Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Tansania
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie faszinierende Orte in Tansania
ab 5.835 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wer sich nach Afrika sehnt, träumt von einsamen Farmen in der Savanne, von Löwen und Herden von Gnus, Zebras und Gazellen. Kurz: Er träumt von der Serengeti, der Wildnis des Ngorongoro-Kraters. Nirgends können wir mehr Wildtiere beobachten als in den Naturparks im Norden Tansanias. Aber eine Studienreise durch Tansania ist mehr als Naturerfahrung. Ein Land der Dritten Welt mit einer bewegenden Geschichte, der wir in Bagamoyo und auf Sansibar begegnen. Der Sklavenhandel ist Vergangenheit – viele andere Probleme blieben bestehen: zu wenig Arbeitsplätze, Ärzte, Schulen! Während Ihrer Reise werden Sie auch erfahren, wie das Land mit diesen gewaltigen Herausforderungen umgeht.
1. Tag: Jambo, Karibu Tansania!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewünschten Abflugsort. Flug mit Swiss nach Zürich und weiter mit Swiss nach Daressalam (Tagesflug, Zwischenlandung in Nairobi, Flugdauer ca. 8 Std.). Ankunft gegen 21 Uhr und Transfer zum Hotel.
2. Tag: Die Wildnis lockt!
Am Morgen begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter. Nach einem üppigen Frühstück fahren wir wieder zum Flughafen und fliegen in einer Stunde mit Precision Air zum kleinen Flughafen von Arusha. Nach dem Mittagessen machen wir uns auf den Weg durch die Massaisteppe zum Tarangire-Nationalpark. Der Weg zu unserer Lodge wird gleich zur ersten Pirschfahrt. Mit Sicherheit im Sucher: Elefanten, Giraffen, Impalas, mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Warzenschweine, Paviane und - wer kennt sie alle? - mehr als 300 Vogelarten. Sie werden nicht alle sehen, aber genug, um davon zu träumen. Und morgen ist ein neuer Tag ... Zwei Übernachtungen im Tarangire-Nationalpark.
3. Tag: Kamwene, Tarangire-Nationalpark!
Morgens und am Nachmittag fahren wir mit dem Geländewagen in die Savanne. In der heißen Mittagszeit kühlen wir uns am Pool ab oder schlummern in unseren wohltemperierten Zimmern. Der Tarangirepark bezaubert durch seine grüne Landschaft: Die weiten Grasflächen sind immer wieder durchsetzt von Baumgruppen. Berühmt ist der Park für seine vielen Affenbrotbäume, die Baobabs. Dicke, bauchige Stämme, aus denen sich seltsam kurze Äste wirr in alle Richtungen schrauben und in feinfingrigen Blättern auslaufen. Aber nicht nur die Flora ist spannend, auch die Fauna fasziniert. Die großen Elefantenherden in einem Flussbett oder in den feuchten Niederungen werden zu bleibenden Erinnerungen.
4. Tag: Zum Ngorongoro-Schutzgebiet
Wir verlassen den Tarangire-Nationalpark, fahren ein Stück durch das Great Rift Valley, den Großen Grabenbruch, der sich durch ganz Afrika zieht. Die Straße windet sich zunächst in das fruchtbare Hügelland um Karatu. Hier besuchen wir ein Missionskrankenhaus. Sprechen Sie mit einer Schweizer Nonne über ihre Arbeit und erfahren Sie aus erster Hand Inte-ressantes über die Ursache des Ärztemangels und die Gesundheitsversorgung in diesem Teil Tansanias. Weiterreise ins Ngorongoro-Schutzgebiet. Wir erklimmen die bewaldeten Hänge des erloschenen Vulkans. Am späten Nachmittag erwartet uns der Blick von unserem Hotel aus 2400 m Höhe über dem Meer in den Ngorongoro-Krater hinein.
5. Tag: Die Arche Afrikas: der Ngorongoro-Krater
Frühmorgens fahren wir von der Höhe des Kraterrandes hinunter in die Caldera - ein von steilen Felswänden eingefasstes Paradies der Tierwelt. Zebras, Gazellen, Antilopen, Paviane und vielleicht Löwen und Schakale werden Ihnen begegnen. Aber auch die letzten Nashörner Tansanias, die vor der derzeit wieder grassierenden Wilderei hierher in Schutz gebracht wurden und streng bewacht werden. Eines ist klar: Was Sie heute sehen, werden Sie nie vergessen. Mittags verlassen wir den Krater. Jetzt beginnt ein scheinbar unendliches Grasmeer, durch das zunächst noch die Herden der Massai ziehen. Im Gegensatz zu den Nationalparks haben Sie im Ngorongoro-Schutzgebiet noch Weiderechte für ihre Rinder. Ob und wie sehr diese bedroht sind, schildert Ihnen Ihr Reiseleiter. Noch bevor wir das Tor zum Serengeti-Nationalpark erreicht haben, begrüßen uns Zebras, Gnus und Gazellen, die am Rande der Piste grasen. Die Landschaft ist jetzt unglaublich weit und offen. 180 km. Zwei Übernachtungen im Serengeti-Nationalpark.
6. Tag: Serengeti: Das Programm machen die Tiere
Wir nehmen uns Zeit für die unberührte Wildnis der Serengeti. Das Programm bestimmen die Tiere. Der Film "Serengeti darf nicht sterben" von Bernhard und Michael Grzimek hat mit großartigen Bildern von flüchtenden Herden und majestätischen Raubkatzen aus dieser endlosen Savanne einen mythischen Ort gemacht. In diesem Garten Eden erleben wir die Natur unverstellt, ungebändigt - und schutzbedürftig. Hier folgen die Herden seit der letzten Eiszeit auf immer gleichen Wegen der Weide und dem Wasser. Sie werden begleitet und belauert von Hyänen und Löwen, die auf ihre Chance zum Angriffssprung warten. Wir warten auf die nächste Chance zum Fotografieren. Bestimmt nicht lange!
7. Tag: Blick in die Urzeit!
Wir durchqueren am Morgen die Serengeti auf der Fahrt zurück zum Ngorongoro-Schutzgebiet. Noch einmal halten wir Ausschau nach interessanten Tieren entlang unserer Strecke. Etappenziel: die Olduvaischlucht. Schon in der Kolonialzeit entdeckten hier deutsche Anthropologen Überreste vorzeitlicher Hominiden. Schließlich gelangen hier 1959 der Forscherin Mary Leakey die sensationellen Funde, die die Frühgeschichte der Menschheit neu schreiben sollten. Wir passieren noch einmal den Rand des Ngorongoro-Kraters, dann geht es den Berg hinunter zu unserer Unterkunft inmitten des Farmlandes von Karatu. Genießen Sie die Ruhe und den Komfort unserer erstklassigen Lodge! 200 km.
8. Tag: Morgens Kaffee, abends Kilimandscharo
Klein, schwarz, stark - so lieben wir den Kaffee. Heute sehen Sie, wie er wächst. Bei einem Rundgang durch die Kaffee- und Gemüsepflanzungen unserer Lodge werden Sie staunen, was hier sonst noch alles gedeiht. Auf dem Weg nach Marangu, am Fuße des mächtigen Kilimandscha-ro, machen wir noch einmal Pause in Arusha. Wir nächtigen in einem schlichten Bergstei-gerhotel. 250 km.
9. Tag: Zu den Usambarabergen
Einheimische Führer aus dem Volk der Chagga begleiten uns durch die Siedlungen um das Dorf Marangu. Am Fuße des höchsten Berges Afrikas breitet sich eine Bilderbuchland-schaft aus, und dank fruchtbarer vulkanischer Böden scheint hier alles zu wachsen, was die Menschen anpflanzen. Wir plaudern mit den Bewohnern über das Leben im Dorf, über Bananen, Kaffee, Bohnen - und alles, was Sie wissen wollen. Schließlich geht es auf einer alten Karawanenroute weiter an den Parebergen entlang in die Usambaraberge, hinauf bis Irente. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Lushoto in den Usambarabergen (einfaches Hotel).
10. Tag: In den Usambarabergen
Am Vormittag fahren wir hinüber zu einem Heim für Kleinkinder und informieren uns aus erster Hand über die Lebensverhältnisse auf dem Land. Im Anschluss bummeln wir über den Markt von Lushoto - während der kurzen deutschen Kolonialherrschaft hieß der Ort Wilhelmstal. Die Marktfrauen und Händler bieten Obst und Gemüse in Fülle an. Am Nachmittag wandern wir ein Stück durch Dörfer und Felder zu einem spektakulären Aussichtspunkt mit einem weiten Blick über die Massaisteppe (ca. 2,5 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m).
11. Tag: Von den Bergen ans Meer
Morgens, wenn es noch angenehm kühl ist, brechen wir auf und fahren hinunter Richtung Meer. Die Luft wird zunehmend feuchter und heißer, dann sind wir in Bagamoyo am Indi-schen Ozean angekommen. Der Ort war immer ein Verkehrsknotenpunkt - für die Karawanen aus dem Inneren Afrikas. Sie brachten Gefangene mit, die von hier nach Sansibar verschifft und von dort als Sklaven in alle Welt verkauft wurden. An diesem unwirtlichen Ort errichtetet die deutschen Kolonialherren in den 1880er Jahren ihre erste Niederlassung. Bei einem Stadtrundgang sehen wir die Reste der historischen Bauten, die im feuchtwarmen Küstenklima unaufhaltsam verwittern. Übernachtung im Norden von Daressalam in einem Hotel am Strand des Indischen Ozeans. 430 km.
12. Tag: Daressalam ruft,
eine der am schnellsten wachsenden Städte Afrikas. Sofern wir nicht im Verkehr steckenbleiben, steht eine Stadtrundfahrt durch die tansanische Metropole auf dem Programm, die wegen ihres Naturhafens von den deutschen Kolonialherren zum Sitz der Verwaltung gemacht wurde. Besonders interessant: der Schnitzermarkt der Makonde. Dieses Volk hat viele begabte Schnitzer hervorgebracht. In rund zwei Stunden bringt uns am späten Nachmittag das moderne Schnellboot nach Sansibar hinüber. Drei Übernachtungen in einem erstklassigen Hotel in Stone Town.
13. Tag: Sansibar - Insel der Sultane
Stone Town ist die Altstadt Sansibars (UNESCO-Kulturerbe). Der Sklavenmarkt hier war der letzte, der in Afrika verboten wurde. Das "Haus der Wunder", 1883 als Palast für einen Sultan erbaut, verfügte schon damals über einen Fahrstuhl und elektrischen Strom. Freunde der Rockmusik werden am Geburtshaus Freddy Mercurys eine Gedenkminute einlegen. Nachmittags am Pool entspannen? Oder lieber im Schatten etwas Kühles trinken? Ganz wie Sie wollen. Wenn Sie abends noch einmal auf eigene Faust losziehen möchten und einen strapazierfähigen Magen haben, dürfen Sie sich auf den Nachtmarkt Forodhani wagen. Ein kulinarisches Erlebnis. Diverse Garküchen machen Sie mit den lokalen Spezialitäten vertraut.
14. Tag: Wo der Pfeffer wächst
Vormittags fahren wir dahin, wo der Pfeffer wächst - ins Hinterland von Stone Town zu den Gewürzplantagen. Wissen Sie, wie Muskat, Zimtrinde, Nelken und all die anderen Gewürze wachsen? Heute erfahren Sie es und dazu viel Interessantes über tropische Nutzpflanzen. Stellen Sie den Bauern Ihre Fragen! Anschließend fahren wir zum Strand und genießen den Nachmittag am Meer.
15. Tag: Abschied von Sansibar
Verbringen Sie den Vormittag auf Sansibar noch einmal ganz nach Gusto und ohne Eile. Im Laufe des Nachmittags starten wir in Richtung Flughafen und fliegen in etwa 20 Minuten nach Daressalam aufs Festland. Am späteren Abend Flug mit Swiss zurück nach Zürich (Nachtflug via Nairobi, Flugdauer ca. 9 Std.).
16. Tag: Zurück in Europa
Sie erreichen Zürich am Morgen. Anschluss zu den anderen Flughäfen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
13. Tag Stone Town - Altstadt von Sansibar
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Karatu
Dar es Salam
Insel Sansibar
Stone Town
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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