Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise Kanada & USA
  • Hotels/Schiff mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von Kanada & der USA
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwischen St.-Lorenz-Strom und Hudson River gründeten Siedler ihr „Europa in Amerika“ – auf dieser Studienreise inklusive einwöchiger Kreuzfahrt an der nordamerikanischen Ostküste folgen Sie in Neufrankreich und Neuengland ihren Spuren. Französisches Flair schnuppern Sie in Montréal und Québec, bevor Sie sich auf der eleganten Veendam die Meeresbrise um die Nase wehen lassen: Durch den St.-Lorenz-Strom und an den Küsten der kanadischen Atlantikinseln entlang gleiten Sie auf Ihrem schwimmenden Hotel nach Boston. In Neuengland begegnen Ihnen das alte Amerika und der akademische Geist von Harvard und Yale. Temporeiches Reisefinale: New York, New York! Bei Terminen im September haben Sie die Chance auf die Farbenpracht des Indian Summer.
1. Tag: Flug nach Montréal
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Vormittag fliegen Sie mit Air Canada von Frankfurt nach Montréal, Ankunft am Mittag. Oder Sie fliegen am Nachmittag mit Lufthansa von München nach Montréal, Ankunft am Abend (beide Flüge nonstop, Flugdauer jeweils ca. 8,5 Std.). Alle, die am späten Nachmittag schon eingetroffen sind, sammeln beim Stadtspaziergang mit dem Studiosus-Reiseleiter erste Eindrücke der kanadischen Kulturmetropole. Zwei Übernachtungen in Montréal.
2. Tag: Bonjour, Montréal
Pariser Flair vor New-York-Style-Skyline – voilà: Montréal! Auf dem Hausberg Mt. Royal liegt uns vormittags die zweitgrößte frankophone Stadt der Welt zu Füßen. Dann umgarnen uns die Plätze, Gassen und Kirchen des Altstadtviertels Vieux-Montréal mit ihrem Charme. Auf der Uferpromenade im Vieux-Port, dem alten Hafen am St.-Lorenz-Strom, flaniert halb Montréal. Bleiben Sie nach unserer City-Tour einfach da und machen Sie mit! Ein Tipp fürs Abendprogramm: Mischen Sie sich in der Rue St-Denis, dem kanadischen Quartier Latin, unter die Studenten. Und wenn Sie Appetit auf Hummer und Wildlachs haben – Ihr Reiseleiter kennt die besten Restaurantadressen!
3. Tag: Leinen los!
Der Tag beginnt sportlich auf dem Olympiagelände von 1976. Nach dem Fotostopp am Olympiaturm erwartet uns nebenan Dschungelfeeling: Aus dem Velodrom, wo einst Radrennfahrer ihre Runden drehten, wurde ein Biodome, in dem wir von der Antarktis bis zu den Tropen vier Ökosysteme passieren. Nach dieser botanischen Weltreise erwartet uns die Veendam im Hafen. Erkunden Sie in aller Ruhe Ihr schwimmendes Hotel, bevor es am Nachmittag heißt: Leinen los! Langsam gleiten wir auf dem St.-Lorenz-Strom dahin. Sieben Übernachtungen an Bord der Veendam.
4. Tag: Frankreich in der neuen Welt: Québec
Heute legt die Veendam in Québec an. Von der Zitadelle mit ihren mächtigen Mauern blicken wir genauso wie die Gardesoldaten mit ihren englischen Fellmützen über den St.-Lorenz-Strom. Dann promenieren wir auf der Terrasse Dufferin mit Sicht aufs Chateau Frontenac – ein glamouröses Hotel mit Märchenschlossambiente. Weiter mit dem Funiculaire – halb Aufzug, halb Zahnradbahn – in die Unterstadt (UNESCO-Kulturerbe), wo wir uns zwischen Natursteinhäusern, Brasserien und Patisserien fast wie in der Bretagne fühlen. Wie ernst ist es den Frankokanadiern mit ihrem Wunsch nach Unabhängigkeit? Ihr Reiseleiter weiß mehr darüber. Nachmittags bleibt sicher Zeit für einen Café au Lait, bevor unser Schiff den Anker lichtet und die Reise auf dem St.-Lorenz-Strom weitergeht.
5. Tag: Auf dem St.-Lorenz-Strom
Ein Tag an Bord. Während unser Kreuzfahrtschiff langsam über den großen Strom bis in den Golf von Sankt Lorenz gleitet, können Sie entspannen. Zeit für Lesestunden im Deckchair. Doch vielleicht heißt es plötzlich: „Wal in Sicht!“ Vor allem im Sommer ist der Strom Tummelplatz für Finn-, Beluga- und Minkwale. Die Schiffscrew legt sich für uns auf die Lauer, und mit ein bisschen Glück schwimmen ein paar Ozeanriesen vor unsere Kameralinsen. Am Nachmittag treffen wir ein Mitglied der Schiffsbesatzung, das von der Arbeit an Bord erzählt. Beste Gelegenheit, Details über den Beruf des Seemanns heute zu erfahren.
6. Tag: Kanadas kleinste Provinz: Prince Edward Island
Weiße Strände, rote Erde, grüne Felder – die Farbentrilogie von PEI, der kleinen Trauminsel im St.-Lorenz-Golf. Verschlafene Fischerdörfer, Farmhäuser und Leuchttürme – ein Stück heile Welt begegnet uns auf der Inselrundfahrt. Viktorianische Häuser, Provinzcharme und Urlaubsstimmung in der Hauptstadt Charlottetown. Dann lassen wir uns an den Stränden des Prince-Edward-Island-Nationalparks den Wind durch die Haare wehen. 50 km. Abends an Bord sollten Sie in einer der Bars unbedingt kanadische Weine aus dem Okanagan-Tal probieren. Bierliebhaber fragen nach einem Moosehead aus Kanadas ältester Brauerei in Familienbesitz.
7. Tag: Cape Breton Island
Noch eine Golfinsel: Bretonen befestigten einst die Insel mit felsiger Küste und grünen Hügeln, bevor die Schotten sie übernahmen. Von der Hafenstadt Sydney aus gehen wir per Bus auf Entdeckungsreise durch die französisch-schottische Kolonialgeschichte. Im rekonstruierten Fortress of Louisbourg tauchen wir zwischen Dauphin-Tor, königlicher Bäckerei, Bastionsbaracken und Gouverneursquartier ins 18. Jahrhundert ein. 90 km. Am Nachmittag schlägt Ihr Reiseleiter im Jost Heritage House ein weiteres Kapitel der Inselgeschichte auf.
8. Tag: Hauptstadt Neuschottlands: Halifax
Ein Hingucker auf unserer Entdeckungstour durch Halifax: die sternförmige Zitadelle, noch heute bewacht von einem Regiment mit Kilt und Dudelsack. Auf den Friedhöfen der Stadt ruhen zahlreiche Opfer der Titanic-Katastrophe, wir finden im Marinemuseum Erinnerungen an den Untergang des stolzen Passagierschiffs. Mit der um Generationen fortschrittlicheren Veendam fahren wir vom Bedford Basin an der Atlantikküste entlang zum Leuchtturm von Peggy's Cove. Wo sich die Wellen an den Klippen des kleinen Fischerdorfs brechen, finden Sie garantiert herrliche Fotomotive! Busstrecke 85 km. Zurück an Bord heißt es: Bye, bye Neuschottland – Neuengland, wir kommen! Unser Kapitän nimmt Kurs auf die Vereinigten Staaten.
9. Tag: Mount Desert Island
Am Morgen ankern wir vor Mount Desert Island mit Blick auf den Ferienort Bar Harbor. Mit dem Bus erklimmen wir den Mt. Cadillac für einen Traumblick auf die neuenglische Küste und Ausläufer der Appalachian Mountains. Zwischen Klippen, Wäldern und Seen der Insel entspannten schon im 19. Jahrhundert die Rockefellers und Vanderbilts und ließen Wander- und Kutschwege anlegen. Auf einem davon spazieren wir am Jordan Pond entlang (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m). Nachmittags können Sie nach Lust und Laune das mondäne Bar Harbor erkunden – auch heute noch beliebte Sommerkolonie der Upperclass. Vielleicht begegnen Ihnen ja John Travolta oder Stephen King, die hier Ferienhäuser haben.
10. Tag: Bostoner Geschichte(n)
Am Morgen läuft die Veendam im Hafen von Boston ein, und es heißt Abschied nehmen von Schiff und Crew. Sie wissen nicht mehr ganz genau, was es mit der Boston Tea Party auf sich hatte? Wenn wir heute Vormittag auf dem „Pfad der Freiheit“ Bostons Geschichte durchlaufen, hilft Ihr Reiseleiter Ihrer Erinnerung auf die Sprünge. Auf den Spuren der Puritaner und Patrioten geht es zum Old Granary Burying Ground, zur King's Chapel und zur Faneuil Hall. Kopfsteinpflastergassen mit Backsteinhäusern, vor denen Luxuskarossen parken, und jede Menge Old-World-Charme: Im Nobelviertel Beacon Hill blieb ein Stück altes Amerika lebendig. Welch ein Kontrast zu den Bürotürmen von Downtown Boston! Grünes Tagesfinale: der älteste Stadtpark der USA. Zwei Übernachtungen in Boston.
11. Tag: Kennedy und Harvard
Vormittags erinnern wir uns in der J.F.K. Library an den 35. Präsidenten der USA, den bekanntesten Sohn der Stadt. Ein passender Ort für Gespräche über die politische Gegenwart der USA: Ist Neuengland auch heute noch eine Hochburg der Demokraten? Fast so beeindruckend wie der Bau selbst – ein Frühwerk von Stararchitekt I.M. Pei – ist der Blick über den Old Harbor auf die Skyline von Boston. Was haben John F. Kennedy, die Obamas, Bill Gates und Mark Zuckerberg gemeinsam? Richtig, sie besuchten alle die berühmteste Kaderschmiede der Welt, die Harvard University. Wir schauen uns auf dem Campus um. Am restlichen Nachmittag können Sie mit den Bostonern an der Waterfront entlanggehen oder im Boston Tea Party Museum noch einmal tiefer in die Anfänge der Vereinigten Staaten eintauchen. Fahrtstrecke 20 km.
12. Tag: Nach New York
Erstes Intermezzo auf unserem Weg nach New York: Hartford/Connecticut, wo Mark Twain – scharfzüngiger Kritiker des American Way of Life – seine Romanhelden Tom Sawyer und Huckleberry Finn unsterblich machte. Später stehen wir in New Haven auf dem Campus der Yale University, wo Bill und Hillary Clinton, aber auch George W. Bush die Basis für ihre Karrieren legten. Ein Student verrät uns im Gespräch, wie die Ivy-League-Universität ein Stiftungsvermögen von über 23 Milliarden US-Dollar anhäufen konnte. Und natürlich beantwortet er gern all unsere Fragen zum amerikanischen Bildungssystem. Dann erwartet uns New York! Durch die Stadtteile Queens und Brooklyn geht es zum Brooklyn Bridge Park am East River mit genialem Fotoblick auf die Skyline Manhattans. 370 km. Drei Übernachtungen in New York.
13. Tag: The Big Apple
Ein ganzer Tag auf Entdeckungsreise zwischen Mid- und Downtown Manhattan. Der Spaziergang vom Bügeleisenhaus bis zu den Gusseisenhäusern von SoHo ist auch ein Gang durch die New Yorker Architekturgeschichte. Ist The Big Apple tatsächlich der vielbeschworene Schmelztiegel der Kulturen? Eine Frage, der wir in Chinatown auf den Grund gehen. Weiter zu Fuß zum Ground Zero, wo die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Center ein Zeichen setzten. Wall Street und Battery Park sind die nächsten Stationen unserer City-Tour, dann winken wir auch schon von der Reling der Staten Island Ferry zu Lady Liberty hinüber. Abends Lust auf ein Musical? Ihr Reiseleiter weiß, ob es noch Karten gibt. Wenn nicht, schauen Sie einfach New York beim nächtlichen Glitzern und Funkeln zu.
14. Tag: The view from the top
Ein rasanter Tagesauftakt: Im Nu katapultiert uns der Fahrstuhl aufs Rockefeller Center. New York aus 259 m Höhe – gigantisch! Zurück auf Straßenniveau laufen wir vom Rockefeller Plaza – wo jedes Jahr der berühmteste Weihnachtsbaum Amerikas steht – zur Fifth Avenue. Ein Ruhepunkt in der Stadt, die nie schläft: St. Patrick's Cathedral, Hauptkirche der New Yorker Iren. Dann Windowshopping vorbei an den Flagship-Stores von Prada, Tiffany & Co. zum Trump Tower. Am Nachmittag machen Sie, was Ihnen gefällt: ein Streifzug durch die In-Viertel wie den Meatpacking District, wo Designerläden neben alten Schlachthäusern liegen, oder doch lieber Frischlufttanken im Central Park mit Abstecher zum John Lennon Memorial? Wie auch immer Sie Ihren letzten Tag genießen – beim gemeinsamen Abendessen verabschieden Sie sich voneinander und von Ihrem Reiseleiter.
15. Tag: Bye-bye, New York!
Je nach Rückflug bleibt mehr oder auch weniger Zeit für New York City. Noch Platz im Koffer? Letzte Mitbringsel finden Sie auf der Madison Avenue oder im Kaufhaus Macy’s; im Museumsshop des MoMa werden Designfans fündig. Am späten Nachmittag Flug mit Lufthansa von New York nach München oder am Abend mit United Airlines von New York nach Frankfurt (beide Flüge nonstop, Flugdauer jeweils ca. 8,5 Std.).
16. Tag: Back home
Am Morgen Ankunft in München oder Frankfurt und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
Bilder:
Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
Bilder:
Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Charlottetown
Sydney
Halifax
Bilder:
Boston ist eine amerikanische Großstadt, die sich im nördlichen Teil des Bundesstaates Massachusetts erstreckt. In der Metropolregion Boston leben etwa 5,9 Millionen Menschen, weshalb man in Boston auf ein reichhaltiges Freizeitangebot trifft, welches ebenso von den Einheimischen genutzt wird. Auch die Geschichte Bostons ist es Wert, erforscht zu werden. So stellt z.B. die „Boston Tea Party“ im Jahr 1773 ein wichtigen historischen Höhepunkt dar. Zudem finden sich auch viele Einkaufszentren, Museen, Hochhäuser und Vergnügunsviertel, in denen für jeden Geschmack eine passende Location zu finden ist. Boston ist zwar eine kleinere amerikanische Großstadt, aber dennoch einen Besuch wert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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