Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Busrundreise durch Ecuador
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
ab 5.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sind es Jahrhunderte oder gar Millionen von Jahren, in denen die Flora und Fauna Ecuadors und der Galápagos-Inseln unverändert unter der heißen Sonne gedeihen? Eine sichere Antwort darauf wagten selbst Alexander von Humboldt und Charles Darwin kaum, die als Entdecker und Forscher Südamerikas Andenstaat populär machten. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und kommen Sie mit zum Wandern nach Ecuador! Unterwegs unter Feuerbergen sammeln Sie faszinierende Eindrücke, begegnen Blaufußtölpeln, Leguanen und Riesenschildkröten und besuchen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter indianische Märkte. Von der Strandwanderung bis zur Tour zu einsamen Bergseen bietet Ecuador alles für aktive Entdeckungen. Ruhe finden Sie in Hazienda-Hotels und in einfachen, aber stimmungsvollen Inselpensionen.
1. Tag: Flug nach Quito
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Morgens Flug mit Iberia von Frankfurt, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich oder Genf nach Madrid und mittags Weiterflug nach Quito (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Alternativ: morgens Flug mit KLM nach Amsterdam und vormittags weiter nach Quito (ab Amsterdam Flugdauer ca. 11,5 Std.). Sie kommen jeweils nachmittags an, ein Studiosus-Mitarbeiter empfängt Sie in Ecuadors Hauptstadt, und gemeinsam geht's ins Hotel. Zwei Übernachtungen in Quito.
2. Tag: Quito - koloniales Kleinod
Ein Tag in Quito, der mit 2800 m zweithöchsten Kapitale der Welt. Die Luft ist dünn, der Atem noch flach? Gehen wir es gemächlich an. Auf unserer City-Tour erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Ganze 500 Jahre Architekturgeschichte entfalten sich hier vor unseren Augen! Schneeweiße Fassaden und kornblumenblaue Fenster wetteifern mit Kirchen und Konventen. Für den perfekten Überblick über Quito und seine Vulkane kutschieren wir auf den Panecillo-Hügel zur "Eisernen Jungfrau", einem der Wahrzeichen der Stadt. Lust auf einen individuellen Absacker zur Nacht? Gute Tipps für kühle Drinks hat Ihr Studiosus-Reiseleiter auf Lager.
3. Tag: Kurs null Grad Nord nach Pahuma
Schuhe geschnürt, Rucksack gepackt, Wasserflasche dabei? Dann dem Reiseleiter nach! Schon nach den ersten Kilometern hat Mutter Natur heute ein besonderes Rätsel für Sie parat. Schauen Sie doch mal auf Ihren Kompass. Spielt er verrückt oder bleibt er stehen? Schuld ist so oder so die Nulllinie am Äquator, auf dem wir gerade stehen! Dann • wandern wir (2 Std., leicht, ? 200 m ? 200 m) im Naturreservat Pahuma. 260 Orchideenarten blühen zwischen den Nebelschwaden; Schmetterlinge umschwirren uns, umspielt von kristallklaren Kaskaden! Weiter geht es dann per Bus Richtung Otavalo. 150 km. Abends dann eine Spezialität: Cuy - gegrilltes Meerschweinchen! Probieren Sie den krossen Leckerbissen beim Dinner in Peguche? Zwei Übernachtungen auf einer Hazienda aus dem 17. Jahrhundert, unweit des Lago San Pablo auf 2700 m Höhe gelegen.
4. Tag: Rund um den Cuicochasee
Aufgeregt laufen uns gackernde Hühner über den Weg, Frauen weben vor ihren Holzhütten farbenfrohe Teppiche - das Andendorf Peguche gibt sich wie anno dazumal. Das gilt wohl auch für die Lebensbedingungen der indigenen Landbevölkerung. Auf unserer • Rundwanderung (4,5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ? 450 m ? 450 m) um den Cuicochasee auf bis zu 3500 m am Fuße des Cotacachi-Vulkans hören wir von den unglaublichsten Sagen: von Vulkanen, die sich in Liebhaber verwandeln, von geraubten Kindern und eifersüchtigen Titanen. Zeit für ein Picknick. Fahrtstrecke 70 km.
5. Tag: Otavalo und eine heiße Erfahrung
Otavalo begrüßt uns. Auf dem berühmten indianischen Markt an der Plaza del Poncho stürzen wir uns ins Gewühl. Teppiche, Taschen, knallbunte Mützen - die Auswahl an handgemachten Textilien ist schier unfassbar. Unsere Fahrt geht weiter gen Süden. Herb umfängt uns die Landschaft auf ca. 4100 m Höhe im Cayambe-Coca-Nationalpark. Lagunen säumen die • Wege hinunter nach Papallacta (4 Std., mittel, ? 100 m ? 450 m). Wir blicken Richtung Amazonien. Die grüne Lunge des Kontinents ist hier auch Erdöllagerstätte. Ihr Reiseleiter weiß mehr über Ausbeutung ohne Rücksicht und Schadenersatzprozesse gegen Ölkonzerne. Am Abend spenden heiße Thermalbäder Kraft für die nächsten Tage, und für kleines Geld bringen Sie Massagen im Hotel-Spa (3330 m) wieder in Form. 150 km.
6. Tag: Rund um den Cotopaxi
Willkommen zum Gipfeltreffen der Giganten. Schnaufend erheben sich Antisana, Illiniza und ihre anderen 19 Felskameraden auf der Allee der Vulkane. Einst versuchte hier Alexander von Humboldt vergeblich, den „Thron des Mondes“, den 5897 m hohen Cotopaxi, zu bezwingen. Wem es schließlich erstmals gelang, den Blick vom Feuerschlund aus in die Ferne zu richten, verrät Ihr Reiseleiter. Am Fuße des Lavaberges • wandern wir (3 Std., leicht, ? 0 m ? 200 m) um den 3800 m hoch gelegenen See Limpiopungo. Wildpferde scharren mit den Hufen, Kondore kreisen über der Grassteppe des Páramo. Am späteren Nachmittag erreichen wir Riobamba (2750 m), vorbei am aktiven Tungurahua-Vulkan. Raucht er, oder ist es Lava, die am Gipfel leuchtet? 280 km.
7. Tag: Auf den Spuren der Inkas
Auf der Panamericana fahren wir gen Süden. Die Inkas benutzten andere Wege, einen sehen wir uns an und • wandern (4,5 Std., mittel, ? 100 m ? 100 m) ein Stück auf dem Camino Inka an den Lagunen von Culebrillas. Archäologische Relikte säumen den Weg durch die Bergwelt. Hinter Grasbüscheln erheben sich Quader: Die bedeutendste Inkastätte Ecuadors, Ingapirca, kündigt sich an. Ein Hauch von Europa weht uns in der Kolonialstadt Cuenca (2530 m) entgegen. 280 km. Zwei Übernachtungen.
8. Tag: Cuenca, Perle des Südens
Den Schönheiten Cuencas nähern wir uns heute vom Fluss her, wir • wandern entlang des Rio Tomebamba hinein ins Herz der Stadt (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m). Bei unserem anschließenden Stadtrundgang durch Cuencas Altstadt (UNESCO-Kulturerbe) wechseln sich noble Kolonialbauten mit verschnörkelten Brunnen ab, duftend setzt der Blumenmarkt Ecuadors Exportschlager in Szene: Rosen. Gewaltig stößt dahinter die Kathedrale gen Himmel. Für Ihr Abendessen hat der Reiseleiter die passenden Tipps parat.
9. Tag: Hochanden und Pazifik
Lust auf ein echtes Ökowunder? Dann los zum Cajas-Nationalpark! Kolibris umkreisen wie Spielzeughubschrauber die 230 Lagunen; Orchideen, Farne und Moose verströmen ihre Aromen. Wir • wandern (2 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) auf luftigen 3800 m über den Páramo. Spektakulär windet sich vor uns die Straße ins Tal. Tropisch heiße Luft schlägt uns im Tiefland entgegen. Ein süßer Geruch weist uns den Weg: Auf einer Kakaoplantage sehen wir den ganzen Stolz des Andenstaates: Arriba und National - beste Sorten als Zutaten für Edelschokoladen. Sie möchten alles über Anbau, Verarbeitung und Arbeitsbedingungen erfahren? Freddy von der Kooperative UNOCACE und Ihr Reiseleiter freuen sich auf Ihre Fragen. Warum ist eigentlich der US-Dollar Landeswährung? Tosend empfängt uns am Nachmittag Guayaquil - die Küstenstadt am Pazifik. 250 km. Bei unserem kurzen Spaziergang erleben wir die schönen Seiten der größten Metropole des Landes. Wie sich das einstige Aschenputtel Ecuadors in eine schöne Prinzessin verwandelte, können Sie besonders eindrucksvoll an der Uferpromenade Malecón verfolgen.
10. Tag: Flug nach Baltra
Im Fluge erreichen wir die Galápagos-Inseln. Knatternd setzt sich dann unsere Fähre in Bewegung und nimmt Kurs von der kleinen Flughafeninsel Baltra über den kleinen Kanal auf das benachbarte Santa Cruz. Wieder an Land, wartet die atemberaubende Natur im Nationalpark gleich mit der ersten Entdeckung auf uns: Tut sich da vorne etwa der Boden auf? Überwuchert von Bromelien, Sonnenblumen und Farnen, drücken sich die beiden Zwillingskrater Los Gemelos in die Erde. Wir • wandern (1,5 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) durch das Hochland der Insel. Gemächlich kriechen uns Riesenschildkröten entgegen - die Wappentiere der Inseln. Unser Mittagessen im Hochland müssen wir aber nicht mit ihnen teilen. Zwei Übernachtungen in einem kleinen Hotel in Puerto Ayora auf Santa Cruz.
11. Tag: Die Insel Bartolomé
Surreal schön öffnet sich drei Bootsstunden von Santa Cruz entfernt die Vulkaninsel Bartolomé. Schwarzbraune Lavafelsen scheinen mit schneeweißen Sandstränden zu verschmelzen. Knarzend • führen uns Holzstege (1 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) zum Aussichtspunkt auf ausgehöhlte Tuffkegel: Pinnacle Rock. Beim Schnorcheln am angrenzenden Sandstrand treffen wir auf Galápagos-Pinguine und Meeresschildkröten. Tauchen Sie mit ihnen um die Wette! Mittags essen wir an Bord, abends können Sie sich am Hafen Ihr Lieblingsrestaurant selbst aussuchen.
12. Tag: Floreanas Siedler
Mit dem Schnellboot erreichen wir nach ca. zwei Stunden die Insel Floreana. Seelöwen rekeln sich in der Sonne, Flamingos staksen durch das seichte Wasser. Idyllisch, nicht? Vor Dorfklatsch schützt das dennoch nicht. Wie eine liebestolle Baronin hier für wilde Wogen sorgte und der Zahnarzt des Ortes mit einem Eisengebiss vorsorgte, erzählt uns die deutsche Auswandererfamilie Wittmer in unserem einfachen Hotel. Nachzulesen im Roman „Postlagernd Floreana“. Wo Piraten ihre Schätze versteckten, verfolgen wir danach Schritt auf Tritt auf unserer • Wanderung (2 Std., mittel, ? 100 m ? 100 m) durch die spannende Siedlungsgeschichte.
13. Tag: Isabela und ihre Schildkröten
Eine weitere Fahrt mit dem Schnellboot (ca. 2 Std.) bringt uns zu der größten Insel des Archipels - Isabela. Nach dem Mittagessen besuchen wir die Schildkrötenaufzuchtstation der Insel und erleben die Riesenschildkröten in ihrer ganzen Faszination. Welche Eigenheiten Riesenschildkröten aufweisen und wie man die Arterhaltung auf den Galápagos-Inseln pflegt, darüber informiert uns ein Museum. Abends gehen Sie dann wieder selbst auf kulinarische Entdeckung. Zwei Übernachtungen in einem einfachen Strandhotel.
14. Tag: Vulkankrater in Sicht!
Schnaufend und stöhnend begrüßt uns der Vulkan Sierra Negra. Aktiv war der zweitgrößte Krater der Welt zuletzt 2005! Schnell noch ein Stoßgebet zum Wettergott, denn ist dieser uns hold, können wir heute auf unserer • Wanderung (4 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) die Nachbarinseln erkennen und beim Picknick den Blick in die Ferne lenken. Geschafft? Am Nachmittag haben Sie alle Zeit der Welt, neue Kraft am Strand vor dem Hotel zu tanken.
15. Tag: Auf die Hauptinsel
Bei einer kurzen • Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) auf Las Tintoreras können wir in einer Lavaspalte Weißspitzhaie beobachten. Auf vorgelagerten Felsblöcken haben sich Pinguine, Seelöwen und die tollpatschigen Blaufußtölpel niedergelassen. Per Schnellboot geht es zurück nach Puerto Ayora (ca. 2,5 Std.). Vor dem Hafen schaukeln Motoryachten und Kreuzfahrtschiffe. Kaum vorstellbar, dass sich auf Santa Cruz früher nur 30 Einwohner und zwei Esel trafen. Welchen Einfluss der Tourismus auf den Naturschutz hat, erfahren wir am Nachmittag in der Charles-Darwin-Forschungsstation. Große Anstrengungen wurden zuletzt unternommen, um den wertvollen und werbewirksamen UNESCO-Naturerbe-Stempel nicht zu verlieren. Wie das funktioniert? Haken Sie nach! Zwei Übernachtungen in Puerto Ayora.
16. Tag: Santa Fe - tierisch schön!
Per Boot geht es von Santa Cruz aus in ca. 2 Std. auf die Insel Santa Fe. Feigenkakteen und Palo-Santo-Bäume wachsen auf dem Lavaplateau. Nach der Begrüßung durch die örtliche Seelöwenkolonie begeben wir uns auf die Suche nach dem nur hier heimischen Landleguan. Der • Wanderweg (2 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) endet an einer Steilklippe, an der wir den Prachtfregattvögeln, Blaufußtölpeln und Pelikanen bei ihren Flugmanövern zusehen können. Stilecht verabschieden wir uns von Ecuador beim Dinner in einem landestypischen Restaurant, je nach Geschmack und Saison mit frischem Ceviche oder Pescado del Día - dem Fang des Tages.
17. Tag: Rückflug nach Hause
Unsere Heimreise startet mittags am Flughafen Baltra, von dort fliegen Iberia-Gäste nach Quito, KLM-Gäste nach Guayaquil. Am Abend Rückflug mit Iberia von Quito nach Madrid oder mit KLM von Guayaquil nach Amsterdam (Flugdauer jeweils ca. 11 Std.).
18. Tag: Wieder zu Hause
Am Nachmittag Ankunft in Madrid bzw. Amsterdam. Anschluss zu den Ausgangsflughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
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Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Im majestätischen Hochland von Ecuador erstreckt sich auf einer Fläche von rund 28.800 Hektar der El Cajas Nationalpark. Das Gebiet besticht mit seiner malerisch hügeligen Landschaft und der Tundra-Vegetation. Zudem beheimatet dieses Naturschutzgebiet mehr als 270 Lagunen und Seen.

Idealer Ausgangspunkt für einen Besuch des Nationalparks bietet Cuenca, die Hauptstadt der Provinz Azuay, sie liegt nur etwa 30 Kilometer östlich von El Cajas. Bereits 1977 wurde die Region als Schutzgebiet ausgewiesen und schließlich 1996 zum Nationalpark erklärt.

Der Park ist darüber hinaus Teil der Ramsar-Feuchtgebiete und genießt daher eine große internationale Bedeutung, weiterhin wird er als Important Bird Area eingestuft. Doch nicht nur die Natur des Park bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten sondern auch kulturell hat El Cajas einiges zu bieten, so führt eine alte, gut erhaltene Inka-Straße durch Teile des Parks und zudem wurden Spuren von mehr als 90 Vor-Inka-Dörfern hier entdeckt.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
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Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Insel Santa Fe
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Papallacta
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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