Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Jordanien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Halbpension
  • Die Highlights von Jordanien kompakt
ab 1.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vom fruchtbaren Jordantal in stille Wüstenschluchten, aus der Hauptstadt Amman in die magische Felsenstadt der Beduinen – Jordaniens Gegensätze werden Sie anziehen. Wie schmeckt die Wüste, was singt der Wind? Diese Studienreise nimmt Sie mit auf ein Abenteuer durch Jahrtausende kultureller Vielfalt. Unsere Karawane zieht von den antiken Stätten Ammans und Gerasas vorbei an der Kreuzritterburg von Kerak und weiter gen Petra in den Bergen von Edom. Ihre Eindrücke von einer ausufernden Millionenstadt und glanzvollen Ruinenstädten, von einem salzigen Meer, großartiger Wüstenwildnis und Begegnungen im Beduinenzelt fügen sich am Ende zusammen zu einem Mosaik, das Sie nicht so schnell vergessen werden.
1. Tag: Flug nach Amman
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Jordanien. Sie haben die Wahl: nachmittags Flug mit Royal Jordanian von Berlin, München, Frankfurt, Zürich oder Genf in die jordanische Hauptstadt. Oder Sie fliegen am Abend mit Lufthansa von Frankfurt und landen nachts in Amman (Abendessen jeweils im Flugzeug). Ein Vertreter von Studiosus empfängt Sie in jedem Fall und begleitet Sie auf der Fahrt zum Hotel. Drei Übernachtungen in Amman.
2. Tag: Nationalmuseum und Wüstenschlösser
Nach einem späten Frühstück machen wir uns auf den Weg zum neuen Nationalmuseum und begeben uns auf eine Zeitreise durch die reiche Geschichte des Landes. Danach besuchen wir die Theodor-Schneller-Schule und sprechen beim Mittagessen mit Mitarbeitern der Schule über die Zukunft ihres Frieden stiftenden Projektes. Auch Studiosus unterstützt das Internat für Kinder jeden Glaubens. Nachmittags geht es in die Wüste. Im Wüstenschloss von Amra (UNESCO-Kulturerbe) erzählen eindrucksvolle Malereien, wie sich die omaijadischen Kalifen vom Regieren entspannten - bei Jagd, Wein, Weib und Gesang. Wie das Land heute regiert wird und wie viel Demokratie der König zu wagen bereit ist, das erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf dem Rückweg nach Amman. 180 km.
3. Tag: Amman und Wüstenschlösser
Vor 100 Jahren noch ein unbedeutender Ort, präsentiert sich Amman heute als moderne Millionenmetropole. Das neue Nationalmuseum lädt uns ein zu einer Zeitreise durch die reiche Geschichte des Landes. Wir besuchen die Theodor-Schneller-Schule, sprechen mit Mitarbeitern der Schule über die Zukunft des Frieden stiftenden Projekts. Auch die Studiosus Foundation unterstützt das Internat für Kinder jeden Glaubens. Nachmittags geht es in die Wüste. Im Wüstenschloss von Amra (UNESCO-Kulturerbe) erzählen eindrucksvolle Malereien, wie sich die omaijadischen Kalifen vom Regieren entspannten - bei Jagd, Wein, Weib und Gesang. Extra Tour Wie das Land heute regiert wird und wie viel Demokratie der König zu wagen bereit ist, das erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter auf dem Rückweg nach Amman. 180 km.
4. Tag: Auf der Königsstraße
Das berühmteste Mosaik Madabas zeigt uns die Palästinakarte aus dem 6. Jahrhundert mit der detaillierten Darstellung des Heiligen Landes. Palästinenser, geflohen und vertrieben aus ihrer Heimat jenseits des Jordans, stellen heute die Mehrheit der Bevölkerung in Jordanien. Wie gut sind sie integriert, oder werden sie diskriminiert? Themen auf der Fahrt nach Süden. Wir passieren das Wadi Mudschib, den Grand Canyon Jordaniens, und folgen der Königsstraße bis nach Kerak. Von der Burg aus überfielen Kreuzritter so lange Karawanen, bis die Söhne der Wüste unter Sultan Saladin den monströsen Bau stürmten. Wir erreichen das legendäre Petra. 250 km. Drei Übernachtungen.
5. Tag: Petra - die Schöne im Stein
Heute ist es so weit: Durch die enge Schlucht des Siks, von hohen Felsen flankiert, betreten wir Petra, einstige Hauptstadt des Nabatäerreiches. Mysteriöser Totenkult und antike Technik begleiten uns rund um kolossale Grabfassaden, Theater und Tempel. Schritt für Schritt steigen wir einen alten Pilgerweg hinauf zum Heiligtum Ed-Deir (1 Std., mittel, ? 200 m ? 200 m). Alle weiteren Schritte bestimmen Sie: ins Café, mehr Besichtigungen oder zu Fuß zurück ins Hotel? Abends speisen wir im Beduinenzelt, lauschen der Musik der Wüstenbewohner, trinken Tee mit unseren Gastgebern vom Stamm der B'doul und sprechen über das Leben moderner Nomaden. Vor einer Generation lebten sie noch in den Ruinen von Petra, dann wurden sie umgesiedelt in neue Dörfer. Wie hat sich ihr Leben dadurch verändert?
6. Tag: In Petra
Vom Hotel führt unser Weg erneut durch den Sik nach Petra und von dort hinauf zum Hohen Opferplatz (1 Std., mittel, ? 200 m ? 200 m) – hoch über der Felslandschaft blicken wir auf dieses von Mensch und Natur gleichermaßen geschaffene Wunder. Durch das Wadi Farasa geht es wieder hinab ins Tal, vorbei am Gartentempel, am Bunten Saal und am Soldatengrab. Den freien Nachmittag gestalten Sie nach Ihren Wünschen: Entdecken Sie weitere Schönheiten Petras, bummeln Sie über die Basarstraße. Oder reizt Sie ein Abstecher nach Little Petra, dem ehemaligen Karawanenplatz der Nabatäer? Und wenn Sie sich in die Geheimnisse der arabischen Küche einweihen lassen wollen, dann buchen Sie in der Petra Kitchen einen Kochkurs am Abend.
7. Tag: Im Wadi Ram
Hollywood in der Wüste: In Petra fand Hollywoods Indiana Jones den Heiligen Gral, im Wadi Ram (UNESCO-Naturerbe) sammelte Lawrence von Arabien seine Gefährten im Kampf gegen das Osmanische Reich. Unsere Jeep-Tour führt uns durch weite Sandflächen, vorbei an Wanderdünen und bizarren Felsmassiven, die sich eindrucksvoll aus der Ebene erheben. Nachmittags fahren wir über den Desert Highway zurück nach Amman. Beim gemeinsamen Abendessen nehmen Sie Abschied von Jordanien und von Ihrem Reiseleiter. 400 km.
8. Tag: Rückflug nach Hause
Fluggäste der Lufthansa werden kurz nach Mitternacht zum Flughafen gebracht und sind bereits am Morgen zurück in Frankfurt. Passagiere der Royal Jordanian haben morgens noch Zeit zum Frühstücken, bevor sie am Vormittag zurückfliegen und am Nachmittag in Frankfurt, München, Berlin, Zürich oder Genf landen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Unweit der jordanischen Hauptstadt Amman, etwa 35 Kilometer weiter südlich, befindet sich die malerische Stadt Madaba. Sie beheimatet rund 71.000 Einwohner, der Name des Ortes bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“. In Madaba befindet sich die historisch bedeutende griechisch-orthodoxe St. Georgskirche, welche die berühmte Mosaikkarte von Madaba beherbergt.

Dieses faszinierende und beeindruckende Mosaik stellt eine Landkarte Palästinas dar, weshalb es auch Palästina-Mosaik genannt wird. Das imposante Kunstwerk, welches aus der Mitte des 6. Jahrhunderts stammt, ist die älteste kartographische Darstellung des häufig als „Heiliges Land“ bezeichneten Israel und ist zudem eine der wenigen Darstellungen, die noch im Original erhalten sind.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Königreichs Jordanien ist die im Nordwesten des Landes befindliche Metropole Amman. Sie zählt über eine Million Einwohner und verfügt trotz ihres Rufes als moderne Stadt über zahlreiche kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten. Der Name der Stadt geht auf den in der Bibel erwähnten Volkstamm der Ammoniter und deren Staat Ammon zurück.

Amman war nicht immer die pulsierende Großstadt die sie heute ist, erst mit der Staatsgründung Israels und den darauffolgenden Flüchtlingsströmen aus dem Westjordanland nach Amman entwickelte sich zu der bedeutenden Finanzmetropole.

Das Wahrzeichen der Stadt ist König-Abdullah Moschee, welche sich mit ihrer blauen Kuppel sofort vom hauptsächlich Sandstein-farbigen Stadtbild abhebt. Die hochragenden, futuristisch anmutenden Minarette lassen das nicht ganz so hohe Alter der Moschee erahnen, sie wurde nämlich erst 1989 errichtet.

Wichtige historische Bauwerke der Stadt sind das Römische Theater und der Herkulestempel auf dem Zitadellenhügel. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Altstadt Ammans, in deren Zentrum sich der Suq, ein traditioneller arabischer Markt befindet, welchen man unbedingt besucht haben sollte.
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Rund 35 Kilometer südlich der jordanischen Hauptstadt Amman befindet sich die rund 70.000 Einwohner zählende Stadt Madaba. Der Name kommt aus der moabitischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie „Wasser der Ruhe“.

Von historischer und damit auch touristischer Bedeutung ist die Stadt vor allem wegen der archäologischen Funde die man hier machte. Dabei wurden besonders zahlreiche Mosaiken entdeckt. Der Archäologische Park von Madaba zeigt viele dieser beeindruckenden Ausgrabungen wie beispielsweise die Hippolytus Halle.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt ist die griechisch-orthodoxe St. George Basilika. Nach den zahllosen fantastischen Eindrücken der historischen und kulturellen Attraktionen gönnen sich viele Besucher Madabas gern ein Verwöhnprogramm in den heißen Quellen im Südwesten der Stadt. Im sogenannten Hammamat Ma’in kann man sich wunderbar entspannen und die gewonnenen Eindrücke verarbeiten.
Bilder:
Die malerisch gelegene Stadt von Kerak befindet sich im Westen Jordaniens und beheimatet rund 21.000 Menschen. Das eigentliche Highlight der Stadt sind die hier befindlichen Ruinen der Burg Kerak, welche aus der Zeit der Kreuzzüge stammt und von Kreuzfahrern des Königreiches Jerusalem errichtet wurde. Häufig wird die Burg fälschlicherweise mit dem wesentlich bekannteren Krak des Chevaliers im Nachbarland Syrien verwechselt.

Die Burg Kerak befindet sich auf einem Felsvorsprung in etwa 1000 Metern über dem Meeresspiegel und wird häufig auch Crac des Moabites genannt. Durch die günstige Lage der Stadt östlich des Jordans konnten von hier aus sowohl die Handelsrouten nach Mekka, Damaskus und Ägypten als auch die Beduinen kontrolliert werden.
Ungefähr auf halber Strecke zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Aqaba in Jordanien befindet sich eines der erstaunlichsten Wunder der antiken Welt, die rosarote Ruinenstadt Petra. Erbaut im 3. Jahrhundert vor Christus, war sie einst die Hauptstadt des Nabatäer-Reiches und zudem ein wichtiger Handelsort. Die hier befindlichen Häuser, Tempel und Gräber wurden von den Bewohnern direkt in den Fels geschlagen und mit kunstvollen Säulen verziert. Im 13. Jahrhundert wurde sie aufgegeben und erst 1812 wiederentdeckt.

Seit 1985 gehört Petra zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist zudem auch ein vielbesuchtes Touristenziel. Das 5 km² große Areal beeindruckt nicht nur mit der Vielfältigkeit der Bauten, von denen die meisten noch gut erhalten sind, sondern auch mit den unzähligen Farben des Gesteins, welche besonders zur Morgen- oder Abenddämmerung die Ruinenstädte von ihrer schönsten Seite zeigen.

Der Name Petra kommt aus dem griechischen und hat die treffende Bedeutung „Fels“. Wie die Nabatäer ihre einstige Hauptstadt nannten ist nicht bekannt. Ein wenig sicheres Zeugnis gibt an, dass der Name der Stadt Reqem, Reqmu oder Rakmu lautete, was in der Übersetzung „die Rote“ oder „die Bunte“ bedeutet, als Anspielung auf die farbigen Felsen der Stadt wäre diese Bezeichnung durchaus zutreffend.

In Petra sind ungefähr 800 historische Bauten und Opferplätze erhalten. Zu den bekanntesten Bauwerken gehören das „Schatzhaus“, das römische Theater, das einstige Stadtzentrum, die Gräber der Königswand und auch das Felsengrab Ed-Deir. Sie weisen teilweise sowohl einen nabatäischen als auch einen griechisch-hellenistischen oder römischen Stil auf, manchmal sind auch alle drei Einflüsse vermischt.

Heute gehört die versteckte Felsenstadt Petra zu den neuen 7 Weltwundern und gilt als einzigartiges Kulturdenkmal. Manche Wissenschaftler vermuten, dass die in der Bibel erwähnte Stadt Sela (zu Deutsch „Fels“)in Edom, eben jene geheimnisvolle Felsenstadt ist, da das umliegende Bergland Edom heißt. Wer eine Rundreise durch Jordanien macht, der sollte einen Besuch der Ruinenstadt Petra in jedem Fall einplanen.

In seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“ bezeichnete der britische Archäologe Thomas Edward Lawrence die Stadt Petra als den „herrlichsten Ort der Welt“, sagte aber weiterhin, dass auch jede noch so gute Beschreibung Petras beim eigenen Erleben dieser faszinierenden Stadt verblasse.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Jordanien (JO)
Jordanien

Einst galt Jordanien eher als ein exotisches und außergewöhnliches Reiseland, doch mit der Zeit wurde es bei Reisenden immer bekannter und beliebter, sodass es heute eines der top Reiseziele überhaupt ist. Dies liegt natürlich in erster Linie an der eindrucksvollen Landschaft, den vielen Naturreservaten, der fremdartigen Kultur und den exotischen Städten.
Eine Stadt davon aber ist der besondere Besuchermagnet Jordaniens, sie stellt alle anderen Städte in den Schatten und dabei ist sie noch nicht einmal bewohnt, die Rede ist von Petra, der verlassenen Felsenstadt. In der Antike war sie die Hauptstadt der Nabatäer, nach deren Untergang geriet auch die einstige Hauptstadt in Vergessenheit. Sie wurde erst im 19. Jahrhundert wieder entdeckt. Heute bekommt sie dafür täglich Besuch, denn Petra ist nicht nur ein außergewöhnliches Bauwerk sondern seit den 80er Jahren auch ein UNESCO-Weltkulturerbe. Und das wollen die Touristen auf ihren Reisen durch das orientalische Jordanien bestaunen.
Eine weitere wichtige Stadt des Landes ist Amman, die jordanische Hauptstadt, sie beheimatet Sehenswürdigkeiten wie den Herkulestempel auf dem Zitdellenhügel, die König-Abdullah-Moschee oder das Römische Theater und ist Ausgangpunkt vieler Rundreisen durch das haschemitische Königreich. Auf einer solchen Rundreise kann man neben Petra und Amman noch eine ganze Menge mehr entdecken, beispielsweise Wadi Rum, ein Wadi ist ein zeitweilig ausgetrockneter Flusslauf. Wadi Rum gehört zu den bekanntesten, nicht nur weil seine Landschaft so ausgesprochen beeindruckend ist, sondern auch weil sich in seinen Sandstein- und Granitfelsen viele Jahrhunderte alte Felsenmalereien befinden.
Wer nach so viel Kultur und Offroad-Action ein wenig entspannen möchte der kann das am besten an einem der vielen Strände am Ufer des Roten Meeres, genauer gesagt am Golf von Aqaba. Somit kombiniert eine Jordanien-Rundreise wirklich alle Highlights dieses hinreißenden Landes.

beste Reisezeit:
Frühling und Herbst


Klima:
Die Sommer sind in fast allen Regionen des Landes sehr heiß, besonders im Jordantal können die Temperaturen sehr hoch werden. Im Nordwestlichen Teil Jordaniens herrscht ein milderes Mittelmeerklima.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Es wird ein Visum benötigt, dieses wird bei der Einreise ausgestellt, welches zunächst vier Wochen gültig ist, nur bei der Einreise über die King-Hussein-Brücke aus der Westbank wird kein Visum  ausgestellt. Visa für eine mehrfache Einreise muss bei der Jordanischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JordanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, auch eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A ist ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JordanienSicherheit.html

Währung:
1 Dinar = 100 Piaster = 1000 Fils


Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die jordanische Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr höflich und gastfreundlich. Der Islam spielt eine elementare Rolle, dies ist zu respektieren. Frauen wird zurückhaltende Kleidung empfohlen, Badebekleidung wird nur am Strand und am Pool akzeptiert.


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