Inklusive Flug
  • 21-tägige Busrundreise durch Südostasien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 5.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sarong, Nasi Goreng und der Begriff Amok - äußerst unterschiedlich, was aus der malaiischen Welt, zu der Malaysia, Indonesien, Singapur, Brunei und Borneo gehören, in unsere Kleiderschränke, Küchen und unsere Sprache drang. Die Region prägt ein spannender Ethnomix, zu dem Migranten aus aller Welt, wie hinduistische Gottkönige, chinesische und muslimische Händler oder europäische Kolonialherren, beitrugen. Für zusätzliche Würze sorgen auf dieser Reise die Kontraste: Regenwälder, Vulkangipfel und Palmenstrände, Stadtschluchten und Dorfidyllen, uralte Tempel und futuristische Wolkenkratzer gibt es zu entdecken. Und ein soziales Spektrum, das von schwerreichen Ölmultis im Sultanat Brunei bis zu den Müllsammlern Jakartas reicht.
1. Tag: Ab in den Osten!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und nachmittags Flug mit Emirates von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Wien, Zürich oder Genf nach Dubai (nonstop, Flugdauer ca. 6 Std., ab Frankfurt, München und Düsseldorf in der Regel mit Airbus A380). Ankunft gegen Mitternacht und nach einer Umsteigezeit von 1,5 bis 4 Stunden Weiterflug nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 7 Std.).
2. Tag: Willkommen in Singapur!
Nach der Ankunft am Nachmittag Transfer zum zentral gelegenen Hotel und erst mal ankommen in Asien. Am Abend unternehmen Sie mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter einen ersten Spaziergang am Singapore River entlang zum Clarke Quay, wo er Sie zum Willkommensabendessen einlädt. Zwei Übernachtungen in Singapur.
3. Tag: Moderne Multikulti-Metropole
Zum Einstieg in die bevorstehende Natur geht es heute in einen der schönsten botanischen Gärten der Welt! Danach das Hightechschleusenhaus in der Marina Bay. Noch mehr moderne Architektur bestaunen wir im futuristischen Marina Bay Sands, einem der herausragendsten Bauprojekte der Welt. Von seinem riesigen tropischen Dachgarten schauen wir aus luftiger Höhe auf die Megastadt. Gehen Sie am Nachmittag eigene Wege! Durch Chinatown, durchs arabische oder indische Viertel.
4. Tag: Gewürzhafen Malakka
Wir überqueren die Grenze nach Malaysia und folgen den Spuren der Gewürzkrämer nach Malakka, wo Portugiesen, Niederländer und Briten Kolonialgeschichte schrieben. 240 km. Zwischen A-Famosa-Fort, Stadhuys und Christ Church erkunden wir die Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Die einstigen Villen europäischer Pfeffersäcke an der Jonker Street, heute Antiquitätenläden und Restaurants, laden zum Stöbern und Schlemmen ein.
5. Tag: In die Hauptstadt
Vormittags schauen wir in einem Handwerkerdorf beim traditionellen Chongkak-Spiel, beim Sarong-Wickeln, Batikmalen und Korbflechten zu. Gern beantworten die Dorfbewohner unsere Fragen zur Rolle alter Traditionen in einem asiatischen Boomland. Dann zieht Malaysia am Busfenster vorbei. Sind die Pläne des Landes, bis 2020 zu den Industriestaaten aufzuschließen, realistisch? Und wie sieht es mit der Pressefreiheit aus? Auf dem Weg nach Kuala Lumpur - oder auch kurz KL - bleibt Zeit für Fragen. Lange waren die Petronas Twin Towers die höchsten Gebäude der Welt. Das sind sie zwar nicht mehr, aber immer noch Wahrzeichen der Stadt. Weitere Stationen: die Nationalmoschee, der Bahnhof - für viele der schönste der Welt! - und der Königspalast, wo wir über Malaysias besondere Form der Monarchie sprechen. Zwei Übernachtungen in Kuala Lumpur.
6. Tag: Hinduistische Batu-Höhlen
Zu Höhlenforschern werden wir heute in den Batu-Höhlen, die sich nördlich der Hauptstadt in Kalksteinfelsen graben. 272 Stufen bis zum Schrein von Gott Subramaniam - Pilgerziel für malaysische Hindus. Auf dem Weg zurück in die Stadt schauen wir uns in einer Zinnfabrik um. Ikan Bakar, knuspriger Fisch, oder Sate-Spieße? Lassen Sie sich überraschen, was mittags auf den Tisch kommt! 40 km. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Streifen Sie nach Lust und Laune durch KLs Melting Pot, in dem Malaien, Chinesen und Inder rühren. Vielleicht ein Chicken Curry zum Abendessen? Ihr Reiseleiter kennt ein paar scharfe Restaurantadressen und weiß, wo die Hauptstadtszene am Planters Punch nippt.
7. Tag: Auf nach Borneo
Vormittags Flug mit Malaysia Airlines nach Kuching, in die größte Stadt Sarawaks. Nachmittags erkunden wir diese multikulturelle Stadt mit ihren chinesischen Tempeln, malaiischen Moscheen und britischen Kolonialbauten. Im Sarawak-Museum erfahren wir viel über das traditionelle Leben. Die Kuching Waterfront mit ihren kleinen Geschäften und Museen lädt zum Verweilen ein. Auf einer Parkbank lässt sich das bunte Leben auf dem Fluss und in der Fußgängerzone geruhsam beobachten.
8. Tag: Orang-Utans im Dschungel
Das frühe Aufstehen heute lohnt sich: Wir sind im Dschungel bei unseren rot gezottelten Verwandten zu Gast und schauen bei der Fütterung der Orang-Utans zu. Im Semenggoh Nature Reserve werden die aus der Gefangenschaft befreiten Affen auf das Leben in Freiheit vorbereitet. Was dabei zu beachten ist und wie die Flächenrodungen für Palmölplantagen den Lebensraum der Orang-Utans gefährden, wollen wir genauer wissen. Nachmittags Weiterfahrt nach Batang Ai. 100 km. Übernachtung in einem sehr guten Hotel mitten in der Natur.
9. Tag: Langhäuser in Sarawak
Mit Booten erreichen wir ein Dorf im Nationalpark Batang Ai. Die Iban, die größte Volksgruppe von 22 verschiedenen Völkern, leben hier in ihren Langhäusern noch einen Alltag abseits von Stress und Geschwindigkeit der industriellen Welt. Wir bekommen einen Einblick in das Dorfleben. Den Nationalpark verlassen wir wieder per Boot und fahren mit dem Bus zurück nach Kuching. 100 km Busstrecke.
10. Tag: Märchenhaftes Brunei
Flug mit Malaysia Airlines von Kuching nach Miri. Per Bus geht es weiter über die ASEAN-Brücke und an der Küste entlang nach Bandar Seri Begawan, in die Hauptstadt Bruneis. 200 km. Es gibt viel zu sehen: Moscheen und ein Palast, ein Nachbau der königlichen Barke, Regierungsgebäude und das Technologiemuseum, islamische Kunst vom Feinsten im Brunei-Museum und das Museum der Throninsignien. Mit dem Wassertaxi fahren wir zum Pfahldorf Kampung Ayer, ein „Venedig des Ostens“, mit 3000 Wohnhäusern sowie Moscheen, Restaurants, Geschäften, einer Schule und einem Krankenhaus. Wo es nach Tee und Gebäck duftet, folgen wir unserer Nase in eines der Stelzenhäuser. Wenn es dunkel wird, setzt die Glitzermetropole ihre Highlights wunderbar in Szene: die Omar-Ali-Saifuddin-Moschee mit goldglänzender Kuppel, die Jame'-Asr-Hassanil-Bolkiah-Moschee oder den Sultanspalast Istana Nuru.
11. Tag: Jakarta - Moloch und Metropole
Am Vormittag Flug mit Royal Brunei Airlines nach Jakarta. Stinkende Kanäle und glitzernde Shoppingpaläste, Luxusapartments neben den Slums der Zuwanderer, die täglich auf Arbeitssuche in die Hauptstadt strömen - mindestens zehn Millionen Menschen drängen sich im Moloch Jakarta. Wir entdecken auch charmante Ecken: den alten Hafen Sunda Kelapa, wo dickbauchige Lastensegler von uralter Schiffbautradition zeugen, oder den Fatahillah-Platz, wo Alte-Welt-Charme auf Szeneflair trifft.
12. Tag: Glanzvoller Prambanan
Flug mit Garuda nach Jogjakarta. Schwärmen Jogjas Teenager heute noch von den Helden alter Hindu-Mythen oder eher von indonesischen Boygroups? Das können Sie mittags Suryadi und seine Familie fragen. Sicher wird er uns bei Tee und Sate-Spießen auch verraten, wo Indonesiens junge Demokratie heute steht. Am Prambanan-Tempel (UNESCO-Kulturerbe) empfangen uns heute Shiva, Vishnu & Brahma und das uralte Ramayana-Epos als steinerner Comicstrip. Was haben die sinnenfrohen Hindu-Götter überhaupt im Land der Koransuren zu suchen? Ihr Reiseleiter blättert für Sie die Geschichten hinter den Reliefbildern auf! Vier Übernachtungen in Jogjakarta.
13. Tag: Sultansstadt Jogjakarta
Der Sultanspalast - ein Irrgarten der Höfe, Gemächer, Ruheplätze, in dem Sultanswächter in Batik-Sarongs javanische Philosophie mit Leben füllen. Sultan Hamengku Buwono X., heutiger Chef des Sultanats, trägt angeblich lieber Armani-Anzug oder Golfdress. Mehr Geschichte im Wasserschloss Taman Sari und im Sonobudoyo-Museum. Das Batikhemd ersetzt auf Java den Businessanzug - kein Wunder: Diese alte Technik ist urjavanisch. Wir schauen nachmittags Handwerkern beim Jonglieren mit Wachskännchen und Stempel auf die Finger. Eine Theaterkostprobe zum Stakkato des Gamelanorchesters gibt es in der Schattenspielwerkstatt, glitzernde Souvenirs im Silberatelier von Kota Gede. 100 km.
14. Tag: Borobudur - ein Bilderbuch aus Stein
Ein Ufo, notgelandet im Dschungel? Fehlanzeige: das größte buddhistische Heiligtum der Welt (UNESCO-Kulturerbe), das schon Einzug ins Guinness-Buch genommen hat! 1460 Reliefs umringen den Buddhaberg, der 800 Jahre Dornröschenschlaf hielt, bis ein Kolonialbeamter ihn wachküsste. Ganz oben erwarten uns Buddhas überirdisches Lächeln und ein toller Dschungelblick. 60 km. Landpartie, Strandpartie? Das entscheiden nachmittags Sie! Augen- und Gaumenschmaus am Abend: Wir essen im Palast zu javanischem Tanz.
15. Tag: Am "Feuerberg" Merapi
Nur 35 km nördlich von Jogjakarta liegt einer der aktivsten Vulkane der Erde, der Merapi. Wir besuchen die Überreste des 2010 beim Vulkanausbruch verschütteten Dorfes Kinahrejo und bewundern die Wiederaufbaumaßnahmen der zurückgekehrten Bewohner. In der Umgebung unternehmen wir anschließend eine ca. einstündige einfache Wanderung durch Lavafelder mit schönen Ausblicken auf den Vulkan und die Landschaft. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
16. Tag: Willkommen auf der Götterinsel Bali!
Wieder lohnt sich das frühe Aufstehen, denn die Götterinsel Bali erwartet uns. Nach kurzem Flug mit Garuda landen wir in Denpasar. Wir fahren gleich weiter gen Osten in den Badeort Candi Dasa. 90 km. Genießen Sie den freien Nachmittag am Meer! Zwei Übernachtungen in Candi Dasa.
17. Tag: Muttertempel und Baturvulkan
Zusammen mit den Gläubigen pilgern wir zum Pura Besakih, Muttertempel aller balinesischen Tempel. Reisterrassen, die wie Himmelstreppen bergwärts klettern, breiten sich vor unseren Augen auf dem Weg zum Baturvulkan aus. Staunend blicken wir in den Einbruchskessel des Feuerbergs. Diebe schmoren im Kessel, und wilde Tiere knabbern an Hurenbrüsten - was balinesische Bösewichte in der Hölle erwartet, zeigen die Gemälde in der Gerichtshalle von Klungkung. Dann ab an den Pool! 170 km. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen. Und abends vielleicht ein Bintang-Bier unter dem Kreuz des Südens?
18. Tag: Über Ubud in den Süden
Herzland balinesischer Kultur und Tummelplatz der Promiszene - Ubud ist beides. Wir sammeln Eindrücke beim Dorfspaziergang. 10000, 20000? Die Tempel der Götterinsel hat wohl niemand gezählt. Wir haben einige der schönsten ausgewählt: das Quellheiligtum Tirta Empul und den Felstempel Gunung Kawi. In Mas veredeln Holzschnitzer mächtige Baumstämme zu zierlichen Götterfiguren. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Wayan, Ketut und ihren Kollegen über alte Traditionen im Zeitalter des Massentourismus zu plaudern. Silberschmieden schauen wir im Silberdorf Celuk auf die Finger. Dann lockt wieder der Strand. 80 km. Zwei Übernachtungen in Sanur.
19. Tag: Tempel von Tanah Lot und Taman Ayun
Ein freier Vormittag in Ihrem Tempo. Frühaufsteher können auf dem Gemüsemarkt von Sanur mit den Dorffrauen um Gewürze und Chilipaste feilschen. Nachmittags geht's in den Inselwesten zum Taman-Ayun-Tempel. Eine echte Tempelperle zum Schluss: das Meeresheiligtum Tanah Lot, wo Pilger mit Opfergaben die Dämonen des Meeres bestechen. Bei einer frischen Kokosnuss, auf den Felsklippen, lassen wir die Sonne hinter dem Tempel im Meer versinken. 90 km. Abschied von Bali feiern wir mit Meeresfrüchten vom Grill. „Enak sekali“ - einfach köstlich!
20. Tag: Ein letzter Tag im Paradies
Räkeln Sie sich im Liegestuhl und springen Sie noch einmal in den Indischen Ozean! Am frühen Abend Transfer zum Flughafen von Denpasar und Flug mit Emirates nach Dubai (nonstop, Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 7,5 Std.).
21. Tag: Zurück in der Heimat
Morgens Ankunft in Dubai und nach einer Umsteigezeit von ca. 3,5 Stunden Weiterflug nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft jeweils am Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Mit einer Gesamthöhe von 452 m ragen die atemberaubenden Türme der Petronas Twin Towers über den Dächern der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur in die Höhe. Damit ist der Wolkenkratzer nicht nur das höchste Gebäude der Millionenmetropole sondern auch das höchste Gebäude in ganz Malaysia. Der Name des Gebäudes stammt von dem internationalen Ölkonzern Petronas, welcher im Jahre 1992 den Bau der Türme in Auftrag gab. Der Architekt dieses imposanten Meisterwerks war Cesar Antonio Pelli , er wollte die traditionelle malaysische Baukunst mit islamischen Stilelementen verbinden.

Der Grundriss des Gebäudes ist achteckig und sternförmige, was im Islam Ordnung und Harmonie symbolisiert. Außerdem bot dieser Grundriss ungeahnte Möglichkeiten in der Statik der Türme, weshalb man diese Reserven ausnutzte um das höchste Gebäude der Welt zu bauen, welches die Petronas Twin Towers von ihrer Fertigstellung 1997 bis zum Jahre 2003 auch waren. Die Baukosten beliefen sich auf insgesamt 950 Millionen Euro.

Besonderes Highlight der Wolkenkratzer ist die Verbindungsbrücke zwischen den beiden Türmen, die sogenannte Skybridge. Sie befindet sich 170 m Höhe zwischen dem 41. und 42. Stockwerk, dient im Notfall als Fluchtweg und verleiht den Zwillingstürmen zusätzliche Stabilität. Das Innere der Petronas Towers beherbergt zum einen den Sitz der staatlichen Ölgesellschaft Petronas und zum anderen auch ein riesiges Shopping Center sowie ein Luxushotel und einen Konzertsaal, der über 840 Sitzplätze verfügt.

Vor der Fertigstellung des monumentalen Gebäudes gab es allerdings zahlreiche Komplikationen und Verzögerungen. Schon zu Beginn wurde festgestellt, dass der vorgesehene Bauplatz ungeeignet ist und somit musste das gigantische Projekt um 60m an einen geeigneteren Platz versetzt werden. Weitere Komplikationen traten auf als man eine Schieflage von Turm 1 um 2,5 cm feststellte. Der Schieflage konnte aber durch das Aufsetzten der weiteren Stockwerke mit einer entgegengesetzten Neigung entgegengewirkt werden. Und so lässt sich der leichte Knick des Turm 1 mit dem bloßen Auge gar nicht ausmachen.
6. Tag Batu Höhlen
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens ist der Stadt- und Inselstaat Singapur. Hier leben auf rund 700 km² etwa fünf Millionen Menschen. Die pulsierende Metropole bietet nicht nur multikulturellen Trubel und endlose Shoppingmöglichkeiten sondern gibt dem Reisenden auch die Chance, die kulturelle Vielfalt Asiens in einer einzigen Stadt zu entdecken, denn Singapurs Bewohner kommen sowohl aus China, Malaysia und Indien als auch aus vielen anderen Ländern der Welt.

Das Stadtbild des dynamischen Geschäftszentrums, das weithin auch als Löwenstadt bekannt ist, wird von einer faszinierenden Skyline sowie ausgedehnten Grünanlagen geprägt. Zudem beheimatet Singapur so abwechslungsreiche Stadtteile wie das quirlige Viertel Chinatown mit seinen bunten Marktständen, die weltbekannte Shoppingmeile Orchard Road oder den kulturträchtigen Stadtteil Riverside mit seinen zahlreichen Museen, Denkmälern, Theatern, Bars, Restaurants und Clubs.

Dieser bunte Reichtum an Einflüssen sorgt dafür dass man in Singapur einen spannenden und abwechslungsreichen Urlaub erleben kann, womit auch bewiesen wird, dass der kleinste Staat Südostasiens nicht nur für einen Zwischenstopp auf dem Weg nach Asien oder Australien gut ist sondern auch längeren Aufenthalte in dieser imposanten Stadt nur zu empfehlen sind.
Malaysias Hauptstadt ist auch administrativer, kultureller und ökonomischer Mittelpunkt des Landes und gilt als pulsierende Millionenmetropole in der man die verschiedensten Kulturen und Religionen antrifft. Das Wahrzeichen dieser elektrisierenden Stadt sind die Petronas Towers, die höchsten Zwillingstürme der Welt, welche sowohl eine Kunstgallerie als auch eine Konzerthalle beherbergen.

Das kommerzielle Zentrum Kuala Lumpurs ist das „Goldene Dreieck“, das auch ein reges Nachtleben bietet. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Nationalpalast, das Sultan Abdul Samad Building und der Menara Kuala Lumpur, Asiens zweithöchster Fernsehturm. Vor allem der Nationalpalast, welcher auch Istana Negra genannt wird, ist einen Besuch wert. Besonders um die Mittagszeit, um Punkt 12 Uhr, wenn die berühmte Wachablösung stattfindet, herrscht hier ein reges Treiben.
Bilder:
Bandar Seri Begawan
Miri
Jakarta ist die pulsierende Hauptstadt Indonesiens und mit knapp 10 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt Südostasiens. In der Metropolregion leben etwa 28 Millionen Menschen was Jakarta ebenfalls zum größten Ballungsraum des Landes macht. Die aufregende Metropole bietet seinen Besuchern eine große Menge an Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und Unternehmungsmöglichkeiten.

So sollte man unbedingt den Großen Kanal, den Unabhängigkeitsplatz, Chinatown, das Nationaldenkmal und den Präsidentenpalast gesehen haben. Nach einem ereignisreichen Tag kann man dann in einem der viel Stadtparks ausspannen und etwas Ruhe finden. Zudem bieten Themenparks wie der „Taman Mini Indonesia Indah“ Unterhaltung für Groß und Klein.
Im Zentrum der indonesischen Insel Java befindet sich die Stadt Yogyakarta, diese bildet das Zentrum der traditionellen javanischen Kultur, zusammen mit der Nachbarstadt Surakarta. Yogyakarta war zwischen 1945 und 1949 während des Indonesischen Unabhängigkeitskrieges sogar die Hauptstadt Indonesiens. Heute ist sie mit ihren zahlreichen Universitäten nicht nur das kulturelle Zentrum sondern auch das Bildungszentrum.

So nimmt Yogyakarta innerhalb des Archipels eine bedeutende Stellung ein obwohl sie mit ihren knapp 700.000 Einwohnern verhältnismäßig klein ist und an 16. Stelle der größten Städte Indonesiens steht. Natürlich ist Yogyakarta auch reich an Sehenswürdigkeiten, beispielsweise befindet sich der Kraton (der Sultanspalast) hier. Aber auch die Ruine des Wasserschlosses, die diversen Museen und die verschiedenen Märkte machen einen Besuch lohnenswert.
Wer einmal auf die wunderschöne indonesische Insel Bali reisen möchte, der kommt an der quirligen, aufregenden und rasant wachsenden Stadt Denpasar nicht vorbei. Denn die mehr als 600.000 Einwohner zählende Ortschaft im Süden der beliebten Touristeninsel ist sowohl die größte Stadt der Insel als auch die Hauptstadt der Provinz Bali.

Unbedingt gesehen haben sollte man den Puputan-Platz im Stadtzentrum. Hier befindet sich auch ein Denkmal, welches an die rituellen Massenmorde im Jahre 1906 erinnert. Bekannt ist Denpasar aber hauptsächlich als Handelsstadt, so beheimatet der Ort mehrere große Märkte, auf denen man alles findet was das Herz begehrt. Aber auch Einkaufscenter, Shopping Mall und bunte Einkaufsstraßen findet man vielfach in Denpasar.
Bilder:
Bali-Reisende sollten in keinem Fall einen Besuch der kleinen beschaulichen Stadt Ubud, etwa 30 Kilometer nordöstlich von Denpasar verpassen. Die Kleinstadt, in der zum größten Teil Hindus leben, gilt als das kulturelle Zentrum der indonesischen Insel Bali, deshalb ist sie auch ein bei Touristen sehr beliebtes Ausflugsziel.

Auf Grund seiner bemerkenswerten Attraktionen und der einst kleinen Hostels und Pensionen mit familiärem Charme war der Ort schon früh vor allem bei Rucksackreisenden sehr beliebt, heute machen große Hotelanlagen den Ort auch für Pauschalreisende attraktiv. Zu den Top Sehenswürdigkeiten gehören der Palast Puri Saren und das Haus des im Jahre 1999 verstorbenen Malers Don Antonio Blanco, in welchem heute seine Werke ausgestellt werden.

Für Naturbegeisterte und Tierfreunde ist der sogenannte heilige Affenwald ein absolutes Muss. Hier leben über 340 Affen, zumeist Makaken. Seinen Status als kulturelles Zentrum der Insel hat Ubud nicht von ungefähr, seit den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts zieht es Künstler, besonders Maler und Musiker aus aller Herren Länder hierher.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Singapur
Der Stadtstaat an der Spitze der malaiischen Halbinsel fasziniert seine Besucher mit der gekonnten Kombination aus Weltmetropole und Naherholungsort. Die atemberaubende Skyline der Millionenmetropole kann es locker mit der von Manhattan aufnehmen, die Straßen sind sauber, die Wolkenkratzer imposant, die Bevölkerung multikulturell und die nicht weit entfernten Strände versprechen Badespaß und Erholung. Letzteres kann auch in einem der zahlreichen, ordentlich angelegten Park Singapurs gefunden werden.
Natürlich bietet sich auch an jeder Ecke eine grandiose Möglichkeit zum Shoppen und Bummeln. Die „Löwenstadt“, wie Singapur übersetzt heißt ist zwar der kleinste Staat in Südostasien aber deshalb noch lange nicht weniger interessant. Schon allein die Tatsache wie rasant sich Singapur von einem einstigen orientalischen Basar zu einer schillernden Weltmetropole entwickelt hat, ist beeindruckend. Zu den Highlights des Stadtstaates gehören die Hindu-Tempelanlagen, Statue von Thomas Stamford Raffles, die chinesische Kirche, die Skulptur „der fette Vogel“ und der Sri Mariammam Tempel. Spätestens bei der Aufzählung dieser Attraktionen wird klar wie multikulturell Singapur wirklich ist. Das zeigt sich auch in den vier Amtssprachen, die es in Singapur gibt: Malaiisch, Tamilisch, Chinesisch und Englisch. Und auch wenn Singapur ein Vielvölkerstaat ist so herrschen hier nicht die Probleme wie sie für einen solchen üblich sind. Denn sowohl die Bewohner als auch die Regierung legen sehr viel Wert auf ein friedliches Miteinander der verschiedenen Bevölkerungsgruppen.
Eine Städtereise nach Singapur ist also in jedem Fall sehr zu empfehlen. Auch eine Kombination Singapurs mit einem anderen südostasiatischen Land, beispielsweise Thailand oder Malaysia wir Sie begeistern.
beste Reisezeit:
ganzjährig


Klima:
Es herrscht ein sehr warmes Klima mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Die Regenzeit ist von November bis Januar, Schauer gibt es aber das ganze Jahr über.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist nicht erforderlich, deutsche Staatsbürger erhalten bei der Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SingapurSicherheit.html

Währung:
1 Singapur-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Englisch, diese wird auch von fast allen Singapurern verstanden und gesprochen. Frauen sollten nicht zu knapp bekleidet sein. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit kann anstößig wirken und sollte vermieden werden. Der  Besitz einer gewissen Menge an Drogen kann in Singapur zur Todesstrafe führen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Malaysia
Malaysia befindet sich in Südostasien und verteilt sich auf die malaiische Halbinsel im Westen und im Osten auf die nördliche Hälfte der Insel Borneo, deren südliche Hälfte von Indonesien eingenommen wird. Die Hauptstadt Malaysias ist Kuala Lumpur, diese pulsierende Metropole ist für viele Touristen das absolute Highlight einer Malaysia-Reise, kein Wunder, denn hier reihen sich Sakralbauten und Wolkenkratzer fast schon harmonierend aneinander. Bekanntestes Bauwerk Kuala Lumpurs sind die Petronas Towers, die höchste Zwillingstürm der Welt. Zu den weiterhin wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören außerdem der Menara Kuala Lumpur (Fernsehturm), der Merdeka Square (der "Platz der Unabhängigkeit"), das Sultan Abdul Samad Building, die Nationalmoschee (Masjid Negara), die Masjid Jamek-Moschee, die St. Mary's Kathedrale und die Batu-Höhlen, eine Höhlenanlage mit einem Hindutempel.
Ebenfalls kulturell bedeutende Attraktionen sind der buddhistische Kek Lok Si Tempel auf Penang, die Ubadiah Moschee  in Kuala Kangsar, der chinesische Tempel in Kota Kinabalu und der rote Platz in Pentra Putra. Viel aufregender als die Städte sind allerdings die Landschaften Malaysias, unbedingt gesehen haben sollte man den Mount Kinabalu auf Borneo, der höchste Berg Malaysias. Ebenfalls einen Besuch wert ist der nahezu unberührte Regenwald Borneos, der malaiische Teil der Insel ist in die Regionen Sabah und Sarawak untergliedert, lange Wanderungen, Entdeckungstouren und Tierbeobachtungen entführen den Besucher in eine wilde, zivilisationslose und dennoch unglaublich anmutende und wunderschöne Welt. Bestens geeignet für die Erkundung Malaysias ist eine Rundreise, welche zumeist alle verschiedenen Aspekte dieses traumhaften Landes abdeckt. 
beste Reisezeit:
westliche Halbinsel: Dezember bis März
 
östliche Halbinsel: März bis September

Borneo (Sarawak): April bis September

Borneo (Sabah): Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit zum Teil extrem hohen Temperaturen und auch einen sehr hohen Luftfeuchtigkeit. An der Westküste dauert die Regenzeit von August bis September, in den anderen Regionen regnet es von November bis Februar.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt mit einer Dauer von maximal 3 Monaten besteht keine Visumpflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalaysiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, Standardimpfungen sollten aber aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalaysiaSicherheit.html

Währung:
1 Ringgit = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h 


Gut zu wissen:
Malaysia ist ein Vielvölkerstaat, allerdings leben die vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen hier ohne größere Probleme zusammen. Im Allgemeinen sind alle Malaysier sehr gastfreundlich und höflich.


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Bilder:
Brunei

Auf der Insel Borneo befindet sich neben einem malaiischen und einem indonesischen Teil auch noch das kleine und wohlhabende Sultanat Brunei. Besonders viele Reisende kommen in das Sultanat um den nahezu unberührten Regenwald des Landes zu entdecken und zu erkunden. Der dichte Dschungel beheimatet auch zahlreiche exotische Tier- und Pflanzenarten. Die Hauptstadt Bandar Seri Begawan, kurz BSB, befindet sich im Norden des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen und Sehenswürdigkeiten wie dem Istana Nurul Iman (der Palast des Sultans), der Omar-Ali-Saifuddin-Moschee, der Jame’Asr Hassanil Bolkiah Moschee oder dem Kampong Ayer, einem auf Stelzen über dem Wasser erbautes Dorf, ein sogenanntes Wasserdorf, in dem über die Hälfte der Bewohner der Hauptstadt leben.
Das malerische und vielseitige Land ist streng muslimisch, deshalb wird weder in Hotels, noch in Restaurants oder Geschäften Alkohol ausgeschenkt oder verkauft. Wie schon erwähnt ist das Sultanat Brunei ein sehr wohlhabendes Land, welches auf Grund seiner großen Erdgas- und Erdölvorkommen zu einem der Länder mit dem größten Bruttoinlandsprodukt in der Dritten Welt aufsteigen konnte. Dem Reichtum entsprechend ist auch der Standard der Hotel und Resorts im Land. Brunei bietet somit einen gelungenen Mix aus exotischem Dschungel und eindrucksvoller Kultur, gepaart mit einem Hauch von Luxus und Moderne. Sie werden eine Reise in das aufstrebende Sultanat mit Sicherheit nicht bereuen.

Indonesien
Indonesien ist mit etwa 17 000 Inseln das größte Inselreich der Welt. Die Bewohner nenne ihre Heimat „Unser Land und Wasser“. Doch gerade einmal etwa 6000 Inseln Indonesiens sind bewohnt. Dabei stellt sich die indonesische Bevölkerung aus so vielen unterschiedlichen Nationen und Ethnien zusammen, das liegt nicht nur aus der Zuwanderung vieler Menschen aus anderen asiatischen Staaten, sondern auch an den teils sehr großen Unterschieden zwischen den Bewohnern der einzelnen Inseln. In der Vergangenheit hatten diese nämlich kaum Kontakt miteinander, was dazu führt, dass jede Insel eine eigene Sprache und eine eigene Kultur entwickelte. Somit kann sich Indonesien heute zu Recht als multikulturell bezeichnen.
Dies spürt man schon in der indonesischen Hauptstadt Jakarta auf der Insel Java, in der es einiges zu entdecken gibt, beispielsweise den Unabhängigkeitsplatz mit dem Nationaldenkmal, den Präsidentenpalast, der große Kanal oder auch das Nationalmuseum. Aber auch viele weitere Gebiete und Inseln Indonesiens halten eine Fülle an Sehenswertem für ihre Besucher bereit. Beispielsweise die Insel Sumatra, sie ein Paradies für Naturfreunde, hier existieren die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationsformen und eine dementsprechend vielfältige Tierwelt. Und das nicht nur an Land sondern auch unter Wasser, denn vor den Küsten Sumatras gibt es zahlreiche herrliche Tauchreviere. Eine weitere traumhafte Insel ist Kalimantan, der südliche und zu Indonesien gehörende Teil der Insel Borneo. Hier findet man dichten Regenwald mit exotischer Flora und Fauna vor. Auch Sulawesi ist eine gern besuchte indonesische Insel, sie verfügt über einige atemberaubende Tauchreviere und ist die Heimat des Toraja Volkes, welche für ihre außergewöhnlichen Begräbnisrituale bekannt sind.
Auf Papua Barat, der westliche Teil der Insel, deren östlicher Teil von Papua Neuguinea eingenommen wird, verzaubert seine Besucher mit riesigen Regenwaldgebieten, welche sich hervorragend für abenteuerliche Expeditionen eignen. Doch die beliebteste Insel Indonesiens ist zweifelsohne Bali, sie wird jedes Jahr von mehr als 4 Millionen Touristen besucht und besticht durch ihre Traumstrände und die farbenfrohe Hindu-Kultur ihrer Bewohner. Eine beliebte Form des Reisens in Indonesien ist das Island-Hopping, was den Reisenden möglichst viele verschiedenen Eilande des Inselreiches näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis September


Klima:
Es herrscht ein tropisches Monsunklima, Regenzeit ist von Dezember bis März, Trockenzeit von Mai bis Oktober.
Einreise:
Ein Visum wird benötigt, dieses kann bei der Einreise für einen Preis von 25 USD erworben werden, es ist dann für 30 Tagen gültig. Auch ein Reisepass ist erforderlich, dieser muss nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Es wird empfohlen Standardimpfungen aufzufrischen, zudem ist auch eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndonesienSicherheit.html

Währung:
Rupiah


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Indonesien erstreckt sich über 3 Zeitzonen: Java/West-und Mittelkalimantan sowie Sumatra: MEZ +6h / MESZ +5h, Zentralindonesien: MEZ +7h / MESZ +6h, Ostindonesien: MEZ +8h / MESZ +7h


Gut zu wissen:
Indonesien ist eine Vielvölkerstaat und bietet somit eine unglaubliche Vielfalt in Kultur, Religion und Tradition. Der Großteil der Bevölkerung gilt als höflich und freundlich. Zudem sind Indonesier bekannt für ihre Gastfreundschaft bekannt.


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