Inklusive Flug
  • 14-tägige Kombinationsreise durch Myanmar
  • 4-Sterne Hotels/Schiff mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Goldene Land ist eine der letzten Perlen des alten Asiens. Das kräftige Farbenspiel von gelb, orange und rot umspielt sanft die goldenen Stupas, bis die Sonne am Horizont untergegangen ist. Haben Sie solch beeindruckende Sonnenuntergänge hier erwartet? Die Ursprünglichkeit und Schönheit des Landes gepaart mit der Freundlichkeit der Menschen sorgt für eine idyllische Urlaubsatmosphäre. Sie übernachten in hochwertigen Hotels, damit Sie jeden Tag in vollen Zügen genießen können.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Yangon.
2. Tag - Yangon
"Mingalabar" und herzlich Willkommen in Myanmar. Nach Ankunft in Yangon Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Am Nachmittag startet Ihre exklusive Reise mit dem Besuch der weltberühmten Shwedagon-Pagode. Vor Ihnen erhebt sich der massive Stupa 100 m in die Höhe. 40 Tonnen Blattgold strahlen Ihnen entgegen. Haben Sie solch ein Meisterwerk schon einmal gesehen? Sie umrunden die wichtigste religiöse Wallfahrtsstätte der Burmesen traditionell barfuß und können Ihren Blick gar nicht vom herrlichen Leuchten abwenden. Am Ostausgang bummeln Sie am Fuße des Tempels entlang der Verkaufsstände und stöbern zwischen buddhistischen Artefakten wie Räucherstäbchen und Opferschalen. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen dabei spannende Geschichten über die Gebräuche und Rituale der Buddhisten. Durch eine kleine Gasse erreichen Sie einen lebhaften Markt. Reis, Nudeln, getrocknete Waren: Erstaunlich, was es hier alles zu kaufen gibt. Ihr luxuriöses Hotel Sedona (oder gleichwertig) liegt nahe der bekannten Shwedagon-Pagode und des Inya-Sees und beeindruckt schon beim Betreten mit schmuckem Dekor und landestypischer Architektur. Lehnen Sie sich zurück, legen Sie die Füße hoch und lassen Sie die Eindrücke des ersten Tages Revue passieren.
3. Tag - Yangon
Am Morgen besichtigen Sie ein weiteres religiöses Bauwerk, die bekannte Kyaukhtatgyi-Pagode. Fühlen Sie sich neben der 70 m lange Statue des liegenden Buddhas auch so klein? Sie entspricht in etwa der Größe eines Blauwals! Im Anschluss können Sie am königlichen See im Kandawgyi-Park die gewonnenen Eindrücke auf sich wirken lassen. Genießen Sie die friedvolle Atmosphäre und den wunderschönen Ausblick auf die legendäre Shwedagon-Pagode. Danach machen Sie sich im pulsierenden Stadtzentrum von Yangon auf zu einem Spaziergang durch die Stadt. Direkt im Zentrum auf der Mahanbandola-Straße finden Sie die ursprünglich im Jahr 1830 erbaute Taufkirche Emmanuels. Sie schlendern durch die verschlungenen Gässchen und lassen sich dabei vom Duft der liebevoll zubereiteten Speisen zahlreicher Straßenverkäufer verführen. Sie überqueren weitere bekannte Straßen wie die Pansodan-Straße, die mit ihren zahlreichen Second-Hand-Läden und Büchergeschäften zum Stöbern einlädt. Werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf den Pansodan-Hafen mit dem pompösen Strand-Hotel. Beim exklusiven "Afternoon-High-Tea" im Strand-Hotel fühlen Sie sich in die britische Kolonialzeit zurückversetzt. Das Hotel ist steht am Rande des Yangon-Flusses und ist eines der interessantesten der Stadt, da es mit seiner elfenbeinfarbenen, kolonialen Struktur in scharfem Kontrast zur Umgebung steht. Der "Afternoon-High-Tea" ist über die Jahre zu einer festen Tradition in Yangon geworden. Lassen Sie sich Tee und Kaffee sowie burmesische Snacks schmecken und genießen Sie das besondere Ambiente. Weiter geht Ihr Spaziergang entlang des Zollhauses und des Gerichtshofs. In der Bank-Straße erwarten Sie zahlreiche Wahrsager. Wie wäre es mit einem kleinen Blick in die Zukunft (gegen Gebühr)? Anschließend besichtigen Sie die prächtige Sule-Pagode. Das über 2.000 Jahre alte Bauwerk gilt als das Wahrzeichen des Stadtzentrums. Jetzt ist es Zeit für ein Erinnerungsfoto! Weitere Stationen während des Stadtrundgangs sind das Unabhängigkeitsdenkmal, der grüne Mahanbandola-Garten sowie das Rathaus. Wussten Sie, dass dieses zweimal wieder aufgebaut wurde? Nach einem Streifzug durch das quirlige und lebendige Viertel "Little India" statten Sie dem Theingyi Zei-Markt einen Besuch ab. Verpassen Sie nicht den Blick auf die Moseh-Yeshua-Synagoge und den bunten Sri-Kali-Tempel. Beeindruckend, welch eine Farbenpracht der hinduistische Tempel zu bieten hat! Lassen Sie den Abend in privatem Kreis erneut im stilvollen Sedona-Hotel (oder gleichwertig) ausklingen.
4. Tag - Yangon - Bagan
Am Morgen erfolgt der Transfer zum Flughafen und Flug nach Bagan. Das majestätische Bagan ist etwa so groß wie Manhattan und gilt mit seinen mehr als 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen als ein Höhepunkt jeder Myanmar-Reise. Am späten Vormittag begeben Sie sich zu einem kleinen Kloster und nehmen teil an einer buddhistischen Tradition: einer Segnungszeremonie buddhistischer Mönche! Ein Mönch reiht sich nach dem nächsten auf und erhält Essenspenden, durch die ihnen die Bevölkerung ihren Respekt zollt. Die Mönche begeben sich im Anschluss andächtig in die Klosterküche, wo sie ihr Mahl einnehmen. Sie fragen sich, warum dieser Brauch unter den Einheimischen weit verbreitet ist? Er verspricht gutes Karma und ein segenreiches Leben. Am Nachmittag entdecken Sie Bagans herrliche Tempel-Kultur. Ein sehr eindrucksvolles Beispiel ist der Thagyar-Pone-Tempel. Von hier aus sehen Sie bereits den Ananda-Tempel. König Kyanzittha gab diesen Tempel in Auftrag und benannte ihn nach einem der Attribute Buddhas: "anantapanna" heißt "unendliche Weisheit". Nehmen Sie sich Zeit und erkunden Sie in Ruhe die Tempelanlage. Auf einer Pferdekutsche geht die Fahrt weiter zum Thatbyinnyu-Tempel - mit 61 m das höchste Bauwerk der Gegend. Außerdem geht es zum Dhammayangyi-Tempel. Erkennen Sie die Ähnlichkeit zum Ananda-Tempel? Einzigartig ist die Mauerarbeit. Die roten Ziegelsteine wurden exakt aneinander angepasst. Bis heute ist das Bindemittel unbekannt! Der letzte Tempel des Tages ist der Sulamani-Tempel. Von der oberen Terrasse eines der Monumente genießen Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang. Was für ein beeindruckendes Farbenspiel zwischen den Tempeln! Auf Wunsch nehmen Sie im Anschluss an einem unvergesslichen Sandbank-Dinner am Irrawaddy-Fluss teil. Sie werden zum Hafen gebracht, wo Sie auf einem hölzernen Boot den Irrawaddy bis zu einer Sandbank inmitten des Flusses fahren. Nach der Ankunft an der von Öllampen beleuchteten Insel lassen Sie einen erfrischenden Cocktail schmecken. Genießen Sie die entspannte Atmosphäre und lauschen Sie den sanften Klängen traditioneller Harfenmusik. In dieser traumhaften Umgebung wird Ihnen ein köstliches Galadinner mit exquisiten, einheimischen Spezialitäten serviert (auf Wunsch buchbar, Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen).
5. Tag - Bagan
Heute wird es kulturell! Nach dem Frühstück geht es los zum pulsierenden Nyaung Oo-Markt. Wortreich bieten die Einheimischen Ihnen frische Waren und andere Erzeugnisse an. Sie sind ganz überwältigt von der bunten Vielfalt. Später besuchen Sie das malerische Dorf Myinkaba und den Tempel Gubyaukgyi. Denken Sie unbedingt daran, einen Blick auf die kunstvollen Wandbemalungen und Gravierungen zu werfen. So viel Liebe zum Detail! Unweit des Gubyaukgyi-Tempels befinden sich die kleinen Tempel Manuha und Nan Paya. Im Tempelinneren verbergen sich wunderschöne Buddha-Statuen. In zwei traditionellen Werkstätten erfahren Sie so einiges über die Herstellung der berühmten Lack- und Holzwaren. Die traditionellen Arbeitstechniken werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Schlendern Sie gemütlich durch die Stadt oder mieten Sie sich doch ein Fahrrad und erkunden Sie das Pagodenfeld in Eigenregie (gegen Gebühr, vor Ort buchbar).
6. Tag - Bagan
Heute haben Sie die Chance, die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive kennen zu lernen! Lassen Sie sich die beeindruckende Fahrt im Heißluftballon nicht entgehen (wetterabhängig, auf Wunsch buchbar, begrenzte Teilnehmerzahl). Ansonsten steht Ihnen der Morgen zum Entspannten oder für eigene Erkundungen zur Verfügung. Gegen Mittag geht Ihre erlesene Reise weiter. Abwechslungsreiche Landschaften ziehen an Ihnen vorbei, bis Sie das rustikale Dorf Minnanthu erreichen. Eine Zeitreise in die Vergangenheit! Bauern pflügen ihre Felder mit dem Ochsenkarren, Erdnussöl wird manuell hergestellt und die flinken Hände der Frauen weben die Stoffe ganz traditionell. Auch hier bewundern Sie einige buddhistische Tempel. Ein besonderer Höhepunkt ist das Kyat-Kyat-Cave-Kloster - ein bedeutendes Meditationszentrum. Am Abend lassen Sie sich zu einem stimmungsvollen Abendessen inmitten der Tempel und Pagoden entführen. Ein Meer aus 1.500 Öllampen erleuchtet die Tempelanlage. Ein burmesisches Candle-Light-Abendessen der Extraklasse! Traditionelle Tanzaufführungen runden das Erlebnis ab.
7. Tag - Bagan - Irrawaddy-Flusskreuzfahrt
Heute starten Sie zu Ihrer idyllischen Flusskreuzfahrt auf dem Irrawaddy-Fluss bis nach Mandalay. Am Anleger in Bagan gehen Sie an Bord und werden mit einem Willkommensgetränk von der Crew freundlich in Empfang genommen. Um 12.00 Uhr heißt es: Leinen los! Beeindruckende Uferlandschaften ziehen an Ihnen vorbei. In Pakokku machen Sie Halt. In einer privaten Rikscha unternehmen Sie eine kurze Rundfahrt und erkunden das Tabakzentrum der Region. Auf dem Markt strahlen die Farben um die Wette. Außerdem besuchen Sie eine Verarbeitungsstätte für Tanaka. Sie fragen sich, was das ist? Aus dem Tanaka-Baum wird eine Paste gewonnen, die nicht nur als Schminke aufgetragen wird, sondern auch als natürliche Kühlung und Sonnenschutz dient. Sicher haben Sie auf Ihrer Reise schon den einen oder anderen Einheimischen mit gelblichen Verzierungen im Gesicht gesehen. Die Übernachtung erfolgt heute an Bord Ihres Flusskreuzfahrt-Schiffes.
8. Tag - Irrawaddy-Flusskreuzfahrt
Frühes Aufstehen lohnt sich heute! Denn mit etwas Glück werden Sie mit einem spektakulären Sonnenaufgang belohnt. Beobachten Sie das geschäftige Treiben am Ufer und erholen Sie sich an Bord. Im geschichtsträchtigen Yandabo gehen Sie von Bord. Hier gibt es so einiges zu sehen. 1826 wurde hier der Friedensvertrag des Anglo-Burmesischen Krieges unterschrieben. Berühmt ist das Städtchen auch für die Herstellung von Töpfen. Sie spazieren durch die Straßen und erhalten in den kleinen Werkstätten einen Einblick in das traditionelle Handwerk von Myanmar. Hier befindet sich auch eine Pandaw-Schule, die von Ihrem Kreuzfahrtunternehmen finanziert wird. Die fröhlichen Kinderaugen bleiben Ihnen noch lange in Erinnerung. Langsam gleiten Sie auf dem Fluss in den Sonnenuntergang.
9. Tag - Irrawaddy-Flusskreuzfahrt - Mandalay
Am Morgen erwachen die kleinen Dörfer am Flussufer zum Leben. Ein tolles Motiv für das Urlaubsalbum! Gegen 9.00 Uhr erreichen Sie Mandalay, eine ehemalige Königsstadt. Die zweitgrößte Stadt des Landes ist eine ehemalige Residenz burmesischer Könige und hat sich ihren ursprünglichen Charme bis heute bewahrt. Auf einer Stadtbesichtigung warten gleich mehrere religiöse Bauwerke auf Ihren Besuch! Sie beginnen mit der Mahamuni-Pagode. Hier finden Sie eines der meist verehrten Buddha-Abbilder. Komplett in Gold getaucht wird es jeden Tag von vielen männlichen Gläubigen aufgesucht. Sie fragen sich, warum der Komplex nur unter männlichen Buddhisten als Pilgerziel gilt? Frauen ist der Zugang in den innersten Bereich der Pagode nicht gestattet. Im Anschluss besichtigen Sie die Kuthodaw-Pagode, die eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren beherbergt und deshalb oft auch als "das größte Buch der Welt" bezeichnet wird. Direkt südlich vom Mandalay-Hügel steht die Kyauktawgyi-Pagode, auch bekannt als "Pagode mit dem großen Marmorabbild". Hier können Sie einen riesigen Buddha bewundern, der aus einem großen Marmorblock gemeißelt ist. Erfreuen Sie sich nicht zuletzt auch am Anblick des Shwenandaw-Klosters. Das auch als „goldenes Kloster“ bezeichnete Gebäude ist der letzte noch vorhandene Bau des königlichen Hofes des 19. Jh. und begeistert vor allem mit seinen unvergleichlichen Holzgravuren. Die Techniken sind heutzutage noch die gleichen wie zu Zeiten des königlichen Hofes. Als krönender Abschluss erwartet Sie ein Sonnenuntergang der Extraklasse. Etwa 240 m über der Stadt liegt der Gipfel des Mandalay-Bergs, der einen spektakulären Panoramablick über das Umland bietet. Halten Sie einen Moment inne und folgen Sie der Sonne, wie sie glitzernd im Irrawaddy-Fluss untergeht.
10. Tag - Mandalay - Sagaing - Ava - Amarapura - Mandalay (ca. 100 km)
Heute besuchen Sie gleich drei ehemalige königliche Hauptstädte: Sagaing, Ava und Amarapura. Sagaing Hill gilt als das spirituelle Zentrum Myanmars. Nicht weniger als 600 elfenbeinfarben bemalte Pagoden und Klöster erwarten Sie! Können Sie sich vorstellen, dass hier 3.000 Mönche leben und an die 100 Meditationsschreine erbaut wurden? Anschließend machen Sie einen Abstecher auf den Markt der Region. Gegen Nachmittag geht es weiter nach Ava. Ava war vom 14. bis zum 18. Jh. die Hauptstadt Myanmars. Sie überqueren einen kleinen Fluss mit der Fähre. Genießen Sie danach die beschauliche Fahrt in einer traditionellen Pferdekutsche zum hölzernen Bagaya-Kloster. Sind die Holzgravuren nicht außergewöhnlich? Außerdem sehen Sie den Wachturm Nan Myint, der auch "der schiefe Turm von Ava" genannt wird. Die letzte Station ist Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt. Sie wird auch als "Stadt der Unsterblichkeit" bezeichnet. Danach machen Sie Halt bei einem Weber. Im Anschluss wandern Sie weiter zum Mahagandayon-Kloster. Es ist landesweit als Zentrum für klösterliche Studien und für seine strikte religiöse Disziplin bekannt. Ein kurzer Spaziergang führt Sie später zur U-Bein-Brücke, die sich einen Namen als längste Teakholz-Brücke weltweit gemacht hat. Schlendern Sie auf der 1782 erbauten und 1.2 km langen Brücke und genießen Sie die idyllische Atmosphäre. Fliegende Händler schwirren um Sie herum, Mönche zelebrieren Gehmeditation. Im Licht der untergehenden Sonne entstehen wunderschöne Scherenschnitte der Brücke. Bei einer privaten Bootsfahrt auf dem Taungtaman-See lassen Sie sich den Wind sanft um die Ohren wehen. Erfrischende Getränke und lokale Leckereien versüßen den Abend.
11. Tag - Mandalay - Heho - Inle-See
Am Morgen erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Heho, einer kleinen Stadt in der Shan-Provinz. Auf der Weiterfahrt nach Nyaung Shwe am Inle-See statten Sie einigen ländlichen Werkstätten einen Besuch ab. Hier lernen Sie mehr über die Herstellung des traditionellen Shan-Papiers und der einzigartigen, handgefertigten Regenschirme. Danach wartet das Teak-Kloster in Shwe Yan Pyay auf Ihren Besuch. Faszinierend, wie hier Mönche derart filigrane, hölzerne Kunsthandwerke herstellen. Mit einem privaten Motorboot geht es weiter zu Ihrer Unterkunft. Lehnen Sie sich zurück und werfen Sie während der Fahrt unbedingt einen Blick auf die auf Stelzen gebauten Dörfer der lokalen Intha-Bevölkerung. Sie ruhen auf Wasserhyazinthen und sind auf dem Seeboden durch Bambusstangen verankert. Unterwegs werden Ihnen sicher auch die bekannten Einbeinruderer begegnen. Mit einer einzigartigen Paddeltechnik bewegen sie ihr Boot vorwärts und werfen ihre Netze aus. Im Weberdorf Inpawkhone legen Sie einen Stopp ein. Haben Sie solche Seidenwebereien aus Lotusstängeln schon einmal gesehen? Die Phaung-Daw-Oo-Pagode gilt als das Zentrum des Sees. Fünf heilige, mit Blattgold beklebte Buddha-Abbilder sind der Hingucker! Anschließend besichtigen Sie das Nga-Phe-Chaung-Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. Danach nähern Sie sich der Cheroot-Fabrik und ein leichter Geruch von Tabak steigt Ihnen in die Nase. Sie sehen, wie die typisch handgemachten Zigarren des Inle-Sees hergestellt werden.
12. Tag - Inle-See
Auch heute beginnen Sie den Tag entspannt mit einer Motorbootsfahrt über Myanmars atemberaubenden See. Genießen Sie das wunderschöne Panorama und lassen Sie die Seele baumeln. Die umliegenden Berge bilden die perfekte Kulisse für ein Urlaubsfoto! Danach steht der Besuch eines Morgenmarkts auf dem Programm. Haben Sie gewusst, dass dieser im 5-Tagesrhythmus von Dorf zu Dorf zieht? So viele Boote beladen mit bunten Waren! Anschließend geht es über einen kleinen Kanal zum Pa-Oh Dorf Indein. Sie schlendern durch das Örtchen und erklimmen den Dorfhügel, von wo aus Sie einen wunderschönen Ausblick haben. Mitten im Indein-Pagodenkomplex erhebt sich ein von hunderten Stupa-Ruinen und Gestrüpp umringtes kultiges Buddha-Abbild. Auf einer etwa 45-minütigen Wanderung erreichen Sie später das Dorf Sae Ma. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte und die Kultur der indigenen Bevölkerung des Sees. Per Boot geht es zurück zu Ihrem Hotel. Lassen Sie den Abend in Ihrem wunderschönen Resort direkt am See gemütlich ausklingen.
13. Tag - Inle-See - Heho - Yangon
Der letzte Tag Ihrer Rundreise Deluxe bricht an. Transfer zum Flughafen Heho und Flug nach Yangon. Auf dem Bogyoke-Markt - auch "Scott Market" genannt - erstehen Sie noch letzte Mitbringsel. Sie flanieren durch die Gänge aus Ständen mit Handwerkskunst und Handelswaren. Zu Mittag kehren Sie in ein Restaurant zu einem köstlichen Abschiedsmittagessen ein. Lassen Sie sich die asiatische Küche ein letztes Mal auf der Zunge zergehen. Gegen Nachmittag erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
14. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Bitte beachten Sie, dass das Candle-Light-Dinner an Tag 6 inmitten der Tempel und Pagoden von Bagan stattfindet und der Konsum von Alkohol daher untersagt ist.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 25 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Pass Erwachsene: Reisepass oder vorläufiger Reisepass, der bei Ausreise noch 6 Monate gültig sein muss.

Visum Erwachsene/Kinder: Visumpflicht. Für die Einreise nach Myanmar ist ein Visum erforderlich, welches vor der Reise beantragt werden muss (Anträge liegen Ihrer Bestätigung bei). Die Visabeantragung ist außerdem über das Onlineverfahren möglich. Das "eVisa" kann vorab unter  http://evisa.moip.gov.mm beantragt werden (ca. 50 US$ pro Person).

Impfvorschriften: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung) und Hepatitis A.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des  Auswärtigen Amtes.

Änderungen vorbehalten, maßgeblich ist die Reisebestätigung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Pyay
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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