Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Armenien & Georgien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie sich von Armenien & Georgien verzaubern
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese klassische Studienreise führt Sie zu den Kulturschätzen zwischen Ararat und Kaukasus. Von den frühchristlichen Klöstern Armeniens zu den imposanten Wehrkirchen Georgiens. Die Wege der ehemaligen Sowjetrepubliken zur Demokratie sind so verschieden wie ihre Beziehungen zu Russland. In Gesprächen mit den Leuten im Land gewinnen wir Einblicke, wie wenige es können. In kleiner Gruppe erleben Sie ihre Lebenskunst, Speisen und Musik, die wilde Bergwelt und goldene Schätze im Museum. Nur auf dieser Reise sehen Sie die Höhlenstadt Wardsia, das Kloster Akhtala nahe der aserbaidschanischen Grenze und weitere Kulturschätze. Und wir nehmen uns viel Zeit, Hintergründe und Zusammenhänge zu beleuchten. Nehmen Sie sich die Zeit!
1. Tag: Auf nach Armenien!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und kurzer Flug mit Austrian nach Wien. Am späten Abend von dort weiter nach Eriwan (Flugdauer ab Wien ca. 3,5 Std.). Nachts im Hotel angekommen, ruhen wir uns dann erst einmal aus. Vier Übernachtungen in Eriwan.
2. Tag: Der Sonnentempel Garni
Gegen Mittag geht es los: Im Bus Richtung Berge gibt Ihr Studiosus-Reiseleiter erste Einblicke in die wechselvolle armenische Geschichte. In prächtiger Kulisse wächst das Kloster Geghard aus den Felsen, in die es halb gehauen und halb gemauert wurde (UNESCO-Kulturerbe). Das nächste Heiligtum ist noch älter: der Sonnentempel in Garni, der malerisch über einer Felsschlucht thront. Hier kehren wir bei einer Familie ein, die uns zeigt, wie man Lavasch - das traditionelle Brot - quasi unterirdisch bäckt. Dann lassen wir uns dort Schaschlik, Tolma & Co. beim frühen Abendessen schmecken. 80 km.
3. Tag: Etschmiadsin und Eriwan
In der Handschriftensammlung Matenadaran stehen wir vor dem armenischen Nationalheiligtum des Codex Etschmiadsin. Passend dazu fahren wir anschließend nach - Etschmiadsin (UNESCO-Kulturerbe)! Wir schauen bei den Ruinen der Kathedrale Zvartnots (UNESCO-Kulturerbe) vorbei und statten der neuen Kathedrale einen Besuch ab. Dann suchen wir das Denkmal des Völkermordes auf. Hier gedenken die Armenier ihrer Toten aus dem Völkermord von 1915/16 - und die Türkei hört weg. Zurück in Eriwan lernen wir das Großstadtleben mit dem speziellen Charme der ehemaligen Sowjetmetropolen kennen: vom Platz der Republik bis zur großen Kaskade. 40 km. Abends lassen wir den Tag bei einem Spezialitätenessen und Livemusik in einem stimmungsvollen Restaurant ausklingen. Eriwan swings!
4. Tag: Der Himmel, die Sonne und Noravank
Armeniens Geschichte? Wir wollen es genau wissen und spazieren durch das Nationalmuseum. Dann machen wir uns zu Gregor dem Erleuchter im Kloster Chor Wirab auf. Er musste lange im finsteren Verlies sitzen, bis er die Menschen unter dem Ararat vom christlichen Glaubenslicht überzeugen konnte. Spielt der Himmel mit, leuchtet der 5165 m hohe Ararat mit seiner hellen Firnkuppe. Magisch. An der Amaghu-Schlucht streckt dann das Kloster Noravank seine Kirchtürme dem Himmel entgegen. Zu seinen Füßen essen wir zu Mittag, bevor wir uns das Kloster genauer ansehen. Abends in Eriwan kann jeder nach Lust und Laune noch etwas essen. 280 km.
5. Tag: Drei Klöster auf dem Weg nach Alaverdi
Durch die Wiege des Christentums: Wir fahren früh los und steigen mit dem Sewankloster hoch ein: auf etwa 1900 m. Das Kloster kauert etwas verloren am gleichnamigen See. Ihre Kirchen waren wohl klein, aber die Mönche groß in der Heilkunst. Ihre Rezepturen werden noch heute geschätzt. Am wilden Lauf des Debeds entlang erreichen wir das Kloster Akhtala mit seinem leuchtenden Freskenschmuck. Inzwischen hat Armen schon die Fleischspieße über das Feuer gehängt, und wir kehren zum Mittagsimbiss bei ihm ein. So gestärkt wagen wir uns zum dritten Kloster heute: Haghpat (UNESCO-Kulturerbe), das wehrhaft auf einem Felsplateau hoch über der Stadt Alaverdi thront. 180 km.
6. Tag: Weiter nach Gyumri
Unterwegs nach Gyumri sehen wir die Spuren des großen Erdbebens von 1988. Viele Menschen starben, auch weil das Beben die medizinische Infrastruktur zerstörte. Die Studiosus Foundation unterstützt die Poliklinik des Berliner Roten Kreuzes in Gyumri. Alexander, engagierter Direktor unseres Hotels, zeigt uns die Klinik und erzählt beim gemeinsamen Imbiss von den Projekten. Wir ziehen durch die Stadt, sehen, wie schön sie einst war, und lernen, wie schwer es ist, sie wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. Dann ist es Zeit, zum Kloster Marmaschen aufzubrechen, denn im Abendlicht leuchten die roten Tuffquader der alten Kirche farbenfroh! Zum Abendessen lockt uns ein Fischrestaurant. 90 km.
7. Tag: Ab nach Georgien, auf nach Wardsia!
Problemlos passieren wir die Grenze nach Georgien. Anderer Bus, andere Sprache, andere Schrift - spannend ist die Fahrt zur Höhlenstadt Wardsia. Was brachte 50000 Menschen dazu, wie Schwalben in der Felswand zu nisten? Und warum gaben sie dieses Leben auf? Große Verwunderung, wie kunstsinnig das Leben in einer Felsenstadt sein kann. Dann grillt uns eine einheimische Familie zum Picknick Forellen am Spieß. Viele Kurven später stehen wir vor der Festung Chertwisi. Mit mächtigen Türmen wacht sie seit dem 10. Jahrhundert über den Kura-Fluss. Und noch ein paar Kurven weiter erreichen wir unser Hotel in Bakuriani. 250 km.
8. Tag: Gastfreundschaft in Kutaissi
Weiter Richtung Westen nach Kutaissi. 180 km. Hier begreifen wir bei einem Spaziergang durch die Innenstadt leicht, was Russland an Georgien so fuchst: Man orientiert sich lieber an der westlichen Moderne als an der sowjetischen Vergangenheit. Und hier tauchen wir in die gelehrsame Einsamkeit des Klosters Gelati (UNESCO-Kulturerbe) ein. Abends wird es warm und gesellig. Denn wir übernachten heute nicht im Hotel, sondern bei Georgiern vor Ort, aber auch hier haben alle Zimmer ihr eigenes Bad. Freuen Sie sich auf ein Gastessen mit reichlich Anekdoten, neugierigen Fragen und Leckereien wie Chinkali, georgischen Ravioli.
9. Tag: Gori und Mzcheta
Durch Stalins Geburtsstadt Gori. 2008 wurde sie vom russischen Militär beschossen. Heute herrscht wieder Frieden. In der Höhlenstadt Uplisziche stellen wir uns die Händler der Seidenstraße vor, die den Schutz der Stadt suchten. Mzcheta (UNESCO-Kulturerbe), die ehemalige Hauptstadt, hat 3000 Jahre auf dem Buckel. Und die Sweti-Zchoweli-Kathedrale im Ort ist immer noch das religiöse Zentrum Georgiens. Ein paar Schritte weiter wurden Überreste einer antiken Festung und eines Königspalastes ausgegraben. Wir können uns kaum daran sattsehen, aber wir wollen nach Tiflis, denn dort erwartet uns schon das Abendessen in einem stimmungsvollen Restaurant. 280 km. Drei Übernachtungen in Tiflis.
10. Tag: Buntes Tiflis
Jugendstilbäder mit Schwefelquellen, bunte Häuser, viele Straßencafés und eine fröhliche Atmosphäre: Die Kaukasusmetropole ist weltoffen und beheimatet Synagogen, Kirchen und Moscheen. Wir überblicken das Häusermeer von der Festung aus, spazieren durch die Altstadt und zu unserem Highlight des Tages: der Schatzkammer des historischen Museums. Von der üppigen Goldschmiedekunst noch leicht geblendet, schauen wir danach im Rustawelitheater vorbei. Den Tag beschließen wir in einem gemütlichen georgischen Restaurant.
11. Tag: Hoch hinaus zum Großen Kaukasus
Über die alte Georgische Heerstraße geht es Richtung Großer Kaukasus. Einst verband die Straße Georgien und Russland - lange war die Grenze zu, nun ist sie wieder teilweise geöffnet. Hat sich unter der Regierung des früheren Innenministers Gharibaschwili das angespannte Verhältnis der beiden Staaten verbessert? An der Klosterfestung Ananuri sollten Sie die Kameras bereithalten - bei den Aussichten: Kloster vor Schinwali-Stausee vor reißenden Gebirgsbächen vor mächtigen Schneebergen! Und noch ein fotogener Höhepunkt zum Schluss: die Dshwari-Kirche auf dem Berg Bagineti. 190 km. Zurück in Tiflis haben Sie nachmittags noch genug Zeit, über den Rustaweliprospekt zu flanieren und die Reise ruhig ausklingen zu lassen. Beim Abendessen mit Chatschapuri & Co. in einem landestypischen Lokal verabschieden wir uns vom Studiosus-Reiseleiter.
12. Tag: Auf Wiedersehen, Georgien!
Nach Mitternacht Transfer zum Flughafen von Tiflis und nachts Rückflug mit Lufthansa nach München (nonstop). Ankunft morgens und Weiterreise zu den Ausgangsorten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Eriwan - Etschmiadsin
Bilder:
Mzcheta - Sweti Zchoweli Kathedrale
10. Tag Tiflis - Synagoge von Tiflis
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bilder:
Etschmiadsin
Gyumri
Bakuriani
Kutaissi
Mzcheta
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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