Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Vietnam
  • 3-/4-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Vietnam wird Sie begeistern
ab 2.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zum Frühstück gibt es Pho, eine Suppe. Und beim Wandern Grotten, Buddhastatuen, Pagoden und das Südchinesische Meer. In Hanoi und Saigon nimmt selbst der Geschäftsmann das Moped, aus Garküchen duftet es nach Fernost, an den Stränden hat noch die Natur das Sagen. Erleben Sie auf dieser Rundreise Vietnams Vielfalt von Nord bis Süd, in Hoi An und Hue, in der Halongbucht und in der Phong-Nha-Höhle. Per Fahrrad, per Boot, zu Fuß. Nachts mal im Zug, mal im Strandresort.
1. Tag: Flug nach Asien
Nachmittags Flug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.).
2. Tag: Hanoi
Nachts Umsteigen in Doha und Weiterflug nach Hanoi (Zwischenlandung in Bangkok, Flugdauer ca. 8,5 Std.). Landung am Nachmittag. Ihr Marco Polo Scout erwartet Sie und gemeinsam fahren Sie zum Hotel in der Innenstadt. Beim ersten Rundgang sind Sie sofort im Sog des Alltagslebens, werden von Fahrrädern und Mopeds umkreist und von den Düften aus den Garküchen umweht. Das macht Appetit aufs Willkommensessen!
3. Tag: Hanoi - Insel Cat Ba
Erst mal raus aus der Metropole. Der Bus bringt Sie an die Küste des Südchinesischen Meeres, die Fähre zur Insel Cat Ba. Hauptattraktion: die Halongbucht. Auf der Bootsfahrt erleben Sie das Naturwunder von seinen schönsten Seiten. Wer noch mehr davon sehen möchte, kann sich später ein Kanu mieten und durch die Inselwelt paddeln. Zwei Übernachtungen auf Cat Ba.
4. Tag: Insel Cat Ba
Ihr freier Tag auf Cat Ba. Eine Runde Verwöhnen im Urlaubshotel? Oder siegt der Bewegungsdrang? Guter Tipp: ein Wanderausflug in den Cat-Ba-Nationalpark (51 €, inkl. Mittagessen). Wanderschuhe schnüren und los. Viereinhalb Stunden dürfen Sie für die Tour rechnen und unterwegs mit Urwald pur, grandiosen Ausblicken über die Inseln und tierisch interessanten Begegnungen. Halten Sie Augen und Ohren offen nach Affen und Vögeln. Rund 70 Vogelarten zwitschern in den Wipfeln. Ein Ranger hilft bei der Spurensuche. Gemeinsam holen Sie sich dabei Appetit fürs Mittagessen im Dorf Viet Hai. Danach schwingen Sie sich auf den Fahrradsattel. Ziel: der nächste Bootspier und ein Badestopp.
5. Tag: Insel Cat Ba - Hanoi
Vormittags mit der Fähre zurück zum Festland und mit dem Bus weiter nach Hanoi. Bei der City-Tour am Nachmittag erleben Sie das klassische Vietnam: Literaturtempel°, Ho-Chi-Minh-Mausoleum°, Hoan-Kiem-See – eine Oase mitten in der Stadt. Nach dem Abendessen richten Sie sich im Schlafwagenabteil ein, verbringen die Nacht im Zug und wachen am nächsten Morgen über 500 km weiter südlich auf.
6. Tag: Phong-Nha-Nationalpark
Morgens Ankunft in Dong Hoi. Zum Frühstück gibt es Pho, die traditionelle Frühstückssuppe. Danach begleiten Sie Ihren zentralvietnamesischen Scout in den Phong-Nha-Nationalpark. Mal zu Fuß, mal mit dem Rad, mal per Boot erkunden Sie die Schätze der Natur. Hunderte von Höhlen und Grotten verstecken sich im Regenwald zwischen den Karstbergen. Immer wieder kleine Dörfer, ursprünglich, weitab vom Schuss. Dann: die Phong-Nha-Höhle°. Vielleicht haben Sie ja schon ein paar Tropfsteinhöhlen gesehen, aber ein 30 km großes Reich unter der Erde? Erst seit vier Jahren darf man hinein. Schlicht und einfach Ihr Quartier für die Nacht: eine saubere Gemeinschaftsunterkunft, privat geführt und ganz nah am vietnamesischen Alltagsleben.
7. Tag: Phong Nha - Dong Hoi
Am Vormittag besuchen Sie noch eine weitere Höhle°. Danach fahren Sie zurück an die Küste nach Dong Hoi. Dort warten auf Sie entspannte Stunden, ein Strand, Ihr Badehotel.
8. Tag: Dong Hoi - Hue
Der Fischmarkt von Nhan Trach im Morgenlicht ist ein Muss. Staunen Sie, was in der Nacht so alles in den Netzen gelandet ist, die die Fischer in ihre Boote geholt haben. Nach dem Markt: Überlandfahrt an der Küste entlang zur alten Kaiserstadt Hue. Zwischendurch tauchen Sie ab, wo Familien monatelang leben mussten: ins Tunnelsystem von Vinh Moc°. Hue und seine Highlights erkunden Sie am Nachmittag per Rad. Am Ufer des Flusses der Wohlgerüche lotst Sie Ihr Scout erst zur Verbotenen Purpurnen Stadt° und dann weiter zur Thien-Mu-Pagode°. Zwei Übernachtungen in Hue.
9. Tag: Hue
Auch heute in Hue der Hit: das Fahrrad. Zuerst treten Sie zu den Kaisergräbern vor den Toren der Stadt. Zum Absteigen lohnt sich hier nicht nur das Minh-Mang-Grabmal°. Danach haben Sie sicherlich Hunger. In einem der Dörfer auf dem Heimweg gibt es Mittagessen. Der Nachmittag ist frei. Vielleicht ein paar Souvenirs kaufen? Hue ist bekannt für Reispapier- und Seidenmalereien. Apropos Seide: flinke Schneider gibt es hier auch.
10. Tag: Hue - Hoi An
Über den Wolkenpass in die Marmorberge. Was Sie in anderthalb Stunden Wandern auf schmalen Pfaden hier so sehen, ist weit weg von heimischen Tourerlebnissen: Höhlen, Buddhastatuen, Pagoden, Ausblicke auf das Südchinesische Meer. Im Anschluss: kurze Weiterfahrt nach Hoi An. Zwei Übernachtungen.
11. Tag: Hoi An
Rundgang durch die alte Handelsstadt. Holländer, Inder, Japaner und Chinesen machten hier Geschäfte, lebten in den Kaufmannsresidenzen°, die man noch sieht, umgeben von einem Gewirr kleiner Straßen. Heute gibt es hier viele Travellercafés. Eine Radtour führt Sie im Anschluss durch Reisfeldlandschaften nach Tra Nhieu. Hier können Sie zeigen, ob Sie Talent zum Fischen haben ... Der Rest des Tages ist frei. Genießen Sie Hoi An.
12. Tag: Hoi An - Saigon
Vormittags Flug in die südvietnamesische Metropole Saigon. Bei der City-Tour erleben Sie das neue Vietnam: Wolkenkratzer am Saigon River. Die Geschäftsleute sind trotzdem dem Motorrad treu geblieben, knattern zu Tausenden damit in die Arbeit. Im alten Zentrum: die Kathedrale Notre-Dame, beliebter Rahmen fürs Fotoshooting von Hochzeitspaaren. Daneben ein Kolonialgebäude: die Post. Saigon vereint Zukunft und Vergangenheit, Garküchen und Luxusboutiquen und dazu ganz authentisch: das chinesische Viertel Cholon mit seinen Märkten. Perfekter Mix für den Abend: ein Cocktail in einer Dachbar, die funkelnde Stadt zu Füßen, eine warme Brise um die Ohren.
13. Tag: Saigon - Mekongdelta
Sonntagmorgen. Sie schlagen Saigons Verkehr ein Schnippchen und brechen schon früh Richtung Mekongdelta auf. Ihr Ziel: ein Resorthotel mitten im Delta, umgeben von Wasser und Gärten. Relaxen Sie hier erst mal ein wenig. Nachmittags dann: Radtour in die Umgebung. Zwei Übernachtungen.
14. Tag: Mekongdelta
So läuft's schon immer im Delta: handeln und kaufen auf dem Wasser. Feilschen Sie mit, während Sie sich durch den Schwimmenden Markt von Cai Be treiben lassen. Anschließend paddeln Sie selbst durch die Kanäle. Bei einer Wanderung (Gehzeit ca. 2,5 Std.) auf schmalen Pfaden haben Sie danach das Wasser immer im Blick, winken den Bauern zu und lassen Kähne an sich vorbeituckern. Nachmittags: freie Zeit im Resorthotel.
15. Tag: Mekongdelta - Saigon
Rückfahrt nach Saigon. Abends Flug mit Qatar Airways nach Doha (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std.). Oder dürfen es noch ein paar Badetage sein? Unser Badeverlängerungsangebot macht es möglich.
16. Tag: Ankunft in Europa
In der Nacht Umstieg in Doha und Weiterflug (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft am Vormittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
° Die Eintrittsgelder der gekennzeichneten Besichtigungspunkte in Höhe von ca. 30 € sind nicht im Reisepreis enthalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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