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Die ideale Reise für Einsteiger! Sie besuchen die wichtigsten Stätten und Landschaften dieses wahrscheinlich schönsten Landes Südostasiens, das gleichzeitig ehrwürdige Tradition ausstrahlt und mit Zuversicht in die Zukunft blickt.
1. Tag Die Reise beginnt
Am Nachmittag startet Ihr Flug über Bangkok nach Yangon.
2. Tag Willkommen in Yangon
Während der Fahrt ins Hotel sammeln Sie erste Eindrücke dieser spätkolonialen Stadt. Am Nachmittag erwartet Sie das erste Highlight der Reise: Sie besichtigen die majestätische Shwedagon-Pagode, das Hauptheiligtum der Birmanen, zum stimmungsvollen Sonnenuntergang. Zwei Übernachtungen in Yangon.
3. Tag Kolonialer Charme
Mit ihren kolonialen Häuserfassaden, bunten Märkten, prächtigen Pagoden und Tempeln konnte die Stadt bis heute ihren einmaligen Charme bewahren. Während der heutigen Stadtrundfahrt sehen Sie neben der Sule-Pagode mitten im Zentrum, die Botataung-Pagode und den »Liegenden Buddha« von Kyaukhtatgyi, der mit 70 Meter Länge zu den größten Statuen des Landes zählt. Später erkunden Sie das Nationalmuseum mit dem berühmten Löwenthron aus dem Königspalast von Mandalay. Einen angenehmen Kontrast zu den historischen Monumenten bietet der Bummel über den lebhaften Scott Market, wo es alles gibt, was Myanmar zu bieten hat. (F)
4. Tag Glaube in Stein
Zeitig fliegen Sie in die Tempelstadt Bagan. Die in einer weiten Ebene gelegene weltweit größte Ansammlung religiöser Bauwerke von über 2.300 Tempeln, Stupas und Pagoden wird Sie sprachlos machen. Sie besichtigen die kulturhistorisch bedeutendsten Monumente. Die Shwezigon-Pagode entstand als eine der ersten und gilt als Prototyp der klassischen birmanischen Pagode. Ebenfalls herausragend ist der Ananda-Tempel, der im Mon-Stil gebaut ist. Großartige Fotomotive werden Sie sicherlich im sanften Licht der frühen Morgen- und Abendstunden finden. Eine Übernachtung in Bagan. (F)
5. Tag Bedeutende Königsstädte
Ein kurzer Flug bringt Sie nach Mandalay. Hier führt Ihr Tagesausflug Sie zunächst nach Inwa. Bei einer Pferdekutschenfahrt werden Sie feststellen, dass heute nur noch verstreut liegende Ruinen sowie Teile der alten Palastmauer an die bedeutendste Königsstadt Myanmars erinnern. Anschließend geht es nach Sagaing. Die Ponnya Shin-Pagode bietet Ihnen herrliche Ausblicke auf die ehemalige Königsstadt und die hügelige Landschaft mit dutzenden von Klöstern und Pagoden. Amarapura war einst ebenfalls Königsstadt. Sehenswert ist das Kloster Bagaya Kyaung mit seiner beachtlichen Sammlung von Buddhafiguren und die U-Bein-Brücke, die längste Teakholzbrücke der Welt. Zwei Übernachtungen in Mandalay. 100 km (F)
6. Tag Mahamuni und Mingun
Sie erkunden die zahlreichen kulturellen Höhepunkte Mandalays wie das »Goldene Palastkloster« Shwenandaw, die Kuthodaw-Pagode, den riesigen Marmorbuddha Kyauktawgyi sowie den Mahamuni, die meist verehrte Buddhastatue des Landes. Eine Bootsfahrt führt Sie nach Mingun und gewährt Ihnen Einblicke in das Leben der am Flussufer siedelnen Fischer. Genießen Sie am Abend bei gutem Wetter den fantastischen Ausblick auf die Stadt vom Mandalay Hill. (F)
7. Tag Die Höhlen von Pindaya
Sie fliegen nach Heho in den südlichen Shan-Staat. Von hier aus fahren Sie nach Pindaya, einen Pilgerort in herrlicher Lage an einem kleinen See. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit dort ist die Shwe Umin-Höhle, ein Heiligtum mit über 8.000 Buddhafiguren. Vom Eingang der Höhle eröffnet sich dem Besucher ein herrlicher Blick auf die Umgebung von Pindaya. Ihr Tagesziel ist der berühmte Inle-See, der wie eine Oase inmitten der südlichen Shan-Berge liegt. Zwei Übernachtungen am Inle-See. (F)
8. Tag Bootsfahrt nach Indein
Mit dem Boot erreichen Sie das etwas abseits gelegene Dorf Indein. Zu Fuß gelangen Sie zu einem großen Pagodenfeld mit zahlreichen Stupas aus dem 17. Jahrhundert. (F)
9. Tag Schwimmende Dörfer
Die Dörfer an und auf dem See sind die Heimat der Intha, die für ihre Einbeinrudertechnik bekannt sind. In typischen Langbooten werden Sie heute auf dem See unterwegs sein. Schwimmende Gärten, Pfahldörfer und Inseln mit verschiedenen Gemüsearten sind eindrucksvolle Beispiele für die Anpassungsfähigkeit der Einheimischen an ihre Umwelt. Unterwegs sehen Sie die Phaung Daw U-Pagode und das »Kloster der springenden Katzen«. Anschließend fliegen Sie von Heho zurück nach Yangon. Eine Übernachtung. (F)
10. Tag Rückreise oder Anschlussurlaub
Der Abschied von diesem faszinierenden Land fällt schwer. Heute fliegen Sie zurück zu Ihrem Ausgangsflughafen. Sollten Sie sich für unser Verlängerungsprogramm entschieden haben, wünschen wir Ihnen weitere erholsame Tage. (F)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.
Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
3. Tag Yangon - Botataung-Pagode
Yangon - Liegenden Buddha von Kyaukhtatgyi
4. Tag Bagan - Ananda-Tempel
Bagan - Shwezigon Pagode
5. Tag Amarapura - U-Bein Brücke
6. Tag Mandalay - Kuthodaw-Pagode
Mingun - Mandalay Hill
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.
Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Pindaya - Shwe Umin-Höhle
9. Tag Kloster der springenden Katzen
Phaung Daw Pagode
Schwimmende Gärten
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.
Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.
Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.
Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.
Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.
Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Pindaya
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.
Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.