Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch den Oman & die V.A.E.
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Reisen Sie an faszinierende Orte
ab 3.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Hypermoderne Metropolen am Golf und uralte arabische Traditionen im Hinterland - Kontraste, die faszinieren. Wir lassen die Hochhausschluchten von Abu Dhabi und die klimatisierten Konsumtempel von Dubai hinter uns und begrüßen die wilde Natur des Omans: schroffe Fjorde und steile Gebirge auf der Halbinsel Musandam, palmenreiche Wadis, Sandwüsten und tiefe Schluchten im Norden, subtropisches Klima im Weihrauchland Dhofar im Süden. Und Oasen überall. Die grünen Hot Spots der Beduinen sind der lieblichste Kontrast zu dieser steinigen Wirklichkeit. Diese umfassende Studienreise durch die Arabischen Emirate und den Oman bietet immer wieder Gelegenheit für eigene Unternehmungen in Musandam, Nizwa, Maskat oder Salalah. Daneben bleibt Zeit zum Erholen und Genießen.
1. Tag: Flug nach Abu Dhabi
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Nachmittags Flug mit Qatar Airways von Frankfurt, München, Berlin oder Zürich nach Doha (Flugdauer jeweils ca. 6 Std.). Ankunft am Abend und Anschlussflug nach Abu Dhabi (Übergangszeit ca. 1,5 Std., Flugdauer ca. 1 Std.). Ankunft nach Mitternacht (Ortszeit) und Transfer zum Hotel. Spätestens hier treffen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter. Zwei Übernachtungen in Abu Dhabi.
2. Tag: Salam alaikum in der Hauptstadt
Erst einmal ankommen und in aller Ruhe frühstücken. Gegen Mittag starten wir zu einer Rundfahrt durch die Hauptstadt der Arabischen Emirate. Wo vor einigen Generationen noch Beduinen mit ihren Kamelen an einsamen Lagunen lagerten, erhebt sich heute eine imposante Wunderwelt aus dem Wüstensand: Spiegelverglaste Hochhäuser kratzen am immerblauen Himmel, einige davon kreiert von den bekanntesten Architekten der Welt. Man ist hier nicht weniger gigantomanisch als in Dubai, der großen Rivalin, aber nachhaltiger. Zumindest versucht man das in der Ökomodellstadt Al-Masdar. Auf einer vorgelagerten Insel entsteht ein Museumsdistrikt mit einem Ableger des Louvres. Von Breakwater Island blicken wir auf die schillernde Skyline. 60 km.
3. Tag: Tour der Superlative
Die Scheikh-Zayed-Moschee mit ihren weißen Kuppeln ist das neue Wahrzeichen von Abu Dhabi. Nach der Besichtigung geht es über den Wüstenhighway in ca. zwei Stunden nach Dubai. Hier beginnt unsere Tour der Superlative. Futuristische Wolkenkratzer begrüßen uns im Stadtteil Marina, weiter geht es in den hochhaushübschen Vorort Jumeirah. Über allem thront der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Die Mall of the Emirates ist der größte Einkaufstempel der Welt mit der längsten überdachten Skipiste. Vor der Küste liegen das Luxushotel Burj al-Arab und The Palm, eine der größten künstlichen Inseln der Welt, bebaut mit Luxusimmobilien. Aber lassen Sie sich nicht täuschen: Hinter der Glitzerfassade sind die alten Traditionen lebendig. Eine Leidenschaft der Scheichs am Rande der Wüste ist die Falkenjagd. Wir lassen uns von Falknern die prächtigen Vögel vorführen; hier werden auch Ihre Fragen beantwortet. Kulinarisch ist Dubai ein Mekka, Ihr Reiseleiter hat die passenden Restauranttipps für heute und morgen. Zwei Übernachtungen in Dubai. 160 km.
4. Tag: Der Blick von ganz oben
Das Dubai von gestern entdecken wir zu Fuß: Auf dem Gewürz- und dem Goldmarkt bekommen wir eine Ahnung, wie Dubai vor dem großen Boom aussah. Auf einer Fahrt mit Abrabooten auf dem Creek, dem Meeresarm, der Dubai durchschneidet, lassen wir die Skyline an uns vorüberziehen. Am Nachmittag führen Sie Programmregie. Ob Sie in den gigantischen Shoppingmalls Einkäufe machen oder doch lieber im Superluxushotel Burj al-Arab die teuerste Tasse Tee Ihres Lebens trinken wollen - Ihr Reiseleiter steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf die Aussichtsplattform des Burj Khalifa! Aus 428 m Höhe bietet sich ein unvergesslicher Panoramablick auf das Übermorgenland (40 €, Buchung bis drei Wochen vor Reisebeginn möglich). Und auch für die Wahl des passenden Restaurants zum Abendessen ist Ihr Reiseleiter die richtige Adresse. Busstrecke 60 km.
5. Tag: Emirat Scharjah
Während Scheich al-Maktum von Dubai am liebsten Bilanzen liest, schreibt sein Cousin aus dem benachbarten Emirat Scharjah klassische arabische Gedichte und fördert die Kultur. Nur wenige Kilometer trennen die beiden Emirate voneinander, aber die Atmosphäre ist sehr verschieden. Im Islamischen Museum bestaunen wir eine Sammlung ausgewählter Exponate aus der gesamten islamischen Welt, und die schön renovierte Altstadt vermittelt eine Ahnung, wie beschaulich das Leben hier vor dem Boom verlief. Wir fahren durch das Emirat Ras al-Khaimah und überqueren die Grenze in die omanische Exklave Musandam. Die Küstenstraße, mühsam in den Fels gesprengt, erlaubt spektakuläre Ausblicke auf den Fjord. 170 km. Zwei Übernachtungen in Musandam.
6. Tag: Halbinsel Musandam
Welch ein Kontrast: kein Krach, kaum Menschen und eine archaische Landschaft zwischen Bergen und Meer. Auf den Fjorden verkehren traditionelle Dhaus, und bei klarem Wetter sehen wir in der Ferne die Supertanker in der Straße von Hormus. Uns ruft der Berg: Mit Geländewagen fahren wir auf den Dschebel Harim. Aus fast 2000 m Höhe blicken wir in tiefe Schluchten und auf eine zerklüftete Berglandschaft. 70 km. Der Nachmittag gehört Ihnen - baden Sie nach Lust und Laune im Pool oder im Meer.
7. Tag: Vom Oman in den Oman
Nach einem späten Frühstück besuchen wir das Volkskundemuseum im ehemaligen Fort des Hauptortes Khasab. Mittags verlassen wir Musandam, und nach einer Stunde Flugzeit landen wir in Maskat, der Hauptstadt des Omans. Eine Stadtrundfahrt am Nachmittag zeigt uns einige der vielen Gesichter der Hauptstadt zwischen Bergen und Meer. 40 km. Zwei Übernachtungen in Maskat.
8. Tag: In Maskat
Ein Spaziergang führt uns durch das Regierungsviertel mit dem Sultanspalast. Sultan Qaboos ist populär, er hat sich den Kampf gegen Korruption und Jugendarbeitslosigkeit auf die Fahnen geschrieben. Trotzdem fordert die Jugend zunehmend Mitsprache. Mit dem neuen Opernhaus in Maskat setzte der Sultan einen weiteren architektonischen Akzent. Im Volkskundemuseum Bait Zubair erzählt Ihr Reiseleiter von den Glanzzeiten des Omans als Seemacht im Indischen Ozean. Wir bummeln durch den Souk des Stadtteils Muttrah: Es locken duftende Gewürze und Weihrauch, bunte Stoffe, Gold und Silber. 60 km. Unsere Empfehlung für das Abendessen: Im Bin Atiq wird bodenständige omanische Küche serviert. Und wenn Sie am Abend in die Oper gehen wollen, dann fragen Sie Ihren Reiseleiter, er weiß, wo es vielleicht Restkarten gibt.
9. Tag: Auf den Dschebel al-Akhdar
Für die nächsten fünf Tage sind komfortable Geländewagen unsere Fortbewegungsmittel. Zunächst geht es zur prachtvollen neuen Sultan-Qaboos-Moschee. Auf dem Weg durch das Hadschargebirge machen wir halt in der palmenreichen Oase Birkat al-Mauz. Auf unserem Spaziergang durch die Plantagen finden wir einen herrlichen Platz für ein Picknick. Eine gut ausgebaute Serpentinenstraße führt auf den Dschebel al-Akhdar zum Saik-Plateau. Kleine Bergdörfer liegen inmitten von kunstvoll angelegten Terrassenfeldern, vom Plateau aus öffnet sich ein weiter Blick auf eine wilde Bergwelt. 240 km. Zwei Übernachtungen bei Nizwa.
10. Tag: Der Innere Oman
Von Nizwa aus regierte einst der Imam das Land. Von den Zinnen der Festung genießen wir einen herrlichen Ausblick. Eindrücke beim Marktbummel: Gewürzhändler bauen Pyramiden aus buntem Pulver, Silberschmiede hämmern, und der Fischhändler zerlegt einen Thunfisch. In Jabrin lassen wir uns von der stolzen Festung mit ihren alten bemalten Holzdecken begeistern. Steinerne Zeugnisse einer längst vergangenen Kultur begegnen uns bei den Turmgräbern von Amla (UNESCO-Kulturerbe). Über einsame Höhen (wetterabhängig) geht es in die Bergoase Al-Hamra - wie in anderen Oasen sind auch hier viele alte Lehmhäuser verlassen. Im späten Nachmittagslicht bietet sich ein herrlicher Blick auf Oase und Lehmstadt. 190 km.
11. Tag: Ein Meer aus Sand
Durch das östliche Hadschargebirge führt unser Weg in die Wüste. Bis zum Horizont reicht das Meer der Sanddünen in den Wahiba Sands. Gut, dass wir Geländewagen haben! 280 km. Von unserem luxuriösen Wüstencamp aus klettern wir auf eine Düne und warten im warmen Sand beim Sundowner auf den Sonnenuntergang.
12. Tag: Hafenstadt Sur
Das Kontrastprogramm nach dem Ausflug in die Wüste: Das Wadi Bani Khalid überrascht mit plätscherndem Wasser und einem langen Band grüner Palmen. Am Nachmittag erreichen wir die alte Hafenstadt Sur. Wir besuchen die Dhauwerft in der Lagune und stehen vor einer dickbauchigen Museums-Dhau - die traditionellen Holzboote werden immer seltener. 200 km. Und abends? An den Strand von Ras al-Junays, ca. 60 km von Sur entfernt, kommen nachts große Meeresschildkröten zur Eiablage. Lassen Sie sich dieses Naturschauspiel nicht entgehen - buchen Sie doch einen Ausflug zum Schildkrötenstrand und beobachten Sie die Tiere in Begleitung eines Rangers (ca. 45 €)!
13. Tag: Zwischen Bergen und Meer
Kurzweilig ist die Fahrt an der Küste entlang nach Norden: Links begleitet uns die grandiose Kulisse des Hadschargebirges, rechts die Küste des Indischen Ozeans mit zerklüfteten Felsklippen und weiten Sandstränden. Wir lassen Maskat rechts liegen und fahren direkt zum Flughafen. Nach einer guten Flugstunde erreichen wir das tropische Salalah im tiefen Süden des Omans. Busstrecke 180 km. Drei Übernachtungen in einem schönen Strandhotel in Salalah.
14. Tag: Im Weihrauchland
Palmen und Obstplantagen, so weit das Auge reicht, weite Strände, und über allem liegt ein Hauch von Südsee. Mit Geländewagen geht es hinaus in die Natur: Herrlich liegt das Hiobsgrab auf den Höhen des Qaragebirges. Weihrauchbäume säumen den Weg entlang der Küste nach Mughsayl. Danach folgt eine aufregende Fahrt über die „Höllenleiter“ auf den Dschebel Kamar. Diese Serpentinenstraße ist ein Meisterwerk des Straßenbaus. 160 km.
15. Tag: Tropischer Dhofar
Auf dem Weihrauch-Souk folgen wir der exotischen Duftspur. Hier findet man alle Sorten des edlen Harzes - schon Ägypter und Römer orderten es tonnenweise, und auch Sie sollten ein Döschen als duftendes Souvenir mitnehmen. Malerisch liegt der antike Hafen von Sumhurum (UNESCO-Kulturerbe), von dem aus einst der Weihrauch verschifft wurde. Das Wadi Darbat überrascht mit seinem Reichtum an Tieren und Pflanzen. Zurück in Salalah geht es in die tropische Oase. Wir lassen uns die Vielfalt tropischer Früchte schmecken und von einem Fachmann durch die Oase führen. Fahrtstrecke 100 km. Am Nachmittag bleibt Zeit zum Entspannen am herrlichen Strand des Hotels. Beim Abschiedsessen am Arabischen Meer kombinieren wir noch einmal die fruchtige Frische der Tropen mit Leckereien und Gewürzen des Orients.
16. Tag: Abschied vom Morgenland
Kurz nach Mitternacht Fahrt zum Flughafen. Nachts Rückflug mit Qatar Airways von Salalah nach Doha (Flugdauer ca. 2 Std., Umsteigezeit ca. 2,5 Std.) und Weiterflug nach Frankfurt, München, Berlin oder Zürich (Flugdauer jeweils ca. 6,5 Std.). Ankunft gegen Mittag und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Zentrum Dubais befindet sich das imposante und beeindruckende Fort Al Fahidi, welches im Jahre 1878 nahe dem Dubai Creek erbaut wurde und damit das älteste noch erhaltene Bauwerk der Stadt darstellt. Ursprünglich war es als Schutzschild und Gefängnis konzipiert. Das Fort besteht hauptsächlich aus Lehm, aber auch Muschelschalen und Korallenblöcke wurden darin verarbeitet.

1971 wurde das Emirat Dubai unabhängig von Großbritannien. Daraufhin ordnete der Scheich Raschid bin Said Al Maktum die Renovierung des Forts an, welches zu diesem Zeitpunkt schon stark verfallen war. Der Scheich entschied ebenfalls das Fort Al Fahidi zum Museum umzubauen. Im Jahre 1987 wurden allerdings starke Erschütterungsschäden an dem Bauwerk festgestellt, sodass das Museum unter die Erde verlagert werden musste.
Bilder:
Im Zentrum Dubais befindet sich das imposante und beeindruckende Fort Al Fahidi, welches im Jahre 1878 nahe dem Dubai Creek erbaut wurde und damit das älteste noch erhaltene Bauwerk der Stadt darstellt. Ursprünglich war es als Schutzschild und Gefängnis konzipiert. Das Fort besteht hauptsächlich aus Lehm, aber auch Muschelschalen und Korallenblöcke wurden darin verarbeitet.

1971 wurde das Emirat Dubai unabhängig von Großbritannien. Daraufhin ordnete der Scheich Raschid bin Said Al Maktum die Renovierung des Forts an, welches zu diesem Zeitpunkt schon stark verfallen war. Der Scheich entschied ebenfalls das Fort Al Fahidi zum Museum umzubauen. Im Jahre 1987 wurden allerdings starke Erschütterungsschäden an dem Bauwerk festgestellt, sodass das Museum unter die Erde verlagert werden musste.
Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die pulsierende Metropole Abu Dhabi ist nicht nur die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats sondern auch die Hauptstadt der gesamten Vereinigten Arabischen Emirate. Der Name der Stadt bedeutet übersetzt so viel wie „Vater der Gazelle“. Hier leben inzwischen rund 900.000 Menschen, bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts war Abu Dhabi eine kleine, unbedeutende Inselstadt mit einfachen Bauten. Erst in den 70ern, mit dem Beginn der Erdöl-Förderung wurde sie zu einer modernen Metropole ausgebaut.

So ist die Stadt heute das Ziel zahlloser Reisender, die Stadt hat ebenso wie das Nachbaremirat Dubai rechtzeitig das Potential des Wirtschaftssektors Tourismus erkannt, entsprechend wurde die Stadt konzipiert, mit vielen Hotel, Resorts, Restaurants und Attraktionen. Zu den neusten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehört der 2010 eröffnete Freizeitpark Ferrari World, welcher die schnellste Achterbahn der Welt beheimatet. Ein weiteres Highlight ist die Kulturinsel Saadiyat, auf welcher sich eine Museumsstadt und weitere Hotels befinden.
Die wohl mit Abstand bekannteste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate ist Dubai. Die pulsierende Millionenmetropole am Persischen Golf ist eine Stadt der Superlative und überwältigt seine zahllosen Besucher mit ihrer unglaublichen Kombination aus Modernem und Historischem. So vereint sie beispielsweise futuristische Bauwerke mit orientalischem Flair und einer Prise Exotik.

Das neue Wahrzeichen Dubais, welche im Übrigen auch die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats ist, ist der Burj Kahlifa, welcher seit 2010 die Skyline der Metropole überragt. Dieses imposante 828 Meter hohe Bauwerk ist der mit Abstand höchste Wolkenkratzer der Welt. Weitere fantastische Attraktionen der Stadt sind die Jumeirah Moschee, das Diving Village, die zahlreichen Museen und das Madinat Theater.
Musandam
Khasab
Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Salalah
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vereinigte Arabische Emirate
Die Vereinigten Arabischen Emirate auf der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf, gehören wohl zu den eindrucksvollsten und gegensätzlichsten Ländern der ganzen Welt. Hier treffen Wüste und Meer sowie Moderne und Tradition aufeinander. Das Ergebnis ist eine wunderbare Kombination von dem besten aller. So fasziniert die Jahrhunderte alte aber immer noch lebendige und vor allem gelebte Tradition den Besucher, gleichzeitig aber genießt er auch die Annehmlichkeiten moderner und luxuriöser Hotel und Einkaufszentren. Zugegeben, manchmal erscheinen die futuristischen Prachtbauten ein wenig zu pompös und der Luxus grenzt oft an Verschwendung, aber auch das ist nur eine weitere Facette dieses unglaublichen Landes.
Die Vereinigten Arabischen Emirate bestehen aus sieben Emiraten, welche sich 1971 zusammenschlossen. Das bekannteste von ihnen ist wohl Dubai, es ist sozusagen das Zentrum der Vereinigten Arabischen Emirate, ein sehr modernes und prunkvolles Zentrum wohl gemerkt. Von einer aufgeschütteten Insel in Form einer Palme bis hin zum Skifahren in der Wüste ist in Dubai, der Metropole der Superlativen, alles möglich. Das größte und mittlerweile auch sehr bedeutende Emirat Abu Dhabi ist gleichzeitig auch das reichste Scheichtum. Hier gibt es seit 2009 eine Formel-1-Rennstrecke.
Das nördlichste Emirat der VAE ist Ras Al Khaimah, dieses ist im Gegensatz zu Abu Dhabi oder Dubai noch ursprünglicher und entspannter und weniger vom Massentourismus betroffen. Die anderen vier Emirate sind Adschman, Fudschaira, Schardscha, Umm al-Qaiwain. Eine Rundreise durch die verschiedenen Emirate gibt ermöglicht einen guten Einblick in die Unterschiedlichkeit der einzelnen Emirate. Zum Entspannen bieten sich natürlich die zahlreichen Strände am Persischen Golf besonders an.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Es herrscht ein tropisches bis subtropisches Klima, ganzjährig fallen nur geringe Niederschläge. Am heißesten ist es im Sommer also von Juni bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise erhalten Touristen ein kostenloses Visum, welches zu einem Aufenthalt bis zu 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=AE
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VereinigteArabischeEmirateSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VereinigteArabischeEmirateSicherheit.html

Währung:
1 Dirham = 100 Fils


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 10 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Arabisch, der Islam die Staatsreligion. Dementsprechend sollte der Reisende sich niemals abfällig oder negativ über den Islam äußern, Nichtmuslimen ist es zudem untersagt den Namen Allahs oder des Propheten Mohammed auszusprechen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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Rundreise inklusive Baden
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ab 2.617 € pro Person
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ab 799 € pro Person