Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Hotels/Lodges mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 2.676 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Bergnebelwald dem Göttervogel Quetzal auf der Spur, bei den Boruca-Indigenas eine in Vergessenheit geratene Sprache hören. Mit Kapuzineräffchen über Traumstrände tollen und auf mehr als nur einen Cafecito zu Ökokaffeepflanzern. Auf dieser Rundreise zeigt Ihnen Costa Rica all seine Gesichter. Dazu viel Zeit zum Relaxen in unberührter Natur zwischen Pazifik und Karibik, die beeindruckende Silhouette des Arenal am Horizont und - ebenfalls typisch „Tico“ - immer ein Lächeln.
1. Tag:
Am Morgen Flug mit Iberia nach Madrid. Von dort Weiterflug nach San José (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Ankunft am Nachmittag und Transfer ins Hotel.
2. Tag: San José - Sarapiquí
Startschuss zur Rundreise mit dem ersten Highlight, dem Vulkan Poás (2710 m). An seine Hänge schmiegen sich Kaffeeplantagen, oben am Kraterrand zeigt sich der Berg romantisch: Still blickt sein türkisblauer Kratersee zu Ihnen herauf. Kleine Tiere ganz groß erleben Sie heute bei Leo. Sein Hobby: Blattschneiderameisen. In einer selbst gebauten Anlage können Sie deren Organisationstechnik bewundern. Jede Ameise hat ihre Aufgabe: Wächter, Aufräumer, Krieger. Sogar Wissenschaftler besuchen mittlerweile das Projekt.
3. Tag: Sarapiquí - Boca Tapada
Vormittags dreht sich alles um eine kleine Bohne: Bei der Tour über die Kakaofarm erfahren Sie, wie sie kultiviert und zum allseits beliebten Getränk wird. Sie dürfen mit anpacken und am Ende natürlich auch probieren. Dann starten Sie auch schon zur ersten Regenwaldwanderung. Schärfen Sie den Blick für schillernde Vögel, Leguane, Faultiere & Co. Ein spannendes Suchspiel und ein Eldorado für Schnappschussjäger und Big Pictures. Sie haben noch nicht das passende Bild dabei? Keine Sorge, nun erwarten Sie drei Tage pralle Natur im Dschungel. Ihre Lodge: am Rio San Carlos, mitten zwischen grünen Urwaldgiganten, Kolibris, Tukanen, Papageien. Am Abend ganz privat: Kommen Sie beim Relaxen auf der Terrasse zu sich selbst. Drei Übernachtungen.
4. Tag: Boca Tapada
Aufwachen mitten im Regenwald. Vielleicht schon vor dem Frühstück die Gelegenheit nutzen und im Kanu durch die Lagune gleiten? Paddeln Sie möglichst lautlos und sperren Sie Augen und Ohren auf. Über Ihnen turnen Affen, mit etwas Glück sehen Sie auch Schildkröten. Vormittags dann eine geführte Wanderung durch den Regenwald - der Rest des Tages ist frei, vielleicht für ein erfrischendes Bad im Pool?
5. Tag: Boca Tapada
Heute unterstützen Sie ganz persönlich Mutter Natur. Sie pflanzen eigenhändig Ihren Baum - eine schöne Erinnerung. Nachmittags sind Sie ganz nah dran an der Zukunft von Costa Rica. Bei einem Schulbesuch erfahren Sie mehr über das Bildungssystem, und die Direktorin führt Sie durch die Einrichtung. Dann ab zum Unterricht! Mal sehen, wer hier von wem lernt. Am Abend zurück in Ihrer Lodge.
6. Tag: Boca Tapada - La Fortuna
Abschied vom Regenwald. Auf dem Weg nach La Fortuna stoppen Sie beim biologischen Reservat von Danaus. Auf einem Rundgang durch den Schmetterlingsgarten gibt's den Lebenszyklus der Insekten im Zeitraffer - ganz behäbig sind dagegen die Kaimane, die nebenan in der Lagune dösen ... Am Nachmittag erreichen Sie La Fortuna. Der Arenal brodelt ungesehen vor sich hin, hoffentlich weiterhin so friedlich. Zwei Übernachtungen.
7. Tag: Arenal-Nationalpark
Im Fokus: der Nationalpark Arenal. Der Vulkan macht gerade eine Pause, so können Sie entspannt an seinen Hängen entlangwandern. Sie überqueren erstarrte Lavafelder und genießen den Ausblick über den Arenalsee. Fotoshooting auf der Hängebrücke? Ist natürlich auch dabei. Wer möchte, nutzt die Gelegenheit und kann bei einer Canopy-Tour auch hoch über und zwischen den Baumwipfeln schweben – Topaussicht und Nervenkitzel garantiert!
8. Tag: La Fortuna - Dominical
Fahrt Richtung Süden. Im Rio Tarcoles lümmeln gern Krokodile herum, also Augen auf. Im Nationalpark Manuel Antonio kommen Sie dann weiteren Ticos nahe: Leguanen, Gummiäpfeln, Kuh- und Kapiokbäumen. Wie aus einem Karibiktraum: die weißen Sandstrände, die von türkisblauem Wasser umspült werden. Am Abend Ankunft in Ihrem Resorthotel. Zwei Übernachtungen.
9. Tag: Dominical
Ein Tag nach Ihren Plänen. Entspannen Sie am nahe gelegenen Strand - er zählt zu den schönsten des Landes. Wenn Sie im März oder Oktober in Dominical sind, bietet sich ein Walbeobachtungsausflug im Ballena-Nationalpark an - dann tummeln sich die Buckelwale in den warmen Küstengewässern.
10. Tag: Dominical - Golfito
Weiter in den Süden zur früheren Bananenplantage Finca 6: Im neuen Besucherzentrum können Sie miträtseln, was es mit den mysteriösen Steinkugeln aus präkolumbischer Zeit auf sich hat, die hier entdeckt wurden. Nachmittags Besuch der Kaffee-Finca Don Ramon, Familienbetrieb seit drei Generationen. Beim Rundgang erfahren Sie alles Wissenswerte über den Herstellungsprozess. Der frisch geröstete Kaffee duftet und schmeckt unvergesslich. Vielleicht eine Packung mit nach Hause nehmen? Am Abend Ankunft in Ihrer familiären Lodge. Zwei Übernachtungen.
11. Tag: Golfito
Morgens Bootstour im Golfo Dulce. Halten Sie nach Delfinen Ausschau und beobachten Sie, wie die Pelikane im Sturzflug einen Fisch nach dem anderen aus dem Wasser ziehen. Weiße Traumstrände sucht man hier vergebens, es dominiert der schwarze Vulkansand – ein toller Kontrast zu dem giftgrünen Regenwald.
12. Tag: Golfito - Los Quetzales
Abschied von der Küste und hinauf in die Berge. Der Stamm der Boruca-Indigenas erwartet Sie: Hier wird noch die eigene Sprache kultiviert. Weiterer Anziehungspunkt: die farbenfrohen Webarbeiten. Am Nachmittag durch den mystischen Bergnebelwald zur Lodge im Nationalpark Los Quetzales. Wenn es abends auf 2135 m Höhe kühl wird, wärmt der Ofen. Zwei Übernachtungen.
13. Tag: Los Quetzales
Ein Tag im Bergnebelwald und zahlreiche Aktivitäten mit dem Scout: Hier kommen Sie dem Quetzal, dem Göttervogel der Mayas, ganz nah. Am Vormittag brechen Sie auf zur Wanderung durch den Wald. Augen auf, der Quetzal und viele andere Tiere können überall sein. Beim Wandern Appetit geholt? Fangfrische Forelle gibt es in Ihrer Lodge auch. Abends auf der Veranda: Süßes Nichtstun für Sie - nur die Kolibris sind noch fleißig und sammeln ihre Tagesration Nektar.
14. Tag: Los Quetzales - San José
Abschied vom Nebelwald. Dann hoch hinaus: Auf 3400 m liegt der Kraterrand des Vulkans Irazú. Weit unter Ihnen: der Kratersee. Zurück in der Hauptstadt San José, unternehmen Sie mit Ihrem Marco Polo Scout einen Stadtrundgang und statten dem Goldmuseum einen Besuch ab. Am Abend gemeinsames Abschiedsessen in einem typischen Lokal.
15. Tag: Rückflug von San José
Bis zum Flughafentransfer am Mittag Freizeit. Noch die letzten Mitbringsel besorgen? Am Abend Rückflug mit Iberia nach Madrid (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
16. Tag: Ankunft in Europa

Am Vormittag Umstieg in Madrid und Weiterflug, Ankunft am Abend.


Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
9. Tag Playa Tortuga - Nationalpark Ballena
12. Tag Los Quetzales Nationalpark
Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Boca Tapada
San Carlos
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Dominical
Playa Tortuga
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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