Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 14-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Viel Abwechslung, viel Zeit, der Mix an Naturräumen, die exotischen Tierwelten. Das sind die Schwerpunkte bei dieser Rundreise durch Costa Rica. Sie wohnen in landestypischen Unterkünften, können mal sportlich unterwegs sein, mal faul. All dies zu einem günstigen Preis: Die Gruppe ist etwas größer als sonst üblich - doch Ihr Studiosus-Reiseleiter bleibt selbstverständlich erstklassig. Die Nationalparks sind voller Entdeckungen: Totenkopfäffchen, Faultiere, der scheue Quetzal, Hängebrücken, blubbernde Schlammlöcher, Regen- und Nebelwald, Vulkane in diversen Nuancen. Am Ende der Reise gibt es nur noch eines: paradiesisches Strandvergnügen.
1. Tag: Flug nach Mittelamerika
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen (s. Tabelle Abflugsorte). Am Vormittag Flug mit Iberia nach Madrid und von dort weiter nach San José (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Ankunft am Nachmittag und Transfer ins Hotel. Zwei Übernachtungen in San José.
2. Tag: Willkommen in Costa Rica!
Nach dem Frühstück geht's los: Auf der Fahrt zum 2704 m hohen Vulkan Poás ziehen Kaffeeplantagen, Gemüsefelder und üppiges Grün vorbei. Fast ganz oben am Kraterrand steigen wir aus und lassen die Aura des oft umwölkten Naturwunders auf uns wirken. Zurück in San José: Besuch des Goldmuseums mit einer der größten Goldsammlungen Amerikas. Brillanter Ort, um mit dem Studiosus-Reiseleiter in Geschichte und Kultur des Landes einzutauchen. Danach: einfach nach Lust und Laune durch die Hauptstadt bummeln. Fahrtstrecke 100 km.
3. Tag: Tour de Kaffee
An den grünen Hängen von Costa Ricas Vulkanen gedeiht das „Gold“ des Landes: bester Arabica-Kaffee. Erfahren Sie heute alles über Kultivierung, Ernte, Röstung, Geschmacksnuancen. Die Live-Tour über eine Kaffeeplantage starten wir adäquat mit einer frisch gebrühten Koffeindosis. Im Anschluss: Fahrt Richtung Pazifik. 80 km.
4. Tag: Zum Nationalpark Manuel Antonio
Der Manuel-Antonio-Nationalpark gehört zu Costa Ricas beliebtesten Naturparadiesen. Kein Wunder, denn neben Bilderbuchstränden und Traumblicken über die Küste fasziniert die Tierwelt: Kapuzineraffen und Totenkopfäffchen, Waschbären und Faultiere leben unter dem dichten Blätterdach. Wir erkunden auf gut ausgebauten Pfaden den Regenwald. Dann geht es mit dem Bus in die Nebelwälder, Heimat des Quetzals. Der grün-rote Vogel, der in Gefangenschaft nicht leben mag, wird hier als Symbol der Freiheit verehrt. Bei den Azteken galt er als heilig. Wer ihn tötete, wurde selbst einen Kopf kürzer gemacht! 230 km. Zwei Übernachtungen in San Gerardo in einer Lodge am Rande des Quetzal-Nationalparks.
5. Tag: Im Quetzal-Nationalpark
Früh raus, Fernglas einpacken und ab in den Wald, denn dann sind die Chancen am besten, den vom Aussterben bedrohten Quetzal zu beobachten. Aufmerksam pirschen (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) wir durch die Natur, beobachten scharf das grüne Blätterdach der Avocadobäume über uns. Im Anschluss: Besuch einer Dorfschule und ein Blick hinter die Kulissen des laut einer Studie „glücklichsten Landes der Welt“. Wie sieht der Schulalltag auf dem Lande aus?
6. Tag: Fahrt zum Arenal
Wir nehmen Kurs auf den nächsten Vulkan, den Arenal. Bis 2010 war er einer der aktivsten der Welt. Aktuell schläft er. Dafür brodelt es zu seinen Füßen umso mehr: Die Stadt La Fortuna bietet jede Menge Thermalbäder und ist ein Zentrum für Abenteuersport mit unzähligen Tourangeboten. Am freien Nachmittag haben Sie also die Wahl: ein Entspannungsbad in den Thermalquellen des Hotels oder doch lieber Nervenkitzel? 230 km. Drei Übernachtungen am Fuße des Arenals.
7. Tag: Tanz um den Vulkan
Festeres Schuhwerk anziehen und Ärmel hochkrempeln! Heute stürzen wir uns in den Nationalpark Arenal. Erst erkunden (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) wir die unteren Gefilde, streifen durch die Vegetation, lauschen den unzähligen Vogelstimmen. Danach gehen wir eine Stufe höher: Übers dichte Hängebrückensystem in den Baumkronen kann man stundenlang durch den Dschungel wackeln.
8. Tag: Viel Spaß in La Fortuna
Ein Tag am Arenal? Oder lieber ein Ausflug? Heute haben Sie die Wahl. Wer vor Ort bleiben will, hat viele Möglichkeiten: wandern, Kajak fahren, eine Canopy- oder andere Tour buchen, einen Thermal-, Massage-, Verwöhntag einlegen. Wer Lust auf Exotik hat, erkundet mit dem Reiseleiter per Boot den Cano Negro (70 €). Vom schwimmenden Logenplatz aus erspähen wir geübten Forscherblicks Brüllaffen, Krokodile, Aras – die tierischen Wunder des Regenwaldes. Mittags: ein rustikales Picknick. Busstrecke 180 km.
9. Tag: Fahrt zum Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark
Abschied vom Arenal und Kurs auf den Vulkan Rincón de la Vieja. Im Vergleich zu seinen hiesigen Kollegen ist er ein eher ruhiger Geselle, der zuletzt 1992 ausgebrochen ist. Allerdings hat er da ziemlich viel Matsch hinterlassen, nämlich einen Teil seines Kratersees als Schlammlawine ins Tal gespuckt. 160 km. Nachmittags: Entspannen Sie im schönen Hotelgarten, am Pool oder am glasklaren Fluss. Zwei Übernachtungen am Rande des Nationalparks.
10. Tag: Schlammvulkane und Trockenwald
Ein Tag im Rincón-de-la-Vieja-Nationalpark. Wir erkunden das Areal und staunen über eine Vulkanlandschaft der anderen Art: knorrige, hartblättrige Bäume und ein eher trockenes Vegetationsbild, dafür schmatzende Erdlöcher wie in einem Fantasyfilm. Hauptattraktion: der Vulkan selbst, berühmt für seine dauerhaft blubbernden, schwefelhaltigen Thermalquellen, dampfenden Fumarolen und kochend heißen Schlammkuhlen.
11. Tag: Fahrt zum Pazifik
Reif für den Strand? Zweimal unterbrechen wir heute unsere Fahrt ans Meer. Zunächst für eine kleine Solarküche, wo wir einem interessanten Projekt begegnen: Kochen mit Sonnenenergie. Ein möglicher Zukunftstrend auch bei uns? Anschließend halten wir in Guaitil und sind beeindruckt, wie Töpfer alte Handwerkstraditionen pflegen. Nachmittags: Ankunft im Strandhotel. Abends lockt die lokale Bar- und Kneipenszene. 120 km. Zwei Übernachtungen in Tamarindo .
12. Tag: Ein Tag am Meer
Anregungen brauchen Sie für den freien Tag am Strand vermutlich keine. Entspannen Sie einfach nach Lust und Laune! Im Sand oder in der Hängematte, am oder im Pool, in den Wellen, in der Sonne ... Abends feiern wir gemeinsam Abschied und lassen uns beim Abendessen verwöhnen.
13. Tag: Zurück nach San José
Haben Sie sich für ein paar entspannte Verlängerungstage am Strand von Tamarindo entschieden? Dann können Sie gleich in Ihrem Badehotel bleiben. Für alle anderen geht es mit dem Bus zurück ins Zentraltal direkt zum Flughafen. 250 km. Spätnachmittags Flug mit Iberia nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
14. Tag: Wieder zu Hause
Sie landen am Vormittag in Madrid. Weiterflug von dort zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Wichtiger Hinweis:
Bei Terminen 2016 kann es zu Änderungen im Reiseverlauf und den Leistungen der Reise kommen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Im Norden Costa Ricas, rund 25 Kilometer von der Stadt Liberia entfernt befindet sich der Vulkan Rincon de la Vieja, welcher dem umliegenden Nationalpark seinen Namen gab. Obwohl der Vulkan immer noch aktiv ist, kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Nationalpark um ihn und die heißen Quellen in der Umgebung zu erkunden.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Schlupfwinkel der alten Frau“, diese Bezeichnung geht auf die alten Legenden der einheimischen Bevölkerung zurück, nach denen sich in dem See im Krater des Vulkans eine alte Hexe versteckt hält, nachdem sie von einem Medizinmann verflucht wurde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Cano Negro
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Rincón de la Vieja
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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