Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Ausgewählte Unterkünfte/Verpflegung laut Ausschreibung
  • Kuba wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Rundreise durch Kuba, so frisch und inspirierend wie ein karibischer Cocktail. Der Mix abgestimmt auf die Mini-Gruppe: In Vinales Tabakbauern über die Schulter schauen, an Havannas Hausstrand relaxen, in Casas Particulares mit Familienanschluss wohnen, weit weg vom Touristentrubel.
1. Tag: Flug nach Kuba
Vormittags Flug mit Condor von Frankfurt nach Holguín (nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.). Nachmittags Landung in Kubas Osten. Unser Marco Polo Scout wartet schon und bringt uns zum Hotel.
2. Tag: Holguín - Baracoa
Holguín ist für seine Kutschen bekannt, wir rattern damit durch die Altstadt. Anschließend im Minibus über holprige Straßen an die Nordküste. Unterwegs: Baden in einer Bucht des Humboldt-Nationalparks. Danach das Ex-Piratennest Baracoa. Angekommen veranstalten wir eine tropische Cooking-Session. Zwei Nächte in einer Casa Particular.
3. Tag: Baracoa
Sightseeing in der Hafenstadt: Panoramablick vom Castillo, ein Schokogebräu namens Chorote, Trubel auf der Plaza Martí. Dann raus in die Natur - mit dem Minibus zum Río Toa, Kubas größtem Fluss. Im Boot lassen wir uns durch den Dschungel treiben. Wir legen an, auf einer Finca lauschen wir gespannt den Erklärungen zum Herstellungsprozess des Kakaos.
4. Tag: Baracoa - Santiago
Auf der Passstraße La Farola kurven wir zur Südseite des Oriente. An der Steilküste entlang bis nach Guantánamo wachsen Kakteen, uneinsehbar irgendwo das berüchtigte US-Lager ... Im familiären Paladar gibt's Kubas Nationalgericht: Arroz Congris - Reis mit Bohnen. Tagesziel ist Santiago. In der Hafenstadt steppt samstags der Bär: Wir machen mit unserem Scout eine Kneipentour. Feiern und Tanzen! Drei Übernachtungen.
5. Tag: Santiago
Santiago ist richtig großstädtisch. Castillo del Moro und Santa Ifigenia, wo Compay Segundo vom Buena Vista Social Club beerdigt ist, liegen auf unserem Weg. Danach: Bootsausflug nach Cayo Granma, wo einst Sklavenhändler wohnten. Unser Scout kennt ein paar Fischer. Klar, was auf den Teller kommt, oder? Nachmittags freie Zeit.
6. Tag: Santiago
Wir cruisen mit Jeeps durch den Nationalpark Gran Piedra, wandern zur Kaffeehacienda La Isabélica. Weiter zum botanischen Garten, wir erklimmen die 500 Treppenstufen zum Felsgipfel (1274 m), der uns mit einem tollen Panorama belohnt.
7. Tag: Santiago - Bayamo
Über holprige Straßen in die Berge der Sierra Maestra. Unterwegs: die Basilica del Cobre mit dem Schrein der Nationalheiligen. Wir wandern, baden (bei schönem Wetter) am Wasserfall El Saltón, gehen zum Kaffeekränzchen zu einer Kaffeebauernfamilie. Unser Tagesziel: Bayamo.
8. Tag: Bayamo - Trinidad
Wir fahren früh los: Zwischenstopp in Camagüey, wir cruisen mit dem Bicitaxi, der kubanischen Rikschavariante, durch die City. Weiter über Sancti Spíritus nach Trinidad, stoppen, wo es uns gefällt. Die Gastgeber in unserer kleinen Pension in Trinidad warten auf uns. Drei Nächte bleiben wir.
9. Tag: Trinidad
Was für eine charmante Kolonialstadt! Ganze Straßenzüge in Pastellfarben, Fenster mit kunstgeschmiedeten Gittern, die Plaza Mayor - die einstigen Zuckerbarone haben ganz schön investiert. Mit dem Marco Polo Scout entdecken Sie die Iglesia Parroquial und vom Turm des Museo de Historica Municipal haben Sie Ausblick über rote Ziegeldächer bis zum Meer. Nachmittags auf dem Kunsthandwerkermarkt das passende Mitbringsel finden.
10. Tag: Trinidad
Ihr freier Tag in Trinidad. Mit einem kühlen Cocktail in der Hand auf der Terrasse Ihrer Casa relaxen? Oder mit dem Taxi in nur 15 Minuten zum Strand düsen? Abends zurück in der Stadt: Latino-Rhythmen und lässiges Hüftschwingen. Stoßen wir mit Mojito oder mit Rum pur an? Unsere Bleibe ist zum Glück um die Ecke.
11. Tag: Trinidad - Santa Clara
Aufwärts in die Sierra del Escambray. Zuerst auf zur Wanderung durch dichte Vegetation, die Belohnung: Bergkaffee bei einer Bauernfamilie. Hinter dem Gebirge: Santa Clara mit Kubas Pilgerstätte Nummer eins, dem Che-Guevara-Mausoleum. Abends noch eine Runde Salsa tanzen? Ihr Hotel liegt in der Altstadt.
12. Tag: Santa Clara - Vinales
Per Minibus über leere Autobahnen in den Inselwesten zu einem ganz besonderen Aussichtspunkt: vor uns bis zu 400 m hohe Mogotes - Berge, die wie Zuckerhüte aussehen. Lässig dann in Vinales: im Schaukelstuhl auf der Veranda unserer Mini-Pension wippen. Zwei Übernachtungen.
13. Tag: Vinales
Wir wandern zwischen den Mogotes durch Tabakplantagen, blicken in die Speicher. Im nahen Pinar del Rio oder in Havanna werden die Blätter später zu den besten Zigarren der Welt verarbeitet. Wir nutzen die Gelegenheit und probieren frische kubanische Hausmannskost: Auf der Finca El Paraiso ist alles bio und aus eigenem Anbau.
14. Tag: Vinales - Havanna
Heute Havanna! Auf dem Weg in die legendäre Hauptstadt halten wir im Biosphärenreservat der Sierra del Rosario. Der Scout empfiehlt, die Gelegenheit zum Canopy-Trip zu nutzen: an der Zipline zwischen Wipfeln hindurch und über Seen. In Havanna ist die Altstadt unser Ziel: Habana Vieja. Wir beziehen unsere Casas Particulares für drei Nächte und machen einen Orientierungsrundgang.
15. Tag: Havanna
Vormittags von der Plaza de Armas zu den Highlights der Altstadt. Von einer Dachterrasse blicken wir über die Stadt. In der Camera obscura gibt's Ein- und Ausblicke - live ... Anschließend freie Zeit für eigene Entdeckungen, bevor wir uns am späten Nachmittag in US-Straßenkreuzer aus den 1950er Jahren schwingen und stilecht über den Uferboulevard Malecón und durch mondän-morbide Wohnviertel chauffieren lassen. Abends durch die Bars der Altstadt? Wir lassen uns treiben.
16. Tag: Havanna
Vormittags auf Hemingways Spuren auf seiner Finca La Vigía, in deren tropischem Ambiente Klassiker wie "Der alte Mann und das Meer" entstanden. Apropos Meer: An den Playas del Este packen wir unsere Badesachen aus und genießen Strandzeit wie echte Habaneros. Abschiedsdinner in einem Paladar.
17. Tag: Rückflug von Havanna
Bis zum Flughafentransfer freie Zeit. Am Abend Rückflug mit Condor nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).
18. Tag: Landung in Frankfurt
Mittags Ankunft in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Cobre, das spanische Wort für Kupfer, das hier in der Gegend in großen Mengen gefunden wurde, gab der ganzen Region ihren Namen. Die Basilika bietet einen sehr beeindruckenden Anblick, wie sie über einer großen Treppe thront, und auch der Blick vor ihr stehend auf die fruchtbare Landschaft mit ihren üppigen Berghängen bietet ein traumhaftes Schauspiel.

Die Basilika del Cobre ist ein für ihre Region typische majestätische Kirche, die im Jahre 1926 erbaut wurde. In ihrem Inneren befindet sich die Virgen de la Caridad del Cobre („die Jungfrau der Mildtätigkeit“), eine außergewöhnlich schöne und prunkvolle Marienstatue, die im Jahre 1916 zur nationalen Schutzherrin Kubas ernannt wurde.

Wie so häufig in Kuba mischen sich auch um diese Marienstatue viele Riten, die von der starken Durchmischung afrikanischer, südamerikanischer und christlich-europäischer Kulturen geprägt sind.

Einerseits wurde die Statue im Jahre 1998 beim Papstbesuch von diesem geweiht, und andererseits wird sie auch von Anhängern der Santería Bewegung mit der afro-kubanischen Göttin Ochún in Verbindung gebracht und verehrt, als Gottheit des Flusses, der Weiblichkeit und der Liebe.

Schon auch wegen ihr lohnt sich die Reise nach El Cobre. Es ist auch auf alle Fälle sehr interessant den für uns Nordeuropäer eher befremdlich wirkenden christlichen oder auch andersgläubigen Alltag der Menschen Kubas zu beobachten, wie sie  Kerzen entzünden und Opfergaben erbringen um Beistand zu erbitten oder für empfangene Gnade danken.

Dies haben bei der Virgen de la Caridad übrigens auch sehr berühmte Personen getan. So hat zum Beispiel Ernest Hemingway in den 50er Jahren seinen Nobelpreis für Literatur der Heiligen geschenkt, als Ausdruck seines Dankes. Und auch die Mutter Fidel und Raúl Castros hat einen kleinen goldenen Guerillakämpfer zu ihren Füßen hinterlegt, als ihre Söhne in den Kampf zogen.

Wer Kuba im April bereist, kann auch zur traditionellen Prozession, die zu Ehren der Nationalheiligen abgehalten wird, in den Südwesten der Insel, nach Cobre reisen, um einmal total in die Kultur der Kubaner eintauchen zu können.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Im wunderschönen Osten Kubas befindet sich die majestätische Sierra Maestra, welche neben atemberaubenden Landschaften auch die imposanten Wasserfälle El Salton beheimatet. Hier stürzt das Wasser des in etwa 30 Meter Tiefe und ergießt sich dann in insgesamt drei Wasserbecken, in denen die Besucher baden gehen können und somit eine willkommene Erfrischung bekommen.

Dazu ist die umgebende Natur einfach hinreißend schön, das tiefe Grün und die steilen Felsen laden zu ausgedehnten Wanderungen und Fahrradtouren ein, somit ist die Region besonders bei Naturfreunden und Aktivurlaubern sehr beliebt. Rund um die Sierra Maestra erlebt der Besucher Ruhe und Entspannung und kann somit seinen Kuba-Aufenthalt in allen Zügen genießen.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
Zu den Highlights einer Rundreise durch Ostkuba gehört der schöne Ort Cruce de los Baños. Dieser befindet sich knapp 40 Kilometer entfernt von Santiago de Cuba.

Besonders sehenswert ist der nahegelegene Wasserfall El Saltón. Die unberührte Natur rund um Cruce de los Baños gehört zu den Highlights auf einer Rundreise durch Ostkuba. Weiter im Süden kann das ehemalige Hauptquartier der Dritten Revolutionären Front besichtigt werden. Dieses Quartier ist Zeugnis der bedeutenden Geschichte der Insel und vermittelt einen lebendigen Eindruck der Geschehnisse.

Die Menschen in der Region um den Hauptort des Municipios Tercer Frente leben vom Tourismus und vom Obst- und Gemüseanbau.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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