Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Überzeugen Sie sich von der Vielfalt Kolumbiens
ab 4.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine magische Stadt trotzt den Piraten der Karibik über Jahrhunderte hinweg, eine Kathedrale aus Salz lockt Pilger unter die Erde. Neugierig? Die mystischen Goldvorkommen riefen schon die spanischen Eroberer ins Eldorado - willkommen im Land der 1000 Gesichter! Naturschauspiele, Kulturerlebnisse und archäologische Offenbarungen: Nie war Kolumbien einfacher zu bereisen und zu entdecken als heute, auch wenn man sich einige Geheimnisse des Landes durchaus erarbeiten muss. Lange galt der Süden als unsicher, nun können wir ihn wieder bereisen und den Zauber von San Agustín auf uns wirken lassen. Es erwarten uns herzliche Menschen, die berühmte lateinamerikanische Lebensfreude und der wohl beste Kaffee der Welt.
1. Tag: Auf nach Kolumbien!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Nachmittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Bogotá (nonstop, Flugdauer ca. 11,5 Std.). Zur Einstimmung auf das Reiseland empfiehlt sich der Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen" von Gabriel García Márquez, an einem der Schauplätze wohnen wir am Schluss dieser Reise! Ankunft nach Ortszeit am Abend (Abendessen im Flugzeug). Zwei Übernachtungen in der Altstadt von Bogotá.
2. Tag: Bogotá zeigt sich
Kühle Luft begrüßt uns am Morgen, die Hauptstadt liegt auf 2640 m. Wir durchstreifen den Markt von Paloquemao. Wer mag, sollte frisch gepressten Lulosaft probieren – Kolumbien von seiner süßen Seite. Die Tour durch die koloniale Altstadt schmeckt auch ohne diese Erfahrung: Plaza de Bolívar, Regierungsgebäude, Kathedrale. Dann blicken wir ins Botero-Museum und fragen uns, wer wohl für die voluminösen Skulpturen Modell stand. Weiter geht es mit der Seilbahn auf den Hausberg Monserrate (3150 m) – Bogotá ganz ruhig von oben. Nachmittags im Goldmuseum erweckt Ihr Studiosus-Reiseleiter die Geschichten um Eldorado zum Leben und zeigt Ihnen die Schätze des wohl schönsten Museums seiner Art.
3. Tag: Zipaquirá & Chiquinquirá
Wir verlassen Bogotá Richtung Norden und erreichen das koloniale Zipaquirá. Hier geht es unter die Erde: In einer alten Mine befindet sich die größte dreischiffige Salzkathedrale der Welt. Ihr Reiseleiter lüftet die Geheimnisse dieser Höhlenkirche für Sie. Weiter nach Chiquinquirá, der spirituellen Hauptstadt Kolumbiens. In der Wallfahrtskirche machen wir zusammen mit vielen Pilgern der Schutzheiligen des Landes unsere Aufwartung. Am späten Nachmittag können Sie das dörfliche Leben auf der riesigen zentralen Plaza von Villa de Leyva genießen. 200 km.
4. Tag: In Villa de Leyva
Wir erkunden das koloniale Zentrum von Villa de Leyva und treten eine Zeitreise in die Umgebung des Städtchens an. Wir beginnen in der Kreidezeit, beim Skelett eines elf Meter langen Kronosaurus, dann bewundern wir das astronomische Zentrum El Infiernito der Muisca-Kultur und erreichen am Dominikanerkloster Ecce Homo die frühe Neuzeit. Auf dem Rückweg nach Bogotá stoppen wir am Nationaldenkmal Puente de Boyacá. Hier schlug einst Simón Bolívar die Spanier und träumte von der Einheit ganz Lateinamerikas. Was davon geblieben ist, weiß Ihr Reiseleiter. 170 km.
5. Tag: In den mystischen Süden
Ein einstündiger Flug bringt uns ins tropisch-träge Neiva am Río Magdalena. Kolumbiens großer Strom weist uns auch den Weg durch grüne Täler nach San Agustín. 230 km. Drei Übernachtungen in einer stimmungsvollen Lodge.
6. Tag: Die Steinskulpturen von San Agustín
Die Monumentalgräber mit Skulpturen aus Andesit und Tuffstein in den archäologischen Parks um San Agustín sind UNESCO-Kulturerbe – wir folgen den Pfaden zu den bildhaften Steinstatuen und den Spuren der alten indigenen Hochkultur. Der Nachmittag gehört Ihnen. Haben Sie Lust zu wandern? Ihr Reiseleiter organisiert gerne eine Exkursion zu Fuß (ca. 2 Std.) zu den archäologischen Stätten von El Tablón und La Chaquira.
7. Tag: Am Río Magdalena
Ein Naturschauspiel am Río Magdalena, der Lebensader Kolumbiens: An der Flussenge Estrecho de Magdalena jagt der Fluss in einer Breite von nur etwa zwei Metern durch die Felsspalten. Nach den archäologischen Parks von Isnos gibt es zum Abschluss des Tages noch einen Höhepunkt aus Wasser: Am Salto de Mortino stürzt es 300 m in die Tiefe – ein Naturschauspiel für Augen und Ohren. 60 km.
8. Tag: Das Kaffee-Dreieck
Auf bekannter Strecke zurück nach Neiva. 230 km. Mit dem Flieger über Bogotá nach Armenia (Flugdauer 2 Std.) erreichen wir die Kaffeeregion des Landes (UNESCO-Kulturerbe). Unser Hotel liegt stilecht in einer Hazienda auf einer ehemaligen Plantage. 60 km. Zwei Übernachtungen bei Armenia.
9. Tag: Das Tal der Wachspalmen
Ein Tagesausflug ins Valle de Cocora steht an. Wir machen eine Wanderung (1 Std.) zu den riesigen, bis zu 60 m hohen Wachspalmen. Der Nationalbaum Kolumbiens ist in dieser Häufigkeit nur hier zu sehen! Im Anschluss stärken wir uns mit frischen Forellen – eine Spezialität der Gegend. Auf dem Rückweg halten wir in den Dörfern Salento und Filandia mit ihren beschaulichen, von bunten Häusern gesäumten Gassen. Bei der Auswahl an Kunsthandwerk finden Sie sicher ein Mitbringsel. 100 km.
10. Tag: Der beste Kaffee der Welt
Schmecken, fühlen und genießen: Heute erkunden wir die Quelle des wohl besten Kaffees der Welt. Wenn Sie Lust haben, ernten Sie ein paar Bohnen, oder Sie ergründen mit dem Hazienda-Besitzer bei einer heißen Tasse die Geheimnisse von Anbau und Verarbeitung der Wunderbohne. Mit Koffein im Blut geht es durch die Kaffeeregion weiter nach Medellín. Unterwegs essen wir gemeinsam zu Mittag. Die Fahrt in die zweitgrößte Stadt Kolumbiens mit ihrem frühlingshaften Klima auf 1500 m Höhe verkürzt Ihr Reiseleiter mit Musik von Juanes, nach Shakira Kolumbiens Top-Musikexport, geboren in Medellín. 220 km. Zwei Übernachtungen.
11. Tag: Medellín – Kinder an die Macht!
Die Stadt erlangte durch den Drogenbaron Pablo Escobar traurige Berühmtheit. Die Zeiten sind vorbei, die Stadt zeigt uns nun wieder ihr schönes Gesicht. Wir schauen in die Kathedrale von Medellín, sehen die Plaza Botero und die Casa Gardel. Von innovativen Verkehrsprojekten hören wir auf einer Seilbahnfahrt über den Dächern der Stadt zur Biblioteca Espana. Dann empfängt uns der Hausherr in der Fundación Caminos. Die Einrichtung gibt Straßenkindern eine Perspektive. Lust, ein paar Bälle zu treten? Hier können sie noch einige Tricks lernen: In der Fußballmannschaft der Stiftung spielen echte Talente.
12. Tag: An die Karibik
Im Luftsprung erreichen wir heute Santa Marta. Aus den Bergen der Anden fliegen wir in einer Stunde an die Karibikküste: Klimawechsel! Daran gewöhnen wir uns bei einer Stadtbesichtigung. Entspannte Stimmung im Fischerdorf Taganga nebenan, da bleiben wir doch gleich zum Abendessen. Empfehlung des Kochs: natürlich Meeresfrüchte. Zwei Übernachtungen in einem Strandresort bei Santa Marta.
13. Tag: Im Tayrona-Nationalpark
Tropischer Trockenwald, grüne Hügel, Kokospalmen, weiße Traumstrände mit versteckten Buchten: Das ist der Nationalpark Tayrona! Sie haben die Wahl: Entspannen, Sonne tanken und baden am Strand von Canaveral oder über Dschungelpfade zum Strand von Arrecife und La Piscina wandern und die Natur erkunden (3 Std., leicht bis mittel, ? 50 m ? 50 m). Nach der verdienten Abkühlung im türkisblauen Meer Lust auf fangfrischen Fisch? Karibik pur! Fahrtstrecke 80 km.
14. Tag: Tag der Freibeuter
Das Beste zum Schluss? Cartagena wartet auf uns! Am Volcan Totuma machen wir vorher eine Pause. Das warme Schlammbad soll ewige Jugend schenken! 220 km. Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß die koloniale Altstadt Cartagenas (UNESCO-Kulturerbe). Auf unserem Plan: die Festung San Felipe und das Kloster La Popa – Piraten wie Francis Drake haben hier Geschichte hinterlassen. Fluch der Karibik? Von wegen, für viele ist Cartagena die schönste Stadt des Kontinents. Am Abend genießen wir beim Abschiedsessen in einem charmanten Restaurant das Flair der Altstadt und die Küche Kolumbiens. Wir übernachten stilvoll im ehemaligen Kloster Santa Clara, heute ein Luxushotel, dem Schauplatz von García Márquez' Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen".
15. Tag: Privater Abschied
Cartagena lässt Sie nicht los? Der Vormittag ist frei für Ihre eigenen Entdeckungen. Nachmittags fahren wir zum Flughafen und treten via Bogotá die Heimreise an (Nachtflug, nonstop, Flugdauer insg. ca. 14 Std.).
16. Tag: Zurück in Deutschland
Ankunft am Nachmittag in Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Villa de Leiva
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
San Augustin
Isnos
Armenia
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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