Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch China
  • Mittelklassehotels inklusive Frühstück
  • Erleben Sie zwei Kulturen
ab 1.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise verbindet zwei große Kulturenmiteinander. Zuerst machen Sie Station inPeking, Chinas Hauptstadt und alte Kaiserstadt:Hier zeigen wir Ihnen auf Ausflügen diewichtigsten Höhepunkte der ehemaligen kaiserlichenMetropole: die Große Mauer, die Allee derTiere, den Kaiserpalast und den Himmelstempel.In Japan entführen wir Sie in das Spannungsverhältniszwischen Moderne und Tradition. BegleitenSie uns in eine beeindruckende alte undzugleich ganz neue Welt.
1. Tag: DEUTSCHLAND - PEKING
Individuelle Anreise zum Flughafen Düsseldorf bzw. Frankfurt/M., Linienflug mit AIR CHINA nach Peking.
2. Tag: PEKING
Ankunft gegen Mittag in Peking. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Fakultativ: Abendessen in einem typischen Restaurant.

Das älteste Dokument besagt, dass Peking mit dem damaligen Namen Ji (= Schilf) vor etwa 3000 Jahren gegründet wurde. In der Ming-Dynastie kam es mit dem Namen Beiping ('nördlicher Friede') als Regierungssitz zum heutigen Namen Beijing ('Nördliche Hauptstadt'). Sie war 490 Jahre lang die Residenz von 24 Ming- und Qing-Kaisern. Entdecken Sie mit uns die einmaligen Kulturschätze, die fast alle zum Welterbe der UNESCO zählen.
3. Tag: PEKING
Der Tag steht zur freien Verfügung. F

Fakultativ: Ausflug zum Kaiserpalast und zum Himmels- tempel inkl. Mittagessen.

Der Kaiserpalast oder auch die 'Verbotene Stadt' ist das größte bedeutendste Bauwerk Chinas. Der Himmelstempel aus dem Jahre 1420 symbolisiert Himmel und Erde, wo die Kaiser für eine gute Ernte beten. Ohne einen einzigen Nagel erbaut, erhebt er sich oberhalb einer Marmorterrasse und glänzt mit seinem Dach aus 50.000 blauen Glasurziegeln.
4. Tag: PEKING
Der Tag steht zur freien Verfügung. F

Fakultativ: Ausflug zur Großen Mauer und zur Allee der Tiere inkl. Mittagessen.

'Es ist kein wahrer Held, der nicht auf die Große Mauer gestiegen ist'; diese Volksweisheit zeugt von einem großen Respekt, den die Chinesen diesem Bauwerk erweisen.

Besonders eindrucksvoll ist die zur kaiserlichen Nekropole führende Geisterallee - im Volksmund 'Allee der Tiere' genannt.

Auf der Rückfahrt nach Peking Besichtigung des Olympiaparks von 2008 - bestaunen Sie das 'Vogelnest' oder den 'Wasserwürfel'.
5. Tag: PEKING - TOKYO
Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen. Sie fliegen mit AIR CHINA zu Ihrem nächsten Ziel: Tokyo, die Hauptstadt Japans. Am Nachmittag Ankunft am Flughafen Haneda, wo Sie nach Erledigung der Pass- und Zollformalitäten Ihre örtliche Reiseleitung begrüßt. Auf der Fahrt zu Ihrem Hotel sammeln Sie erste Eindrücke in der japanischen Metropole. F
6. Tag: TOKYO
Der Tag steht zur freien Verfügung. F

Fakultativ: Heute lernen Sie die unterschiedlichen Ge sichter der Mega-City Tokyo auf einem Ausflug kennen. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie den MeijiSchrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shintoismus, der alten Naturreligion Japans. Einen imposanten Akzent der Vertikale setzt im Stadtteil Shinjuku das höchste Rathaus der Welt, ein Entwurf des Stararchitekten Kenzo Tange. Von der Aussichtsplattform auf über 200 m Höhe bietet sich ein großartiger Panoramablick.

Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie im Anschluss das modische Flair der eleganten Boutiquen und Geschäfte. Schließlich erreichen Sie den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo Sie sich unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Das buddhistische Heiligtum ist der Göttin der Barmherzigkeit geweiht. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor mit seiner 750 kg schweren Laterne.
7. Tag: TOKYO
Der Tag steht zur freien Verfügung. F

Heute können Sie die japanische Metropole auf eigene Faust entdecken. Während Ihres Aufenthaltes in Tokio sollten Sie es auf keinen Fall versäumen, dem neuen Fernsehturm 'Tokyo Sky Tree' einen Besuch abzustatten. Dieser ist mit 634 m aktuell zweithöchstes Bauwerk der Welt und fast doppelt so hoch wie der Eiffelturm.
8. Tag: TOKYO - PEKING - DEUTSCHLAND
Am Morgen nehmen Sie Abschied von Japan, fahren zum Flughafen um mit AIR CHINA über Peking zurück zu fliegen. Ankunft am selben Tag, individuelle Heimreise. F

Ende einer faszinierenden Reise.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Bilder:
Peking ist eine alte Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und Bauten von einmaliger Schönheit, Eleganz und Prunk. Zu den 177 Sehenswürdigkeiten zählt auch die Allee der Tiere. Dieses Kunstwerk chinesischer Architektur ist den Besuchern und Touristen zugänglich.

Die Allee der Tiere ist wie viele chinesische Bauten und Anlagen zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie wird auch die Seelenallee genannt. Diese bemerkenswerte Allee, Chang- Ling-  Anlage, wird durch ein marmornes Ehrentor betreten. Dieses Tor ist auf sechs Säulen erbaut und 29 Meter breit. Hinter dem Tor führt der lange Weg zum Chang- Grab. Rechts und links des schön angelegten Weges stehen die Tierfiguren in überlebensgroßer Höhe. Sie sind aus Stein und Marmor und in einem sehr gut erhaltenen Zustand. Die zwölf Tierpaare bewachen die Grabstätte. Am Beginn des Weges stehen jedoch übergroße Menschenfiguren. Die mingzeitlichen Figuren zeugen von der hohen Handwerkskunst früherer Zeiten. Die erste Figur stellt einen Minister, bereit mit seinen Berichten für den Kaiser, dar. Unter den 6x2 Figuren kommt dem General eine besondere Rolle zu. Er bewacht das Grab auf dem er steht.
Auf dem 1540 Meter langen Weg stehen sich zwölf Tierpaare verschiedener Arten gegenüber. Jedes Tier stellt ein Symbol seiner Zeit dar.  Davon wurde eines in aufrecht stehender Haltung und eines in sitzender Haltung gearbeitet. Einer alten Legende zufolge wird erzählt, dass sich die Tiere des Nachts bei der Bewachung abwechseln. Am Ende der Allee befindet sich das Große Rote Tor, Da Hong Men. Dieses Tor wurde nur für die Bestattungszeremonie des Kaisers geöffnet. Hinter dem großen Tor befinden sich ein Pavillon und zwei Säulen.

Die gesamte Anlage der Allee der Tiere besteht aus  schönen und weitläufigen Grünanlagen und großen Bäumen.  Ein Spaziergang fernab vom Großstadtlärm Pekings auf der Seelenallee hinterlässt bleibende Erinnerungen. Die Reise in die vergangene Zeit des Landes gibt einen Einblick in seine unvergleichliche Geschichte
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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