Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Südafrika
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie sich von den Kontrasten in der Heimat Nelson Mandelas begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das farbenfrohe Land am Kap empfängt Sie mit typisch südafrikanischer Gastfreundschaft. Lassen Sie sich von den Kontrasten in der Heimat Nelson Mandelas begeistern. Wein und Genuss stehen im Mittelpunkt dieser besonderen Reise, aber natürlich kommen auch die Metropole Kapstadt, die abwechslungsreiche Natur an der Südküste und Tierbeobachtungen im Addo-Elephant-Nationalpark nicht zu kurz.
1. Tag: Flug nach Südafrika
Am Abend Flug mit South African Airways von Frankfurt nach Johannesburg (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Ankunft in Kapstadt
Morgens Landung in Johannesburg und gut zweistündiger Weiterflug nach Kapstadt. Empfang am Flughafen durch Ihren Marco Polo Scout und Transfer zum Hotel. Auf einer orientierenden Stadtrundfahrt bekommen Sie einen ersten Eindruck der "Mother City" Südafrikas. Mit der Seilbahn schweben Sie hinauf auf den Tafelberg (wetterabhängig) und genießen mit einem Glas Cap Classique den Ausblick auf eine der schönsten Städte der Welt. Nachmittags bleibt Zeit für eigene Erkundungen. Beim Willkommensabendessen in einem Restaurant an der Victoria and Alfred Waterfront freunden Sie sich mit der südafrikanischen Küche an.
3. Tag: Kapstadt und Winelands
Nach dem Frühstück Fahrt in das älteste Weinanbaugebiet der südlichen Hemisphäre, die Constantia Winelands: Seit 1685 wird hier Wein gekeltert. Im Iziko Wine Museum gibt es Einblicke in die bewegte Geschichte der Region. Anschließend können Sie sich bei einer Weinprobe auf dem Groot Constantia Wine Estate von Napoleon Bonapartes gutem Geschmack überzeugen: Dies soll sein Lieblingsweingut gewesen sein. Blumig wird es am Nachmittag: Nach dem Mittagessen auf dem Weingut geht es zu den Kirstenbosch Botanical Gardens. Entdecken Sie die Nationalpflanze Protea? Sie haben ausreichend Zeit die Anlage auf eigene Faust zu erkunden, bevor es zurück nach Kapstadt geht.
4. Tag: Kap der Guten Hoffnung
Über die Küstenstraße geht es nach Hout Bay. Auf einer Bootsfahrt zur Insel Seal Island bestaunen Sie die heimischen Robben, die sich genüsslich in der Sonne räkeln oder im Wasser auf frischen Fisch lauern. Anschließend bleibt Zeit für einen kurzen Bummel durch den beliebten Ferienort. Weiterfahrt nach Noordhoek für eine Weinprobe auf dem Weingut Cape Point. Während eines Picknick-Mittagessens mit Blick über den einsamen Noordhoek Beach berichtet Ihr Scout über die jüngste Geschichte und den Alltag in Südafrika. Weiterfahrt zum Cape-Point-Naturreservat. Erklimmen Sie mit der Zahnradbahn Flying Dutchman den Weg zum alten Leuchtturm in 585 m Höhe und genießen Sie auf dem kurzen Cape Point Lighthouse Walk spektakuläre Ausblicke über die steil abfallenden Klippen (gegen Mehrpreis, Ausflugspaket). Rückfahrt nach Kapstadt mit Stopp bei der Pinguinkolonie am Boulders Beach.
5. Tag: Stellenbosch
Mit Ihrer ganz persönlichen Cuvée in der Tasche heißt es anschließend Einkaufen auf Afrikaans. Auf dem lokalen Markt Route 44 treffen sich jeden Samstag die Bewohner von Stellenbosch und Umgebung. Stöbern Sie durch die Stände mit lokalem Kunsthandwerk und machen Sie ein Schnäppchen bei handgemachtem Schmuck oder anderen farbenfrohen Souvenirs. In Stellenbosch besuchen Sie schließlich mit Ihrem Scout das Antiquitätengeschäft Oom Samie se Winkel. Traditionelle Waren, Handarbeiten, alte Puppen, Zeichnungen, Marmelade, Süßigkeiten, historische Bilder, kitschiger Trödel und Weine aus Stellenbosch werden hier auf urige Weise, wie vor über 100 Jahren angeboten, denn so alt ist Onkel Samies Laden schon.
6. Tag: Spice Route
Ein Hauch Frankreich in Afrika. Heute Morgen besuchen Sie Franschhoek, das Französische Eck, inmitten einem der wichtigsten Weinanbaugebiete des Landes. Nach einem Bummel über die lebhafte Hauptstraße genießen Sie im Weingut Grand Provence die erste Weinprobe des Tages. Weiter geht Ihre Genussreise zur Spice Route, dem kulinarischen Treffpunkt der Region. Hier haben sich Weingüter, Brennereien, eine Brauerei, eine Kaffeerösterei sowie eine Vielzahl von Restaurants und Gourmetgeschäften angesiedelt. Ihr Scout kennt die besten Tipps fürs Mittagessen. Bei einer Wein- und Schokoladenprobe wird es prickelnd für Ihren Geschmackssinn. Wenn Sie Lust haben, schauen Sie hinterher noch in der Destillerie oder Mikro-Brauerei vorbei. Rückfahrt nach Stellenbosch.
7. Tag: Stellenbosch - Knysna
Auf der berühmten Garden Route geht es heute in Richtung Knysna. Im Freilichtmuseum Drostdy in Swellendam erzählt Ihr Scout von der Besiedlung der Region durch die Holländer im 17. Jahrhundert. Zarte Haut verspricht der anschließende Besuch in einer Aloe-Fabrik, wo nicht nur Cremes und Tees aus der Aloe-Pflanze hergestellt werden. Natürlich nach Rezepten der alten afrikanischen Medizinmänner. Ankunft in Knysna am späten Nachmittag.
8. Tag: Knysna
Heute haben Sie Zeit, Knysna in Ihrem eigenen Tempo ohne die Gruppe zu entdecken. Oder haben Sie Lust auf einen Ausflug in die Natur? Dann nutzen Sie die Gelegenheit unf begleiten Sie Ihren Scout auf der Fahrt in das private Naturreservat Featherbed (gegen Mehrpreis, inklusive Mittagessen). Mit der Fähre überqueren Sie die malerische Knysna-Lagune. Im Reservat angekommen, werden Sie zu einem Aussichtspunkt gefahren, von dem aus verschiedene kurze Wanderungen unternommen werden. Mittags stärken Sie sich bei einem typisch südafrikanischen Braai - einem traditionellen Barbecue.
9. Tag: Tsitsikamma-Nationalpark
Auf Ihrem Weg zum Addo-Elephant-Nationalpark besuchen Sie das östlichste Weingut der Kapregion, Bramon Wine Estate. Beim Mittagessen mit afrikanischen Tapas kosten Sie einige typische Gerichte der Region. Nächster Halt ist der Tsitsikamma-Nationalpark, der vor allem für seine vielfältige Vogel- und Meereswelt sowie seine einzigartige Flora berühmt ist. Mit etwas Glück können Sie vor der Küste Delfine beim Spielen beobachten. Jetzt ist Schwindelfreiheit gefragt: auf der 192 m langen Stormsriver Bridge überqueren Sie in luftiger Höhe den gleichnamigen Fluss. Übernachtung in Zuurberg vor den Toren des Addo-Elephant-Nationalparks.
10. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark
Der ganze Tag steht im Zeichen der Big Five. Frühaufsteher können sich auf Wunsch schon vor Sonnenaufgang im offenen Geländewagen auf die Pirsch begeben (gegen Aufpreis, Ausflugspaket). Nach dem Frühstück gehen Sie mit dem Bus auf Safari durch den Park. Die beste Chance, Elefanten oder einen anderen Vertreter der Big Five vor die Kamera zu bekommen, besteht an den vielen Wasserlöchern, wo sich die riesigen Tiere eine Erfrischung gönnen. Halten Sie auf Ihrer Fahrt durch den Park auch nach den kleinen Oryxwebern mit ihrem leuchtend roten Kopf oder einer Herde Kapbüffel Ausschau. Nachmittags Rückfahrt in Ihr Hotel nach Zuurberg. Beim Abschiedsabendessen im Hotel lassen Sie die Höhepunkte der Reise noch einmal Revue passieren und genießen zum letzten Mal afrikanische Spezialitäten.
11. Tag: Rückflug von Port Elizabeth
Heute heißt es endgültig Abschiednehmen von der Rainbow Nation. Transfer nach Port Elizabeth und mittags Rückflug mit South African Airways über Johannesburg nach Frankfurt (Flugdauer ca. 13 Std.).
12. Tag: Zurück in Europa
Morgens Ankunft in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Die Winlands sind berühmt für ihre gute südafrikanischen Weine. Die Nähe der Stadt Kapstadt ist nur ein Vorteil für die Winlands, denn so erkunden immer mehr Touristen während ihres Urlaubs in Kapstadt auch die Winlands was diesen einen gewissen Aufschwung bringt. Inzwischen gibt es für Touristen auch richtige Ausflugsfahrten zu den einzelnen Winzen bei denen an einem Tag mehrere Weinkeller angefahren werden. Aber nicht nur der Wein in den Winlands ist berühmt, sonder auch die dazu gereichten Speisen begeistern immer mehr Besucher, die gerne wieder hierhin zurückkehren und auch immer mehr Touristen durch ihre Erzählungen für die Winlands begeistern.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
In der Umgebung Kapstadts liegt die Robben- und Seehundinsel Seal Island. Auch einheimische Seevögel brüten hier. Seal Island liegt knapp sechs Kilometer vor Kapstadt in der False Bay und ist mit dem Boot gut zu erreichen. Die Insel ist vegetationslos und diente im 2. Weltkrieg kurzzeitig als Radarstation. Der Sendemast steht noch heute. Aufgrund der hohen Robbenpopulation sind die Gewässer um Seal Island Anziehungspunkt für die weißen Haie, die sich hier leicht ihr Futter holen können. Deshalb kommen Haiangriffe in dieser Gegend Südafrikas selten vor. Mit etwas Glück kann man bei so einem Ausflug Haie beobachten, die sich an den Seehunden gütlich tun.

Das Freilichtmuseum in Südafrika hat sehr viel zu bieten. Schließlich können sich hier sehr viele Urlauber von den vielen Angeboten begeistern lassen und können die einzelnen Landschaften sehen. Daher werden auch immer mehr Besucher eingelassen, die sich von dem offenen Freilichtmuseum in Südafrika begeistern lassen können. Jedes Jahr reisen hier sehr viele Besucher hin und wollen sich einen bleibenden Eindruck verschaffen.

Die Angebote sind sehr vielseitig. Demnach kann man sagen, dass das Freilichtmuseum wirklich viel zu bieten hat und zudem einen schönes Ausflusziel bietet. Daher kann ein Besuch hier immer empfehlenswert sein und sollte von allen Touristen besucht werden. Denn in dem Freilichtmuseum bekommt man immer einen guten Einblick in das Land.

Bilder:
Die Gartenroute zieht sich von Kapstadt im Südwesten von Afrika bis hinüber in den Osten von Afrika nach Port Elisabeth. Diese Safariafahrt bietet dem Auge das schöne Afrika mit seinen verschiedenen Landschaften, welche vom Menschen aus unberührt sind. In Somerset West am Strand von Kapstadt kann man die Tour beginnen und hinein in das Reservat fahren. Oder aber auch an der Küste nach Hermanus. Dort kann man die Wale beobachten. Ein Schauspiel aus dem Meer, was man unbedingt gesehen haben muss. Weiter an der Küste entlang entdeckt man fast unberührte Strände wie zum Beispiel das Strandgebiet ab Gaansbaai bis hin zum Agulhas National Park.

Goldgelbe Strände und das blaue Meer lädt dazu ein, um ein kleines Picknick zu machen und die Natur auf sich wirken zu lassen. Abschließend besteht die Möglichkeit Richtung Bredasdorp nördlich zu fahren zum De Hoop Nature Reserve und hoch zum Marloth Nature Reserve. Man kann die Tiere vom Auto aus anschauen, wilde wie auch weniger wilde Tiere. Man kann schon sagen, dass die Tiere in den Reservaten recht friedlich zum Menschen sind. Da man denen nichts tut und auch nicht angreift. Durch die Felslandschaft hindurch Richtung Riversdate geht es in dem wunderschönen George, wo die Holzindustrie ihren Sitz gefunden hat.

Dort kann man das Eisenbahnmuseum besuchen und den historischen Outeniqua Choo Choo Dampfzug sehen. Um den Tag ausklingen zu lassen, empfiehlt sich auf jeden Fall ein paar Bälle auf dem Fancourt Golf Estate zu schlagen. Dieser befindet sich im Süden von George direkt an der Küste. An der Küste weiter entlang geht es nach Kysna um die Austern zu kosten und dann weiter in die Petternberg Bay. Dort kann man die Delphine in den Wellen bewundern und bestaunen. Aber auch das Monkeyland dort muss man gesehen haben und auf Safari im Addo Elephant Park. Endpunkt ist dann Port Elisabeth.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
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In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen. Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher dieses Schutzgebietes mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Nationalparks nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebras, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilopen sowie Leoparden hier.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können. Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen. Besonders interessant ist hier auch das Angebot einer Reitsafari denn hoch zu Ross kommt man hier den faszinierenden Tieren ganz besonders nahe. Doch nicht nur das wird hier geboten. Entdecken Sie auch in den Zuurbergen Felsmalereien aus der frühen Steinzeit. Unvergessliche Landschaften und Eindrücke erwarten Sie hier. Erleben Sie auch innerhalb des Addo Elephant Nationalpark ein botanisches Schutzgebiet, das Ihnen eine herrliche Blütenpracht und zauberhafte Laune der Natur näher bringt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
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Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Franschoek befindet sich in der südafrikanischen Provinz Westkap. In dieser Gegend herrscht ein recht mildes Klima, denn es befindet sich an einem langen Tale und ist durch das Drackenstein Gebirge geschützt. Franschhoek ist auch ein sehr bekanntes Weinanbaugebiet von Südafrika. Der Ort Franschhoek hat zwei besondere Kennzeichen, die noch an den Ursprung vom Land erinnern. Das wären einmal das Hugenotten Museum und das Hugenottendenkmal. Es gibt doch auch viele schöne Straßencafes und Restaurants, die das französische Flair näher bringen wollen. Auch Boutiquen und Galerien gehören zum Stadtbild. Der Nachteil an Franschhoek sind die hohen Immobilienpreise, die nur durch reiche Südafrikaner zustande kamen, als sie sich dort niedergelassen haben.
Der wohl bekannteste Ort in der südafrikanischen Provinz Mpumalanga ist Pilgrim´s Rest, die Goldgräberstadt schlechthin in Südafrika.  Als im Jahre 1873 am Pilgrim´s Creek Gold gefunden wurde, strömten Abenteurer aus der ganzen Welt hierher und die versuchten ihr Glück als Goldgräber. Seit 1972 ist der Ort nationales Kulturdenkmal und die liebevoll renovierten Gebäude zeugen von einem lebendigen Stück Geschichte.

Erleben auch Sie diese einmalige abenteuerliche Atmosphäre und versuchen auch Sie Ihr Glück beim Goldwaschen im Creek oder streifen Sie durch den Ort mit den historischen Gebäuden und Läden, in denen Sie noch die Dinge finden, die früher zum Überleben und zum Goldsuchen benötigt wurden.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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