Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivreise durch Myanmar
  • 2-/3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Myanmar mit allen Sinnen erleben und genießen
ab 2.299 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gutes Karma: In der Shwedagon-Pagode schwingen die Birmanen den Besen, um Pluspunkte fürs nächste Leben zu sammeln - wir vielleicht auch? Wir schaukeln auf unserer Rundreise mit Bus und Boot durch dieses unglaublich sympathische Land, das sich auf dem Weg nach morgen befindet. Handys und Internet sind endlich erlaubt, in Yangon ersetzen bereits Miniröcke traditionelle Longyis, aber die Seele Birmas ist unverändert. Ob auf den Pagodendächern von Bagan oder im Stelzendorf am Inlesee: Das Lächeln der Menschen gilt uns und wird uns immer im Gedächtnis bleiben.
1. Tag: FLUG NACH FERNOST
Mittags Flug mit Vietnam Airlines von Frankfurt nach Saigon (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
2. Tag: YANGON Mingalaba!
Vormittags umsteigen in Saigon und zweistündiger Weiterflug nach Yangon. Nach der Landung am Mittag begrüßt uns Marco Polo Scout Su Su mit einem Riesenlächeln und begleitet uns zum Hotel. Kurzes Verschnaufen, dann eine erste Kostprobe Fernost: Yangons Pagoden leuchten golden, an der Strand Road prallt Kolonialarchitektur auf Flussalltag, und in Chinatown folgen wir dem Duft der Räucherstäbchen in den Tempel. Dazu das passende Dinner? Wir schnappen uns ein paar Plastikschemel am typischen Straßengrill, Su Su erklärt uns, was da so alles auf den Spießen steckt, und schon brutzeln mariniertes Hühnerfleisch, Fisch, Tofu und allerlei Gemüse für uns über dem Feuer.
3. Tag: YANGON Unterwegs wie die Birmanen
Interessante Einblicke in die birmanische Gesellschaft beim Übersetzen über den Yangon River. Mit uns auf der Uralt-Fähre: Geschäftsleute, Mönche, Bauern und Studenten - bestens vernetzt mit Smartphone & Co. Auch das ist Birma 2015. Dennoch sind wir Langnasen so exotisch, dass aller Augen freundlich auf uns ruhen. Im Stadtteil Dala schauen wir im Kloster und auf dem Markt vorbei, dann geht's zurück in die City zu einem 70 m langen liegenden Buddha ... Abends treffen wir uns, um barfuß durch die golden glitzernde Shwedagon-Pagode zu wandeln.
4. Tag: YANGON - NAYPYIDAW Basic to Bagan
Im komfortablen Fernbus starten wir am Vormittag gemeinsam mit Birmanen und anderen Travellern Yangon Richtung Norden. Unser Ziel: Naypyidaw - die Hauptstadt des Landes! Die Stadt wurde erst vor zehn Jahren erbaut, unter strengster Geheimhaltung ... Eines Tages war sie da und die Generäle dort. Mit der Öffnung des Landes und der Normalisierung der politischen Beziehungen kehrt nun Leben in die moderne Stadt ein. Auf einer Stadtrundfahrt zeigt uns Su Su ein ganz anderes Birma.
5. Tag: NAYPYIDAW - BAGAN Ein Meer aus Pagoden
Vormittags etwa vierstündige Weiterfahrt nach Bagan und erst mal Kurs Hotel. Ein entspanntes Bad im Pool? Festes Programm gibt's erst am Nachmittag: In Pferdekutschen holpern wir durch Bagan. Die verlassene Stadt am Ayeyarwady-Fluss ist die Heimat von Tausenden von Tempeln und Pagoden. Absoluter Höhepunkt: der Sunset-Blick von einer Tempelterrasse, wenn sich das Pagodenmeer glutrot färbt.
6. Tag: BAGAN ... off the beaten track
Per Rad erkunden wir vormittags Bagans Umgebung. Spannend: Su Su zeigt uns, was in den Dörfern so alles hausgemacht wird ... Pflaumenmarmelade beispielsweise, mit etwas Glück frisch aus dem Kessel genascht - köstlich. In der zweiten Tageshälfte stehen weitere Tempel, stille Dörfer und eine Meditationshöhle auf dem Programm.
7. Tag: BAGAN Sonnenaufgang im Ballon?
Early-Morning-Highlight: mit dem Heißluftballon auf Wunsch über das Pagodenmeer schweben (259 €). Nach dem Frühstück besuchen wir mit unserem Scout die Shwezigon-Pagode und den Ananda-Tempel - danach freie Zeit zum Souvenirshopping und um den ganz persönlichen Sunset zu genießen.
8. Tag: BAGAN - MANDALAY Road to Mandalay
Eine Tagesreise mit dem Flussschiff entfernt: Mandalay. Je nach Wasserstand des Ayeyarwady kann die Fahrt auch mal ein paar Stunden länger dauern, aber die Ausblicke sind wunderschön, und unser Tagesrhythmus passt sich langsam dem Land an, der Stress der Heimat liegt weit hinter uns. Auch Zeit für die passende Lektüre bleibt - wie wäre es mit Kiplings "Road to Mandalay"? Abends sind wir da!
9. Tag: MANDALAY Ganz in Gold
Wir folgen den Pilgern zur Mahamuni-Pagode. Typisch Birma: Gold, wohin man blickt. Superlative auch in der Kuthodaw-Pagode: "Wir nennen sie auch das größte Buch der Welt", erklärt uns Su Su, "729 Marmorplatten mit der buddhistischen Lehre darauf stehen hier unter freiem Himmel." Wenn die Sonne niedriger steht, machen wir uns zu Fuß auf den Weg hinauf zum Mandalay Hill: Abendpanorama mit Fluss- und Stadtblick. Lustig: Immer wieder sprechen uns Studenten neugierig an und wollen ihre Fremdsprachenkenntnisse ausprobieren.
10. Tag: MANDALAY Mittagessen bei Nonnen
Vormittags in Sagaing: Spirituelles Leben oberhalb des Flusses - mehrere Tausend Mönche leben hier. Und während wir die besondere Atmosphäre auf uns wirken lassen, bereiten Nonnen unser vegetarisches Mittagessen zu. Gestärkt? Na, dann rauf auf die Mountainbikes und los nach Amarapura: Die Teakholzbrücke U Bein ist ein absoluter Hingucker. Abends sind wir zurück in der Stadt, Su Su kennt sicher die passende Location für ein kleines Mandalay-Rum-Tasting ...
11. Tag: MANDALAY - PINDAYA Buddhas, so weit das Auge reicht
Ganztägige Fahrt über unzählige Kurven ins Shan-Hochland nach Pindaya mit den berühmten Höhlentempeln. Tausende von Buddhafiguren ziehen unsere Blicke auf sich. Es sind so viele, dass die Wege zwischen ihnen einem Labyrinth gleichen. Su Su hat noch einen Souvenirtipp für zu Hause: Die Schirme aus der örtlichen Manufaktur machen sich wahnsinnig gut als Deko in europäischen Wohnzimmern und Gärten.
12. Tag: SHAN-HOCHLAND - Zu den Mönchen
Ein Wander-Guide gesellt sich zu uns: Fünf Stunden Wanderung liegen vor uns - dazu Teeplantagen, Orangengärten und jede Menge Kontakt zu den Hochlandbauern. Das Mittagessen gibt's unterwegs in einem Dorf, typisch Shan-Style. In Kan Hla Kone werden wir nachmittags bereits erwartet. Der große Klosterraum ist unser Nachtquartier: Matratzen beziehen, Schlafsäcke ausrollen - einfach, aber gemütlich. Bei vielen von uns werden da Erinnerungen an Jugendlager wach!
(F/M/A)
13. Tag: SHAN-HOCHLAND - Unter Buddhas Augen
Frühes Aufstehen im Kloster: Im Hof ersetzt eine Schöpfkelle Wasser die Dusche - Hotelzimmer sind ja so was von uncool ... Schon sind wir wieder unterwegs und wandern rund fünf Stunden durch das Gebiet der Volksstämme Danu und Pa O. Überall heißen uns die Leute willkommen, schnell sind Einladungen zum Tee ausgesprochen. Im Dorf Taung Myint Gyi steht das Kloster für die heutige Nacht, und wieder wachen die Augen wohlwollender Buddhas über unseren Schlaf.
(F/M/A)
14. Tag: INLESEE - Endspurt
Abschied von unseren Gastgebern, ein letztes Winken und wir wandern zurück Richtung Zivilisation.
Drei Stunden später treffen wir auf den Bus, der uns zum Inlesee bringt. Fast ein Kulturschock: Die internationale Travellerszene hat den Seeort Nyaung Shwe für sich entdeckt - Crepes, Smoothies und sogar eine französische Bäckerei haben bereits den Weg hierher gefunden. Eine Latte macchiato als Belohnung für die Entbehrungen beim Trekking ist bestimmt okay ...
15. Tag: INLESEE Hinein ins Boot
... und hinaus auf den See, um den schwankenden Alltag der Inthas zu entdecken. Denn die haben vor Urzeiten ihren Wohnsitz aufs Wasser verlegt: Pfahlbauten, schwimmende Dörfer, Gärten und Märkte. Dazu gibt's wie eh und je Pilgeralltag rund um die Phaung-Daw-Oo-Pagode mit ihrem Goldklumpenbuddha und birmanischen Lifestyle: Bei älteren Männern und Frauen gleichermaßen beliebt sind Cheroots. Die Herstellung der Zigarren sehen wir unterwegs in einer kleinen Fabrik. Abends sind wir zurück in Nyaung Shwe.
16. Tag: INLESEE - YANGON Abschied vom Hochland
Vom Hochlandflugplatz Heho bringt uns der Flieger in einer guten Stunde zurück nach Yangon. Je nach Flugplan bleibt uns Zeit, in den Gängen des riesigen Bogyoke-Markts auf Souvenirsuche zu gehen.
17. Tag: RÜCKFLUG VON YANGON
Freie Zeit in Yangon bis zum Flughafentransfer am Nachmittag. Abends anderthalbstündiger Flug mit Vietnam Airlines nach Hanoi, von wo es kurz vor Mitternacht weiter nach Frankfurt geht (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).
18. Tag: ANKUNFT IN EUROPA
Morgens Landung in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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