ein Tag zwischen Landleben und wilder Natur.
17. Tag: Dhulikhel - Kathmandu
Aufbruch Richtung Hauptstadt. Das Beben von 2015 hat seine Spuren hinterlas-sen, aber zum Glück hat auch vieles standgehalten. Die Highlights des Tages: der schmucke Durbar Square von Patan°, die großen Augen des Buddhas von Swayambhunath° und das hinduistische Heiligtum Pashupathinath°. Hier treffen Sie auf asketische Sadhus, Schlangenbeschwörer und Horden frecher Rhesusaffen.
18. Tag: Rückflug von Kathmandu
Am freien Tag Zeit zum Souvenirshopping in Kathmandu oder vielleicht mit dem Tuk-Tuk zum Stupa von Bodnath? Abends Abflug mit Etihad Airways nach Abu Dhabi (nonstop, Flugdauer ca. 5 Std.).
19. Tag: Ankunft in Europa
In der Nacht Umsteigen in Abu Dhabi und Weiterflug (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
° Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von ca. 240 € sind nicht im Reisepreis enthalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas. Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation. Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.

Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar. Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten. Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.

Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff. Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
 
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder eine adäquate Zukunft zu geben.
Bilder:
Leshan ist eine Stadt mit vielen, attraktiven Gesichtern. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten locken Touristen aus aller Welt in die malerische Stadt in der Provinz Sichuan. Allerdings: Größter Touristenmagnet ist und bleibt der imposante, massive und eindrucksvolle steinerne Buddha.

Dort, wo die Flüsse Minjaing, Dadu und Qingyijiang in rasantem Tempo und mit großer Kraft zusammenfließen, erhebt sich der steinerne Koloss. Während der Tang-Dynastie, zwischen den Jahren 719 und 803 wurde der Buddha von Mönchen aus dem Stein gehauen. Unter der Leitung des Mönches Haitong entstand so ein imposantes Monument, in dem viel Herzblut und Leidenschaft hängt. Der Legende nach soll sich Haitong, als er die Finanzierung des Projekt gefährdet sah, seine Augen herausgerissen haben – als Symbol für seine Aufrichtigkeit und seine Frömmigkeit.

Mit Traummaßen von 71 Metern Höhe und 28 Metern Breite ist der Buddha der größte seiner Art auf der ganzen Welt. Allein auf einem einzigen Zeh der Statue fände eine ganze Fußballmannschaft Platz, auf dem ganzen Fuß könnten sich mehr als hundert Personen niedersetzen und ausruhen.

Den Blick auf den Berg Emei Shan gerichtet, beruhigt der Riese Passanten und Gläubige mit seinem gelassenen, fast lächelnden Gesichtsausdruck. Seine massiven Hände ruhen entspannt auf seinen Knien, von weitem wirkt sein Blick friedlich schlafend. Ein sanfter Riese, der ein unglaublich berührendes Charisma versprüht. Gemeinsam mit dem Berg Emei Shan wurde der steinerne Buddha von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Gründe für die Errichtung dieser massiven und mächtigen Statue waren zum einen der Schutz von Booten und  Passagieren vor heftigen Stürmen. Durch das Zusammentreffen dreier Flüsse tobten hier gewaltige Naturkräfte, die Gegend wird von stürmischen Monsunen heimgesucht. Zum anderen wollte man die Flüsse, welche sich an diesem Ort vereinen, bändigen und die Naturkräfte etwas zähmen. Das Resultat war und ist eine Statue, die Menschen jeden Alters begeistert und in seinen Bann zieht.
Bilder:
Der Emei Shan in der Provinz Sichuan ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „emporragender Augenbrauenberg“. Eine Theorie besagt der Name beziehe sich auf die längliche Form des Grates. Geradezu majestätisch ragt der 3099 Meter hohe Gigant aus dem Becken der Provinz Sichuan. Im Jahre 1996 wurde der Emei Shan zusammen mit dem in der Nähe befindlichen Leshan in die List des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Auf dem Gipfel des Berges befindet sich der Huazang Tempel, dieser zählt zu den Denkmälern der Volksrepublik China. Weitere Sehenswürdigkeiten des Berges sind die Samantabhadra-Statue am Golden Summit (eine goldene Buddha-Statue) und der Qingyun-Pavillon zu Deutsch der „Pavillon des klaren Klangs“.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Bilder:
Für den tibetischen Buddhismus ist das Jokhang Kloster ein zentrales Heiligtum, zu dem jeder Gläubige mindestens einmal im Leben pilgern sollte. Diese Tatsache verdeutlicht die große Bedeutung des Klosters für Tibet.

Zwischen 1966 und 1976 wurde Jokhang von den Chinesen ausgeplündert, woran jedoch die Bevölkerung Lhasas nicht unbeteiligt blieb. Schließlich musste das Kloster als Hauptquartier der Roten Garden herhalten und wurde von diesen als Gästehaus und Filmtheater missbraucht.

Zusammen mit dem Potala Palast und dem Norbulingka Palast gehört das Jokang Kloster heute zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Klostergebäude sind ein musterhaftes Beispiel tibetischer Architektur und sind mit zahlreichen vergoldeten Statuen ausgeschmückt.
Bilder:
Der Norbulingka Palast hat eine ähnliche Historie wie der Potala Palast. Er wurde ursprünglich als Sommerresidenz für den achten Dalai Lama geplant, aber erst zu Zeiten des 13. und 14. Religionsführers tatsächlich auch als solche genutzt. Fortwährende architektonische Veränderungen und Erweiterungen, teilweise Zerstörung und Wiederaufbau gehören zur Geschichte von Norbulingka.
 
Seit der Dalai Lama den Palast als Sommerresidenz nutzte, wurde der Potala als 'Winterpalast' bezeichnet. In einer großen Prozession zog der Dalai Lama mit seiner Gefolgschaft jedes Frühjahr von seiner Winterresidenz in den 'Juwelengarten', wie Norbulingka übersetzt heißt. Hier befand sich der 14. Dalai Lama im Jahre 1959, als die chinesische Armee Tibets Hauptstadt Lhasa angriff. Von Norbulingka rettete er sich durch eine nächtliche Flucht nach Indien. 3.000 Leibwächter geleiteten ihn dabei zu seinem Schutz vor den nahenden chinesischen Truppen.

Der Name geht sicherlich auf die herrlichen Parkanlagen zurück, die heute mit einer Fläche von 36 Hektar öffentlich zugänglich sind, neben dem Norbulingka Museum. Museum und Park stellen eine der attraktivsten Sehenswürdigkeiten Tibets dar. Zusammen mit dem Potala Palast zählt der Sommerpalast zum UNESCO Welterbe.
Der Park ist der höchstgelegene der Welt. Die Anlage gliedert sich in drei Teile, den Vorderhof, den Palast und den Waldteil. An fünf Stellen sind die weitläufigen Bauwerke verteilt, darunter eine Theaterbühne, auf der noch heute jeden Sommer tibetische Stücke aufgeführt werden.

Außerdem gibt es den Palast der kühlen Luft, das Bauwerk, welches als erstes entstand. Daneben kann man in den Parkanlagen der Norbulingka mehrere Hallen, Türme, heilende Quellen, einen kleinen Zoo und zahlreiche Pavillons besichtigen, beispielsweise den Pavillon des Drachenkönigs inmitten eines Sees.

Die weitläufige Parklandschaft birgt für den Besucher viele weitere Überraschungen, viele Meisterwerke der historischen Bildhauerkunst sind erhalten, aber auch überwältigende Gartenbaukunst und herrliche Architektur erfreuen das Auge. Insgesamt hat der Norbulingka dem geschichtsinteressierten Touristen mehr als 30.000 tibetische Kulturgegenstände zu bieten.
Bilder:
Der Potala Palast, früherer Sitz des Dalai Lama, liegt in der tibetischen Hauptstadt Lhasa, hoch oben auf dem noch 130 Meter die Stadt überragenden Berg Maburi, dem 'Roten Berg'. Der imposante Palast erstreckt sich vom Fuße bis zum Gipfel des Berges. Er ist die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit Lhasas, wenn nicht ganz Tibets. Bereits im Jahre 637 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen.

Nach einem Brand im achten Jahrhundert, der eine massive Zerstörung zur Folge hatte, wurden immer wieder architektonische Veränderungen und Erweiterungen durchgeführt, zuletzt 1922, als der 13. Dalai Lama noch zwei weitere Stockwerke hinzufügen ließ. Die bedeutendste Wiederaufbau Arbeit leistete jedoch der fünfte Dalai Lama im 17. Jahrhundert. Der Potala Palast wird heute Winterpalast genannt, das ist aber erst so, seit der Sommerpalast Norbulingka gebaut war.

Während der chinesischen Kulturrevolution diente der Potala Palast als Unterkunft für die Besatzungsarmee, was ihm wohl die Erhaltung einbrachte, denn viele andere tibetische Kulturdenkmäler fielen der Revolution zum Opfer. Heute wird der Palast nicht mehr als Kloster genutzt, man hat ein Museum daraus gemacht. Dennoch blieb er eine der wichtigsten Pilgerstätten für tibetische Buddhisten. Zusammen mit dem Sommerpalast Norbulingka und dem Jokhang Tempel wurde der Potala Palast im Jahre 1994 zum UNESCO Welterbe erklärt.

Der riesige Palast erstreckt sich auf ungefähr 350 Meter mal 300 Meter, hat 13 Stockwerke und 999 Räumlichkeiten. Acht Dalai Lamas, beziehungsweise seine Reinkarnationen, haben hier ihre prunkvolle Grabstätte, allein für den fünften Dalai Lama wurden sagenhafte 3.700 Kilogramm Gold verarbeitet.

Der Potala Palast ist für den Besucher eine wahre, beinahe unerschöpfliche Schatzkammer. Unzählige Kostbarkeiten und kunstvoll verarbeitet Kulturgegenstände gibt es zu entdecken. An den Wänden hängen Gemälde aus Gold, Silber und Perlen. Annähernd tausend historische Tangkas zieren den Palast, das sind Rollbilder des tantrischen Buddhismus, die zur Meditation verwandt wurden, außerdem beherbergt der Palast wundervolle historische Schriften.
Bilder:
Das drei Kilometer nördlich von Lhasa gelegene Sera Kloster ist das dritte der drei großen Staatsklöster des Gelug Ordens. Der Name bedeutet Wildrose oder Hagebutte.

Das Sera Kloster war ein Studienzentrum, zunächst für die Tantra Lehre, später für Philosophie. Bis 1959 gab es ungefähr 400 sogenannte lesende Mönche, die dort studierten. Insgesamt beherbergte das Sera Kloster jedoch bis zu 10.000 Mönche. Nach 1959 wurde das Kloster aufgelöst und als Kaserne benutzt.

Ein großer Teil der Gebäude wurde während der Kulturrevolution zerstört, jedoch in den 1980er Jahren durch die Chinesen renoviert. Der Klosterbetrieb wurde wieder aufgenommen, jedoch nicht die philosophische Fakultät.
Bilder:
In der Mitte des 18. Jahrhunderts vereinte der König Prithvi Narayan Shah das bis dahin in zahlreiche kleine Königreiche zersplitterte Nepal. Von dieser einstigen Kleinstaaterei ist heut nicht mehr viel zu sehen, doch einige Bauwerke erinnern bis heute an die längst vergangenen Tage. Zur Zeit der vielen kleinen Königreiche war es nämlich Tradition gegenüber den königlichen Palästen große und herrlich angelegte Plätze zu errichten, diese sogenannten Durbar Squares sind bis heute noch in einigen Städten erhalten, zu den bedeutendsten gehören jene im berühmten Kathmandu Valley, in den Städten Patan, Bhaktapur und Kathmandu. Diese drei Durbar Squares sind alle Teil des UNESCO Weltkulturerbes.

Der Kathmandu Durbar Square in der nepalesischen Hauptstadt wird häufig auch Basantapur Durbar Square genannt. Auf und um ihn befinden sich einige sehr eindrucksvolle Tempel und andere imposante Gebäude, ebenso wie der alte königliche Palast. Nicht nur der Durbar Square sondern auch die Tempel und der Palast wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Im Laufe der Zeit hat sich das Gesicht des Platzes und der umliegenden Bauwerke immer wieder geändert, da verheerende Naturkatastrophen wie beispielsweise das Erdbeben von 1934 immer wieder große Schäden anrichteten und zur Folge hatten, das häufig restauriert oder wiederaufgebaut werden musste.
Lalitpur - Patan Durbar Square
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Bilder:
Einige Kilometer von Chengdu entfernt, in der Provinz Sichuan, liegt Leshan am Roten Becken. In Leshan fließen drei Flüsse ineinander: Der Dadu, der Minjaing und der Qingyijiang. In früheren Jahren war Leshan ein Anziehungspunkt für Gelehrte, Künstler, Schöngeister, und Menschen, die auf der Suche nach dem Besonderen, nach malerischen Orten, waren. Die einzigartige Naturkulisse zog Menschen in Scharen an.
Auch heute fasziniert Leshan noch. Gedenkstätten, historische Tempelanlagen und mystische Inschriften zeugen von vergangenen Zeiten und eröffnen Touristen wie Einheimischen gleichermaßen einen Blick in eine bewegte Geschichte. Aufgrund seines subtropischen Klimas sollte dieser Blick vorzugsweise im Frühjahr und Sommer gewagt werden.
Bilder:
In der chinesischen Provinz Sichuan liegt die kreisfreie Stadt Emeishan. Den Namen hat sie von dem Berg Emei Shan, der in dem Gebiet liegt. Hier bietet sich ein Aufstieg an, der sich auf der Westseite befindet und über einen Holzweg verläuft. Ist der Besucher oben angekommen, so wird er mit einem traumhaften Ausblick belohnt werden. 
Auf der Ostseite des Emei-Berges befindet sich auf dem Qiluan-Gipfel die große Leshan-Statue. Sie ist gegenüber dem Fluss gebaut und mit 71 Metern Höhe die größte Felswandsteinstatue auf der ganzen Welt. Auf den anderen Seiten der Buddhastatue sind Steinbuddhanischen der Tang-Dynastie zu finden.
Noch in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts lebten in der relativ kleinen Stadt Xining in Zentralchina nur etwa 50.000 Einwohner. Heute ist Xining ein modernes Industriezentrum, eine aufstrebende Metropole, Hauptstadt der chinesischen Provinz Qinghai und zudem Heimat von knapp zwei Millionen Menschen. Schon die nachts farbenfroh erstrahlende Skyline der Stadt mit ihren zahllosen Wolkenkratzern und Bürokomplexen verrät, dass die Stadt am Puls der Zeit ist.
Das Land Tibet ist ein autonomes Gebiet innerhalb der Volksrepublik China mit der Hauptstadt Lhasa. In der Übersetzung bedeutet das tibetische Wort 'Lhasa' auf deutsch 'Götterort'. Und Lhasa ist in der Tat ein göttlicher Ort, allein die Lage im Transhimalya Gebirge auf 3.600 Metern über dem Meeresspiegel ist außergewöhnlich. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Kyi Chu, der südlich an ihrem Rande verläuft. Lhasa wurde rund um einen Tempel angesiedelt und hat durch den berühmten Potala Palast auch heute noch eine große religiöse Bedeutung für die Tibeter, hatte hier doch einst ihr spiritueller Führer, der Dalai Lama, seine Residenz.
Die kleine Stadt oder auch Großgemeinde Gyangze befindet sich im gleichnamigen Kreis im Tibet. Sie liegt an der sogenannten Freundschaftsautobahn, welche Katmandu in Nepal mit dem tibetischen Lhasa verbindet.
Die Hauptsehenswürdigkeit von Gyangze ist das Kloster Pelkhor Chöde, welche vor Jahrhunderten eine Bergfestung war und für sein Kumbum, dem größten Chörte Tibets bekannt ist. Das Gebäude verfügt über vier Stockwerke mit über einhundert Kapellen und mehr als zehntausend Wandbildern. Noch heute wohnen hier Mönche von insgesamt drei tibetischen Schulen des Buddhismus. Weiterhin liegt auf dem Festungsberg auf etwa halber Höhe ein altes Fort, welches zur Abwehr britischer Truppen diente.
Die zweitgrößte Stadt Tibets ist nach der Hauptstadt Lhasa die rund 90.000 Einwohner zählende Stadt Xigaze. Allerdings sind diese beiden auch die einzigen Städte in Tibet. Xigaze ist Hauptort des gleichnamigen Regierungsbezirks und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 3.650 km².
Bekannt ist die Stadt vor allem auf Grund der Tatsachen, dass sich hier das bedeutende Kloster Trashilhünpo, der Sitz den Penchen Lama befindet. Der Penchen Lama ist nach dem Dalai Lama die zweithöchste Autoritätsperson im tibetischen Buddhismus.
Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die wiederaufgebaute Festung Shigatse Dzong auch als Samdrubtse bekannt. Diese wurde 1950 zerstört aber von 2005 bis 2007 mit Hilfe von Spendengeldern rekonstruiert.
Im Herzen von Nepal befindet sich das dicht besiedelte Kathmandutal, in welchem mehr als eine Million Menschen leben. Diese sind auf die drei hier liegenden Städte verteilt zu denen neben den Orten Lalitpur, Bhaktapur, Madhyapur-Thimi und Kirtipur auch die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zählt. Diese befindet sich direkt im Zentrum des Tales und ist mit Abstand die größte Stadt im Tal und im ganzen Land.

Zudem ist Kathmandu auch das politische und kulturelle Zentrum Neapels sowie ein sehr beliebtes Touristenziel. Letzteres ist die Stadt schon seit Jahrzehnten, bereits in den 60er Jahren kamen zahllose westeuropäische Reisende hierher, damals eher als Aussteiger denn als Touristen. Dies hatte auch damit zu tun, dass Kathmandu direkt am sogenannten Hippie Trail lag, eine Route die von Europa aus über Land nach Südostasien führte und zur damaligen Zeit bei Westeuropäern, Nordamerikaner und Australiern, die nach Sinn, Selbstfindung und Kommunikation mit anderen Völkern gesucht haben, sehr beliebt war.

Von diesem einstigen besonderen Flair ist heute in der pulsierenden Metropole nicht mehr viel zu spüren, die Stadt hat einiges an Zauber und Mystik eingebüßt. Und dennoch ist es lohnenswert die sagenumwobene Stadt zu besuchen. Denn von ihrer reichen Geschichte ist noch heute viel zu sehen. So gilt es zahlreiche Tempel, Heiligtümer und andere religiöse Bauwerke zu erkunden. Der Stadtteil Thamel ist zudem die Touristenhochburg, wo zumindest das Verlangen nach der Kommunikation mit anderen Völkern befriedigt werden kann.
Nach Kathmandu, Biratnagar und Pokhara ist Lalitpur die viertgrößte Stadt Nepals. Sie befindet sich am malerischen Südufer des Bagmati Flusses im Kathmandutal und bildet mit der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu eine Doppelstadt. Sie gehört zudem zusammen mit Bhaktapur und Kathmandu zu den drei Königsstädten des Landes und ist somit ein beliebtes Reiseziel auf Rundreisen durch Nepal.

Lalitpur ist häufig auch unter den Namen Patan oder Yala bekannt. Zu den bedeutendsten und imposantesten Attraktionen der mehr als 2.300 Jahre alten Stadt gehören der Kumbeshwar Tempel, eine wunderschöne fünfstöckige Pagode sowie der Patan Durbar Square und der Hiranya Varna Mahaa Vihar, welcher auch Tempel der tausend Buddhas genannt wird.
Das bezaubernde Bodnath ist ein Vorort im Nordosten der beeindruckenden Metropole und nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Der Ort ist berühmt für seine imposante, große Stupa, welche seit Jahrhunderten eines der bedeutendsten Ziele buddhistischer Pilger der Himalaya-Regionen darstellt. Das eindrucksvolle Bauwerk wurde bereits im 5. Jahrhundert nach Christus errichtet.

Die Höhe der Stupa beträgt ganze 36 Meter, was sie zu einer der größten Stupas ihrer Art macht. Vor allem im Morgengrauen und während der Abenddämmerung finden sich zahlreiche Gläubige um die Stupa ein um sie im Uhrzeigersinn zu umrunden, dieses Ritual nennt man Kora. Um die Stupa von Bodnath in ihrer ganzen Schönheit zu erhalten wird sie einmal im Jahr geweißt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Nepal

Das einstige Königreich Nepal im Himalaja, welches seit 2007 eine Republik ist, beeindruckt seine Gäste mit imposanten Schneeriesen, einer Jahrtausende alten Kultur und einer vielfältigen Flora und Fauna. Zudem ist es die Heimat des höchsten Berges der Erde, dem Mount Everest.
Die Hauptstadt dieses bezaubernden Landes ist Kathmandu, hier erwarten den Besucher historische Königsstätten, die Swoyambhunath und die Bhoudhnah Stupa, der Durbar Square und der Pashupatinath Tempel. Anders als in den meisten Ländern der Erde ist die Mehrheit der nepalesischen Bevölkerung ländlich bäuerlich geprägt und nur ein kleiner Teil Bewohner Nepals lebt in Städten. Somit konnten die alten überlieferten Traditionen lange Zeit in den vielen kleinen Orten und Gemeinden überleben und erzählen heute die reiche Geschichte des Landes.
Doch auch wenn Sie sich mehr für Outdoor-Aktivitäten als für Kultur begeistern können , kommen Sie in Nepal auf ihre Kosten dabei muss nicht nur Wandern oder Bergsteigen auf dem Programm stehen, eine ebenfalls sehr beliebte Sportart ist das Rafting, welches sich auf nepalesischen Flüssen wie dem Trisuli River geradezu anbietet. Da sich Nepal sowohl nahe China als auch benachbart zu Indien befindet, kombinieren Reisende gern einen Besuch Nepals mit einer Reise in eben eines der beiden Nachbarländer. Eine solche Kombination bietet neben einer Menge Abwechslung auch die Möglichkeit die vielen Unterschiede zwischen den Ländern festzustellen.

beste Reisezeit:
Februar bis April sowie September bis November
 

Klima:
Die Regenzeit dauert von Juni bis Oktober, das Wetter ist dann schwül, heiß und regnerisch. Im Herbst und Frühling sind die Temperaturen mild, in den Bergen etwas kühler. Im Winter sinken die Temperaturen unter null, in den höheren Lagen schneit es viel und häufig.
Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses kann an den Grenzübergängen und auf dem Flughafen von Katmandu für rund 40 USD erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NepalSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NepalSicherheit.html

Währung:
1 Nepal-Rupie = 100 Paisa


Flugdauer:
ca. 9 Stunden und 15 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4 ¾h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3 ¾h  


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollte vermieden werden. Homosexuelle Handlungen gelten in Nepal als illegal und werden mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft. Sowohl Frauen als auch Männer sollten darauf achten stets den Oberkörper (auch Schultern und Rücken) bedeckt zu halten.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Superreise China
China Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
14 Tage Rundreise durch China
ab 1.499 € pro Person
Die Superreise - 4-Sterne-Rundreise
14 Tage Rundreise durch China
ab 1.599 € pro Person
Die Superreise - 4-Sterne-Rundreise
15 Tage Rundreise durch China
ab 1.649 € pro Person
China und Yangtze
China Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
20 Tage Rundreise durch China
ab 1.899 € pro Person