Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • 5 Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Kuba mit all seinen Höhepunkten
ab 3.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Karibischer Gitarrensound schwirrt durch die Ankunftshalle. Ungestört vom Kommen und Gehen tanzt ein Paar Rumba. Welch ein Empfang! Ihr Fahrer bringt Sie im Privatwagen zum Hotel: Sie haben die Wahl zwischen Casa Particular, Standard und Superior. Auf der Fahrt dorthin kommen Sie sich vor wie in einem Oldtimer-Museum: Buicks, Chevrolets und Pontiacs aus den Vierzigern und Fünfzigern. Manche auf Hochglanz poliert, manche liegen geblieben am Straßenrand - weil's keine Ersatzteile oder kein Benzin gibt. Spaziergang am Malecón, der berühmten Küstenstraße von Havanna. Aus allen Ritzen Rumba-, Mambo- und Cha-Cha-Cha-Klänge. Vorfreude auf 16 Tage Traumurlaub: Die Tabakfelder von Vinales durchstreifen und in einem Tabakhaus eine Handgerollte paffen. Die koloniale Altstadt von Trinidad erkunden und in Hemingways Lieblingsbar Mojito trinken. Im Privatwagen erleben Sie Kuba hautnah. Kein Stress wegen nicht vorhandener Straßenschilder - einfach zurücklehnen und genießen. Stopps, wann und wo Sie wollen: in Santiagos Calle Saco, um nach Musik-CDs zu stöbern. Oder für einen Snack am Straßenrand. Lust auf „Mauren und Christen“? Sie sehen Ihren Scout entgeistert an. Der lacht und deutet auf die schwarzen Bohnen mit Reis. Bacardi-Feeling am Strand: unter Palmen mitreißenden Salsaklängen lauschen, die vom Wind herübergetragen werden. Lebenslust pur. Keine Verlängerung auf Cayo Santa Maria gebucht? Ihr Scout lächelt Sie tröstend an: „Don't worry, be happy.“
1. Tag:
Morgens Flug von Frankfurt mit Condor nonstop (Flugdauer ca. 11,5 Std.) oder mit Air France über Paris (Flugdauer insg. ca. 12,5 Std.) nach Havanna. Ankunft am Nachmittag bzw. am Abend und Transfer zum Hotel.
2. Tag:
Mit Scout unterwegs in Havanna: Im Revolutionsmuseum erfahren Sie, wie Castro und seine Anhänger an die Macht kamen. Nachmittags auf den Spuren Hemingways: Sie besuchen seine Finca Vigía, wo Filmstars wie Gary Cooper und Ava Gardner ein und aus gingen. Abendessen in seinem Stammlokal in Cojímar.
3. Tag:
Fahrt in den Westen Kubas, nach Soroa. Spaziergang durch den Orchideengarten. Im Tal von Vinales gedeiht der beste Tabak der Welt. Das riesige Wandgemälde „Mural de la Prehistoria“ erinnert an die Frühgeschichte der Insel.
4. Tag:
Kurze Wanderung im reizvollen Tal von Vinales. Weiter nach Las Terrazas - ein naturnahes Projekt auf dem Gelände einer ehemaligen Kaffeeplantage. Nachmittags zurück nach Havanna.
5. Tag:
Zigarren gehören zu Kuba wie Rum und Rumba. Besuch mit Ihrem Scout im Rum-Museum „Havana Club“ und in einem Tabakhaus.
6. Tag:
Fahrt über die Schweinebucht nach Cienfuegos. Hier befindet sich der älteste botanische Garten Amerikas - ein Fest der Farben und Düfte. Anschließend City-Tour durch die lebhafte Stadt, die auch „Perle des Südens“ genannt wird.
7. Tag:
Fahrt nach Santa Clara. Hier brachten Che Guevara und seine Genossen einen Munitionszug zum Entgleisen. Sein Mausoleum (montags geschlossen) ist Kultstätte für die Kubaner. Weiter nach Trinidad. Mit Scout durch die koloniale Altstadt, wo früher Zuckerbarone residiert haben.
8. Tag:
Fahrt zum Torre Iznaga im Valle de los Ingenios, einst bedeutendes Zentrum der Zuckerregion Kubas. Über das idyllische Sancti Spíritus geht es weiter nach Camagüey. Spaziergang über den Hauptplatz.
9. Tag:
Fahrt durch Zuckerrohrfelder nach Osten. Sie erreichen Bayamo mit seinen bunt getünchten Fassaden. Anschließend weiter nach Santiago, Kubas exotischste und ethnisch vielfältigste Stadt. Ihr Scout zeigt Ihnen die alte Morro-Festung.
10. Tag:
Spanier, Franzosen und Afrikaner: Santiago hat viele kommen und wenige gehen gesehen. Mit Ihrem Scout auf den Spuren der Kulturen: La Moncada, Casa Velázquez und Santa Ifigenia. Nachmittags Zeit für eigene Erkundungen.
11. Tag:
Sie besuchen den Wallfahrtsort El Cobre mit der Nationalheiligen Kubas. Anschließend geht es durch die zerklüftete Schönheit der Sierra Maestra zum Gran-Piedra-Nationalpark. Nachmittags zurück nach Santiago.
12. Tag:
Ganztägige Fahrt zu Ihrem Strandhotel auf der Insel Cayo Santa Maria vor der Nordküste.
13. Tag:
Bacardi-Feeling am Ende Ihrer Reise. Ein Strand wie aus dem Bilderbuch: feinsandig und palmengesäumt und dazu kristallklares Wasser. Abends im Hotel gibt's fangfrischen Fisch, kühle Drinks und heiße Rhythmen zum Sonnenuntergang.
14. Tag:
Gegen Mittag Transfer zum Airport von Havanna. Rückflug mit Condor nach Frankfurt oder mit Air France nach Paris (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 10 Std.).
15. Tag:
Ankunft in Frankfurt oder Paris und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Wenn Sie einen betörenden Spaziergang zwischen Orchideen lieben, dann sollten Sie es nicht versäumen bei Ihrem Kuba Besuch, nach Soroa zu fahren. Sobald Sie die Autobahn in Richtung Pinar del Río verlassen haben, um im Zickzack in Richtung Soroa zu fahren, tauchen Sie ein in einen märchenhaften Traum aus Farben, Gerüchen und Eindrücken.Eingerahmt von Bergzügen und inmitten einer unglaublich dichten Vegetation präsentiert sich der Orchideengarten von Soroa in leuchtenden Farben, vielleicht auch deshalb, weil die Vegetation dem Betrachter so dicht erscheint.

Im Orchideengarten wachsen Bäume, wie die Eukalypten und einige Pinienarten, auf Höhen von bis zu 40 Metern. Faszinierend erscheinen auch über 40 verschiedene Farnarten, bis hin zu den berühmten Baumfarnen, die den Eindruck vermitteln, als würde jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke schauen.

Die Vielfalt und der Artenreichtum machen den Orchideengarten in Soroa zu einem der bedeutendsten und wichtigsten der ganzen Welt. Hier wachsen die so genannten Mariposas (Schmetterlinge genannt, nach der Form ihrer Blüten), die Nationalblume Kubas, und unter den hier wachsenden Bäumen befinden sich Eichen, Zedern, Trauerweiden und die für diese Region besonders typischen Ceibas, ein blühender Baum aus der Gruppe der Wollbaumgewächse, dessen Blüten in Schönheit und Art vielen Orchideen in nichts nachstehen.

Immer wieder werden in diesem Orchideengarten Arten entdeckt, die zuvor nicht einmal Experten bekannt waren. Zu den etwa 130 heimischen kubanischen Orchideenarten gesellen sich noch mehr als 700 aus aller Welt, die hier speziell seit der Einrichtung des Gartens vor mehr als 50 Jahren eingeführt wurden, auch wenn die Tradition in Kuba Orchideen zu züchten und nach Europa zu exportieren schon aus der Kolonialzeit stammt. Dies macht diesen Orchideengarten so besonders, denn Sie können ihn zu jeder Jahreszeit besuchen und werden immer von einem Blütenmeer empfangen. Dafür garantieren die mehr als 200.000 Exemplare der mehr als 700 Arten von Orchideen!
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Die Ciénaga de Zapata, spanisch für "Sumpf von Zapata", liegt auf der Zapata-Halbinsel und ist ein kubanisches Municipio in der Provinz Matanzas. Hier, in Westkuba, befindet sich auch das Sumpfgebiet mit demselben Namen. Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas. Die Einwohnerzahl betrug im Jahr 2012 lediglich 9.136 und das bei einer Bevölkerungsdichte von 2,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.

Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
Bilder:
Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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