Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Indonesien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Indonesien mit allen Sinnen erleben und genießen
ab 3.890 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Land, in dem Zigaretten wie Räucherstäbchen duften, Gewürze wie Unkraut wuchern, Reisterrassen wie Himmelstreppen zu den Göttern führen und Feuerberge sich aus dem Dschungelgrün recken – Indonesiens mehr als 17000 Inseln betören die Sinne. Der größte Archipel der Erde ist aber auch ein Multikulti-Staat der großen Herausforderungen, in dem sich 250 Millionen Menschen drängen, die längst nicht alle eine Sprache sprechen. Auf dieser Studienreise setzen neben den Tempelperlen Javas und Balis die Altvölker Sumatras Akzente, die den Spagat zwischen uralten Traditionen und modernem Lifestyle wagen. Wer noch mehr Indonesien sehen möchte, verlängert auf Sulawesi, im Land der Toraja.
1. Tag: Nach Südostasien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Am Abend Flug mit Singapore Airlines von Frankfurt nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
2. Tag: Weiter nach Sumatra
Ankunft in Singapur am Nachmittag (Ortszeit), wo Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt. Nach einer Umsteigezeit von ca. 2,5 Std. Weiterflug nach Medan (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Beim Abendessen im Hotel stimmen wir uns auch kulinarisch auf Indonesien ein.
3. Tag: Von Medan ins Hochland
Auf einer kurzen Stadtrundfahrt lernen wir die quirlige Millionenstadt Medan kennen. Den schneeweißen Zuckerbäckerbauten – während der Kolonialzeit Machtzentren der Plantagenbesitzer – sind die Einkaufszentren und Bürotürme längst übers Dach gewachsen. Wie ist es heute um den Tigerstaat Indonesien bestellt? Welche Rolle spielen fundamentalistische Strömungen im Land mit den meisten Muslimen weltweit? Darüber sprechen wir beim Besuch der Hauptmoschee. Auf dem Weg ins Hochland rund um Berastagi decken wir uns auf dem Obstmarkt mit Proviant ein. Wie die leckeren kleinen Stachelfrüchte heißen, verraten uns sicher die Händler, die wir mit unserem ersten Satz auf Indonesisch beeindrucken: "Berapa harganya" – wie teuer? 90 km.
4. Tag: Der Tobasee - Heimat des Batak-Volkes
Ein Dorf der Karo-Batak, das Langhaus eines ehemaligen Batak-Königs und der Sipisopiso-Wasserfall, der 100 m in die Tiefe donnert, sind Stationen auf unserem Weg ins Land der Toba-Batak. Mittags locken Nasi Goreng & Co., würzige Highlights der indonesischen Küche. Dann blitzt der Tobasee, der größte Kratersee der Erde, kobaltblau zwischen dem Grün der Baumfarne und Kaffeesträucher hervor. 100 km. Wir laden unsere Koffer ins Motorboot und setzen zur Insel Samosir über. Zwei Nächte in einem einfachen Hotel auf Samosir.
5. Tag: Per Schiff zu Samosirs Höhepunkten
An gestrandete Schiffe erinnern die Dachfirste der Batak-Häuser – tolle Kulisse für die alten Tänze, die uns die Dorfbewohner zeigen! Ob sie den Zauberstab, den wir im Museum sehen, noch ab und zu benutzen? Oder haben die deutschen Missionare, die den Protestantismus ins abgelegene Hochland brachten, den alten Glauben ein für alle Mal verbannt? Vor den Steinsitzen von Ambarita rätseln wir: Was haben sie mit dem Steinkreis von Stonehenge gemeinsam? In Tomok schließlich beeindrucken die Steinsarkophage der Königsfamilie. Lust auf Bewegung? Dann spazieren Sie doch, statt ins Boot zu klettern, auf der Uferstraße zurück ins Hotel. Falls Sie unterwegs an den Souvenirständen nicht in Kaufrausch geraten, brauchen Sie etwa eineinhalb Stunden.
6. Tag: Auf dem Trans-Sumatra-Highway
Per Boot zurück aufs Festland. Dort schlängeln wir uns auf dem Trans-Sumatra-Highway südwärts – mit Blick auf das Barisangebirge. Vulkankegel, die oft nur schlummern, recken ihre Spitzen aus dem Dschungelgrün, und der Reiseleiter erzählt vom Fluch und Segen der Feuerberge. Auf einer Plantage probieren wir die knackig-süßen Schlangenhautfrüchte, in einem Batak-Dorf sammeln wir Alltagsszenen und auf dem Markt lassen wir uns zeigen, welche Gewürze in ein gutes Rindfleisch-Rendang gehören – das Lieblingsgericht vieler Indonesier. Abends kosten Sie dann selbst die Padang-Küche. Übernachtung in Padang Sidempuan. Busstrecke 215 km.
7. Tag: Über den Äquator
Flusstäler, Tropenwälder und immer wieder Vulkane, die sich ins Landschaftsbild schieben – Sumatras Naturschätze gleiten auf der Fahrt an uns vorbei. Dazwischen Häuser auf Stelzen, winkende Schulkinder, Bauern auf ihren Feldern und Minarette, die nach und nach die Kirchtürme ablösen. Im botanischen Garten von Sihepeng tanken wir zwischendurch Regenwaldfeeling, und in Bonjol empfangen uns Schüler und Lehrer in einer muslimischen Schule. Gelegenheit, über die Schulausbildung im Inselstaat und das Miteinander der Religionen zu sprechen. Dann ist Zeit für die Äquatortaufe! 275 km. Zwei Übernachtungen in Bukittinggi.
8. Tag: Im Land der Minangkabau
Nach einer kurzen Stadtrundfahrt in Bukittinggi schauen wir den Silberschmieden von Koto Gadang auf die geschickten Finger. Durch viele Kehren geht es weiter nach Puncak Lawang, wo uns der Maninjausee, umringt von Bergen, verführerisch glitzernd zu Füßen liegt. Wir wandern (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) auf Dschungelpfaden zum Ufer, probieren Sumatra-Kaffee frisch von der Plantage und schauen uns Reisfelder aus der Nähe an. Haben im Land der Minangkabau die Frauen tatsächlich das Sagen? Und wie passen mutterrechtliche Strukturen und patriarchalische Religion zusammen? Unser Gesprächsthema beim Mittagessen und auf der Fahrt zurück nach Bukittinggi. 85 km.
9. Tag: Auf nach Java!
In Padang Panjang schauen wir uns die traditionellen Häuser der Minangkabau an – mit Dächern, die an Büffelhörner erinnern. Dann direkt zum Flughafen von Padang und am frühen Nachmittag auf dem Luftweg weiter über Jakarta nach Jogjakarta, wo wir am frühen Abend eintreffen. Busstrecke 80 km. Drei Übernachtungen in Jogjakarta.
10. Tag: Borobudur – ein Berg für Buddha
Steinschleifer und Steinmetze türmten mehr als zwei Millionen Lavasteinblöcke aufeinander und schufen das größte buddhistische Heiligtum der Welt. Ein Monument, das Ehrfurcht einflößt: Wir nähern uns dem Borobudur-Tempel (UNESCO-Kulturerbe). 1460 Reliefs erzählen vom Weg zur Erleuchtung, und mit sanftem Lächeln säumen 432 Buddhas den Weg zum Gipfel, wo uns ein grandioser Dschungelblick erwartet. Das Batikhemd ersetzt auf Java den Businessanzug - kein Wunder, diese alte Technik ist urjavanisch. Wir schauen nachmittags Handwerkern bei der Arbeit mit Wachskännchen und Stempel auf die Finger. Mehr Souvenirs gibt's in den Silberschmieden von Jogja. 80 km. Abends öffnet der javanische Adel die Türen für uns: Bei einer Ramayana-Ballettaufführung in einem Palast lassen wir uns Leckerbissen auf der Zunge zergehen.
11. Tag: Sultansstadt Jogjakarta
Höfe, Hallen, Ruheplätze – im Sultanspalast begegnet uns altjavanische Tradition. Doch welche Rolle spielt der Sultan heute – ist er Landesvater, Geschäfts- oder Lebemann? Die City-Tour führt uns weiter zum Wasserschloss Taman Sari und ins Sonobudoyo-Museum. Am Nachmittag bestimmen Sie das Programm: Klettern Sie doch in die Becak, die Fahrradrikscha, um mit Pedalkraft und lautem Geklingel die Stadt zu erkunden. Gemüsemarkt oder Kunstgalerie? Ihr Fahrer weiß, wo's langgeht! Und natürlich können Sie auf der Shoppingmeile Malioboro wie Jogjas junge Studenten nach trendiger Mode "made in Indonesia" Ausschau halten.
12. Tag: Der Prambanan-Tempel
Ein Meisterwerk der Steinmetzkunst am Vormittag: der Prambanan-Tempel (UNESCO-Kulturerbe). Was haben die Hindu-Götter Shiva, Vishnu & Co. im muslimischen Indonesien zu suchen? Wie ein steinernes Bilderbuch berichten die Tempelmotive von Liebe und Leid, Verbannung und Rache in der Götterwelt. Mittags sind wir bei Suryadi und Familie zu Gast. Sicher werden sie uns auch verraten, wo Indonesiens junge Demokratie heute steht und wie Hindu-Mythen und Koransuren auf Java unter einen Hut passen. Am späten Nachmittag fliegen wir nach Denpasar auf Bali. Busstrecke 100 km. Zwei Übernachtungen in Ubud.
13. Tag: Tempel rund um Ubud
Sind es 10000 oder noch viel mehr? Die Tempel der Götterinsel hat wohl niemand gezählt. Wir sehen einige der schönsten: Gunung Kawi, die Elefantengrotte Goa Gajah und die heiligen Quellen von Tirta Empul. Dann fahren wir hinauf ins Bergland und schauen in die Caldera, den Einbruchkessel, des Baturvulkans. 50 km. Abends bestimmen Sie das kulinarische Programm. Spanferkel auf balinesische Art oder Fisch im Bananenblatt? Ihr Reiseleiter verrät gern seine Lieblingsadressen. Und als Dessert vielleicht balinesischen Tanz? Fiebern Sie mit, wenn auf den Tanzbühnen Ubuds Helden gegen Bösewichte kämpfen.
14. Tag: Besakih-Tempel und Palast von Klungkung
Auf den Vulkanen sitzen die Götter, glauben die balinesischen Hindus. Kein Wunder, dass das wichtigste Inselheiligtum am Hang des Agungvulkans liegt. Zusammen mit den Balinesen pilgern wir zum Pura Besakih, dem Muttertempel der balinesischen Tempel. Ob wir Glück haben und ihn im Festschmuck sehen? Diebe köcheln im Kessel und Frauen werden die Brüste abgebissen – wie balinesische Bösewichte in der Hölle schmoren, zeigen anschließend die Gemälde in der Gerichtshalle von Klungkung. Dann ab an den Strand! 70 km. Sicher bleibt in Sanur nach dem Abendessen Zeit für ein Bintang-Bier in der Strandbar unter dem Kreuz des Südens. Zwei Übernachtungen in einem Strandhotel in Sanur.
15. Tag: Meeresheiligtum Tanah Lot
Traditionell nähert man sich dem Meer nur mit Vorsicht. Denn während Shiva & Co. auf den Gipfeln der Feuerberge thronen, hausen im Meer die Dämonen, die es zu besänftigen gilt. Zum Beispiel im Tanah-Lot-Tempel, unserem Ziel am Vormittag. Kann gut sein, dass wir auf Pilger in Festtracht mit ihren Opfergaben treffen. Bei Kokoswasser frisch aus der Nuss lassen wir die ganze Pracht auf uns wirken. 55 km. Am freien Nachmittag bestimmen Sie das Programm. Mischen Sie mit beim Beachlife auf Balinesisch und schauen Sie den einheimischen Familien beim Planschen zu! Zum Abendessen gibt es Meeresfrüchte vom Grill. "Enak sekali" – einfach köstlich!
16. Tag: Ein Tag in Eigenregie und Rückflug
Ein Tag nach Lust und Laune. Letzte Souvenirs erjagen, einen letzten Kopi Bali trinken, die letzten Runden im Pool drehen, ein letztes Mal im Liegestuhl räkeln ... Und wenn Balis Kultur Sie gar nicht mehr loslässt, nehmen Sie ein Taxi zum Ulu-Watu-Tempel, der hoch über den Felsen thront, und schauen den Surfern beim Ritt auf den Wellen zu. Am frühen Abend Fahrt zum Flughafen von Denpasar und Flug mit Singapore Airlines nach Singapur und nach ca. 1 Std. Umsteigezeit Weiterflug mit Singapore Airlines nach Frankfurt (nonstop, Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 13 Std.). Ankunft am nächsten Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.
17. Tag: Wieder zu Hause
Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen und Anschluss zu den anderen Städten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Tobasee
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Medan
Jakarta ist die pulsierende Hauptstadt Indonesiens und mit knapp 10 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Südostasiens. In der Metropolregion leben etwa 28 Millionen Menschen was Jakarta ebenfalls zum größten Ballungsraum des Landes macht. Die aufregende Metropole bietet seinen Besuchern eine große Menge an Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten.

So sollte man unbedingt den Großen Kanal, den Unabhängigkeitsplatz, Chinatown, das Nationaldenkmal und den Präsidentenpalast gesehen haben. Nach einem ereignisreichen Tag kann man dann in einem der viel Stadtparks ausspannen und etwas Ruhe finden. Zudem bieten Themenparks wie der „Taman Mini Indonesia Indah“ Unterhaltung für Groß und Klein.
Im Zentrum der indonesischen Insel Java befindet sich die Stadt Yogyakarta, diese bildet das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur, zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta. Yogyakarta war zwischen 1945 und 1949 während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges sogar die Hauptstadt Indonesiens. Heute ist sie mit ihren zahlreichen Universitäten nicht nur das kulturelle Zentrum sondern auch das Bildungszentrum.

So nimmt Yogyakarta innerhalb des Archipels eine bedeutende Stellung ein obwohl sie mit ihren knapp 700.000 Einwohnern verhältnismäßig klein ist und an 16. Stelle der größten Städte Indonesiens steht. Natürlich ist Yogyakarta auch reich an Sehenswürdigkeiten, beispielsweise befindet sich der Kraton (der Sultanspalast) hier. Aber auch die Ruine des Wasserschlosses, die diversen Museen und die verschiedenen Märkte machen einen Besuch lohnenswert.
Wer einmal auf die wunderschöne indonesische Insel Bali reisen möchte, der kommt an der quirligen, aufregenden und rasant wachsenden Stadt Denpasar nicht vorbei. Denn die mehr als 600.000 Einwohner zählende Ortschaft im Süden der beliebten Touristeninsel ist sowohl die größte Stadt der Insel als auch die Hauptstadt der Provinz Bali.

Unbedingt gesehen haben sollte man den Puputan-Platz im Stadtzentrum. Hier befindet sich auch ein Denkmal, welches an die rituellen Massenmorde im Jahre 1906 erinnert. Bekannt ist Denpasar aber hauptsächlich als Handelsstadt, so beheimatet der Ort mehrere große Märkte, auf denen man alles findet was das Herz begehrt. Aber auch Einkaufscenter, Shopping Mall und bunte Einkaufsstraßen findet man vielfach in Denpasar.
Bali-Reisende sollten in keinem Fall einen Besuch der kleinen beschaulichen Stadt Ubud, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Denpasar verpassen. Die Kleinstadt, in der zum größten Teil Hindus leben, gilt als das kulturelle Zentrum der indonesischen Insel Bali, deshalb ist sie auch ein bei Touristen sehr beliebtes Ausflugsziel.

Auf Grund seiner bemerkenswerten Attraktionen und der einst kleinen Hostels und Pensionen mit familiärem Charme war der Ort schon früh vor allem bei Rucksackreisenden sehr beliebt, heute machen große Hotelanlagen den Ort auch für Pauschalreisende attraktiv. Zu den Top Sehenswürdigkeiten gehören der Palast Puri Saren und das Haus des im Jahre 1999 verstorbenen Malers Don Antonio Blanco, in welchem heute seine Werke ausgestellt werden.

Für Naturbegeisterte und Tierfreunde ist der sogenannte heilige Affenwald ein absolutes Muss. Hier leben über 340 Affen, zumeist Makaken. Seinen Status als kulturelles Zentrum der Insel hat Ubud nicht von ungefähr, seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zieht es Künstler, besonders Maler und Musiker aus aller Herren Länder hierher.
Bilder:
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Länderinfo

Indonesien (ID)
Indonesien
Indonesien ist mit etwa 17 000 Inseln das größte Inselreich der Welt. Die Bewohner nenne ihre Heimat „Unser Land und Wasser“. Doch gerade einmal etwa 6000 Inseln Indonesiens sind bewohnt. Dabei stellt sich die indonesische Bevölkerung aus so vielen unterschiedlichen Nationen und Ethnien zusammen, das liegt nicht nur aus der Zuwanderung vieler Menschen aus anderen asiatischen Staaten, sondern auch an den teils sehr großen Unterschieden zwischen den Bewohnern der einzelnen Inseln. In der Vergangenheit hatten diese nämlich kaum Kontakt miteinander, was dazu führt, dass jede Insel eine eigene Sprache und eine eigene Kultur entwickelte. Somit kann sich Indonesien heute zu Recht als multikulturell bezeichnen.
Dies spürt man schon in der indonesischen Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java, in der es einiges zu entdecken gibt, beispielsweise den Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal, den Präsidentenpalast, der große Kanal oder auch das Nationalmuseum. Aber auch viele weitere Gebiete und Inseln Indonesiens halten eine Fülle an Sehenswertem für ihre Besucher bereit. Beispielsweise die Insel Sumatra, sie ein Paradies für Naturfreunde, hier existieren die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationsformen und eine dementsprechend vielfältige Tierwelt. Und das nicht nur an Land sondern auch unter Wasser, denn vor den Küsten Sumatras gibt es zahlreiche herrliche Tauchreviere. Eine weitere traumhafte Insel ist Kalimantan, der südliche und zu Indonesien gehörende Teil der Insel Borneo. Hier findet man dichten Regenwald mit exotischer Flora und Fauna vor. Auch Sulawesi ist eine gern besuchte indonesische Insel, sie verfügt über einige atemberaubende Tauchreviere und ist die Heimat des Toraja Volkes, welche für ihre außergewöhnlichen Begräbnisrituale bekannt sind.
Auf Papua Barat, der westliche Teil der Insel, deren östlicher Teil von Papua Neuguinea eingenommen wird, verzaubert seine Besucher mit riesigen Regenwaldgebieten, welche sich hervorragend für abenteuerliche Expeditionen eignen. Doch die beliebteste Insel Indonesiens ist zweifelsohne Bali, sie wird jedes Jahr von mehr als 4 Millionen Touristen besucht und besticht durch ihre Traumstrände und die farbenfrohe Hindu-Kultur ihrer Bewohner. Eine beliebte Form des Reisens in Indonesien ist das Island-Hopping, was den Reisenden möglichst viele verschiedenen Eilande des Inselreiches näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis September


Klima:
Es herrscht ein tropisches Monsunklima, Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis Oktober.
Einreise:
Ein Visum wird benötigt, dieses kann bei der Einreise für einen Preis von 25 USD erworben werden, es ist dann für 30 Tagen gültig. Auch ein Reisepass ist erforderlich, dieser muss nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Es wird empfohlen Standardimpfungen aufzufrischen, zudem ist auch eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html

Währung:
Rupiah


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Indonesien erstreckt sich über 3 Zeitzonen: Java/West-und Mittelkalimantan sowie Sumatra: MEZ +6h / MESZ +5h, Zentralindonesien: MEZ +7h / MESZ +6h, Ostindonesien: MEZ +8h / MESZ +7h


Gut zu wissen:
Indonesien ist eine Vielvölkerstaat und bietet somit eine unglaubliche Vielfalt in Kultur, Religion und Tradition. Der Großteil der Bevölkerung gilt als höflich und freundlich. Zudem sind Indonesier bekannt für ihre Gastfreundschaft bekannt.


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