Inklusive Flug
  • 13-tägige Busrundreise durch Japan
  • 3-/4 Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Japan mit all seinen Höhepunkten
ab 2.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Japan hat sich weitestgehend von den schlimmen Ereignissen im März 2011 erholt. Reisen durch das schöne Land macht wieder richtig Spaß, und die Japaner freuen sich über die wachsende Zahl der Gäste. Also auf ins Land der aufgehenden Sonne: an den Rand der Höllenfeuer auf den Mt. Aso und nach Hiroshima, wo einst die Menschen Höllenfeuer entfachten. In Beppu die Gelegenheit nutzen und im heilenden Sand baden, in Kyoto vielleicht einer echten Geisha begegnen. Tokio: Megametropole mit Straßen ohne Namen und Nummern. Selbst wer hier lebt, fragt ständig nach dem Weg. Wir nicht, denn unser Scout Sakai hat immer einen Plan.
1. Tag: FLUG NACH FERNOST
Nachmittags Flug mit Air China von Frankfurt nach Peking (nonstop, Flugdauer ca. 9,5 Std.).
2. Tag: PEKING - FUKUOKA Ankommen
Morgens Umsteigen in der chinesischen Hauptstadt und anschließend Weiterflug über Dalian ins japanische Fukuoka. Unser Marco Polo Scout Sakai lotst uns am Nachmittag zügig durch das U-Bahn-Labyrinth zum Hotel und nach einem ersten Stadtspaziergang ebenso zielstrebig zur richtigen Adresse fürs gemeinsame Abendessen: Sushi ist angesagt!
3. Tag: FUKUOKA Zeitsprünge
Der Tag beginnt mit einem Schritt zurück in die Vergangenheit: Am Fuße der alten Burg üben wir im Nihon-Tei-Garten° Hanami, das „Anschauen der Blüte“. Dann mit der U-Bahn in den Stadtteil Nakasu-Kawabata: Traditionsgeschäfte verkaufen hier Nützliches vom Sushi-Messer bis zum Hausaltar - da sind es nur ein paar Schritte bis zum Kushida-Schrein. Mittags der Sprung in die Zukunft: Gleich auf der anderen Straßenseite stehen wir mitten im gigantischen Shoppingparadies Canal City. Am freien Nachmittag nehmen einige von uns die U-Bahn zum Hightech-Baseballstadion Yahoo! Japan Dome im Stadtteil Hawks Town. In der Superarena kämpfen nicht nur Sportler, hier finden auch Roboterweltmeisterschaften statt. Nach Sonnenuntergang drängen sich die Menschen auf den neonbeleuchteten Gehwegen, genießen Nudelgerichte und das Nachtleben.
4. Tag: FUKUOKA - BEPPU Railway to Hell
Vormittags mit dem Expresszug in den Thermalbadeort Beppu. Überall spuckt und faucht es aus der Erde, und wir rümpfen nach der Ankunft erst mal die Nasen. Beim Spaziergang zu den „Höllen“°, blubbernden Schlammpfuhlen und heißen Quellen in verschiedenen Farben, tritt langsam der Gewohnheitseffekt ein. Am Nachmittag noch die Gelegenheit nutzen und sich am Strand von Beppu von den Sandbademeisterinnen bis zum Hals im heißen, feuchten Sand vergraben lassen? Danach sind wir garantiert entspannt. Gleich weiter relaxen - aber bevor wir im Onsen, den heißen Quellen unseres Hotels, baden, weiht uns Sakai noch in die japanische Bade-Benimmregel Nummer eins ein: „Bade vor dem Baden.“
5. Tag: BEPPU - KUMAMOTO Tanz auf dem Vulkan
Von der Küste zuckeln wir mit einem Bähnchen in die Berge zum Mt. Aso, Japans größtem Vulkan. Mit dem Linienbus durchqueren wir die Caldera und legen einen Stopp für eine Wanderung durch die Lavalandschaft ein, wenn es die vulkanische Aktivität erlaubt. Nachmittags per Zug bzw. Bus weiter nach Kumamoto. Die Nachtschwärmer unter uns fahren mit der Uralt-Straßenbahn zur beleuchteten Burg und begeben sich danach in die umliegenden Einkaufsstraßen zum Japan-Dinner.
6. Tag: KUMAMOTO - HIROSHIMA Traurige Berühmtheit
Vormittags Zeit für eigene Erkundungen. Die meisten bummeln durch den Suizenji-Garten° - japanische Gartenarchitektur vom Feinsten – und schauen sich Kumamotos Burg° von innen an. Zugfahrt zurück nach Fukuoka und von dort weiter mit dem Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszug nach Hiroshima. Nachmittags rattern wir mit der Straßenbahn durch das Zentrum - trotz ihrer Geschichte gilt die Stadt als eine der schönsten Japans. Appelle an das Gewissen: das Peace Memorial Museum und der Friedenspark mit dem Atombomben-Dom und der mit Millionen Papierkranichen geschmückten Statue des Strahlenkindes Sadako.
7. Tag: HIROSHIMA Ausflug nach Miyajima
Vormittags mit Vorortbahn und Fähre zur Insel Miyajima - hier erwartet uns eines der schönsten Fotomotive des Landes: ein rot leuchtender Torii im Wasser. Danach können wir frische Austern vom Grill kosten - für einen Preis, so günstig wie an einer Würstchenbude. Nachmittags freie Zeit, um die Insel zu Fuß oder per Fahrrad auf eigene Faust zu entdecken. Oder mit der Seilbahn auf den Mt. Misen? Der Ausblick lohnt sich! Zurück in Hiroshima, lassen sich die meisten von uns die Gelegenheit nicht entgehen, Sakai zum Okonomiyaki-Essen zu begleiten: herzhafte Pfannkuchen, die vor unseren Augen auf einer großen Herdplatte gebrutzelt werden.
8. Tag: HIROSHIMA - KYOTO Über Himeji in die Stadt der Traditionen
Auf Schienen zur Burg der Burgen: Majestätisch thront Himeji-jo über der Stadt. Die Burg des Weißen Reihers gehört zu den Highlights jeder Japanreise, schließlich ist sie eines der wenigen original erhaltenen Bauwerke aus dem 17. Jahrhundert. Nach aufwendiger Restaurierung erstrahlt sie in neuem Glanz und bietet die perfekte Kulisse für unser Gruppenfoto! Nachmittags erreichen wir mit dem Zug Kyoto und nach kurzer U-Bahn-Fahrt unser Hotel.
9. Tag: KYOTO Alte Kaiserstadt
Am Vormittag spazieren wir mit Sakai rund um den Goldenen Pavillon° und besuchen das Nijo-Schloss° mit seinem berühmten Nachtigallenparkett: Der Holzfußboden imitiert Vogelgezwitscher, wenn ihn jemand betritt - keine schlechte Vorsichtsmaßnahme. Wir stärken uns bei einem gemeinsamen Nudelsuppenessen und freuen uns auf den freien Nachmittag. Für Freunde der Hypermoderne gibt's den Erlebnisbahnhof: eine mehrstöckige Shopping-World mit Zuganschluss, verpackt in Hightecharchitektur. Und die Restaurantgassen! Mit praktischen Plastikdoubles der Speisen im Schaufenster für diejenigen, die die Speisekarte nicht lesen können.
10. Tag: KYOTO - TOKIO Vorbei am heiligen Berg
Morgens machen wir uns auf nach Fushimi-Inari, wandern durch unzählige Torii den Hügel hinauf und genießen einen weiten Blick über Kyoto. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug bewältigen wir heute Nachmittag die letzte Etappe: Am Fuji-san vorbei rauschen wir in die Megalopolis Tokio! Etwas kostspielig, dafür unvergesslich Sakais Tipp für den Abend - das passende Outfit vorausgesetzt: In die New York Bar im Park Hyatt - auch wir sind hier schnell „Lost in Translation“!
11. Tag: TOKIO Alltag in der Metopole
Den Rest des Tages haben wir frei und kreieren unser eigenes Tokio-Programm.
12. Tag: TOKIO Zwischen Tradition und morgen
Vormittags letztes Sightseeing mit unserem Scout: Der ist Gold wert, denn die 12-Millionen-Metropole ist ein Irrgarten, und vernünftige Stadtpläne existieren nicht. Wie auch, wenn es nicht mal eindeutige Straßennamen und Hausnummern gibt? Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, darunter den Asakusa-Tempel mit dem Donnertor und das Rathaus von Shinjuku mit Aussichtsetage. Freizeit am Nachmittag: Vielleicht noch den Rundumblick vom neuen Tokyo Sky Tree genießen, dem höchsten Bauwerk in Japan? Das Häusermeer unter uns reicht bis zum Horizont – der pure Wahnsinn!
13. Tag: RÜCKFLUG VON TOKIO
Fahrt zum Flughafen von Tokio. Hier heißt es Abschied nehmen: „Sayonara, Sakai!“ Vormittags Rückflug mit Air China nach Peking (nonstop, Flugdauer ca. 3,5 Std.) und von dort weiter nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Ankunft am frühen Abend.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
° Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von ca. 55 € sind nicht im Reisepreis enthalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist die Burg des Weißen Reihers. Sie befindet sich in einer wunderschönen
Parkanlage, am Rande der Stadt oberhalb des Waldrandes. Die Parkanlage selbst ist berühmt wegen des dort stattfindenden Kirschenfestes. Sie besteht aus 83 Gebäuden, die eine weiße Außenfassade besitzen. Die ersten Gebäude entstanden während der Herrschaft des Muromachi – Clans und wurde im 17. Jahrhundert fertig gestellt. Sie ist eine hoch entwickelte Wehranlage und verfügt über einen spiralförmigen Grundriss. Die Burg diente schon in namhaften Filmen als Kulisse. Die Burg des Weißen Reihers gehört heute Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein der schönsten Burgen des Landes.
In der einstigen Hauptstadt Japans, in Kyoto befindet sich der ehemalige Sitz des damaligen Shoguns. Als Shogun bezeichnete man in der Vergangenheit die Anführer aus dem Kriegeradel der Samurai. Die imposante Burganlage Nijo entstand zu Beginn des 17. Jahrhunderts und verdankt ihren Namen der Straße Nijo an der sie liegt.

Das hauptsächlich aus Holz errichtete Bauwerk wurde in im 18. Jahrhundert gleich zweimal durch Brände stark beschädigt und auch der tropische Wirbelsturm 2011 richtete starke Zerstörungen an. Seit 1994 gehört die Burganlage Nijo, welche aus der Ninomaru- und der Honmaru-Zitadelle besteht, zum UNESCO Weltkulturerbe, zusammen mit weiteren Städten als Historisches Kyoto.
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Mitte Mai 2012 soll in der japanischen Hauptstadt Tokio ein neues Wahrzeichen der Stadt eingeweiht werden, der imposante Tokio Sky Tree, ein Fernsehturm dessen Höhen am Ende genau  634 Meter betragen soll. Baubeginn war im Jahre 2008. Neben seiner Funktion als Fernsehturm soll der Tokio Sky Tree auch eine Aussichtsplattform und ein Restaurant beherbergen.

Somit kann man heute schon davon ausgehen, dass dieser imposante Bau nicht nur ein neues  Wahrzeichen der Stadt wird, sondern auch eine sehr beliebte Touristenattraktion. Der Name des Turms wurde bei einer Umfrage 2008 entschieden und auch die Höhe von 634 Metern kommt nicht von ungefähr, diese setzt sich zusammen aus 6 (japanisch: „mu“), 3 (jap.:“sa“) und 4 (jap.:“shi“) zusammen ergeben sie also das Wort „Musashi“, welches einer älteren Bezeichnung für die Gegend in der der Turm heute steht entspricht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bei einer Reise durch Japan führt der Weg zu der Stadt Beppu. Sie liegt an der Nordostküste der japanischen Insel Kyushu. Beppu ist eine kleine Stadt und liegt innerhalb der Präfektur Oita. Sie ist wahrhaftig eine außergewöhnliche Stadt. In dieser Stadt dampft es ständig und man wird oftmals von einigen Schwefelgerüchen begleitet. Das liegt daran, das sich in dieser Stadt 3.000 Thermalquellen und 168 öffentliche Bäder befinden. Man nennt diese auch Onsen, die sich charakteristisch voneinander unterscheiden. Der Takegawara – Onsen ist mit einem Sandbad ausgestattet, der Kannawa – Onsen hingegen verfügt über ein Dampfbad. Auch Familienbäder oder Gemeinschaftsbecken können genutzt werden.

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Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.
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Himeji ist eine Stadt, die wahrhaftig sehenswert ist, der man durchaus einen Besuch abstatten sollte. Sie liegt in der Harima – Ebene und knapp 10 km vor dem Seto Binnenmeer. Sie ist eine Stadt der Präfektur Hyogo und liegt zwischen Okayaman und Köbe. Mit ihren ca. 470. 000 Einwohnern ist sie eine große Stadt. Himeji wurde während des 2. Weltkrieges stark zerstört und musste neu aufgebaut werden. Neben zahlreichen, historischen Tempelanlagen, bietet die Stadt eine ganz besondere und außergewöhnliche Attraktion. Wenn man den Bahnhof am Nordausgang betritt, sieht man dort eine große Uhr, auf der die Bremer Stadtmusikanten zu sehen sind.
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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
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Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Japan auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“, gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.
So findet man in den großen und kleineren Städten neben hochmodernen Wolkenkratzer noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler, beispielsweise in Tokio, hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere Hunderte Jahre alte Prachtbauten, wie das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein. Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans, besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte, zu dieser erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten und dieser herrliche Anblick verzaubert nicht nur die Besucher, sondern auch die Bewohner, sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen. Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen, der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu. Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu könne empfiehlt sich eine Rundreise durch „das Land der aufgehenden Sonne“.

beste Reisezeit:
März bis Mai (Frühling, Kirschblüte) und September bis November

 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter sind kühl, in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild. 

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Es besteht Passzwang, das heißt Ausländer müssen sich zu jeder Zeit mit einem gültigen Reisepass ausweisen können. Als Tourist wird für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum benötigt, bei der Einreise wird dem Besucher eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html

Währung:
Japanischer Yen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht. Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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