Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 17-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 3.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Artenreich präsentieren sich Flora und Fauna Costa Ricas. Ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Das ist Weltrekord! Das Spektrum ist breit gefächert: die Küstenlandschaften der Karibik und des Pazifiks, Strände und Lagunen, Wale und Krokodile, exotische Vögel und Schmetterlinge, dampfender Dschungel, karge Vulkanlandschaften und immergrüne Nebelwälder. Wir erkunden die Nationalparks mit dem Bus, dem Boot und manchmal auch zu Fuß. Und immer wieder gewinnen Sie auf Ihrer Reise Einblick in das Leben der Ticos, der liebenswerten Bewohner des Landes, das seit Generationen ohne Armee auskommt und trotzdem eines der sichersten ganz Lateinamerikas ist.
1. Tag: Flug nach Mittelamerika
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Delta Air Lines nonstop Atlanta (Flugdauer ca. 10 Std., Umsteigezeit 3 bis 4 Std.) und von dort weiter nach Costa Rica (nonstop, ca. 4 Std.) mit Ankunft am Abend. Transfer ins ruhig gelegene Hotel in einem Vorort von San José und drei Übernachtungen .
2. Tag: Willkommen in Costa Rica!
Am Morgen begrüßt Ihr Studiosus-Reiseleiter alle Gäste in San José. Freuen Sie sich, Sie sind im glücklichsten Land der Welt - zumindest laut Happy Planet Index der New Economics Foundation! Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hotel geht's los: Auf der Fahrt zum 2704 m hohen Vulkan Poás (wetterabhängig) ziehen Kaffeeplantagen, Gemüsefelder und ganz viel saftiges Grün vorbei. Wolken umhüllen immer wieder den Gipfel und verleihen dem Berg eine geheimnisvolle Aura. Beim Mittagessen in den La Paz Waterfall Gardens umschwirren uns riesige Schmetterlinge und winzige Kolibris. Dann spazieren wir über Stege und Pfade an herabstürzenden Wasserfällen entlang. Fahrtstrecke 120 km.
3. Tag: Vulkan Irazú und Goldmuseum
Vom Kraterrand des Irazús, des höchsten Feuerbergs Costa Ricas, blicken wir in den Krater hinab (wetterabhängig). Bei gutem Wetter können wir von hier aus Pazifik und Karibik gleichzeitig sehen! Im Zentrum von San José beherbergt das Goldmuseum eine der größten Goldsammlungen Amerikas. Hier präsentiert Ihnen Ihr Reiseleiter die Geschichte und Kultur des Landes. Und etwas Zeit bleibt auch für einen Bummel über die Plätze der Hauptstadt.
4. Tag: Bananen und Karibik
Orts- und Klimawechsel. Vom luftigen Hochland geht es durch Bananenplantagen hinab in Richtung Karibikküste. 120 km. Über Kanäle und Lagunen fahren wir mit dem Boot zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Uns erwartet eine Lodge am Meer: Ein großer Garten, ein Pool, entspannte Rum-Reggae-Atmosphäre - hier lässt es sich aushalten! Wir starten zu einem ersten Ausflug ins nahe Dorf zum Schildkrötenmuseum. Zwei Übernachtungen im Tortuguero-Nationalpark .
5. Tag: Im Tortuguero-Nationalpark
Ablegen in der Morgendämmerung! Mit Glück entdecken wir im Ufergrün Brüllaffen, Klammeraffen oder Faultiere. Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch dichte Teppiche von Wasserhyazinthen, immer achtgebend, ob nicht irgendwo ein Kaiman lauert. Spätes Frühstück, danach haben Sie Gelegenheit zu eigenen Entdeckungstouren per Boot oder zu Fuß. Der Nachmittag gehört Ihnen! Machen Sie es sich am Pool bequem! Oder wäre Ihnen ein Ausflug zum Fischen lieber?
6. Tag: Bootsfahrt und Regenwald
Mit dem Boot geht es zurück durch Lagunen und Kanäle, bis wir wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Tagesziel, nun wieder mit dem Bus, ist eine Lodge bei Sarapiquí. Wir schauen uns in der Dorfschule um und lernen, dass auch im glücklichsten Land der Welt nicht alle Güter immer gerecht verteilt sind. 100 km. Zwei Übernachtungen in einer rustikalen und gemütlichen Lodge.
7. Tag: Tropische Vielfalt
Im Tirimbina Rainforest Center werden wir in die süße Welt des Kakaos entführt. Von der Pflanzenschau bis zur Kostprobe ein Genuss! Danach wird es kribbelig: Was Blattschneiderameisen alles können, ist rekordverdächtig! Am Nachmittag können Sie den liebevoll gepflegten Hotelgarten erkunden.
8. Tag: Bei den Maleku-Indianern
Wie lebt die Urbevölkerung Costa Ricas heute? Im Reservat der Maleku-Indianer erhalten wir die Antwort. Wir kosten indianische Gerichte, lassen uns kunsthandwerkliche Traditionen zeigen und werden dabei sogar selbst künstlerisch aktiv. Dann ruft der Vulkan Arenal! 140 km. Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.
9. Tag: Tanz um den Vulkan
Wir ziehen festeres Schuhwerk an und krempeln die Ärmel hoch! Akustisch begleitet werden wir auf unserer Wanderung im Nationalpark Arenal (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) von unzähligen Vogelstimmen. Fahrtstrecke 40 km. Don Juan kennt alle Pflanzen seines Gartens mit Vor- und Zunamen. Gut so - wir ernten mit ihm und wissen genau, was beim Mittagessen auf unserem Teller liegt! Wie wäre es nachmittags mit einem Bad in den Thermalquellen im Hotel?
10. Tag: Arenalsee und Biokaffee
Einmal um den Arenalsee herum, dann stoppen wir bei einer Kaffeeplantage. Familie Bello baut hier Spitzenkaffee an. Senor Bello weiht uns in die Geheimnisse des Biokaffees ein und spendiert auch manche Tasse. Auf der Veranda der alten Familienfinca serviert er uns Spezialitäten der Region. Dann hinauf in die märchenhafte und kühlere Nebelwaldzone. 140 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Monteverde-Nationalparks.
11. Tag: Nationalpark Monteverde
Heute kommen wir dem Nebelwald ganz nah. Über Hängebrücken spazieren wir in die „grüne Hölle“, den vielstimmigen Dschungel: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wär's mit einer Canopy-Tour durch die Baumkronen, gut gesichert im Klettergurt?
12. Tag: An die Pazifikküste
Heute starten wir Richtung Pazifik. Seien Sie wachsam: In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Halten Sie die Kamera griffbereit! Dann geht es an der Küste entlang durch riesige Ölpalmenplantagen zu unserem wunderschön über dem Ozean gelegenen Hotel. 180 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel bei Playa Ballena, das von Studiosus-Gästen regelmäßig als bestes Hotel Mittelamerikas bewertet wird.
13. Tag: Tierwelt am Rio Sierpe
Mit dem Bus geht es ans Ufer des Rio Sierpe. Dort vertrauen wir auf die Erfahrung der örtlichen Führer. Sie wissen genau, wohin sie ihr Boot lenken müssen und ob wir bessere Beobachtungsmöglichkeiten flussabwärts in den Mangroven oder flussaufwärts haben. Beim wohlverdienten Lunch tauschen wir uns danach über die Superstars unserer persönlichen Flora-und-Fauna-Hitliste aus. 140 km.
14. Tag: Ferienhotel und Faulenzen
Ein Tag in Ihrem Hotel auf einer Anhöhe über dem Meer. Es gibt einen riesigen Pool, einen Spa-Bereich und bis zum Horizont den blauen Pazifik. Ihr Reiseleiter empfiehlt eine Bootsfahrt in den Ballena-Nationalpark (ca. 70 €). Hier tummeln sich je nach Jahreszeit Wale und Delfine im glasklaren Wasser! Außerdem bietet Ihr Hotel ein tolles Aktivprogramm. Am Abend genießen wir unser Abschiedsdinner in stimmungsvoller Atmosphäre mit Pazifikblick.
15. Tag: Auf der Panamericana
Unsere Route führt auf den mit fast 3000 m höchsten Punkt der legendären Panamericana, den Cerro de la Muerte. Mit etwas Glück entdecken wir auf der Finca von Don Jorge einen Quetzal, den heiligen Göttervogel der Mayas, in seinem Nationalpark! Schön und farbenprächtig, aber sehr selten. Danach stärken wir uns mit fangfrischen Forellen. Nun geht es zurück nach San José. 180 km.
16. Tag: Adiós!
Am Morgen Fahrt zum Flughafen und Rückflug mit Delta Air Lines von San José nach Atlanta (Flugdauer ca. 4 Std., Umsteigezeit ca. 3 bis 4 Std.) und nachmittags nonstop weiter nach Europa (Flugdauer ca. 9 Std.).
17. Tag: Rückkehr aus Costa Rica
Aus Atlanta kommend landen Sie am Morgen an den Ausgangsflughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
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Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
14. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
15. Tag San Gerardo de Dota - Cerro de la Muerte
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
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Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
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Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Sierpe
Playa Tortuga
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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