Inklusive Flug
  • Alle Höhepunkte Birmas kompakt erleben
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Birma mit all seinen Höhepunkten
ab 2.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Goldene Pagoden, schimmernde Reisfelder, liebenswürdige Menschen und ein einzigartiger zeitvergessener Charme - Birma gehört zu Südostasiens kostbarsten Perlen. Nach Jahrzehnten grausamer Militärdiktatur findet das Land zurück zur Normalität und rüstet sich für den touristischen Ansturm. Erleben Sie auf dieser Studienreise ein tiefreligiöses Land auf dem Weg in die Zukunft - kompakt in zwei Wochen, mit viel Zeit für eigene Unternehmungen und zu einem höchst attraktiven Preis.
1. Tag: Nach Birma
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug am Nachmittag mit Thai Airways von Frankfurt nach Bangkok (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
2. Tag: Mingalaba, Yangon!
Morgens Landung in Bangkok mit direktem Weiterflug nach Yangon. Fahrt mit dem Studiosus-Reiseleiter in die Stadt. Wir gehen zu Fuß auf Entdeckungsreise: Knatternde Mopeds, Goldläden, Garküchen und Pagodendächer, abgeblätterter Kolonialcharme und Aufbruchsstimmung. Wie wohl das Yangon der Zukunft aussieht? Wenn Sie einen Blick in Ihre Zukunft wagen möchten - an der Sule-Pagode lesen Wahrsager aus der Hand.
3. Tag: Zum Inlesee
Vormittags Flug nach Heho und weiter mit dem Bus nach Nyaung Shwe am Inlesee. 35 km. Unterwegs halten wir am beeindruckenden Teakholzkloster Shwe Yan Bye mit seinen ovalen Fenstern, einem beliebten Fotomotiv. Heute werden hier junge Mönche unterrichtet. In Nyaung Shwe treffen wir auf Angehörige der Shan, Kachin, Pa-O, Danu und anderer Völker, die hier ihre Geschäfte machen. Mit dem Boot gleiten wir danach durch Dörfer mit Stelzenhäusern und schwimmenden Gemüsegärten zum Hotel, vorbei an Fischern, schwimmenden Läden und Pagoden. Der Nachmittag gehört Ihnen! Stimmen Sie sich im Liegestuhl mit George Orwells Roman „Tage in Burma” oder Amitav Ghoshs Buch "Glaspalast" auf unsere Reise ein. Zwei Übernachtungen in einem Stelzenhotel auf dem Inlesee.
4. Tag: Leben auf dem See
Morgenstimmung am Inlesee: Einbeinruderer staksen mit ihren Fischerbooten durchs Wasserhyazinthenmeer. Im Kranichschritt umklammern sie die Ruder und ersetzen mit reiner Beinmuskelkraft den Dieselmotor, um so mit den Händen zu fangen, was der See in die Reusen spült. Zeitlose Schönheit: der Pagodenwald von Inn Thein. Lust auf einen Sundowner im Hotel? Der Mandalay-Rum mit Honig und Limone begeisterte als Rum sour schon den Schriftsteller Somerset Maugham!
5. Tag: Höhlentempel von Pindaya
Zurück ans Land und mit dem Bus nach Pindaya. In einer Papiermanufaktur verrät uns eine Shan-Familie, wie sie die Brücke zwischen Tradition und Moderne schlägt: mit handgeschöpftem Papier und Regenschirmen für Mönche und Nonnen. Dann wird es sportlich! Über 100 Stufen führen zur ersten Höhle, in der uns 8000 Buddhafiguren aus Ton, Stein, Bronze und Holz erwarten – gespendet von Gläubigen aus der gesamten buddhistischen Welt. 60 km.
6. Tag: Nach Mandalay
Wir bummeln über den Markt und schnuppern an exotischen Früchten und Gewürzen. Sie möchten Ihren Reiseproviant aufstocken? Fragen Sie – damit Sie nicht ins Blaue feilschen – Pindayas Hausfrauen nach den Preisen. Durchs ländliche Birma weiter nach Mandalay. Längst ist der Wirtschaftsboom in der ehemaligen Residenzstadt angekommen, aber immer noch pocht hier das kulturelle Herz von Birma. Sie wollen abends die Puppen tanzen lassen? Dann ist ein Besuch im Mandalay-Marionettentheater genau das Richtige für Sie. Zauberer und Dämonen, fliegende Pferde und schöne Frauen entführen Sie in eine märchenhafte Welt. 280 km. Drei Übernachtungen in Mandalay.
7. Tag: Königliches Mandalay
In der Mahamuni-Pagode kleben Gläubige ehrfürchtig Goldblättchen auf den mächtigen Buddha-Bauch und beten in tiefer Versenkung. Wir tauchen in die Welt des Buddhismus ein. Anschließend erfahren wir in der Phaung-Daw-Oo-Klosterschule, die von der Studiosus Foundation unterstützt wird und Kindern aus armen Familien eine Chance gibt, was Birmas Jugend von der Zukunft erwartet. Im Anschluss faszinieren das Shwenandaw-Kloster – ganz aus Teakholz! – und die Kuthodaw-Pagode mit dem größten Buch der Welt. Der Nachmittag gehört Ihnen. Oder Sie fahren mit dem Reiseleiter nach Sagaing, das mit seinen 600 elfenbeinfarbenen Pagoden und Klöstern das spirituelle Zentrum des Landes ist. Stimmungsvoller Tagesausklang in Amarapura: Spazieren Sie zum Klang der Tempelglocken auf der hölzernen U-Bein-Brücke zusammen mit den einheimischen Liebespaaren dem Sonnenuntergang entgegen (15 €). 50 km.
8. Tag: Freizeit oder Mingun
Heute können Sie nach Lust und Laune und im eigenen Tempo in Mandalay auf Entdeckungsreise gehen. Oder Sie steigen zum Reiseleiter ins Boot nach Mingun (20 EUR). Statt der größten Pagode der Welt, die König Bodawpaya hier plante, finden wir den wohl größten Ziegelhaufen der Welt. Ihr Reiseleiter kennt die Details der Geschichte und führt Sie durch die Tempelstadt. Vor der Rückfahrt lernen Sie die Dörfer der Umgebung kennen und schauen Korbflechtern bei der Arbeit zu.
9. Tag: Auf dem Ayeyarwady
Mit dem Schiff treiben wir auf dem Ayeyarwady flussabwärts (Fahrzeit ca. 10 Std.) und genießen entspannte Stunden an Bord. Heute wie vor 100 Jahren ist der Fluss die Verkehrs- und Lebensader des Landes. Flöße aus Baumstämmen, auf denen drei Generationen leben, Lastkähne und Langschwanzboote ziehen vorbei. Fischer, Waschfrauen, Mönche in roten Roben und winkende Kinder an den Ufern: das alltägliche Flusstheater. Dann öffnet sich Bagans Tempelwelt vor uns. Drei Übernachtungen in Bagan.
10. Tag: Bagan – Pagoden bis zum Horizont
Bagan! Mehr als 2000 Klöster und Pagoden scheinen aus der Ebene zu wachsen – stumme Zeugen einer Blütezeit der Kultur. Unfassbar, dass eines der größten Tempelareale der Welt auf der Kulturerbeliste der UNESCO fehlt. Die Hintergründe kennt der Reiseleiter. Von der goldenen Shwezigon-Pagode, wo der Legende nach einst das Stirnbein Buddhas den Bauplatz auslotete, pilgern wir zu weiteren Tempeljuwelen. Dann sinkt die Tempelwelt rotgolden in die Nacht.
11. Tag: Bagan für Sie!
Frühaufsteher aufgepasst: Wer die Heißluftballonfahrt vorab gebucht hat (ca. 350 EUR), genießt den schönsten Ausblick auf die Pagoden bei Sonnenaufgang. Nutzen Sie dann den freien Tag für Ihre individuellen Erkundungen - das archäologische Museum ist zu empfehlen. Oder Sie besuchen eine der vielen Werkstätten für Lackarbeiten. Sie können aber auch mit dem Reiseleiter am legendären Mount Popa einen Ausflug in die Geisterwelt machen (40 €). 37 Nats, quirlige Schutzgeister, residieren auf dem erloschenen Vulkan und empfangen die Opfergaben der Geistergläubigen. 100 km.
12. Tag: Nach Yangon
Vormittags im Luftsprung nach Yangon. In der Kyaukhtatgyi-Pagode lassen wir uns vom liegenden Riesenbuddha ein sanftes Lächeln schenken, bevor wir auf Stadtrundfahrt gehen. Nach der Mittagspause im Hotel ein letzter Höhepunkt: Im Licht der Nachmittagssonne funkeln uns Gold und Edelsteine der Shwedagon-Pagode entgegen. Barfuß und im Uhrzeigersinn umrunden wir mit den Einheimischen den Stupa. Die Gläubigen beten, waschen goldene Buddhafiguren, fegen den Tempelboden oder schlagen Gongs – für eine gute Startposition ins nächste Leben. Dann bahnen wir uns den Weg durch die Devotionalienstände, und der Reiseleiter erzählt zwischen Mönchskutten, Opferschalen und Räucherstäbchen von den Ritualen der Gläubigen. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen Sie Abschied von Asien und Ihrem Reiseleiter.
13. Tag: Zurück in die Heimat
Ankunft am frühen Morgen und Anschluss zu anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Wichtiger Hinweis: Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Mandalay - Mahamuni Tempel
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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