Inklusive Flug
  • 20-tägige Busrundreise durch die USA
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Frühstück
  • Die USA wird Sie begeistern
ab 6.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von der Euphorie um seine Wiederwahl zum Präsidenten ist wenig übrig geblieben. Barack Obamas innenpolitische Herausforderungen der Gesundheitsreform, der Staatsverschuldung und des Arbeitsmarkts bleiben gewaltig. Aber die Energie des Landes ist immer ansteckend. Auf dieser Reise von den Powerstädten New York und Washington in die Metropolen Kaliforniens - von Hollywood bis San Francisco - spüren Sie diese Kraft. Natur, schöner als jede Vorstellung: Grand Canyon, Bryce Canyon, Yellowstone. Ein Weltklassemuseum wie das Metropolitan. Der Glamour von Sunset Boulevard und Rodeo Drive. Das Weiße Haus, Manhattan, Las Vegas, L.A. und die Golden Gate Bridge. Alles auf einer Reise? Yes, we can!
1. Tag: Nach Washington D.C.
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und gegen Mittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder nachmittags von München nach Washington D.C. (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 9 Std.). Nachmittags bzw. abends Ankunft am Flughafen Dulles und Transfer nach Washington, wo Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen. Falls Sie ab Frankfurt fliegen, stimmt Sie ein Abendspaziergang mit Ihrem Reiseleiter zum beleuchteten Weißen Haus auf die einflussreichste Hauptstadt der Welt ein. Zwei Übernachtungen im Herzen der Hauptstadt.
2. Tag: Im Zentrum der Macht
Kongress, Senat und Repräsentantenhaus – auf dem Capitol Hill verschafft Ihnen der Reiseleiter einen Überblick über den Parlamentarismus der USA. Wo einst John F. Kennedy zu seinem Volk sprach, starten wir dann unseren Spaziergang zum Obersten Gerichtshof und weiter zur National Mall. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihren Wünschen: Besuchen Sie die National Gallery of Art oder das German-American Heritage Museum. Träumen Sie im National Air and Space Museum von Charles Lindbergh - und erinnern Sie sich an den Film „Nachts im Museum 2“, der hier gedreht wurde. Abendtipp vom Reiseleiter: das Nora. Hier ließ sich schon Bill Clinton Bioküche schmecken.
3. Tag: Von Washington nach New York
Weiße Steine, Helligkeit, der Duft von gemähtem Gras. Dem Nationalfriedhof Arlington fehlt alles Morbide. Auch am Grab der Kennedys brennt ein Symbol des Lebens: die ewige Flamme. Am Nachmittag geht's mit dem Amtrak-Zug nach New York City (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Bei Coffee und Coke lernen wir ganz schnell Pendler kennen. Benötigen sie wirklich mehrere Jobs, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen? Abends stehen wir im Leuchtreklamemeer am Times Square. Das Symbol New Yorks wird mehr und mehr verkehrsberuhigt, Künstler haben den Asphalt farbenfroh gestaltet. Und wie sollte die Stadt der Städte sein - pulsierend oder friedlich-grün? Abends Lust auf ein erhebendes Gefühl? Dann auf ins einzige Drehrestaurant New Yorks, in den 48. Stock des Marriott-Hotels in das Restaurant The View. Und danach Jazz vom Feinsten im Iridium Club? Drei Übernachtungen im Herzen Manhattans.
4. Tag: The Big Apple
Greenwich Village ist New Yorks hippes Künstlerviertel. TriBeCa „verdankt“ Robert De Niro und Mariah Carey mit die höchsten Mieten Manhattans. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Erkundungen, oder folgen Sie Ihrem Reiseleiter an die Südspitze Manhattans. Am Ground Zero haben die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Trade Center Zeichen gesetzt. Später auf der Wall Street klagen wir nicht über verlorenes Geld, und ins Wasser gehen wir nur aus einem Grund: um von der Staten-Island-Fähre aus die Freiheitsstatue zu grüßen. Zeit für eine Kaffeepause. Oder Sie besuchen das Museum of the American Indian: Es zeigt nicht nur Apachen und Kriegsgeheul, sondern auch Masken, Kunst und Fetische. Wenn Sie abends Lust auf ein Musical am Broadway haben, weiß Ihr Reiseleiter, wo Sie Tickets bekommen.
5. Tag: In der Megacity
„New York ist der Gipfel dessen, was geht“, schrieb Autorin Sibylle Berg. Beispiel Rockefeller Center: 21 Türme, der höchste hat 259 m, geplant in der Großen Depression. Wenn das nicht Mut macht! Fifth Avenue: Tiffany's, Prada und Weltklassemuseen. Zur Ruhe kommen wir in der Kathedrale St. John the Divine, der drittgrößten Kirche der Welt. Der Nachmittag gehört Ihnen! Ab in den Central Park und zum John Lennon Memorial? Wie wäre es mit einem Abstecher ins Metropolitan Museum, MoMA oder Guggenheim? Oder ins In-Viertel Meatpacking District: alte Schlachthäuser neben Topdesignerläden. Ein Yellow Cab oder die Metro bringen Sie hin und zurück.
6. Tag: Flug in die Rockies
Die New York Times besorgen, zurücklehnen. Heute fliegen wir über den Kontinent in die Rocky Mountains, nach Jackson Hole, am Rand des Grand-Teton-Nationalparks gelegen. (Bei Reisen im Mai fliegen wir gegebenenfalls flugplanbedingt nach Idaho Falls oder Salt Lake City und fahren von dort nach Jackson Hole.) Schon mal im Pferdesattel ein Bier getrunken? Die Million Dollar Cowboy Bar macht's möglich. Dresscode: Holzfällerhemd.
7. Tag: Zum Yellowstone Park
Hätten Sie's nach den letzten UN-Klimakonferenzen gedacht? Die USA waren Vorreiter im Naturschutz. Und was es zu schützen gibt! Orange, grün und golden schillert die Ebene unter den silbernen Viertausendern, die den Weg durch den Grand-Teton-Nationalpark säumen. Hellblau blubbernde Krater, zischende Geysire, Canyons und Wasserfälle erwarten uns im Yellowstone, UNESCO-Naturerbe und unter Naturschutz seit 1872! 160 km. Wer mag, speist abends gemütlich am Kamin. Zwei Übernachtungen im Yellowstone Park.
8. Tag: Geysire!
So groß wie Korsika ist der Yellowstone. Und überall dampft und sprudelt es – natürlich nicht so apokalyptisch, wie es der Film „2012“ vorgaukelt. Aber: Alle 65 Minuten sprüht der Old Faithful treu seine Fontäne aus. Wir halten für Bisonherden: Es gibt immer noch moderne Buffalo Bills, die das Wildrind jagen. Aber im Yellowstone ist es geschützt. Der Grizzly läuft vermutlich weg, wenn wir uns nähern. Ist uns vielleicht auch lieber. Dasselbe gilt für Wölfe und Kojoten. 100 km.
9. Tag: Salt Lake City
Mormonen, Olympia und ein Tempel: Salt Lake City ist von gestern - und gerade deshalb so fit für morgen? Zum Glück sind wir 530 km dorthin unterwegs. Zeit, um viele Fragen zu klären. Die Mormonenkathedrale beherrscht die Stadt. Sie sieht aus wie eine neugotische Kirche, heißt jedoch Tempel. Wir steigen hinauf zum Kapitol, wie so oft ein kleiner Bruder des Washingtoner Exemplars. Am Westrand liegt der Marmalade Historic District. Gibt es hier besondere Konfitüre zu kaufen? Die Siedler pflanzten in dieser Gegend Obstbäume. Nach ihnen sind die Straßen mit ihren Villen aus dem 19. Jahrhundert bis heute benannt.
10. Tag: Der rosarote Bryce Canyon
In der Ferne erhebt sich die Wasatch Range. Sie begeisterte die Olympioniken von 2002 mit ihrem feinen Pulverschnee. Irgendwo hier in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA. Wie Orgelpfeifen stehen die Hoodoos, von Wind und Wasser geformte Steinsäulen, im Bryce-Canyon-Nationalpark in Reih und Glied und bilden ein natürliches Amphitheater. Wird der Bryce Canyon auch Ihr Lieblingsnationalpark? Wir wandern auf dem fast ebenen Rim Trail (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) oberhalb des Canyons. Probieren Sie am Abend das Steak am Cowboy-Buffet. Wo? Im Ruby's Inn. 400 km.
11. Tag: Der Grand Canyon
Wir rollen durch Utahs Süden zum Lake Powell - einem Labyrinth aus Flussarmen. Dann: Bühne frei für die größte Schlucht der Erde, das „Sinnbild aller Landschaften“, wie Schriftstellerin Simone de Beauvoir den Grand Canyon nannte. 470 km. Bei unserem Abendspaziergang leuchtet er in allen Rottönen. Tipp für den Abend: Auch wenn Sie den Canyon nun mit eigenen Augen sehen können, der kurze Film der National Geographic Society im IMAX-Kino von Tusayan lohnt sich trotzdem. Unser Haupt betten wir zweimal in Tusayan.
12. Tag: Unendliche Tiefen
Dramatisch, überwältigend, gigantisch. Der Grand Canyon - 450 km lang, bis zu 1600 m tief - lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Schon viele Male haben wir ihn - das „achte Weltwunder“ - im Bild gesehen, doch erst jetzt ermessen wir seine Ausdehnung. Wenn Sie den Überblick behalten wollen, dann wandern Sie mit ihrem Reiseleiter auf dem Rim Trail (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) mit überwältigendem Tief- und Weitblick. Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm an der großen Schlucht.
13. Tag: Glitzer-City Las Vegas
In welcher Stadt heißt die Hauptstraße Strip, und wo fahren alle am liebsten Stretchlimo? Willkommen in Las Vegas! Hotels mit Namen wie Excalibur, Caesars Palace, Luxor und Golden Nugget stehen Spalier. In einer Wedding Chapel erfahren wir im Gespräch mit dem Zeremonienmeister, warum sich Tausende von Amerikanern gerade hier „trauen“. Nutzen Sie die anschließende Freizeit, um Ihr Lieblingscasino zu finden, oder schlendern Sie mit Ihrem Reiseleiter auf dem Las Vegas Boulevard. Und am Abend? Ob Céline Dion, die Blue Man Group oder George Harrisons „LOVE“ des Cirque du Soleil - jeden Abend verwandelt sich Las Vegas in eine Show- und Glitzerwelt. 440 km.
14. Tag: Los Angeles, wir kommen!
Ein Sprung in den Pool erfrischt vor der Fahrt durch die Wüste. In amerikanischen Filmen darf man hier keinen Motorschaden haben ... Wir durchqueren die glühende Mojave-Wüste, den „Spielplatz des Teufels“. Gelegenheit, den Reiseleiter zu fragen, was die Amerikaner in Sachen erneuerbarer Energien machen - die Sonne ist jedenfalls reichlich vorhanden, und auch der Wind weht, wie wir spätestens bei den San Bernardino Mountains spüren. Wir kommen abends in Los Angeles an. 480 km.
15. Tag: L.A. - Stadt der Engel
Stadt, wohin das Auge blickt. Los Angeles ist so groß wie Schleswig-Holstein! Wir besuchen das glamouröse L.A.: Palmen, Pools und Villen. Es muss sich gut anfühlen, ein Hollywoodstar zu sein. Und überhaupt: Der Mann dort, ist das nicht der Komiker Steve Martin, die Blonde mit Sonnenbrille und Einkaufstüte Cameron Diaz? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly Hills, irgendwo zwischen Jimmy Choo und Prada, über einen Star stolpern. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, ob er's wirklich ist, und zeigt Ihnen „sein“ L.A.
16. Tag: Über Santa Barbara nach Monterey
Heute schnuppern wir Pazifikluft am Pier in Santa Barbara und brausen dann auf dem Highway 101 nach Norden. Überholen uns schon die ersten Elektrosportwagen und mit Wasserstoff betriebenen Jeeps? Kalifornien ist seit „Ex-Governator“ Schwarzenegger Vorreiter im Umweltschutz. Die fruchtbaren Böden lassen Wein und Obst bestens gedeihen. Bei Monterey liegt der Pazifik wieder vor uns. 450 km. Wer hier schon alles gewohnt hat oder wohnt, besonders in Carmel: Doris Day, Brad Pitt, Jennifer Aniston. Heute betreten wir auch ein Stück Weltliteratur: John Steinbecks „Straße der Ölsardinen“, die Cannery Row. Wir übernachten in Monterey; in der nahe gelegenen Shoppingmall finden Sie auch ein Restaurant für den Abend. Oder Sie nehmen ein Taxi zur Ocean Avenue von Carmel-by-the-Seas. Mit etwas Glück bekommen Sie noch einen Tisch in Clint Eastwoods Mission Ranch Restaurant in der Dolores Street: beste amerikanische Küche, sogar zu moderaten Preisen.
17. Tag: San Francisco, Metropole an der Bay
Auf dem 17-Mile-Drive lassen wir noch unsere Blicke über Millionen-Dollar-Anwesen zwischen Spanish Bay und Pebble Beach Golf Course schweifen und starten dann durch nach San Francisco, aber nicht mit quietschenden Reifen wie Steve McQueen in „Bullitt“ oder die Cops in den „Straßen von San Francisco“. 190 km. Wir erkunden die Stadt an der Goldenen Bucht per Bus. Bei einem Spaziergang am Fisherman's Wharf mit seinen berühmten Seelöwen lassen wir den Tag ausklingen. Hier gibt es die besten Seafood-Restaurants der Stadt! Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Auswahl. Zwei Übernachtungen in San Francisco.
18. Tag: Straßen von San Francisco
Lust auf Frühsport? Dann drehen Sie eine traumhafte Joggingrunde auf dem Bay Trail! Schon hier begegnet Ihnen San Francisco multikulti: Asiaten, Schwarze, Weiße, Gays und Dotcom-Yuppies. Wir erleben auf unserer Stadtrundfahrt die vielen Gesichter der Metropole und überqueren die Golden Gate Bridge. Von Sausalito aus, wo sich die Villen an die Hügel schmiegen, werfen wir einen Blick auf die erdbebensicher gebaute Skyline und schippern dann mit der Fähre durch die Bucht, vorbei an der Gefängnisinsel Alcatraz zurück nach San Francisco. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Und beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von der Neuen Welt.
19. Tag: Goodbye
Je nach Abflugzeit können Sie noch weiter die Stadt erkunden . Worauf haben Sie Lust? Am Union Square zwischen GAP und Prada Mitbringsel erstehen? In North Beach entspannt einen Cappuccino trinken? Oder im Viertel Haight-Ashbury Hippie-Flair schnuppern? Gegen Mittag verabschieden Sie sich von Ihrem Studiosus-Reiseleiter und fliegen am Nachmittag mit Lufthansa nach Frankfurt oder am Abend nach München (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 11 Std.).
20. Tag: Zurück in der Alten Welt
Am Vormittag erreichen Sie Frankfurt oder am Nachmittag München. Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den vereinigten Staaten von Amerika gibt es 139 Nationalfriedhöfe. Ein besonderer unter ihnen ist der Arlington Friedhof. Sein offizieller Name ist Arlington National Cemetery. Er befindet sich im US-Bundesstaat Virginia in der gleichnamigen Stadt Arlington, liegt südlich der Hauptstadt und grenzt an das Pentagon.

Der Arlington Friedhof wurde während des Bürgerkrieges errichtet. Er ist der zweitgrößte Friedhof des Landes. Jährlich finden hier mehrere Tausend Beerdigungen statt. Der Arlington Friedhof wird vom Heeresministerium unterhalten und verwaltet.

Das Grundstück des einst als Soldatenfriedhof errichteten Arlington Friedhof war im Besitz der Familie des Generals Robert E. Lee. Da der Bürgerkrieg zu viele Opfer forderte und Platz für einen neuen Soldatenfriedhof gebraucht wurde, wurde der General enteignet. Hier fanden bis zum Ende des Bürgerkrieges Tausende Gefallene ihre letzte Ruhe.
Heute sind Beisetzungen auf dem Arlington Friedhof an genau festgelegte Kriterien gebunden. Hier werden Veteranen, Angehörige der Streitkräfte, in Ehren aus dem Dienst entlassene oder mit Orden geehrte Mitglieder der Streitkräfte und Witwen/Witwer von Angehörigen der Streitkräfte beigesetzt. Auf dem Arlington Friedhof finden alle ehemaligen und aktiven Präsidenten ihre letzte Ruhestätte.
Oberhalb von Washington  D.C. auf einem kleinen Hügel liegt das Grabmal des Unbekannten Soldaten. Bei den  symbolischen Beisetzungen für die Gefallenen aus dem 1. Und 2. Weltkrieg, sowie des Korea- und Vietnamkrieges fungierte der jeweilige Präsident als nächster Verwandter.

Die Grabstätte des ermordeten Präsidenten John F. Kennedy ist mit der ewigen Flamme ausgestattet. Diese in der Nähe des Lincoln Memorial befindliche Grabstätte wird noch immer von vielen Menschen besucht. Ebenfalls auf dem Arlington Friedhof befindet sich das USS Maine Mast Memorial. Dieses Denkmal wurde für die gefallenen Seeleute des Schlachtschiffes Main erbaut. Im Arlington Memorial Amphitheater finden jährlich mehrere Gedenkzeremonien statt, die von vielen Menschen besucht werden.

Der Arlington Friedhof ist für viele bekannte und berühmte Menschen zur letzten und ewigen Ruhestätte geworden.
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Der Times Square ist einer der bekanntesten Plätze von New York City. Deshalb muss man bei einem Besuch natürlich damit rechnen, hier auf unglaublich viele Menschen zu treffen, die ebenfalls diesen ganz besonderen Platz im Herzen von New York besichtigen möchten.

Ein besonderes Highlight sind vor Ort aber die unzähligen Werbetafeln, die mit bunten Botschaften für die unterschiedlichsten Produkte werben. Der Times Square ist aber nicht nur wegen dieser Vielfalt an Werbetafeln ein Publikumsmagnet. Im Umkreis um den Times Square finden sich etwa 40 Theater, viele einladende Restaurants mit nationalen und internationalen Spezialitäten und auch die Studios von namhaften Plattenfirmen. Es gibt also einige zu entdecken.

Besonders bekannt ist aber auch der „Times Square Ticker“ welcher vor allem von New Yorker Bürgern geschätzt wird. Dieser ist auf dem NBC-Bildschirm zu finden und informiert die Passanten über aktuelle Geschehnisse in Form von aktuellen Schlagzeilen. Ebenso ist der Times Square die Heimat der größten Silvesterparty der Welt, welche nicht nur von vielen Millionen Besuchern zelebriert wird, sondern auch von knapp einer Milliarde Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher verfolgt wird.

Erreicht werden kann der Times Square am besten mit der New Yorker Subway, da der Verkehr in New York City (wie allgemein bekannt) auch an diesem Besuchermagneten New Yorks außerordentlich dicht ist. Möchte man hingegen in unmittelbarer Umgebung übernachten, so empfiehlt es sich, ein Hotel am Times Square oder in seiner Nähe auszuwählen. So kann man dann alle Einrichtungen bequem zu Fuß erreichen und sein Leben nach dem Hot-Spot von New York City ausrichten. Der Times Square ist auch ein beliebter Treffpunkt für Sightseeing Touren, da er sich relativ zentral befindet. Daher kann man sich bei einem Besuch New Yorks sicher sein, dass kein Weg um den Times Square herumführt. Außerdem wäre es nicht zu empfehlen, diese besonders eindrucksvolle Sehenswürdigkeit, die sogar gar nichts kostet, auszulassen.
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Das Straßennetz von New York City ist für seine gleichbleibende und quadratische Form bekannt. Die einzige Ausnahme bildet der berühmte Broadway, welcher die Straßenzüge kreuzt und dementsprechend eine der wichtigsten Straßen New York Citys darstellt. Allerdings ist der Broadway auch die kulturelle Ader New Yorks, denn an keiner anderen Straße findet man so viele Theater, Opernhäuser und Kabaretts, wie am Broadway. Musicals werden hier häufig uraufgeführt. Seine Geschichte ist geradezu legendär.  Wahrscheinlich handelt es sich sogar um die berühmteste New Yorker Straße.

Neben dem breiten Theaterangebot findet man am Broadway auch eine Vielzahl verschiedener Hotels und Diskotheken, die dem Publikum über 21 Jahren in den Abendstunden eine interessante Möglichkeit zum Ausgehen bieten.
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Die Freiheitsstatue war ein Geschenk Frankreichs, welches den Vereinigten Staaten ursprünglich hundert Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung überreicht werden sollte. Allerdings wurde die Freiheitsstatue erst im Jahr 1886, also 110 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung fertiggestellt. Fortan diente sie der Begrüßung von Einwanderern und Heimkehrern und stellte das symbolische Tor in eine neue Welt dar.

Heute ist die Freihheitsstatue eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten New York Citys. Sie bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich umfassend über die historischen Ereignisse zu informieren.

Mit dem dazugehörigen Sockel, in dem sich ein empfehlenswertes Museum befindet, ist die Freiheitsstatue etwa 96 m hoch. In der Krone der Freiheitsstatue befindet sich eine beliebte Aussichtsplattform, die einen unvergleichlichen Blick auf die Skyline von Manhattan bietet und garantiert in Erinnerung bleiben wird. Da die Freiheitsstatue lange Zeit der heftigen Witterung ausgesetzt war, erfolgte im Jahr 1986 eine Renovierung, welche den Erhalt der Statue sicherte.

Den Anspruch, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der USA zu sein, wird die Freiheitsstatue durch ihren Status als National Monument gerecht. Allerdings hat die Statue of Liberty, wie sie auf Englisch genannt wird, auch eine wichtige kulturelle Bedeutung, da kaum ein anderes Objekt so eindrucksvoll den Wunsch des „American Dream“ verkörpert. So war die Freiheitsstatue bereits im späten 19. Jahrhundert ein Symbol der Freiheit für die vielen Einwanderer, die ihr Glück in den Vereinigten Staaten suchten. Damit der Besuch der Freiheitsstatue zu einem schönen Erlebnis wird, sollte man wissen, dass nur eine begrenzte Zahl von Besuchern eingelassen wird. Daher sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie einem der Zugang ermöglicht wird. Ebenso sollte man ein wenig mehr Zeit einplanen, da man vor der Fahrt mit der Fähre eine Sicherheitskontrolle passieren muss.

Mit dem Pink Canyon hat man im Valley of Fire State Park noch eine Möglichkeit, ein interessantes Naturschauspiel zu beobachten. So fasziniert der Pink Canyon viele Besucher durch seine pinke bis rosane Färbung, welche insbesondere in der Abenddämmerung gut zur Geltung kommt.

Die besondere Färbung des Pink Canyon ist übrigens durch die dortigen Wetterverhältnisse zu erklären, welche nicht nur für Erosionen, sondern auch für Verfärbungen und andere Anomalien der Natur sorgen. In jedem Fall sollte man bei einem Durchgang durch den Pink Canyon seinen Fotoapparat bereithalten, da man die Chance hat, ein wahrlich einzigartiges Naturschauspiel zu fotografieren.
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Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
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Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
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Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
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Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
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Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
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Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
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Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Im Südwesten des US-Bundesstaates Utah befindet sich der landschaftlich überwältigende Naturpark Bryce-Canyon-Nationalpark. Er ist die Heimat der sogenannten Hoodoos, beeindruckende, farbige Felspyramiden, welche in ihrer Gesamtheit auch als natürliche Amphitheater bezeichnet werden. Seinen Namen verdankt der Park dem hier lebenden Ebenezer Bryce.
Auf einer Reise durch den faszinierenden Westen der USA mit seinen zahlreichen und eindrucksvollen Nationalparks, sollte unbedingt auch ein Besuch des Bryce Canyon Nationalparks eingeplant werden. Zudem befindet er sich nicht weit entfernt vom berühmten Zion Nationalpark.
Vom Bryce Point hat man einen traumhaften Panorama-Blick über die zahllosen Felspyramiden, aber auch die anderen Aussichtspunkte bieten eine hervorragende Sicht, zudem gibt es zahlreiche Wanderwege mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeitsgrad. Ein besonderes Highlight bietet sich dem Besucher des Bryce Canyon Nationalpark bei Nacht, durch die besonders klare Luft und die geringe Umweltverschmutzung kann man hier mehr als 7500 Sterne erblicken, eine Übernachtung im Park lohnt sich also in jedem Fall.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
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Beverly Hills ist eine eigenständige Stadt, die komplett von Los Angeles umgeben ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem durch Film und Fernsehen. So wurde in Beverly Hills zum Beispiel der berühmte Film „Pretty Woman“ gedreht.
Die Stadt kann aber auch mit aufregenden Sehenswürdigkeiten aufwarten. Dazu gehört zum Beispiel die Crystal Cathedral, eine fast vollständig aus Glas bestehende Kathedrale, die täglich mehrere hundert Touristen anlockt. Ganz im Zeichen von Film und Fernsehen stehen natürlich der Walk of Fame mit dem weltberühmten Hollywood-Schriftzug  und den vielen Sternen der Stars, der sich 15 Meter hoch auf den Hollywood-Hills befindet. Für ausgiebige Shopping-Touren bietet sich der Rodeo-Drive mit seinen exklusiven Läden und Boutiquen an
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Bei Fisherman’s Wharf handelt es sich um ein ca. 18 Hektar großes Areal, das einst als Pier für Frachtschiffe diente, heute jedoch als touristisches Highlight der Stadt San Francisco gilt. Hier sind zahlreiche Attraktionen zu finden. So befinden sich hier zum Beispiel das Waxmuseum, das Aquarium of the Bay, das U-Boot USS Pampanito, das National Maritime Museum und viele mehr. Doch nicht nur kulturell hat Fisherman’s Wharf so einiges zu bieten. Denn hier sind auch zahlreiche Restaurants und Bars zu finden, in denen sich Besucher kulinarisch verwöhnen lassen können. Vorrangig stehen hier natürlich Meeresfrüchte und Fischgerichte auf der Speisekarte. Dazu bieten die zahlreichen Restaurants einen wundervollen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz.
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Im 16. Jahrhundert entdeckte der spanische Forscher Juan Manuel de Ayala die Insel in der San Francisco Bay und gab ihr ihren Namen. Dabei richtete sich der Forscher nach den Pelikanen, die auf der Insel in Scharen nisteten. Alcatraz bedeutet zu Deutsch Pelikan.
Nach Ende des Goldrausches im Jahre 1858 wurde die Insel als Fort und Verteidigungsbasis genutzt. Mit den auf der Insel stationierten Kanonen konnte die Bucht vor ausländischen Mächten geschützt werden. In der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Befestigungsanlage auf der Insel dann zu einem Gefängnis umfunktioniert. Zur Zeit des Ersten Weltkrieges mussten Wehrdienstverweigerer in Alcatraz ihre Strafe absitzen, und in den Jahren von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz zum Bundesgefängnis. In dieser Zeit erhielt das Gefängnis seinen berüchtigten Ruf.
Im Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz wurden vorrangig unverbesserliche Straftäter und Unruhestifter aus anderen Gefängnissen untergebracht. Somit konnten in anderen Gefängnissen die Selbstmordrate, die Gewalt und die Fluchtversuche reduziert werden sowie die Kontrolle wieder verstärkt werden. Rehabilitation gab es in Alcatraz jedoch nicht. Die Häftlinge wurden nur übernommen und anschließend gebessert wieder in andere Gefängnisse geschickt.
Durch eiskalte Wassertemperaturen, tückische Strömungen und eine hohe Anzahl von Wärtern galt Alcatraz als ausbruchsicher. Dennoch gelang es im Juni 1962 drei Gefangenen, aus dem Hochsicherheitsgefängnis auszubrechen. Die Geschichte von Frank Morris, Clarence und John Anglin wird im Film „Flucht aus Alcatraz“ erzählt und heute auch im Gefängnis nachgestellt. Besucher können diese nachgestellten Szenen bei einem Rundgang besichtigen.
Um Alcatraz besichtigen zu können muss man mit einem Schiff der Gesellschaft Alcatraz Cruises anreisen. Die Schiffe fahren im Halbstundentakt ab. Ablege- und Anlegeplatz sind am Pier 33 im Fisherman’s Wharf zu finden.
Ein geführter Rundgang wird auf Alcatraz nicht angeboten. Dafür haben Besucher jedoch die Möglichkeit, für 8 US-Dollar eine Audio-Tour per Walkman zu unternehmen. Dabei werden dem Besucher typische Geräusche und ins Deutsche übersetzte Aussagen ehemaliger Häftlinge vorgespielt. Dadurch wird die Stimmung des ehemaligen Gefängnisses perfekt widergespiegelt.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Bei Union Square handelt es sich um einen Stadtteil der amerikanischen Stadt San Francisco, die im Bundesstaat Kalifornien liegt.
Wer zum Union Square reist, der möchte oft nur Eins – Shoppen. Nirgends anders in dieser Gegend gibt es die Möglichkeit, derart viele unterschiedliche Kaufhäuser oder Boutiquen zu finden. Auch Lokale und kleine Läden, in denen der Urlauber diverse Souvenirs kaufen kann, gibt es in Union Square wie Sand am Meer.
Durch diese zahlreichen Möglichkeiten zieht es sehr viele Touristen, die aus der ganzen Welt kommen, immer wieder an diesen kleinen Platz der Stadt, der gerade mal so groß ist, wie ein Block.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
Eine Stadt ohne Leuchtreklame, Straßenlampen, Parkuhren und Fußgängerwege? Ein Ort in dem es weder Straßennamen noch Hausnummern oder Briefkästen gibt? Ja einen solchen Ort gibt es, im US-Bundesstaat Kalifornien liegt die rund 4000 Einwohner zählende Kleinstadt Carmel by the Sea. Doch nicht nur wegen ihrer kuriosen Traditionen, welche fest im Gesetz verankert sind und mit denen sich die Stadt von anderen unterscheiden will, erlangte dieses beschauliche Fleckchen Erde einige Berühmtheit, sondern auch wegen des alljährlich hier stattfindenden Carmel Beach Festival und auf Grund der Tatsache, dass Hollywoodlegende Clint Eastwood hier einmal Bürgermeister war. Aber auch die Natur um Carmel by the Sea ist atemberaubend schön.
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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