Inklusive Flug
  • 22-tägige Aktivreise durch Australien
  • 4-/5-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 6.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwischen Outback und Great Barrier Reef, Sydney und Melbourne erleben wir auf dieser Studienreise die ganze Vielfalt und die Highlights Australiens. Außerdem warten aktive Entdeckertouren, besondere Leckerbissen wie ein Barbecue am Strand oder Weingenüsse in Westaustralien auf uns und dazu unvergessliche Momente wie unser Sunset-Dinner am Ayers Rock ... unter dem Sternenhimmel der Wüste. Auf einer Wanderung rund um den heiligen Berg der Aborigines, bei Didgeridooklängen in einer Höhle und Gesprächen mit Ureinwohnern tauchen wir in ihre (Traum-)Welt ein. Und mit eingewanderten Deutschen können wir darüber fachsimpeln, wie es sich heute am anderen Ende der Welt so leben lässt.
1. Tag: Abflug nach Down Under
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und nachmittags Flug mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit) und nach zwei bis vier Stunden Umsteigezeit Weiterflug nach Perth (nonstop, ca. 10,5 Std.).
2. Tag: Willkommen in Westaustralien!
Nachmittags Ankunft in Perth, wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie erwartet. Fahrt in die stimmungsvolle Hafenvorstadt Fremantle an der Mündung des Swan River. 30 km. Drei Übernachtungen in Fremantle.
3. Tag: Perth und Fremantle
Zwischen Wüsten und Ozean liegt die wohl einsamste Großstadt der Welt: Perth. Dank Eisenerz, Gold und Diamanten heute eine Boomtown. Nach einer Stadtrundfahrt blicken wir vom Kings Park über das Häusermeer. Wie lebt es sich Down Under? Über den Alltag am anderen Ende der Welt sprechen wir mit Mitgliedern des Rhein-Donau-Clubs – Auswanderer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – beim Mittagessen im Clubhaus. Wie sie über umstrittene Asylgesetze und restriktive Einwanderungspolitik denken? Einfach fragen! Zurück in Fremantle schlagen wir nachmittags ein frühes Kapitel australischer Besiedlungsgeschichte auf: Im Fremantle Prison (UNESCO-Kulturerbe), heute Museum, geht es um die Anfänge der Strafgefangenenkolonie Westaustralien. 40 km.
4. Tag: Aktiv auf Rottnest Island
Reif für die Trauminsel? Mit der Fähre (Fahrtzeit ca. 45 Minuten) geht es heute nach Rottnest Island. 63 weiße Strände, 200 entspannte Menschen und jede Menge Quokkas - die putzigen Kurzschwanzkängurus fühlen sich hier sichtlich wohl. Wir entdecken die Natur und die Geschichte der autofreien Insel mit dem Fahrrad (20 km, 2,5 Std., leicht) - immerhin gehört Rottnest zu den beliebtesten Radlzielen der Australier. Wer nicht in Fahrradlaune ist, kann auf der Insel auch wunderbar individuell wandern. Zurück in Fremantle bleibt Zeit für einen Drink am Hafen und reichlich maritimes Lebensgefühl.
5. Tag: Ab in den Süden!
In Busselton schiebt sich der längste Holzsteg der südlichen Halbkugel fast zwei Kilometer ins Meer. An seinem Kopfende liegt ein Observatorium der besonderen Art: Auf 8 m Tiefe drücken wir die Nasen an die Scheiben, um tropische Fische und andere Meereslebewesen anzuschauen. Haben die Aborigines ihren Platz im weißen Australien gefunden? Welche Rolle spielt die traditionelle Naturmedizin heute? Das erfahren wir nachmittags beim Buschspaziergang von einem Ureinwohner. In der Abenddämmerung nimmt er uns dann mit auf Zeitreise in die Traumwelt: Didgeridoomusik und Traumzeitmythen in der Ngilgi-Höhle sorgen für Gänsehautmomente, Busch-Snacks mit einheimischen Kräutern, Känguru- und Emufleisch für ein exotisches Geschmackserlebnis. 260 km. Zwei Übernachtungen in einem luxuriösen Hotel in Gehweite zum Sandstrand der Bunker Bay.
6. Tag: Die Weine Westaustraliens
Stille Buchten, felsige Kaps: Vormittags wandern wir (2,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) auf dem Cape-to-Cape-Weg an der spektakulären Küste entlang, wo sich die Surfspots aneinanderreihen. Hinter den Stränden wachsen unter idealen Bedingungen Weine, die zu Australiens edelsten Tropfen zählen. Über feine Säure, tiefe Abgänge und biodynamischen Anbau in der Region Margaret River fachsimpeln wir anschließend während einer Weinprobe auf dem Bioweingut Cullen. Mittags tafeln wir dort inmitten der Reben. 90 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Genießen Sie Strand und Pool!
7. Tag: Flug in die Wüste
Fahrt zurück nach Perth (270 km) und mittags Flug in die Outback-Metropole Alice Springs. Es bleibt noch Zeit für einen erfrischenden Sprung in den Hotelpool. Zwei Übernachtungen in Alice Springs.
8. Tag: Rund um Alice Springs
Rote Erde vor stahlblauem Himmel garantiert tolle Fotomotive im australischen Outback. Tief gräbt sich die Simpsons Gap in die Bergwelt des MacDonnell-Ranges-Nationalparks. Ob uns inmitten der Naturgewalten vormittags Schwarzfußkängurus vor die Kameralinse laufen? Wie Tiere und Pflanzen in der wasserarmen Wildnis überleben, erfahren wir anschließend im Desert Park. Am Nachmittag besuchen wir eine echte Outback-Ikone: den Flying Doctor Service. Dort erfahren wir, wie medizinische Versorgung in menschenleeren Weiten funktioniert. Im Freilichtmuseum der Telegrafenstation tauchen wir zum Abschluss des Tages in die australische Pionierzeit ein. 70 km.
9. Tag: Dinner unter Sternen am Ayers Rock
Die „gestohlene Generation" der Aborigines – unser Thema auf der Fahrt durch die rote Halbwüste. 2008 entschuldigte sich die Regierung offiziell für begangenes Unrecht an den Ureinwohnern – eine tragfähige Basis für ein harmonisches Miteinander? Nachmittags erreichen wir den Ayers Rock (Uluru). 500 km auf gut ausgebauten Straßen. Es erwartet uns ein stilvolles Open-Air-Abendessen zwischen Dünen, das unvergesslich bleibt: Der Sekt prickelt im Glas, wenn der Ayers Rock wie ein steinernes Chamäleon zum Sonnenuntergang in unzähligen Rottönen schimmert. Dann genießen wir an weiß gedeckten Tischen und unter funkelnden Sternen allerlei australische Spezialitäten - begleitet von Didgeridooklängen und Tänzen der Ureinwohner. Und gemeinsam suchen wir das Kreuz des Südens am Himmel, während Barbecue-Düfte die Nase kitzeln.
10. Tag: Wanderung um den Ayers Rock
Wanderfreunde stehen heute früh auf. Zum Sonnenaufgang und in den kühlen Morgenstunden umrunden wir zu Fuß den Ayers Rock, den heiligen Berg der Aborigines (3 Std., leicht bis mittel, ? 0 m ? 0 m). Schritt für Schritt tauchen wir in die Traumzeit- und Schöpfungsmythen der ersten Australier ein. Ein besonderes Erlebnis! Bei einem späten Frühstück treffen wir die „Langschläfer“ und besichtigen das Kulturzentrum der Ureinwohner. Nachmittags Flug in die Tropen nach Cairns. Von dort geht es mit dem Bus in die einsam gelegene Thala Beach Nature Lodge, die seit Jahren zu den von unseren Kunden am besten bewerteten Unterkünften in Australien zählt - welcome to paradise! 70 km. Vier Übernachtungen in einem etwas anderen Luxushotel zwischen Regenwald und Riff.
11. Tag: Tier- und Pflanzenwelt der Tropen
Regenwald-Feeling im Daintree-Nationalpark (UNESCO-Naturerbe): Über Holzstege und Hängebrücken wandern wir (2 Std., leicht bis mittel, ? 100 m ? 100 m) in der Mossman Gorge durch dichtes Dschungelgrün. Nach einer ausgedehnten Mittagspause im hippen Tropenstädtchen Port Douglas begegnen uns Leistenkrokodil, Baumkänguru und andere Stars der tropischen Tierwelt im Rainforest Habitat.
12. Tag: Freizeit und Barbecue am Strand
Heute machen Sie das Programm! Relaxen am Hotelpool, picknicken am Sandstrand oder die Pflanzen- und Vogelwelt rund um die Lodge beobachten? Vielleicht möchten Sie auch im Tjapukai Aboriginal Cultural Park mehr über die Kultur der Regenwaldbewohner erfahren oder mit einer Gondel über das Blätterdach des Dschungels nach Kuranda schweben? Abends machen wir uns strandhübsch für das rustikale Galadinner. Wir treffen uns am Hotelstrand zum Barbecue im Licht der untergehenden Sonne.
13. Tag: Das Great Barrier Reef
Unser Katamaran nimmt vormittags Kurs auf das größte Korallenriff der Welt. Klimawandel und Umweltverschmutzung gefährden das einzigartige Ökosystem. Von Maßnahmen zur Rettung des UNESCO-Naturerbes berichtet Ihr Reiseleiter. Kugelfische, Doktorfische und 1500 weitere Arten tummeln sich in der türkisfarbenen Unterwasserwelt zwischen kunterbunten Korallen – möchten Sie schnorchelnd, schwimmend oder trockenen Fußes im Semi-Sub-Boot auf Entdeckungsreise gehen? Appetit? Dann freuen Sie sich aufs Meeresfrüchtebuffet an Bord!
14. Tag: Nach Melbourne
Noch einmal zum Frühstück dem Morgenkonzert des Regenwaldes lauschen. Dann geht es per Bus nach Cairns (70 km) und weiter mit dem Flugzeug nach Melbourne. Die Lifestyle-Metropole gehört laut Umfragen zu den lebenswertesten Städten der Welt. Machen Sie sich nachmittags selbst ein Bild, etwa beim Spaziergang am Flussufer des Yarra River! Oder möchten Sie sich am Federation Square ins Stadtgetümmel stürzen? Drei Übernachtungen mitten in Melbourne.
15. Tag: Die Hauptstadt Viktorias
Viktorianische Stadtperlen, großzügige Parks, schicke Cafés – Melbourne umgarnt uns mit europäischem Flair. Vormittags zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter die Highlights der Stadt und die Meisterwerke einheimischer Künstler in der Nationalgalerie. Entdecken Sie dann nach eigenen Interessen Ihre Lieblingsecken: Shoppen auf dem Queen Victoria Market? Ein Streifzug durch die trendigen Docklands inklusive Riesenradfahrt mit 360-Grad-Blick? Oder fahren Sie mit dem Taxi in den Strandvorort St. Kilda! Hier finden Sie viele Fischrestaurants und können mit etwas Glück Pinguine aus nächster Nähe beobachten. Ganz, wie es Ihnen gefällt!
16. Tag: Freizeit oder Ausflug in die Dandenongs
Ein Tag nach Lust und Laune in Melbourne. Sie möchten lieber raus in die Natur? Dann begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einem Ausflug zu den Eukalyptuswäldern der Dandenongs (95 €)! Nur eine Stunde von Melbourne entfernt gibt es viel zu sehen – und zu hören: Papageien, Königssittiche und Schwefelhauben-Kakadus umschwirren krächzend die Rieseneukalypten, die zu den höchsten Bäumen der Welt zählen. Wir wandern (3 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) durch diese herrliche Landschaft und picknicken im Schatten der Baumriesen. Fahrtstrecke 100 km.
17. Tag: Nach Sydney
Melbourne oder Sydney – wer ist die Schönste im Land? Das entscheiden Sie am Ende der Reise! Mittags fliegen wir nach Sydney und sammeln erste Eindrücke. Nach einer Entdeckungstour durch die Gassen von The Rocks, dem ältesten Viertel der Stadt, blicken wir nachmittags auf den Hafen: Fähren, Ozeanriesen und Segelyachten kreuzen die spektakuläre Kulisse. Dahinter bläht das Opernhaus schneeweiß seine steinernen Segel. Ein Bau, der Architekturgeschichte schrieb. Es bleibt Zeit, beim Bier im Pub mit Sydneysidern über Rugby, Kricket oder die stolzen Immobilienpreise der Stadt plaudern. Vier Übernachtungen in einem zentral gelegenen Luxushotel in Sydney.
18. Tag: Sydney - Bilder einer Weltstadt
Schillernd, lässig, multikulturell und ganz schön sexy – schnell erliegen wir dem Charme der Stadt, die wir heute Vormittag zu Fuß erkunden. „Smell the plants“ heißt es im botanischen Garten, und begeistert schnuppern wir uns durch die Flora der Südhalbkugel, bevor wir bei einer Führung hinter die Kulissen der Oper (UNESCO-Kulturerbe) blicken. Beim Spaziergang auf der Macquarie Street, der viktorianischen Prachtstraße Sydneys, tauchen wir dann in die koloniale Gründerzeit der Stadt ein. Zum Tagesfinale geht es hoch hinauf auf den Aussichtsturm, wo uns die Stadtschönheit zu Füßen liegt.
19. Tag: Küstenwanderung in Sydney
Mit der Fähre fahren wir am Vormittag nach Taronga – mit Blick auf Sydneys Traumkulisse aus neuer Perspektive. Dann wandern wir (2 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) – den größten Naturhafen der Welt immer im Blick – durch grünes Buschland, über Sandsteinklippen, durch verträumte Buchten und mondäne Villenviertel zur Chowder Bay. Wer möchte, bleibt gleich dort und erholt sich am freien Nachmittag am Sandstrand oder schaut dem Beachlife vom Café aus zu. Die aktive Alternative: weiterwandern bis Balmoral und dort den Bus zurück ins Zentrum nehmen.
20. Tag: Im Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark
Wie sah die Küste vor der Besiedlung durch die Weißen aus? Einen Eindruck davon bekommen wir heute im stadtnahen Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark, dem zweitältesten Nationalpark Australiens. Mit einem Ausflugsboot gleiten wir drei Stunden lang durch die Buchten und Flussarme des Parks und entdecken Felszeichnungen und -ritzungen, die von der uralten Kultur der Guringai zeugen. Ein Mitglied dieses Stammes erzählt anschließend von den heiligen Stätten seines Volkes und beantwortet gern Fragen zu Traditionen, Ritualen und Alltagsleben. Busstrecke 90 km. Abends lassen wir uns die Reise in einem Hafenrestaurant des Circular Quay mit Blick auf die beleuchtete Oper noch einmal auf der Zunge zergehen.
21. Tag: Bye-bye, Australia!
Shoppen im Queen Victoria Building oder lieber ein zweites Frühstück auf dem Fischmarkt? Sie können aber auch den Samstagsmarkt in Paddington durchstöbern, denn bis zur Abfahrt zum Flughafen bestimmen Sie das Programm. Dann heißt es Abschiednehmen voneinander, von Australien und Ihrem Reiseleiter. Abends Flug mit Emirates von Sydney nach Dubai (nonstop, in der Regel mit Airbus A380, Flugdauer ca. 14,5 Std.).
22. Tag: Zurück in der Heimat
Morgens Ankunft in Dubai und Weiterflug nach Europa (Umsteigezeit ca. 3 bis 4 Std., Flugdauer ca. 7 Std.).

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Vor der westaustralischen Küste, gerade einmal 19 Kilometer von Fremantle und somit auch unweit der Hauptstadt Perth gelegen, befindet sich das kleine Rottnest Island. Die Insel ist für Tagesausflüge sowohl bei Touristen als auch bei den Bewohnern Perths und der umliegenden Städte wahnsinnig beliebt. Vor allem während der Ferienzeit wird Rottnest Island von Besuchern gerade zu überrannt. Dann finden hier auch die Party der Schul- und Uniabsolventen statt. Besucht man aber während der Nebensaison die Insel, so ist es hier herrlich entspannt und ruhig.

Obwohl das kleine Eiland touristisch sehr gut erschlossen ist, sind Kraftfahrzeuge hier nicht erlaubt, da das Gebiet unter Naturschutz steht. Dies tut dem Ausflugsvergnügen aber keinen Abbruch, denn die gerade einmal 11 Kilometer lange und 4,5 Kilometer breite Insel kann man an einem einzigen Tag bequem mit dem Fahrrad erkunden. Eine weitere Maßnahme zum Umweltschutz ist die Erzeugung des eigenen Strom und Wassers, deshalb sollten Besucher mit beidem sehr sparsam umgehen. Die als „Australiens Fahrrad-Paradies“ bekannte Insel wird von den Bewohnern Perths auch liebevoll „Rotto“ genannt.

Der eigentliche Name Rottnest hat in seiner Bedeutung weniger liebevolle Züge. Dieser geht nämlich auf den niederländischen Seefahrer Willem de Vlamingh zurück. Als dieser die Insel 1696 entdeckte und die vielen hier lebenden Zwergkängurus sah erinnerten ihn diese an Ratten und so gab er dem Eiland den Namen „Rattennest“ – „Rottnest“. Heute sind die Zwergkängurus hingegen eine beliebte und häufig gesichtete Touristenattraktion. Auch die Strände der Insel sind herrlich und außerhalb der australischen Ferienzeit wenig bevölkert. Zudem bieten sich hier zahlreiche Wasserspotmöglichkeiten wie Tauchen, Schnorcheln, Angeln und Surfen.
Einige Kilometer nordöstlich von Alice Springs‘ Zentrum befindet sich die einstige Keimzelle der Stadt, die Old Telegraph Station. Diese befindet sich nahe einer Stelle an welcher der eigentlich sonst trocken liegende Todd River in der Regel ganzjährig Wasser führt. Diese Telegraphenstation wurde noch vor der Stadt Alice Springs im Jahre 1871 im Zuge des Baus der Transaustralischen Telegrafenleitung erbaut, die Stadt selbst entstand erst gut ein Jahr später im Jahre 1972. Die im Englischen „Overland Telegraph Line“ genannte Telegrafenleitung ermöglichte in dieser Zeit die Verbindung  zwischen den einzelnen Kolonien Australiens und dem Mutterland Großbritannien.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Fernmeldeeinrichtung schließlich direkt in die Stadt Alice Springs verlegt. Da begann dann ein dunkles Kapitel für die einstige Telegrafenstation. Die Räumlichkeiten wurden umgebaut und für ein Programm der Regierung genutzt, welches es sich zur Aufgabe gemacht hatte Aborigine-Mischlingskinder von ihren Eltern zu trennen und europäisch zu erziehen. So entstanden hier ein Kinderheim und eine Schule.

Heute ist die Station ein Freilichtmuseum mit einem modernen Besucherzentrum, in welchem die historischen technischen Anlage ausgestellt sind, aber auch die Lebensumstände der damaligen Bewohner Alice Springs‘ werden gezeigt. Zudem wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Programms der australischen Regierung errichtet, bei diesen Aborigine-Kindern, welche von ihren Eltern getrennt wurden, spricht man heute auch von „Australiens gestohlener Generation“.
Bilder:
In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
Bilder:
In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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Die Mossman Gorge befindet sich im Süden des Daintree Nationalpark, rund 80 Kilometer nördlich von Cairns. Nur rund 2 Kilometer entfernt liegt die Kleinstadt Mossman. Die Mossman Gorge zeichnet sich durch sein kristallklares Wasser, seine faszinierenden Kaskaden und imposanten Granitfelsen aus. Die Schlucht ist ein beliebtes Ausflugsziel und bietet traumhaftes Badevergnügen für Jedermann. Vor allem deshalb und auch wegen der herrlichen Natur und der Abgeschiedenheit kommen viele Besucher hierher.

Ein ausgedehnter, interessanter Pfad führt vom Besucherparkplatz entlang an eindrucksvollen Baumriesen, wunderschöner Vegetation, malerischer Landschafte und beeindruckenden Wasserfällen. Besonders beliebt ist ein Ausflug zur Mossman Gorge in Verbindung mit einer Fahrt zum Cape Tribulation, eine solche Kombination ermöglicht einen tiefen Einblick in die Vielfalt und Schönheit des Daintree Nationalpark und der gesamten Umgebung. Und auch die geringe Entfernung zum Touristenmekka Cairns macht die Mossman Gorge zu einer beliebten Touristenattraktion.

Die ursprünglichen Bewohner des Gebiets rund um die Mossman Gorge und den Daintree Nationalpark waren die Kuku Yalanji, die Angehörigen dieses Stammes der Aborigine sind auch heute wieder die traditionellen und offiziellen Besitzer des Gebietes und verwalten es, sie bitten um Respekt gegenüber ihrer Natur, ihrer Tradition und ihren heiligen Stätten. Deshalb sollten die Besucher auf die Regeln achten und den Forderungen und Wünschen der Aborigines möglichst nachgehen.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
Der Federation Square in der City von Melbourne ist unter den Einheimischen besser unter seiner Abkürzung Fed Square bekannt. Dieses kulturelle Zentrum ist nicht nur spektakulär anzusehen sondern beheimatet auch einige interessante Einrichtungen, wie Galerien, Kunstaustellungen, Kinos, Theater, Restaurants und Bars. Zudem ist es ein beliebter Treffpunkt, vor allem bei Sportveranstaltungen wie Football, Cricket und Fussball, welche hier live auf einer riesigen Leinwand übertragen werden. Der gesamte Komplex wirkt futuristisch und atemberaubend eindrucksvoll.

Die ungewöhnliche und einmalige Sandstein-Fassade ist wirklich beeindruckend und mit nichts zu vergleichen. Zu den beliebtesten Einrichtungen des Federation Square gehören unter anderem das Ian Potter Centre, das Australian Centre for Moving Images, das BMW Edge Amphitheater und der NGV Kids Corner. Das Ian Potter Centre beheimatet einen Teil der Nationalgalerie von Viktoria. Unweit des Fed Square befinden sich der Yarra River und auch die imposante Flinders Street Station.

Der 2002 fertiggestellte Komplex wurde im Jahre 2006 mit der Ferderation Wharf erweitert. Dieser Kai verbindet den Ferderation Square mit dem Ufer des Yarra River, hier entstanden ausgedehnt Wege zum Spazieren gehen, sowie Restaurants und Cafés. Es ist ein Stück Natur mitten in der City, ähnlich einem Park. Somit bietet das kulturelle Zentrum Melbournes nicht nur etwas für das Auge und den Verstand, sondern auch für die Sinne und ermöglicht etwas Ruhe und Entspannung.
Direkt zwischen den beiden Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney, der Harbour Bridge und dem Opera House befindet sich der älteste und bekannteste Stadtteil Sydneys – The Rocks. Vor mehr als 200 Jahren erreichte hier die erste Flotte das australische Festland.

Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.

Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.

Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Sie gilt als die „entlegenste und einsamste Großstadt der Welt“, von hier aus ist die nächste Großstadt Adelaide und diese befindet sich in 2800 Kilometer Entfernung, dies entspricht der Distanz von London nach Moskau. Doch diese Abgeschiedenheit stört die fast 2 Millionen Bewohner der sonnenverwöhnten Metropole am Swan River wenig. Sie lieben ihre pulsierende westaustralische Hauptstadt Perth, welche bereits 1829 gegründet wurde und auf Grund hoher Goldvorkommen rasch anwuchs. Heute spielen Goldvorkommen kaum noch eine Rolle, dafür ist der Tourismus zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig angewachsen.

Zu den Besucherhighlights der Stadt zählen der King’s Park, das Western Australian Museum, das Miniatur-Museum „It’s a small world“ und die Shoppingmeile Hay Street Mall. Auch Perth’s Strände sind einen Besuch wert und werden zumeist von zahllosen Erholungssuchenden, Sonnenanbetern, Badebegeisterten oder Wassersportlern belagert. Überhaupt gehört der Sport zum Alltag eines jeden Bewohners von Perth. Kaum eine andere australische Stadt ist so geprägt von Outdoor-Aktivitäten und körperlicher Ertüchtigung. Ebenfalls ein beliebtes Touristenziel ist die malerische, rund 20 Kilometer südwestlich des Zentrums gelegene Stadt Fremantle.

Vom berühmten King’s Park aus, welcher auch oft als „Seele der Stadt“ bezeichnet wird, hat man eine großartige Sicht über die pulsierende Millionenmetropole, dabei ist die Skyline sowohl geprägt von historischen Bauten als auch von modernen Wolkenkratzern. Zudem ist ein idealer Ausgangsort für Ausflüge nach Rottnest Island. Eine bei ausländischen sowie australischen Reisenden beliebte Insel und Naherholungsgebiet.
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Die Stadt an der Westküste Australiens wird von den Westaustraliern liebevoll „Freo“ genannt und liegt an der Mündung des Swan Rivers, rund 20 Kilometer südwestlich der westaustralischen Hauptstadt Perth. Die bemerkenswert malerische Stadt beeindruckt ihre Besucher mit Sehenswürdigkeiten wie der Town Hall, dem Round House, den Fremantle Markents oder dem Fremantle Prison. Zudem finden sich hier zahlreiche Kolonialbauten und Museen. Nicht umsonst zählt die Stadt zu den kulturellen Zentren des Großraums Perth.
Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
Rund 75 Kilometer nördlich der Stadt Cairns befindet sich der Küstenort Mossman. Ursprünglich hieß die Stadt Mosman, doch um Verwechslungen mit dem gleichnamigen Vorort von Sydney zu vermeiden, änderte man die Schreibweise. Der 1700-Seelen-Ort ist vor allem wegen der in der Nähe befindlichen Mossman Gorge Touristen bekannt. Und auch der angrenzende Daintree Nationalpark lockt Reisende in diese Gegend.

Bei einer Reise durch den „Far North“ sollte ein Besuch der Stadt Mossman und der gleichnamigen Gorge unbedingt auf dem Plan stehen. Die malerische Landschaft lädt zu einem ausgedehnten Spaziergang ein und die Mossman Gorge zu einem erfrischenden Bad, der ideale Ort für einige erholsame Stunden.
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Rund 60 Kilometer nördlich der Stadt Cairns im australischen Bundesstaat Queensland befindet sich der beschauliche etwa 1000 Einwohner zählende Küstenort Port Douglas. Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zu Great Barrier Reef ist die Stadt ein sehr beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier auch der Daintree Nationalpark und etwas weiter nördlich Cape Tribulation. Somit ist Port Douglas der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in den tropischen Norden Australiens.
Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald liegt der kleine Ort Kuranda im australischen Bundesstaat Queensland. Die nur etwa 750 Einwohner zählende Ortschaft ist auf Grund ihrer herrlichen Lage ein beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier die Skyrail Rainforest Cableway, eine 7,5 Kilometer lange Seilbahn, mit der die Reisenden über den Regenwald hinweg schweben können. Eine weitere Sehenswürdigkeit nahe Kuranda sind die Barron Falls, welche über einen herrlichen Wanderweg erreicht werden können.
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Die heutige Millionenmetropole am Yarra-River war einst die Hauptstadt des australischen Kontinents, diesen Titel musste sie allerdings zu Beginn des 20. Jahrhunderts an Canberra abtreten. Heute ist Melbourne die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria und mit über 3 Millionen Einwohnern nach Sydney die zweitgrößte Stadt des Kontinents. Als Beinamen wählte Melbourne den Begriff „City of Events“, ganz im Stile des Bundesstaates Victoria, welcher sich auch gern „The Place to be“ nennt. Seinen Beinamen trägt die Hauptstadt zu Recht, denn hier scheinen die Feierlichkeiten und Großereignisse das ganze Jahr über nicht aufzuhören, somit spielt es kaum eine Rolle, wann Sie Melbourne besuchen, es wird Ihnen stets etwas geboten.

Doch die Feiern und Festivals sind nicht die einstigen Attraktionen der Stadt. Melbourne ist reich an kulturellem Erbe und futuristischen Gebäuden. Berühmte und bedeutende Highlights sind der Federation Square, das Old Parliament House, das Victorian Arts Center und das Melbourne Museum. Ein weiteres Must-See ist der 1841 erbaute Old Melbourne Goal, dieses bis 1929 als Gefängnis genutzte Gebäude erlangte besondere Berühmtheit, da hier der bekannte Buschräuber Ned Kelly im Jahre 1880 seinen Tod fand. Auch die südliche Vorstadt St. Kilda ist bei Besuchern und Bewohnern gleichermaßen sehr beliebt.

Hier gibt es neben einer wunderschönen Strandpromenade auch viele einladende Bar, Restaurants und Cafés und natürlich nicht zu vergessen einen malerischen Strand. Ebenfalls besuchen sollten Sie das Melbourne Aquarium, dieses hochmoderne Aquarium bringt ihnen die Schönheit und Faszination der im Pazifik lebenden Tierwelt näher. Sehr beliebt ist auch die nicht weit von Melbourne gelegene Phillips Island, die Insel ist vor allem wegen ihrer possierlichen kleinen Bewohner sehr bekannt und beliebt, die niedlichen Zwergpinguine treten hier jeden Abend ihren Marsch von der Küste zu ihren Nistplätzen an.
Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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